Na, wozu gibt es sonst diese Sendung "homotrend" auf auf RTL? :LOL:

Und jetzt mal im Ernst und ganz ganz langsam.
Es gibt Jugendliche, die für sich das Schwulsein benutzen, um sich abzugrenzen, ohne wirklich schwul zu sein. Es ist nicht so, daß das die Mehrheit ist, wahrscheinlich ist es eine sehr kleine Minderheit. Trotzdem prägen sie das Bild vom homosexuellen Jugendlichen mit und verfälschen es.

Die Sendung gibt es doch jetzt nicht wirklich oder?:-? ^^

naja hab sowas noch nie gehört und kann mir sowas auch nicht vorstellen aber ist ja jetzt auch egal... Ein paar wirds bestimmt geben aber wie du schon sagst es wird die Minderheit sein...
 
Dan war ich vill. schon ein Schritt weiter aber es soll ein Trend sein schwul / lesbisch / Bi zu sein?

Einen Trend will ich es nicht nennen. ABER heute gibt es viele Menschen, die in jeglicher Hinsicht orientierungslos sind.

Die Kirche bietet nicht mehr den Halt, den sie vllt vor 20 Jahren gespendet hat.
Die Arbeit ist keine Arbeit mehr, sondern nur noch ein Job.
Die Beziehungen die man führt gehen in die Brüche.

Ich könnte mir vorstellen, dass man in solchen Zeiten sein Heil in anderem Lebenskonzept sucht.
Das kann auch eine radikale sexuelle umorientierung bedeuten. Heute ist das nicht mehr so schwer wie vor einigen Jahren.
(Sicher haben es homosexuelle Menschen immer noch sehr schwer aber zumindest hier in unserem Land wird niemand mehr dafür gehängt, gefoltert u.s.w.)
 
Also Leute...Meine Meinung dazu ist nur....

Homosexuell hin oder her...Die Mutter der Natur hat uns vieles mitgegeben und dazu auch dies...Ich find es mal überhaupt kein bisschen schlimm sowas, wieso auch? wieso sollte es denn auch schlimm sein, sich zum gleichen Geschlecht hingezogen zu fühlen?

Ich finde es ganz normal, auch wenn diese Menschen es einfach manchmal nicht zugeben wollen, aber für mich ist es genauso ne normale Sache wie sich zum anderen Geschlecht Hingezogen zu fühlen =) Also ich kann dazu nur noch sagen, wenn jemand Homosexuell ist, soll er es gerne sein und soll sich nicht unterbuttern lassen, auch wenn dies jetzt mal leicht gesagt ist.

Gruß Ravermaus1986
 
Ich könnte mir vorstellen, dass man in solchen Zeiten sein Heil in anderem Lebenskonzept sucht.
Das kann auch eine radikale sexuelle umorientierung bedeuten. Heute ist das nicht mehr so schwer wie vor einigen Jahren.
(Sicher haben es homosexuelle Menschen immer noch sehr schwer aber zumindest hier in unserem Land wird niemand mehr dafür gehängt, gefoltert u.s.w.)

Das ist jetzt aber nicht dein Ernst (Werner). Bei mir läufts im Augenblick nicht so toll, also werde ich schwul?
 
"Ich habe keine Ahnung, aber dieses Schwulsein... davon reden im Moment so viele, das probier ich mal aus."

Orientierungslosigkeit, keine Krise.

Näää, so war das nicht gemeint:mrgreen:

Ich meine nur, dass heute viele (noch lange nicht alle) Menschen unter bestimmten Vorraussetzungen anfangen zu experimentieren.

Eine gute Freundin meiner besseren Hälfte, hat sich schon oft darüber beklagt, dass sie schon an viele Frauen geraten ist, die einfach mal ausprobieren wollen ob "lesbisch sein" wirklich was für sie ist, weil sie eben schon oft von irgendwelchen Typen verarscht worden sind oder "einfach mal so". Du weißt schon, so wie wir vllt das Kiffen mal probiert haben.

Das zeugt in meinen Augen u.A davon, dass diese Person noch nicht die richtige Orientierung gefunden hat.
 
Sir Ian McKellen Wenn du ein wenig darüber nachdenkst, wird es nur zu dem Begriff des Bewahrens eines nutzlosen Geheimnisses. Du tust dir nur weh. Mein öffentliches Coming-out hat sich als das Beste herausgestellt, was ich jemals tat, vom persönlichen und beruflichen Standpunkt aus gesehen

von Robin (Zeitschrift von meiner Schwester. (Sie hats mir das übrigens laut vorgelesen und fing an zu lachen... (und sah mich lächelnt an...)(dabei weiß sie ja nichteinmal das ich schwul bin...
Und du bist dir sicher das sie es nicht doch weis? :biggrin:
Ps: Als ich mit 14 meiner Mutter beichtete das ich Gefühle für Jungs habe hätte ich nur allzu gern mein erschrockenes Gesicht gesehen gehabt, nachdem sie sagte: "Naja nun, da erzählst du mir aber nichts neues du... Hallo? Ich bin deine Mutter - und Mütter wissen sowas eben!) 8) :mrgreen:

Übrigens, ich geb heut auch mal Nachhilfe in der "Trendkunde"
Der Begriff Metrosexualität wurde 1994 erstmals vom britischen Journalisten Mark Simpson publiziert. Aus "metropolitan" und "heterosexual" zusammengesetzt bezeichnet die Metrosexualität weniger eine sexuelle Ausrichtung, als einen extravaganten Lebensstil heterosexueller Männer, der keinen Wert auf Kategorisierung in ein maskulines Rollenbild legt. de.wikipedia.org/wiki/Metrosexuell
David Beckham ist zb. Metrosexuell 8)
 
Wie auch immer man es bezeichnen mag, normal ist es ganz sicher nicht.

Gruß,
Polli

Mich wunderts nur das es soviele Diskussionen davon alleine im Internet gibt, das ich nicht in der Lage währe alle durchzulesen (selbst wenn ich wollte) - Naja, scheinen doch paar mehr Menschen nicht normal zu sein.

Alleine Google spuckte bei dem über 3! Worte umfassenden Suchtext: Diskussionen über Homosexualität 355.000 Seiten aus.
 
Alleine Google spuckte bei dem über 3! Worte umfassenden Suchtext: Diskussionen über Homosexualität 355.000 Seiten aus.

Und google definiert was normal ist ? Dann wäre Selbstmord aber sehr sehr normal *g* Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 3.470.000 für selbstmord ; Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 554.000 für Diskussionen über selbstmord

Also ich denke auch nicht das Homosexualität dem normalen entspricht, was nicht heißt das jemand das nicht sein darf, sondern einfach nur das es nicht der Norm entspricht. Denke mal die Mehrheit der Menschen sind noch Hetero , sonst gebe es wohl bald auch keine Menschen mehr.
 
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 110.000 für heterosexualität.
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.730.000 für homosexualität.
 
Alleine Google spuckte bei dem über 3! Worte umfassenden Suchtext: Diskussionen über Homosexualität 355.000 Seiten aus.

Und google definiert was normal ist ? Dann wäre Selbstmord aber sehr sehr normal *g* Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 3.470.000 für selbstmord ; Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 554.000 für Diskussionen über selbstmord

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 110.000 für heterosexualität.
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.730.000 für homosexualität.


Das sagt doch eigentlich nur aus, dass viele Menschen darüber reden. ;)
 
Diskussion hin oder her, homo, hetero, normal oder nich normal, im Prinzip kanns einem doch völlig egal sein auf wen oder was irgendwer steht. Wenn jemand die gleichgeschlechtliche Liebe für sich entdeckt hat ok, sein bier, mein gott, versteh überhaupt nich warum man darüber diskutieren muss. Ich weiß zwar dass es viele Menschen gibt die das nich so sehen wie ich, aber in solchen diskussionen gibt man denen nur die möglichkeit sich zu dem Thema unqualifiziert zu äußern. Und wenn ich höre dass leute sagen, ich find das eklig, dann versteh ich das garnicht, was is daran bitte eklig? zwei Männer bzw. zwei Frauen haben S*x, das is nich mehr oder minder eklig als der S*x zwischen Mann und Frau. Was für mich auch unverständlich ist, dass leute da nen unterschied zwischen homo-frauen und homo-männern machen. Wenn ich das höre, ih zwei Männer, und dann aber boah geil zwei Frauen. Nur bescheuert so was. Also wie gesat ich finde es bedarf keinerlei Diskussion zu dem Thema sondern eher der Auklärung. Wir sind doch alle nur Menschen, jeder von uns hat seine Vorlieben und Neigungen, lassen wir doch jedem das seine. FREE YOUR MIND!
 
ich habe schon Threads über weniger sinnige Themen gelesen. ;)

Es geht hier unter anderem auch, wie teile ich das mit, wie reagieren andere darauf. Da kann ein austauschen der Erfahrungen schon sinnvoll sein.

BB, der verständnissvolle. ;)
 
Und google definiert was normal ist ? Dann wäre Selbstmord aber sehr sehr normal *g* Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 3.470.000 für selbstmord ; Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 554.000 für Diskussionen über selbstmord

Also ich denke auch nicht das Homosexualität dem normalen entspricht, was nicht heißt das jemand das nicht sein darf, sondern einfach nur das es nicht der Norm entspricht. Denke mal die Mehrheit der Menschen sind noch Hetero , sonst gebe es wohl bald auch keine Menschen mehr.

Wie Handy-Palme schon sagte: Ich habe "nur" nachgegoogelt um eine Menge an Diskussionen über das Thema zu finden. Damit ist aber in keinerlei Hinsicht irgend etwas über die Normalität/Unnormalität ausgesagt. Man kann höchstens herleiten das eben aufgrund der Menge an Diskussionen/ Informationen dieses Thema recht interessant zu sein scheint.

Jeder definiert im übrigen eine Diskussion über Homosexualität anders. Warum sollte man nicht darüber reden? Heterosexualität bzw. Sexualität wird in Biologie auch durchgenommen. Wer eine Diskussion darüber natürlich nur als eine Art Abwertung des ganzen versteht, kann eventuell auch nicht nachvollziehen das es bei dem Thema "Homosexualität" nicht nur darum geht, ob es gut oder schlecht ist, eben Homosexuell zu sein.

Andererseits habe ich absichtlich dieses schöne Zitat von Sir Ian McKellen angegeben. Jeder Homosexuelle hat früher oder später den Drang sich so zu zeigen wie er ist (sich nicht mehr verstecken zu wollen oder gar sich anders zu geben als man ist). Natürlich haben nicht alle ein Coming Out. Manche verstecken das ihr Leben lang. Doch sind sie tatsächlich glücklich damit? - Können wohl nur sie selber beantworten, obwohl ich daran zweifeln möchte.

Es tut so gut, es erleichtert ungemein. Es ist, als fällt eine riesen Last und Bürde von einem. Manche übertreiben es sogar: Sie merken wie gut die Öffnung nach aussen tatsächlich ankommt, wie frei man sich hinterher fühlt - und kommen aus dem predigen dabei nicht mehr herraus. Es soll Homosexuelle in ihrem Coming Out geben, die sich am liebsten ein Schild um den Hals hängen würden mit den Angaben: "Hört her Leute, ich bin Homosexuell".

Dann ist es allerdings auch so, das Menschen die nicht Homosexuell sind sehr wahrscheinlich auch gar nicht wirlich nachvollziehen können was dort bei den Coming Outlern im Kopf wirklich geschieht und wie sie sich fühlen. Es währe aber schön wenn man diese Gefühle verständlich wiedergeben könnte.

@RiotOne:
Aufklärung passiert ja schon seit vielen Jahren - und das sehr erfolgreich. Doch natürlich gibt es noch immer viele Vorurteile (selbst von Erwachsenen). Die Aufklärung fruchtet aber immer mehr. Darüber sollte sich wirklich niemand mehr beschweren. Aufklärung ist heute doch kein Thema mehr. Aber man kann auch nicht verlangen, das alle, sobald sie aufgeklärt sind, plötzlich keine Vorurteile mehr haben.

Was wirklich noch wichtig währe:
Integration der Homosexualität und auch deren Akzeptanz in islamischen Ländern. Hier ist nicht nur Aufklärung angebracht (die würde wahrscheinlich überhaupt nichts bringen, sondern eher den Hass noch mehr schüren) sondern vielmehr gesellschaftliche Akzeptanz, vorallem seitens der jeweiligen Politik und den Fundamentalistenverschwörungen. Wichtig währe auch die schnelle Abschaffung der Todesstrafe die auf Homosexualität steht.
 
Ja ich kenne auch welche.
Bei Frauen hab ich eig nichts dagegen wenn sie gut aussehen weil lesben der Kaller sind aber Schwule find ich n bisschen abnormal...