Sehe ich anders. Ich führe ein glückliches Leben und glaube trotzdem an ihn.
Oder gerade weil du ein glückliches Leben hast? Denke das ist die These. Bei lauter Unglück und Leid ist die Vorstellung von einem "Willen" dahinter deutlich schwieriger.
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Sehe ich anders. Ich führe ein glückliches Leben und glaube trotzdem an ihn.
Auch wenn das so ist, kannst du ja trotzdem vom Pech verfolgt sein, ohne dass dein freier Wille (oder der eines anderen sterblichen Wesens) im Spiel ist. Krankheiten, Naturkatastrophen, Unfälle etc. Wenn Gott sich da auch nicht einmischt, was macht er denn dann außer zuschauen?aber sagt die Bibel nicht, dass wir Menschen unseren eigenen Willen haben und Gott sich deswegen nicht einmischt?

Die Menschheit lernt aber nur bedingt aus ihren Fehlern. Außerdem gehen wir bewusst Wege, von denen wir wissen, dass sie falsch bzw. nicht optimal sind.Können sie die Aufgabe nicht überzeugend lösen, werden aufrichtige Schüler zugeben müssen, dass es doch am besten ist, wenn der Lehrer die Klasse unterrichtet.

Ich finde diese Aussage absolut unter der Gürtellinie.Und vom Pech verfolgt sein? Das ist die Standard Erklärung von den Leuten die nie was auf die Reihe bekommen haben.

Na ja , die "nächste Menschheit" soll ja von Gott regiert werden. Und da kann ja nichts schief gehen, weil er das nicht zulassen wird. Es wird ja auch kein Leid und tot geben, weil beides mit Satan besiegt sein wird.Die Menschheit lernt aber nur bedingt aus ihren Fehlern. Außerdem gehen wir bewusst Wege, von denen wir wissen, dass sie falsch bzw. nicht optimal sind.
Oder gilt quasi die gesamte Menschheitsgeschichte als Negativbeispiel für die nächste Menschheit?![]()
Ich finde diese Aussage absolut unter der Gürtellinie.
Ich kenne Leute, die es öfter besonders hart getroffen hat, die diese Aussagen in ihrer Verzweiflung treffen und sich trotzdem beachtlich im Sattel halten. Versagen kann man ihnen absolut nicht vorwerfen.
Das freut mich für die nächste Menschheit. Blöd nur, dass ich ohne gefragt zu werden als abschreckendes Beispiel herhalten muss und nichts davon hab.Na ja , die "nächste Menschheit" soll ja von Gott regiert werden. Und da kann ja nichts schief gehen, weil er das nicht zulassen wird. Es wird ja auch kein Leid und tot geben, weil beides mit Satan besiegt sein wird.

Ist das etwa kein Schicksalsschlag, wenn genau das Thema kommt, das man nicht gelernt hat?Es war vielleicht ein bisschen zu verallgemeinert. Aber man kann wirklich nicht alles auf das Schicksal schieben.
Freunde von mir, die ihren gewünschten Abschlussschnitt nicht geschafft haben, haben das auch auf das Schicksal geschoben.
Das freut mich für die nächste Menschheit. Blöd nur, dass ich ohne gefragt zu werden als abschreckendes Beispiel herhalten muss und nichts davon hab.![]()

Ich zerpflücke da einzig und allein deine Postings um sie besser zu verstehen.In welcher Christlichen Religion wirst du als schlechtes Beispiel dienen und nichts davon haben?
Davon gehe ich als Atheist ja irgendwie sowieso aus.Und bei den Zeugen Jehovas wirst du vernichtet![]()
Ganz im Gegenteil. Mich interessiert deine Meinung dazu.Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren.
Davon gehe ich als Atheist ja irgendwie sowieso aus.![]()
Mir ist schon klar, dass eine Vielzahl von Ansichten existieren und ich könnte mich jetzt z.B. in germanische Mythologie einlesen. Bestimmt hoch interessant, aber da komme ich der Antwort auf meine Frage "warum glauben Menschen überhaupt" keinen Schritt näher. Was macht den Glauben für dich so "glaubwürdig" (im wahrsten Sinne), dass du ihn der kausalen, weitesgehend überprüfbaren Realität vorziehst?
Weil der Glaube einem Trost spendet und man weiß, dass es nach diesem leben ein anderes besseres Leben gibt. Und da meistens der eigene Glaube mit einer bestimmten Religion übereinstimmt oder man einfach überzeugt ist, dass z.B. in der Bibel die Wahrheit steht, dann glaubt man automatisch an Erzengel usw.Wieso zieht man das unsichtbare, unfassbare dem sichtbaren vor? Warum sind Erzengel für jemanden plausibel, der Einhörner für absurde Fiktion hält. Warum ist das eine unangezweifelte Realität und das andere Fantasie, wenn einem keins davon jemals auf der Straße begegnet?
Eben nicht. Nichts was ich selbst erlebt habe, könnte zu der logischen Annahme führen, dass etwas "übernatürliches" existieren muss.Oder hast du mal...
Was wiederum die Frage aufwirft, warum man ein augenscheinlich realitätsfernes Bild zuvor als Wahrheit akzeptiert hat.man einfach überzeugt ist, dass z.B. in der Bibel die Wahrheit steht, dann glaubt man automatisch an Erzengel usw.
Weil ich mir ungefähr vorstellen kann wie "Nicht-Existenz" sein wird. Vor meiner Geburt habe ich schonmal nicht existiert. Wo war dein Geist vor deiner Geburt? Wenn die Seele auch erst zu diesem Zeitpunkt geboren wird, warum sollte sie dann nicht auch vergänglich sein?Und was ist so unglaubwürdig an einem Leben nach dem Tod?
Was ist mit Nahtodpatienten ohne Erfahrungen? Ist es nicht naheliegender die Hirnchemie für diese Wahrnehmung verantwortlich zu machen? Wir wissen doch, dass unsere Wahrnehmung beeinflussbar, täuschbar und zu den merkwürdigsten Reaktionen fähig ist. Frag doch mal nen LSD-User, wie seine Realität so aussieht. Oder frag einen Patienten mit Wahnvorstellungen, was der so für Stimmen in großen, dunklen, leeren Häusern hört.Wie erklärt man Nahtod-Erfahrungen? Wieso sehen so viele unterschiedliche Personen das gleiche? Unter anderem auch Atheisten?
Zugegeben. Da wird es haarig. Aber für die letzte Frage lieferst du ja bereits eine mögliche Antwort.Denn wieso leben wir? Wieso sind wir entstanden? Woher kommt die Singularität?
Wieso sollte die Singularität unbedingt einen Ursprung haben müssen und wieso braucht Gott keinen?kann es durchaus möglich sein, dass woanders, sei es in einem anderen Universum oder im Zwischenraum, die Zeit nicht existiert?
Lustigerweise wird gegen den Urknall gerne mit Kausalität argumentiert, darf auf Gott aber nicht angewendet werden. Was ziemlich gemein ist, da die Frage nach dem Schöpfer des Schöpfers genau so brennend auf der Zunge liegt, wie die Frage nach dem Schöpfer der Singularität. Aber ich stimme dir zu. Vermutlich ist unsere Alltagsvorstellung von Zeit dafür einfach viel zu linear.was spricht dann gegen einen Schöpfer?
Lustigerweise wird gegen den Urknall gerne mit Kausalität argumentiert, darf auf Gott aber nicht angewendet werden. Was ziemlich gemein ist, da die Frage nach dem Schöpfer des Schöpfers genau so brennend auf der Zunge liegt, wie die Frage nach dem Schöpfer der Singularität.
Lässt sich doch ebenso auf jede natürliche "Davor-Instanz" anwenden.(a) Gott hat schon immer existiert -> keine "Schöpfung" nötig.
Das... das... darüber muss ich glaub ich nochmal schlafen.Frage nach Ursprung unsinnig da Kausalität ein "vorher" voraussetzt was nicht existiert.
(b) Gott hat sich selbst erschaffen -> wesentlich faszinierenderer Gedanke

Bei einem Kreislauf kannst du doch auch ein natürliches Ereignis an den Anfang/das Ende setzen oder (wer weiß) sogar den Menschen selbst. Aber irgendwie bezweifle ich, dass unser Verständnis von Zeit dafür überhaupt geeignet ist. Wenn der Ablauf von Zeit aus den Wechselwirkungen anderer Kräfte bzw. aus unserer Perspektive im innern des Systems resultiert, sind die meisten Gedankenspiele sowieso hinfällig.Wenn man immer weiter frage was war Schöper von Schöpfer von ... von X, kommt man immer eine Stufe tiefer, die einzige Möglichkeit bei einer Urinstanz "Schöpfer/Gott" anzukommen ist die Schleife so zu schließen.![]()
