Glaubst du an Gott?

  • Ja.

    Stimmen: 100 30,0%
  • Ja, aber wie ihn keine Religion kennt.

    Stimmen: 30 9,0%
  • Nein.

    Stimmen: 164 49,2%
  • Ich bin Agnostiker.

    Stimmen: 26 7,8%
  • Anderes - siehe Thread!

    Stimmen: 13 3,9%

  • Umfrageteilnehmer
    333
aber sagt die Bibel nicht, dass wir Menschen unseren eigenen Willen haben und Gott sich deswegen nicht einmischt?

oder denkt ihr, dass Gott die Kriege, die Hungersnöte, Gewaltverbrechen plant?
 
aber sagt die Bibel nicht, dass wir Menschen unseren eigenen Willen haben und Gott sich deswegen nicht einmischt?
Auch wenn das so ist, kannst du ja trotzdem vom Pech verfolgt sein, ohne dass dein freier Wille (oder der eines anderen sterblichen Wesens) im Spiel ist. Krankheiten, Naturkatastrophen, Unfälle etc. Wenn Gott sich da auch nicht einmischt, was macht er denn dann außer zuschauen? :think:
Wenn es von ihm gewollt ist, ist das warum für einen persönlich nicht nachvollziehbar.
 
Watchtower hat eigentlich schön erklärt warum Gott Leid zulässt:

"Man könnte die Situation so veranschaulichen: Ein Lehrer erklärt seiner Klasse, wie eine schwierige Aufgabe zu lösen ist. Ein schlauer Schüler behauptet frech, der Lösungsweg des Lehrers sei falsch. Der Schüler sagt, er wisse eine viel bessere Lösung, und unterstellt damit dem Lehrer, dass er unfähig ist. Einige Schüler glauben das und stellen sich auf seine Seite. Was jetzt? Wenn der Lehrer die Störenfriede vor die Tür setzt, was werden dann die anderen in der Klasse denken? Werden sie nicht annehmen, dass die Unruhestifter Recht haben? Vielleicht verlieren sie alle den Respekt vor dem Lehrer, weil sie denken, er habe Angst, dass sich seine Lösung als falsch herausstellt. Aber nehmen wir doch einmal an, der Lehrer lässt den Besserwisser zeigen, wie er die Aufgabe lösen würde.

So etwa ging Jehova vor. Vergessen wir nicht, dass die Rebellion in Eden nicht nur Gott und die Rebellen betraf. Millionen von Engeln schauten zu (Hiob 38:7; Daniel 7:10). Jehovas Vorgehen würde auf die Engel und letztlich auf die ganze vernunftbegabte Schöpfung große Auswirkungen haben. Was tat Jehova also? Er ließ Satan zeigen, wie er über die Erde herrschen würde. Auch ließ Gott zu, dass sich die Menschen unter Satans Führung selbst regieren.

Der Lehrer in unserer Veranschaulichung weiß, dass der aufsässige Schüler und seine Anhänger im Unrecht sind. Aber er weiß auch, dass die ganze Klasse davon profitiert, wenn er die Störenfriede versuchen lässt, ihren Standpunkt zu beweisen. Können sie die Aufgabe nicht überzeugend lösen, werden aufrichtige Schüler zugeben müssen, dass es doch am besten ist, wenn der Lehrer die Klasse unterrichtet. Außerdem verstehen sie dann, warum der Lehrer in Zukunft keine Störenfriede mehr dulden wird. Auch Jehova weiß, dass es für alle aufrichtigen Menschen und Engel von Nutzen ist, wenn sie sehen, dass Satan und seine Anhänger gescheitert sind und sich die Menschen nicht selbst regieren können. Wie Jeremia in alter Zeit werden sie folgende wichtige Wahrheit bestätigt finden: „Ich weiß wohl, o Jehova, dass nicht beim Erdenmenschen sein Weg steht. Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten“ (Jeremia 10:23).
"
© 2009 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania

Ich finde, dass das Super erklärt wird.
Und vom Pech verfolgt sein? Das ist die Standard Erklärung von den Leuten die nie was auf die Reihe bekommen haben.

Krankheiten, Naturkatastrophen? Leid gehört zum Leben dazu. Das steht auch in der Bibel.
 
Können sie die Aufgabe nicht überzeugend lösen, werden aufrichtige Schüler zugeben müssen, dass es doch am besten ist, wenn der Lehrer die Klasse unterrichtet.
Die Menschheit lernt aber nur bedingt aus ihren Fehlern. Außerdem gehen wir bewusst Wege, von denen wir wissen, dass sie falsch bzw. nicht optimal sind.
Oder gilt quasi die gesamte Menschheitsgeschichte als Negativbeispiel für die nächste Menschheit? :think:
Und vom Pech verfolgt sein? Das ist die Standard Erklärung von den Leuten die nie was auf die Reihe bekommen haben.
Ich finde diese Aussage absolut unter der Gürtellinie. :nö:
Ich kenne Leute, die es öfter besonders hart getroffen hat, die diese Aussagen in ihrer Verzweiflung treffen und sich trotzdem beachtlich im Sattel halten. Versagen kann man ihnen absolut nicht vorwerfen.
 
Die Menschheit lernt aber nur bedingt aus ihren Fehlern. Außerdem gehen wir bewusst Wege, von denen wir wissen, dass sie falsch bzw. nicht optimal sind.
Oder gilt quasi die gesamte Menschheitsgeschichte als Negativbeispiel für die nächste Menschheit? :think:
Na ja , die "nächste Menschheit" soll ja von Gott regiert werden. Und da kann ja nichts schief gehen, weil er das nicht zulassen wird. Es wird ja auch kein Leid und tot geben, weil beides mit Satan besiegt sein wird.

Ich finde diese Aussage absolut unter der Gürtellinie. :nö:
Ich kenne Leute, die es öfter besonders hart getroffen hat, die diese Aussagen in ihrer Verzweiflung treffen und sich trotzdem beachtlich im Sattel halten. Versagen kann man ihnen absolut nicht vorwerfen.

Es war vielleicht ein bisschen zu verallgemeinert. Aber man kann wirklich nicht alles auf das Schicksal schieben.
Freunde von mir, die ihren gewünschten Abschlussschnitt nicht geschafft haben, haben das auch auf das Schicksal geschoben. Aber wer war wirklich schuld? Sie natürlich! Sie konnten ja mehr lernen.
 
Na ja , die "nächste Menschheit" soll ja von Gott regiert werden. Und da kann ja nichts schief gehen, weil er das nicht zulassen wird. Es wird ja auch kein Leid und tot geben, weil beides mit Satan besiegt sein wird.
Das freut mich für die nächste Menschheit. Blöd nur, dass ich ohne gefragt zu werden als abschreckendes Beispiel herhalten muss und nichts davon hab. :ugly:


Es war vielleicht ein bisschen zu verallgemeinert. Aber man kann wirklich nicht alles auf das Schicksal schieben.
Freunde von mir, die ihren gewünschten Abschlussschnitt nicht geschafft haben, haben das auch auf das Schicksal geschoben.
Ist das etwa kein Schicksalsschlag, wenn genau das Thema kommt, das man nicht gelernt hat? :LOL: Ist natürlich quatsch.
Schicksalsschläge sind für mich unbeeinflussbar und unvorhersehbar. Ungeachtet sämtlicher Errungenschaften kann für jeden von uns plötzlich ab morgen das Leben unverschuldet zur Hölle werden. Einige Menschen scheinen da tatsächlich benachteiligt zu sein. Mit einem gerechten Gott ist das schwer zu erklären. Göttliche Willkür oder Abwesenheit ist da für das Verständnis naheliegender.
 
Das freut mich für die nächste Menschheit. Blöd nur, dass ich ohne gefragt zu werden als abschreckendes Beispiel herhalten muss und nichts davon hab. :ugly:

Kommt auf den Blickwinkel an.
Denn Christentum != Christentum und das gilt auch für andere Religionen.
Da ich mich aber mit dem Christentum besser auskenne, schreibe ich mal ein bisschen darüber:
In welcher Christlichen Religion wirst du als schlechtes Beispiel dienen und nichts davon haben?
Bei den Mormonen? Auf gar keinen Fall. Nach ihrer Auslegung der Heiligen Schrift(en) kommst du ins eins von drei Königreichen:
3. Celestial
2. Terrestrial
1. Telestial

Laut den Missionaren die bei mir waren, würdest du wahrscheinlich in das Telestial kommen. Du bist da mit anderen Leuten drinnen, die das Evangelium von Jesus Christus nicht angenommen haben. Dort würdest du weiterleben, aber ohne Gott.

Die katholische Kirche ist da anders.
Wenn du getauft worden bist, dann bist du automatisch erlöst. Da wurden aber auch zahlreiche Bedingungen eingebaut, so dass ich dir nicht wirklich sagen kann, was genau da los ist. Jeder Pfarrer legt die Bibel anders aus.

Und bei den Zeugen Jehovas wirst du vernichtet :ugly:

Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren. Auch du hast eine Chance auf ewiges Leben
 
In welcher Christlichen Religion wirst du als schlechtes Beispiel dienen und nichts davon haben?
Ich zerpflücke da einzig und allein deine Postings um sie besser zu verstehen.
Und bei den Zeugen Jehovas wirst du vernichtet :ugly:
Davon gehe ich als Atheist ja irgendwie sowieso aus. :mrgreen:
Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren.
Ganz im Gegenteil. Mich interessiert deine Meinung dazu.

Mir ist schon klar, dass eine Vielzahl von Ansichten existieren und ich könnte mich jetzt z.B. in germanische Mythologie einlesen. Bestimmt hoch interessant, aber da komme ich der Antwort auf meine Frage "warum glauben Menschen überhaupt" keinen Schritt näher. Was macht den Glauben für dich so "glaubwürdig" (im wahrsten Sinne), dass du ihn der kausalen, weitesgehend überprüfbaren Realität vorziehst? Wieso zieht man das unsichtbare, unfassbare dem sichtbaren vor? Warum sind Erzengel für jemanden plausibel, der Einhörner für absurde Fiktion hält. Warum ist das eine unangezweifelte Realität und das andere Fantasie, wenn einem keins davon jemals auf der Straße begegnet?

Und zu guter letzt: Wieso ist der Glaube so eine hartnäckige, unzerstörbare Bastion?
 
Davon gehe ich als Atheist ja irgendwie sowieso aus. :mrgreen:


Mir ist schon klar, dass eine Vielzahl von Ansichten existieren und ich könnte mich jetzt z.B. in germanische Mythologie einlesen. Bestimmt hoch interessant, aber da komme ich der Antwort auf meine Frage "warum glauben Menschen überhaupt" keinen Schritt näher. Was macht den Glauben für dich so "glaubwürdig" (im wahrsten Sinne), dass du ihn der kausalen, weitesgehend überprüfbaren Realität vorziehst?

Warum? Weil ich Sachen gesehen habe, die für mich eindeutig sind.

Hast du die Geschichte von meinem Vater und dem Exorzisten vor ein paar Seiten gelesen?
https://www.klamm.de/forum/f5/glaub...st6060304.html?highlight=exorzist#post6060304

Oder hast du mal in einem Haus gewohnt in dem man ständig ein Baby schreien hört obwohl keins im Haus ist? Oder stimmen die von einer Ecke des Zimmers in die andere Ecke gehen? Einen alten Mann der plötzlich auf dem Feld erschienen ist und sich am ende herausgestellt hat, dass er schon lange tot ist? Oder das der Mieter in der Wohnung in der meine Urgroßmutter gestorben ist von ihr geträumt hat obwohl er sie noch nie gesehen hat?

Wieso zieht man das unsichtbare, unfassbare dem sichtbaren vor? Warum sind Erzengel für jemanden plausibel, der Einhörner für absurde Fiktion hält. Warum ist das eine unangezweifelte Realität und das andere Fantasie, wenn einem keins davon jemals auf der Straße begegnet?
Weil der Glaube einem Trost spendet und man weiß, dass es nach diesem leben ein anderes besseres Leben gibt. Und da meistens der eigene Glaube mit einer bestimmten Religion übereinstimmt oder man einfach überzeugt ist, dass z.B. in der Bibel die Wahrheit steht, dann glaubt man automatisch an Erzengel usw.
Und was ist so unglaubwürdig an einem Leben nach dem Tod? Vielleicht besitzt der Mensch einen Geist? Woher will man wissen, dass das nicht so ist?
Wie erklärt man Nahtod-Erfahrungen? Wieso sehen so viele unterschiedliche Personen das gleiche? Unter anderem auch Atheisten?
Ich sehe da keinen Widerspruch zur Realität. Für mich ist das einfach die Realität. Die Realität nach dem Tod.
Denn wieso leben wir? Wieso sind wir entstanden? Woher kommt die Singularität?
Ich hab auch schon früher davon geschrieben:
Da jeder Mensch sterblich ist können sich viele Menschen nicht vorstellen, dass es ein Wesen gibt, das schon immer gelebt hat und immer leben wird.
Aber da gab es vor ein paar Monaten eine Interessante Theorie.
Man hat Dellen am Rand von unserem Universum festgestellt. Man geht davon aus, dass diese entstanden sind, als unser Universum sich mal so stark ausgebreitet hat, dass dieses sich mit einem anderen Universum berührt hat. Danach hat es sich wieder zur Singularität zusammen gezogen.
Da unsere Naturgesetze nur in diesem Universum gelten, kann es durchaus möglich sein, dass woanders, sei es in einem anderen Universum oder im Zwischenraum, die Zeit nicht existiert? Dann passiert die ganze Menschheitsgeschichte gleichzeitig. Wenn jemand in diesem "Raum" ist, dann kann er ewig leben und auch ewig existieren, weil die Zeit nicht vorhanden ist. Und wenn das schon möglich ist, was spricht dann gegen einen Schöpfer?
 
Oder hast du mal...
Eben nicht. Nichts was ich selbst erlebt habe, könnte zu der logischen Annahme führen, dass etwas "übernatürliches" existieren muss.

man einfach überzeugt ist, dass z.B. in der Bibel die Wahrheit steht, dann glaubt man automatisch an Erzengel usw.
Was wiederum die Frage aufwirft, warum man ein augenscheinlich realitätsfernes Bild zuvor als Wahrheit akzeptiert hat.
Und was ist so unglaubwürdig an einem Leben nach dem Tod?
Weil ich mir ungefähr vorstellen kann wie "Nicht-Existenz" sein wird. Vor meiner Geburt habe ich schonmal nicht existiert. Wo war dein Geist vor deiner Geburt? Wenn die Seele auch erst zu diesem Zeitpunkt geboren wird, warum sollte sie dann nicht auch vergänglich sein?
Wie erklärt man Nahtod-Erfahrungen? Wieso sehen so viele unterschiedliche Personen das gleiche? Unter anderem auch Atheisten?
Was ist mit Nahtodpatienten ohne Erfahrungen? Ist es nicht naheliegender die Hirnchemie für diese Wahrnehmung verantwortlich zu machen? Wir wissen doch, dass unsere Wahrnehmung beeinflussbar, täuschbar und zu den merkwürdigsten Reaktionen fähig ist. Frag doch mal nen LSD-User, wie seine Realität so aussieht. Oder frag einen Patienten mit Wahnvorstellungen, was der so für Stimmen in großen, dunklen, leeren Häusern hört.

Wieso behandelt die Gesellschaft das Symptom einer Person als Krankheit und das selbe Symptom einer anderen als mögliche Wahrheit?
Denn wieso leben wir? Wieso sind wir entstanden? Woher kommt die Singularität?
Zugegeben. Da wird es haarig. Aber für die letzte Frage lieferst du ja bereits eine mögliche Antwort.
kann es durchaus möglich sein, dass woanders, sei es in einem anderen Universum oder im Zwischenraum, die Zeit nicht existiert?
Wieso sollte die Singularität unbedingt einen Ursprung haben müssen und wieso braucht Gott keinen?
was spricht dann gegen einen Schöpfer?
Lustigerweise wird gegen den Urknall gerne mit Kausalität argumentiert, darf auf Gott aber nicht angewendet werden. Was ziemlich gemein ist, da die Frage nach dem Schöpfer des Schöpfers genau so brennend auf der Zunge liegt, wie die Frage nach dem Schöpfer der Singularität. Aber ich stimme dir zu. Vermutlich ist unsere Alltagsvorstellung von Zeit dafür einfach viel zu linear.
 
Ich bin ganz generell kein Mensch des Glaubens sondern der Wissen-schaft im weitesten und besten Sinne des Wortes.
 
Lustigerweise wird gegen den Urknall gerne mit Kausalität argumentiert, darf auf Gott aber nicht angewendet werden. Was ziemlich gemein ist, da die Frage nach dem Schöpfer des Schöpfers genau so brennend auf der Zunge liegt, wie die Frage nach dem Schöpfer der Singularität.

Für die Frage gibt es im Grunde nur zwei Erklärungen:
(a) Gott hat schon immer existiert -> keine "Schöpfung" nötig. Frage nach Ursprung unsinnig da Kausalität ein "vorher" voraussetzt was nicht existiert.
(b) Gott hat sich selbst erschaffen -> wesentlich faszinierenderer Gedanke obschon vermutlich am Ende doch wieder ähnlich zu (a). Aber es hat was. Wenn man immer weiter fragt was war Schöper von Schöpfer von ... von X, kommt man immer eine Stufe tiefer, die einzige Möglichkeit bei einer Urinstanz "Schöpfer/Gott" anzukommen ist die Schleife so zu schließen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
(a) Gott hat schon immer existiert -> keine "Schöpfung" nötig.
Lässt sich doch ebenso auf jede natürliche "Davor-Instanz" anwenden.
Der hierarchisch höchstehende Ursprungsäther aus was auch immer muss ja keinen Anfang in unserem Sinne haben.
Frage nach Ursprung unsinnig da Kausalität ein "vorher" voraussetzt was nicht existiert.
(b) Gott hat sich selbst erschaffen -> wesentlich faszinierenderer Gedanke
Das... das... darüber muss ich glaub ich nochmal schlafen. :ugly:
Wenn man immer weiter frage was war Schöper von Schöpfer von ... von X, kommt man immer eine Stufe tiefer, die einzige Möglichkeit bei einer Urinstanz "Schöpfer/Gott" anzukommen ist die Schleife so zu schließen. ;)
Bei einem Kreislauf kannst du doch auch ein natürliches Ereignis an den Anfang/das Ende setzen oder (wer weiß) sogar den Menschen selbst. Aber irgendwie bezweifle ich, dass unser Verständnis von Zeit dafür überhaupt geeignet ist. Wenn der Ablauf von Zeit aus den Wechselwirkungen anderer Kräfte bzw. aus unserer Perspektive im innern des Systems resultiert, sind die meisten Gedankenspiele sowieso hinfällig.
 
Beweis für Gott

Hi ihr lieben :)

Hoffe ich bin hier mit meinem Thema richtig,wenn nicht bitte entschuldigt mich.

Ich möchte gerne über dass Thema Gott reden,ich weiß dass die meisten nicht dran glauben und ich bin mir sehr sicher dass 99% der Menschen einen Beweis für die Existenz eines Schöpfers für vollkommen unsinnig halten.

Ich persönlich glaube fest daran und dieses Video bestätigt alles.
Dass alles kann kein Zufall sein,schaut bitte mal was da für Beweise geliefert werden,sorry aber wie kann man da noch glauben dass alles nur durch Zufall entstanden ist ?

Hier das Video
https://www.youtube.com/watch?v=e4771vd0LhI


ps.Es gibst immer Leute die irgendwelche Sinnlosen und beleidigende Bemerkungen von sich geben,wen dass Thema nicht interessiert oder wer nicht normal reden möchte,soll bitte nichts schreiben

Vielen lieben dank

Laura
 
Oder das fliegende Spaghettimonster :ugly:

Es gbit keinen Beweis für Gott, Allah, Jahwe, Thor, Odin, Obelix und Asterix oder was man sonst so anbeten möchte...
Nur die Gewissheit, dass es da draussen eine Macht gibt, die uns beeinflusst. Vielleicht ist es ein Wesen mit Bart oder mit Hinkelstein oder mit Hammer, oder eben ein fliegender Haufen Spaghettis mit Fleischklopsaugen...
Oder eine physikalisch erklärbare, aber noch nicht erforschte Kraft...

Aber nen youtube-video welches stark an Moslempropagande erinnert ist garantiert keen Gottesbeweis...
 
öhm, also wo ist da nun der Beweis?

nichts davon, was der Herr da im Video redet, beweist dass es einen Gott gibt

es gibt nur einen Punkt, der einen sehr großen Wert hat und das war der mit dem Urknall ...
denn da geht es um den Anfang aller Dinge, den niemand beweisen/erklären kann (Theorien gibt es viele, aber nichts wird bewiesen oder widerlegt)

aber alles andere is einfach Quatsch
 
Ich versteh zwar nicht viel von Gott, aber das folgende ist schon eindrucksvoll:

Die 66 Bücher der Bibel bestehen aus 1.189 Kapiteln oder 31.176 Versen. Davon enthalten 6.408 Verse prophetische Aussagen, wovon sich bereits 3.268 erfüllt haben.

Der Informatiker Prof. Dr. Gitt zeigte einmal die geringe Wahrscheinlichkeit, mit der die Erfüllung so vieler Aussagen dem Zufall zugeschrieben werden könne. Er setzte die "Trefferquote" auf 1:2, also sehr hoch um auf der sicheren Seite zu sein.

Und hier das Beispiel:

Sirius ist ein Stern der Größe 1 und steht im Sternbild Großer Hund. Er ist 82,3 Billionen Kilometer (82 300 000 000 000 Meter) von der Erde entfernt. Stellen wir uns vor, wir spannen eine Schnur von der Erde bis zu Sirius, und auf der Schnur sitzen Ameisen. Eine neben der anderen.

Alle Ameisen sind schwarz, bis auf eine, die ist rot und die sitzt irgendwo (nur wo?) auf der Schnur.

Wir steigen in ein Flugzeug und fliegen mit 1000 km/h die Schnur entlag Richtung Sirius. Der Flug würde 9,4 Millionen Jahre dauern. Damit es spannender wird, fliegen wir mit verbundenen Augen, damit wir die Ameisen nicht sehen.

Einer der Fluggäste schreit plötzlich STOPP!!! und die Wahrscheinlichkeit, das wir neben der roten Ameise stoppen liegt bei 1:10 Hoch 20, also einer 1 mit 20 Nullen. Das sieht so aus 1:100000000000000000000. Das alle 3.268 Prophezeiungen aus der Bibel in Erfüllung gegangen sind, ist aber ungleich geringer, nämlich 1,7*10 hoch 984

Das ist eine 17 mit 983 Nullen.

Und da soll mir noch mal einer sagen, die Bibel sei ein Buch der Mythen und Legenden.

Lieben Gruß

Christian