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Man zahlt einen Beitrag wie im Artikel beschrieben. Somit kann man sich im Internet Musik/Filme/(Spiele?) herunterladen und nutzen. Ein Teil der Gebühr wird wohl an die Entwickler/Rechtsinhaber der Kopien gehen - so viel ich weiß. Bitte korrigieren, falls ich irgendwo falsch lag.Und wofür ist diese "Kulturflatrate" gut???
Aber bei diesem Konzept habe ich irgendwie die Befürchtung das es sich wie bei der "GEMA" entwickeln wird, am ende kommt halt nichts (oder sehr wenig) an den Rechtsinhaber an...
Wegen Problemen mit der GEMA sieht sich ein Singkreis für Senioren gezwungen aufzuhören. Bislang trafen sich zehn Damen und ein Herr zum regelmäßigen Plaudern und Singen von Volksweisen."Im Frühtau zu Berge" schallte es durch ein Café am Ortsrand von Fahrdorf.
Nun erklärte jedoch die GEMA, die zum Teil dementen Senioren könnten mit ihrem Gesang Urheberrechte verletzen - und bittet zur Kasse. Dabei sind weder CD-Spieler noch Radio im Einsatz. Die Veranstalter erklären, die Senioren wollen hauptsächlich nur miteinander reden.
Aufmerksam wurde die GEMA laut einer Sprecherin durch systematisches Auswerten von Zeitungsberichten. Dies sei ein normales Vorgehen. Die Tarifstruktur der GEMA führte bereits in der Vergangenheit regelmäßig zu Problemen.
Die GEMA setzt geltendes Recht um. Nicht weniger, aber auch nicht mehr...Das die Gema jedoch nicht mehr Zeitgemäß handelt und das seit Jahren, ist doch bekannt.
Warum es wirklich so gekommen ist weiss von uns im Endeffekt niemand.
Bei den Kitas vor 5 Jahren lief es doch genauso...
Kommt mir so vor, als wenn man bald aufpassen muss, wenn man den Mund aufmacht, weil die Worte in irgendeinem Lied vorkommen könnten und man ne Rechnung kriegt![]()
Und irgend wann darfst nicht mal mehr an Musik denken.
Der Hinweis "Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Rechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden" wird auf YouTube nun bald der Vergangenheit angehören, denn beide Parteien haben sich im Thema Musikrechte geeinigt.
Der fast zehn Jahre andauernde Rechtsstreit um die Vergütung von Urheberrechten wurde nun endlich beigelegt, wie die finanziellen Details aussehen, gab YouTube nicht bekannt.
Die GEMA fordert in ihren Vergütungstarifen 10,25 Prozent der durch die Musiknutzung erzielten Einnahmen an die Verwertungsgesellschaft.