Um eins mal vorweg zu nehmen ich bin kein Feind der Emanzipation und finde dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben sollten.
(Der Text bezieht sich mehr auf die Beziehung zwischen Mann und Frau weniger auf die Arbeitswelt)
Ich hab wirklich das Gefühl das manche Frauen sich denken sie können sich je nach Situation aussuchen wie sie sich verhalten. Gerade war sie ein Emanzipiertes Mannsweib, wenn es dann auf die weiße nicht klappt dann wird die Schiene mit der Hilflosen Frau ausgespielt und das Dekolleté etwas gekürzt.
Zwei kleine Beispiele um das was ich meine zu verdeutlichen:
Eine Bekannte von mir:
Während einen allgemeinen Gesprächs am Montag:
Am Donnerstagabend, kurz vor dem Weggehen:
Dazu muss ich sagen das wir uns schon länger kennen und sie mir deshalb alles so offen erzählt.
Das zweite Beispiel:
Ein Kumpel hat mir mal erzählt dass seine Freundin ihn mal aufgefordert hat eine Glühbirne zu wechseln da sie es "angeblich" nicht konnte.
Er erwiderte dass er im Moment dazu keine Lust habe.
Dann ist sie halb ausgerastet was du bist doch der Mann usw. (es flogen noch so Wörter wie was für ein Macho er doch sein)
Das witzige einen Tag vorher ist er nach Hause gekommen und hat sie gebeten etwas für ihn zu kochen als Antwort erhielt er dann "machs dir doch selbst".
Diese Doppelschienigkeit geht mir nicht in meinen Kopf rein:
An einem Tag schreit die Frau förmlich nach einen Mann und am anderen lässt sie ihn nicht Mann sein(wenn er sagt wohin es langgeht), dann brauchen sie sich nicht zu wundern wenn die Männer die davon genug haben sich einfach aufs Bett legen und die Frau ihre Aufgaben erledigen lassen.
Ich glaub der Hauptfehler lag daran Mann und Frau als gleich darzustellen, wir sind nicht gleich wer es nicht glaubt soll seine Hose aufmachen und vergleichen. Wir sind Gleichberechtigt aber auf keinen Fall gleich. Die Emanzipation aber hat die männliche Seite in der Frau gefordert, anstatt an den weiblichen stärke zu arbeiten. Deshalb haben wir in unserer Gesellschaft ein haufen verwirrter Männer und Frauen die sich teilweise nicht richtig zu verhalten wissen.
Aber die natürliche Programmierung ist noch immer bei jedem die gleiche der Mann will immer noch sagen wo es langgeht, Entscheidungen treffen etc. und die Frau wünscht sich einen Mann bei dem sie sich fallen lassen kann und von ihrer verletzlichen Seite zeigt.
Was meint ihr zu diesen Thema?
Habt ihr schon etwas ähnliches erlebt?
(Der Text bezieht sich mehr auf die Beziehung zwischen Mann und Frau weniger auf die Arbeitswelt)
Ich hab wirklich das Gefühl das manche Frauen sich denken sie können sich je nach Situation aussuchen wie sie sich verhalten. Gerade war sie ein Emanzipiertes Mannsweib, wenn es dann auf die weiße nicht klappt dann wird die Schiene mit der Hilflosen Frau ausgespielt und das Dekolleté etwas gekürzt.
Zwei kleine Beispiele um das was ich meine zu verdeutlichen:
Eine Bekannte von mir:
Während einen allgemeinen Gesprächs am Montag:
ich bin emanzipiert ich WILL mein Selbstständiges und unabhängiges Leben führen ohne von irgendeinen Mann abhängig zu sein!
Am Donnerstagabend, kurz vor dem Weggehen:
Ich: Wie viel Geld hast du mitgenommen?
Sie: Keins)
Ich: Mit was willst du dann die Drinks zahlen?
Sie: Schau mich an (Sie hatte einen kurzen Rock und eine Bluse mit weitem Ausschnitt), ich stell mich einfach an die Bar und warte bis irgend so ein Kerl antanzt und mich auf ein Drink einlädt.
Dazu muss ich sagen das wir uns schon länger kennen und sie mir deshalb alles so offen erzählt.
Das zweite Beispiel:
Ein Kumpel hat mir mal erzählt dass seine Freundin ihn mal aufgefordert hat eine Glühbirne zu wechseln da sie es "angeblich" nicht konnte.
Er erwiderte dass er im Moment dazu keine Lust habe.
Dann ist sie halb ausgerastet was du bist doch der Mann usw. (es flogen noch so Wörter wie was für ein Macho er doch sein)
Das witzige einen Tag vorher ist er nach Hause gekommen und hat sie gebeten etwas für ihn zu kochen als Antwort erhielt er dann "machs dir doch selbst".
Diese Doppelschienigkeit geht mir nicht in meinen Kopf rein:
An einem Tag schreit die Frau förmlich nach einen Mann und am anderen lässt sie ihn nicht Mann sein(wenn er sagt wohin es langgeht), dann brauchen sie sich nicht zu wundern wenn die Männer die davon genug haben sich einfach aufs Bett legen und die Frau ihre Aufgaben erledigen lassen.
Ich glaub der Hauptfehler lag daran Mann und Frau als gleich darzustellen, wir sind nicht gleich wer es nicht glaubt soll seine Hose aufmachen und vergleichen. Wir sind Gleichberechtigt aber auf keinen Fall gleich. Die Emanzipation aber hat die männliche Seite in der Frau gefordert, anstatt an den weiblichen stärke zu arbeiten. Deshalb haben wir in unserer Gesellschaft ein haufen verwirrter Männer und Frauen die sich teilweise nicht richtig zu verhalten wissen.
Aber die natürliche Programmierung ist noch immer bei jedem die gleiche der Mann will immer noch sagen wo es langgeht, Entscheidungen treffen etc. und die Frau wünscht sich einen Mann bei dem sie sich fallen lassen kann und von ihrer verletzlichen Seite zeigt.
Was meint ihr zu diesen Thema?
Habt ihr schon etwas ähnliches erlebt?

