Sammelthread Geert Wilders und der Islam

Wehren wäre ja schon sich klar gegen etwas zu bekennen. Und ich kenne kaum einen Muslimen, der nicht hier und dort die Taten relativiert. Und das sind Menschen, die hier zur Schule gegangen sind und hier Bildung genossen haben. Ich denke, dass du da utopisch denkst.

Glaube ich nicht mal. Ich denke Photon hat recht. Wir können hier diskutieren und diskutieren, was ändern können die Muslime nur selber. UNd da vor allem die hier in Europa.
 
Wehren wäre ja schon sich klar gegen etwas zu bekennen. Und ich kenne kaum einen Muslimen, der nicht hier und dort die Taten relativiert. Und das sind Menschen, die hier zur Schule gegangen sind und hier Bildung genossen haben. Ich denke, dass du da utopisch denkst.

das kann man in keinem fall so stehen lassen! wieso denn utopisch? muss man das denn nicht vorraussetzen, dass man sich ganz klar von gewalttaten distanziert? ich bin davon überzeugt, dass die meisten muslime das auch tun. alles andere wäre doch auch ein widerspruch. ich kann doch nicht darauf pochen, dass der islam eine friedliebende religion ist und im gleichen atemzug gewalttaten relativieren, oder diese sogar gutheißen, ganz egal wo ich zur schule gegangen bin. 8O ich glaube, da hast du dich jetzt ein bischen vertan.
 
Kleiner Nachtrag: Ich denke, es gibt genügend Muslime, die eben nicht stillschweigend akzeptieren, was da auch in ihrem Namen passiert.
 
@jumper2 Denk nochmal ein wenig nach und dann versuche nochmal etwas zu lesen und darauf zu antworten. Oder zitiere nicht und geb einfach nur deine Meinung wieder.
 
Wehren wäre ja schon sich klar gegen etwas zu bekennen. Und ich kenne kaum einen Muslimen, der nicht hier und dort die Taten relativiert. Und das sind Menschen, die hier zur Schule gegangen sind und hier Bildung genossen haben. Ich denke, dass du da utopisch denkst.
Naja, also sofern ich einen oder mehrere Muslime kennen sollte (ich habe keine Ahnung, ob "meine" Türken Muslime sind oder nicht, weil keiner von denen verhüllt läuft oder Vollbart trägt), unterhalte ich mich mit denen auch nicht über Religionen. Zumal es mich auch nicht im Geringsten interessiert, ob nun Odin, Zeus, Jupiter, Gott, Allah oder sonstwer den längsten hat. Aber wenn es um terroristische Anschläge geht, lehnt jeder, den ich persönlich kenne, diese Taten strikt ab. Abgesehen davon würde ich auch den Kontakt sofort abbrechen, wenn ich einen "Terroristen-Fanboy" kennenlernen würde. Mit so einer Brut muss ich mir nicht meinen Freundeskreis beschmutzen.

Aber die einzelnen Personen lasse ich da mal außen vor. Warum ruft die Islamische Gemeinde nicht mal dazu auf, Schläfer bei Kenntnis zu denunzieren? Muss ja nicht gleich dem Staatsschutz gemeldet werden, man kann es ja "unter sich klären". Wichtig ist mir doch, dass nicht irgendwann mein süßer Arsch quer über den Alexanderplatz fliegt, nur weil irgendein Depp aus irgendeinem Land mal wieder eine religöse Ikone auf die Schippe genommen hat. Insofern kann schlafen wer will, so lange er denn schläft. Aber dass man den Leuten mal klar macht, dass etliche Jungfrauen im Jenseits absolut wertlos sind, weil der Piepmatz dort fehlt. Und das kann nunmal nur ein religöser Führer, der gewissen Einfluss auf seine Gemeinde hat.

Gruß,
Photon
 
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Ich finde es aber erschreckend, daß man in Deutschland seine Meinung zu anderen Religionen und Kulturen nicht einmal ein bischen kritisch darlegen darf ohne gleich als Rassist zu gelten.

Der Film ansich hat an meiner Weltanschauung kein bischen etwas verändert. Ich bin durchaus in der Lage mir meine eigene Meinung zu bilden, auch wenn einige hier gern das gegenteil behaupten wollen.

Vielleicht solltet ihr (vans und spock) mal anfangen, ein bischen toleranter zu werden anstatt hier jedem immer Intolleranz zu unterstellen. :roll:

Zum 1. Absatz: Finde es erschreckend, wie schnell und grundlos sich manche Menschen in diese Ecke gedrängt fühlen, manchmal schon paranoid.

Generell: Ich bin durchaus tolerant, ich kann angesichts der Lage in der Welt und der medialen Berichterstattung durchaus verstehen, dass man dem Islam (oder zumindest dessen Auslebung) kritisch gegenübersteht und habe auch niemandem Intoleranz vorgeworfen, lediglich IGNORANZ. Wie man an folgendem Zitat sehen kann,

Gibt es denn irgendwo eine Übersetzung des Koran? Würde gern mal wissen, was da nun genau drinsteht.

hast du offentlich keinen blassen Schimmer vom Islam, wenn du nichtmal weißt, dass es sein Buch auch auf (in diesem Fall) deutsch gibt, geschweige denn mal darin gelesen hast. Und DAS ist, was ich kritisiere, denn dann kann man sich keineswegs eine Meinung zu einer (Buch- (!!!)) Religion bilden.



Wehren wäre ja schon sich klar gegen etwas zu bekennen. Und ich kenne kaum einen Muslimen, der nicht hier und dort die Taten relativiert. Und das sind Menschen, die hier zur Schule gegangen sind und hier Bildung genossen haben. Ich denke, dass du da utopisch denkst.

Das halte ich für eine sehr selektive Wahrnehmung, aber immerhin bedeutet "kaum einen" ja, dass du zumindest einige kennst. Ich habe mit vielen Muslimen gesprochen, die Gewalt grundsätzlich ablehnen.

Aber betrachten wir die ganze Sache doch mal von der anderen Seite.
Den meisten Angehörigen der "westlichen" Kultur scheint es recht angenehm bzw. egal zu sein, dass (beispielsweise) Frauen sich so leicht bekleidet wie möglich auf der Straße zeigen, dass sie ohne Kopftuch aus dem Haus gehen etc. Ich gehöre zu diesen Menschen, wünsche jedem dass er so lebt, wie es ihn glücklich macht.

Was aber nicht vergessen werden darf, dass ist in keinem Fall das Maß aller Dinge ist, geschweige denn objektiv als "gut" tituliert werden sollte.

Worauf ich hinaus will, ist dass KEIN Mensch der Welt eine Kultur objektiv beurteilen kann, schon gar nicht ohne ein Teil von ihr zu sein. Natürlich bildet man sich seine Meinung, aber man sollte sich nicht dazu verleiten lassen, andere Kulturen als "gut" oder "schlecht" zu bewerten (damit spreche ich nicht von Gewalt o.Ä.).

Nehmen wir als Beispiel mal Bali, wo ja schon des öfteren Anschläge verübt wurden. Für den geneigten Urlauber das Paradies auf Erden, für den gläubigen Moslem wohl der widerlichste Sündenpool, den man sich vorstellen kann. Insofern verstehe ich ZUMINDEST den Grund, weswegen beispielsweise in Bali so oft Anschläge verübt werden. Um Protest vorzubeugen und mich klar auszudrücken: Ich verurteile solche Anschläge auf das Schärfste und habe kein Verständnis für solche Taten, wohl aber für die Ursache.

Um nochmal auf den vorher genannten Ansatz zu kommen, ein dummes Beispiel:
Auf der einen Seite steht "der Westler", der nicht verstehen kann, dass nicht jeder das macht, was ihn glücklich macht. Auf der anderen Seite steht "der Moslem" (setze beide Terme in Klammern, weil sie natürlich stark verallgemeinert sind), der wohl oder übel den Eindruck haben muss, dass 80% aller "westlichen" Frauen anscheinend Schlampen sind, wenn sie sich so in der Öffentlichkeit zeigen (im Bikini, ohne Kopftuch etc.).
Man sollte sich zumindest mit beiden Positionen auseinandersetzen, bevor man sich ein Urteil über die Dinge bildet.

Edit (Ergänzung):

Ebenso war es ja bei den Mohammed-Karikaturen. Die Tatsächlichen Zeichnungen waren weitgehend unbekannt, allein der Umstand, das es die Karrikaturen gab, reichte aus, um Massen zu radikalisieren.

Das halte ich zudem für einen ganz wichtigen Punkt. Die Informationsflut, die wir durch das Internet uns sämtliche Medien "genießen" (oder die wir haben), kann man mit Nichten mit der Informationssituation in einigen anderen Ländern vergleichen. Wenn das Volk "dumm" (im Sinne von uninformiert) gehalten wird, dann ist es auch sehr viel leichter, es zu manipulieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um nochmal auf den vorher genannten Ansatz zu kommen, ein dummes Beispiel:
Auf der einen Seite steht "der Westler", der nicht verstehen kann, dass nicht jeder das macht, was ihn glücklich macht. Auf der anderen Seite steht "der Moslem" (setze beide Terme in Klammern, weil sie natürlich stark verallgemeinert sind), der wohl oder übel den Eindruck haben muss, dass 80% aller "westlichen" Frauen anscheinend Schlampen sind, wenn sie sich so in der Öffentlichkeit zeigen (im Bikini, ohne Kopftuch etc.).
Man sollte sich zumindest mit beiden Positionen auseinandersetzen, bevor man sich ein Urteil über die Dinge bildet.

In Deinem Beispiel fehlt die Sicht des "Westlers" auf die islamische Kultur.
Was denkt sich der Durchschnitts-"Westler" beim Anblick von verhüllten Frauen ... ??? Genau - NICHTS.
Er akzeptiert es als Kulturmerkmal oder nimmt es wenigstens als solches zur Kenntnis und schüttelt vielleicht den Kopf.
Mehr aber auch nicht.

Warum denkt in Deinem Beispiel der Moslem, dass 80% der westlichen Frauen "Schlampen" sind ?
Weil er sich (in Deinem Beispiel) scheinbar eben nicht mit der anderen Position und der "anderen" Kultur auseinandergesetzt hat sondern ausschliesslich die Maßstäbe "seiner" Kultur ansetzt.
 
Aber betrachten wir die ganze Sache doch mal von der anderen Seite.
Den meisten Angehörigen der "westlichen" Kultur scheint es recht angenehm bzw. egal zu sein, dass (beispielsweise) Frauen sich so leicht bekleidet wie möglich auf der Straße zeigen, dass sie ohne Kopftuch aus dem Haus gehen etc. Ich gehöre zu diesen Menschen, wünsche jedem dass er so lebt, wie es ihn glücklich macht.

Was aber nicht vergessen werden darf, dass ist in keinem Fall das Maß aller Dinge ist, geschweige denn objektiv als "gut" tituliert werden sollte.

[...]

Und es es -ganz objektiv- positiv ist, dass Frauen die Macht und das Recht haben für sich selbst zu entscheiden... Also irgendwie geht das mit dem kulturellen Verständnis schon etwas weit, wenn man elementare Grundrechte zur Diskussion stellt...
 
Den meisten Angehörigen der "westlichen" Kultur scheint es recht angenehm bzw. egal zu sein, dass (beispielsweise) Frauen sich so leicht bekleidet wie möglich auf der Straße zeigen, dass sie ohne Kopftuch aus dem Haus gehen etc. Ich gehöre zu diesen Menschen, wünsche jedem dass er so lebt, wie es ihn glücklich macht.

Was aber nicht vergessen werden darf, dass ist in keinem Fall das Maß aller Dinge ist, geschweige denn objektiv als "gut" tituliert werden sollte.

Im Gegenteil, es ist auf jedenfall objektiv richtig, dass jeder so leben kann wie es ihn glücklich macht, ohne dabei anderen zu schaden. Das sind essentielle Werte die allgemeine Gültigkeit haben müssen, überall und zu jedem Zeitpunkt, weltweit. Dazu gibt es keine Alternative.
 
Im Gegenteil, es ist auf jedenfall objektiv richtig, dass jeder so leben kann wie es ihn glücklich macht, ohne dabei anderen zu schaden. Das sind essentielle Werte die allgemeine Gültigkeit haben müssen, überall und zu jedem Zeitpunkt, weltweit. Dazu gibt es keine Alternative.
Das wäre ja wunderschön, wenn es so wäre. Aber so ist es in Deutschland nicht, so ist es nirgends auf der Welt und wird es auch nie sein. Nur dass eben von Volk zu Volk, von Land zu Land und von Erdteil zu Erdteil "Freiheit" anders definiert wird. Und mit dieser Definition auch die Strafen für Verbotsübertritte anders bestraft werden.

Zum Beispiel mal Deutschland: Wem schade ich damit, wenn ich in meinem Garten die Urne eines Verwandten lagere? Wem schade ich, wenn ich ein Hakenkreuz trage? Wem schade ich, wenn ich nackt auf der Straße laufe? Wem schade ich, wenn ich ohne Sicherheitsgurt oder Sturzhelm fahre? Tausend Dinge, die bei Strafe verboten sind, obwohl man damit niemandem schadet, außer vielleicht vereinzelt sich selbst.

Gruß,
Photon
 
Ist ja ein schöner Versuch, aber in Deutschland gibt es nicht für spezielle Gruppen bestimmte Regeln, sondern allgemein gültige... Wenn nur Frauen keine Hakenkreuze tragen dürften, wäre es eine Sauerei... :p
 
Zudem sind die Regeln dafür da gesellschaftlichen Schaden zu vermeiden. Es sind ja auch keine willkürlichen Regelungen. Naja zumindest Photon seine Beispiele haben ihren Grund und sind nicht willkürlich und haben auch einen nutzen.
 
Ist ja ein schöner Versuch, aber in Deutschland gibt es nicht für spezielle Gruppen bestimmte Regeln, sondern allgemein gültige... :p
Na wir waren jetzt beim Islam und der Burka-Pflicht für Frauen, wobei Frauen aus "westlichen" Ländern gern das genaue Gegenteil tun und sämtliche erotischen Rundungen herausquillen lassen, oder?

EDIT:
wannabe schrieb:
Zudem sind die Regeln dafür da gesellschaftlichen Schaden zu vermeiden. Es sind ja auch keine willkürlichen Regelungen. Naja zumindest Photon seine Beispiele haben ihren Grund und sind nicht willkürlich und haben auch einen nutzen.
Die Burka-Pflicht auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na wir waren jetzt beim Islam und der Burka-Pflicht für Frauen, wobei Frauen aus "westlichen" Ländern gern das genaue Gegenteil tun und sämtliche erotischen Rundungen herausquillen lassen, oder?
Ähm, und wo ist da die Logik? Dazu wird doch niemand gezwungen. Es wäre zwar manchmal ästhetischer, wenn es anders wäre, aber naja... Dann hat man wenigstens was zu lachen/lästern... ;)
 
Ähm, und wo ist da die Logik? Dazu wird doch niemand gezwungen. Es wäre zwar manchmal ästhetischer, wenn es anders wäre, aber naja... Dann hat man wenigstens was zu lachen/lästern... ;)
Wir waren bei dem Punkt, dass jeder (angeblich) so leben kann und darf wie er/sie will, solange niemand Schaden nimmt. Kein Moslem nimmt Schaden, wenn eine Muslimin keine Burka trägt. Ebenso wie hier niemand Schaden bei meinen Beispielen nimmt. Trotzdem verboten. Mehr nicht ;)
 
Ebenso wie hier niemand Schaden bei meinen Beispielen nimmt. Trotzdem verboten. Mehr nicht ;)

Aber bei deinen Beispielen nimmt jemand Schaden. Du fährst ohne Gurt und verletzt dich unnötig. Was passiert, es entstehen unnötige Kosten für die Gesellschaft. Ein Schaden für die Allgemeinheit ist entstanden obwohl er hätte vermieden werden können durch eine Regelung. Die Lagerung der Urne ist Grundsätzlich verboten, solange du es beantragst und die Stelle jederzeit für jedermann zugänglich ist. Auch die Regelung ist zum Schutz dritter. Denn wenn jemand trauern möchte muss er die Möglichkeit dazu haben und es darf kein geschlossenes Grundstück sein. Es geht immer um die gesamte Geselschaft und darum den Schaden von ihr abzuwenden.
 
Aber bei deinen Beispielen nimmt jemand Schaden. Du fährst ohne Gurt und verletzt dich unnötig. Was passiert, es entstehen unnötige Kosten für die Gesellschaft. Ein Schaden für die Allgemeinheit ist entstanden obwohl er hätte vermieden werden können durch eine Regelung. Die Lagerung der Urne ist Grundsätzlich verboten, solange du es beantragst und die Stelle jederzeit für jedermann zugänglich ist. Auch die Regelung ist zum Schutz dritter. Denn wenn jemand trauern möchte muss er die Möglichkeit dazu haben und es darf kein geschlossenes Grundstück sein. Es geht immer um die gesamte Geselschaft und darum den Schaden von ihr abzuwenden.
Du, wir reden von "Schaden". Deiner Argumentation folgend, nimmt auch der pikierte Muslim Schaden, wenn er eine leicht bekleidete Frau anschauen muss. Er könnte sicht nicht nur in seinem Pietätsgefühl verletzt sehen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass seine Blicke förmlich am Apfelpo kleben, einen Unfall bauen.

Wenn ich keinen Gurt trage, dann ist es meine Angelegenheit. Mir wird ja auch kein Fussball oder Skifahren verboten - noch nicht. Außerdem: Wer will einschätzen, dass ich nicht privat versichert bin? Wer will einschätzen, ob ich überhaupt versichert bin?

Vielleicht sollten wir erstmal "Schaden Dritter" definieren, so wird das sonst nix. Dann können wir "Schaden an der Gesellschaft" ausbreiten und welche Handlungen in Deutschland zwar verboten sind, aber keinen Schaden "an der Gesellschaft" verursachen. Und dann können wir nochmal überlegen, welche Verbote in anderen (auch muslimischen) Ländern gelten und welcher Schaden durch Missachtung entstünde.

Gruß,
Photon
 
Photon das klappt so aber nicht. Alle Regelungen (auch die in muslimischen Ländern) haben einen Grund und sind nicht wahllos. Ob der Sinn der Regelungen für das friedliche Zusammenleben nun so wichtig sind, dass das persönlichkeitsrecht eingeschränkt wird ist doch dann wieder spitzfindig.

Aber da kommen wir wieder zur Menschenwürde. Ich denke nicht, dass du ernsthaft sagen möchtest, dass deine Würde dadurch angegriffen ist, dass dich ein Gurt fesselt im Auto. Dahingegend kann ich mir schon eher vorstellen, dass eine Frau, die gezwungen ist sich zu verhüllen, vielleicht darunter zu leiden hat.

Aber bei Kleidungszwnag (Dazu gehört ja auch die Burka) sind sich ja aber nichtmal die westlichen Länder einig. Sieht man ja allein bei der Schuluniform. Da wird ja auch breit diskutiert inwieweit es wichtig genug ist um das persönlichkeitsrecht der Schüüler einzuschränken.