Sammelthread G20-Krawalle in Hamburg - Diskussionen und Schlüsse

ständig linke Kriminalität verteidigst
Wo, wann und ständig?

Du willst nämlich immer nur und ausschließlich über die rechten Straftaten reden.
Ähm ich empfehle Dir noch einmal die letzten Tage/1-2 Wochen hier Revué passieren zu lassen. Der Verfassungsschutzbericht kam am Dienstag raus, da habe ich darüber berichtet. Antwort 0, dann kam maxator und hat versucht den PMK rechts damit zu relativieren und zu entkräften, indem er auf die angeblichen "1000->2000->1500 Vermummten" eingehen wollte. Naja ablenken können besonders die Rechtsextremisten ja immer ganz gern.

Verdrehst die Realität wie sie Dir gefällt und glaubst auch noch, Du wärst im Recht.
Komisch das ich bisher für alle meine Aussagen in der "sogenannten" Lügenpresse (durch euch) immer wieder Bestätigungen dafür bekomme, siehe heute Zeit-Artikel, L-IZ-Artikel, Live-Videos von FoxNews, MSNBC, teleSur etc.

Aber gut, wir können auch über die bösen Rechten wieder reden. Ich seh ja schon in Gedanken, wie Du Schaum vor dem Mund hast. Warum denn auch nicht, diese Form der Kriminalität gibt es ja leider auch. Zum Glück sind die Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte rückläufig.
Für dieses Jahr, hoffen wir es bleibt so. Nachdem aber letztes Jahr ein neues Rekordjahr war mit 1190 Straftaten allein im Zusammenhang mit Geflüchteten/Geflüchtetenunterkünften, nicht so arg schwer.

Offensichtlich hat also hier vor allem die Politik versagt - auf ganzer Linie.
Also für Rechtsextremistische Straftaten seit 2014 sind immer die Politik/Politiker schuld? Interessant. Waren es V-Männer? Haben die Politiker die Rechtsextremisten angeworben etc.? Bin schon gespannt auf Deine tolle These.

Wollen wir hoffen, dass der Trend anhält und die Kriminalität weiter rückläufig ist. Mehr Polizei ausgebildet und eingesetzt wird. Dass vor allem Brennpunkte auch mal angegangen werden und dass es irgendwann mal wieder so ein kleines Gefühl von Sicherheit im Lande geben wird. Und zwar für alle.
sign
 
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Komisch das ich bisher für alle meine Aussagen in der "sogenannten" Lügenpresse (durch euch) immer wieder Bestätigungen dafür bekomme, siehe heute Zeit-Artikel, L-IZ-Artikel, Live-Videos von FoxNews, MSNBC, teleSur etc.

Selbige welche ja bekanntlich DIE unabhängigen Medien schlechthin sind...
 
Selbige welche ja bekanntlich DIE unabhängigen Medien schlechthin sind...
Welche Medien davon sind nicht "unabhängig"? Und wenn ein Medium von Dir da benannt wird, wie verhält es sich dann mit den anderen Medien die ähnliche/gleiche Videos zeigten? :ugly:
 
Nur gut, das ich hier übersehen werde..


Mir passt das allgemeine Derailing auch nicht, sowie ich wieder an einen richtigen PC komme, spalte ich den G20-Part in einen eigenen Thread ab...

edit: Done. Sämtliche Nachbetrachtungen der Vorkommnisse in Hamburg bitte hier!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der schwarze Block

Folgende News wurde am 08.07.2017 um 13:59:18 Uhr veröffentlicht:
Der schwarze Block
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Hamburg (dpa)*- Der «schwarze Block» ist trotz seines Namens keine einheitliche Gruppierung. In ihm schließen sich unterschiedliche linksradikale Gruppen zusammen, um etwa bei Großdemonstrationen zu randalieren.
Was die Teilnehmer eint, ist die Ablehnung der herrschenden staatlichen Ordnung und von allem, was in ihren Augen den Kapitalismus verkörpert. Dazu gehören etwa Banken, Autos und Handelsketten. In den vergangenen Jahren haben sich allerdings auch Rechtsextremisten zu einem schwarzen Block zusammengeschlossen.
Der schwarze Block hüllt sich ganz in Schwarz, um für die Polizei nicht identifizierbar zu sein. Auch der Kopf wird durch Kapuzen, Mützen und Sonnenbrillen verdeckt. Solange die schwarze Kleidung nicht gebraucht wird, tragen die Extremisten sie versteckt. So sind sie auf der Straße schwer auszumachen.
In Deutschland gehörten dem gewaltbereiten linksextremistischen Bereich laut Verfassungsschutzbericht 2016 rund 8500 Personen an. Bei politischen Gipfeltreffen wie G7 oder G20 kommen aber oft nicht nur Politiker, sondern auch Linksextremisten aus mehreren Ländern zusammen.
Auch bei den Demonstrationen zum G8-Gipfel in der italienischen Hafenstadt Genua 2001 trat der «Schwarze Block» in Erscheinung. Damals lieferten sich Randalierer zwei Tage lang erbitterte Kämpfe mit der Polizei. Ein Demonstrant wurde dabei von einem Polizisten erschossen.
 
Im Gegenzug ist die Anzahl der verletzen Demonstranten nicht klar zu recherchieren, weil viele nicht in Krankenhäuser gegangen sind...

... und ich gehe davon aus, dass nicht alle davon Schwarze Hoodies und Schals getragen haben. Wahrscheinlich ist es so, wie immer bei G-X Protesten. Weder hat sich die Polizei mit Ruhm bekleckert noch blieb auf seinen der Demonstranten alles ruhig. IM Endeffekt haben globalisierungskritisches "Buisness as usual", und beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld, ohne dass jemals 100% 'rauskommt, wer wen provoziert oder wer schlussendlich "angefangen" hat.

Kindergarten von Anfang an. Die Krawalle sind zu einer sich selbst bestätigenden Prophezeiung verkommen. Jegliche berechtigte Kritik und jeglicher berechtigter Protest gehen unter, solange man nur dem Gegner später die Eskaltion vorwerfen kann. Gewalt ist auf beiden Seiten zum Selbstzweck geworden.

Nach jeder gewalttätigen Demo frage ich mich, ob irgend jemand noch die Ideale von Ghandi, King und Mandela kennt...
 
Im Gegenzug ist die Anzahl der verletzen Demonstranten nicht klar zu recherchieren, weil viele nicht in Krankenhäuser gegangen sind...

... und ich gehe davon aus, dass nicht alle davon Schwarze Hoodies und Schals getragen haben.
Es gibt inzwischen unzählige Videos bei Youtube zu Hamburg. Auf beinahe jedem ist zu sehen, dass Gewalt gegen Polizisten und Einsatzfahrzeuge nicht nur von schwarz gekleideten Demonstranten verübt wurde, sondern auch von welchen, die auf den ersten Blick wie "Schwiegermutters Darling" aussehen.

Und ich rede hier wirklich von Flaschen-/Steinewürfen, zum Teil auch Feuerwerkskörper. Provokationen, Beleidigungen und allgemein respektloses Verhalten gegenüber der Polizei scheint ja inzwischen ein Teil der Demonstrationskultur von beinahe jedermann zu sein. Bei so manchem Video habe ich mich gefragt, was wohl los wäre, wenn die Polizei ihrerseits wohl genauso mit den Demonstranten verfahren würde. Vielleicht beim nächsten Mal einfach auch: "Hi, asoziales Lumpenpack, das ihr hier vor unseren Augen Barrikaden errichtet, Brände gelegt, Infrastruktur zerstört habt und die ihr glaubt, wir wären hier zu eurer Belustigung abgestellt worden: Haut ab! Oder es gibt gleich was auf die Fresse. Wir zählen jetzt bis 3. Wenn ihr dann nicht mit euren kleinen versifften Randaliererärschen weg seid, gibt es Knüppel aus dem Sack. 3!"

Überhaupt muss ich mich mal fragen, inwiefern eine Bürgerwehr in solchen Fällen legitim ist. Offensichtlich hatte die Polizei die Lage nicht im Griff. Vielleicht hat man die Gewaltbereitschaft unterschätzt, vielleicht war die Einsatztaktik falsch, vielleicht waren 20.000 Polizisten nicht genug. Was auch immer der Grund war, aber es fällt sicher nicht jedem leicht mit anzuschauen, wie ein paar Hooligans das eigene Auto in Brand stecken. Manch ein Kneipenbesitzer würde sich wohl auch freuen, wenn er heute noch eine Kneipe hätte. Ich glaube auch nicht, dass für den entstandenen Schaden an Privateigentum der Staat aufkommt. Aber es würde mich auch nach Hamburg absolut nicht wundern, wenn bei der nächsten Gelegenheit sich vorsorglich eine Bürgerwehr bildet mit ein paar schweren (rechten) Jungs, die in ihrem Kiez patroullieren. Ich meine - fast 500 verletzte Polizisten, die in voller Kampfmontur und auf solche Einsätze mehr oder weniger trainiert waren, sagt doch schon alles.

Überhaupt stellt sich mir immer das Arschhaar auf, wenn ich Meinungen und Kommentare lese, die danach fragen, ob es wohl eine gute Entscheidung gewesen sei, den Gipfel in Hamburg stattfinden zu lassen. Mal eine Frage: Geht's noch? Diktieren jetzt die Linksautonomen dem Staat, wo man was darf und wo nicht? Oder gibt man jetzt schon offiziell zu, dass es rechtsfreie Räume in Deutschland gibt? Wenn dem so ist, dann werde ich mich in der kommenden Woche mal langsam um Bewaffnung kümmern, denn irgendwie schützen muss ich mich und mein Eigentum ja.

Dann wird im Fernsehen gezeigt, wie Demo-Teilnehmer zivilen Ungehorsam beinahe professionell trainieren. Sitzblockaden, Körperhaltung beim Weggetragen-werden und so weiter. Ja, es ist gewaltfreier Widerstand und deshalb verurteile ich es auch nicht in gleichem Maße wie die Verwüstung Hamburgs. Aber seit wann kann ich mich eigentlich entscheiden, ob ich den Anweisungen der Polizei nachkommen möchte oder nicht? Vielleicht habe ich da auch einfach was verpasst und ich bin der letzte Idiot im Land, der die Gewaltenteilung im Lande akzeptiert. Keine Ahnung.

Verschiedene Fernsehstationen (vor allem N24) hatten auch live Reporter vor Ort. Mitten aus dem Kriegsgebiet wurde dann auch kritisiert, dass die Polizei beim Sturm gegen die Hooligans unbeteiligte Bürger "umgerannt" habe. Also wer so dicht am Geschehen ist, dass er beim direkten Eingreifen umgerannt werden kann, ist entweder dann doch nicht unbeteiligt oder ein sensationsgieriger Gewalttourist - aber sicherlich niemand, der noch eben seinen Wochenendeinkauf nach Hause getragen hat. Wäre ja auch unmöglich, denn die Läden waren ja bereits verwüstet und geplündert, eventuell schon in Brand gesteckt. Egal was - so lange diese Personen nicht unter den Stiefeln einer Hundertschaft bis zur Unkenntlichkeit zermatscht wurden, sehe ich da überhaupt kein Problem. Normales Risiko im Bürgerkrieg, hätte auch schlimmer enden können.

Gewalt ist auf beiden Seiten zum Selbstzweck geworden.
Diese Haltung kann ich weder teilen, noch verstehen. Damit stützt Du sogar zum Teil auf erschütternde Weise die zynische Meinung von Reddogg, der mir/uns ja erzählen möchte, dass die Polizei im Namen der Regierung die Eskalation und Gewalt sucht, um legitimen Widerstand zu brechen und die Ausübung des Demonstrationsrechts einzuschränken oder zu unterbinden. Unfassbar.

Keine Ahnung, wie Du auf dieses sehr schmale Brett kommst. Was ich in Videos gesehen habe, war ein sehr behutsames, eher schon sanftes Vorgehen der Polizei gegen die Teilnehmer. Bloß niemanden verletzen und immer schön höflich bleiben. Haben sich trotz massiver Provokationen und grundsätzlich respektlosem, ja sogar feindseligem Verhalten der Demo-Teilnehmer nicht aus der Ruhe bringen lassen. Selbst wenn mal Wasserwerfer zum Einsatz kamen, dann fast nur, um Brände zu löschen oder die Demo-Teilnehmer quasi zu erfrischen. So gut wie nie wurde mit voller Kraft auf Personen "geschossen". Es wurde immer mindestens 2x höflich gewarnt, beinahe schon gebettelt - meist wesentlich öfter. Und wir wollen auch mal fest halten, dass die Demo-Teilnehmer keine Kindergartenkinder sind, die gar nicht wissen, dass da was falsch machen. Sie begehen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im vollen Bewusstsein vor den Augen der Polizei.

"Selbstzweck" würde bedeuten, dass die Polizei einerseits und die Linksautonomen andererseits gierig nach Gewalt wären ohne dabei ein politisches oder "höheres" Ziel zu verfolgen. Das kann ich nach den Bildern aus Hamburg sicherlich bedenkenlos für die Linksautonomen unterschreiben. Nicht aber für die Polizei, die sich selbst auf Videoaufnahmen von Linken immer korrekt verhalten hat (auch wenn die Kommentare im Video anders lauten).

Ich halte diese (Teil-)Schuldzuweisung an die Polizei ehrlich gesagt für widerlich. Das ist auch so eine linke Unart in diesem Land. Ey Leute - entweder wir haben Gewaltenteilung und akzeptieren das oder wir bewaffnen uns selbst. Die Polizei ist nicht nur dafür da, um euch besoffen nach Hause zu fahren, wenn ihr das Taxi vollgekotzt habt. Wenn bei einer Demo oder auch außerhalb einer Demo ein Platzverweis erteilt wird, hat man dem Folge zu leisten. Wenn ein Polizist die Personalien feststellen will, hat man sich auszuweisen und/oder Auskunft zu erteilen. Es gibt während oder außerhalb einer Demo nirgends ein verbrieftes Recht, Polizisten anzugreifen - weder verbal, noch körperlich. Auch kein Recht, nach Gutdünken Widerstand gegen Anweisungen durch Polizeibeamte zu leisten. Wer sich ungerecht behandelt fühlt, darf gern Anzeige erstatten. Gegen die Polizei an sich, aber auch gegen das Vorgehen einzelner Polizisten, die ja alle gekennzeichnet und somit nachverfolgbar sind (was ich persönlich für ein untragbares Risiko für Beamte empfinde, aber egal). Man kann das sogar alles filmen und sich Notizen machen, Zeugen benennen und so weiter. Und darüber hinaus kann man sich auch noch an die Presse wenden und außerdem noch seine Meinung in angemessener oder auch unangemessener Form im Internet verbreiten. Reicht das nicht in einem Rechtsstaat?
 
Ich verstehe auch nicht, wie man hier allen ernstes noch der Polizei (Mit-)Schuld an der Sache geben kann.
Mir ist nicht bekannt, dass Polizisten Feuer gelegt, Backsteine geworfen, Stahlkugeln geschossen oder mit Eisenstangen geschlagen haben. Im Gegenteil muss man ja fast noch sagen, dass unsere Polizei da schon fast friedlich drauf reagiert hat, in anderen Teilen dieser Welt hätte das ganz anders ausgesehen. Und trotzdem wird hier jetzt über Polizeibrutalität/-provokation diskutiert, weil die Beamten natürlich alles getan haben, um die "Demonstranten" zu provozieren und vorzuführen und sich selber in Gefahr zu begeben. Was hätten die denn anders machen sollen, nen Sitzkreis bilden?

Wenn man die Bilder sieht und die Schlachtrufe hört (No justice, no peace....)kann ich nur sagen Respekt an jeden einzelnen Polizisten und jede einzelne Polizistin! Ich möchte nicht tausenden Menschen gegenüber stehen, die offensichtlich vergessen haben, dass "die Polizei" alles einzelne Menschen mit Familien sind. Da wird gejohlt und munter mit Flaschen geworfen, schön feige aus der Masse raus. Jeder Polizist ist, wie Photon schon geschrieben hat, anhand seiner Kennung identifizierbar und kann angezeigt werden, aber finde mal den tollen Hecht, der sich hinter 50 Menschen versteckt und nen Backstein wirft.
Die Polizisten machen ihren Job, dieser schwarze Block und auch alle anderen Idioten sind da schon mit dem Vorsatz hingegangen, Stress zu machen, die vermummen sich nicht umsonst.

Mal ganz zu schweigen von der sinnlosen Zerstörung von Privateigentum, andere Menschen sollen arbeiten und die schimpfen auf den bösen, bösen Kapitalismus, aber rennen erstmal mit nem Paket voll Kinder Buenos aus dem Laden, schön vor der Kamera. Da werden mitten in den Straßen, wo auch Familien leben, Barrikaden angezündet und Autos zerstört, Moltow-Cocktails vom Dach geschmissen....wem gibt man dafür die Schuld? Auch der Polizei? Den Bürgern? Weil einfach mal dem Pack, dass es verursacht hat, die Schuld zu geben, wäre ja zu einfach.
Jetzt machen sie alle auf Unschuldslämmchen und die Polizei muss sich rechtfertigen.
 
Ich verstehe auch nicht, wie man hier allen ernstes noch der Polizei (Mit-)Schuld an der Sache geben kann.
Man sollte sich nur nicht auf einem selbst gewählten Auge blind stellen. Das sind heftige Bilder aus Hamburg und viele der Situationen rechtfertigen ohne zweifel auch entschiedenes Vorgehen. Aber man darf deshalb noch lange keinen Freibrief für Überschreitungen erteilen.

Zur Debatte der politischen Verantwortung: Was lernen wir daraus? Je gewaltätiger ich auf der Straße bin, desto eher erreiche ich, dass politische Köpfe rollen. Ob das so das richtige Zeichen ist?
 
Es geht nicht um Schuldzuweisungen gegen die Polizei. Was die Randale angeht, bin ich da voll auf eurer Seite. Es ging vor allem um die Eskalation. Vorher ausgerufene "Null-Toleranz" -> Steilvorlage für jeden Randaleprofi. Diese Einschätzung teilen ja auch neutrale Beobachter. Hinzu kommt der Politische Aspekt dieser Dynamik. Mit Bildern von brennenden Autos, eingeworfenen Scheiben und blutenden Polizisten lässt sich jeder berechtigte Protest relativieren.

Und für die Staatsmacht ist es ja quasi ein Segen, dass es eben eine Gruppe gibt, die diese Bilder verlässlich liefert bzw. anzettelt. Und wenn eine Masse Menschen erst mal in eine Stresssituation gerät, dann brechen auch immer wieder alle Dämme. Da hat auf einmal auch der Soz.-Ped.-Studi enen Stein in der Hand und der ausgeglichenste Bereitschaftspolizist prügelt wild um sich, egal, wen oder wieviele er trifft. Da werden Menschen zu Tieren und Gruppen zu Horden. Und Polizisten sind da mitnichten vor gefeiht - leider!

Und so rechtfertigen sich doch auch beide Seiten. Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob 2 aufziehende Wasserwerfer die Provokation sind oder ein paar dutzend Sturmhauben. Fakt ist: Randale war erwartet worden, Randale fand statt. Dazu gehören immer 2 Seiten.

Und was den zivilen Ungehorsam angeht: Ich habe kein Problem damit, das irgendwelche bespaßungswillige Präsidentengattinnen zu spät zu ihrer Sightseeing-Tour kommen, weil erst mal ein paar Kreuzungen geräumt werden müssen. Und ich gehe davon aus, das auch die Polizei lieber Sitzblockierer weg trägt als knüppelschwingend hinter Steinewerfern her zu rennen oder sich mit Mollies bewerfen zu lassen. Lieber professioneller passiver Widerstand als stumpfe Gewalt
 
Exakt. Die Seite der Randalierer, schlimme Menschen.
Und die Seite der Polizei, die versuchen den Schaden möglichst gering zu halten.

... und in diesem Versuch u.U. überreagieren oder wegen unklarer Lage nicht oder zu spät eingreifen. Wie schon gesagt: Es ist absolut notwendig, dass privates und öffentliches Eigentum geschützt wird. Dazu passt aber nicht, dass der Mob in Hamburg ungestört in einem Viertel wüten kann, dass als "links" gilt. Merke: für die Betroffenen ist es herzlich egal, WARUM die Polizei lange nicht eingriff, sondern nur, DASS es so war! Das ganze ist und bleibt für die Polizei ein Eiertanz, und ich beneide weder die Planungsstäbe noch die Einsatzleitung. Aber die Bilder bleiben.
 
Und was den zivilen Ungehorsam angeht: Ich habe kein Problem damit, das irgendwelche bespaßungswillige Präsidentengattinnen zu spät zu ihrer Sightseeing-Tour kommen, weil erst mal ein paar Kreuzungen geräumt werden müssen. Und ich gehe davon aus, das auch die Polizei lieber Sitzblockierer weg trägt als knüppelschwingend hinter Steinewerfern her zu rennen oder sich mit Mollies bewerfen zu lassen. Lieber professioneller passiver Widerstand als stumpfe Gewalt
[...]
Es ist absolut notwendig, dass privates und öffentliches Eigentum geschützt wird. Dazu passt aber nicht, dass der Mob in Hamburg ungestört in einem Viertel wüten kann, dass als "links" gilt.
Keine Ahnung wie viele Polizeikräfte durch solche "gewaltfreien Aktionen des zivilen Ungehorsams" gebunden wurden, die anderenorts gefehlt haben. Vielleicht ja auch und gerade in dem ach so "heiligen" linken Viertel Hamburgs, wo die Polizei erst später einschreiten konnte?! Wär ja ärgerlich.

Die Aufgabe der Polizei ist die Gewährleistung der ordnungsgemäßen Durchführung des Gipfels. Wenn dazu eine Pediküre der US-Präsidentengattin gehört, dann ist dem so. Darüber kann sich ja im Anschluss die Presse auslassen und sich lustig machen. Aber seit wann darf der Bürger denn nach eigenem Gusto entscheiden, was zur Durchführung des Gipfels notwendig ist und was nicht? Und seit wann kann der Bürger entscheiden, welche Regeln und Gesetze er befolgen möchte und welche nicht?

Wie gesagt: Vielleicht habe ich ja auch was verpasst oder das mit der Gewaltenteilung nicht ganz verstanden. Ich muss das nochmal nachschauen. Vielleicht eröffnen sich ja auch ganz neue Wege für Nicht-Linke dabei. Offensichtlich wird ja ein gewisses Maß ziviler Ungehorsam in der Gesellschaft geduldet und gefördert. Und da gäbe es durchaus so einige Regeln und Gesetze, die nach meiner Rechtsauffassung totaler Bullshit sind. Darf ich die dann auch mal außer Kraft setzen, weil mich der Hafer sticht?

Was bitte ist denn an einer Null-Toleranz-Politik ist falsch? Wir sollen Regeln aufstellen, damit sie dann je nach Situation völlig selbstverständlich entweder gebogen oder gebrochen werden können? Also bitte korrigiere mich, wenn ich da was falsch verstehe, aber dann sind Regeln doch völlig sinnlos, oder? Das sind dann nämlich keine Regeln oder Gesetze mehr, sondern bestenfalls Empfehlungen. Die kann man sich aber auch sparen.

Und wer hier der Meinung ist, dass die Polizei zur Eskalation beigetragen hat, den würde ich gern mal fragen, ob denn die nächste Demo vor seiner Tür vielleicht ja ohne Polizei stattfinden sollte. Das scheint mir ja der logische Umkehrschluss zu sein. Denn ich sehe gar nicht ein, dass auch mein Steuergeld darauf verwandt wird, dass dort Beamte abgestellt werden, die die Linksfaschisten bespaßen sollen, sich anpöbeln lassen müssen und ständig Gefahr laufen, während der Dienstzeit schwer verletzt zu werden. Und dass das Volk dann auch noch Kritik am Vorgehen der Polizei übt!

Offensichtlich wird ja hier zum Teil sogar die Ansicht vertreten, dass die Polizeipräsenz kontraproduktiv und sogar provozierend wäre. Also diesen Test würde ich ja zu gern mal machen. Keine Polizei bei der nächsten G20- oder 1.Mai-Demo, keine Regeln (dann braucht man auch nichts Tolerieren). Und dann lasst uns mal schauen, wann aus der Demo eine Purge wird. Vielleicht irre ich mich ja auch und die Linksfaschisten legen freiwillig ihre Kampfmontur ab und statt Autos anzuzünden, waschen sie die Autos der Anwohner. Mit Blumen im Haar. Wer weiß...
 
Und seit wann kann der Bürger entscheiden, welche Regeln und Gesetze er befolgen möchte und welche nicht?
Das tun Bürger doch tagein tagaus?
Darf ich die dann auch mal außer Kraft setzen, weil mich der Hafer sticht?
Du darfst nicht. Aber du kannst. Und du musst mit angemessenen Konsequenzen rechnen.
Wird der Sitzstreikende weggetragen und kriegt seine Sozialstunden weil das Konzert in der ElPhi mit 3 Minuten Verspätung anfängt, sagt ja keiner was. Wenn der Pflastersteinwerfer den Knüppel ins Gesicht kriegt, sagt auch keiner was. Ich hab aber ein Verständnisproblem wenn man dem Sitzstreikenden den Knüppel ins Gesicht rammt mit der Begründung der gehört doch bestimmt eh zum selben Pack.
 
Du darfst nicht. Aber du kannst. Und du musst mit angemessenen Konsequenzen rechnen.
Angemessen also. Ok, was ich als angemessen empfinde, empfindest Du vielleicht übertrieben. Letztlich muss also ein Richter, der vermutlich noch nie vor Ort war, darüber befinden.

Aber um es mal deutlich zu sagen: Der Polizist hat im Wesentlichen nur eine Aufgabe, nämlich einen Befehl/Anordnung durchzusetzen. Daneben muss er sich aber auch selbst schützen, denn nur weil man sich irgendwann mal für den Beruf des Polizeibeamten entschieden hat, will man ja nicht bis zur Pensionierung nur auf die Fresse bekommen. Und ob ein Demonstrant friedlich ist und bleibt, weiß man wohl erst im Vollzug, nicht vorher. Darüber hinaus sollte er sich auch Respekt verschaffen.

So, also angesichts dieser Ziele - was würde ich tun? Zunächst fordere ich die Demonstranten höflich, aber bestimmt auf, meinen Anweisungen Folge zu leisten. Wird darauf nicht innerhalb von wenigen Minuten reagiert, fordere ich die Demonstranten erneut auf, diesmal noch immer höflich, allerdings mit dem Zusatz, dass sonst Gewalt angewandt werden muss. Das sage ich laut und deutlich, damit keiner später sagen kann, er hätte es nicht verstanden/gewusst. Wenn sich noch immer nichts rührt, würde ich an einem guten Tag noch ein weiteres Mal die Demonstranten auffordern, meiner Anweisung Folge zu leisten. Nur eben nicht mehr höflich und eine deutliche Drohkulisse aufbauend. Wenn das alles nichts hilft, was kann ich dann tun?

Also die Polizisten versuchen jetzt Leute, die sich mit aller Kraft zusammen kuscheln und verhakeln, voneinander zu trennen. Dann möglichst sanft unter lautstarkem Protest (und oft Beleidigungen) davon zu tragen. Hoffentlich ohne sich einen Bandscheibenvorfall zuzuziehen. Und wenn man sie irgendwo abgesetzt hat, dann stehen sie wieder auf und rennen zurück? Und dann tragen sie die Leute wieder weg bis es den Demonstranten zu langweilig wird oder was? Und als Polizist muss man jederzeit damit rechnen, dass aus dem ach so friedlichen Sitzstreikenden auf einmal unvermittelt ein spuckender, beißender, schlagender, tretender und kratzender Widerständler wird, sobald man ihn anfasst. Niemand kann garantieren, dass es nicht passiert. Also welche Maßnahme ist angemessen auch in Hinsicht dessen, mich selbst so gut wie möglich vor Angriffen zu schützen?

Also ich würde auch nicht mit Knüppeln gegen die Leute vorgehen. Was ich tun würde ist eine Kette an ein Bein zu befestigen und das andere Ende an einen Panzerwagen. So ein Einsatzwagen kann sicher 50 oder mehr Leute auf einmal weg schleifen. Muss ja nicht durch die halbe Stadt sein. Reicht ja ein paar Meter gerade so weit bis die Anweisung umgesetzt wurde. Und an der Stelle können wir alle heil froh sein, dass ich nichts zu sagen und zu bestimmen habe.

Wie auch immer. Ich sehe es jedenfalls nicht ein, dass man als Polizist den Kasper für Demonstranten spielen muss. Mein Dienstherr erwartet von mir, dass ich seine Anweisungen umsetze. Die Demonstranten glauben, sie würden mit ihren Aktionen irgendwas bewegen oder irgendwen beeindrucken. Das tun sie nicht. Sie verteuern nur den Einsatz, den sie (sofern sie einer legalen Arbeit nachgehen) zum Teil selbst mit bezahlen.

Mal generell gesprochen: Die Respektlosigkeit gegenüber den Staatsgewalten hat inzwischen Ausmaße angenommen, die einer modernen aufgeklärten Gesellschaft unwürdig sind. "Bürger" verscheißern Richter während der Verhandlung und verhöhnen Opfer. "Bürger" verprügeln Polizisten und nehmen auch schwere Verletzungen billigend in Kauf. Das alles ist schon lange keine pure Respektlosigkeit oder ziviler Ungehorsam mehr, das geht schon in Richtung Anarchie. Und das mit zunehmender Tendenz!

Und noch was bezüglich der gewaltbereiten Linksfaschisten: Wenn ein Böller auf einer Fensterbank ein Mordversuch ist, sind es Gehwegplatten und Molotov-Cocktails auf den Dächern nicht in noch viel stärkerem Maße auch? Oder mit einer Zwille abgeschossene Stahlkugeln? Also ich hatte auch mal so eine Zwille. Mit etwas Kraft und gutem Zielvermögen, treibt man eine Stahlkugel problemlos durch ein 12mm-Holzbrett. Und die Dinger sind tatsächlich tierisch gefährlich, wenn man sie auf Menschen richtet. Hier mal ein Clip von einem Querschläger, der schon viel Energie durch den Abprall verloren hat. Und hier mal ein Beispiel, wie eine Stahlkugel auf ein 1,5 mm Stahlblech schlägt. Mit anderem Theraband ist da sogar noch mehr möglich. Es ist auf entsprechend kurze Distanz, entsprechend Kraft und mit Zielgenauigkeit möglich, diese Kugeln in den Schädel eines Menschen zu treiben. Trifft man ein Auge, dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich enden. Wird denn eine Anklage wegen Mordversuchs erhoben? Also ich habe davon noch nie was gehört. Kein Wunder, dass man die Richter und Polizisten nicht mehr für voll nimmt...
 
Laut ZEitung von heute wurden 476 Polizisten verletzt. Also wie sieht das aus mit "angemessenem" Vorgehen gegen gewaltbereite (Verbrecher) sry. Demonstranten? Wer zahlt die damit verbundenen Gesundheitskosten, wer den Arbeitsausfall?
 
Photon mit Deinen Thesen zur Gewaltenteilung machst du Dich absolut lächerlich. Denn NICHT die Polizei entscheidet was rechtswidrig ist oder nicht. Sondern ein Gericht. Somit kann die Polizei sehr wohl den Bezug des Protest-Camps vor 8 Tagen blockieren, später die Leute mit ihren Zelten mit Spray zu dröhnen. Und behaupten das es angeblich ein Urteil gab was den Bezug der Zelte verbat. Jedoch entscheidet am Ende ein Gericht darüber ob dieser Angriff legitim war oder nicht. Das OVG empfand es als nicht legitim letzten Mittwoch. Da ein Protest-Camp so wie es vom BVG geurteilt wurde, natürlich neben den Orga-Zelten auch das campieren von Demonstranten gestattet.

Gewaltenteilung heisst eben nicht, die Polizei entscheidet ob ein Angriff auf irgendwas legitim war oder nicht. Das entscheidet am Ende ein Gericht. Also lass diese dummen Floskeln.

Und in D, können kannst Du alles. Du darfst nur nicht erwischt werden bei Straftaten! Das ist doch schon immer so. Wenn Rechtsextremisten Mollies werfen ist das genauso eine Straftat wie wenn dies Linksautonome machen. Wenn beide Seiten nicht gefangen genommen werden können. Absolut scheisse, aber dann ist das erstmal so. Denn die Staatsanwaltschaft mit den Belegen der Polizei muss der Person oder nicht irgendeiner Gruppe (wenn sie sich denn nicht so dumm anstellt wie FTL/360 oder FK DD, die in messenger Nachrichten alle ihre Bereitschaft und Aktionswille und Durchführung rumposaunen) dies nachweisen. Da können Polizei-Staffeln durchaus irgendjemand hinterrennen und irgendjemand da festnehmen. Am Ende zählt aber das was der Richter sagt, nicht das was die Polizei sagt. Du darfst Dich aber gerne diesbezüglich nochmal informieren gehen. Aber so sind unsere deutschen Gesetze, die Du anscheiend seit vielen Jahren noch immer nicht kennst, aber von z.B. Geflüchtete so vehement einforderst.

Und zu Deiner kleinen Geschichte wegen der Sitzblockade. Also erstens werden da nicht 1-2 Polizisten agieren, sondern vielleicht ein paar mehr. Aber nur vielleicht. Daraus ergibt sich in diesem Zusammenhang eben das ein "zurücklaufen", Du hast sicher viele Videos davon gesehen und kannst sie uns zeigen, gar nicht möglich ist. Denn die werden nicht nur 1-2m weiter, losgelassen. Unter gewissen Umständen werden die sogar bis zu einem Polizeiauto getragen um direkt die Personalien aufzunehmen. Absolut neu für Dich oder? Ok solche Mittel setzen ja unsere Rechtsextremisten auch nicht ein. Die beginnen gleich Strassenschlachten mit der Polizei, wenn die Demo beendet wird, siehe Halle 2017/Apolda 2017.

Dann Deine Mär vom beissen, spuckenden Demonstranten. Ja das kann sein. Aber ich weiß nicht, hast Du Dir mal eine Doku oder gar im realen Leben die Ausrüstung der Polizei angeschaut die sie dann anhaben? BFE ist Dir ein Begriff? Es wird zu ca. 95% eben nicht der Streifenpolizist mit seinem dünnen Hemdchen die Demonstranten vertragen müssen. Somit bleiben dies weiterhin Vorkommnisse. ABER und nun kommen wir ja zum eigentlichen Punkt den Du, und vielerlei Personen im Forum wie auch im Nachrichtenabteil wohl nicht begriffen haben. Die Polizei MUSS verhältnismäßig agieren. Was dies im genaueren bedeutet. Auch das entscheidet nur zum Zeitpunkt x die Polizei. Übergeordnet entscheidet dies aber am Ende ein Gericht, falls es diesbezüglich einen Antrag gibt. :) Deswegen rennen ja auch soviele Polizei-Kameraführer mit. Nicht nur um die Vorkommnisse/Straftaten der Demonstranten zu speichern sondern auch eigenes Handeln belegen zu können. Wobei auch dies meist nur aus einer Sicht heraus Filme aufnimmt. Denn merkwürdigerweise, drehen sich diese Personen nämlich immer weg (meistens zu den Demonstranten, ist auch völlig ok) wenn es zu Festnahmen kommt. In diesen Fällen hilft dann nur Videoaufnahmen von aussen die dann immer wieder zeigen, so auch bei G20, wie Polizisten aus dem Nichts heraus irgendwelche Menschen, Presseleute angriffen die nichts mit der Sache zu tun hatten. Oder die an den untenliegenden Menschen erstmal schön ihren Frust ablassen. Wie gesagt auch das kann man machen, solange man sich nicht erwischen lässt. ;)

Beide Seiten können vieles, dürfen aber nicht sovieles machen.

Achso und wegen Deiner Bürgerwehr. Schau Dich mal im Netz um, die war sogar da Samstag/Sonntag Nacht (und waren wohl sogar auch unter der Vielzahl von Ingewahrsamnehmungen, im geringen Teil aber kaum das sie da waren sind sie auch schon in der statistik dabei). ;) Und nein sie ist kein legitimes Mittel, so wie schon so häufig geurteilt.

Wegen der Zwillenproblematik, da musst Du den Staatsanwalt mal fragen. Er stellt den Strafantrag vor Gericht. Aber nicht vergessen der Staatsanwalt muss Dir Deine Straftat beweisen, nicht irgendeine. ;) Ich weiß nicht warum es für manche so schwer ist deutsche Gesetze zumindest im groben zu verstehen.
Wenn Du also aus Deinen vielen Videos (die nur die Strassenschlachten zeigen) jemanden erkennen kannst, dessen Namen Du weißt, dann hh.hinweisportal.de :)

Mensch so eine Brandrede hätte ich mir nach Heidenau, Freital, Plauen, Halle, Apolda auch mal gewünscht. Aber nein da wurde relativiert und Straftaten kleingeredet. Bis heute werden die Rekrutierungsarbeiten im Umfeld von xxgida, durch FTL/360 und FK DD, die BEWIESEN sind, als nicht existent angesehen. Und Du regst Dich angeblich darüber auf, das ich oder darkkurt linksextremistische/linksautonome Gewalt relativieren, gutheissen, feiern oder sonst was? Das hat KEINER bis jetzt gemacht.
 
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Ein interessantes Statement aus Forschersicht über die Polizeitaktik in Hamburg - in einer konservativen Quelle (;)): Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert(Interview)
Passend dazu auch:
Grundrechte sind kein abstrakter Kokolores(Kommentar)

Edit) Außerdem: Polizei im Umgang mit der Presse: Die Presse ist beim G20-Gipfel in Hamburg nicht mehr sicher
und (wie immer) Fake-News: Kampf gegen "Online-Hetzjagd" (übrigens sowohl von rechts als auch von links...)

Und die Deutsche Polizeigewerkschaft hat schon am Freitag via Twitter ordentlich Öl ins Feuer geschüttet: Polizeigewerkschaft liefert Zündstoff für Medienhasser
 
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