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Halt einfach die Finger still, statt Scheiße über meine Stadt zu verbreiten!
Alles Einzelfällehttps://mediathek.daserste.de/FAKT/...documentId=32121318&topRessort&bcastId=310854
Der Lügenpresse wird man ja wohl noch glauben dürfen...![]()
Der Lügenpresse wird man ja wohl noch glauben dürfen...![]()
Der Lügenpresse wird man ja wohl noch glauben dürfen...![]()
Was ihr immer nicht verstehen wollt:Da ihr das grundsätzlich immer nur DANN tut, wenn es euch ins Konzept passt: NEIN! Seid endlich mal konsequent!![]()
Schön aus dem Postillon geklaut. Na sei es drum. Vielleicht solltet ihr euch dort eine schöhne Wohnng suchen, die werden wohl in naher Zukunft dort billiger werden. Und dann könnt ihr ja drauf warten, dass das endlich passiert. Ist ja ein untragbarer Zustand, wenn Deine Bekannte da einen Tag in Kralenriede war und das so völlig unvergewaltigt...Ich war in der letzten Woche in BS und bin schon fast enttäuscht. Ich wurde in Kralenriede nicht ausgeraubt und meine Bekannte die eindringlich vor sexhungrigen Asylbewerbern von ihren deutschpatriotischen Nachbarn gewarnt wurde,wurde von keinem Flüchtling vergewaltigt.
[...] Man kann sagen, die Leute fürchten zum Teil um ihr Leib und Leben! [...]
[...] Wenn die 3 Supermärkte in Kralenriede zu Selbstbedienungsläden geweorden sind, dann muss eben dort eben rund um die Uhr ein Polizeiwagen stehen. Wenn es dort zu Einbrüchen kommt, dann muss dort eben ganztags und nachts verstärkt Polizei patroullieren. Und zwar im Minutentakt. [...]
Das ist doch schon wieder absolute Bauernfängerei. Du weisst wo die meisten Angriffe in diesem Jahr waren? Du weisst welche Ausländerquoten genau jene Städte/Vororte haben? Deine these geht nicht auf. Denn dann müssten die höchsten Zahlen in folgenden Bundesländern sein:Es mag Leute geben die behaupten, dass alle Asylbewerber Verbrecher seien. Die sind etwa genauso schlau wie jene die behaupten, dass alle Rechten Brandstifter und Gewalttäter sind. Aber es passiert, was beispielsweise ich von Anfang an sage: Wenn in einen Kiez, Ortsteil oder auch eine Stadt so viele Menschen auf einen Schlag hinzu kommen, dann steigt die Kriminialität. Sicherlich würde exakt das Gleiche auch passieren, wenn es 30.000 Deutsche rein arischer Herkunft seit 100 Generationen wären, die absolut nichts mehr zu verlieren hätten. Niemand sagt etwas anderes oder hat je etwas anderes behauptet!
Aber wenn ich dort wohnen würde und es wäre bei mir das x. Mal eingebrochen worden, meine Frau/Tochter/Schwester das x. Mal einem Vergewaltigungsversuch entkommen und ich das x. Mal bedroht oder angegriffen worden, was interessiert es mich da, ob es 6 von 30.000, 60 von 30.000 oder 600 von 30.000 sind?
Ohja Propaganda, Propaganda, Propaganda....*gähn* Achso und Schuld sind natürlich nur die Flüchtlinge...wer denn sonst. Wie schon Petry sagte: "rechte Gewalt hat sich potenziert mit den Asylsuchenenden." -> quasi Legitimierung.Vor allem scheint die Exekutive ja zu versagen auf ganzer Linie - während die hoch geschätzte Legislative weiter die Pforten auf sperrt. Ich würde jedenfalls zusehen, entweder diese Gegend zu verlassen, was sich allerdings recht schwer gestalten dürfte, wenn man Eigentum vor Ort hat. Zumal der Boden und das Haus vermutlich nicht mal mehr ein Viertel wert sein werden. Oder ich würde mich mich bis an die Zähne zu bewaffnen und hoffen, niemals jemandem ernsthaft verletzen zu müssen. Und meine nächste Stimme zur Wahl stünde fest. Da würden auch keine guten Worte mehr helfen und Mahnung zu Besonnenheit oder anderes Elfenbeintumgeseiere von Leuten, die überhaupt gar nicht wissen, wie es mir geht.
Wenn meinst Du jetzt gleich, Opfer von Asylflüchtlingen, oder Opfer von rechter Gewalt?Jetzt mag der Ortsteil in Braunschweig womöglich ein extremer Brennpunkt sein und nicht unbedingt repräsentativ für das Gesamtbild. Zumindest noch nicht. Aber aus etlichen Gegenden Deutschlands hört man von ähnlichen Vorfällen, nicht weniger schlimm. Selbst ich höre davon aus meinem Freundeskreis. Es geht nicht mehr um den Verlust von Lebens- und Wohnqualität, Grundstückswerten oder andere Luxussorgen, sondern es geht vielen nur noch um die blanke Sicherheit und die Angst vor Angriffen. Angst, überhaupt noch auf die Straße zu gehen und dem Wissen, dass wenn es zum Ernstfall kommt, die Polizei keinerlei Schutz bieten kann und die Täter so gut wie nie ermittelt werden können. Man kann sagen, die Leute fürchten zum Teil um ihr Leib und Leben!
Du musst Dir einfach nur bewusst machen, was passiert. Ein paar Schwarzköppe begehen ein schweres Verbrechen, jemand ist Opfer. Man weiß nicht, ob die aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan kommen. Oder aus Namibia, Eritrea oder Somalia. Oder aus Rumänien, Bulgarien oder Weißrussland. Man kann eben nur einordnen: Araber/Türke, Neger und Slawe. Mehr geht für die allermeisten Menschen nicht.Sind das Menschen, die sich auch nicht auf eine Autobahn trauen?
Ja, das wird sicherlich passieren, wenn man sie nicht einfängt und aus dem Land jagt oder weg sperrt. Bis dahin muss eben auch im nächsten Stadtteil die Polizeipräsenz gewährleistet sein. Ich meine sogar, bundesweit.Und dann ziehen die Banden in einen anderen Stadtteil oder eine andere Stadt. Es gibt keine absolute Sicherheit in einer freiheitlichen Gesellschaft!
Du musst Dir einfach nur bewusst machen, was passiert. [...]
[...] Eben Elfenbeintumgeseiere. Wahlweise auch Politikergeseiere. [...]
[...] Ich meine sogar, bundesweit. [...]
[...] Und ehrlich, ich will mich auch gar nicht mit Dir zanken. Ich sage nur, was passieren wird, wenn mehr und mehr Menschen eben nicht mehr das Gefühl haben, sicher leben zu können. [...]
[...] Nur die Leute jetzt lächerlich machen zu wollen, die sich völlig zu recht Sorgen um die Sicherheit machen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Und das sind nicht nur Rentner, sondern auch kräftige Männer, die aber auch keine Lust haben, Opfer zu werden oder das Gefühl haben, eben auch nicht immer ihre Familie beschützen zu können.
Die Peitsche allein, löst kein Problem. Völlig egal wieviele du davon anschaffst.Ja, das wird sicherlich passieren, wenn man sie nicht einfängt und aus dem Land jagt oder weg sperrt. Bis dahin muss eben auch im nächsten Stadtteil die Polizeipräsenz gewährleistet sein. Ich meine sogar, bundesweit.
Jeden Tag auf's neue zu plärren "Wir schaffen das" oder "Wir stehen hinter der Kanzlerin, dem Leuchtfeuer der Moral in dunklen Zeiten" aber auch nicht. Weil wir (und mit "wir" meine ich diesmal ganz Europa und auch die Welt) es eben nicht schaffen. Ganz egal, wie oft man sich die Welt schön reden will.Ja klar. Und die Probleme jeden Tag erneut durchzukauen hilft sicher, dieses Gefühl zu vermeiden...![]()
Da gibt es für den Einzelnen nichts zu relativieren. Man hat bislang so gelebt und dann passiert was und bums, lebt es sich anders. Sich die Situation schön/klein zu reden bewahrt niemanden davor, das nächste Opfer zu werden. Das überhaupt einzige, was helfen könnte, ist massive Polizeipräsenz, wahlweise auch Wachschutz. Dabei rede ich nicht mal von 100%-iger Sicherheit, die es sowieso nicht gibt. Aber wenigstens das Gefühl zu haben, man kann die Kinder wieder allein spielen lassen, das Auto auf der Straße parken und die Frau allein zum Einkaufen schicken. Ganz zu schweigen von den Angestellten der Supermärkte.Es geht mir nicht darum jemanden lächerlich zu machen, sondern darum die "gefühlte" Unsicherheit zu relativieren. Und daran zu erinnern, dass man sich lieber um tragfähige Lösungen kümmern sollte, statt Luftschlösser auf Pressekonferenzen zu bauen.
Natürlich brauchen wir das. Aber da man den ersten Zug verpennt hat, den zweiten und dritten auch, ist es jetzt nicht die Zeit, an die Bekämpfung der Fluchtursachen zu denken. Nicht mehr. Die Gedanken hätte man sich vor Jahren machen müssen und kann man sich (hoffentlich) auch wieder in ein paar Jahren machen. Jetzt, heute und hier haben wir ganz andere Sorgen. Wir brauchen nach diesem desaströsen Unfall erstmal ein Erste-Hilfe-Kit bevor wir uns an die Verschreibung einer Reha-Kur machen.Wir brauchen Strategien zur Vermeidung von Fluchtursachen und zur überregionalen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Straftaten. Dazu brauchen wir soziale Sicherheit für jeden der hier lebt.
Das ist auch völlig richtig und darüber rege ich mich auch auf. Aber das ist Realpolitik. Sich politisch korrekt auszudrücken ist viel wichtiger, als zu handeln. War schon so lange ich denken kann genauso. Deswegen sind ja die ersten Züge erst abgefahren und wir brauchen jetzt das Erste-Hilfe-Kit.Von alledem sind wir weit entfernt und streiten uns statt dessen darüber ob es Obergrenze oder Kontingent heißen soll, was dann im Ergebnis nichts ändert...![]()
Nein, aber es ist nunmal so, dass nach einem Verkehrsunfall erstmal versucht wird, die Situation zu klären und zu beherrschen. Menschen müssen erstversorgt werden und wenn es nur das Abbinden von Gliedmaßen ist. Dann kommen sie in ein Krankenhaus, womöglich gibt es eine Not-OP. Und falls nötig, noch eine Reha-Maßnahme. Danach kann man sich darüber Gedanken machen, wie man Verkehrsunfälle an dieser Stelle oder allgemein verhindern kann und welche Maßnahmen gut wären, um die Folgen eines Unfalls zu minimieren. Kein Notarzt fängt an, neue Bremsen für den verunfallten Wagen zu testen.Die Peitsche allein, löst kein Problem. Völlig egal wieviele du davon anschaffst.
Dazu brauchen wir soziale Sicherheit für jeden der hier lebt.
Jeden Tag auf's neue zu plärren "Wir schaffen das" oder "Wir stehen hinter der Kanzlerin, dem Leuchtfeuer der Moral in dunklen Zeiten" aber auch nicht. [...]

[...] Da gibt es für den Einzelnen nichts zu relativieren. Man hat bislang so gelebt und dann passiert was und bums, lebt es sich anders. [...]
[...] Sich die Situation schön/klein zu reden bewahrt niemanden davor, das nächste Opfer zu werden. [...]
[...] Aber da man den ersten Zug verpennt hat, den zweiten und dritten auch, ist es jetzt nicht die Zeit, an die Bekämpfung der Fluchtursachen zu denken. Nicht mehr. [...]
[...] Nur meinen Vorschlag, mal eine andere Partei zu wählen, will ja auch niemand hörenAlso gut, machen wir so weiter
[...]
Die Ausbildung von X-Tausend Beamten ist keine Sofortmaßnahme...Wir brauchen erstmal Sofort-Maßnahmen bevor wir uns daran machen können, die entgleiste Situation in den Griff zu bekommen und dann am Ende uns überlegen zu können, welche Maßnahmen eine erneute Katastrophe dieses Ausmaßes wirksam verhindern können.
Ich sag es mal so: Wenn die Partei, die Du wählst, einen Weg finden sollte, diese größte Katastrophe der Nachkriegsgeschichte in den Griff zu bekommen und eine Lösung findet, mit der die Mehrheit der Deutschen leben kann, so hat sie wirklich meinen Segen. Selbst wenn sie dann "CDU" heißen sollte.Ich werde eine andere Partei wählen als bei der letzten Bundestagswahl.Vermutlich ist es nur nicht die, von der Du träumst.
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Das stelle ich mir auch nicht als Sofortmaßnahme vor. Das wäre die zweite oder sogar erst dritte Iteration. Da Du vermutlich nicht willens bist, ein paar Seiten zurück zu blättern, hier nochmal in aller Kürze:Die Ausbildung von X-Tausend Beamten ist keine Sofortmaßnahme...![]()
Naja, es sind noch ein paar hundert unterwegs. Und auch wenn man es nicht merkt: Es ist Winter...- Grenzen sofort temporär dicht machen. So lange, bis alle bereits vorhandenen Anträge abgearbeitet sind und die allermeisten der abgelehnten Asylantragsteller und illegale Personen ohne Aufenthaltserlaubnis das Land verlassen haben (oder raus geschmissen wurden).
Versucht man ja händeringend. Dummerweise sind es gerade die Nationalisten, die auf europäischer Ebene da querschießen.- Parallel dazu Kontingente diskutieren. Wieviele können wir pro Woche/Monat/Jahr aufnehmen. Verteilung, Versorgung und Unterbringung muss vorher geregelt sein. Dann die Grenzen entsprechend den Kontingenten/Obergrenzen/Limits öffnen. Die Bundespolizei ist laut eigener Aussage durchaus dazu in der Lage, die Grenze zu schützen.
Ist das denn notwendig? Ich meine: Anwohner vor Fremd- Planung und vertragliche Verpflichtung von Wachschutzfirmen, die einerseits Anwohner vor den Fremden und andererseits die Fremden vor Anwohnern (oder Terrortouristen) schützen. Auch und gerade an Schulen und öffentlichen Orten. Massive Aufstockung von Sicherheitskräften also.
Wie schon geschrieben - Ausbildung ist leider keine Sofortmaßnahme. Und das Abziehen von Beamten dürfte relativ schwierig werden - die werden ja überall gebraucht. In erster Linie an der Grenze - siehe deinen Punkt 1.- Ausbildung von tausenden Polizisten und deren zeitgemäße Ausrüstung. Bis dahin Abzug von Beamten aus anderen Bundesgebieten (Polizei und Verwaltung).
Stimmt, keine Einwände. Aber vielleicht müssen die BWler ja nach Syrien? Wir wollen das Problem ja jetzt "Vor Ort" lösen...- Derzeit hilft in der Lageso Berlin die Bundeswehr mit, die Anträge abzuarbeiten. Trotzdem werden die Anträge mehr statt weniger. Im Dezember läuft der Befehl allerdings aus. Der muss dringend so lange erneuert werden, bis ausreichend Personal zur Verfügung steht.
Naja, die Leute soweit Möglich in Arbeit (oder Ausbildung) zu bringen, spart Geld und vermindert den bürokratischen Aufwand, Weil sie sich um einen Teil ihres Lebens selber kümmern können (und müssen).Wenn wir das Chaos erstmal beseitigt und die Katastrophe unter Kontrolle gebracht haben, dann reden wir über Integration, Schulpflicht, Ausbildung und Arbeitsmarkt. Bis dahin ist die Diskussion darum völlig sinnlos.