Also regt Euch nicht auf.
Demokratisch dürft Ihr wählen, welcher Metzger Euch den Hals durch schneidet.
Auch wenn es Alternativlos ist das man Euch den Hals aufschneidet.
Daran ist aber nicht die Demokratie schuld. Und wenn ich das von Dir so lese, dann legt der fast nahe, dass der Gang zur Wahlurne sinnlos ist.

Mal so viel dazu: Es ist nicht die Schuld der Demokratie, wenn es keine Partei schafft, eine belastbare Alternative zur aktuellen Politik auf die Beine zu stellen und diesen Status auch dauerhaft zu halten. Von allen am Besten haben es bislang die AfD (unter Lucke und auch noch kurz nach ihm) und Die Linke gemacht.

Die AfD wackelt inzwischen und droht alsbald zu kippen. Was Schmuddelmedien und linke Irre aus ihr machten und machen, könnte ihr egal sein. Nur sie wurde massiv von Rechtsaußen unterwandert und jetzt wirkt inzwischen die immer stärker werdende "Gravitationskraft" von Rechtsaußen (also auch dem "NPD-Planeten"), die die Partei aktuell von innen zerreißt. Und das so zielstrebig, das hätten Springer, Burda, Mohn (Bertelsmann), ... nie so nachhaltig und schnell geschafft. Die Antifa schon gar nicht.

Was Die Linke angeht: Die fühlen sich seit ihrer Gründung (eigentlich auch schon vorher seit PDS) in der Opposition pudelwohl. Haben sie immer betont, dass sie nur Opposition wollen. Entgegen der Meinung anderer hier im Forum halte ich das für legitim. Man muss nicht nach der Macht im Lande streben. Aber wenn man schon nur Opposition machen will, dann darf man seinen Biss nicht verlieren. Denn um die Protestwähler einzusammeln, da taugt kein Weichspüler. Den hat schon Merkel reichlich im Gepäck nebst Phlegmatismus. Wenigstens sind die sich selbst weitestgehend treu geblieben und wenn man die wählt, weiß man wenigstens, was man bekommt. Das kann man von CDU, SPD, FDP und Grünen überhaupt nicht behaupten.

Aber zu meinen, dass es nun wieder sinnlos ist zu wählen, halte ich für falsch. Im Gegenteil wäre es richtiger, gerade jetzt wählen zu gehen. Idealerweise einer Alternativpartei beizutreten, um Einfluss auf die Entwicklung dort zu haben. Als letzter Ausweg bleibt noch die Gründung einer eigenen Partei, was zwar rechtlich möglich, aber eher als Akt der Verzweiflung zu betrachten wäre als echte Alternative. Nur wäre selbst der Weg noch besser als zu resignieren oder stumpf der Masse hinterher zu laufen.
 
Du wiederholst Dich.
Aber egal.
Nen der Gang zur Wahlurne ist nicht egal.
Jedoch sind viele Wähler wie die Lämmer vor der Schlachtbank.
Sie blöcken, anstatt zu handeln. Bzw. einfach nicht in die Richtung des Schlächters zu gehen.
 
Ist doch alles egal
Die meisten von allen hier werden diese Pfaffentochter und deren Stasi-Verein
Bei den nächsten Bundestagwahlen wieder wählen.

Also regt Euch nicht auf.
Demokratisch dürft Ihr wählen, welcher Metzger Euch den Hals durch schneidet.
Auch wenn es Alternativlos ist das man Euch den Hals aufschneidet.

Zuerst mal sei anzumerken: Würde man mit Wahlen etwas grundlegendes ändern können, hätte man dies schon verboten. Aber der deutsche ist eben ein "Gewohnheitsmensch" und hat Angst vor Veränderungen. Und in der Tat; was wir haben wissen wir. Was wir kriegen könnten, nach einem Umbruch, weiß keiner. Wir Ex DDR Bürger sind ja auch vom Regen in die Traufe gekommen. Viele Ossis wünschten sich das alte DDR System wieder zurück. Die linkspartei wird uns das aber nicht zurückbringen. Denn dazu müssten erstmal sämtliche Scheinasylanten raus. Das SED System hatte sowas auch nicht geduldet.
 
Zuerst mal sei anzumerken: Würde man mit Wahlen etwas grundlegendes ändern können, hätte man dies schon verboten.
Ich kenne den Spruch aucn. Aber ganz so einfach ist es nicht, weil es die Basis des ganzen Systems ist. Das zu verbieten, wäre der endgültige Offenbarungseid.

Aber man verbietet ja schon Parteien. Ist sicherlich nicht das Gleiche, aber funktioniert genauso gut.

Viele Ossis wünschten sich das alte DDR System wieder zurück. Die linkspartei wird uns das aber nicht zurückbringen.
Das wohl nicht. Vielmehr wünschen sie sich, dass es zu einer Wiedervereinigung auf Augenhöhe gekommen wäre, statt einer Annexion und Zerschlagung. Das wäre aber (wenn überhaupt) nur dann möglich gewesen, wenn die Staaten langsam über die Zeit zusammen gewachsen wären. Nur die Zeit wollte man der Sache nicht geben. Weder Kohl, der noch unbedingt Kanzler der Einheit werden wollte, als aber vor allem auch nicht die Bürger, die da demonstriert haben (und vermutlich aucn nicht der Mehrheit der DDR-Bürger, die man so oder so nicht fragen und entscheiden lassen wollte.

Ich gehe davon aus, dass die Wähler der Linkspartei einfach nur eine Partei wollen, die sich der aktuellen Probleme auf ihre und damit eine andere Weise annimmt als die Etablierten. Also vergleichbar mit der AfD ohne das interne Zerreißen und eben die Probleme aus einem anderen Sichtwinkel angehend.

Dass der gemeine Wähler so viel Angst vor Veränderungen hat und vielleicht auch deshalb immer wieder die gleichen Leute/Parteien wählt, ist auch so ein Phänomen. Der Schmerz ist halt für die meisten nich groß genug oder spürbar. Ist halt so.
 
Das wohl nicht. Vielmehr wünschen sie sich, dass es zu einer Wiedervereinigung auf Augenhöhe gekommen wäre, statt einer Annexion und Zerschlagung. Das wäre aber (wenn überhaupt) nur dann möglich gewesen, wenn die Staaten langsam über die Zeit zusammen gewachsen wären. Nur die Zeit wollte man der Sache nicht geben. Weder Kohl, der noch unbedingt Kanzler der Einheit werden wollte,.....

Kohl ist die eine Sache; aber die DDR Bürger hatten wohl Angst, das die Grenze seitens der Russen doch wieder zugemacht wird. Fakt ist, das die DDR Bürger sich vom Westen auf's Glatteis haben führen lassen. Kohl wusste genau, das es auf lange Sicht keine blühenden Landschaften gibt. Dafür hat der Westen auch nicht das Geld übrig. Schließlich hat ( und tut sie immernoch ) die BRD jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt. Ich las mal in den '90ger Jahren, das die BRD zu dem Zeitpunkt des Mauerfalls schon ca. 750 Milliarden D - Mark Schulden hatte. Im Gegensatz zur DDR - die hatte nur 38 Milliarden Schulden im Ausland. Im Klartext heißt das, die BRD hätte die Wiedervereinigung garnicht zulassen dürfen und auch nicht die D - Mark Einführung im Osten.
 
Kohl ist die eine Sache; aber die DDR Bürger hatten wohl Angst, das die Grenze seitens der Russen doch wieder zugemacht wird.
Vielleicht auch nicht ganz unbegründet. Aber das Risiko hätte die Politik tragen müssen. Ich habe noch im Ohr: "Wenn die D-Mark nicht zu uns kommt, gehen wir zur D-Mark". Insofern hat sich das Kohl-Kabinett erpressen lassen (auch wenn es ganz in ihrem Sinne war). Aber hier hätte der Prozess des Zusammenwachsens schon anfangen müssen. Und dass die Grenzen nicht wieder geschlossen werden, dafür hätte wohl schon der Amerikaner gesorgt.

Fakt ist, das die DDR Bürger sich vom Westen auf's Glatteis haben führen lassen. Kohl wusste genau, das es auf lange Sicht keine blühenden Landschaften gibt. Dafür hat der Westen auch nicht das Geld übrig.
Es hätte durchaus funktionieren können. Man hätte eben nur einen neuen Deppen gebraucht, der für ein Hungerlohn für ein Hochlohnland produziert. Und viele Firmen sind ja auch weiter nach Osten gezogen. Nur leider sind diese Länder im Zuge der EU eben auch im Lebensstandard gestiegen. Inzwischen geht es vielen Chinesen schon besser als manchem Deutschen. Nur deshalb gibt es keine blühenden Landschaften. Der Kapitalismus lebt nun einmal davon, dass 3 in der Scheiße hocken müssen, damit es einem richtig gut gehen kann.

Im Klartext heißt das, die BRD hätte die Wiedervereinigung garnicht zulassen dürfen und auch nicht die D - Mark Einführung im Osten.
Naja, die Optionen sind ihr aber auch aus gegangen. Ich meine, das ist ganz ähnlich zu den aktuellen Verhältnissen mit den Flüchtlingen jetzt. Das Gesetz sieht vor, dass wir jedem Asyl gewähren müssen, der einen berechtigten Grund hat. Also 1989 hätte jeder einzelne DDR-Bürger aus "politischen Gründen" Asyl beantragen können. Dann reden wir von ein paar Millionen Menschen (im Worst Case), die alle in die BRD eingefallen wären. Das hätte die BRD ebenso wenig stemmen können. Und das, obwohl diverse Probleme erst gar nicht existieren würden, wie etwa Sprachbarriere, Qualifikation, religiöser Wahn,...

Von dieser Seite her betrachtet, war es schon besser, wie es gelaufen ist. Aber ich bin trotzdem der Ansicht, dass die Politiker hier vor allem hätten besonnen und aufklärend wirken müssen. Einfach mal erklären, warum so eine Wiedervereinigung nicht so schnell geht und wie der Plan dahin aussieht. Dann wären vielen Firmen und Arbeitnehmern im Osten wohl auch die Treuhand, samt Schließung und Arbeitslosigkeit erspart geblieben...
 
Was genau hat diese Unterhaltung mit der Flüchtlings-/Asyldebatte in Deutschland zu tun? @darkkurt wäre es möglich diesen Teil in einen anderen Beitrag zu überführen? Danke.
 
Auf den Punkt gebracht....(passt zu vielen Themen)

Der Bürger darf nicht erwarten, dass er durch die Politik wahrheitsgemäß unterrichtet, hilfreich beraten und gerettet wird. Er muss selber Lösungen finden und sich um die Wahrheit bemühen. Um passende Lösungen zu finden, muss er sich eine fundamentale Frage stellen. Und hier geht es nicht um politische Zugehörigkeiten wie Links oder Rechts – das sind künstliche Begriffe –, sondern hier geht es um zwei einander entgegenstehende elementare Prinzipien: Man muss sich entweder für die Lüge oder für die Wahrheit entscheiden!
Die Politik, die Medien, das ganze gesteuerte System, sie haben längst entschieden, wofür sie stehen. Nun muss der einzelne Bürger dieselbe Entscheidung für sich treffen. Nur dieser selber kann über sich wissen, wo er steht und stehen will.
Derjenige, der sich vielleicht aus Gründen finanziellen Vorteils für die Lüge entscheidet, hat bestimmt einen einfacheren Weg gewählt. Indem er den Kopf in den Sand steckt, muss er sich um nichts kümmern. Die Änderungen, die gegenwärtig immer schneller geschehen: der sogenannte Terrorismus, die Masseneinwanderung, die Arbeitslosigkeit, die sinkenden Renten, die Auslandseinsätze der schrumpfenden Bundeswehr, die überforderte Polizei usw. – all das geht an ihm vorbei. Doch irgendwann wird er selbst betroffen sein – sei es seine Kündigung oder ein Überfall an der Bushaltestelle. Bis dahin aber macht er es sich in seinem Kokon der Unwissenheit bequem. Er hat die Tür zum Lernen zugemacht.
Derjenige, der sich für die Wahrheit entscheidet, hat hingegen einen steinigen Weg gewählt. Zwar wurde er erzogen, die Wahrheit zu respektieren, aber dabei ging es meistens um Kleinigkeiten und nicht um den Sinn seines Lebens und um die Zukunft seines Volkes. Um wissentlich die Wahrheit zu unterstützen, muss der Mensch die hässliche Fratze der Lüge in allen Bereichen erkennen und bekämpfen. Er muss verantwortungsvoll agieren. Das heißt, ständig mutig aber bescheiden zu sein, verankert zu sein in seiner inneren Sicherheit, stets für die Sache zu ringen und nicht für sich. Es heißt, den richtigen Weg zu gehen und dabei das Zweifeln nicht zu verlernen hinsichtlich der Dinge, die zweifelhaft sind, ohne aber dabei an sich selber zu verzweifeln.
Und um nicht an sich selber zu verzweifeln, ist es für jeden einzelnen wichtig, kritisch zu hinterfragen, ob er alles, was wahrhaftig in seinem Land historisch vorgekommen ist, richtig verstanden hat oder ob er nur das übernimmt, wie es die „offizielle Version“ darstellt.
Den Weg der Wahrheit zu gehen, heißt, alles zu hinterfragen. Es bedeutet, sich nie mit der ersten einfachen Antwort zu begnügen. Dadurch wird die Tür zum Lernen und zum Erkennen geöffnet.
Was aber heißt lernen? Es heißt vor allem auch zu erkennen, wenn man sich irrt.
Am meisten lernt man, wenn man ruhig liest oder schweigend zuhört; am wenigsten lernt man, wenn man sich in das lärmende Gerangel der Internetkommentare einlässt. Hier verschwendet man nur Zeit unter belanglosen Menschen, die nichts wissen, aber darauf bestehen, ihr Nichtwissen mit anderen zu teilen und dieses zu verteidigen, ja, es ihnen regelrecht aufzudrängen. Es ist ein Kampf des Geschreis unter Tauben, aber solchen Tauben, die hören könnten, aber die nicht hören wollen. Es ist ähnlich wie das blödsinnige Geschrei der Antifa, das nicht nur darauf abzielt, den Gegner niederzubrüllen, sondern das den Schreihälsen vor allem auch dazu dient, durch ihr käufliches Geschrei und Randalieren nicht selber denken zu müssen.

Wir müssen keine „Rassisten“ sein, um den uralten Feind der Wahrheit als ewigen Lügner zu erkennen und entgegenzutreten. Steinalt ist dieser Begriff. Jesus Christus sagte es selbst. Ja, freilich, selbstverständlich ist es den Lügnern in einer Lebensumwelt der Wahrheit unbequem. Deshalb versuchen sie ihre Welt der Lügen aufrechtzuerhalten und mit immer weiteren Lügen auszubauen. Es ist eine „post-faktische Welt“, die versucht, allen Menschen die Lüge aufzuzwingen, um das Licht der Wahrheit für immer zum Erlöschen zu bringen.
Dieses Erschaffen einer Welt der Lüge gegen die Wahrheit geht einher mit der Destabilisierung von Ländern, die Regierungen haben, welche der Welt der Lüge missliebig sind. Es geht einher mit dem Ansichreissen der Bodenschätze dieser Länder. Es geht einher mit dem Aufhetzen der Religionen gegeneinander. Es geht einher mit dem Zersetzen unserer Tradition, unseres Bildungswesens, unserer Sprache.
Es geht einher mit der Zersetzung von allem, was unsere Kultur ausmacht. Sie wird zersetzt und ersetzt durch einen überall gleichen Einheitsbrei des Billigen, der Unkultur – auf der ganzen Welt dasselbe, ohne Unterschied und ohne eigenen Charakter: oberflächlich, leer, gesichtslos und vor allem seelenlos. Denn die Welt der Lüge ist eine Welt ohne Seele. Es ist eine Welt, in der die Unsicherheit uneingeschränkt herrscht.
Ich plädiere also für die Wahrheit. Wenn einer die Wahrheit sagt, dann muss er sich an nichts erinnern, sagte Mark Twain

Gerard Menuhin

https://deutschelobby.com/2017/02/24/gerard-menuhins-grusswort-in-dresden/
 
Zuletzt bearbeitet:
#2411
Hier ging es in der Aussage nicht um irgendwelche Leugnungen,
sondern um den Zustand der Meinungsmache in unseren deutschen Ländern.
Nur frage ich mich, wessen Aussagen einige hier sich zu eigen machen.
:liar:
Die der Kriegshetzer und Kriegsgewinnler ??? Der wahren Faschisten??
:wall:
 
#2411
Hier ging es in der Aussage nicht um irgendwelche Leugnungen,
sondern um den Zustand der Meinungsmache in unseren deutschen Ländern.
Nur frage ich mich, wessen Aussagen einige hier sich zu eigen machen.
:liar:
Die der Kriegshetzer und Kriegsgewinnler ??? Der wahren Faschisten??
:wall:

:wall: :ugly:
Und der nächste (Holocaust-)Leugner.
Dann fragen sich die als "rechts" eingeordneten Personen, warum sie von manchen als "rechts" "eingeordnet" werden (wobei in diesem Fall wohl rechtsextrem/-radikal dann wohl das zutreffendere wäre). *epicfail*
 
Warum kümmert Ihr Euch eigentlich um den Text?
am wenigsten lernt man, wenn man sich in das lärmende Gerangel der Internetkommentare einlässt. Hier verschwendet man nur Zeit unter belanglosen Menschen, die nichts wissen, aber darauf bestehen, ihr Nichtwissen mit anderen zu teilen und dieses zu verteidigen, ja, es ihnen regelrecht aufzudrängen.
Wenn ein Poster so etwas eins zu eins unwidersprochen kopiert, desavouiert er sich selbst, denn die Kopie des Textes ins Internet ist auch ein Kommentar im Internet. Die Botschaft des Posters lautet nämlich:

Ich poste nicht, um mit Euch zu diskutieren, denn ich lerne ja nichts von Euch.

Oder kürzer:

Ich bin ein Troll!

Und wie war das noch gleich? Don't feed the troll? :ugly:

An dieser Stelle mein Lieblings-Einspieler ab jetzt:
Immer lustig, wenn einer den Hundehaufen sieht, und trotzdem voll 'reinlatscht... :ugly:
Ganz genau! :biggrin:
 
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Gut gebrüllt, Löwe
:D
>>Ich poste nicht, um mit Euch zu diskutieren, denn ich lerne ja nichts von Euch.<<
.....
Eine geschickte Betrachtungsweise und persönliche Auswertung.
Lernen kann man aber hier nur von solchen Schreibern wie zum Beispiel "Photon".
Einige andere können aber voll vergessen werden, da nur persönliche Hetze herüberkommt.
Genauso wie es heutzutage "schick" ist, alles was jenseits der "staatlich" vorgegebenen
"Wahrheit" an Meinungen angesiedelt ist, mit allen Mitteln zu unterdrücken. Ohne Diskussion !
Damit erwähnt man sich dann auf der Seite der "Guten", unterstützt damit aber nur
die gern gesehene (weil gewollte und geförderte) Vergewaltigung anderer Meinungen.
Wer sind denn nun die Trolle :?:
 
Zuletzt bearbeitet:
Don't feed the troll?
Ich selbst packe User nicht in meine Ignore-List, weil dadurch meine Aufgabe erschwert würde, weil ich von allen Usern die Regeleinhaltung überwachen muss.

Holocaust- und Kriegsschuldleugners
Du hast in der Aufstellung folgendes unerwähnt gelassen: :arrow: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerard_Menuhin
Menuhin ist ein bekannter Autor der Reichsbürgerbewegung (...).
 
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Ich selbst packe User aus Fairness-Gründen nicht in meine Ignore-List [...]
Naja, mal kurz was dazu. Diese Ignore-Liste ist auch etwa so sinnvoll wie ein zweites Arschloch. Sie hätte Sinn, wenn der ignorierte User auch nicht mehr lesen könnte, was von dem User geschrieben wird, der ihn auf die Liste gesetzt hat. Aber wer macht sich schon freiwillig taub und blind, besonders wenn zu erwarten ist, dass die ignorierte Person Lügen über einen verbreitet, diffamiert und hetzt dass selbst ein Goebbels wie ein Waisenknabe daneben wirkt? Ich rede hier nicht von normalen "Sticheleien" und Provokationen, wie sie unter politischen Gegnern geläufig sind und zum normalen demokratischen Diskurs gehören. Ich rede von Dingen, die regelmäßig die Grenzen der Paragraphen §185 bis §189 StGB stürmen. Und dagegen muss man sich mindestens in Form einer Richtigstellung wehren, auch wenn man nicht gleich jedes Mal Anzeige erstattet, des unverhältnismäßigen Aufwandes wegen.

Allen, die eine aktive Ignore-Liste pflegen, würde ich dringend empfehlen, eine andere Lösung zu finden. Ein wenig Humor kann nicht schaden und wenn der nicht mehr hilft, klappt es manchmal auch mit Arroganz. Denn die Beurteilung wer ein kleiner Troll ist, ist wie immer rein subjektiv und jedem selbst überlassen. Und entsprechend auch, wem man die Hand und wem man das Futter reicht ;)
 
Du hast in der Aufstellung folgendes unerwähnt gelassen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerard_Menuhin
Zitat:
Menuhin ist ein bekannter Autor der Reichsbürgerbewegung (...).

Ach so, WIKIPEDIA hat das geschrieben.
Nun dann MUSS es ja stimmen. :D

Weil eben der normale User mich nicht in die Ignore-List aufnehmen kann, kann man mich auf diese Weise jedenfalls nicht "voll vergessen".
Auch ich ignoriere hier niemanden aber aus vielleicht anderen Gründen.
Manchmal lernt man aus anderen Meinungen doch etwas?
Für die "zu Vergessenden" hatte ich bewusst keine Namen genannt.
Ein "B2T" war vorerst aber nicht damit gemeint.
Es ging eher um solche belustigende Figuren wie als Beispiel "reddogg" oder "HansDampf49",
welche scheinbar vermeinen, die Freiheit der Meinung nur für sich gepachtet zu haben.
 
Es ging eher um solche belustigende Figuren wie als Beispiel "reddogg" oder "HansDampf49",
welche scheinbar vermeinen, die Freiheit der Meinung nur für sich gepachtet zu haben.
Komisch das sich nur die "ganz besonderen Rechten" sich darüber aufregen. Der Rest wird u.a. gar nicht "kritisiert" oder kommt mit Kritik/anderen Meinungen ganz gut klar. Wie umgekehrt ja auch. Da gibt es halt nur ein paar Individuen die den guten Geschmack unbedingt verlassen wollen um mal wieder wilde Mistsau zu spielen nach so 7 Jahrzehnten...
 
Um vielleicht mal wieder was zum Thema beizusteuern. Mein wenig schlauer Bundespräsident hat sich ja, wie jeder andere vor ihm auch, ein Prestigeobjekt gesucht, mit der er sich einen verwirklichen und womöglich verewigen möchte. Diesmal sollen es weitere Millionen für Afrika werden.

Ich unterstelle ihm jetzt mal, dass er nur in bester Absicht handelt und womöglich wähnt er sich sogar weise. Schließlich mag er vielleicht vermuten, dass je besser es den Leuten in Afrika geht, desto weniger werden auch den gefährlichen Weg über das Mittelmeer nehmen. Womit er wohl auch gar nicht falsch läge, wenn denn die Millionen von Euro auch nachhaltig investiert werden würden.

Ich will mir hier gar nicht großartig den Wolf schreiben, denn es gibt da wie immer jemanden, der hat mir bereits aus der Seele gesprochen, was ich auch so unterschreiben kann: Dirk Müller. Und nicht zum ersten Mal. Der Mann ist übrigens immer einen Klick wert.

Ich kann nur hoffen, dass der Steinmeier (mithin der für mich bislang schlechteste Bundespräsident Deutschlands - nicht zuletzt auch wegen solcher Aktionen: Handelsblatt, worauf ja auch angemessen reagiert wurde) doch noch selbst zur Vernunft kommt und einsieht, dass das so nix wird. Und auch nicht werden würde, wenn wir doppelt so viel schickten. Zumindest so lange nicht, wie sich nicht vor Ort vieles radikal und nachhaltig ändert.