Eine solche Diskussion verleitet immer zur harten Frontenbildung, die nicht selten in unsachliche Diskussionen ausarten. Es ist ein schmaler Grad, auf dem eine Diskussion für beide (oder alle drei) Ansichten praktikabel ist.
Da sind Kommentare, wenn in diesem Fall auch, so mag ich anmaßen, eher selbstironisch gebraucht,
Um eine akzeptable Grundbasis einer Diskussion zu schaffen, sollte man ebenso belegen, was man sagt/schreibt. So fängt es bereits im Anfangsbeitrag an:
Vegetarische Ernährung kann gewiss zu Mangelerscheinungen führen, wenn sie undurchdacht und fehlerhaft ausgeführt wird. Genauso kann aber auch eine tierische Ernährung zu Mängeln führen, wenn sie ungesund praktiziert wird. (Stichwort: Abwechslung und gesundheitsbedachte Aufnahme von Nährstoffen)
Schwieriger wird es bei der veganen Ernährung, weil hier tatsächlich gewisse Elemente nicht durch pflanzliche Stoffe ersetzt werden können.
Einen Extrait zu Frutarierern und Rohköstlern lass ich jetzt mal außen vor.
Die Sache ist für den Einzelnen so einfach wie eine Diskussion zwischen den Fronten kompliziert:
Kann ich mit mir in Einklang bringen, welche Qualen die Tiere als fühlende Lebewesen für mich über sich ergehen lassen? Oder kann ich es nicht?
Kaufe ich das billige Supermarktfleisch für den täglichen Konsum, oder gönne ich mir das (sicher teurere) Fleisch eines mir bekannten Bauern einmal, zweimal die Woche?
Ich habe kein Problem mit Fleischessern, weil ich gar kein Interesse daran habe, sie einer Sache zu bekehren, die ich für mich beschlossen habe.
Vor jedem Fleischesser, der bewusst Fleisch, Eier und Milchprodukte aus für ihn transparenter und von ihm für gut befundener Quelle konsumiert: Chapeau.
Andere hingegen kann ich nicht verstehen - genauso, wie sie vermutlich Vegetarierer, mehr noch Veganer nicht verstehen können.
Ich denke zwar nicht, dass sich jemand durch meine Zeilen persönlich angegriffen fühlen muss, wenn dem doch so sein sollte.. ist es vielleicht ein erster Grund über die ganze Thematik von Neuem nachzudenken.
Da sind Kommentare, wenn in diesem Fall auch, so mag ich anmaßen, eher selbstironisch gebraucht,
schlichtweg deplatziert. Hat so ein bisschen was von einer Stammtischparole.Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg.
Um eine akzeptable Grundbasis einer Diskussion zu schaffen, sollte man ebenso belegen, was man sagt/schreibt. So fängt es bereits im Anfangsbeitrag an:
Verweise, Quellen? (der Beitrag über mir war noch nicht gelesen)Auf der anderen Seite meinen Ernährungswissenschaftler führt die fleischfreie Ernährung auch zu Mangelernährung.
Vegetarische Ernährung kann gewiss zu Mangelerscheinungen führen, wenn sie undurchdacht und fehlerhaft ausgeführt wird. Genauso kann aber auch eine tierische Ernährung zu Mängeln führen, wenn sie ungesund praktiziert wird. (Stichwort: Abwechslung und gesundheitsbedachte Aufnahme von Nährstoffen)
Schwieriger wird es bei der veganen Ernährung, weil hier tatsächlich gewisse Elemente nicht durch pflanzliche Stoffe ersetzt werden können.
Einen Extrait zu Frutarierern und Rohköstlern lass ich jetzt mal außen vor.
Die Sache ist für den Einzelnen so einfach wie eine Diskussion zwischen den Fronten kompliziert:
Kann ich mit mir in Einklang bringen, welche Qualen die Tiere als fühlende Lebewesen für mich über sich ergehen lassen? Oder kann ich es nicht?
Kaufe ich das billige Supermarktfleisch für den täglichen Konsum, oder gönne ich mir das (sicher teurere) Fleisch eines mir bekannten Bauern einmal, zweimal die Woche?
Ich habe kein Problem mit Fleischessern, weil ich gar kein Interesse daran habe, sie einer Sache zu bekehren, die ich für mich beschlossen habe.
Vor jedem Fleischesser, der bewusst Fleisch, Eier und Milchprodukte aus für ihn transparenter und von ihm für gut befundener Quelle konsumiert: Chapeau.
Andere hingegen kann ich nicht verstehen - genauso, wie sie vermutlich Vegetarierer, mehr noch Veganer nicht verstehen können.
Ich denke zwar nicht, dass sich jemand durch meine Zeilen persönlich angegriffen fühlen muss, wenn dem doch so sein sollte.. ist es vielleicht ein erster Grund über die ganze Thematik von Neuem nachzudenken.
