Endlich mal ein Politiker, der für 5 min mal das Volk vertritt...
Als wüsste "das Volk" was es tut
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Endlich mal ein Politiker, der für 5 min mal das Volk vertritt...
Und auch GB BRAUCHT die EU - denen geht es wirtschaftlich noch schlechter als dem Euroraum...
Wieso, das hat doch schon mal funktioniert, bis das BverfG die Steuer quasi abgeschafft hatIst gar nicht praktikabel.
Welche Steuer ist schon fair? Eine Steuer, die jeden gleich hart triftt oder eine Steuer, die von jedem denselben Geldbetrag erhebt?Die Vermögenssteuer ist zu dem nicht fair, weil beim Erwerb des Vermögens schon Steuern gezahlt wurden
Das mag ja sein, wenn man sich aber mal den Zustand dieser Gebäude in Erinnerung ruft im Jahr 1989, dann dürfte der wahre Wert der meisten Gebäude nicht mehr sehr hoch gewesen sein. Gleiches gilt doch für fast die gesamte Infrastruktur der DDR, brauchbar waren doch nur Teile in der Vorzeige-Stadt Berlin, der Rest des Landes war doch weitgehend sanierungsbedürftig.Dann hat wohl jedes Gebäude, das ich von meiner Wohnung sehen kann keinen Wert.
Halt: Der Telekom-Funkturm und der Baumarkt ganz hinten sind tatsächlich nach-DDR. Die drei Schulen z.B. aber nicht.
Hat es gar nicht. Immobilien wurden gegenüber anderem Vermögen besser behandelt und hätten höher besteuert werden müssen. Außerdem muss die Vermögenssteuer aus den Erträgen des Vermögens zu bestreiten sein und soll nicht die Substanz angreifen, was z.B. bei selbst genutzten Immobilien nicht der Fall ist -> Steuersatz 0%. Bei dem derzeitigen Zinsniveau um die 1% p.a. wäre also maximal eine Vermögenssteuer von 0,25% auf Geldvermögen möglich und nicht mehr der historische Wert von 1%. Wenn man die Inflation berücksichtigt müsste der Satz sogar negativ sein. Der Staat darf auch insgesamt nicht mehr als 50% der Erträge abschöpfen. klickWieso, das hat doch schon mal funktioniert, bis das BverfG die Steuer quasi abgeschafft hat
Eben, das kannst aber noch weiter spinnen: Wenn man jetzt für die selbst genutzte Immobilie einen Ertrag in Höhe einer vergleichbaren Miete abzüglich Kosten und Vorsteuer annimmt, den sie ja nicht hat und tatsächlich nur Abschreibungen vorgenommen werden müssen, könnte man darauf eine Steuer erheben. Ein Vermieter kann die Steuer aber leicht auf die Miete umlegen. Die Steuer würde dann von Mietern und Eigenheimbesitzern gezahlt, nicht aber von Vermietern, die meistens das große Vermögen haben, und damit von einer solchen Steuer begünstigt würden.Die ganzen Erträge werden doch schon besteuert, Mieteinnahmen, Zinserträge etc. unterliegen doch schon Steuern, zumindest in Deutschland.
Dieses Vermögen wird sich auch weiterhin einer Besteuerung entziehen.Für mich greift eine Vermögenssteuer da, wo Geld an Orten "geparkt" wird, wo es eben für den deutschen Fiskus nur schwer ertragsorientiert zu besteuern ist.
Ist das heute anders? Vermieter müssen auch heute schon von ihren Mieteinnahmen Steuern zahlen und dies in den Mieten schon berücksichtigt ist. Im Gegensatz zu einer Vermögenssteuer kann ein Vermieter bei den Ertragssteuern aber eine Menge Dinge als Kosten absetzen und so seine Steuerlast drücken.Ein Vermieter kann die Steuer aber leicht auf die Miete umlegen. Die Steuer würde dann von Mietern und Eigenheimbesitzern gezahlt, nicht aber von Vermietern, die meistens das große Vermögen haben, und damit von einer solchen Steuer begünstigt würden.
Welche Umsatzsteuer würde ein Vermieter denn zahlen? Beim Immobilienkauf fällt keine an, bei der Wohnraumvermietung auch nicht. Bei der Anlage in Fonds, Aktien etc. ebenfalls nicht. Besteuert wird nur der Konsum, wer nicht konsumiert, zahlt keine Steuern. Und gerade der Konsum ist wichtig für den Wirtschaftskreislauf, oder?Jetzt ist auch klar warum eine Umsatzsteuererhöhung fairer ist.
Der Versuch wird da sein, und wenn man die Strafen entsprechend festlegt, dann wird das Risiko der Hinterziehung auch höher.Dieses Vermögen wird sich auch weiterhin einer Besteuerung entziehen.
Dieser vermeintliche Überschuss dürfte den Abschreibungen entsprechen und für zukünftige Reparaturen benötigt werden.Es ist möglich, Immobilienvermögen aufzubauen, ohne für die Erträge Steuern zahlen zu müssen. Abschreibungen, Zinszahlungen und andere Kosten drücken den zu versteuernden Ertrag gegen 0, während man trotzdem auf dem Konto einen Überschuss erwirtschaftet.
Frag mal die Griechen wo sie der übermäßige Konsum auf Pump hin gebracht hat.Welche Umsatzsteuer würde ein Vermieter denn zahlen? Beim Immobilienkauf fällt keine an, bei der Wohnraumvermietung auch nicht. Bei der Anlage in Fonds, Aktien etc. ebenfalls nicht. Besteuert wird nur der Konsum, wer nicht konsumiert, zahlt keine Steuern. Und gerade der Konsum ist wichtig für den Wirtschaftskreislauf, oder?
Nein, eher nicht. Bei 50 Jahren Abschreibungsdauer würde das bedeuten, man muss ein Haus/Wohnung alle 50 Jahre komplett neu bauen. Die tatsächlichen Kosten liegen darunter. Wenn es sich nicht lohnen würde, würde es ja niemand machen.Dieser vermeintliche Überschuss dürfte den Abschreibungen entsprechen und für zukünftige Reparaturen benötigt werden.
Ich gehe von dem Konsum durch Auflösung von Ersparnissen aus, in wie fern ist das vergleichbar mit Konsum auf Pump?Frag mal die Griechen wo sie der übermäßige Konsum auf Pump hin gebracht hat.
Die Grunderwerbssteuer war in NRW bis Ende September bei 3,5%, also nicht wirklich bemerkenswert. Und die Umsatzsteuer beim Bau ist bei älteren Gebäuden vor x Jahren vielleicht mal angefallen, für Eigenleistungen dann auch wieder nicht...Beim Immobilienkauf fällt keine USt an, aber Grunderwerbssteuer und beim Bau und bei Renovierungen fällt USt an. Wird aber auch auf die Miete umgelegt.
Warum werden z.B. Zinserträge mit max. 25% besteuert, Erträge aus Arbeit aber mit bis zu 45%, was soll diese Deckelung? Warum kann ich Steuern auf Kapitalerträge in Niedrigsteuerzeiten verlegen (z.B. bis zur Rente aufschieben), Erträge aus Arbeit aber nicht?
Stimmt doch nicht. Bei Dividenden ergibt sich ein Steuersatz von über 40% selbst bei geringen Einkünften. Gewerbesteuer + Körperschaftssteuer + Abgeltungssteuer und Soli dazu. Arbeit wird viel zu gering besteuert.Warum werden z.B. Zinserträge mit max. 25% besteuert, Erträge aus Arbeit aber mit bis zu 45%, was soll diese Deckelung? Warum kann ich Steuern auf Kapitalerträge in Niedrigsteuerzeiten verlegen (z.B. bis zur Rente aufschieben), Erträge aus Arbeit aber nicht?
Arbeit wird viel zu gering besteuert.
Spaß beiseite, man darf Arbeit nicht höher besteuern als Kapitaleinkünfte, sonst wird ja niemand mehr arbeiten wollen.Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.... aber gaaaaanz langsam...![]()
Gewerbesteuer und Körperschaftssteuer müssen die Unternehmen auch auf Arbeitsentgelder zahlen. Ist also neutral. Soli wird auch bei Arbeitseinkommen gezahlt, also auch neutral.Stimmt doch nicht. Bei Dividenden ergibt sich ein Steuersatz von über 40% selbst bei geringen Einkünften. Gewerbesteuer + Körperschaftssteuer + Abgeltungssteuer und Soli dazu. Arbeit wird viel zu gering besteuert.
Diese Vermischung von unterschiedlichen Steuern auf unterschiedliche Messgrössen ist nicht korrekt.Stimmt doch nicht. Bei Dividenden ergibt sich ein Steuersatz von über 40% selbst bei geringen Einkünften. Gewerbesteuer + Körperschaftssteuer + Abgeltungssteuer und Soli dazu. Arbeit wird viel zu gering besteuert.
Das musst mir jetzt aber belegen.In der Theorie kann ein Unternehmen Dividende auszahlen, ohne Gewerbe- oder Körperschaftssteuer zu zahlen. Genauso kann es vorkommen, dass ein Unternehmen gar keine Dividende zahlt und trotzdem Gewerbe- und Körperschaftssteuer.
Zinserträge mindern sich durch Inflation, ist zwar keine Steuer, landet aber trotz dem beim Staat.Und bei Zinserträgen wird dann die Argumentation ganz dünn. Und bei der Steuerverschiebung kommt dann nichts mehr.
Nein, diese Steuern werden auf dem Gewinn erhoben und Arbeitsentgelte zählen zu den Kosten.Gewerbesteuer und Körperschaftssteuer müssen die Unternehmen auch auf Arbeitsentgelder zahlen. Ist also neutral.
Was? Das Unternehmen keine Ertragssteuern zahlen (weil sie keinen Gewinn gemacht haben), aber trotzdem Dividende ausschütten können? Oder dass sie durch Verlustvorträge dazu in der Lage sind?Das musst mir jetzt aber belegen.
Davon dürfte Arbeitseinkommen weit mehr beeinflusst werden.Zinserträge mindern sich durch Inflation, ist zwar keine Steuer, landet aber trotz dem beim Staat.
Wenn sie in den Vorjahren einen fetten Verlust hatten - ja dann ...Was? Das Unternehmen keine Ertragssteuern zahlen (weil sie keinen Gewinn gemacht haben), aber trotzdem Dividende ausschütten können? Oder dass sie durch Verlustvorträge dazu in der Lage sind?