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Hier noch mal die Quelle:Das wären 250 Mrd. Euro pro Jahr, die müsste man ja irgendwo im Haushalt finden... Ich finde die nicht wirklich dort.
Jaja, 40% davon sind angeblich überhöhte Zinsen, die wir armen Deutschen im Moment zahlen müssen. Ich sehe das bei meinen Verhandlungen mit Banken jeden Tag. Die verlangen wirklich horrende Zinsen fast an der 4% Grenze. Da waren wir zu DM-Zeiten mit 8% deutlich besser dran.Hier noch mal die Quelle:
https://www.focus.de/finanzen/news/...e-der-verheimlichte-super-gau_aid_625051.html
So was wird man sicher nicht als "Kosten des Euros" offiziell ausweisen - die Kosten sind sehr subtil versteckt…
Das wären 250 Mrd. Euro pro Jahr, die müsste man ja irgendwo im Haushalt finden... Ich finde die nicht wirklich dort.
Marty
ich muss sagen die medien liefern da viele newsbrocken, die jetzt aber schwer zuisammen zu puzzeln sind...
Wie könnte das denn gehen? Ich meine, so 250 Mrd., die man mehr ausgibt als einnimmt, müssen doch irgendwo stehen, aus dem Nichts wird das Geld doch nicht kommen.Das wird man offiziell so nicht ausweisen. Da gibt es für die Regierung Tipps und Tricks
Wie könnte das denn gehen? Ich meine, so 250 Mrd., die man mehr ausgibt als einnimmt, müssen doch irgendwo stehen, aus dem Nichts wird das Geld doch nicht kommen.
Marty
Und diesen Schattenhaushalt, der in diesem Beitrag als Idee existiert, gibt es schon seit 10 Jahren, um jährlich 250 Mrd. Euro Kosten zu vertuschen? Und das hat bis jetzt noch niemand öffentlich gemacht? Halten dann alle Parteien zusammen und halten den Mund?einfach mal googeln mit Bundestag Schattenhaushalt, z.B.:
https://derstandard.at/1254311930620/Merkel-plant-Schuldentrick?seite=2
Und diesen Schattenhaushalt, der in diesem Beitrag als Idee existiert, gibt es schon seit 10 Jahren, um jährlich 250 Mrd. Euro Kosten zu vertuschen? Und das hat bis jetzt noch niemand öffentlich gemacht? Halten dann alle Parteien zusammen und halten den Mund?
Marty

Ich bin ja mal gespannt was das Bundesverfassungsgericht zur GR-Rettung sagt.
Im Prinzip muss es die Rettung ablehnen, weil GR so gravierende strukturelle Schwächen hat, dass man noch in 20 Jahren für GR zahlen muss. Es ist so ähnlich wie beim Beitritt der DDR zur BRD.
GR hat immer noch eine enorme Neuverschuldung und kann gleichzeitig keine alten Schulden überrollen. Die Forderung zu Sparen ist sicher nicht böse gemeint, sondern soll helfen die Staatsfinanzen auf ein erträgliches Maß zu bringen, damit wenigstens die Altschulden durch Hilfen bedient werden können.Ich hab mich mal ein bisschen schlauer gelesehn und gesehen.
Interessant finde ich nur eins.
Die Griechen haben im Vergangenen Jahr ihr Rentensystem, Ihr Sozialsystem, ihr Steuersystem massiv reformiert.
Die Vorgaben der Eu haben sie erfüllt.
Zum Dank werden sie noch weiter herabgestuft und ein bisschen als faule Schweine hingestellt die nichts auf die Reihe bekommen.
Die Vorratsdatenspeicherung soll auch wieder kommen, weil es eine EU-Vorgabe ist, wobei dieses verfassungswidrige Gesetz doch recht lange Bestand hatte. Die Klage war auch nutzlos.2009 hat das Bunderverfassungsgericht teile von HartzIV für ungültig erklärt. Ergebniss die Regierung hatte 12 Monate Zeit die HartzIV Reform zu überarbeiten.
11 Monate ist nichts passiert dann wurde eine Neurregelung gefunden die von Rechtsexperten als genauso Verfassungswidrig wie die alte Reform angesehen wird.
Das waren wir Deutschen im selben Zeitraum.
Berlin (dts) - Aus Sicht des ehemaligen deutschen Finanzministers Theo Waigel hätte Griechenland "klipp und klar nicht in die Euro-Zone gehört". Das sagte er in der Phoenix-Sendung "Im Dialog"."Die Zahlen haben nicht gestimmt, die Griechen haben getrickst und betrogen." Zudem habe es keine ausreichenden Kontrollen gegeben. In der aktuellen Krise hätte aus seiner Sicht schneller reagiert werden müssen."Wir hätten die Dinge schneller und billiger entscheiden können, wenn man vor einem Jahr klar und entschieden gesagt hätte `Jawohl, wir gehen diesen Weg`. Denn darauf reagieren auch die Märkte." Ohne Zweifel habe es hier Abstimmungsprobleme gegeben, so Waigel. Es sei zwar nicht einfach, eine gemeinsame europäische Entscheidung mit vielen Ländern zu fällen, jedoch sei "zuviel geredet worden". Waigel geht nicht davon aus, dass Deutschland am Ende für die griechischen Schulden aufkommen muss."Wir haften nicht für die griechischen Schulden. Wir geben Garantien und die Kredite werden von Griechenland zurückgezahlt. Auch im letzten Jahr sind die Kredite, die Deutschland bilateral gewährt hat zurückgezahlt worden. Deutschland hat bisher nicht einen Cent dafür aufwenden müssen", so Waigel. Die Angst der Menschen vor einer sich ausbreitenden Krise verstehe er gut, sie sei jedoch "systematisch geschürt worden". Durch das Aufaddieren verschiedener Risikofaktoren sei ein falsches Bild entstanden. Schuld hieran seien die nationalen und europäischen Institutionen."Die Politik, die Bundesregierung, die Bundesbank und die Europäische Zentralbank und die anderen Institutionen die Menschen aufklären, sie mitnehmen und ihnen auch einmal die Vorteile herausarbeiten."