Auslösen bedeutet nun doch aber, dass sie anderen falls nicht ausgelöst worden wäre. Also sie ist nicht akut gewesen bis zum Konsum, wenn man genetisch veranlagt war. Nun testet sich ja nicht jeder vorm Konsum, wie viele Menschen sind denn so von Natur aus veranlagt?
Habe dazu keine Zahlen zur Hand. Müsste da selbst erstmal suchen. Aber du hast es richtig verstanden. Theoretisch kann diese Psychose jederzeit ausgelöst werden. Mit den richtigen Mitteln auch etwas schneller bzw überhaupt erst.
Link zum Thema: https://web4health.info/de/answers/add-hash-psychosis.htm
Ich kennen jemanden, der ein kluger Kopf war, bis er dann angefangen hat zu kiffen und Mushrooms zu futtern und noch andere Sachen. Ende vom Lied ist, dass er aus der Psychatrie nicht mehr rauskommen wird bzw sein Leben lang Tabletten bekommen wird etc...
Ob dies nun durchs Kiffen passiert ist bezweifel ich in dem Fall sogar, da ich es eher in Richtung Mushrooms schieben würde. Die wirken einfach viel heftiger.
Grundsätzlich ja.
Ok, ich finde, dass sich die Gesellschaft schon auseinanderlebt. In Zeiten der Globalisierung auch kein Wunder.
Ich finde aber auch, dass die Gesellschaft egoistischer geworden ist - und das hat nichts mit Drogenkonsum zu tun.
Aber wenn du und andere so zufrieden sind, wie es ist, freut mich das für euch.
Dem würde ich grundsätzlich wohl leider zustimmen, nur denke ich nicht, dass mehr Drogen gleich besser sind. Also eine größere Auswahl bedarf es meiner Meinung nach nicht.
Der Meinung bin ich zwar grundsätzlich auch, finde den aktuellen Weg trotzdem nicht ganz richtig. Ich finde schon, dass es eine gewisse Auswahl geben sollte. Das muss ja nicht Alkohol/Tabak/Cannabis/Kaffee sein.
Du hast aber auch schon mehrfach erwähnt, dass du für eine Entkriminalisierung von diversen(?) Drogen bist. Das wäre schon ein guter und vielleicht ausreichender Schritt.
Wo denkst du denn bekommen die meisten hier die Drogen her? Aus unserem Nachbarland.
Wundert dich das? Würd ich genauso machen. Warum beim lokalen Dealer Zeug kaufen, was am Ende gestreckt wurde, wenn ich paar km weiter sauberes, hochwertiges Kraut bekomme.
Dazu musst du bedenken, dass generell (Mit Ausnahme der Grenznahen Städte) der Konsum in Deutschland sehr gering ist (Hatte diesbezüglich ja auch Zahlen gepostet) und eine enttabuisierung des Themas und Legalisierung kaum zu sinkenden Zahlen führen kann
Aber eben auch nicht zu steigenden Zahlen. Warum bist du der Meinung, dass die Anzahl an Kiffern steigen wird? Ein einfaches "Weil es dann legal ist und leicht erhältlich" reicht mir als Begründung nicht aus.
Beides immer Bewiesen. Ich denke einfach man sollte speziell bei dem Thema die Zahlen nicht blind annehmen, sondern reflektiert betrachtet. Muss man natürlich immer, aber bei dem Thema besonders, wie ich finde.
Da hast du wohl Recht. Ich meinte mit meinem vorherigen Post auch Statistiken zum Thema Kiffen.
Und warum heißt es denn drogenABHÄNGIG? Weil dieses Zeug eben abhängig macht...das ist doch der Knackpunkt... Würde dies nicht zutreffen, dann wäre es doch kein Problem. Der Mensch verfällt aber nun mal Süchten (Spielsucht, Sexsucht, Drogensucht, etc.) - da braucht es doch nicht auch noch mit stimulierenden Mitteln pushen, oder??
Die Aussage finde ich jetzt aber auch nicht qualitativ wertvoll.
Man muss immer unterscheiden zwischen psychisch und physisch abhängig machenden Stoffen. Physisch finde ich deutlich gefährlicher! Psychische Abhängigkeiten sind häufig selbstgemachte Probleme, die man leichter überwinden kann (wenig Selbstvertrauen, etc...).
Koks als Beispiel:
Du hast 0 Selbstvertrauen und ziehst dir ne Nase und glaubst danach du wärst Gott. Das Gefühl willst du bestimmt öfter haben und wirst schnell psychisch abhängig. Solltest du dein Selbstvertrauen aber anders aufbauen können, brauchst du kein Koks mehr.
(Weiß jetzt nicht, wie es bei Koks mit der physischen Abhängigkeit aussieht.)
Ergänzend könnte man auch sagen, dass viele Leute von Junk-Food abhängig sind. Es schmeckt doch wegen dem vielen Glutamat sooo gut.
Ist auch kein Vorteil, wenn man seine Geschmacksrezeptoren total verstümmelt und alles natürliche Essen widerlich findet. Stört aber auch keinen. Ist zwar kein guter Vergleich, aber so einen gewissen drogenähnlichen Charakter sehe ich dabei trotzdem.
sondern, dass man nicht einfach so aufhören kann. Man wird abhängig. Und das ist nie gut - bei Drogen nicht, beim Zocken nicht und auch bei Frauen nicht![]()
Das trifft doch auf so vieles zu
Bei den Frauen stimme ich dir voll zu

