8HeadShot8
Well-known member
- 11 Februar 2009
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Ästhetik ist die Wahrnehmung von Schönheit und anderen Dingen wie Harmonie...etc. und das nicht nur in Bezug auf Kunst.
...vielleicht war es aber auch garnicht NAME ^^

olle Trollwurst du ..
logisch war es nicht NAME
vorher stand da Kampfwurst![]()
logisch war es nicht NAME![]()
Mal zur Definition von Asthetik (gr. aísthesis: Wahrnehmung). Die Damen im Renothread haben recht!
Die erste traditionelle Definition der Ästhetik ist die Theorie der Kunst.
Es zeigt sich, dass diese Definition einerseits angebracht ist, da die Kunst einen wesentlichen Bestandteil der Ästhetik ausmacht und viele ästhetische Erlebnisse auf Kunstwerken basieren.
Andererseits gibt es auch ästhetische Erfahrungen, welche nicht ausschließlich durch Kunstwerke hervorgerufen werden. Hierzu zählen Ereignisse in der Natur (z. B. kann durch einen Regenbogen ein ästhetisches Erlebnis ausgelöst werden, obwohl er ausschließlich durch natürliche Umstände entstanden ist) oder auch alltägliche Dinge (z. B. ein liebevoll gedeckter Frühstückstisch) die auf den Betrachter ästhetisch wirken können.
<-Ich sehe da immer noch keinen Widerspruch zu dem von uns Gesagten. Nur weil wir jetzt nicht deine Meinung haben, die im Übrigen nicht das Nonplusultra ist, dürfen wir nichts mehr sagen, ja? Deine Art ist ziemlich überheblich, nicht nur was dieses Thema angeht. Kann man auch in anderen Threads schön sehen. Wer nicht deine Meinung vertritt, der liegt automatisch falsch. Ich meine, ich hab auch gern recht, aber ich kann auch einsehen, wenns mal nicht so ist. Aber gut, jedem das Seine.3. Es empfiehlt sich immer wieder, präzise zu lesen und seine Klappe zu halten, wenn man von etwas keine Ahnung hat...dann würde man anderen nicht so lästig fallen....
Ich sehe da immer noch keinen Widerspruch zu dem von uns Gesagten. Nur weil wir jetzt nicht deine Meinung haben, die im Übrigen nicht das Nonplusultra ist, dürfen wir nichts mehr sagen, ja? Deine Art ist ziemlich überheblich, nicht nur was dieses Thema angeht. Kann man auch in anderen Threads schön sehen. Wer nicht deine Meinung vertritt, der liegt automatisch falsch. Ich meine, ich hab auch gern recht, aber ich kann auch einsehen, wenns mal nicht so ist. Aber gut, jedem das Seine.
Natürlich sind für mich andere Meinungen falsch (solange sie nicht deutlich als richtig zu erkennen sind) - wären sie es nicht, würde ich mich ihnen ja anschließen und nicht meine eigene Meinung vertreten.
Beispiel: Schaue ich mir die Zustände an unserer Uni an komme ich zu der Meinung unsere Uni braucht dringend mehr Geld. Trotzdem weiß ich, dass es in unserem Land noch an vielen anderen Ecken klemmt und die auch dringend Geld benötigen
Für mich funktioniert so Demokratie: Jeder vertritt seine Meinung und in der Summe sollte ein Konsens rauskommen der im gewissem Maße alle Einzelmeinungen vertritt.
Das Beispiel hinkt: einmal ist es deine Meinung, dass auch andere Einrichtungen Geld brauchen,
und dann kommt hinzu, dass die eigene Meinung bei Dingen, die eine klaren Definition aufweisen, in Diskussionen nicht relevant sein kann: wenn jemand "meint", die Variable x sei y, obwohl sie der Definition nach z ist, kann man darauf keine ernsthafte Diskussion aufbauen..
Ich halte nichts von Konsens. Er ist immer vom Optimum entfernt.
Wieso nimmst du an, daß die von dir gewählte Definition jetzt die einzig richtige ist?
Mag schon sein. Sieh es halt allgemeiner: Ich weiß, akzeptiere und respektiere es, dass es in einer pluralistischen Gesellschaft zu jedem Thema viele Meinungen geben wird. Einige davon kann ich nachvollziehen, z.B. wenn ich mich in die Lage der die Meinung vertretenden Person versetze. Andere vielleicht nicht. Wie auch immer, es wird nie die zwei Teilmengen richtig (ich) und falsch (alle anderen) geben, das ist zu einfach.
Nur bitte nicht vergessen, dass es zu den meisten Begriffen mehrere gängige Definitionen gibt.
Soll heißen: Integrierbarkeit ansich ist ein Begriff mit mehreren Definitionen, erst der Zusatz welche Definition benutzt wird (Lebesque-Integral, Riemann-Integral) macht die Definition eindeutig.
Und so gilt das für viele Begriffe, warum nicht auch für Ästhetik? Nur weil Dir eine bestimmte Definition geläufiger ist, muss das nicht die einzig existente sein.
Dann bist Du leider nicht demokratiefähig. Spar schon mal auf die Insel für Deinen Inselstaat...![]()
Mag schon sein. Sieh es halt allgemeiner: Ich weiß, akzeptiere und respektiere es, dass es in einer pluralistischen Gesellschaft zu jedem Thema viele Meinungen geben wird. Einige davon kann ich nachvollziehen, z.B. wenn ich mich in die Lage der die Meinung vertretenden Person versetze. Andere vielleicht nicht. Wie auch immer, es wird nie die zwei Teilmengen richtig (ich) und falsch (alle anderen) geben, das ist zu einfach.
Da stimme ich Dir teilweise zu, eine Definition kann in der Tat nur richtig oder falsch wiedergegeben werden und aus der Definition lassen sich wahre und falsche Aussagen gewinnen. Darüber zu diskutieren ist zweckfrei, korrekt. Nur bitte nicht vergessen, dass es zu den meisten Begriffen mehrere gängige Definitionen gibt.
Um bei der von Dir zitierten Mathematik zu bleiben: Wenn ich Dich frage ob die Dirichlet-Funktion integrierbar ist, dann kannst Du mit der Definition der Integrierbarkeit nach Riemann beweisen, dass dem nicht so ist. Ersetzt Du aber die Integrierbarkeit durch die Definition nach Lebesque kommt genau das umgedrehte raus. Soll heißen: Integrierbarkeit ansich ist ein Begriff mit mehreren Definitionen, erst der Zusatz welche Definition benutzt wird (Lebesque-Integral, Riemann-Integral) macht die Definition eindeutig.
Und so gilt das für viele Begriffe, warum nicht auch für Ästhetik? Nur weil Dir eine bestimmte Definition geläufiger ist, muss das nicht die einzig existente sein.
Dann bist Du leider nicht demokratiefähig. Spar schon mal auf die Insel für Deinen Inselstaat...![]()