Die grüne Feder

Hallo zusammen,

Hier wollte ich einmal die Rüsselbiene und die Frühlingspelzbiene vorstellen, beide Arten von Wildbienen haben einen länglichen mega süssen Rüssel! Und sehen damit aus, wie kleine Elfen! Sie gehören zu den 600 verschiedenen Wildbienen die in der Schweiz vorkommen oder viel eher vorgekommen sind? Und heute akut vom Aussterben bedroht sind! Leider konnte ich über die Rüsselbiene keinen Text finden, der die Art näher beschreibt und vorstellt. Was ich sehr traurig finde! :(
Ach ja als Info über die Rüsselbiene, habe ich nur die Infor gefunden, dass sie sich hauptsächlich fast nur von dem Honig und den Pollen von Fingerhut ernährt? Bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob diese Info so auch stimmt?
 

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Das Geheimnis des Narwalzahnes


Beim Narwal-Horn, handelt es sich übrigens nicht um ein Horn das aus der Stirn heraus wächst, sondern, es ist ein verlängerter Zahn der bis zu 3 Meter lang werden kann, und sehr empfindlich ist. Anders als vermutet, dient er auch nicht dazu, Eisdecken aufzustossen, sondern ist von bis zu 10 Milionen Nervenfasern durchzogen, die mit dem Zahn verbunden sind, mit ihm können Narwale vermutlich Wassertemperatur fühlen, und Salzgehalt abwägen können. So, wie auch ernähren sich ältere Narwale immer mehr von nordischen oder arktischen Kalmaren. Und ohne ihr hoch spezialisiertes Zahnorgan, könnten sie die Tiere in der Tiefsee garnicht aufspüren und fangen! Mit ihrem hoch-spezialisierten Nerven- Zahnorgan können sie vermutlich in der stockfinsteren, arktischen Tiefsee, die bis zu 300 Meter hinab reicht, die Schwimmbewegungen von arktischen Kalmaren fühlen und sie so auch fangen und fressen?! Ohne, hätten sie vermutlich nicht die geringste Chance, jemals einen zu fangen, und zu fressen.​


Kaum zu glauben, aber wahr:



Tatsächlich gibt es auch Narwale mit 2 Narwalzähnen, dies trifft allerdings nur auf jedes milionste Exemplar zu.


Narlugas


Neuerdings soll es angeblich auch extrem selten, auch die Kreuzung, also Hybriden, zwischen Narwalen und Belugas geben, sogenannte: Narlugas. Diese Hybriden sollen von Wissenschaftlern, erst gerade als neue Hybriden neu entdeckt worden sein. Und auch eine ganz spezielle Verhaltensweise und Futterwahl haben, die tatsächlich von echten Belugas und Narwalen abweicht oder eine Mischung davon ist? Auch soll diese Hybrid-Art, anders als bisherige Hybriden weltweit, fruchtbar untereinander oder zwischen Narlugas und Narwale oder zwischen Narlugas und Belugas sein?!
 

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Der wilde Oman, Standort-treue Buckelwale


Eines der grössten Geheimnisse des nahen Ostens liegt im wilden Oman, dort gibt es in der Hormusstrasse, tatsächlich auch stadort-treue-arabische Buckelwale, die, anders als all ihre Verwandten die in allen Weltmeere zu Hause sind, ausser im Mittelmeer, schwarzes, totes Meer, zu Hause sind. Buckelwale die keine Wanderungen unternehmen, sondern ein Leben lang immer nur im arabischen Meer, bei der Strasse zu Hormus, leben. Und sich über Jahrtausende hinweg, mit keiner anderen Buckelwal-Population gepaart hatten. Sie sind aber stark vom Aussterben bedroht, von ihnen gibt es allerhöchstens noch 100. Riesige Geister-Fischernetze, Ölteppiche, Überfischung machen den Tieren zu schaffen und treiben sie an den Rand der Ausrottung. Es gibt allerdings auch seit 2 Jahren einen kleinen Lichtblick für diese Tiere, weil es wurde tatsächlich beobachtet, wie ein kleiner Anteil der Tiere, wieder zu wandern begannen, und zwar in das ost-indische Meer, und paarten sich dort wieder, wie vor Urzeiten, mit einer anderen Population von Buckelwalen. 3 Weibchen wurden trächtig. Dies bringt wieder neuen Wind in den Genpool von arabischen Buckelwalen und sorgt für ein stärkeres Immunabwehrsystem, um damit mehr Umweltgiften oder Genkrankheiten trotzen zu können. Eine so kleine, Isolation von Tieren, führt nämlich auch immer zu Inzuchten und genetischen Krankheiten und Missbildungen.


Der wilde Oman beherbergt nebst arabischen Buckelwalen, auch noch die letzten arabischen Leoparden, arabische Wölfe und arabische Mähnenwölfe, die in allen anderen Teilen der Welt, schon lange ausgerottet wurden!
 
Der Lazarus-Effekt, bei 6000 Jahre alten, für verschwunden gehaltene Beuteltiere= Lazarus-Taxon.


Wiederentdeckte Beuteltiere in Neuguinea auf der Vogelkop-Insel, nach über 6000 Jahren, wurden 2 Beuteltiere, der Streifenbeutler Dactylonax kambuayai. und der Gleitbeutler Tous ayamauerensis wieder entdeckt. Diese 2, wieder-entdeckten, längst für ausgestorben gehaltene Nagetiere, stellen eine Riesen-Sensation in der zoologischen Welt dar. Endteckt, wurden diese Tiere nur dank den Eingeborenen der Maybrat-Indigenen, die diese Tiere schon im Vorfeld an geheimen Orten entdeckten. Der Streifenbeutler, hat eine ganz besondere Physiognomie an den Händen, nämlich besitzt er gleich wie das Fingertier, einen verlängerten Mittelfinger, mit dem er in morschem Holz bohren kann, und damit Maden aus dem Holz hervor stochern. Aber, damit noch nicht genug, es wird auch noch das Vorhandensein eines Zwerg-Mittelfinger-Beutlers vermutet, von dem schon einige Individuen gefunden worden sein sollen.


Die Wälder der Vogelkop-Inseln sind aber durch die rasant anwachsende Bevölkerungs-Anzahl, stark bedroht, so wie durch Palmölplantagen, so wie das Roden von Wäldern. In den anliegenden Bergen, werden noch weitere bereits ausgestorbene Arten, für möglich gehalten.


Die Tiere sollen sich hauptsächlich von austretendem Baummilch ernähren, Baumfeigen, so wie von Maden, Würmern, Insekten, Blüten, Vogeleiern? Oder kleineren Wirbellosen?
 

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Der Pocket-Hai


Hier stelle ich einmal einen Taschen-Hai vor, dieser Hai ist angeblich einer der seltensten Hai-Arten der Welt, noch viel seltener als der Riesen-Maul-Hai, und soll bisher nur 3-4 mal, weltweit überhaupt je gefunden worden sein. Aber, was ich mich frage ist, ob es sich dabei nicht auch um ein Baby des Eishaies oder auch Schläfer-Haies handeln könnte? Wie kann man die Beiden eigentlich genau unterscheiden? Werden Eishai-Babys, einfach um ein Vielfaches grösser? Und hat man schon jemals ein Eishai-Baby gefunden? Oder, hat man tatsächlich auch schon ausgewachsene Pocket-Haie gefunden, die sich gegenseitig paaren können? Und tatsächlich nur die Grösse von höchstens 20 cm erreichen können?



Pocket-Hai.jpg
 
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Der Gaureng


Eine der wenigen Hybriden, der Gaureng, soll angeblich eine der ganz wenigen Chimären = Mischform von 2 verschiedenen Formen, sein, die kreuzbar sein soll, und zwar mit Gaurs, dies ist zwar jammerschade um die schönen Bantengs, da diese Spezies akut vom Aussterben bedroht ist! Und Gaurs in einer noch viel höheren Anzahl vorhanden sind. Allerdings auch fast nur an einem einzigen Ort der Welt, in Südost-Asien, im Südosten, in einem Nationalpark von Thailand, wo tatsächlich beide Arten noch nebeneinander vorkommen. Gaureng.jpg


Ein Gaureng, dürfte wohl in der Mitte des Bildes sichtbar sein, da dieses Tier, eine etwas dünklere Farbe, als ein echtes Banteng zeigt, was wohl von einem Gaur stammen dürfte.
 
Der australische Laubfrosch: Cyclorana-Alboguttata



Kann mehrere Jahre ohne Nahrungsaufnahme und sogar ohne Wasser trinken, im Boden im Ruhemodus überleben, dies kann passieren, da australische Laubfrösche in einer extrem trockenen Region leben, in der es höchstens 10-15 Tage, regnen kommt, wenn überhaupt? Bleibt diese Regenphase aus, ist Cyclorana Alboguttata in der Lage, sich einfach nocheinmal ein ganzes Jahr in seine Erdhöhle zurück zu ziehen, und in einen Ruhe-Modus zu versetzen, und ein weiteres Jahr, ohne Nahrungs und Wasser-Aufnahme auszukommen! Daraufhin wurden australische Biologen neugierig, und entnahmen dem Frosch, Mitochondrien = Zellen die Fett und Zucker verbrennen, sie erstellten etwas Verblüffendes fest, nämlich entgegen aller Annahmen, dass die Mitochondrien ruhten, arbeiteten die Mitochondrien auf Hochtouren, sie häuften hochreaktive Sauerstoff-Atome in den Zellen an, welche, in den Zellen für Krankheiten und Immunschwächen, konservieren Körper aber zeitgleich auch noch über längere Zeit. Besonders beim Aufwachen, wurde hoch-oxidativer Stress festgestellt. Diese Art von Mitochondrien-Aktivität, wurde bisher noch nie bei irgendeiner anderen Art von Tieren festgestellt. Neue Erkenntnise darüber, wie sie aktiviert werden können? Könnten aber dabei helfen, den Stoffwechsel von stark Übergewichtigen, Fettleibigen oder Diabetes-Erkrankten, anzuregen, und dadurch abzunehmen!


Fun-Fact:

Alle echten Frösche haben keine Nieren!
Dies habe ich eben erst vorher erfahren! Als ich mich über Frösche schlau gemacht hatte.
 
Die Vulkanschnecke oder Schuppenfuss-Schnecke (Chrysomallon squamiferum)


Ist eines der unlogischsten Tiere der ganzen Welt! Sie lebt nur an einigen wenigen Stellen im indischen Ozean, auf bis zu 2800 Metern Tiefe, und ist das einzige bekannte Tier der Welt, das Eisen in seinem Gewebe, in ihren Schuppen am Fuss, so wie in ihrem Häuschen einbaut! So wie in bis zu 400-Crad heissem Wasser überleben, wo andere Schnecken-Arten schon längstens bei viel niederen Temperaturen von bereits etwa 50-60 Crad, gedämpft wären, so wie ist sie eine der absoluten Ausnahmen, im Tierreich, dass sie selbst, aktiv nichts fressen muss! Sondern überlebt mit Hilfe von körpereigenen Bakterien, die ihr dabei helfen, bestimmte Nährstoffe aus dem Wasser aufzunehmen und sich davon zu ernähren. Was sie vor den enormen Temperaturen schützt? Ist bis heute unklar. Sie lebt auf dem Meeresgrund, in der Nähe von schwarzen Schloten, wo auch eine Menge Methangasbakterien vorkommen. Unglaublich aber wahr:
Das Gehäuse ist sogar dazu fähig, in Kontakt mit Sauerstoff zu rosten.



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Aber trotzdem, dass sie sehr weit unten im Verborgenen lebt, ist sie heutzutage immer mehr bedroht, durch Lebensraumzerstörung, von Fracking von Erdölpipelines, dem Sammeln von Mangan-Knolllen, durch Tiefsee-Schleppnetze, Ölkatastropen, und durch das professionelle Sammeln, von Tiefsee-und Nautilus-Muscheln-Sammelverkaufsketten!
 
Natürlicher Varroa-Milben-Feind; der Bücherskorpion Chelifer Cancroides


Oder auch Bienen-Skorpion, ist ein natürlicher Feind der Varroa-Milben und auch Bienenfreund. Dieser kleine Geselle, gehört zu den Spinnen-Artigen,-Pseudo-Skorpionen und ist nur wenige Milimeter gross. Ist allerdings ein Räuber, er ernährt sich hauptsächlich von Milben, Läusen aller Art, winzigen Spinnentieren, Asseln, Silberfischen oder anderen winzigen Käferchen. Selbst ist er nur wenige Milimeter gross, das unten angehängte Bild ist sehr stark vergrössert.


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Bücherskorpione bevorzugen eher trockene Örtlichkeiten und verstecken sich in engen Spalträumen. Man trifft sie unter der Rinde toter Kiefern, in Bienenstöcken, alten Vogelnestern, Stallungen, Schuppen und in Wohnungen des Menschen an. Man fand heraus, dass er in alten Bienenstöcken, ein Freund und Symbiont von Bienen sein kann. Er hält den Bienen die lästigen Varroa-Milben vom Leib, und den Bienenstock sauber! Im Gegenzug, füttern ihn die Arbeiter-Bienen mit süssem Honig und Pollen, welche er sehr oftmals nicht verschmäht.
 
Yapoke, Schwimmbeutler (Chirorectes Minimus)


Zu den am wenigsten bekannten Arten, zählt unter anderem auch der Schwimmbeutler, dieses Beuteltier ist vorallem in Südamerika, Brasilien, französisch Guyana, aber auch im südlichen Nordamerika verbreitet. Diese Tiere haben sich an ein Leben in im Wasser angepasst! Und bewohnen oftmals eine Lehmhöhle, die sie knapp über der Wasseroberfläche in den Lehm hinein buddeln, die sie oftmals mit Gräser oder Schilf auslegen. Anders als normale Kloakentiere besitzen sie 2 Po-Ausgänge, aus denen sie Urin und Kot ausscheiden können. Auch besitzen Weibchen und Männchen dieser Art, einen Schwimmbeutel, die Weibchen allerdings einen viel Grösseren, als die Männchen, den sie mit einem Ring-Muskel, wasserdicht verschliessen können! Mit dem es möglich ist, dass Jungtiere, auch auf mehren Minuten dauernden Tauchgängen, mit ein wenig Sauerstoff im Beutel, überleben können. Schwimmbeutler ernähren sich hauptsächlich von langsam schwimmenden Fischen am Grund, Garnelen, Wasserkrebsen, Libellenlarven, Fröschen und Insekten. Chirorectes Minimus wird weiss mit schwarzen Flecken oder dunklem Rücken und langem Schwanz so wie Schwimmhäute am Hinterfuss und zählt zu den Verwandten von Schweimmbeutelratten. Schwimmbeutler gehören zu den Beuteltieren, die am schnellsten Wachsen, und haben eine Tragezeit von nur 20 Tagen und können nur bis zu 3 Jahre alt werden, haben allerdings eine hohe Vermehrungsrate und können mehrmals pro Jahr Junge haben.

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In Gefangenschaft, verhalten sich Yapoke wie opportunistiche Räuber, und nehmen nebst Fisch, Crevetten, auch tote Mäuse, Küken, Hackfleisch, Eier, Insekten, Würmer oder fressen alle Fleisch-Sorten, die man ihnen gibt.
 
Das echte Pikachu von Australien
Goldener Fuchskusu (Trichosorus Vulpecula) oder auch golden brush-oppossum genannt




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Der goldene Fuchskusu, ist vorallem in Nordaustralien und Tasmanien verbreitet, wurde von Siedlern aber auch auf Neuguinea eingeführt. Es ist eigentlich ein Fuchskusu die zu den Beuteltieren gehören, und normalerweise dunkelbraun, schokoladen-braun oder grau-braun gefärbt sind und nachtaktiv sind. Goldene Fuchskusus, haben aber eine Genmutation, die dafür sorgt, dass ihnen das dunkle Melatonin fehlt und der darunter liegende Goldschimmer zum Vorschein kommt. Sie können etwa 18-20 Jahre alt werden. Bekommen etwa 2-4 Junge und sind relativ klein und nachtaktiv, sie werden höchstens 5 Kilogramm schwer, fressen Blätter, Knospen und Blüten von Bäumen und Insekten wie Ameisen und Heuschrecken oder Grillen und müssen sich vor Beutegreifern in Acht nehmen.


Der Hype um Pikachu allerdings, stammt aus dem Jahr, 2018, als die Boronja Veterinary Clinic and das Animal Hospital, einen Post auf FB, eines goldenen Fuchskusu geteilt hatte, was zu einer gigantischen Menge von Klicks, Likes und Reaktionen geführt hatte. Da dieses Tier, in unglaublicher Weise an Pikachu aus dem Spiel: Pokemon erinnerte, malten Fans ihm auch noch rote Bäckchen, schwarze Streifen auf den Rücken und einen schwarzen Schwanzspitz hin, was zur frappierenden Ähnlichkeit zu Pikachu führte und einen Riesen-Hype führte.
Das Tier war zum Zeitpunkt der Behandlung, noch ein erst wenige Monate altes Jungtier.


Und hier noch seine wilden Verwandten, in freier Wilbahn! Zum Verlieben! :)🥰😘

golden brushtail-kusu.jpg
 
Der Beweis, dass es ihn gibt!



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Ein himmelblauer, glänzender (Tatzen?)-Käfer wurde tatsächlich von einem Hansjörg-Keller in der Schweiz, irgendwo im Nirgendwo, im Jahr 2022 fotografiert! Halleluja! Aber, als ich das letzte mal, am früheren Sichtungsort nachschauen ging, waren dort bereits alle Labkräuter hinab geknickt! Ein Indiz, dass schon jemand nach dem Käfer gesucht hat! Ich fand leider Keinen, mehr! Was mich sehr traurig macht!