Es dürfte auch schwer sein, Aktionär bei der DB zu werden... denn es wird nicht an der Börse gehandelt und ist zu 100% in Staatseigentum!
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Aber die Vermutung, dass es bei der Bahn nur um die Höhe der Dividende geht, die schreibt sich schnell?Aua! Da ich kein Aktionär der Deutschen Bahn bin, kann ich Dir das nicht genau beantworten.
Und Vermutungen will ich hier nicht abgeben.
Es geht wohl darum, Verluste zu verhindern. Wenn ein Geschäft nicht rentabel ist, dann lässt man es bleiben. Aus diesem Grund hat man die DB privatisiert, was aus meiner Sicht falsch war.Und um was geht es denn dann ? (bei der Bahn) Wenn Sie zum einen immer mehr einsparen und vernachlässigen und zum anderen die Preise für ein Ticket (egal mit welcher Begründung) erhöhen.
Richtig, und trotzdem machen sie noch nicht (ausreichend) Gewinn bzw. kommen nicht ohne Finanzspritzen des Steuerzahlers aus. Also wird das eben weiter gemacht. Ob das sinnvoll oder politisch richtig ist, wage auch ich zu bezweifeln, aber so würde es jedes andere Unternehmen auch machen, um die Existenz zu sichern.Fakt ist, das die Deutsche Bundesbahn die kleinen unrentablen Bahnhöfe schon vor Jahrzehnten geschlossen haben (um Kosten zu sparen) anschließend haben Sie die Liegenschaften verkauft ( Es hieß damals in der Presse, das Sie Ihr Tafelsilber dadurch vergoldet haben) und haben auch einiges an Personal entlassen bzw. durch den Renteneintritt der Betroffenen nicht wieder besetzt.
Das kann man unterschreiben. Aber man muss auch die Voraussetzungen beachten. In Japan und China gelten diese Statistiken nur für die Hochgeschwindigkeitszüge. Und diese haben meist eigene Strecken und müssen ihre Gleise nicht mit Güter- und Regionalverkehr teilen.
Trotzdem hat die Bahn deutlich Nachholbedarf.
Siegburg (dpa) - Der Funkenflug eines Zuges ist laut der Stadt Siegburg offenbar für den Großbrand an einer ICE-Strecke verantwortlich. Die Funken hatten erst die trockene Böschung in Flammen gesetzt, anschließend fingen auch mehrere angrenzende Häuser Feuer. Nach Angaben der Feuerwehr gibt es mehrere Verletzte, darunter auch viele Schwerverletzte. Betroffen ist die Bahnstrecke Köln-Frankfurt zwischen Siegburg und Troisdorf bei Bonn, der Abschnitt ist gesperrt. Die Züge werden umgeleitet oder fallen aus.
Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn will den Anteil von Ökostrom von derzeit 57 Prozent bis zum Jahr 2030 auf 80 Prozent erhöhen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz am Dienstag in Berlin an. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch 70 Prozent als Ziel für 2030 ausgegeben. «Kein anderes Verkehrmittel schont die Umwelt so wirksam und nachhaltig», sagte Lutz. Im vergangenen Jahr lag der Ökostromanteil nach Bahnangaben bei 44 Prozent.
Berlin (dts) - Die ICE-Schnellfahrstrecke Berlin-München ist für Güterzüge abschnittsweise zu steil. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Montagsausgabe). Das Bundesverkehrsministerium hat demnach jetzt "Einschränkungen für den Güterverkehr" auf der zehn Milliarden Euro teuren Vorzeigetrasse eingeräumt. Dort ist noch kein einziger Güterzug gefahren, weder auf dem Ende 2015 eröffneten Teilstück Halle-Erfurt noch auf dem Ende 2017 in Betrieb gegangenen Abschnitt durch den Thüringer Wald. Die Bahn hatte stets betont, die Strecke sei auch für den Warentransport ausgelegt. Konkret geht es um vier Abschnitte im Thüringer Wald mit einer Längsneigung von 20 beziehungsweise knapp 18 Promille. Güterzüge, die dort anhalten müssten, weil etwa das Gleis vor ihnen noch besetzt ist, dürfen nicht schwerer sein als maximal 1.200 Tonnen. Ansonsten kämen sie beim Anfahren die starken Steigungen nicht hinauf. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Die Bahn räumt ein, dass dieses Maximalgewicht ein Problem ist. Güterzüge seien heute schwerer, sagte ein Bahnsprecher. Die Grenzlast liege in der Regel bei 1.500 bis 1.600 Tonnen. Die starken Steigungen gehen auf Planungen vom Anfang der 1990er Jahre zurück. Laut Bahn waren 1.200 Tonnen damals das übliche Maximalgewicht eines Frachtzuges, daher sei die Strecke so geplant und gebaut worden. Damit steht auch die Wirtschaftlichkeit der Strecke infrage. "Die Neigungssituation lässt einen wirtschaftlichen Betrieb nicht zu", sagte Peter Westenberger, Geschäftsführer des Güterbahn-Verbandes "Netzwerk Europäischer Eisenbahnen".
könnte ein bisschen Wirtschaftlichkeit ja vielleicht zu einer Verbesserung bei der Einsatzbereitschaft des rollenden Materials führen, oder?...die Bahn mehr Züge fahren lassen könnte, als sie hat...

Das ist typisch deutsche Verkehrspolitik.
Mit der Rennstrecke jagt die Bahn dem Flieger massiv Kunden ab, ebenso dem Auto.
Sie trägt also massiv zum Umweltschutz bei.
Die Strecke wird so gut von den Kunden angenommen, dass die Bahn mehr Züge fahren lassen könnte, als sie hat.
Und was fällt allen ein: Oh, die ist nicht wirtschaftlich.