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Vollkommen egal, ob es noch mehr Anti-FCBler geben würde. Was soll das den Uli kümmern? :LOL:

Man hat lange genug für Vereine wie Cottbus und Co. den Samariter gespielt, irgendwann sollte damit Schluss sein.

Diese lächerlichen Summen, die der FCB momentan erhält, sind einfach nicht akzeptabel.
 
Die Fernseheinnahmen sind gegenüber einigen anderen Ländern in Deutschland gering,stimmt.

Aber das betrifft doch die ganze Liga und nicht nur dem FC Bayern.
 
Wenn Bayern als einziger Verein sich selbst vermarkten würde,gäbe es noch mehr Anti-Bayern,bzw. zwei extrem getrennte Lager, als jetzt schon,ich glaube kaum dass der Verein das so haben möchte.

Ach komm, seien wir doch mal ehrlich: Viel mehr Anti-Bayern kann es doch gar nicht mehr geben. Ich versteh es sowieso nicht: Auf der einen Seite sind es genau die Bayern-Hasser, die sich um solche Themen Sorgen machen, weil ihre Vereine eben in dieser Situation "abhängig" von Bayern sind. Auf der anderen Seite wollen sie es dann aber am liebsten haben, dass die Bayern absteigen oder dass sie keinen Erfolg haben. Also irgendetwas passt da nicht so ganz.

Bestes Beispiel oben: Es wurde geschrieben, dass Bayern viele Mannschaften locker aus der Allianzarena mit 4-5 Toren rausschießen müsste - das wurde von einem Nicht-Bayern Fan gesagt. perlini hat es oben sehr gut beschrieben: Würde das ein Bayern-Fan schreiben würde es heißen, dass wir arogant und überheblich sind - sieht man auch wieder an Wildentchen's Posting. Das heißt so etwas wird von den Bayern erwartet (wie man sieht auch von Fans von anderen Teams), aber wenn es dann wirklich mal ein Bayern-Fan ausspricht, dann ist es arrogant und überheblich. Vielleicht sollte man sich über so ewas auch mal Gedanken machen. Aber egal welche Situation es gibt: Es wird immer gegen die Bayern geschimpft, gehetzt und gemotzt. So etwas ist doch wirklich unpassend.

Ich kann gut verstehen, dass viele neidisch auf die Bayern sind - aber jeder sollte sich im Hinterkopf behalten, wo wir mit unserer Liga in Deutschland wären, wenn es die Bayern nicht geben würde. Ich weiß schon, was jetzt wieder kommt: Ich bin überheblich und arrogant. Aber wenn jeder wirklich mal etwas nachdenkt und schaut, was die Bayern schon alles für die deutsche Liga erreicht haben, dann wird er ins Grübeln kommen. Es gibt natürlich auch noch andere Vereine, die durch internationale Siege oder sonst was der Liga helfen, aber ein Großteil kommt halt immer noch von den Bayern - und das sollte endlich auch mal von anderen Fans anerkannt werden.

Ich finde die Diskussion hier gerade sehr lustig. Man kann wunderbar sehen, wie abhängig doch viele Vereine von den Bayern sind. Wenn sie sich wirklich selbstvermarkten, dann würden endlich mal viele Fans sehen, wie ihr Verein ohne die "Hilfe" der Bayern aussieht. Vielleicht würden sie dann komplett anders über die Vergangenheit und das Hetzen nachdenken. Ich würds interessant finden. :biggrin:
 
vllt. trumpfen dann einige mannschaften erst richtig auf? wenn der "sponsor" neue spieler zahlt o.ä. kann das auch positiv ausgehen ;)

nur gibt es diese regelung schon seit XX (?) jahren... man könnte fast meinen bayern wäre pleite
 
Ich sehe von mir kein gehetze,gemotze oder sonstwas gegen die Bayern.


Sie haben eine Menge getan für den deutschen Fussball.

Nur finde ich es falsch einem Verein einen Alleingang zu gewähren um international besser mithalten zu können.Das Problem muss komplett in der Liga angepackt werden.
 
Wenn ich mir so manche Aussagen von Bayernfans hier durchlese, dann denke ich mir echt ... "sollen sie doch die 1. Fußball Bayernliga gründen - viel Spaß dabei."
Zwar bringt Bayern einen Löwenanteil der TV Gelder ... aber wenn die sich selber vermarkten, dann schaden sie dem ganzen deutschen Fußball, da andere Vereine dann nachziehen müssen und die kleinen Vereine durch Mangeleinnahmen Personaleinsparungen machen müssen. Dadurch sinkt das Niveau der Bundesliga weiter und wenn Bayern nur noch gegen kleine Vereine spielen müssen, dann bekommen sie dann weniger Geld. Mit der Entscheidung zur Eigenvermarktung würden sie sich kurz- bis mittelfristig selber schaden.

Ja, sie haben n guten Manager ... ja, sie hatten Erfolge. Jetzt sind sie mal nicht so erfolgreich ("nur" UEFA-Cup), dann fangen sie dann mit so nem Mist an. Nur um ihre "Kunden" zufrieden stellen. Einer meiner besten Freunde ist Bayernfan ... dem ist egal, ob sie jetzt im UEFA Cup, in der Championsleague oder sonst wo spielen. Ihn kotzt diese Entwicklung einfach nur an.

Achja, dergerdes, ich bin mir sicher, dass Bremen nicht Bayern für die rote Karte die Schuld gibt. Das sind mal wieder die Lügen der B*ld-Zeitung. Prinzipiell sollte man dieser Zeitung keinen Glauben schenken. Also glaub nicht alles, was du liest.

Und falls du mir jetzt unterstellst, ich wär nen Bayernhasser. Nein, dem ist nicht so ... mir geht nur auf die Nerven, dass die gute Spieler wie z.B. Schlaudraff kaufen und die dann auf der Bank vergammeln lassen und ihnen somit die Zukunft rauben.
 
Aber das betrifft doch die ganze Liga und nicht nur dem FC Bayern.
Dann soll sich einfach jeder selbst vermarkten, bei anderen Vereinen wie Bremen oder Schalke dürfte es auch mehr Geld als den Standardbetrag geben.

nur gibt es diese regelung schon seit XX (?) jahren... man könnte fast meinen bayern wäre pleite
Ja, der FCB hat sich halt immer wieder breitschlagen lassen, diesen Kram mitzumachen. Das hat auch nichts mit einer Pleite zu tun, aber warum, sollte man freiwillig, auf 100 Millionen €uro pro Jahr verzichten?

Nur finde ich es falsch einem Verein einen Alleingang zu gewähren um international besser mithalten zu können.Das Problem muss komplett in der Liga angepackt werden.
Das Elend der Zentralvermarktung erlebt man doch nun schon jahrelang. Was sollte sich daran ändern? Die TV-Sender bezahlen halt für das Komplettpaket aller Bundesliga-Vereine einfach nicht mehr.

Und das wird sich auch nicht schlagartig ändern.
 
Ich finde solche Tabellen wenig sinnvoll,
Wenn ich mich mal zitiere: "So schön polemisch, da mache ich gleich mal mit" :mrgreen:
Polemik und sinnvoll - das beißt sich. Diese Tabellen sind 'ne nette Spielerei, mehr nicht.
Und für einen Vorstand, der zu Beginn der Saison meinte, dass die Konkurrenz Ferngläser brauchen würde zur Winterpause
Da möchte ich bitte mal ein Zitat. Ich bin gespannt wie Flitzebogen, was du uns da hinzauberst. :mrgreen:
 
https://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/179869/

Es wird immer lächerlicher... Was hat der Holzschuh denn bitte für eine Doppelmoral? Ich kann mich noch genau erinnern, wie am Anfang der Saison auf Uli eingeprügelt wurde, als er darauf aufmerksam machte, das Ribery permanent auf die Socken bekommt. Da war der Aufschrei groß: "FCB vor Sonderbehandlung?"

Und nun fordert man es ein halbes Jahr später auch - diesmal natürlich, ist alles okay, denn es handelt sich ja um den deutschen Lieblingsverein, den SV Werder Bremen!

Und nur zur Erinnerung: Diego hat eine Rote Karte wg. einer Tätlichkeit bekommen - irgendwie wird hier der Brasilianer zum Opfer gemacht...
 
Und nur zur Erinnerung: Diego hat eine Rote Karte wg. einer Tätlichkeit bekommen - irgendwie wird hier der Brasilianer zum Opfer gemacht...

Diego wird meiner Meinung nach nicht zum Opfer gemacht. Niemand sagt, dass die rote Karte ungerechtfertigt war. Man versucht Diegos Kurzschlussreaktion nachzuvollziehen.

Für mich gibts nur den BVB, deswegen bin ich objektiv in der Hinsicht. Diego ist einer der besten Fußballspieler in der Bundesliga - er macht auch sonst einen sympatischen Eindruck. Aber er muss sich auf dem Platz auch zurückhalten können. So gehört es bei meinem Verein (haha 2. Kreisklasse -.-") zum alltäglichen Geschäft, dass man von wem beleidigt wird. Ich mach mir da absolut nix drauf und denk mir meinen Teil. Diego hat eine Charakterschwäche - das war ja nicht seine erste (versuchte) Tätlichkeit. Bei dem 3:0 (BVB - Werder) hat er ja auch versucht Tinga nen Ellbogenschlag zu verpassen. Die Diskussion im Moment herrscht, weil die Öffentlichkeit einige Sachen nicht realisiert und sie einem Diego eine Tätlichkeit nicht zutrauen.

Meiner Meinung nach wird Diego nie als Opfer angesehn (außer vllt. als Opfer seiner selbst xD ).

Schwatz-Gelbe Grüße ...

EDIT:

Letztendlich liegt das Problem eh am deutschen Fußball, da die Spieler bei derart strenger Regelauslegung verweichlichen. Man verlangt für jedes klitzekleine Foul einen Freistoß, bzw. eine Karte. Da sollte man sich an das internationale Geschehen anpassen. Da kommt wenigstens Spielfluss auf ...
 
Wenn ich mich mal zitiere: "So schön polemisch, da mache ich gleich mal mit" :mrgreen:
Polemik und sinnvoll - das beißt sich. Diese Tabellen sind 'ne nette Spielerei, mehr nicht.

Öhm... Habe ich etwas anderes behauptet?


Da möchte ich bitte mal ein Zitat. Ich bin gespannt wie Flitzebogen, was du uns da hinzauberst. :mrgreen:

Da war ich nicht schnell genug^^

@dergerdes: Tja, dann weißt du endlich mal wie es ist, ständig genervt zu sein, wenn sich jemand ständig als Opfer darstellt... :roll:
Aus meinem Beitrag wurde deutlich, dass er sich fehlverhalten hat; mein Mitleid hat er wegen der vielen Fouls, die er erdulden muss; nicht wegen der roten Karte.
 
Nochmal zu den TV-Geldern: Habe hier eine schöne Grafik gefunden.


Quelle: ard.de

Und da wundert sich noch jemand, warum der FCB mehr will?
 
Ja, und das liegt an den Einnahmen. Mit solchen Einnahmen, würden auch weitere Spieler des Kalibers Ribery in der Bundesliga spielen und nicht in England oder Spanien.
 
Ja, und das liegt an den Einnahmen. Mit solchen Einnahmen, würden auch weitere Spieler des Kalibers Ribery in der Bundesliga spielen und nicht in England oder Spanien.

Teufelskreis ... da spielen viele Faktoren mit.
Wenn man den Fußball in Deutschland attraktiver macht (durch Änderung der Regelauslegung), dann würden sicherlich die Investoren auch etwas mehr springen lassen, einfach weil sie dadurch mehr Gewinn machen würden. Da die Tendenz aber eher in eine andere Richtung geht, weil einige Vereine rumweinen, dass die Spieler besser geschützt werden müssen und nach jedem klitzekleinen Foul, was nicht gepfiffen wird, rummeckern, dann wird der deutsche Fußball immer unattraktiver und die Vereine werden noch weniger Geld bekommen. Da würde auch ein FC Bayern Einbußen machen.

Fakt ist: Der englische Fußball ist attraktiv, weil es dort wenigstens einen Spielfluss gibt, was man von Deutschland nicht erwarten kann. Dadurch wird mehr investiert und aus dem Grund sind die englischen Vereine international erfolgreicher als die Deutschen.
 
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