Den Körper durch Nahrung "heilen"

Gelesen habe ich das in einer Zeitschrift beim Arzt.

Welche das genau war weiß ich nicht mehr.

Ich kann mich auch noch daran erinnern den Arzt gefragt zu haben wieviel man eigentlich Trinken soll.

Antwort: Soviel ich benötige. d.H ich muss nur wirklich Trinken wenn ich Durst habe.

Wenn ich Arbeiten bin trinke ich manchmal den ganzen Tag nur einen halben Liter. Das reicht mir vollkommen. Und gesund bin auch. Dazu rauche ich noch ;)


Und Paketzusteller ist kein leichter Job.

Und wo meine Aussage bei dir steht.. das ist mir völlig wurscht!:roll:
 
DragonLilly mit deinem fundierten Wissen hast du sicherlich kein Problem mir zu erklären, warum ich, wenn ich täglich 5 kilo Tomaten esse genau so viel trinken muss als wenn ich das nicht tun würde, oder? ;)
 
Freut mich das du es beurteilen kannst :)

Ja das kann ich.

DragonLilly mit deinem fundierten Wissen hast du sicherlich kein Problem mir zu erklären, warum ich, wenn ich täglich 5 kilo Tomaten esse genau so viel trinken muss als wenn ich das nicht tun würde, oder? ;)

Liest du Beiträge anderer auch? Oder willst du nur mitreden?
Ich habe geschrieben das ich nur wissenschaftlich fundiertes Wissen nutzen darf und so ein blabla mir nichts nützt.
Eine Tomate besteht zu 95 % aus Wasser, von daher ist deine Annahme in der gestellten Frage nicht richtig.

Wenn es um das Thema trinken und Flüssigkeitseinfuhr geht, dann nicht allein um das was man trinkt, sondern auch mit Nahrungmitteln in Flüssigkeit zu sich nimmt. Wer also den ganzen Tag Suppen vertilgt, der muß nicht wer weiß wie viel per trinken zu sich führen.
 
Wenn es um das Thema trinken und Flüssigkeitseinfuhr geht, dann nicht allein um das was man trinkt, sondern auch mit Nahrungmitteln in Flüssigkeit zu sich nimmt. Wer also den ganzen Tag Suppen vertilgt, der muß nicht wer weiß wie viel per trinken zu sich führen.

Sag bloß. :ugly:

Dann kannst du mir aber ja erklären, warum 1 Liter trinken am Tag definitiv zu wenig ist und ein Arzt, der das sagt inkompetent ist, oder?

Genauso kannst du mir dann sicherlich auch erklären, warum du Schruppinator Aussage unterstützt, dass man 2-3 Liter Wasser, Tee oder Kaffee am Tag trinken soll, wenn es doch um die allgemeine Flüssigkeitszufuhr geht. Entsprechendes ist hier zu lesen:
Du sagst du trinkst viel Wasser? Wieviel? Wenn ich mich recht entsinne, sollte man 2-3 Liter am Tag trinken (Schaff ich auch net ^^). Da gilt nur Wasser und vllt noch Tee, alles andere ist Zusatz. An Sommertagen noch mehr...

@Schruppinator
Tee und Kaffee zählt auch dazu ;)

Du propagierst hier im Thread, dass man Summe X mindestens trinken muss. Nicht ich. Oder hab ich tatsächlich überlesen, wo du von Wasseraufnahme durch Nahrung sprichst?

Also ja, ich lese, du weißt aber anscheinend nicht, was du schreibst. ;)
 
Dann kannst du mir aber ja erklären, warum 1 Liter trinken am Tag definitiv zu wenig ist und ein Arzt, der das sagt inkompetent ist, oder?

überleg mal genau wieviel 1 Liter ist ;)
Miss mal was du alleine morgens, mittags und abends zum Essen trinkst.
Ich gehe mal stark von 3 x 200-250ml aus, damit hättest du schon 600ml.
Für deinen Liter dürftest du also in der Zeichenzeit Frühstück->Mittagessen, Mittagessen->Abendessen und Abendessen->Schlafen nur noch zusammen 2 Gläser trinken.
Ich wette mit dir das wird vorne und hinten nicht reichen.
Ehrlich gesagt kenn ich niemanden der nur 1 Liter trinkt, 1.5 Liter sind es doch bei den meisten.
 
@DeadMansHorror
1. ich propagiere überhaupt nichts
2. kann ich dir und deinen Ausführungen nicht folgen, denn die Zitate die du nutzt und den Text darunter sind weder stimmig noch kann ich darauf antworten
Du willst nur einen auf Schlaumeier machen der nichts trinkt, was man auch bemerkt, denn wer zu wenig trinkt kann gar nicht denken weil oben nix ankommt :ugly:
 
Ich wette mit dir das wird vorne und hinten nicht reichen.
Ehrlich gesagt kenn ich niemanden der nur 1 Liter trinkt, 1.5 Liter sind es doch bei den meisten.

Du darfst nicht vergessen, dass Lilly - siehe oben - durch das Bestätigen von Schruppinators Aussage aussagt, dass am Tag 2-3 Liter Wasser, Tee oder Kaffee getrunken werden müssen.

Ich trinke davon täglich etwa 125ml (1 Tasse Tee am morgen). Sonst gar nicht. Meine 5 Liter Saft und Limonade geben mir aber dann doch einiges an Flüssigkeit :D.

Du willst nur einen auf Schlaumeier machen der nichts trinkt, was man auch bemerkt, denn wer zu wenig trinkt kann gar nicht denken weil oben nix ankommt :ugly:

Du kannst mir nicht folgen und ich bin dumm... jaja :ugly:.

Ja, ich mach einen auf Schlaumeier. Wenn jemand wie du daher kommt und mit falschen bzw. unpräzisem Fachwissen daherkommt, mach ich gerne einen auf Schlaumeier. Nichts ist gefährlich als jemand, der eigentlich weiß, was richtig ist, aber aus irgendeinem Grund falsches bzw. unpräzises überzeugt und überzeugend als richtig darstellt.

Und jetzt bin ich wieder weg. ;)
 
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Ja, ich mach einen auf Schlaumeier. Wenn jemand wie du daher kommt und mit falschen bzw. unpräzisem Fachwissen daherkommt, mach ich gerne einen auf Schlaumeier. Nichts ist gefährlich als jemand, der eigentlich weiß, was richtig ist, aber aus irgendeinem Grund falsches bzw. unpräzises überzeugt und überzeugend als richtig darstellt.

Und jetzt bin ich wieder weg. ;)


Du mußt nicht von dir auf andere schließen. Und Tschüß nääää
 
also erstmal danke an alle für die hilfreichen tipps

was ich aber sagen muss, was mich immer wieder zum lachen bringt ist, wie man im forum immer vom eigentlichen thema komplett abschweift :mrgreen:
 
Bei den Beschwerden, die du aufführst sollte Ernährung nicht viel beitragen zur Linderung. Rückenprobleme bei Männern, speziell bei der Größe, deuten doch oft daraufhin, dass man in einer schnellen Wachstumsphase ein Fehlwachstum in der Wirbelsäule hatte? Oder irre ich mich da nun komplett? Aber egal wo es herkommt, ist dagegen nur körperlich vorzugehen und nicht durch Nahrung.

Würde bei der Krankengymnastik einfach fragen welche übungen für den Rücken gut für dich sind. Klimmzüge zum Beispiel kann man gut zuhause machen, sind gut für den Rücken und die sind auch gut für andere Körperpartien. Sofern es eben bei deinen Leiden an der Wirbelsäule aus medizinischer Sicht denn überhaupt gut ist zu machen.

Allgemein glaube ich aber, dass eine ausgewogene Ernährung gut für das Wohlbefinden und auch für die Gesundheit ist. Also kann ich nur zu raten. Aber an deinen Rückenbeschwerden wird keine Ernährung was ändern ;)
 
Vollkommen richtig... An den Rückenbeschwerden wird die Ernährung nicht viel ändern können...

Aber: Jeder gute Krankengymnast sollte dir Übungen zeigen können, mit denen du deine Rückenmuskulatur zu Hause mit einigen Übungen stärken kannst... Schwimmen ist hier auch super! Geht ja ordentlich auf die Rückenmuskeln :)
 
Turnen und Tanzen wäre sehr gut für deinen Rücken, weiß nur nich wie weit das noch möglich ist.
Und wenn jemand meint das wäre lächerlich, der hat keine Ahnung ;)
 
5) Versuch bei scharfen Speisen eher Chilli zu nutzen (ist nur Wärme und kein Nervengift wie z.B. Pfeffer)
Seit wann ist den Piperin ein Nervengift?
...The values for piperine are calculated based on data showing that the oleoresin of black pepper is
40% piperine.) Piperine works through an irritant, rather than toxic, mode of action....
(she. EPA PC Code 043501)
 
Mit dem Wachstum hast du leider recht, bin sehr schnell gewachsen....

Das Problem ist das ich mir nicht viele Sportarten mehr aussuchen kann so "verkrüppelt" wie ich schon bin. Habe mir schon Übungen für daheim geben lassen...

Zum Thema Ernährung, war meine Absicht nur die, durch die Aufnahme von bestimmten Mineralstoffen (oder was auch immer) den Körper von innen zu Stärken. Habe z. B. gelesen das die Bandscheibe zur Regeneration viele Mineralstoffe braucht... dachte vil ihr würdest da etwas wissen.

Danke nochmal für eure Beiträge
 
Habe z. B. gelesen das die Bandscheibe zur Regeneration viele Mineralstoffe braucht...
Schon klar daß die Bandscheibe Calcium und andere Mineralien braucht.
Ob allerdings in Deinem Fall ein Mineralstoffmangel die Ursache für Deine Bandscheibenprobleme ist wage ich mal zu bezweifeln, die Wirbelsäulenfehlstellung selbst ist da der Wahrscheinlichere Kandidat. Und wenn das der Fall ist (genau kann das natürlich nur der Arzt feststellen) hilft eine erhöht Mineralstoffzufuhr auch nichts.
(Und bevor einer Fragt: ein bisserl Erfahrung habe ich mit dem Thema, meine Wirbelsäule ist auch verschoben, wenn auch im oberen Teil).
 
Grundsätzlich zum Thema "Heilung durch Nahrung": Nährstoffe, Nährstoffe, Nährstoffe.

Mit der heutigen Ernährung, die man so im Supermarkt kriegt, ists nur noch möglich, 80% des Minimalbedarfs an Nährstoffen zu decken (Quelle: Medizinjournalist Andreas Jopp in seinen Büchern).

Und Minimalbedarf =| Optimalbedarf. Es kann also ruhig mehr vom Guten sein.

Du solltest also in jedem Fall gesunde, ausgewogene Kost zusätzlich mit Nahrungsergänzung ergänzen, damit du deinem Körper 100% des Nährstoffbedarfs zuführst.

Dann kommt dazu, dass du bei dem, was du schreibst, nicht mehr nur den "normalen Bedarf" benötigst, sondern erhöhten Bedarf hast. Also noch mehr Nährstoffe benötigst, damit der Körper die Funktionen ausführen kann, die zur Selbstheilung führen.


Zum Thema Wasser trinken: Die Faustregel lautet: Pro 25 kg Körpergewicht 1 Liter Wasser am Tag.

Und zwar ohne Kohlensäure oder mit irgendwelchem Scheiß drin, das bringt den Wasserhaushalt wieder durcheinander. Einfaches, stilles Wasser. In manchen Gegenden kann man das Leitungswasser trinken (abgekocht), in andren Gegenden sollte man auf Kaufwasser zurückgreifen.

Die Menge mag viel klingen und sein, aber das kann man sich mit der Zeit antrainieren und dann stellt man fest, dass der Körper - wenn er sich einmal drauf eingestellt hat, auch diese Menge benötigt und man ansonsten Durst kriegt.
 
Mit Quellen im Bereich Ernährung wäre ich vorsichtig. Kenne glaub ich echt keinen Bereich, bei dem die "Expertenmeinungen" so weit auseinander gehen.

Durch Kraftsport inspiriert habe ich mich mit Nahrungsergänzung mal ein wenig beschäftigt. Und es gibt wohl ebenso viele "Experten" die sagen, dass das Geldverschwendung sei, da man genug Nährstoffe bereits aufnimmt und es nur unter ganz bestimmten vorraussetzungen zusätzlich genommen werden kann wie auch "Experten" die eben die von dir genannte These vertreten, dass man einfach zu wenig Nährstoffe hat und deswegen nachhelfen muss.

Wobei ich eher dazu neige den "Experten" zu glauben, die sagen, dass eine ausgewogene Ernährung besser ist als jeder Nahrungsergänzung. Denn mal ehrlich, wieso sollte die Nährstoffaufnahme enden bei 80%? Nur weil ich mich aus dem Supermarkt ernähre? Nährstoffangaben stehen drauf, wenn ich nach erreichen der 80% einfach noch etwas Obst und oder Salat Abends esse, dann erreiche ich auch die letzten 20% ohne Nahrungsergänzung ;) Meine Meinung dazu. Nahrungsergänzung ist Geldmacherei, wenn man Krankheitsbedingt oder aber Leistungssportbedingt wirklich nicht mehr soviel essen kann, dass eine normale Einnahme möglich ist.

Ausgewogen und bewusst Essen ist da ausreichend denke ich.
 
Man erreicht die 80% deshalb nur, weil im Verlauf der Zeit durch diverse Umstände (Lagerungszeiten, lange Transportwege, unreife Ernte, ausgelaugte Böden etc.) einfach viel weniger Nährstoffe in den Früchten sind wie vor 30 Jahren. Dazu gab es eine Studie von einem Lebensmittellabor in Karlsruhe, die 1985 und 1996 die Werte in Obst und Gemüse verglichen haben und dabei festgestellt, dass fast überall extrem weniger davon vorhanden ist.

Äpfel enthielten bei der 2. Probe 1996 z.B. 80% weniger Vitamin C, Bananen 84% weniger Folsäure, 12 % weniger Calcium, 13% weniger Magnesium, 92% weniger Vitamin B6, Erdbeeren 67% weniger Vitamin C etc. - veröffentlicht wurde das damals u.a. in der Bielefelder Tageszeitung "Westfälische Nachrichten".

Und dieser Herr Jopp begründet seine Aussagen ja auch nicht auf irgendwelchen Einzelexperten, sondern er hat hunderte Studien ausgewertet aus den beiden weltweit größten Medizinbibliotheken, wo pro Studie zwischen 16.000 und 80.000 Menschen in Zeitäumrne von 10-16 Jahren beobachtet wurde etc. - also schon recht repräsentativ.

Zudem schreibt er auch über Mangelerscheinungen, die auftreten, wenn man mit Nährstoffen unterversorgt ist.

Ich hab mich in den letzten 4 Jahren beruflich bedingt mit hunderten Menschen über die Ernährungssituation von ihnen selbst unterhalten und persönlich ebenfalls feststellen dürfen, dass extrem viele dieser Mangelerscheinungen bei den Menschen auf der Tagesordnung stehen. Doch oftmals fallen dann Sätze wie "Naja, ist halt so, kann man nix machen" und genau das stimmt eben nicht.

Ich habs jetzt schon so oft erlebt, wie all diese Beschwerden auf einmal weg waren, dass mir Leute erzählt haben, sie kommen morgens auf einmal problemlos aus dem Bett, haben diese und jene Schmerzen nicht mehr, Kopfschmerzen sind weg, Migräne in den Griff bekommen, sind weniger krank, brauchen sich mittags nicht mehr hinlegen usw.

Und all das weil diese Menschen an ihrer Ernährung gefeilt haben und damit begonnen, zusätzliche Nährstoffe in den Ernährungsplan einzubauen.

Und dann schreibt der Threadersteller noch, dass er raucht. Ein Zug einer Zigarette killt ca. 15.000 Vitamine, also haben Raucher nicht nur einen sehr viel höheren Nährstoffbedarf als herkömmliche Lebensmittel in heutiger Zeit abdecken können, sondern gehören zusätzlich noch zu einer "Risikogruppe", die zusätzlich Vitamine, Mineralien und Spurenelemente braucht.

Und Jopp schreibt auch, dass man bedenkenlos die 3fache Menge der Vorgaben der DGE an Nährstoffen nehmen kann, weil die DGE zum einen zu niedrige Werte hat und zum anderen nur den Minimalbedarf, der aber kein Optimum ist. Und das ist rein technisch schon nicht möglich, weil man dann so viel essen müsste, dass man wieder einen extremen Kalorienüberschuss hat, also kommt man, wenn man sich wirklich so ernähren möchte, dass der Körper alles hat, was er braucht ohne dabei zuzunehmen, um Nahrungsergänzung nicht drumrum.