News Christen zerreißen Koran vor dem Weißen Haus

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 11.09.2010 um 21:13:17 Uhr veröffentlicht:
Christen zerreißen Koran vor dem Weißen Haus
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WASHINGTON (AFP/N. Köll) - Vor dem Weißen Haus in Washington hat eine kleine Gruppe von Christen Koran-Seiten zerrissen. Damit sollten die "Unwahrheiten über den Islam" angeprangert werden, sagte am Samstag einer der sechs Christen, Randall Terry. "Einer der Gründe warum wir das machen: Die Lüge, dass der Islam eine friedliche Religion ist, muss aufhören", fügte er hinzu. Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 seine Landsleute zu Toleranz aufgerufen. "Es war keine Religion, die uns an diesem Septembertag angegriffen hat. Es war El Kaida, eine jämmerliche Bande von Männern, die Religion pervertiert. "'Stoppt den rassistischen Krieg gegen Muslime'Zum Jahrestag der Anschläge versammelten sich in New York Gegner und Befürworter einer geplanten Moschee nahe von Ground Zero. Etwa 200 Befürworter demonstrierten für das muslimische Gemeindezentrum zwei Straßen von Ground Zero entfernt. Auf einem Schild stand "Stoppt den rassistischen Krieg gegen Muslime. " Getrennt von einem massiven Polizeiaufgebot versammelten sich Gegner des Projektes. Die Polizei hatte auch Metallbarrieren aufgebaut, um die Parteien zu trennen. In einer Gedenkzeremonie direkt an Ground Zero waren zuvor feierlich die Namen der rund 3000 Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 verlesen worden. Teilnehmer hielten dabei Fotos ihrer ums Leben gekommenen Angehörigen in die Höhe.
 
Klar soll jeder das tun, was er für richtig hält. Auch wenn er glaubt, daß seine Meinung die einzig richtige ist. Nur, wo gibt es stichhaltige beweise, daß es einen Gott gibt, sei es im Christentum oder in einer anderen Religion?

Hoppla, da war ja das turiner grabtuch von Jesus, bei dem sich heute unter Experten gestritten wird, ob es echt ist, aber selbst wenn es echt wäre, beweist es nur, daß Jesus in diesem Grabtuch eingewickelt worden war und nicht, daß er angeblich Sohn Gottes ist.

Ich habe auch eine Meinung zu all den Religionen die es auf dieser Welt gibt. Und zwar sind diese Religionen eine Erfindung der Menschheit, damit die Menschen sich in Sicherheit wiegen können und daran glauben können, daß es ein Leben nach dem Tod gibt, weil sie in Wirklichkeit Angst davor haben, daß es nach dem Tod ein großen schwarzes nichts wird und daß es weder Himmel noch Hölle gibt.

Viele Menschen können sich einfach nicht vorstellen, daß es kein Leben nach dem Tod geben wird und glauben nur weil die Menschheit die Krönung der Schöpfung durch die Natur ist, hat sie deshalb den Status verdient, nach dem Tod in irgendeiner Form weiter zu leben.

Aber wie sagt man so schön? "Der Glaube versetzt Berge". Jeder soll an das glauben, was er will. Nur für eine Religion an die ich glauben würde, würde ich garantiert nicht kämpfen, weil es wichtigere Dinge im Leben gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
 
Mal abgesehen, dass ich nichts von Christentum, Islam und Judentum halte (sind im kern ja eh alle dieselben, obwohl keine der drei Parteien dies zugeben möchte)

Wird doch im Christentum gepredigt (von Jesus) "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" und fängt das nicht damit an den Glauben anderer Menschen zu respektieren auch wenn diese nicht exakt den Gleichen haben?
In meinen Augen sind das alles Heuchler und haben keinen Respekt und keine Nächstenliebe verdient sondern lediglich Verachtung, wenn überhaupt!
 
Naja, zum Glück verbrennen sie jetzt keine Bücher mehr, sondern zer… oh, wait …

und wischen sich mit den seiten den arsch ab...


@Herzoegchen90

Wo sind denn diese Religionen gleich?
Christentum: Jesus = Sohn Gottes. Dann gibts da noch den dreifaltigen Gott also Vater,Sohn und Heiliger Geist.
Islam: Jesus war ein Diener Gottes und ist sofort in den Himmel gekommen und wurde nicht von den Römern gekreuzigt
Judentum: Jesus war ein einfacher Mensch.

Sind sie bei dir etwa alle gleich weil sie von den gleichen geschehnissen erzählen? Wie die mit Abraham usw.?

Und die Menschen in den USA zeigen ihre verachtung gegenüber dem Koran und nicht gegenüber den Menschen die daran glauben. Denn die Ursache an den Anschlägen ist immer noch der falsch interpretierte Koran.
Wenn es keinen Koran geben würde, dann gäbe es diese anschläge nicht.
 
@Herzoegchen90

Wo sind denn diese Religionen gleich?
Christentum: Jesus = Sohn Gottes. Dann gibts da noch den dreifaltigen Gott also Vater,Sohn und Heiliger Geist.
Islam: Jesus war ein Diener Gottes und ist sofort in den Himmel gekommen und wurde nicht von den Römern gekreuzigt
Judentum: Jesus war ein einfacher Mensch.

Sind sie bei dir etwa alle gleich weil sie von den gleichen geschehnissen erzählen? Wie die mit Abraham usw.?

Und die Menschen in den USA zeigen ihre verachtung gegenüber dem Koran und nicht gegenüber den Menschen die daran glauben. Denn die Ursache an den Anschlägen ist immer noch der falsch interpretierte Koran.
Wenn es keinen Koran geben würde, dann gäbe es diese anschläge nicht.

Sry, aber wie einfältig ist das denn?
Das Judentum war theoretisch zuerst da, dann entstand daraus das Christentum, da der Jesus selber Jude war, kann man es sogar nur als Untergruppierung des Judentums sehen. Eine eigenständige Religion ist es nur geworden, weil die Juden sich vehement weigern Jesus als Messias zu erkennen und immer noch auf ihren warten^^
Ich weiss nicht wie Mohammed an seine religiösen Einfälle gekommen ist, aber der Islam weist so viele Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit den beiden anderen auf, dass er verwandt sein muss.
Die mangelnde Identität resultiert nur daher, dass sich irgendjemand gesagt hat ich möchte mich von der jetzigen Glaubensrichtung abspalten/unterscheiden und füge da mal noch was hinzu oder mache Jesus zum Propheten anstand zum Messias etc.
Aber der Gott und die Geschichte der drei Religionen ist dieselbe. Und ob Jesus nun Prophet oder Messias ist ist doch wohl nun echt ne Kleinigkeit.

Und zum Koran:
Was kann ein Buch bitte schön dafür wenn der Mensch es falsch auslegen?
Wenn es den Koran nicht geben würde, gäbe es keine Islamisten, aber dann würden sich die Menschen die Anschläge verüben eben nen anderen Grund suchen, an dem sie ihre Haltung festmachen können...
Mit dem zerreissen oder verbrennen des Korans werden alle Muslime negativ angesprochen und nicht nur Terroristen mit fantischem Hintergrund.
 
Demokratie hin oder her, das ist keine Meinungsäiußerung, das ist der absolute Ausruck von Intoleranz. Auf der anderen Seite sind das nur ein paar Hanseln und man sollte ihnen einfach keine Beachtung schenken.
 
Demokratie hin oder her, das ist keine Meinungsäiußerung, das ist der absolute Ausruck von Intoleranz. Auf der anderen Seite sind das nur ein paar Hanseln und man sollte ihnen einfach keine Beachtung schenken.

Das war schon immer so. Diejenigen, die nach Toleranz schreien, sind die intolerantesten von allen.

Natürlich sind es nur ein paar Leute, aber das wir in wenigen Sekunden verallgemeinert und dann waren es nicht X Leute, sondern die Amerikaner.

Religion zerstört übrigens seit Anbeginn der Zeit alles.
 
Religion zerstört übrigens seit Anbeginn der Zeit alles.

Belege dafür, dass die Geschichte ohne Religion besser verlaufen wäre? Kennst du ein paralleles Universum, welches diese These stützt? Ansonsten ist es ein reines Argument von Heiden, weil sie wissen, dass es nicht überprüfbar ist.

Durch den Glauben wurde viel Mist gebaut, aber Interessanterweise sucht sich fast jede Kultur auch unabhängig voneinander einen Glauben. Daher muss der Glaube schon einen positiven Nutzen für denkende Lebewesen haben. Und vielleicht wären wir ohne Glauben alle Kannibalen oder immernoch in kriege führenden Stämmen usw. Ebenso wie man heute nicht sagen kann, ob die Geschichte sich ohne Religion besser entwickelt hätte kann man nicht sagen, dass sie es mit besser gemacht hätte
 
Ansonsten ist es ein reines Argument von Heiden, weil sie wissen, dass es nicht überprüfbar ist.

Heiden bedeutet lediglich Andersgläubige, aus Sicht der Christen also alle diejeingen, welche keine Christen sind. So gesehen sind auch Muslime für die Christen Heiden (Ungläubige^^) und andersrum funktioniert es genauso...
Das heisst aber nicht, dass Heiden keine Religion haben, auch Heiden dürfen an einen Gott bzw mehrere Götter glauben :mrgreen:

Was du wohl meinst sind Atheisten (wobei die streng genommen auch Glauben, nur nicht an einen/mehrere Götter, sondern eben an etwas anderes -> Wissenschaft, vernunft des Menschen etc.).
Exakt gesehen müsstest du Nihilisten sagen, denn diese verneinen alles und glauben an rein gar nichts :ugly:
 
Belege dafür, dass die Geschichte ohne Religion besser verlaufen wäre? Kennst du ein paralleles Universum, welches diese These stützt? Ansonsten ist es ein reines Argument von Heiden, weil sie wissen, dass es nicht überprüfbar ist.[...]

Erstens ist deine Definition von Heide falsch, zweitens bin ich getaufter Christ.

In meiner Wahrnehmung hat die Kirche eben ein schlechtes Image. Von Verfolgung, über Kreuzzüge, zu Fanatikern, kurz über die Rolle der Kirche im dritten Reich ab ins Jahr 2010, wo Karikaturen Morddrohungen auslösen und das Verbrennen von Papier ein Staatsakt wird. Achja und an der Spitze der katholischen Kirche stellt sich ein alter Mann hin und spricht sich gegen Kondome aus. (Andere Religionen mögen auch ihre Macken haben, aber die hier hab ich mir mal rausgepickt.)

Das einzige, was ich der Kirche anrechne ist das Engagement für schwächere Menschen in Form von Kinderbetreuung, Altenheime und Co, aber das könnte auch ohne "Gott" hervorragend gelöst werden.
 
Achja und an der Spitze der katholischen Kirche stellt sich ein alter Mann hin und spricht sich gegen Kondome aus. (Andere Religionen mögen auch ihre Macken haben, aber die hier hab ich mir mal rausgepickt.)

Na da ist mir der Typ mit der Macke im Petersdom [und das als bekennender Lutheraner] um einiges sympathischer denn sein "Dogma" wird nicht mit Gewalt durchgesetzt. Wenn ich mir zum Vergleich nen anderen alten Mann mit Macke in Teheran so anschaue und dessen Forderungen [und die Durchsetzung der selben] lese ... als "Macke" würde ich das nicht mehr bezeichnen.
 
Der Islam ist kein Glaube, sondern eine Ideologie.

Man muss sich langsam mal von den Religionen verabschieden. Wem bringt "Ehre" etwas? Im Islam ist dieses Wort sehr wichtig.

Trotzdem gehört es zur Meinungsfreiheit ein Koran zu verbrennen. Hier empört sich ja auch keiner, wenn im Iran auf eine Flagge von Bush getreten wird und die Puppe in Brand gesteckt wird. Das ist deren gutes Recht, solange man es auf einer verbalen Ebene macht und nicht zu körperlicher Gewalt übergeht, ist das eine Methode.

Leider fürchte ich, dass solche Provokationen in der islamischen Welt als Kriegserklärung aufgefasst wird, weil es nunmal keine Religion ist, sondern ein Fleischerhund, mit vielen dummen Leuten (nicht alle!), die nur auf etwas warten, was es legitimiert, ein Feindbild aufzubauen.

Der Islam ist eine Enttäuschung, genauso wie es das Christentum und das Judentum sind. Alle 3 Religionen haben im Namen ihrer Religion Kriege geführt und andere Menschen sind hinterher gedackelt, als könne man nicht eigenständig denken.

Christentum und Islam haben ihre Kriege mit Waffen geführt. Das Judentum mit kaufmännischem Geschick und Diplomatie.
 
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Ich weis nicht wie Mohammed an seine religiösen Einfälle gekommen ist, aber der Islam weist so viele Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit den beiden anderen auf, dass er verwandt sein muss.
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Da fällt mir ein Zitat dazu ein:
Sry, aber wie einfältig ist das denn?

Also waren z.B. die Berichte der Deutschen während des 2. WK alle wahr, weil sie ja doch auch Ähnlichkeiten mit den tatsächlichen Sachverhalten aufwiesen oder wie? Ähnlich bedeutet nicht gleich und auch nicht verwandt (was auch immer du mit dieser Bezeichnung in Bezug auf Religionen ausdrücken möchtest.) Und der Islam weißt so große Unterschiede zum Christentum auf, dass in vielen muslimisch geprägten Ländern die Christen verfolgt werden.

Und ob Jesus nun Prophet oder Messias ist ist doch wohl nun echt ne Kleinigkeit.

Deine "Kleinigkeit" ist übrigens die zentrale Aussage des Christentums. Christus ist der Mesias und als dieser für uns gestorben. Ohne diese Aussage ist das Christentum nichts. Das steht sogar in der Bibel.

Und zum Thema hier: Aus meiner Sicht können echte Christen niemals so reagieren, denn uns wurde gesagt: "Liebe deine Feinde". Das Verhalten zeugt nicht von Feindesliebe!
 
Der Islam ist kein Glaube, sondern eine Ideologie.

Man muss sich langsam mal von den Religionen verabschieden. Wem bringt "Ehre" etwas? Im Islam ist dieses Wort sehr wichtig.

Trotzdem gehört es zur Meinungsfreiheit ein Koran zu verbrennen. Hier empört sich ja auch keiner, wenn im Iran auf eine Flagge von Bush getreten wird und die Puppe in Brand gesteckt wird. Das ist deren gutes Recht, solange man es auf einer verbalen Ebene macht und nicht zu körperlicher Gewalt übergeht, ist das eine Methode.

Leider fürchte ich, dass solche Provokationen in der islamischen Welt als Kriegserklärung aufgefasst wird, weil es nunmal keine Religion ist, sondern ein Fleischerhund, mit vielen dummen Leuten (nicht alle!), die nur auf etwas warten, was es legitimiert, ein Feindbild aufzubauen.

Der Islam ist eine Enttäuschung, genauso wie es das Christentum und das Judentum sind. Alle 3 Religionen haben im Namen ihrer Religion Kriege geführt und andere Menschen sind hinterher gedackelt, als könne man nicht eigenständig denken.

Christentum und Islam haben ihre Kriege mit Waffen geführt. Das Judentum mit kaufmännischem Geschick und Diplomatie.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. Und zudem wurden Menschen da mit reingerissen, die unbeteiligt waren und ihr Leben dabei verloren haben. Und jeder Unschuldige der durch diese Kriege zu Tode gekommen ist, ist einer zuviel.

Sollen sich doch die ganzen fanatischen Christen und Islamisten, die Gewalt zur Durchsetzung ihrer Religion befürworten und auch anwenden würden gegenseitig die Köppe einschlagen, bis sie sich alle ausgelöscht haben. So gäbe es dann ein Problem weniger.

Es gab in der Vergangenheit schon genug Kriege in denen Unschuldige zu Tode kamen und diese Kriege hatten keinen religiösen Hintergrund.
Das möchte ich aber nicht weiter vertiefen, weil es nicht zu diesem Thread passen würde.

Meinetwegen können sich die Islamisten in den USA oder sonst wo auf der Welt so viele Moscheen bauen, wie sie wollen, solange es nur beim Beten bleibt.

Das Thema Islam wird von den Christen (nicht alle) in den USA zu sehr verallgemeinert, weil sie das Wort Islam hören und es gleichsetzen mit Al Qaida, bin Laden und den Anschlägen auf das WTC, Pentagon u.s.w.
Dabei hat weder das eine noch das andere etwas miteinander zu tun.
 
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Sollen sich doch die ganzen fanatischen Christen und Islamisten, die Gewalt zur Durchsetzung ihrer Religion befürworten und auch anwenden würden gegenseitig die Köppe einschlagen, bis sie sich alle ausgelöscht haben. So gäbe es dann ein Problem weniger.

Finde ich gut! Dann sieht man auch, wer seine Meinung unbedingt mit Gewalt durchsetzen will. Aber was macht man mit dem überlebenden Rest?

.Das Thema Islam wird von den Christen (nicht alle) in den USA zu sehr verallgemeinert, weil sie das Wort Islam hören und es gleichsetzen mit Al Qaida, bin Laden und den Anschlägen auf das WTC, Pentagon u.s.w.
Dabei hat weder das eine noch das andere etwas miteinander zu tun.

Die Umkehrung gibt es übrigens genauso: Wer Christentum hört denkt sofort an KAtholiken und Papst oder mittelalterliche Kreuzzüge...