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Ich will ja nicht meckern, aber 7500 Euro ist wirklich sehr wenig Geld mit 50 Jahren... Eine Verdreifachung auf ca. 25000 Euro halte ich daher für angebracht.
Tja, des firmiert unter dem Prinzip Leistung... Ein 50-jähriger, der etwas im Leben aufgebaut hat, sollte die gleichen Rechte haben, wie jemand, der noch nie gearbeitet hat...7.500 Euro in Geld, Aktien oder auf dem Sparbuch... zigtausend in einer Riesterrente bei Vollförderung, evtl. noch 200.000 Euro für das eigene Häuschen oder die eigene Wohnung...
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Er hat heute deutlich mehr Rechte. Jemand, der nie gearbeitet hat, darf kein Vermögen aufbauen.Tja, des firmiert unter dem Prinzip Leistung... Ein 50-jähriger, der etwas im Leben aufgebaut hat, sollte die gleichen Rechte haben, wie jemand, der noch nie gearbeitet hat...
Nein, entweder direkt für alle oder nur für die, die es benötigen. Warum sollte z.B. Dieter Bohlen (nur als ganz extremes Beispiel) noch Geld vom Staat bekommen, wenn er meint, 100 Mio. Vermögen reichen jetzt und erhört auf zu arbeiten.Insgesamt wäre mir es am liebsten, wenn alle, die arbeitslos sind ein Bürgergeld bekommen... (Die FDP schlägt glaube ich 662 Euro vor, von dem alles bezahlt werden muss)... Unabhängig von ihren Besitztümer, die erarbeitet wurden... Gleiches Recht für alle...
Jemand, der nicht mehr arbeitet, ist aber kein "Verdiener" mehr.Mich nervt die "Bedürftigen-Klientel-Politik"... Das Hauptaugenmerk der Politik müsste meiner Meinung nach auf den normalen Durchschnittsverdiener mit ihren Sorgen und Nöten liegen...
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[...]Man nimmt also Langzeitarbeitslosen etwas weg, um damit Kurzzeitarbeitslose zu unterstützen,. Ist das sozial?
Marty
Dann verstehe ich aber nicht den Kampf der SPD/der Gewerkschaften für einen Mindestlohn von 7,50 Euro... Damit kommt man doch nicht einmal auf das Hartz4-Niveau, oder? Ein Alleinverdiener einer 4-köpfigen Famile hat ungefähr einen Anspruch von 1500 Euro... Um das Netto herauszubekommen braucht man ca. 12 Euro/h bei 160 h/Monat... (kann mich täuschen)

Der Mindestlohn wäre doch für beide gleich "hoch"... Kapiere nicht, was du mir sagen willst...Na reden wir jetzt von einer Einzelperson oder von einer 4-köpfigen Familie wo nur einer arbeiten geht.[...]
Dann verstehe ich aber nicht den Kampf der SPD/der Gewerkschaften für einen Mindestlohn von 7,50 Euro... Damit kommt man doch nicht einmal auf das Hartz4-Niveau, oder? Ein Alleinverdiener einer 4-köpfigen Famile hat ungefähr einen Anspruch von 1500 Euro... Um das Netto herauszubekommen braucht man ca. 12 Euro/h bei 160 h/Monat... (kann mich täuschen)
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Darüber hinaus kann es doch nicht sein, dass ein Unternehmer davon profitiert, dass der Staat für die ausreichende Grundsicherung seiner Arbeitnehmer sorgt. Ich nenne sowas Subvention.
Ist es ja auch... Aber mal als Beispiel: Wird mir ein Wachmann zu teuer, stelle ich mehrere Kameras auf und lasse das zentral von einem Dienstleister überwachen, der gleichzeitig auf 100 verschiedene Kameras in einem Büro aufpasst... Manche Jobs haben eben einen wirtschaftlich geringeren Nutzen...
Deshalb wäre auch ein Bürgergeld viel sinnvoller... Das hätte nicht den diskriminierenden Unterton wie Hartz4 und jede Stunde Arbeit würde sich lohnen (im Gegensatz zu Hartz4)... Zum Beispiel 662 Euro plus das, was man sich dazuverdient... Dabei sinkt das Bürgergeld langsamer als das, was man sich dazuverdient... Und erst ab einer Grenze von beispielsweise 1200 Euro gibt es dann keinen Zuschuss mehr.
Falsch. Denk noch mal drüber nach.Nein, man nimmt den Langzeitarbeitslosen etwas weg, die es versäumt haben Kapital aufzubauen und gibt es den Langzeitarbeitslosen, die sich etwas erarbeitet haben...
Dann verstehe ich aber nicht den Kampf der SPD/der Gewerkschaften für einen Mindestlohn von 7,50 Euro... Damit kommt man doch nicht einmal auf das Hartz4-Niveau, oder? Ein Alleinverdiener einer 4-köpfigen Famile hat ungefähr einen Anspruch von 1500 Euro... Um das Netto herauszubekommen braucht man ca. 12 Euro/h bei 160 h/Monat... (kann mich täuschen)
Das setzt natürlich voraus, dass niemand gezwungen wird, für Niedriglohn zu arbeiten. Und das setzt wieder voraus, dass man als Arbeitsloser nicht alles mit vollen Händen zugeteilt bekommt und sich dann noch beschwert, dass es zu wenig ist (ich darf das sagen, denn ich finanziere das Ganze). Und ein Fernseher und was weiss ich ist in meinen Augen nicht lebensnotwendig. Wasser, Brot, ein Bett und ne Zahnbürste sind lebensnotwendig.
Du wolltest eine Aussage darüber treffen ob für eine Einzelperson der Mindestlohn Sinn macht, über die Kosten einer 4-köpfigen Familie. Verstehst Du jetzt welchen Apfel-Birnen-Vergleich Du aufstellen wolltest?Der Mindestlohn wäre doch für beide gleich "hoch"... Kapiere nicht, was du mir sagen willst...![]()