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FDP-Wähler = BLÖD-Leser = BesserverdienendePriol hat da einiges gutes in der letzten Anstalt dazu gesagt. Aber das kommt ja bei der Masse nicht an, weil man lieber Bild liest, ne?

Berlin (dpa) - Mit dem möglichen Rückzieher beim umstrittenen «Schattenhaushalt» werden die Spielräume von Union und FDP für Steuerentlastungen überraschend enger. Grund sind verfassungsrechtliche Bedenken. Den Bürgern drohen deutlich höhere Gebühren für die Müll- und Abwasserentsorgung, wie am Donnerstag weiter aus den Koalitionsverhandlungen in Berlin bekanntwurde. Trotz zahlreicher offener Fragen kündigte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an, dass die Beratungen wohl am Wochenende abgeschlossen würden. Am Samstag sind Fraktionssitzungen geplant, am Sonntag und Montag sollen die Parteien dem Koalitionsvertrag zustimmen. Die Kernpunkte des Tages:HAUSHALT: Da es rechtliche Bedenken bei dem geplanten Nachtragsetat zur Finanzierung des Nebenhaushalts gibt, solle auf diesen voraussichtlich verzichtet werden. «Wir wollen nicht mit einer Bauchlandung die Regierungsarbeit starten», hieß es bei der FDP. Union und FDP wollten ein Sondervermögen von bis zu 60 Milliarden Euro einrichten, um damit die erwarteten Defizite bei der Bundesagentur für Arbeit und den gesetzlichen Krankenkassen in den nächsten Jahren auszugleichen. «Der Nachtragsetat ist tot», hieß es. GEBÜHREN: Kommunale Unternehmen sollen künftig genauso besteuert werden wie private Anbieter. Das geht aus dem der Deutschen Presse- Agentur dpa vorliegenden Entwurf für den Koalitionsvertrag hervor. Laut Mieterbund drohen pro Haushalt Mehrkosten von jährlich 150 Euro, wenn die Unternehmen die Mehrkosten etwa für Müll und Abwasser an die Bürger weitergeben. Die FDP wies die Befürchtung als «Panikmache» zurück. Wettbewerbsgleichheit kommunaler und privater Anbieter insbesondere bei der Umsatzsteuer soll laut Entwurf Arbeitsplätze sichern und Investitionen ermöglichen. Kommunalverbände und Grüne kritisierten die Pläne scharf. WEHRPFLICHT: Die Dauer des Wehrdiensts soll verkürzt werden. Vertreter von Union und FDP haben sich darauf verständigt, die Wehrpflicht für junge Männer grundsätzlich zu erhalten. Der derzeit neun Monate dauernde Wehrdienst solle aber zum 1. Januar 2011 auf sechs Monate verkürzt werden. BAHN: Die Deutsche Bahn soll in Etappen privatisiert werden. «Sobald der Kapitalmarkt dies zulässt, werden wir eine schrittweise ertragsoptimierte Privatisierung der Transport- und Logistiksparten einleiten», heißt es im Vertragsentwurf. Netz, Bahnhöfe und Energieversorgung der Bahn sollen nicht an Investoren verkauft werden - der Staat müsse die Verantwortung für die Infrastruktur tragen. STEUERN: Unternehmen können sich auf Entlastungen vom kommenden Jahr an einstellen. Teile der seit 2008 geltenden schwarz-roten Unternehmenssteuerreform sollen korrigiert und «krisenverschärfende Maßnahmen» für internationale Konzerne sowie Mittelstandsfirmen abgeschafft werden. Die Korrekturen zum Januar nächsten Jahres könnten den Staat bis 2013 nach früheren Berechnungen bis zu 14 Milliarden Euro kosten. GESUNDHEIT: Union und FDP wollen die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in der kommenden Legislaturperiode grundsätzlich auf den Prüfstand stellen. Eine Expertenkommission soll vorbehaltlos verschiedene Richtungen prüfen. Die geltende Systematik des Gesundheitsfonds mit Einheitsbeitragssatz und Zusatzbeitrag mit einprozentiger Obergrenze dürfte bereits 2010 geändert werden. Eine Einigung blieb aber weiter aus. BAUERN: Ein Milliarden-Sofortprogramm für die Bauern wird geprüft. Dabei sollten Agrar-Bundesmittel auch zugunsten von Milchbauern aufgestockt werden. Die Entlastung bei der Agrardieselsteuer und die Liquiditätshilfen sollen zunächst fortgeführt werden. Geplant ist auch eine Risikorücklage für Bauern. Außerdem geht es um ein bundesweites Schulmilchprogramm. MINDESTLÖHNE: Neue Branchen-Mindestlöhne wollen Union und FDP nur noch im beiderseitigen Einvernehmen zulassen. Da die FDP Mindestlöhne generell ablehnt, sind neue allgemeinverbindliche Lohnuntergrenzen nicht mehr in Sicht. Die bestehenden Branchen-Mindestlöhne sollen überprüft werden. Geplant ist aber, das Verbot sittenwidriger Löhne ein Drittel unter dem orts- oder branchenüblichen Niveau nach Gerichtsvorgaben gesetzlich festzuschreiben. ATOMMÜLL: Das niedersächsische Gorleben soll weiter als Endlager- Standort geprüft werden, während die Endlager Asse II und Morsleben geschlossen werden sollen. Das Moratorium zur Erkundung in Gorleben soll unverzüglich aufgehoben werden. LEBENSMITTEL: Verbraucher-Täuschung bei Lebensmitteln soll schärfer geahndet werden. Auf Verpackungen dürfe nur noch stehen, was auch tatsächlich drin ist.
die gibts bei der vds auch aber wird nicht eingestelltMit dem möglichen Rückzieher beim umstrittenen «Schattenhaushalt» werden die Spielräume von Union und FDP für Steuerentlastungen überraschend enger. Grund sind verfassungsrechtliche Bedenken
Warum sollten diese kosten nicht weitergegeben werden? Machen die privaten doch sicherlich auch.GEBÜHREN: Kommunale Unternehmen sollen künftig genauso besteuert werden wie private Anbieter. Das geht aus dem der Deutschen Presse- Agentur dpa vorliegenden Entwurf für den Koalitionsvertrag hervor. Laut Mieterbund drohen pro Haushalt Mehrkosten von jährlich 150 Euro, wenn die Unternehmen die Mehrkosten etwa für Müll und Abwasser an die Bürger weitergeben. Die FDP wies die Befürchtung als «Panikmache» zurück.
Sonst hast du auch keine Probleme, oder?die gibts bei der vds auch aber wird nicht eingestellt
Doch es gibt eine menge Probleme aber wenn schwarz-gelb mal auf Anzeichen möglicher nichtverfassungsmässigkeit reagieren kann man doch mal auf auf ähnliches hinweisen.Sonst hast du auch keine Probleme, oder?
Dieser verfi**t böse Staat (ähm, bzw. als Upgrade die EU) will dich kontrollieren... Du bist das Zentrum des Universums...
Berlin (dpa) - Der bisherige Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll neuer Bundesfinanzminister werden. Im Gegenzug ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa vom Freitag Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) als Schäuble-Nachfolger im Innenressort im Gespräch. Zuvor hatte auch die «Rheinische Post» von Schäubles überraschendem Wechsel berichtet. Die Gespräche zwischen Union und FDP über die Besetzung der Ministerien dauern aber noch an.
Berlin (dpa) - Mit der Einführung pauschaler Krankenkassenbeiträge wollen Union und FDP den Gesundheitsfonds ab 2011 zur Disposition stellen. Den Versicherten drohen dadurch höhere Zahlungen. Die Wirtschaft soll dagegen nicht weiter belastet werden. Geringverdiener sollen gegen Überlastung durch den Einsatz von Steuergeld geschützt werden. Das erwartete Kassen-Defizit im kommenden Jahr von rund 7,5 Milliarden Euro soll durch Staatshilfe stark gemindert werden. Für einen Rest müssen wahrscheinlich die Kassen-Mitglieder mit Zusatzbeiträgen aufkommen. Opposition und Sozialverbände werteten die geplanten Prämien als Angriff auf die Solidarität in Deutschland, Arbeitgeber und Privatkassen lobten den Kompromiss. «Wir werden das bestehende System überführen in ein neues System», sagte die Verhandlungsführerin der Union, Ursula von der Leyen (CDU), am Freitag in Berlin. Im kommenden Jahr soll sich jedoch noch nichts grundlegendes ändern, eine Regierungskommission den geplanten radikalen Umbau aber umgehend in Angriff nehmen. «Es wird einen einkommensunabhängigen Anteil geben, von den Arbeitnehmern finanziert, und einen Sozialausgleich, der von allen getragen wird», sagte von der Leyen über die künftigen Beiträge. Der Arbeitgeberanteil werde zugunsten der Arbeitsplätze festgeschrieben. Von der Leyen betonte, heute werde der Sozialausgleich «nur von den kleinen und mittleren Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze von im nächsten Jahr 3750 Euro» geleistet. «Das ist nicht fair. Es ist viel gerechter, wenn man sagt, der Sozialausgleich (. . . ), der sollte im Steuersystem geleistet werden auf die Dauer. » Alle Einkommen würden so gleichmäßig beteiligt. Über die Höhe der Entlastung aus Steuergeld machten Union und FDP keine Angaben. Auch Einsparungen solle es im Gesundheitswesen geben. «Uns ist der Ausstieg aus dem Gesundheitsfonds gelungen», betonte der FDP-Gesundheitsexperte Daniel Bahr. FDP-Verhandlungsführer Philipp Rösler sagte, die Pläne zielten auf «Solidarität der Reichen mit den Armen» ab. «Wir schaffen damit ein robustes Gesundheitssystem, das nicht mehr alle zwei bis drei Jahre reformiert werden muss. » Die Gesundheitsversorgung solle besser, aber definitiv nicht teurer werden. Die Einzelkassen sollten die künftigen Prämien selbst festlegen und über das Geld verfügen können. Seit Jahresbeginn gilt für die derzeit rund 180 Kassen ein einheitlicher Beitragssatz. Von den aktuell gültigen 14,9 Prozent tragen Arbeitnehmer 7,9, Arbeitgeber 7 Prozent. Das Geld fließt in den Fonds. Von dort wird es - ergänzt durch Steuermittel - an die Kassen verteilt, wobei Versicherungen mit vielen Kranken mehr bekommen. Kommt eine Kasse mit dem Geld nicht aus, kann sie einen Zusatzbeitrag von den Mitgliedern verlangen. Die Obergrenze dafür bleibe ein Prozent des Einkommens, betonte die CSU-Politikerin Barbara Stamm. Der Finanzausgleich zwischen den Kassen soll laut Vereinbarung der künftigen Koalitionäre auf «das notwendige Maß» reduziert werden. Dies könnte zulasten von Versicherten in Kassen mit vielen Älteren und Kranken gehen, weil diese Kassen derzeit von dem starken Ausgleich profitieren. Doch alle Details blieben offen. Die CSU betonte, die Prämien sollten nur ein Teil der Finanzierung ausmachen. Sie hatte Einheitsprämien stets abgelehnt. «Der Weg zum reinen Prämienmodell wird nicht kommen», sagte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. «Es wird ein lohnbezogener Beitrag weiterhin sein. » Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) betonte, noch stehe nicht alles fest. «Wenn wir über alles einig wären, hätten Sie das ja als einen Text. »Der geplante Start in ein Prämiensystem rief Empörung hervor. «Hier wird die Axt an die solidarische Krankenversicherung gelegt», sagte SPD-Expertin Carola Reimann. Die Linke warnte vor «amerikanischen Verhältnissen im Gesundheitssystem». Grünen-Chefin Claudia Roth sprach von «eiskalten Zeiten für gesetzlich Versicherte». Ähnlich äußerten sich Volkssolidarität und Sozialverband Deutschland. Barmer-Chef Johannes Vöcking sagte, das hohe Gut gerechter Lastenverteilung werde ausgehöhlt. Die private Krankenversicherung lobte hingegen den «überfälligen Richtungswechsel». Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt sprach von einem «großen Schritt» für mehr Beschäftigungsfreundlichkeit. Positiv äußerten sich auch Ärzte-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe und die forschende Pharmaindustrie.
Ich habs mir überlegt. Da war ich nun mal wirklich ein anständiger Bürger und gehe wählen und lese im Moment nur Müll. Die letzte Nachricht hat mir den Rest gegeben, ich gehe nicht mehr wählen.
Das Ergebnis und meine Schlußfolgerung.![]()
wer kämpft kann verlieren,wer aufgibt hat schon verlohren
Möchtest wirklich so schnell bei den Verlierern sitzen?
Kämpfe und irgendwann gewinnst du auch.
wer kämpft kann verlieren,wer aufgibt hat schon verlohren
Ich muss doch bekloppt sein, meine Stimme für so einen Mist herzugeben.![]()

Darf ich dich zittieren, wenn es das mit der Stimme nicht mehr gibt?![]()
Du wolltest doch nicht mehr wählen gehen, oder?Ja klar darfst du mich zitieren, nur wie meinst du das mit der Stimme?
Stell Dir vor - Ich auch! Und trotzdem gehe ich weiter wählen - gerade drum!Ich bin einfach stinksauer im Moment.