Was würdet ihr bei der nächsten Bundestagwahl wählen?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 18 8,5%
  • SPD

    Stimmen: 13 6,1%
  • FDP

    Stimmen: 30 14,1%
  • Bündnis90/die Grünen

    Stimmen: 26 12,2%
  • Linkspartei

    Stimmen: 28 13,1%
  • NDP

    Stimmen: 10 4,7%
  • DVU

    Stimmen: 0 0,0%
  • Republikaner

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 80 37,6%
  • DKP

    Stimmen: 2 0,9%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 0 0,0%
  • CM

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 6 2,8%

  • Umfrageteilnehmer
    213
  • Umfrage geschlossen .
Wenn ich mich entscheide katholischer Priester zu sein, dann habe ich mich gefälligst an das Keuschheitsverbot zu halten ....
Die armen Priester... Und wenn es sie zu stark belastet, nicht keusch sein zu dürfen?!? :ugly:

Zum Thema (zumindest am Rande): Wenn ich mich recht entsinne, war Jung der erste deutsche Verteidigungsminister, der auch selbst den Grundwehrdienst bei der Bundeswehr durchlaufen hat.

Prinzipiell denke ich schon, dass sich die Aufgabengebiete von Ministern relativ leicht austauschen lassen, denn die Hauptaufgabe des Ministers dürfte es doch sein, seine Experten zu koordinieren und deren Ergebnisse korrekt zusammenzuführen und zu bewerten. Ist nicht viel anders als in "wahren Leben" auch: Der Job "Chef" ist relativ branchen-unabhängig. Ob du jetzt eine Abteilung bei einem Waschmittel-Hersteller leitest, oder bei einer Fluglinie, macht keinen so riesigen Unterschied. In erster Linie bist du dafür verantwortlich, dass deine Untergebenen ihren Job richtig machen...

Klar, du solltest insofern Ahnung haben, dass du die Arbeit deiner Untergebenen bewerten und auch nach außen hin vertreten kannst, aber dass deine Mitarbeiter von ihren speziellen Aufgaben mehr verstehen, als ihr Chef ist doch nichts wirklich ungewöhnliches.
 
Hier gehe ich mal von wirklich erlebten Situationen aus. Dass Du Dich darüber aufregst ist verständlich und richtig. Denn Du hast ja einen Überlick über die tatsächliche Situation gehabt. Fragen darf man aber noch, was von Deiner Seite aus getan wurde (werden konnte) um die Probleme zu beseitigen oder zu vermindern.

Beschwerden geschrieben, vor Gericht gezogen, Richter bei der Kammer gemeldet, Jugendamt, Schulpsychologen, Erziehungshilfe usw. angezeigt, Polizei auf ihre Pflicht hingewiesen und mein Recht durchgesetzt usw.

Jedoch (und ich glaube, darauf wolltest du vielleicht hinaus) ich habe mich nicht mit meinem Bezirks- oder Parteiabgeordneten oder wer dafür jetzt zuständig gewesen wäre, auseinandergesetzt. Auf diese Idee bin ich damals überhaupt nicht gekommen.
Das ich die Möglichkeit habe und gehabt hätte, wurde mir erst später bewusst und zwar durch dieses Forum und ich mich seit dem ein bisschen mit Politik auseinander setze.

Und ich erwarte jetzt nicht, dass Du "nichts" sagst.

Den Satz verstehe ich nicht. :-?


Danke an Drachenjenny für die ausführliche Antwort.

Keine Ursache. Ich steh dazu, auch wenn ich vielleicht falsch denke, zu wenig weiß und ich mich vielleicht doch noch revidiere.
 
Beschwerden geschrieben, vor Gericht gezogen, Richter bei der Kammer gemeldet, Jugendamt, Schulpsychologen, Erziehungshilfe usw. angezeigt, Polizei auf ihre Pflicht hingewiesen und mein Recht durchgesetzt usw.

Siehst Du, genau das habe ich gemeint. In einem Rechtsstaat, so wie wir ihn haben, hängt nicht alles von den Politikern ab. Du hast das Recht Dich zu wehren. Und das funktioniert sogar, wenn Du im Recht bist.

[...]Das ich die Möglichkeit habe und gehabt hätte, wurde mir erst später bewusst und zwar durch dieses Forum und ich mich seit dem ein bisschen mit Politik auseinander setze.

Nein, ich wollte auf obiges hinaus. Aber das ist natürlich noch eine weitere Möglichkeit.

Den Satz verstehe ich nicht. :-?

Man hätte meinen Post dahingehend falsch verstehen können, dass ich nicht glaube, dass Du Dich gewehrt hast.

Da ich aber bereits einiges von Dir gelesen habe, war mir klar, dass Du solche Sachen nicht einfach hinnimmst. Das wollte ich eigentlich mit dem obigen Satz ausdrücken.