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SN hat bereits mehrfach über den Fall Madeleine berichtet. In der Ferienwohnung in Portugal, in dem das Kind sich zuletzt vor seinem spurlosen Verschwinden aufhielt, hatte man Blutspuren entdeckt, die derzeit in Großbritannien überprüft werden. Die Medien berichteten mit Hinweis auf die Ermittlungsbehörden, dass das Mädchen damals (vor rund drei Monaten) bereits ermordet wurde und es keine Entführung gegeben hat. Weiter heißt es, dass die Leiche des Kindes jetzt gesucht wird. Die Eltern der Kleinen, verlangen von der Polizei, dass man ihnen endlich Gewissheit über den Verbleib ihres Kindes gibt. Sie glauben immer noch, dass Madeleine entführt wurde und noch am Leben ist.
Was verschweigen Maddies Eltern?
Sind die Eltern der verschleppten Madeleine McCann (4) doch in die Entführung ihrer Tochter verwickelt?
Es wird wieder kurios. Die Zeugen des fraglichen Abends sagen widersprüchlich aus – das berichtet jedenfalls die portugiesische Zeitung „Jornal de Noticias“.
Demnach haben die Eltern von Maddie, Gerry und Kate McCann (39), bereits am Abend um 18.30 Uhr in einem Restaurant gemeinsam mit ihrer Tochter Madeleine gegessen. Das beweist angeblich das Video, das die Sicherheitskamera des Restaurants aufgezeichnet habe.
Auffällig: Die Eltern haben bislang das gemeinsame Essen mit ihrer Tochter den Ermittlern verschwiegen.
Es gibt auch einen neuen Verdächtigen: Im Visier der Ermittler stehe ein Bekannter der Familie, den die Eltern nach dem Abendessen mit ihrer Tochter in einem anderen Restaurant trafen – der 36-Jährige soll während des Essens für längere Zeit verschwunden gewesen sein.
Blutspuren an der Gardine
Unterdessen glauben auch die Ermittler nicht mehr daran; Madeleine lebend zu finden. „In den letzten Tagen gab es einige Entwicklungen, einige Anhaltspunkte, die auf einen möglichen Tod des kleinen Kindes hinweisen könnten“, sagte der Chefinspektor Olegario Sousa der BBC.
Zudem wurden weitere Blutspuren an der Gardine des Apartments gefunden.
London (dpa) - Die Blutspuren in der Ferienwohnung der Familie der seit mehr als 100 Tagen verschwundenen Madeleine stammen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von dem kleinen Mädchen. Das berichtete die Londoner «Times» am Donnerstag. Experten des britischen Rechtsmedizinischen Dienstes seien zu der Auffassung gelangt, dass es sich vielmehr um Blut eines Mannes handele. Die Entdeckung bedeute für Madeleines Eltern Kate und Gerry McCann neue Hoffnung, dass ihre Tochter doch noch am Leben ist. Nachdem Spezialisten die mit bloßem Auge nicht erkennbare Blutspur Anfang August an einer Wand der Wohnung in dem Badeort Praia da Luz entdeckt hatten, hieß es in portugiesischen Medien, Madeleine sei nach Ansicht der Polizei in dem Appartement zu Tode gekommen. Völlig sicher sind sich die Spezialisten im Hauptlabor der Rechtsmedizin in Birmingham allerdings nicht. Das Ergebnis der Blutanalyse gelte bislang nur zu 72 Prozent als zutreffend, berichtete die «Times». Weitere Untersuchungen würden folgen. Die Ermittler vermuteten nun, dass die Blutreste von einem jener Bewohner der Ferienwohnung stammen, die das Appartement mehrere Wochen nach dem Auszug der Familie McCann gemietet hatten. Derweil erwägt Madeleines Mutter nach den Angaben der Zeitung erstmals ernsthaft die Rückkehr nach Großbritannien. Bislang hatten die McCanns - beide sind Ärzte im Alter von 39 Jahren - erklärt, sie würden in Portugal bleiben, bis das Schicksal ihrer Tochter geklärt sei. «Wir wissen, dass wir zurückkehren und ich vermute, dass wir eines Tages aufwachen und es so für richtig halten werden», zitierte die Zeitung Kate McCann. «Wir müssen auch an unsere Zwillingskinder denken. »
SN berichtete bereits mehrfach über den Fall Madeleine und auch, dass in dem portugiesischen Ferienappartement Blutspuren gefunden worden sind. Spezialisten des Rechtsmedizinischen Dienstes in Großbritannien haben die Blutspuren untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das Blut von einem Mann stammt, so berichtet die "Times". Allerdings besteht nur eine 72 prozentige Sicherheit für das Ergebnis. Es werden zusätzliche Untersuchungen folgen. Man geht davon aus, dass das Blut von einem Nachmieter der Familie von Madeleines bewohnten Ferienwohnung zuzuordnen ist.
London/Lissabon (dpa) - Überraschende Wende im Fall der seit vier Monaten vermissten Madeleine: Die Mutter des bei seinem Verschwinden drei Jahre alten Mädchens soll jetzt offiziell zur Verdächtigen erklärt werden. Damit sei noch im Laufe des Freitags zu rechnen, sagte Justine McGuinness, die Sprecherin der Madeleine-Eltern Kate und Gerry McCann, Journalisten. Die 39-Jährige war am Donnerstag sowie in der Nacht zum Freitag insgesamt mehr als elf Stunden verhört worden. Die Vernehmungen sollten am Freitag fortgesetzt werden. Separat von der Mutter wollten die Ermittler auch Madeleines Vater Gerry McCann (ebenfalls 39) vernehmen, erklärte die Sprecherin. Die Einstufung von Kate McCann als «Arguido» (Verdächtiger) bedeutet nicht, dass sie festgenommen wird oder unter Anklage steht. Nach portugiesischem Recht darf sie als offiziell Verdächtige die Aussage verweigern und kann Ansprüche auf Vertretung durch ihre Anwälte geltend machen. Kate McCann sei «völlig geschockt und überrascht, aber sie ist ruhig und gefasst», sagte ein Freund der Familie der BBC. Er habe am Morgen mit ihr gesprochen. Sie sei vor allem darüber erschüttert, dass die Polizei nun offenbar nicht mehr nach Madeleine suche. Nach britischen Medienberichten geht die portugiesische Polizei davon aus, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist. In Londoner Zeitungen wurde am Freitag erneut über mögliche Verdachtsmomente der Polizei gegen die Eltern von Madeleine spekuliert. So will die Boulevardzeitung «Sun» erfahren haben, dass Ermittler auch der Vermutung nachgehen, die beiden Ärzte hätten ihrer Tochter versehentlich eine Überdosis Beruhigungsmittel verabreicht und sie dadurch unabsichtlich getötet. Nach dem Verschwinden Madeleines am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste hatten ihre Eltern eine beispiellose Suchaktion gestartet. Sie reisten durch mehrere europäische Großstädte, um über die Medien immer wieder zur Suche nach ihrer Tochter aufzurufen. Bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom berichteten sie am 30. Mai Papst Benedikt XVI. von ihrem Schicksal. Britische Prominente wie Fußballer David Beckham oder die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling schalteten sich ebenfalls ein und spendeten viel Geld für die öffentliche Suche. Für Hinweise zu Madeleines Schicksal wurde eine Belohnung von 3,7 Millionen Euro ausgesetzt.
Was denkt ihr? Kann es sein das die Mutter wirklich mehr weiß?
Ausschließen kann man es nicht. Gerade, wenn sie sich jetzt auch noch in Widersprüche verstrickt hat.Was denkt ihr? Kann es sein das die Mutter wirklich mehr weiß?
Da gebe ich dir recht die hätten ja dann auch den Papst belogen denn bei ihm waren Sie ja auch:-( und wieviele Millionen Menschen machen sich sorgen um die kleine oder haben viel Geld gespendet![]()
Lissabon (dpa) - Madeleines Eltern droht jetzt die Festnahme. Nach britischen Fernsehberichten könnte in den nächsten Tagen über Anklagen gegen die McCanns entschieden werden. Das Ehepaar hatte nach Angaben von Familienmitgliedern einen Handel mit der Polizei abgelehnt. Die Ermittler hätten der Mutter Garantien für eine maximal zweijährige Gefängnisstrafe angeboten, wenn sie ein Geständnis ablege. Darin habe sie zugeben sollen, Madeleine versehentlich getötet, die Leiche versteckt und später beseitigt zu haben.