"Blitzen" und andere Verkehrskontrollen

Also wenn die HAmburger-Quote in ganz D gelten würde wären das ca. 500 Verletzte, davon 100 Schwerverletzte und 5 Tot weniger - das wäre doch echt ein "D-Gesundheitstag", oder?
 
Das Thema erinnert unter anderem ungemein an die Stoppschild-Debatte unserer geliebten Volksmama Frau Von der Leyen. Damals wurde man mehrfach in Foren als Günstling von Kinderschändern vergrämt wenn man Kritik an den (natürlich gänzlich ungewollten!;)*hust*) Nebenwirkungen dieses Planes kundtat.
So hat praktisch jede unpopuläre Einschränkung oder Abzocke ihren eigenen doppelten Boden. Scheint ja immernoch ganz gut zu klappen;)
 
"Das war ein guter Tag für die öffentlichen Kassen". wollte er wohl eigentlich sagen. Wie frech diese moderne Wegelagerei doch immernoch als "im Namen der Sicherheit" proklamiert wird lässt einem schon erheblich das Zäpfchen killern.
Wieso sind Geschwindigkeitskontrollen Wegelagerei? Und wieso frech? Wer sich an diesem Tag hat Blitzen lassen hat, der schickt auch auf Grund von den entsprechenden Mails Geld nach Nigeria. Kurz: Ein Tag, an dem Dummheit bestraft, öffentliche Kassen gefüllt und ein gewisser Beitrag für die Sicherheit geleistet wurde. Aus Bürgersicht alles zu begrüßen.

Damals wurde man mehrfach in Foren als Günstling von Kinderschändern vergrämt wenn man Kritik an den (natürlich gänzlich ungewollten!;)*hust*) Nebenwirkungen dieses Planes kundtat.
Füllt man sich als Gegner dieser Aktion wirklich so angegriffen wie jemand, der gegen die Stoppschild-Aktion war?! Kann ich mir nicht vorstellen. Weil das würde ja bedeuten, dass für dich der Vorwurf eines "Rasers-Befürworter" genauso schwer wiegt wie der eines... na du weißt schon. Für mich ein mehr als hinkender Vergleich.
 
@perlini

Also zum ersten Teil sei nochmals gesagt: Darum gehts doch garnicht! *grummel* Es geht um die These, dass das Sicherheitsargument ein Feigenblatt für städtische Einnahmen ist. Guckt sich denn niemand links an? (ist auch nur ganz kurz und lohnt sich;)) Dann sollten sich derlei Rückfragen doch garnicht mehr stellen... bzw. nicht immer nur auf diesen "Aktionstag" beschränken und ob der nun Sinn macht oder nicht.

Zweiter Teil: Nein, ich habe mich auch damals bei der Stoppschild-Klamotte von derartigen Antworten nie persönlich angegriffen gefühlt. Das war lediglich ein Gleichnis.

Wer gegen Stoppschild ist will Kinderschänder schützen.
Wer die Blitzer-Wegelagerei in ihrer momentanen Form kritisiert, dem ist es egal, dass ständig Leute auf den Straßen platt gefahren werden.

Ohne beides in der Wertigkeit vergleichen zu wollen ist das Gleichnis den Denkschritt betreffend doch wohl nachvollziehbar, oder?
 
Hast Du irgendwie ein Problem damit, Dich an Regeln zu halten?

Wo ist das Problem, jemanden abzukassieren, der zu blöd ist, sich an Geschwindigkeitsvorgaben zu halten?

Und schaut man sich die Statistiken an, steht da irgendwie bei Unfällen mit Personenschäden "überhöhte Geschwindigkeit" ganz vorne.

gruss kelle!
 
Es geht um die These, dass das Sicherheitsargument ein Feigenblatt für städtische Einnahmen ist.
So breit und offensiv das kommuniziert wurde, kann man mE kaum von diesem Feigenblatt sprechen. Ich vermute mal, dass auch das Verhältnis zwischen Kosten und Einnahmen das "belegt".

Dann sollten sich derlei Rückfragen doch garnicht mehr stellen... bzw. nicht immer nur auf diesen "Aktionstag" beschränken und ob der nun Sinn macht oder nicht.
Dir geht's also darum, dass man klipp und klar sagen soll, dass es überwiegend als Einnahmequelle der Kommunen und weniger um Sicherheit geht? Schön und gut, aber was ändert sich daran? Und es stellt sich immer noch die Frage, was daran Wegelagerei sein soll? Ich verstehe darunter, dass man unbedarften Menschen Geld aus den Taschen zieht. Dass sehe ich bei Fahrern, die zu schnell fahren nicht, schließlich werden sie durch entsprechende Verkehrsschilder gewarnt.

Ohne beides in der Wertigkeit vergleichen zu wollen ist das Gleichnis den Denkschritt betreffend doch wohl nachvollziehbar, oder?
Nachvollziehbar schon, aber ich finde es immer noch unpassend. Demnach sind solche Aktionen z.B. gegen Schwarzfahrer, Radfahrer, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung usw. ähnliche "Wegelagerei", vor denen ein Feigenblatt gehalten wird.
 
So breit und offensiv das kommuniziert wurde, kann man mE kaum von diesem Feigenblatt sprechen. Ich vermute mal, dass auch das Verhältnis zwischen Kosten und Einnahmen das "belegt".
So langsam glaub ich, dass ich in der falschen Sprache tippe;) Es geht mir nicht losgelöst um diese eine Aktion!
Das Thema allgemein betrachtet gibt es nur Blitzer die an Stellen aufgestellt werden wo sie Gewinn machen. Ansonsten gäbe es diesen Blitzer nicht! Auch moblie Blitzautos stehen zu 99% an Stellen an denen sie möglichst viel Gewinn machen. Ansonsten stünde das Auto woanders da sonst der Ordnungshüter Gefahr laufen würde seine Quote nicht zu erfüllen. (Vielleicht doch mal den Link schauen? *ja schon ganz klainlaut werd*;))
Dir geht's also darum, dass man klipp und klar sagen soll, dass es überwiegend als Einnahmequelle der Kommunen und weniger um Sicherheit geht? Schön und gut, aber was ändert sich daran? Und es stellt sich immer noch die Frage, was daran Wegelagerei sein soll? Ich verstehe darunter, dass man unbedarften Menschen Geld aus den Taschen zieht. Dass sehe ich bei Fahrern, die zu schnell fahren nicht, schließlich werden sie durch entsprechende Verkehrsschilder gewarnt.
*schluchz die Zweite* Ich habe nirgends geschrieben, dass ich mich auf die Seite von Leuten schlagen möchte die jammern, dass sie beblitzt werden. Es geht darum (siehe oben, sie Bericht, siehe Vorposting), dass fast ausnahmslos da geblitzt wird wo es sich lohnt... und zwar finanziell lohnt damit die jährliche Vorgabe erfüllt werden kann (Bericht gucken!;)) ->https://homment.com/radarkontrollen1
Sich am Straßenrand zu verschanzen mit der Intention möglichst vielen passierenden Personen möglichst viel Geld abzunehmen dürfte so ziemlich die exakte Dudenbeschreibung der Vokabel Wegelagerei sein, oder? Mag mich aber irren... ich schlags bei Zeiten mal nach.
Nachvollziehbar schon, aber ich finde es immer noch unpassend. Demnach sind solche Aktionen z.B. gegen Schwarzfahrer, Radfahrer, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung usw. ähnliche "Wegelagerei", vor denen ein Feigenblatt gehalten wird.

Grundsätzlich nein, im Einzelfall aber unter Umständen ja. Das führt mir aber auch jetzt zu weit und führt auch wieder an der Grundintention des Gleichnisses vollends vorbei. Wie gesagt... ich spreche offenbar heute die falsche Sprache. Gibt so Tage...muss am Wetter liegen;)
 
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[...] Wenn ich alleine daran denke, wie unendlich viele Arbeitsstunden unsere Ordnungshüter dieser Tage damit verbringen braven Bürgern zweistellige Eurobeträge für einfache Ordnungsvergehen abzunehmen und dabei keine Zeit haben die wirklich gefährlichen Verbrecher zu jagen...

Bußgelder gibt es nicht ohne Grund und wer sich nicht an gewisse Regeln und Normen hält, ist selber daran Schuld wenn er ein Bußgeld aufgebrummt bekommt. Und ob sich um eine einfache Ordnungswidrigkeit handelt, spielt dabei keine Rolle.

Vielleicht hätte auch die Polizei mehr Zeit sich um richtige Verbrecher kümmern zu können, wenn nicht so viele rasen würden und außerdem ist die Schutzpolizei nicht für alles zuständig, für "richtige Verbrecher" gibt es ja auch andere polizeiliche Behörden.
 
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Die Blitzer stehen genau da,wo die Dichte an dämlichen Autofahrern am höchsten ist.

Würden sich die Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten, könnten sich die Kommunen nicht die Kassen füllen.

Wo alsoist das Problem???
 
Es geht mir nicht losgelöst um diese eine Aktion!
Ok. Und was hälst du von diesem Aktionstag; so losgelöst von den üblichen Kontrollen?

Das Thema allgemein betrachtet gibt es nur Blitzer die an Stellen aufgestellt werden wo sie Gewinn machen. Ansonsten gäbe es diesen Blitzer nicht! Auch moblie Blitzautos stehen zu 99% an Stellen an denen sie möglichst viel Gewinn machen. Ansonsten stünde das Auto woanders da sonst der Ordnungshüter Gefahr laufen würde seine Quote nicht zu erfüllen.
Da wir heute eine andere Sprache sprechen: Wo wäre denn dieses woanders? Warum sind diese Stellen besser geeignet? Und wieso eigentlich woanders? Sind diese Stellen keine Orte der Wegelagerei für brave Bürger und könnten diese Beamten nicht besser die wirklich gefährlichen Verbrecher jagen?

Ich habe nirgends geschrieben, dass ich mich auf die Seite von Leuten schlagen möchte die jammern, dass sie beblitzt werden.
Hat das hier jemand? Also ich nicht. Ich argumentiere hier nur gegen dein mE albernes Argument der Abzockerei.

Es geht darum (siehe oben, sie Bericht, siehe Vorposting), dass fast ausnahmslos da geblitzt wird wo es sich lohnt...
Dieses "fast ausnahmslos" finde ich Quatsch.

Sich am Straßenrand zu verschanzen mit der Intention möglichst vielen passierenden Personen möglichst viel Geld abzunehmen dürfte so ziemlich die exakte Dudenbeschreibung der Vokabel Wegelagerei sein, oder? Mag mich aber irren... ich schlags bei Zeiten mal nach.
Für mich wäre es Wegelagerei, wenn sie an dieser Stelle keine andere Möglichkeit hätte, als mit überhöhter Geschwindigkeit diese zu passieren.

Grundsätzlich nein, im Einzelfall aber unter Umständen ja. Das führt mir aber auch jetzt zu weit
Könnte man es kurz zusammenfassen mit: Es ist abhängig davon, was man persönlich als Bagatelle (unabhängig davon, ob man selbst betroffen sit!!!) betrachtet und was man als (schweres) Verbrechen?
 
Habt ihr gar nicht gemerkt, dass der Blitzmarathon NICHT von den Kommunen und damit von den örtlichen Ordnungsämtern zu verantworten ist, sondern von der Polizei? Hinzu kommt, dass die Kontrollstellen unter Mitarbeit des ADAC ausgesucht wurden.

Blitzen ist eben nicht blitzen. Aber Dusseligkeit bleibt Dusseligkeit...
 
@perlini

Argumentieren tust Du... aber ohne dabei auf den Gesprächspartner und seine Worte einzugehen. Alles was Du tust ist Inhalte übergehen und durch aus den Fingern saugen von immer neuen Rückfragen eine Diskussion anzutäuschen;). Ist irgendwie müßig...

Aber wie Du schon schriebst... "Quatsch"..."albern"... ist müßig gegen sowas anzuargumentieren.

Ich könnte Dich jetzt nochmals auf den Link hinweisen ... oder ich könnte Dir den Inhalt des Berichts hier aufschreiben. Da habe ich aber keine Lust zu weil ich mich für heute abgebügelt genug fühle;)

P.S.: Was nicht vorderrangig an Dir liegt. War ein harter Tag. Ich wünsche ein gute Nacht.

Eins noch:
Solltest Du mal in den Genuss kommen ein privates Biertischgespräch mit einem Verkehrspolizisten führen zu können frage ihn mal welcher Aspekt bei der Platzwahl eines Starenkastens oder einer mobilen Blitzstreife der wichtigere ist: Die zu erwartenden Einnahmen oder der Verkehrssicherheitsaspekt. Ich schwör Dir der spuckt vor lachen sein Bier übern Tresen wenn Du das Wort "Verkehrssicherheit" ausgesprochen hast.
 
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Da stelle ich einfach mal die Frage: Wird dieser "Verkehrspolizist" von der Kommune bezahlt (Ordnungsamt), oder vom Land (Schutzpolizei)? Letztere blitzen (zumindest bei uns) in Uniform und nicht versteckt. Und im Übrigen stehen in Hessen inzwischen vor fast allen fest installierten Blitzern Warnschilder (z.B. "30" - "Radarkontrolle") - geblitzt wird trotzdem noch. Ist das auch Abzocke?
 
Meine Frau hat bei den Messungen immer ihre Uniform an und steht mit dem Laser vor oder neben ihrem Polizei VW Bus. Eigentlich auch sichtbar. Meist natürlich erst nach der Messung.

Die ordnungsämter machen das versteckter. Aber die fangen ja auch sonst keine Verbrecher.

Marty
 
Wenn ich hier im Großraum und in meiner "Fahrumgebung" an die Festinstallierten denke:

1. Kleine Orte an LAndstraßen mit Ortsdurchfahrt, oft am Ortsein/ausgang - Sinn: Tempo 50 innerorts. Völlig verständlicher Standort. Das auch Ortsauswärts (also beidseitig) geblitzt wird ist manchmal nicht nachvollziehbar, oft kommt aber auch noch eine Kreuzung oder es stehen noch Häuser, die man vor dem Beschleunigungslärm schützen möchte.
2. Entlang der Bundesstrßen, auf denen wegen Orstnähe/Lärmschutz/... strengere Tempolimits gelten. Konsequent, weil sonst eben doch schneller gefahren würde.
3. Blitzsäule vor größerer Schnellstraßenkreuzung - hier kam es oft zu Unfällen.
4. Blitzer im Stadtgebiet, wo teilweise besser ausgebaute Straßen zu höheren Geschwindigkeiten verleiten. Nachvollziehbar.
5. Ein Neuer ist an einer Einfallstraße installiert worden, wo gefühlt 70 möglich sind, aber nur 50 relaubt. Aber global alles als "Abzocke" abzutun finde ich nicht nachvollziehbar.
 
Guten Mogen:)

Ich bin gestern wohl zu sehr davon ausgegangen, dass sich jeder Diskussionsteilnehmer auch den kurzen ZDF Bericht angeschaut hat um meinen Standpunkt nachvollziehen zu können. Dies scheint soweit ich aus den Antworten entnehmen kann aber niemand getan zu haben.
Ich versuchs mal eben zusammenzufassen und auf den mir entscheidenden Punkt hinuterzubrechen:
Es geht im Kern um das Grundprinzip des Blitzens und welchem Zweck es dient. Jedes Bundesland bekommt im Landeshaushalt zu Beginn des Jahres vorgegeben wieviel Verwarngelder im kommenden Jahr zu erbringen sind. Im Falle Brandenburg waren dies für 2012 satte 40 Mio. Euro. DIe Zahl wird jedes Jahr größer. Um sich auszumalen was daraus folgt muss man wohl kein Verschwörungstheoretiker sein. Wird die Vorgabe nicht erreicht bekommen einige Leute ärger. Das wollen die natürlich nicht und versuchen die Vorgabe zu erreichen, wie auch immer.
Es geht aber noch weiter: In den einzelnen Dienststellen der Verkehrsüberwachung gibt es Mitarbeiterstatistiken. Wieviel Verwarngelder hat jeder Mitarbeiter "eingebracht". Damit sind gewisse Vorteile verbunden was Ansehen bei Vorgesetzten und Karrierechancen betrifft.
Das beides ist aus meiner Sicht ein unhaltbarer Zustand und erinnert von den Arbeitsvorgaben eher an Quotenregelungen in Callcentern von Mobilfunkanbietern.
Wie kann ein Verfahren darauf ausgelegt sein der Sicherheit der Bürger zu dienen wenn eben jenes Verfahren anhand der Vorgaben davon abhängig ist, das genau das Gegenteil der Fall ist?

DAS ist mein Kritikpunkt. Ich habe nichts gegen Verkehrsüberwachung und auch nichts gegen Blitzer als solches. Man stelle sich das mal auf andere Bereiche übertragen vor.
... einem Richter würde vorgeschrieben wie viele Geldstrafen er pro Jahr verhängen muss.
... Ausländerbehörden würden zu Jahresbeginn Quoten durchzuführender Abschiebungen im kommenden Jahr vorgegeben.
... Feuerwehrdienststellen hätten Vorgaben zu erfüllen wie viele Brände sie im nächsten Jahr löschen müssen.
... Mitarbeitern von Sozialbehörden wird vorgegeben sie sollen möglichst viele Leistungen kürzen und kriegen dafür konkrete Vorgaben und bei Erfüllung Aufstiegschancen (Oops... das ist ja schon so... welch ein Zufall;) Ist meine Erachtens das Gleiche, widersinnige Prinzip)
... ein Arzt wird u.a. danach bezahlt wieviel Medikamente er verschreibt (OOOps...)

Ohne die Punke jetzt in ihrer Wertigkeit oder ihrem Ursprung vergleichen zu wollen, ihr versteht was ich meine? Die Vorgabe steht in direktem Gegensatz zur eigentlichen Intention des Arbeitsauftrages.
Ganz abgesehen davon, sehe nicht nur ich das als Problem sondern auch viele Ordnungshüter selbst die es unangemessen finden, dass ihre Arbeitskraft quasi als Geldeintreiber missbraucht wird. Nur sagen die das aus nachvollziehbaren Gründen nicht in der Öffentlichkeit.
 
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Du kannst Deine Tastatur knechten wie Du willst, es ist vollkommen irrelevant.

Wenn sich ein Autofahrer an die Geschwindigkeitsvorgaben hält, kann die Polizei alle hundert Meter blitzen, es wird keine Einnahmen geben.

Die sogenannte Abzocke funktioniert doch deshalb so genial, weil die Autofahrer zu doof sind.

Abgesehen davon, wenn es sich um Abzocke handeln sollte, dann hätten wir hier in Deutschland richtige Bußgelder, nicht nur Portobeträge.

Pro km/h zu viel 0,5% vom Nettogehalt, das wäre mal was feines. :-D

gruss kelle!
 
Pro km/h zu viel 0,5% vom Nettogehalt, das wäre mal was feines. :-D

Einer der ganz wenigen inhaltlichen Lichtblicke aus Deiner geknechteten Tastatur die eine Antwort wert sind.

Die Höhe von Bußgeldern nach Einkommen zu staffeln ist in der Tat etwas dem ich direkt zustimmen würde. Natürlich nachdem die von mir angesprochenen Widersinnigkeiten aus der Welt sind;)
 
Widersinnig ist, dass Du als Ursache für die Einnahmen das Blitzen als solches ausmachen willst, nicht den Regelwerstoß selbst, nämlich das rasen.