Es geht mir bei der Sache primär darum, welche Nichtigkeiten ausreichend sind, um ein vertrauensverhältnis zu zerstören und aufgrund dieses Umstands fristlos zu kündigen. Der gesamte Kündigungsschutz ist doch dann völlig überflüssig, wenn einzig und alleine eine Aussage eines Arbeitgebers reicht, dass das Vertrauensverhältnis nicht mehr existiere und dabei Dinge wie Betriebszugehörigkeit nicht mehr zählen.
Und es stösst mir sauer auf, wenn man die anderen Umstände dieses Falles sieht. Und man kann sicher davon ausgehen, dass beide Seiten nur die für sie günstigen Punkte aufzählen.
Und man kann sicher sein, dass jeder Arbeitgeber irgend etwas finden kann, wenn er einen Mitarbeiter loswerden will. Wenn selbst Nichtigkeiten schon ausreichen.
Im Übrigen sehe ich hier gar nicht, wie der Arbeitgeber geschädigt wurde. Immerhin waren es Bons eines Kunden, für die der Arbeitgeber Leergut angenommen hat. Er hat das Pfand also irgendwann auch mal genommen vom Kunden und jetzt anscheinend der Kassiererin ausgezahlt. Wo ist der Verlust?
Marty
Und es stösst mir sauer auf, wenn man die anderen Umstände dieses Falles sieht. Und man kann sicher davon ausgehen, dass beide Seiten nur die für sie günstigen Punkte aufzählen.
Und man kann sicher sein, dass jeder Arbeitgeber irgend etwas finden kann, wenn er einen Mitarbeiter loswerden will. Wenn selbst Nichtigkeiten schon ausreichen.
Im Übrigen sehe ich hier gar nicht, wie der Arbeitgeber geschädigt wurde. Immerhin waren es Bons eines Kunden, für die der Arbeitgeber Leergut angenommen hat. Er hat das Pfand also irgendwann auch mal genommen vom Kunden und jetzt anscheinend der Kassiererin ausgezahlt. Wo ist der Verlust?
Marty