Du kannst das stänkern nicht lassen, wa? Aber lustig ist es trotzdem[...]
Ein Pferd wird aufgezäumt (wegen des Zaumzeugs) ...
Ein Pferd aufsäumen (mit Nadel und Faden) ist Tierquälerei und somit verboten.![]()
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Du kannst das stänkern nicht lassen, wa? Aber lustig ist es trotzdem[...]
Ein Pferd wird aufgezäumt (wegen des Zaumzeugs) ...
Ein Pferd aufsäumen (mit Nadel und Faden) ist Tierquälerei und somit verboten.![]()
Lies es nochmal einmal ich habe ein Beispiel gebracht.Ich stelle zum 2. Mal die Frage ... welche anderen Institutionen meinst Du konkret ?
Ausgezeichnet hast nen Rechtschreibfehler gefunden. Bekommst die Medaille der Grammatikkunst heute extra speziell für Dich erstellt.Du bist und bleibst mein Quell von ewiger Glückseligkeit
Ein Pferd wird aufgezäumt (wegen des Zaumzeugs) ...
Ein Pferd aufsäumen (mit Nadel und Faden) ist Tierquälerei und somit verboten.
Du kannst das stänkern nicht lassen, wa? Aber lustig ist es trotzdem![]()
Wenn ich die Aussage des ZDJ als Propaganda abtue und vom ZDJ auf alle Israelis oder gar alle Juden schliessen, würde darkkurt dies entsprechend würdigen, wenn jemand das selbe z.B. mit der Seite der paläst. Botschaft etc. macht, wird drüber hinweggeschaut. Das meinte ich mit heulerisch etc.
und sowas kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Entweder jeder darf "kritisiert" werden und zwar gleich, oder niemand.
komerzhasi, lern lesen. Du brauchst nur das lesen, was ist daran so schwer?z.B. mit der Seite der paläst. Botschaft etc.
..
Der ZdJ ist es doch selbst, der jeden Kritiker sofort mit dem Antisemitismus-Stempel belegt. Du nennst es Übertreibung, was es zweifelsfrei natürlich ist. Aber wie sollte unter diesem Umständen eine Diskussion möglich sein? Jede sachlich geübte Kritik eines Nichtjuden wird doch schon somit im Keim erstickt...
..
Aber der ZdJ versteht sich als Sprachrohr der Juden in Deutschland und Israels. Folglich setzt er es mit einer generellen Ablehnung des Judentums gleich, wenn man ihn kritisiert. Somit also über jede Kritik erhaben?
Ich denke schon, dass es gerade meiner Generation erlaubt sein sollte, diese Fesseln der Deutschen mal langsam abzuschütteln.
Sekundärer Antisemitismus?

Das müsste Dir nach vollständigem Lesen offenbar werden.
Ok Botschaft ist etwas zu hoch angesetzt, ist es ja nur ne Generaldelegation. Aber deswegen war es auch nur ein Beispiel...
Den Gedanken des Herrn Bloemendaal folgend, [...]
perlini schrieb:Wer ist "Bloemendaal"?
Ja, nach der abenteuerlichen "wissenschaftlichen" Definition. Dieser folgend is eigentlich jeder Nichtjude ein Antisemit. Geläufige Redewendungen, die noch aus dem späten Mittelalter stammen ("Hier sieht's ja aus, wie bei Hempels unterm Bett", ...), werden so zu sicheren Anzeichen für einen Antisemitismus[...] Von meiner Seite noch zu Photons Erstaunen, wievielen Leuten Antisemitismus - oder besser - das Verwenden antisemitischer Stereotypen und Argumentationen vorgeworfen wird. Es gilt mittlerweile als eine wissenschaftliche Gewissheit, dass weit über die Hälfte der Deutschen auf diese zurückgreifen.
Er hat sich selbst ja schon revidiert, sollte daher eigentlich kein Diskussionsthema mehr sein.Warum Krügers These antisemitisch ist, ist derweil schnell erklärt. [...]
Gut, kommen wir zu dem Artikel.
Dazu kann man eigentlich nur sagen: Das deutsche Volk ist einst dem falschen Manne gefolgt, der es beinahe zum endgültigen Abgrund führte. Die Deutschen zu jener Zeit haben sich als Nichtjuden an Juden versündigt und waren bereit, auch dafür gerade zu stehen. Man hat sich entschuldigt - mehrfach, hundertfach. Man hat versucht, den Schaden, der nicht reparabel ist, irgendwie zu reparieren. Das Leid kann sowieso niemand lindern und Geld macht niemanden wieder lebendig.Den "Sekundären Antisemitismus", die Judenfeindschaft aus dem Motiv der Erinnerungsabwehr heraus, beschreiben die Antisemitismus- und Rechtsextremismus-Forscher Werner Bergmann und Rainer Erb in wissenschaftlicher Sprache knapp so: "Wir vermuten, dass das Verhältnis von Deutschen und Juden heute außer von fortwirkenden traditionellen Vorurteilen zunehmend davon bestimmt wird, wie sich die Deutschen der NS-Vergangenheit und der daraus erwachsenen Verantwortung für die Juden stellen. Aus der Diskrepanz zwischen dem Wunsch zu vergessen bzw. nicht erinnert zu werden und der beständigen Konfrontation mit den deutschen Verbrechen ergibt sich u.E. ein neues Vorurteilsmotiv, das sich zum Teil in der Form revitalisierter traditioneller Vorwürfe an die Juden äußert (Rachsucht, Geldgier, Machtstreben)."

Auch hier das gleiche Prinzip. Niemand im deutschen Volk würde bestreiten, dass das Leid der Juden zu dieser Zeit schier unermesslich war. Und das dieses Leid von der damaligen deutschen Regierung ausging, die numal von den Deutschen gewählt wurde. Jede nachfolgende Regierung muss dieses Erbe nun auch antreten und dafür gerade stehen.Gab es unmittelbar nach dem Krieg in Deutschland noch eine grundsätzliche Mehrheit dafür, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten beim Holocaust gesühnt werden müssten, so griff die Tendenz später immer weiter um sich, die Leiden der deutschen Bevölkerung, etwa durch den Bombenkrieg, gegen das Leid der Juden aufzurechnen. Mit zunehmenden Abstand zum sogenannten Dritten Reich nahm in der westdeutschen Bevölkerung der 60er und 70er Jahre auch der Wunsch zu, einen "Schlussstrich" unter die Verbrechen der Nazis zu ziehen. Das heißt, nur eine Minderheit war der Meinung, dass die NS-Verbrechen weiter verfolgt werden sollten. Auch die Fernsehserie "Holocaust", die für ein paar Jahre diesen Trend durchbrach, brachte in dieser Hinsicht keinen grundsätzlichen Wandel.
Auch hier das gleiche Prinzip. Wie lange wirft man jemandem eine Missetat vor, an der er persönlich keinerlei Schuld trägt, sich trotzdem bereits tausendfach dafür entschuldigte und alles nur mögliche getan hat, es wieder gut zu machen?[...] Laut Statistik haben Menschen mit einem höheren Bildungsabschluss in der Regel seltener den Wunsch nach einem "Schlussstrich". Insgesamt spielt auch die politische Einstellung und das politische Selbstverständnis bei der Häufigkeit der Forderung nach einem "Schlussstrich" eine Rolle - die stärker konservativ Orientierten neigen eher dazu. Jüngere tendieren etwas weniger zur Schlussstrich-Forderung als Ältere.
Wohl eher an einem Opfer zu scheitern, dessen Anwalt/Wortführer gar nicht willens ist, zu vergeben.[...] Der Grund ist dabei häufig "das Gefühl des Scheiterns angesichts einer nicht wirklich zu ,bewältigenden' Vergangenheit", so schreiben Bergmann und Erb.
Ist mir auch im Nachhinein aufgefallen, als ich nach Bloemendaal gegoogelt habeIch hab das grad erst gesehenDie Rede ist natürlich von Henyrk M. Broder (HMB). Bloemendaal ist die niederländische Stadt , in der die Rede verfasst wurde.
Ja, nach der abenteuerlichen "wissenschaftlichen" Definition. Dieser folgend is eigentlich jeder Nichtjude ein Antisemit.
Na gut, also fassen wir mal die "wissenschaftlichen" Erkenntnisse zusammen. Keine Ahnung, was Du mit "meiner Quelle" meinst, aber ich beziehe mich jetzt mal auf das PDF zum Thema "Moderner Antisemitismus" von Broder und Deinem Link zu der Bundeszentrale für politische Bildung.Erstens ist das falsch und eine dümmliche Unterstellung, die nur auf Dich zurückfällt, und zweitens sind die Anführungszeichen hier Fehl am Platz. Auch wenn Du es nicht ertragen kannst, aber es gibt seriöse und weniger seriöse Erkenntnisse zu diesem Thema. Die der BPB (und andere von mir zitierte Quellen) gehören dazu, Deine nicht. Was nicht sonderlich überrascht, da Du ja in vielerlei Hinsicht ein Paradebeispiel des zu Analysierenden bist, und diese tun sich erfahrungsgemäß schwer, ihre eigenen Fehler und Defekte zu erkennen.
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Wenn ich mir diese Liste so anschaue, dann verstehe ich langsam auch Deine Paranoia. Denn dann ist de facto jeder Mensch, der mir bislang im Leben begegnete, ein Antisemit gewesen. Und ich könnte mich da nicht mal ausschließen.
Nein, leider nicht. Und nicht mal Dich, wie wir ja schonmal an anderer Stelle festgestellt habenWirklich? Nichtmal Dich?![]()
![]()
Danke Dir. Naja, man kann sich halt nicht aussuchen, wem man begegnet. Aber ich bin insgesamt betrachtet ganz zufrieden...ansonsten, was soll ich sagen, mein Beileid für deine gruseligen Mitmenschen. Schon schlimm, wer Dir in Deinem Leben bisher fast ausschließlich begegnet ist...
Nein, leider nicht. Und nicht mal Dich, wie wir ja schonmal an anderer Stelle festgestellt haben![]()
Wirklich? Nichtmal Dich?![]()
...ansonsten, was soll ich sagen, mein Beileid für deine gruseligen Mitmenschen. Schon schlimm, wer Dir in Deinem Leben bisher fast ausschließlich begegnet ist...
und die nächste Frage war ob ich ein Nazi sei und als ich verneinte, dann *ah a Neonazi?* 
