Alle Jahre wieder: 9/11-Verschwörungstheorien

Okay, bislang sind die Antworten was Autoren, Inhalt und Konstruktivität angeht absolut erwartungsgemäß. Gut, einer fehlt noch. Kelle?
 
Keine Ahnung welche von den genannten Sachen fachlich stimmen (z.B. das mit dem Kerosin), ich will nur auf einen Punkt hinaus:

"Alle 4 entführten Passagierflugzeuge blieben die ganze Zeit über vollkommen unbehelligt von der besten Luftüberwachung der Welt"

 
Okay, bislang sind die Antworten was Autoren, Inhalt und Konstruktivität angeht absolut erwartungsgemäß. Gut, einer fehlt noch. Kelle?

Ist nicht da! Deshalb vertretungsweise:

*verschwör*

@querulant:

1. WTC 7(was ist übrigens mit den mindestens 4 anderen zerstörten Gebäuden? *verschwör*? :ugly:) stürzte Nicht aufgrund des Flugzeugabsturzes ein, sondern wg. der Beschädigungen, die die beiden vorher eingestürtzen Türme verursacht haben.

2. Aufgrund dieser Beschädigungen war klar, dass WTC 7 einstürzen würde. Das konnten sich sogar BBC-reporter ausmalen...

3. Lüge. Freier Fall wäre noch schneller, und die Gebäude sackten mitnichten in sich zusammen - es gibt genügend Videos, die eine deutliche Neigung der Turmreste zeigen.

4. :wall: NIEMAND behauptet, dass die Stahlträger geschmolzen wären :cry: Hat noch nie jemand! Aber Stahl verliert bei Temperaturen von 500 Grad seine Festigkeit... (Aber Statiker und Bauings sind natürlich auch *verschwör*)

5. Nope - nur weil man sie auf Fotos wegretuschiert bzw. ausschneidet, damit es besser ins Youtube-Video passt, wird so eine AUssage nicht richtiger...

6. Das mit Transpondern und wieviel die Luftüberwachung sieht, wenn sie ausgeschaltet werden, bitte mal Googlen.

7. Quelle bitte
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Ahnung welche von den genannten Sachen fachlich stimmen (z.B. das mit dem Kerosin), ich will nur auf einen Punkt hinaus:

Tjo, die offizielle Erklärung dazu lautet es hätten zeitgleich Millitärübungen stattgefunden was zu einer Unterbesetzung auf wesentlichen Posten und Fehlinterpretation der Geschehnisse führte. In dem Punkt gibt sich die US-Regierung gern kleinlaut und schuldbewusst was deren Verteidigungsverhalten an dem Tag betrifft. Für Versäumnisse oder Fehlverhalten an dem Tag wurde aber meines Wissens niemand zur Verantwortung gezogen was zwar merkwürdig anmutet aber immernoch kein Beweis ist, dass es nicht auch so gewesen sein kann wie gesagt wird.

@Kurt

Danke, ohne dem machts doch keinen richtigen Spaß;)
 
@ darkkurt Du hättest nicht so ausführlich schreiben müssen, mir ging es - wie von mir bereits gesagt - nur um den einen zitierten Punkt, den "gandist" beantwortet hat.

Zum 9.11. gibt es viele verschiedene Meinungen und parallel dazu die offizielle Version, genau wie zu vielen anderen Geschehnissen auf dieser Erde - bestes aktuelles Beispiel "aktuelles" Beispiel vom heutigen Tage ist das John F. Kennedy Attentat.

Was alles 100 % wahr ist und was nicht soll jeder für sich selbst entscheiden. Meine Meinung: wir Normalbürger wissen längst nicht alles und ich bin davon überzeugt davon, dass sehr viel in der Welt getürkt & gemauschelt wird, was wir so nicht erfahren (sollen). Das kann man jetzt auch als tolle Verschwörungstheorie bezeichnen übrigens ;-)

Ich bin mir sicher, hätte Anfang des Jahres irgendwer behauptet, dass die ganze Welt in diesem Ausmaße abgehört wird, wäre es auch eine wildeVerschwörungstheorie geworden :ugly: Heute wissen wir (leider), dass es fakt ist :roll:
 
Meine Meinung: wir Normalbürger wissen längst nicht alles
Scheint sich der Normalbürger nicht immer bewusst zu sein. Zumindest so oft wie er sich als arroganter Alleswisser, Besserwisser, Klugscheißer, Weisheit-mit-Löffel-Fresser... aufspielt. Ganz zu schweigen von den Verschwörungstheoritikern.
 
@querulant

Ziemlich gesunde Sichtweise wie ich finde. Beim Thema 9/11 "scheiden sich die Geister" wie bei keinem anderem Thema. Es gibt meistens nur zwei Sorten von Überzeugungen die einem entgegenprasseln wenn sich jemand zu dem Thema äußert. Entweder Hüh oder Hott. Dabei sind Die Hüher, ebenso wie die Hotter derart davon überzeugt, dass ihre Wahrheit die einzig Wahre ist, dass sie die jeweils andere Seite lächerlich machen und ihr einen Hirndefekt nachsagen.

Ich persönlich halte ja beides für großen Käse und verliere grundsätzlich spontan die Lust an dem Gespräch wenn ich merke, dass mein Gegenüber davon überzeugt ist die eine oder die andere Wahrheit definitiv zu wissen oder eine Seite lächerlich machen zu wollen.

Meine persönliche Ansicht: Grundsätzlich gibt es erstmal praktisch nichts was ich dem Amis nicht zutraue. Um zu dem Schluss zu gelangen muss ich nicht spekulieren, sondern muss mir einfach die belegbaren Fakten der Geschichte ansehen.
Es gibt wohl (außer Hard Rock und Whisky;)) kein Thema das nicht meine Arbeit betrifft über das ich mehr gelesen habe als über dieses. Den offiziellen Report, Verschwörer, Debunker und wieder zurück. Die Wahrheit habe ich dadurch zwar nicht erfahren, aber habe zumindest eine Tendenz. Ich sag mal: Ich weiß es nicht aber wenn eines Tages eine lustige Fee daherkommt und mir die Wahrheit flüstert wäre ich am meisten überrascht wenn sie sagte, dass die Geschichte die uns aufgetscht wurde so zutrifft.
 
@querulant

Ziemlich gesunde Sichtweise wie ich finde.

Danke;)


Beim Thema 9/11 "scheiden sich die Geister" wie bei keinem anderem Thema. Es gibt meistens nur zwei Sorten von Überzeugungen die einem entgegenprasseln wenn sich jemand zu dem Thema äußert. Entweder Hüh oder Hott. Dabei sind Die Hüher, ebenso wie die Hotter derart davon überzeugt, dass ihre Wahrheit die einzig Wahre ist, dass sie die jeweils andere Seite lächerlich machen und ihr einen Hirndefekt nachsagen.

Ich persönlich halte ja beides für großen Käse und verliere grundsätzlich spontan die Lust an dem Gespräch wenn ich merke, dass mein Gegenüber davon überzeugt ist die eine oder die andere Wahrheit definitiv zu wissen oder eine Seite lächerlich machen zu wollen.

Sehe ich ähnlich. Ich habe mich letztens mit einem Afghaner unterhalten und und wir kamen zufällig auch auf dieses Thema, seine Aussage war "Die die scheiß Juden regieren die ganze Welt und die waren das auch am 9.11." (dass "scheiß Juden" war SEINE Aussage und spiegelt NICHT meine Meinung wieder).

Sowas halte ich für völligen Schwachsinn (alleine es einer Religion in die Schuhe zu schieben). Aber so sehen es halt viele Menschen anders, daher auch diese Vielzahl an "unterschiedlichen Versionen".



Meine persönliche Ansicht: Grundsätzlich gibt es erstmal praktisch nichts was ich dem Amis nicht zutraue. Um zu dem Schluss zu gelangen muss ich nicht spekulieren, sondern muss mir einfach die belegbaren Fakten der Geschichte ansehen.

Sehe ich genauso - leider :ugly:

Es gibt wohl (außer Hard Rock und Whisky;)) kein Thema das nicht meine Arbeit betrifft über das ich mehr gelesen habe als über dieses. Den offiziellen Report, Verschwörer, Debunker und wieder zurück. Die Wahrheit habe ich dadurch zwar nicht erfahren, aber habe zumindest eine Tendenz. Ich sag mal: Ich weiß es nicht aber wenn eines Tages eine lustige Fee daherkommt und mir die Wahrheit flüstert wäre ich am meisten überrascht wenn sie sagte, dass die Geschichte die uns aufgetscht wurde so zutrifft.

Was machst Du denn beruflich?
 
Ich persönlich halte ja beides für großen Käse und verliere grundsätzlich spontan die Lust an dem Gespräch wenn ich merke, dass mein Gegenüber davon überzeugt ist die eine oder die andere Wahrheit definitiv zu wissen oder eine Seite lächerlich machen zu wollen.
Ist bei mir ein wenig anders; also was das Lust Vergehen betrifft. Mal von Scheingefechten abgesehen - dem Ego wegen versteht sich -, reagiere ich auf Leute, die mir vorwerfen, ich würde nicht nachdenken, nicht hinterfragen, würde nur scharz weiß sehen, wäre von Systemmedien geprägt, usw., gern mit Ironie und Sarkasmus. Kurz: Ich mache mich über sie lustig. Macht mir halt manchmal Spaß. *arroganzmodus off
 
Sowas halte ich für völligen Schwachsinn (alleine es einer Religion in die Schuhe zu schieben). Aber so sehen es halt viele Menschen anders, daher auch diese Vielzahl an "unterschiedlichen Versionen".
Nun, die Ansicht des Afghanen hat da natürlich nochmal ein anderes Kaliber als das, was ich eigentlich meinte. Das liegt aber wohl an der Art und Weise in der die USA seine Heimat "befriedet" haben. Wenn meine Heimat eine derartige Befriedung erfahren hätte wäre meine Haltung zu dem Thema vermutlich auch etwas dogmatischer.
Was machst Du denn beruflich?
Viel zu viel;) Hab eigentlich mal Sozialwissenschaften studiert bin dann aber schnell in die Pädagogikschiene gewechselt um die Welt zu retten;) Nun bin ich mit ner halben Stelle in der Justiz und wechsel zwischen Knast und Bewährungshilfe. Zusätzlich bin in der Jugendhilfe und betreue junge Erwachsene mit Jugendhilfehintergrund in eigener Wohnung. Außerdem hab ich mit meinem Frauchen zusammen bei mir zu Hause eine Bereitschaftspflege.

Kurz: Ich mache mich über sie lustig. Macht mir halt manchmal Spaß. *arroganzmodus off

*potz 1000* Wenn Du es nicht gesagt hättest... ich wär nie von selbst drauf gekommen!
 
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Nach mir wurde gerufen?

Das Problem der Verschwörungstheoretiker ist wohl im wesentlichen mangelnde kriminelle Energie.
Grundlegende Frage ist bzw. sollte für Terroristen sein:
Wie erziele ich die verheerendste Wirkung?

Politiker ermorden ist nicht wirksam genug, einzelne Geiseln erdolchen auch nicht.
Es muss also etwas größer sein.
Es gib basierend auf diversen Erkenntnissen Abwehrszenarien, die man umgehen muss um Erfolg zu haben.

Das geht am "einfachsten" in den man einen Angriff startet, der so unwahrscheinlich ist, dass er bei den Abwehrszenarien gar nicht betrachtet wurde oder als so unwahrscheinlich eingestuft wurde, dass keine Abwehrszenarien erstellt werden.

Wenn einem das gelingt, ist man am Ziel.

gruss kelle!
 
hmmm... also das ist mal eine Herleitung die ich noch nie gehört habe. Da frage ich mich spontan ob die kriminelle Energie welche "Skeptiker" voraussetzen nicht mindestens genauso, wenn nicht sogar wesentlich größer ist.
Die Vorstellung diesen Anschlag selbst bis ins Kleinste vorzubereiten, auszuführen, tausende eigener Bürger in den Tod schicken etc. auf eine Art und Weise die derart medienwirksam und grausam ist, dass die ganze westliche Welt nach Rache schreit ohne angesichts der Bilder auch nur den Hauch des Gedankens an Zweifel aufkommen zu lassen und das alles um die eigenen geopolitschen Ziele schneller und rücksichtsloser Verfolgen zu können.
Ich weiß nicht ob das nicht größere Vorstellungskraft von krimineller Energie erfordert.
Sollte Deine Frage sich aber auf die Vorstellungskraft des wohlbehüteten deutschen Durchschnittslinken von der destruktiven Kraft von fundamentalem Extremismus beziehen kann ich nur meine Grundeinstellung wiederholen: Wenn ich mir von allem losgelöst die Frage stelle wem ich die Anschläge eher zutrauen würde: Fundamentalen Extremisten oder den amerikanischen Neokons wäre meine Antwort ganz klar: beiden gleichermaßen. Denn ich halte deren Machthunger und Weltanschauung für eine ähnlich starke Antriebskraft wie den aufgestauten Hass und die Gier nach Vergeltung der anderen.
 
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Halte es doch einfach mit Ockhams Rasiermesser: Wie viele Leute müssen eingeweiht sein, um eine Staatsverschwörung durchziehen zu können, bei der alles verschleiert wird? Wie viele Personen braucht es, um solch eine Vertuschung mit Pauken und Trompeten auffliegen zu lassen? Dreimal darfst Du raten...

Deswegen: je komplizierter So eine Verschwörung ist/sein soll, desto leichter ist sie real von einem einzelnen zu Verraten. Deshalb verhält es sich bei 9/11 ebenso wie mit der Mondlandung - es wären zu viel Personen damit in Verbindung, als dass man alle zum Schweigen vergattern oder zum Schweigen bringen könnte. Es braucht zu viel Vorbereitung, es fallen zu viele Akten an, die keiner so einfach verschwinden lassen kann.

Deshalb gehe ich nach dem System vor: Ist bei der Theorie eines "Truthers" nur ein Fakt schlecht recherchiert/manipuliert/gelogen, so kannst du die ganze Geschichte in die Tonne treten. Siehe das Bild von "nomen-est-omen": Im WTC ist kein Stahl geschmolzen, sondern verlor die statische Tragfähigkeit - das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied. Siehe "Loose Change" in allen Versionen: Inzwischen ist erwiesen, dass die Filmemacher Bilder vom Pentagon nachweislich manipuliert haben, um keine Trümmerteile eines Flugzeugs zu zeigen, die aber da waren.
 
hmmm... diese Herleitung ist natürlich eine typische und sie ist auch nicht unplausibel. Überzeugen tut sie mich persönlich allerdings nicht, zumindest nicht um in die Nähe von Gewissheit zu gelangen.
Wenn man von "need to know" Prinzip ausgeht braucht man deutlich mehr als nur einen der singt. Man braucht jede Menge und es müssen zudem Leute sein die ihr persönliches Teilwissen entsprechend interpretieren und eine Öffentlichkeit die das ebenso tut.
Widersprüchliche Einzelaussagen zu verschiedensten Merkwürdigkeiten gibt es zumindest ohne Ende. Wobei diese natürlich auch weit davon entfernt sind ein klares Bild zu malen.
"Loose Change" ist ja auch keine ergebnisoffene Untersuchung, genauso wenig wie der offizielle Report. Beide "arbeiten" wurden mit der Prämisse erstellt ein vorgegebenes Endergebnis plausibel zu erklären. Aber letzterer sollte aus meiner Sicht überzeugender sein und keine Fragen offen lassen. Lies ihn mal. Als ich ihn zum ersten Mal las war ich auf dem Wissensstand eines jeden der sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat. Ich hatte keinen Zweifel an der Richtigkeit der offiziellen Darstellung. Aber schon damals war für mich unverkennbar: Dieser Report war in etwa so ergebnisoffen wie eine weißrussische Präsidentenwahl. Dadurch wurde mein Interesse an dem Thema erst geweckt.
 
Das ist zu einfach. Man muss an eine Verschwörungstheorie die gleichen Maßstäbe ansetzen wie an den Untersuchungsbericht. Auch eine Verschwörungstheorie ist in ihrer Entstehung nicht "ergebnissoffen" - da sie unter der Voraussetzung entsteht, dass die offizielle Version nicht stimmt. Demnach wird in wichtigen Punkten der offiziellen Version auch immer widersprochen. Teils tatsächlich nur aus Prinzip, nicht durch Fakten belegt.

Ich finde, dass es ein zu billig ist, zu sagen, "man wolle ja nur zum Nachdenken anregen". Genau DAS tut man eben nicht. Natürlich gibt es Merkwürdigkeiten, aber dass den Kollegen Zufall, Pech, Inkompetenz und Dummheit gar kein Raum gegeben werden soll/kann/darf, ist albern. Das Physikalische Fakten so lange verdreht werden, bis Newton, Einstein und wer sonst noch im Grabe Pirouetten drehen, ist dumm. Dass auf die Gräber der Opfer gespuckt wird, ist geschmacklos.

Die Theoretiker tun genau das, was sie den Verfassern des offiziellen Reports vorwerfen - sie verdrehen die Fakten. Und zwar teilweise so dumm-dreist, dass es einen schon schüttelt.
 
Das ist zu einfach. Man muss an eine Verschwörungstheorie die gleichen Maßstäbe ansetzen wie an den Untersuchungsbericht. Auch eine Verschwörungstheorie ist in ihrer Entstehung nicht "ergebnissoffen" - da sie unter der Voraussetzung entsteht, dass die offizielle Version nicht stimmt. Demnach wird in wichtigen Punkten der offiziellen Version auch immer widersprochen. Teils tatsächlich nur aus Prinzip, nicht durch Fakten belegt.
Stimmt! Genau das habe ich gesagt... oder wollte es zumindest.
Die Theoretiker tun genau das, was sie den Verfassern des offiziellen Reports vorwerfen - sie verdrehen die Fakten. Und zwar teilweise so dumm-dreist, dass es einen schon schüttelt.

Ja, manche tun das aus verschiedenen Gründen. Manche aber auch nicht. Du verallgemeinerst sehr stark, was mich zu der Annahme bringt, dass Deine Sichtweise aus irgendeinem Grund alles andere als ergebnisoffen bzw. an einem gewissen Punkt geworden ist.
Warst Du von Anfang an von der kompletten Richtigkeit der offiziellen Version überzeugt oder irgendwann anhand der Faktenlage einfach von der offiziellen Version überzeugt oder irgendwann einfach durch die nicht selten etwas anstrengenden "Theoretiker" so genervt? Am dritten Punkt bin ich auch schon längst. Beim zweiten müsstest (vorausgesetzt wir haben einen ähnlichen Informationsstand) schon ziemlich viele Einzelpunkte "relativ einseitig" interpretiert haben.
 
Nicht alle verdrehen die gleichen Fakten - das stimmt. Aber bei jeder "Theorie" gibt es (mindestens) einen Punkt, in dem alles ins fantastische abgleitet. Im offiziellen Bericht findet man solche Passagen meines Wissens nicht - alles in allem bleibt dann aber nur noch Platz für eine LIHOP-Theorie, also (Mit-)Wisserschaft ohne Eingreifen. Das mag möglich sein.