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Gott seidank wurde das 1990 in Niedersachsen abgeschafft. ...
Ein Unterschied fällt mir noch ein - Stichwort Samstagsunterricht - dadurch waren zumindest 14-tägig bei uns die meisten Freitag abends nicht so lange unterwegs. Und weniger freie Wochenenden hatten auch weniger Besäufnisse zur Folge.
Meines Erachtens kennt keiner sein Limit. Es geht hier schließlich um den Konsum von Drogen, der die Wahrnehmung beeinflußt. Sein Limit zu kennen heißt also nichts anderes als so früh Stopp zu sagen, dass man nicht Gefahr läuft, dass die Wahrnehmung zu stark beeinflußt wird.Wie gesagt:"Kenn Dein Limit!"
Meines Erachtens kennt keiner sein Limit. Es geht hier schließlich um den Konsum von Drogen, der die Wahrnehmung beeinflußt. Sein Limit zu kennen heißt also nichts anderes als so früh Stopp zu sagen, dass man nicht Gefahr läuft, dass die Wahrnehmung zu stark beeinflußt wird.
Das ist nicht gut überlegt von dir, finde ich,
Denn warum soll die KK zahlen wenn ich einen Motarradunfall hatte?
Schließlich weiß doch jeder, dass Motoradfahren gefährlich ist...
Das ist in etwa das gleich Argument.
JA - leben kann tödlich sein!
eine Möglichkeit das Saufen einzuschränken kann evtl. die Verteuerung der alkoholischen Getränke sein. Vielleicht ist eine neue "Saufsteuer" für die Krankenkasse eine neue Einnahmequelle.
Anscheinend noch nicht "dick" genug.Zunächst mal haben wir schon ne dicke Branntweinsteuer
So als Beispiel zahlt man bei einer Flasche Wodka, die 9,99 kostet, mehr als 5 Euro an Steuern (wovon 2/3 auf die Branntweinsteuer entfallen).
Wenn man mal die 16 Mrd. Euro Bundeszuschuss zur Krankenversicherung weglässt, die kommen ja woanders her, oder?Von der Branntweinsteuer sehen die Krankenkassen aber überhaupt nichts. Genau wie von der Tabaksteuer.
Wenn man mal die 16 Mrd. Euro Bundeszuschuss zur Krankenversicherung weglässt, die kommen ja woanders her, oder?
Frage ist doch: Sollte man Alkohol wirklich so teuer machen, dass man sich ihn normalerweise nur noch in unschädlichen Mengen leisten kann oder sollte man den Zugang evtl. erst ab einem bestimmten Alter zulassen und die Beschaffung erschweren? Beides wäre möglich.
Deine Statistik in Ehren, aber in dem Artikel geht es um Jugendliche! Meines Erachtens nach sind 18-Jährige nicht mehr als Jugendliche zu bezeichnen, und ich denke, dass bei HEranwachsenden nahezu jeder Alkoholkonsum als riskant oder gefährdend einzustufen ist.
Wieso sollte Konsum unter 18 riskanter sein als über 18?
Die Schwell ist nicht eigentlich "18 Jahre" sondern "noch im Wachstum" - und nach meinem KEnntnisstand ist es so, dass - wie du auch gesagt hast - das Wachstum eben negativ beeinflusst wird.
Das Argument könntest Du bei jeder Subvention im Zusammenhang mit jeder Steuer bringen. Gibt es noch Subvention, wenn wir alle Steuern abschaffen? Evtl. wäre der Zuschuss niedriger, wenn die Branntwein- und Tabaksteuer wegfallen würde, einfach, weil dann weniger Geld da ist.Denkst du, es gäbe keinen Zuschuss, wenn es keine Branntweinsteuer (2 Mrd/Jahr) gäbe?
Das sehe ich genauso wie Du.Möglich sicher. Aber wenn du mich fragst wäre beides Schwachsinn. Solang der Durchschnittskonsum der Jugendlichen nicht über dem der Erwachsenen liegt, ist alles dumm.
Man kann sich nicht selber die Hucke vollsaufen und dann den jugendlichen sagen "Lasst den Scheiß.". Okay man kann - offensichtlich.
Wobei: Das Beispiel Zigaretten zeigt eigentlich, dass da ja auch fast jeder Preis gezahlt wird, um die Sucht zu befriedigen.
Der Nichtraucheranteil ist im Jahr 2009 im Vergleich mit der vorhergehenden Befragung im Jahr 2005 vor allem in den jüngeren Altersgruppen gestiegen.