Hä ich habe sogar meine Meinung warum die Rechsextermisten in Schleswig-Holstein weniger und doch zuviel errungen haben doch mit angefügt. Für mich sind eben nicht irgendwelche "Kräfte" von uassen Schuld. Für mich sind die Rechtsextremisten selbst Schuld das ihre Wähler immer mehr und mehr von dannen ziehen, zum Glück. Wer sich nicht von Rechtsextremisten/-terroristen distanzieren kann bzw. wie in DD nun auch noch sich weiter öffnet, der muss doch damit rechnen das der konservative Teil sich nach und nach verabschiedet. Das ist meine Meinung dazu, was ist daran jetzt am Thema vorbei? Nur weil für euch Sympathisanten jener Rechtsextremisten das nicht toll ist, ist dies trotzdem wenigstens eine Meinung die auf Grundlage von aktuellen Wahlprognosen bezogen ist. Damit also schon einmal 100% mehr als ihr hier immer wieder rumposaunt.
 
Photon added nicht mal seinen Beitrag dem eigenem davor gelegenen an.
Pöser Nazi, der Photon. Added nicht mal seinen Beitrag dem eigenem davor gelegenen an.

Zur Erklärung, warum (im festen Wissen, dass Du es nicht verstehst):

Vorher steht eine Erklärung wegen einer Unstimmigkeit bezüglich der Einordnung von öffentlichen Veranstaltungen. Was ist ein Familienfest, was ist eine politische Wahlkampfveranstaltung. Das ist mithin ein eigener Themenzweig geworden.

Der Wahlausgang in Schleswig-Holstein greift aber wieder das Hauptthema direkt auf, nämlich die AfD (und ihr Abschneiden bei der Wahl). Dahingehend ist natürlich die Pressekonferenz interessant, die der Bundesvorstand gemeinsam mit dem Landesvorstand gab.

Dieser Beitrag hier ist beispielsweise wieder ein eigener Themenzweig, weil weder Dein Hass-Bashing, noch meine Antworten darauf etwas direkt mit der AfD zu tun haben, sondern sie nur thematisch touchieren. Folglich würde ich, wenn dies der letzte Beitrag in diesem Thread bliebe und gäbe es etwas interessantes aus NRW nach der Wahl zu berichten, auch wieder in einem neuen Beitrag schreiben. Aber ich glaube, das können wir getrost ausschließen, denn das primitive Pöbeln wirst Du uns vermutlich nicht ersparen wollen oder können, wie ich Dich kenne ;)
 

Wenn Du nur so selektiv liest, ist es natürlich klar das Du bei den Zwischenräumen nix findest. :biggrin:
Das ich, genauso wie andere, gerne auch die eigene Meinung etwas ausweitet/zuspitzt sollte doch nachvollziehbar sein. Ich gehe wenigstens nicht soweit wie andere hier und nutze gleich noch Ressentiments um meiner Meinung einen "lustigen" touch unter den Rechtsextremisten (Kameraden) aufzubauen. Und wenn wenige Terroristen, den Islam widerspiegeln sollen wie ihr es immer wieder schreibt. Dann darf doch auch die andere Seite von der Vielzahl an rechtsextermistischen Straftaten auch von Rechtsextremisten sprechen. :)
 
Die AfD (Frauke Petry) zur Wahl in NRW: YouTube oder wer es ausführlicher mag (wie ich): YouTube.

Auch für Nicht-NRW'ler interessant! :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was ist jetzt das Neue, das Überragende, die "neue Alternative". GEZ umschichten? Mehr Kinder, also den Verbeitungstypen etablieren? Früher Kinder, damit mehr Kinder eventuell Scheidungskinder werden (naja es wird dann sicher auch bald nen "Verbot" oder "Erschwernis der Scheidung" geben oder? ;)
Dann Thema Bargeld/bargeldlos.Gähn. In Schweden gibt es "de facto" ein Bargeld-Verbot. Komisch also bis Mitte/Ende letzten Jahres war das noch nicht so, als ich für 2 Wochen vor Ort war. Aber eventuell wird ja nur Urlaubern und Ausländern Geld ausgezahlt. :roll:
Dann das Thema Angst, niemand sollte mit Angst spielen, egal ob Regierung, Arbeitgeber, das "Völkchen" oder sonst wer. Wer mit Angst spielt/arbeitet zeigt nur auf das er keine geeigneten Mittel hat.
Das lustigste ist dann das Thema Privatisierung von infrastruktur-Komponenten des Staates. Komisch als der Grieche Geld bekommen sollte, und dafür genau u.a. diese Punkte privatisieren sollte und bis heute muss., da gab es kein halten von den Wutbürgern. Ist aber auch klar trifft ja einen nicht selbst. Nun soll es Gespräche darüber nächste Woche im Bundestag geben und schon gibt es mimimi. Was wurden die Demonstrationen in Griechenland von den Wutbürgern kritisiert, jenen Demonstrationen genau da dagegen. Aber da sind wir halt wieder beim Opportunismus bei den Rechtsextremisten.
Dann ne Schelte gegen die Mineralölkonzerne, gleichzeitig aber für den Verbleib der Dieselmotoren stimmen. *ähm Persönlichkeitsstörung ich hör Dir trapsen* Aber das kommt davon wenn man nicht im Gesamtkontext Politik macht, sondern Einzelpositionen/Schlagwörter sucht und dann sich aufregt und Halbwahrheiten verbreitet.
Wie lange gibt es gleich das Schengen-Abkommen wie lange habe wir jetzt in Angst und Unsicherheit, oder gar Krieg gelebt? Ja wir brauchen (militarisierte) Grenzen...:ugly:
Mittelmeer-Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge? Wer sind dann die "richtigen" Flüchtlinge?
Antifa=Verein? LOL, aber erinnert mich daran wieder meinen Monatslohn von 6xxx€ abzuholen. :mrgreen:

Und wo waren jetzt die Lösungen? Ausser keine alternative Energiequellen suchen. Keine Privatisierungen von infrastruktur Projekten, fordern das Familien schneller/früher und mehr Kinder bekommen, ok mehr Kindergarten-Plätze, GEZ umverteilen, andere Aufsichtsräte in den Medien (gewählt vom "Volk") aber sonst?

48:41 Minuten die man sich hätte sparen können, Hetze, Halbwahrheiten, dummes Gelabber, und widersprüchliche Aussagen. AfD bzw. Lügenpetry at its best... :yawn:
 
Familienveranstaltung: Es gibt Bratwurst, eventuell Bier, Cola und eine Hüpfburg. Es wird auf Reden und Wahlwerbung verzichtet, auch keine Flyer verteilt und Rockbands schüren keine aggressive Grundstimmung.
Auf Wahlwerbung wurde nicht verzichtet: https://tinyurl.com/khbd5zb

Aber klar, eine "Familienveranstaltung". Deswegen gab es ja auch Proteste. Die Leute sind gegen "familienveranstaltungen". :mrgreen:

Vielleicht würde es gar nicht schaden, wenn sich die SPD mal wieder ein Profil zulegen würde, worin sich die eigene Basis wieder erkennt.
Das ist richtig. Die AfD ist da schon viele Schritte weiter. Das Profil einer rechten Partei hier- und diesseits des äußersten Randes wurde in den letzten Monaten immer deutlicher.
 
Auf Wahlwerbung wurde nicht verzichtet: https://tinyurl.com/khbd5zb
Ok, ja. Sei ihnen gegönnt, sie haben es ja auch organisiert und bezahlt. Nach meinem Verständnis ist das aber noch Lichtjahre von einer "politischen Veranstaltung" entfernt. Und so weit mir bekannt wurde auch der Bratwurstkunde nicht zu geseiert mit Propaganda während man ihm seine Bratwurst briet.

Aber klar, eine "Familienveranstaltung". Deswegen gab es ja auch Proteste. Die Leute sind gegen "familienveranstaltungen". :mrgreen:
Nee, die Leute sind einfach nur bescheuert. Die lesen "AfD" und dann ist egal, was dort passiert oder was dort veranstaltet wird. Kommt es von der AfD, muss es Teufelszeug sein. So ist der gemeine Pöbel halt.

Das ist richtig. Die AfD ist da schon viele Schritte weiter. Das Profil einer rechten Partei hier- und diesseits des äußersten Randes wurde in den letzten Monaten immer deutlicher.
Das ist ja per se erst mal nichts Schlechtes. Ich halte ja auch nicht jede linke Partei für eine Ausgeburt der Hölle. Im Gegenteil denke ich, dass eine linke Partei genauso zur politischen Landschaft gehören muss wie eine rechte. Nur wenn es extrem wird, dann wird es halt kritisch. Deswegen krauchen so Parteien wie NPD, KPD, DKP und dergleichen zum Glück immer unter der 5%-Hürde herum. Ja, ein paar Leute wählen auch die, denn Irre gibt es immer wieder. Und wenn sich Die Linke mal wieder versucht, nach links außen abzusetzen, dann büßt sie auch fast sofort an Zuspruch und Stimmen ein. Insofern funktioniert die Demokratie ganz hervorragend.

Aber die AfD ist zum aktuellen Zeitpunkt eine Partei der bürgerlich-konservativen Mitte und besetzt damit ganz allein diese Position die vor 20 Jahren noch die CDU inne hatte. Und weil sie da so ganz allein auf weiter Flur ist, ist sie natürlich auch anfällig für Radikale von rechts, wie auch einst die CDU [1][2][3]. Da muss die AfD halt jetzt durch und sich selbst heilen, das tut sonst niemand für sie.

Aber wenn ich ganz ehrlich bin, dann freue ich mich sogar ein wenig, dass der linke Pöbel die AfD immer als Nazi-Partei beschimpft. Nicht, weil es der Wahrheit entspräche und der äußere rechte Flügel der Partei das Zepter hielte, sondern weil der auf diese Art öffentlichen Druck erfährt. Das stärkt Petry und die konservative Mitte. Die AfD hat es jetzt im Wahlkampf vor allem wegen Höcke und seinem rechten Flügel schwer. Gauland taumelt noch ein wenig, hat aber auch schon deutlich rechte Schlagseite. Ok, den ehemaligen CDU-Mann bekommt man womöglich nochmal hin gebogen. Bei Höcke glaube ich das nicht. Und bei so manchem aus einem Landes- oder Ortsvorstand auch nicht. Und die machen es der AfD augenblicklich verdammt schwer, den bürgerlichen Wähler zu überzeugen. Leider.
 
Also ich fand die heute-show im Zusammenhang mit der AfD heute wesentlich interessanter und vor allen Dingen mit wesentlich mehr "Belegen" die näher an der Wahrheit sind (fast nur) als im Vergleich zur Lügenpetry. :biggrin:
 
Am meisten kotzt mich an solchen Aktionen an, dass sich die AfD auch noch das Opfer-Mäntelchen umhängen darf...
 
Völlig dumme und hoffentlich strafrechtlich(e) relevante Aktion(en).

Komisch bei den AfD-Sympathisanten ist dann jedoch nur das sie das nur bei den eigenen Leuten auf einmal fordern können. Ich erinnere nur kurz an das vor 2-3 Wochen eingestellte Verfahren aus Arnsdorf. Als u.a. auch der Staatsanwalt massivst vom rechten Rand bedroht wurde, so massivst das selbst in der Verhandlung dieser mit zivilen SEK-Beamten beschützt wurde und das OAZ ermittelt. Bis heute gibt es dazu kaum eine Aussage von AfD und Co., also kritisiert man nun das Vorgehen gegen die AfD oder generell die Bedrohung von Menschen und Co.

Und Linksradikale mit mustergültige Demokraten zu vergleichen, ist wohl auch nur ein direkter Versuch, Rassisten als Demokraten bezeichnen zu dürfen, oder? Wer Gewalt fordert, damit droht oder einsetzt, verlässt die demokratische Grundordnung und ist somit KEIN "mustergültiger Demokrat"...egal ob Linksextremist oder Rechtsextremist.
 
Und Linksradikale mit mustergültige Demokraten zu vergleichen, ist wohl auch nur ein direkter Versuch, Rassisten als Demokraten bezeichnen zu dürfen, oder?
Nein, Sudel-Ede. Diese P*nner betrachten sich selbst als Verteidiger der Demokratie. Die Demokratie vorzugeben schützen zu wollen mit faschistischen Methoden fetzt schon. Oder wie es der Gründer des Blattes richtig sagt:
Peter Kaspar schrieb:
„Unter Druck setzen, erpressen, nötigen und die Androhung von Gewalt, kennt man nur von jenen, die diese Leute zu bekämpfen vorgeben“ Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/26891954
Obwohl ich Peter da widersprechen muss. Das ist absolut nicht neu und auch absolut keine Ausnahme. Ich kenne das vor allem aus dieser Richtung.
 
Nein, Sudel-Ede. Diese P*nner betrachten sich selbst als Verteidiger der Demokratie. Die Demokratie vorzugeben schützen zu wollen mit faschistischen Methoden fetzt schon. Oder wie es der Gründer des Blattes richtig sagt:

Obwohl ich Peter da widersprechen muss. Das ist absolut nicht neu und auch absolut keine Ausnahme. Ich kenne das vor allem aus dieser Richtung.

Ich denke eher das liegt daran das Personen wie Du und "Peter" nicht bereit sind zu differenzieren. Sondern versuchen mit der Ächtung jener Straftaten den Antifaschismus als Ganzea in Abrede zu stellen. Kenne ich zu Genüge aus Sachsen. Aber ja ich werde wieder in wenigen Tagen Dein mimimi wieder ertragen müssen, bitte nicht alle AfD-Sympathisanten als Rechtsextremisten bezeichnen zu sollen, weil es doch 3-4 Leute gibt in der AfD die nicht der Pegida und Identitären Bewegung hinterrennen würden...
 
Ich denke eher das liegt daran das Personen wie Du und "Peter" nicht bereit sind zu differenzieren. Sondern versuchen mit der Ächtung jener Straftaten den Antifaschismus als Ganzea in Abrede zu stellen.
Oh, ich glaube, jetzt geht es mit Dir durch.

Bitte beantworte 2 Fragen:
  1. Was haben solche Aktionen mit "Antifaschismus" zu tun?
  2. Was hat die AfD mit Faschismus zu tun?

Und wenn Du schon gerade mal dabei bist nachzudenken: Ich suche (das meine ich ernst!) einen Zusammenhang zwischen Antifaschismus und dem Einschmeißen von Fensterscheiben, Anzünden von Autos, verprügeln von Polizisten, Hausbesetzung, ...

Bislang konnte mir den noch niemand wirklich schlüssig erklären, was asoziales Verhalten mit antifaschistischem/antikapitalistischem Kampf zu tun haben soll. In der DDR wäre so ein Pack für lange lange Zeit in den Knast gekommen. Und egal welcher sozialistische Staat mir jetzt auch einfallen würde, da würde es nicht anders zu gehen, eher wesentlich schlimmer.
 
Oh, ich glaube, jetzt geht es mit Dir durch.
Ich nehme als Ausrede für Dich die Nacht, da kann man schon einmal was nicht ganz verstehen.

Was haben solche Aktionen mit "Antifaschismus" zu tun?
Aus meiner Sicht nichts. Jedoch Du und wenige andere Newsschreiber wollen aber immer eine Verbindung stellen.
Denn nicht umsonst wird ja versucht aus DEN Linksradikalen/Linksautonomen/Linksextremisten, DIE Linken zu machen, DIE Antifaschisten
die ja die eigentlichen Faschisten sind
, oder wie in diesem Fall DIE Demokraten....
Es ist somit nicht meine Auffassung, aber dass ist das was u.a. Du ja immer wieder hier zum besten bringst.
Was hat die AfD mit Faschismus zu tun?
Da sind wir schon bei einem Punkt der bei der AfD schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu differenzieren ist. Am Anfang waren es AfD-Mitglieder die keiner politischen Arbeit nachgingen, somit nicht einmal ansatzweise für die AfD sprachen. Das konnte man ja noch beiseite schieben. Dann waren es Abgeordnete/Funktionäre aus kleineren Dörfern. Das konnte man ja noch beseite schieben da es keine Landtags- oder gar Bundes-AfD Auffassung war. Dann hatten wir Personalien wie u.a. Höcke. Da versucht man es noch beiseite zu schieben da es keine Bundes-AfD Auffassung ist. Nun haben wir einen abgeschmetterten Antrag beim AfD-Bundesparteitag der genau diese Differenzierung hätte zumindest "offiziell" aufzeigen sollen. Da möchte man es beiseite schieben, weil sie sich ja nur getroffen haben um das Bundesparteiprogramm zu erlassen etc. Nun haben wir auch die inoffizielle "Legitimierung" (da sich keiner der Verantwortlichen kritisches dazu bisher äusserte) mit Pegida und den Identitären Bewegung nicht nur nen Kaffee zutrinken sondern höchst offiziell Parteiprogramm zu machen. Gemeinsame Aktionen zu starten. Aus einem Dunstkreis, wo mindestens eine Gruppierung nun sich dem Vorwurf der terroristischen Vereinigung zu verantworten hat. Und eine weitere (aus dem Prozess gegen die erste Gruppierung, durch möglicherweise Mittäterschaft,) die gerade wohl dazu aufsteigt, nicht mehr nur für Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte und Andersdenkende zur Verantwortung gezogen zu werden, sondern es sich wohl zeigt das dieses Netzwerk sehr viel grösser, aber nicht so eng verbunden zu sein scheint (mit dazugehöriger GEMEINSAMER rechtsextremistischen/rechtsterroristischen Straftaten). In diesen Dunstkreis, der eigentlich nur durch die sächs. Verfassungsschutzbehörde noch nicht als rechtsextrem. und/oder asylfeindlich betitelt wird (wobei deren Ableger in anderen Bundesländern genau dies schon erfahren hat), begibt sich nun die AfD freiwillig und mit viel "Sympathie" seiner Anhänger hinein.
Dazu kommen dann noch Forderungen mancher Landesfunktionäre zur "Meldungspflicht" von Homosexuellen etc. die keine demokratische Grundlage haben.

Und wenn Du schon gerade mal dabei bist nachzudenken: Ich suche (das meine ich ernst!) einen Zusammenhang zwischen Antifaschismus und dem Einschmeißen von Fensterscheiben, Anzünden von Autos, verprügeln von Polizisten, Hausbesetzung, ...
Den hat es auch nicht direkt. Jedoch gibt es immer wieder Idioten die unter dem Deckmantel des Antifaschismus ihre Gewaltaffinität und gewaltsuchenden Phantasien ausleben und "darstellen" wolen/müssen. Dies sind aber bei näher Betrachtung, keine Demokraten, keine Linken, etc. auch wenn sie sich so selbst benennen oder von anderen so bezeichnet werden. Denn an ihren Taten sollte man sie messen und die sind ausserhalb der demokratischen Grenzen.

Bislang konnte mir den noch niemand wirklich schlüssig erklären, was asoziales Verhalten mit antifaschistischem/antikapitalistischem Kampf zu tun haben soll. In der DDR wäre so ein Pack für lange lange Zeit in den Knast gekommen. Und egal welcher sozialistische Staat mir jetzt auch einfallen würde, da würde es nicht anders zu gehen, eher wesentlich schlimmer.
Auch für mich sind linksextremistische Gewaltaktionen keine Mittel des antifaschistischen/antikapitalistischen Kampfes. Sie werden aber immer gerne dazu empor gestellt, um JEDE Aktion dazu zu kritisieren oder bestrafen zu können. In Sachsen z.B. reicht ja eine Sitzblockade schon zu um als Linksextremist/Linksautonom bezeichnet zu werden, oder das halten einer Antifa-Fahne. Nur um Repressalien, ob Auflagen, Ingewahrmassnahmen, "Gewalt" gegen sie ausüben zu können. Ok in manchen Fällen reicht es auch zu einfach nur Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu werden um als Linksextremist/Linksautonomer bezeichnet zu werden.
Da zieh ich aber eine Grenze, wenn der Staat alle Mittel als strafrechtlich relevant ansehen möchte, heisst dies noch nicht das dies dann auch für mich kein legitimes Mittel ist. Denn z.B. das neue Gesetz zum Schutz von Polizisten, Einsatzdienstleistende, Feuerwehr etc. sehe ich mit Skepsis. Hier hat man meines Erachtens ganz einseitig die Grenzen verschoben, dahin das jede Abwehr von Polizeigewalt schon gleichzeitig einen Straftatbestand stellen kann. Dass sollte meines Erachtens überdenkt werden.
 
Aus meiner Sicht nichts. Jedoch Du und wenige andere Newsschreiber wollen aber immer eine Verbindung stellen.
Ja, nun bitte kein Mimimi, das macht man mit den Rechten schon seit 40 Jahren so. Nach jeder Gewalttat muss sich auch jeder Konservative für "seinesgleichen" rechtfertigen, obgleich er mit den Irren ebenso wenig am Hut hat. Also ganz normale Härte, würde ich sagen.

Da sind wir schon bei einem Punkt der bei der AfD schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu differenzieren ist.
Falsche Antwort. Die richtige Antwort auf die Frage, was die AfD mit Faschismus zu tun hat, lautet: Absolut gar nichts.

[...] Dunstkreis [...]
Jetzt sind wir wieder beim Mimimi. Weder im Parteiprogramm, noch auf einer mir bekannten Veranstaltung, noch eine mir bekannte Person der AfD macht sich rechtsextremes Gedankengut zu Eigen. Nein, nicht mal Höcke. Was der tut, ist eine Neuinterpretation - die zwar nicht viel besser ist und für mich weder in die heutige Zeit passt, noch auf eine politische Bühne, aber nun gut, so ist halt Höcke.

Dann gibt es noch ein paar Irre in den Ländern. Der eine mehr, der andere weniger irre. Ja, die gibt es und die kommen jetzt wieder hervor gekrochen, weil sie sich von der AfD eine Zukunft versprechen. Die will die AfD denen aber gar nicht bieten. Weder offiziell, noch inoffiziell. Die AfD steht heute an einem Punkt, wie etwa die CDU in den 1970er Jahren. Sie wird sich auch reinigen und dabei hoffentlich ihr Profil behalten. Nur eben nicht von heute auf morgen.

Dazu kommen dann noch Forderungen mancher Landesfunktionäre zur "Meldungspflicht" von Homosexuellen etc. die keine demokratische Grundlage haben.
Auch so ein Quatsch. Eine derartige Forderung hat es nie gegeben.

Was es gegeben hat, war eine Anfrage der AfD Thüringen, wie viele Homosexuelle es wohl in Thüringen gibt. Nicht, weil man ihnen ein ein Mal auf die Stirn brennen oder einen Stern an den Mantel heften wollte, sondern weil es um Gelder geht, die für einen "besonders schutzbedürftigen Personenkreis" aufgewendet werden und im Haushalt eine recht große Nummer ist. Homosexuelle mögen in Russland eine "besonders schutzbedürftige Personengruppe" sein, aber bitte doch wohl nicht in Deutschland. Ob man das Geld sich nicht besser sparen könnte, galt es zu untersuchen. Und das völlig zu recht. Was die Medien daraus wieder gemacht haben, na lassen wir das...

Jedoch gibt es immer wieder Idioten die unter dem Deckmantel des Antifaschismus ihre Gewaltaffinität und gewaltsuchenden Phantasien ausleben und "darstellen" wolen/müssen. Dies sind aber bei näher Betrachtung, keine Demokraten, keine Linken, etc. auch wenn sie sich so selbst benennen oder von anderen so bezeichnet werden. Denn an ihren Taten sollte man sie messen und die sind ausserhalb der demokratischen Grenzen.
Und wie kommst Du auf die Idee, dass Leute, die (sogar bewohnte!) Flüchtlingsunterkünfte anzünden, Flüchtlinge aufgrund ihrer Herkunft und die Helfer auflauern und verprügeln, Steine schmeißen und Böller zünden oder sogar einem Terrornetzwerk angehören, den "aufrechten Durchschnittsrechten" repräsentieren?

Und wie kommst Du auf die Idee, dass die AfD das gut heißt, unterstützt, beklatscht oder auch nur unkommentiert lassen würde? Die AfD hat diese Anschläge seit Anfang an auf das Schärfste verurteilt. Es gibt nur einen Unterschied. Allen anderen Parteien nehmen die Medien die Bestürzung ab. Der AfD unterstellt man eine "Feigenblattargumentation". Es ist völlig egal, dass Guido Reil 26 Jahre Mitglied der SPD war, heute zur AfD gehört und auf einmal "Nazi" sein soll (Guido Reil am 1. Mai 2017). Der ist jedes Jahr dort bei der Maikundgebung. Nur jetzt ist er in der "falschen" Partei...

Auch für mich sind linksextremistische Gewaltaktionen keine Mittel des antifaschistischen/antikapitalistischen Kampfes. Sie werden aber immer gerne dazu empor gestellt, um JEDE Aktion dazu zu kritisieren oder bestrafen zu können.
Ja, geht den Rechten nicht anders. Man bewahrt sich nicht ein Land der Dichter und Denker und eine großartige Kultur, wenn man Flüchtlingsunterkünfte anzündet, Menschen wegen ihrer Herkunft/Aussehens verprügelt oder anpöbelt, und und und. Das wissen die allermeisten und lehnen solche Aktionen ab, nur werden die nie vor die Kamera gezerrt. Die Medien lieben es, den wenig schlauen Schläger zu befragen, der sogar zu dämlich für H****r's SA-Truppe gewesen wäre. Und es ist auch egal, ob die AfD diese Taten verurteilt (was die NPD offiziell übrigens nicht tut, auch nicht auf ihrer Webseite). Es wird einfach nicht in den Medien verarbeitet.

In Sachsen z.B. reicht ja eine Sitzblockade schon zu um als Linksextremist/Linksautonom bezeichnet zu werden, oder das halten einer Antifa-Fahne.
Ja, weil die Antifa-Fahne schon lange ihre Unschuld verloren hat. Ist ähnlich wie mit der Schwarz-Weiß-Roten Fahne.

Wenn man eine Schwarz-Weiß-Rote Fahne trägt, ist man eigentlich per Definition ein Befürworter des (Kaiser-)Reiches. Unter der Lupe betrachtet, ist man damit eigentlich ein Gegner Hitlers und allem, wofür er stand, denn seine Politik war eine völlig andere als noch die vom alten Fritz und dem Deutschen Kaiserreich. Nur da jeder Hilfs-Nazi in Deutschland diese Fahne trägt, ist heute wohl auch jeder ein "Nazi" der Schwarz-Weiß-Rot trägt. Und so geht es weiter bis hin zu jahrtausende alten Symboliken, die nur während 12 Jahre in der Moderne zweckentfremdet wurden und schon sind sie geächtet.

So ist das nun einmal. Wenn bei jeder Gewaltaktion immer die "Antifa" (oder wenigstens deren Fahne) dabei ist, dann hat der pazifistische Flügel der Antifa halt Pech. Offensichtlich schaffen die es ja auch seit Jahrzehnten nicht, sich wirkungsvoll von ihrem gewaltbereiten Teil zu distanzieren. Ich stelle somit in Zweifel, dass sie es überhaupt wollen.

Da zieh ich aber eine Grenze, wenn der Staat alle Mittel als strafrechtlich relevant ansehen möchte, heisst dies noch nicht das dies dann auch für mich kein legitimes Mittel ist. Denn z.B. das neue Gesetz zum Schutz von Polizisten, Einsatzdienstleistende, Feuerwehr etc. sehe ich mit Skepsis. Hier hat man meines Erachtens ganz einseitig die Grenzen verschoben, dahin das jede Abwehr von Polizeigewalt schon gleichzeitig einen Straftatbestand stellen kann. Dass sollte meines Erachtens überdenkt werden.
Ach?! Es sollte überdacht werden, ob man die Gewalt nicht mehr dem Staat (und seinen Beamten) überlässt, sondern dem Pöbel? Na hoffentlich erlebe ich das nicht mehr. So viele Waffen kann ich gar nicht tragen, wie ich brauchen würde.

Wenn jemand den Beruf des Polizisten ergreift, dann sicherlich nicht, weil er als Hooligan immer nur auf die Schnauze bekommen hat. Es mag sicherlich Polizisten geben, die sich auch ganz gern mal handfest zu Wort melden. Aber die große Mehrheit der Polizisten macht einen Job. Und sie bekommen Anweisungen, die sie zu befolgen haben. Ich habe auch einige negative Erfahrungen mit Polizisten machen müssen, besonders mit den Wichtigtuern in zivil. Aber deswegen würde ich niemals ein Gesetz in Frage stellen, welches die Polizei in der Ausübung ihrer Tätigkeit schützen soll.

Ich kenne ja auch privat mehr als einen Polizisten (und ein paar Ex-Bullen auch). Was die sich tagtäglich bieten lassen müssen, ist so wohl nur in Deutschland möglich. In jedem anderen Land hätte es da schon Knüppel aus dem Sack gegeben. Dass keiner mehr Respekt vor ihnen hat, ist eine Sache. Aber dass Bespucken, Androhung und massives Ausüben von Gewalt gegen Polizisten an der Tagesordnung ist, halte ich für absolut bedenklich, beschämend und untragbar.

"Abwehr von Polizeigewalt" - wenn ich das schon höre. "Sehr geehrter Herr Hausbesetzer. Bitte verlassen sie das Gebäude umgehend." - "Nö" - "Na gut. Der Versuch war es wert. Schönen Tag noch". Ist das so Deine Vorstellung von Polizeiarbeit?
 
Ja, nun bitte kein Mimimi, das macht man mit den Rechten schon seit 40 Jahren so. Nach jeder Gewalttat muss sich auch jeder Konservative für "seinesgleichen" rechtfertigen, obgleich er mit den Irren ebenso wenig am Hut hat. Also ganz normale Härte, würde ich sagen.
Na dann hoffe ich doch, das auch von "eurer" Seite kein mimimi mehr kommt, wenn ich ab dato euch als Rechtsextremisten/-terroristen bezeichne, unabhängig davon ob ihr eine strafrechtlich relevante Tat vorgenommen habt oder nicht...


Falsche Antwort. Die richtige Antwort auf die Frage, was die AfD mit Faschismus zu tun hat, lautet: Absolut gar nichts.
Nicht falsch, eher nicht Deiner Auffassung. Denn wir wissen ja das besonders in Auslegung rechter Ideologien Du ja doch etwas anders urteilst als umgekehrt. :)


Jetzt sind wir wieder beim Mimimi. Weder im Parteiprogramm, noch auf einer mir bekannten Veranstaltung, noch eine mir bekannte Person der AfD macht sich rechtsextremes Gedankengut zu Eigen. Nein, nicht mal Höcke. Was der tut, ist eine Neuinterpretation - die zwar nicht viel besser ist und für mich weder in die heutige Zeit passt, noch auf eine politische Bühne, aber nun gut, so ist halt Höcke.
Auch hier haben wir wohl eine fundamental unterschiedliche Auffassung der Begrifflichkeit.

Dann gibt es noch ein paar Irre in den Ländern. Der eine mehr, der andere weniger irre. Ja, die gibt es und die kommen jetzt wieder hervor gekrochen, weil sie sich von der AfD eine Zukunft versprechen. Die will die AfD denen aber gar nicht bieten. Weder offiziell, noch inoffiziell. Die AfD steht heute an einem Punkt, wie etwa die CDU in den 1970er Jahren. Sie wird sich auch reinigen und dabei hoffentlich ihr Profil behalten. Nur eben nicht von heute auf morgen.
Komisch wieviele (polizei?-)bekannte Rechte es dann doch in die Partei schon geschafft haben. Wieviele es aus Parteien wie Die Rechte und Co. die selbst dort nicht nur Fussvolk waren, es auch in der AfD immer wieder nicht nur aufgenommen werden, sondern besonders in Kommunen auch ihre Arbeit finden.


Auch so ein Quatsch. Eine derartige Forderung hat es nie gegeben.
Nach AfD-Auffassung hätte es das aber geben sollen. Das ist doch der Unterschied. Das man in Thüringen damit keine Landtagswahl gewinnen kann wenn man das als Programm vorlegt, soviel Gehirnschmalz traue ich sogar Dir zu...

Was es gegeben hat, war eine Anfrage der AfD Thüringen, wie viele Homosexuelle es wohl in Thüringen gibt. Nicht, weil man ihnen ein ein Mal auf die Stirn brennen oder einen Stern an den Mantel heften wollte, sondern weil es um Gelder geht, die für einen "besonders schutzbedürftigen Personenkreis" aufgewendet werden und im Haushalt eine recht große Nummer ist.
Welche weiteren Massnahmen die AfD daraus sich im Gehirne überlegt ist mir erstmal egal. Allein das es eine solche "Kategorisierung" laut AfD-Auffassung hätte geben sollen (man erkennt wieder die Fachkenntnis von deutschen Gesetzen bei diesen "Irren") ist schon erschreckend genug.

Und das völlig zu recht
Ich finde das Vereine, Bündnisse genau diese Unterstützung benötigen und haben sollen, denn auch sie sind immer mal wieder Opfer von Angriffen aus der rechtsextremistischen Szene, aber auch aus der islamistischen Szene.

Und wie kommst Du auf die Idee, dass Leute, die (sogar bewohnte!) Flüchtlingsunterkünfte anzünden, Flüchtlinge aufgrund ihrer Herkunft und die Helfer auflauern und verprügeln, Steine schmeißen und Böller zünden oder sogar einem Terrornetzwerk angehören, den "aufrechten Durchschnittsrechten" repräsentieren?
Meinst Du jetzt in Bezug auf AfD-Politiker/Mitglieder/Wähler/Sympathisanten, oder die "Rechtskonservativen", oder die "Querfrontler", oder alle die nicht mit dem Establishment/Regierung, Bundestag etc. konform gehen? Ich bitte um genauere Aussage. Dann kann ich auch was sagen.
Meine Meinung zur AfD steht schon da. Ja wer sich mit Personen gemein gemacht, aus deren Dunstkreis sich allein 2 Gruppierung mit rechtsextremistischen/-terroristischen Gewaltakten hervortaten, in diesem Umkreis rekrutiert, Netzwerke bildet und gemeinsame Gewaltaktionen führten. Die bis heute von der Versammlungsorga nicht mal angesprochen wurden. Ja dann ist, in meinen Augen, zumindest Sympathie dafür da (was sowohl die Demos,Facebook-Einträge etc. zeigen). Auch wenn der Grossteil selbst keine Eier hätte auch jene Straftaten zu verüben, oder eventuell doch zuviel Gehirnschmalz hat. Aber auch die Ideologie dahinter sollte nicht verkannt werden!

Und wie kommst Du auf die Idee, dass die AfD das gut heißt, unterstützt, beklatscht oder auch nur unkommentiert lassen würde? Die AfD hat diese Anschläge seit Anfang an auf das Schärfste verurteilt.
Du meinst eher relativiert wie eure Lügenpetry. Das es doch rechtsextremistische Straftaten nur gibt, weil es mehr Geflüchtete gab. Komisch seit Ende 2015 gehen die Zahlen zurück, nicht jedoch bei den rechtsextremistischen Straftaten. Was sagt denn eigentlich Lügenpetry heute dazu..ähm nichts. Wo wurde sich denn z.B. zu FTL/360 sich geäussert, oder zu FK DD. Wo hat die Pegida-Abteilung, zu der die AfD ja nun noch mehr "Kontakte" unterhält, jene Vorfälle in ihrem Dunstkreis auch nur angesprochen? Von Verurteilung rede ich hier noch gar nicht....

Der AfD unterstellt man eine "Feigenblattargumentation".
Das absolut zu Recht, denn sonst würde man seine eigenen Beschlüsse doch auch umsetzen und zur Einhaltung aufrufen. Seit mindestens 2 Wochen wo höchst offiziell die AfD-Sächsische Schweiz (klar wer sonst, wo sonst gibt es soviele "nationalbefreite Zonen"...) mit Pegida zusammenarbeitet, kommt nichts. Dasselbe gilt wie schon geschrieben für Politiker die zuvor bei rechtsnationalen, rechtsradikalen Parteien waren, das diese eigentlich NICHT aufgenommen werden sollen (laut Beschluss).

Es ist völlig egal, dass Guido Reil 26 Jahre Mitglied der SPD war, heute zur AfD gehört und auf einmal "Nazi" sein soll (Guido Reil am 1. Mai 2017). Der ist jedes Jahr dort bei der Maikundgebung. Nur jetzt ist er in der "falschen" Partei...
Was soll mir das Video zeigen? Das Rechtsextreme sich auch bei "linken"/"sozialen"/"gesellschafltichen" Demos (da zählt nicht nur der 1.Mai oder TTIP-Demo dazu) untermischen wollen. Gibt es doch schon lange, besonders bei "sozialen" Initiativen sind sie immer wieder am Versuch dabei sein zu können um zeigen zu können wie sozial sie doch eigentlich sein wollen. Nur bleibt die Frage wie lange für Dich dieser Block noch (oder überhaupt) zum ultrarechten Bereich gehört:
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Dies ist das Antikapitalistische Kollektiv, welche zuletzt in Apolda sich wohl massive Ausschreitungen mit der Polizei gab. Aber am Ende auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurden, inklusive Ingewahrsamnahme.
Wenn diese also sich in eine "sozialkritische Demo" eingliedern könnten, dann sind es keine Rechtsradikale mehr? Zählt das eigentlich für den "schwarzen Block" auch? Ach nein da ist es ja ein Synonym dafür wie gewaltbereit/-suchend eine antifaschistische/antikapitalistische/sozialkritische/solidarische Demo ist. Wie immer zeigt sich hier doch nur eins, der Opportunismus.


Ja, geht den Rechten nicht anders. Man bewahrt sich nicht ein Land der Dichter und Denker und eine großartige Kultur, wenn man Flüchtlingsunterkünfte anzündet, Menschen wegen ihrer Herkunft/Aussehens verprügelt oder anpöbelt, und und und. Das wissen die allermeisten und lehnen solche Aktionen ab, nur werden die nie vor die Kamera gezerrt.
Hmm die sozialen Medien sind doch aber "frei zugängig" warum liest man auch da von bekannten AfD-Sympathisanten,-Mitgliedern nichts, naja ausser bei ganz abstrusen Seiten das diese jene Gewaltaktionen dann doch in gewisserweise legitimieren. Bedarf es denn immer einer Kamera der bösen Medien um aufzuzeigen wie sehr man doch eigentlich dagegen ist? Komisch, muss also die "Lügenpresse" zeigen wie sehr man doch dagegen ist? :ugly:

Die Medien lieben es, den wenig schlauen Schläger zu befragen, der sogar zu dämlich für H****r's SA-Truppe gewesen wäre. Und es ist auch egal, ob die AfD diese Taten verurteilt (was die NPD offiziell übrigens nicht tut, auch nicht auf ihrer Webseite). Es wird einfach nicht in den Medien verarbeitet.
Du darfst mir ja gerne Quellen der sozialen Medien bringen, wo die AfD dies nachholt, die dürften doch eher frei sein, oder? Also Facebook/Twitter und Co. Facebook schafft es ja meist nicht mal rechtsextremistische Gewaltaufrufe etc. zu löschen...


Ja, weil die Antifa-Fahne schon lange ihre Unschuld verloren hat. Ist ähnlich wie mit der Schwarz-Weiß-Roten Fahne.
Der Unterschied ist die Intention. Eine Antifa-Fahne trage ich nicht um zu zeigen wie gewaltbereit/-suchend ich bin. So einige verirrte rennen da mit und machen sich strafbar. Und ich hoffe die bekommen auch ihre Strafen. Die Intention bei einer schwarz-weissen-roten Fahne, Mütze etc. ist aber eine ganz andere. Hier wird die "Reichsflagge" nämlich als "Feigenblatt" genutzt, genauso wie die Wirmer-Flagge etc. denn ansonsten könnten man sich ja gegen rechtsextremistischen/rechtsradikales Gedankengut positionieren. Das macht man in der Mehrzahl nicht, sondern zeigt somit seine "Sympathie" für jenes Gedankengut und seine "Gruppenzugehörigkeit".


So ist das nun einmal. Wenn bei jeder Gewaltaktion immer die "Antifa" (oder wenigstens deren Fahne) dabei ist, dann hat der pazifistische Flügel der Antifa halt Pech. Offensichtlich schaffen die es ja auch seit Jahrzehnten nicht, sich wirkungsvoll von ihrem gewaltbereiten Teil zu distanzieren. Ich stelle somit in Zweifel, dass sie es überhaupt wollen.
Weil DIE Antifa eben kein Verein, Bündnis, Organisation oder sonst etwas ist, egal wie häufig der rechte Rand dies immer wieder behauptet. Fast alle "linken Demos" sind nicht durch DIE Antifa angemeldet und/oder organisiert, sondern von anderen Vereinen, Bündnissen, Organisationen. Aber das können wir noch die nächsten 5 Jahre ausdiskutieren und wir würden beim grossen Teil der Rechten keine Gehirnaktivität vermelden können.
Die einzelnenen Vereinen, Bündnisse, Organisationen distanzieren sich sehr wohl von linksextremistischen Gewaltaktionen.


Ach?! Es sollte überdacht werden, ob man die Gewalt nicht mehr dem Staat (und seinen Beamten) überlässt, sondern dem Pöbel? Na hoffentlich erlebe ich das nicht mehr. So viele Waffen kann ich gar nicht tragen, wie ich brauchen würde.
Du meinst bis vor 1-2 Wochen hatte D keine Hoheitsgewalt durch die Polizei? :roll: Dann haben wir wohl wieder zwei verschiedene Gesetztestexte diesbezüglich vorliegen...Du schaust aber nicht in frühere Versionen?:mrgreen:

Wenn jemand den Beruf des Polizisten ergreift, dann sicherlich nicht, weil er als Hooligan immer nur auf die Schnauze bekommen hat. Es mag sicherlich Polizisten geben, die sich auch ganz gern mal handfest zu Wort melden. Aber die große Mehrheit der Polizisten macht einen Job.
Das ist richtig. Hat auch niemand bestritten.

Und sie bekommen Anweisungen, die sie zu befolgen haben.
Da kommen wir aber schon langsam dem wichtigen Punkt nahe. Ein ähnliches Szenario zeigt sich ja jetzt auch bei der Bundeswehr. ;) Nur mal als kleine Zaunpfählchen.

Ich habe auch einige negative Erfahrungen mit Polizisten machen müssen, besonders mit den Wichtigtuern in zivil. Aber deswegen würde ich niemals ein Gesetz in Frage stellen, welches die Polizei in der Ausübung ihrer Tätigkeit schützen soll.
Wie gesagt, das gab es vorher auch. Oder etwa nicht?
Regierungsentwurf
Da ist die Sprache davon härtere Strafen auszusprechen und nur wenige Zusätze hinzuzufügen.
Teile des §113 sollen in §114 eingepflegt werden, aber NEUE Straftatbestände sehe ich da nicht. Also wo war die Polizei vorher nicht in der Lage dagegen vorzugehen?


Ich kenne ja auch privat mehr als einen Polizisten (und ein paar Ex-Bullen auch). Was die sich tagtäglich bieten lassen müssen, ist so wohl nur in Deutschland möglich. In jedem anderen Land hätte es da schon Knüppel aus dem Sack gegeben. Dass keiner mehr Respekt vor ihnen hat, ist eine Sache. Aber dass Bespucken, Androhung und massives Ausüben von Gewalt gegen Polizisten an der Tagesordnung ist, halte ich für absolut bedenklich, beschämend und untragbar.
Müssen nicht, nur werden wohl viele Vorfälle nicht zur Anzeige gebracht und/oder wegen unmöglicher Beweisführung/Nichtigkeit wieder eingestellt. Die Gesetze selbst gibt es aber.

"Abwehr von Polizeigewalt" - wenn ich das schon höre. "Sehr geehrter Herr Hausbesetzer. Bitte verlassen sie das Gebäude umgehend." - "Nö" - "Na gut. Der Versuch war es wert. Schönen Tag noch". Ist das so Deine Vorstellung von Polizeiarbeit?
Stimmt "unrechtmäßig" hätte noch hinsollen. Z.B. manche (Teil-)Räumungen von besetzten Häusern waren unrechtmäßig, Konsequenzen keine. Demoauflagen werden entgegen der Auffassung der Versammlungsbehörde eigenmächtig umgedichtet, Konsequenzen keine. Unrechtmäßige Gewalt durch Polizisten gibt es eben auch und diesen wurden für die Opfer nicht mit mehr Schutz versehen und in diesem Zusammenhang hätte man für BEIDE Seiten den Schutz erhöhen können.
 
zu Frage 1: Es geht / ging darum, einem "Faschisten" keine Bühne zu bieten.
Da kann man nur sagen: Epic Fail. Wer so verhindern will, dass jemand eine Bühne bekommt, schafft ihnen erstrecht eine. Aber da totschweigen auch nicht funktioniert und jede Lüge irgendwann auffliegt, würde ich empfehlen, den politischen Gegner ernst zu nehmen und an der Diskussion zu beteiligen. Denn was Deine, Reddoggs, darkkurts oder auch meine Einschätzung ist, wer oder was "Nazi" ist oder nicht, muss ja nicht auf jeden Bürger zutreffen. In Deutschland ist der Bürger mündig, also soll er sich allein ein Bild machen. Diese "Vorfilterung" der Antifa (oder welchem Irren sonst noch), die für den Bürger entscheiden möchte, was er von wem zu hören bekommt und was nicht, ist schlicht undemokratisch. Und es wird faschistisch, wenn gewaltsam verhindert werden soll, dass diese Meinung ausgedrückt wird. Und nichts anderes.

Durch so eine Scheiße wird die Demokratie nicht verteidigt, sondern zu Grabe getragen.

zu Frage 2: Einiges, speziell auch in diesem Fall.
Ja, der ist nicht die einzige Personalie dahingehend. Wenn Du ein wenig suchst, findest Du einen oder zwei in jedem Landes- oder Ortsverein, auch im Vorstand. Unschön, aber wie gesagt - da muss die AfD jetzt mal durch.

Na dann hoffe ich doch, das auch von "eurer" Seite kein mimimi mehr kommt, wenn ich ab dato euch als Rechtsextremisten/-terroristen bezeichne, unabhängig davon ob ihr eine strafrechtlich relevante Tat vorgenommen habt oder nicht...
Ich fühle mich nach wie vor nicht mit diesem ihr angesprochen. Und es hat ja nicht so viel Sinn, wenn wir uns gegenseitig Bullshit unterstellen, den wir uns jeweils nicht zu Eigen machen wollen. Da wäre es wirklich einfacher, es gleich sein zu lassen.

Hmm die sozialen Medien sind doch aber "frei zugängig" warum liest man auch da von bekannten AfD-Sympathisanten,-Mitgliedern nichts, naja ausser bei ganz abstrusen Seiten das diese jene Gewaltaktionen dann doch in gewisserweise legitimieren. Du darfst mir ja gerne Quellen der sozialen Medien bringen, wo die AfD dies nachholt, die dürften doch eher frei sein, oder?
Also auf Facebook bin ich nicht so sehr aktiv, Twitter und anderen Quatsch benutze ich nicht. Also da werde ich nicht viel beisteuern können. Aber vielleicht von anderer Seite:

Also ich bin jetzt ehrlich gesagt auch zu faul, alles hier her zu kopieren. Schau einfach mal selbst bitte. Auch ohne guten Willen findest Du spielend mehrere Dutzend Beispiele. Allerdings leider nicht bei den gängigen Medien, denn die sind zu sehr damit beschäftigt, die AfD zu beschädigen. Du musst schon auf die Seiten der AfD selbst gehen.

[...] muss also die "Lügenpresse" zeigen wie sehr man doch dagegen ist?
Mir würde es reichen, wenn die Lügenpresse objektiv und unvoreingenommen wäre. Mehr will ich gar nicht.

Der Unterschied ist die Intention. Eine Antifa-Fahne trage ich nicht um zu zeigen wie gewaltbereit/-suchend ich bin.
Das tun die Träger der Reichsflagge auch nicht.

Die Intention bei einer schwarz-weissen-roten Fahne, Mütze etc. ist aber eine ganz andere. Hier wird die "Reichsflagge" nämlich als "Feigenblatt" genutzt, genauso wie die Wirmer-Flagge etc. denn ansonsten könnten man sich ja gegen rechtsextremistischen/rechtsradikales Gedankengut positionieren. Das macht man in der Mehrzahl nicht, sondern zeigt somit seine "Sympathie" für jenes Gedankengut und seine "Gruppenzugehörigkeit".
Aha. Und das trifft auf die Antifa-Fahne nicht zu?

Wenn ich in meiner Gegend zur Bahn oder zum Bus laufe, komme ich regelmäßig an wenigstens 2 Aufklebern der Antifa vorbei, manchmal sind die sogar halbwegs aktuell. Dort drauf zu lesen sind immer irgendwelche Termine von irgendwelchen Demos und dazu marzialische Kampfparolen. Meist noch eine WWW-Adresse. Als politisch interessierter Bürger schaue ich mir die Seite an und lese dann meist Anleitungen, was man mitbringen sollte und was nicht. Dass man mit Polizeigewalt rechnet und sich entsprechend kleiden sollte (Protektoren, Leder, ...). Es wird von Waffen abgeraten (Steine liegen ja genug herum, denken die wohl). Und so weiter. Alles unter dem Label der Antifa. So leid es mir tut: Ich kenne leider die Antifa nur gewaltbereit und nicht anders. Wenn ich diese Fahne irgendwo sehe, weiß ich: Gibt Ärger.

Habe vor etlichen Jahren sogar bei einer Geburtstagsfeier ein sehr liebes Mädel kennengelernt, die sich auch geoutet hatte, zur Antifa zu gehören und bei so ziemlich jeder Demo dabei zu sein. Wir wollten auf dem Geburtstag nicht politisch diskutieren, haben es auch sein lassen. Haben uns super verstanden, hab sie auch nach Hause gefahren. Ich sollte aber nicht vor ihrer Tür halten. Nicht, dass mein Auto von ihrem Freund gesehen wird. Der ist auch bei der Antifa und der würde vielleicht "etwas aggressiv auf mich reagieren" (Zitat Ende). Eigentlich wollte ich sie nach dem Spruch noch bis zur Wohnungstür begleiten, hab es dann aber sein lassen. Ist den Stress nicht wert. Damals dachte ich wirklich, dass es auch vernünftige Leute unter den Antifanten gibt. Mag so sein - aber jeder von denen kennt mindestens einen, der irre ist (oder ist mit dem sogar zusammen)...

Stimmt "unrechtmäßig" hätte noch hinsollen.
Das weiß doch aber der Polizist vor Ort nicht. Der erhält den Befehl und tut seien Job. Ob es alles geprüft, genehmigt, ... wurde, weiß er doch nicht.

Wäre ich nun also Bulle, stünde vor so einem Haus und erhalte den Befehl zur Räumung - dann mache ich das in gutem Glauben, dass alles legitim ist. Und nun treffe ich auf Gegenwehr. Mit Steinen, Flaschen, Feuerwerkskörpern und allen möglichen Gegenständen wird Widerstand geleistet. Ich als Polizist habe aber gar nicht die Wahl und auch nicht die Möglichkeit, die Rechtmäßigkeit meines Einsatzes zu prüfen.

Richtig wäre: Die Leute verlassen das Gebäude ohne Widerstand und reichen dann Klage ein. Ja, ist scheiße, weil dauert alles. Aber so funktioniert nun mal ein Rechtsstaat.

Unrechtmäßige Gewalt durch Polizisten gibt es eben auch und diesen wurden für die Opfer nicht mit mehr Schutz versehen und in diesem Zusammenhang hätte man für BEIDE Seiten den Schutz erhöhen können.
Ob unrechtmäßig oder nicht, können wir ja gar nicht entscheiden, nicht wahr? Müssen Gerichte machen, hast Du ja selbst bei anderer Gelegenheit so gepredigt. Und dass das eigene Rechtsempfinden nicht zwangsläufig etwas mit der Rechtssprechung zu tun hat (in meinem Fall sogar eher selten der Fall), weiß man ja auch.

Ich erinnere mich da an einen Fall, da das SEK eine Disco gestürmt hat, weil da irgendwer Wichtiges zugegen gewesen sein soll. Da sind Gläser und Flaschen zu Bruch gegangen, Scherben überall und wir die Gäste wurden trotzdem gezwungen, sich auf die Erde zu legen. So hat auch ein schwangeres Mädel eine ganze Zeit lang auf den Scherben liegen müssen. Fand ich damals unter aller Sau und es gab auch Klage gegen das Vorgehen der Polizei. Heute und mit einigem Abstand dazu muss ich sagen, dass es eigentlich ok war. Wenn man davon ausgeht, dass die gesuchte Person womöglich schwer bewaffnet ist, dann muss man die Zivilisten so gut wie möglich aus dem Schussfeld nehmen. Also auf den Boden legen lassen. Doof, wenn da Scherben sind, aber noch immer besser als eine Kugel im Kopp. Und dass das SEK nicht die Zeit hat, freundlich jeden einzelnen zu bitten, es sich auf dem Boden gemütlich zu machen, sondern wie ein Überfallkommando brüllend die Leute auf den Boden reißt, ist eigentlich auch klar.

Mal zurück zu den ehrbaren Hausbesetzern. Ich als Polizist muss also davon ausgehen, dass die mir auch ohne zu zögern einen Stein an den Kopf schmeißen würden und meinen Tod in Kauf nähmen. Also wie sanft werde ich mit diesen Leuten wohl umgehen? Wie freundlich werde ich sie wie oft bitten bevor es auf die Fresse gibt?