Und kaum beschäftigen sie sich mit dem einen "Einzelfall", tritt schon der nächste auf: https://www.msn.com/de-de/nachricht...f-bitte-melde-dich/ar-AAmThaw?ocid=spartandhp
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Ja, hab das Bild auch von 3 Leuten auf Facebook geschickt bekommen. Ich fand es witzig, ist wohl auch so gemeint. Ok, andere Leute mögen einen anderen Humor haben. Ich musste jedenfalls lachen.Und kaum beschäftigen sie sich mit dem einen "Einzelfall", tritt schon der nächste auf: https://www.msn.com/de-de/nachricht...f-bitte-melde-dich/ar-AAmThaw?ocid=spartandhp
Unfassbar dämlich und naiv. Und sowas ist im Bundesvorstand. Oh man.
Nun ist die AfD aber heute schon erfolgreicher als es die Grünen je warenUnd jetzt bring mal die Transferleistung zur AfD.
Nun ja solange sie die "Anti-Euro-Partei" war, waren diese Frage eher gering. Auch wenn man schon damals vereinzelnde Strömungen der "Weltverschwörungselite" schon recht gern inkludierte. Das führte ja auch dazu das Lucke überhaupt in den Machtkampf kam. Denn das muss man ihm etwas positiv anrechnen, er hat konservativ agiert und argumentiert, ABER er konnte klar eine Grenze zu den rechten Strömungen finden (das was Du dir ja von Lügenpetry erhoffst). Das war zwar auch sein todesurteil in der Partei, aber das die AfD kein "Identifikationsproblem" hatte, so will ich es mal nennen, würde ich aus meiner Sicht nicht behaupten wollen.Die Frage hat sich bei der AfD meines Wissens nach gar nicht gestellt, aber irgendwie versuchen sie von sich heraus, darauf zu antworten und an irgendwas anzuknüpfen.
Auch dies würde ich wieder etwas anders sehen. Ja auch zu Lucke's Zeiten gab es schon vereinzelnde Strömungen von rechts innerhalb der Partei. Jedoch die Aufnahmen von Ex-Parteimitgliedern bzw. gar "führenden" Politikern anderer rechter Parteien stieg maßgeblich nach Lucke. Noch heute möchte man den anschein gewahrt haben das man sich von solchen Individuen fern hält. Nun ja es vergeht ja trotzdem keine Woche, wo nicht neue Details von Mitgliedern und/oder Politikern aufkommen die dann doch eine nette Vita bei rechts hatten. Komischerweise sind dies dann auch meist jene Personen die zum Beispiel auf jetzigen Rechtendemos noch sich aufhalten, die die Verbindungen zu anderen rechten Gruppierungen etablieren, bzw. mit solchen Individuen sich gemein machen. Aber selbst Du wirst ja nicht müde immer wieder zu behaupten das die AfD so stark Gemeinsamkeiten, Verknüpfungen, gemeinsame Arbeit, Schnittmengen etc. mit anderen rechten Orgs und Parteien hat.Sicherlich war es einst (vor aber auch nach Lucke) nicht das erklärte Ziel, der NPD die Wähler abzugraben. Eher wollte man wohl die Lücke zwischen Mitte-Links (CDU) und rechtem Rand (NPD) schließen.
Ja natürlich die grösste Gefahr für den Nichterfolg dann ist natürlich die Lügenkresse, und nicht der Verlust und die Offenbarung wie hoch der rechtsextremistische Anteil (um Höcke und Co.) wohl eigentlich ist.Jetzt vor der Bundestagswahl wäre es eher schlau, sich dann mal unmissverständlich vom rechten Rand zu distanzieren, auch auf die Gefahr hin, dass das von den Medien entweder wie üblich verschwiegen oder verdreht wird.
Da kommt dann die Frage auf, wer kann sich als Mitglied/Wähler dann davon distanzieren.Stattdessen befeuert man (vermutlich unbewusst und naiv) den Gedanken, dass die AfD womöglich gar nicht abgeneigt wäre, den einen oder anderen durch den Schornstein zu jagen und schließt damit eher die Schulter zur NPD als zur bürgerlichen Mitte.
Und Du hoffst das dann etwas besseres rauskommt als ALFA?Eigentlich wäre jetzt die Zeit gekommen, da sich die AfD nochmal "teilt", was sie aber sicherlich derart schwächen würde, dass sie keine Chance mehr auf ein zweistelliges Ergebnis hätte. Mein Vorschlag wäre daher, sich von selbst zu "reinigen". Der Ausschluss Höckes wäre ein wichtiger Schritt. Und dann könnte man auch mal über Gauland nachdenken. Programmatisch und personell sich von der NPD zu distanzieren und den Mitgliedern auch unmissverständlich klar zu machen, wo die eigenen Grenzen sind, hinter denen sich mit etwas Abstand entweder nach links die CDU oder SPD anschließt und rechts die NPD.
Also vor ca. 1 Jahr hätte man noch die Befürchtungen haben können, das sie so jemand hätte sein können. Heute nicht mehr. Deswegen darf sich gerne die AfD "teilen", jedoch glaube ich nicht das der nicht-rechtsextremistische Teil dies besser überlebt als ALFA.Petry könnte das schaffen, wollen wir mal die Daumen drücken.
Als Wähler gar nicht. Da kann ich wie immer nur entscheiden, ob ich das Gesamtpaket kaufe oder nicht. Aber das Problem haben wir ja seit je her. Wir wählen ja leider nicht nach Themen, sondern nach Parteien (und Sympathie). Das ist ja die Wurzel allen Übels und führt den Gedanken der Demokratie ad absurdum. Aber das ist ein anderes Thema.Da kommt dann die Frage auf, wer kann sich als Mitglied/Wähler dann davon distanzieren.![]()
Es soll schon die AfD bleiben. Inzwischen sehe ich aber die AfD etwa zweigeteilt - je zur Hälfte bürgerliche Mitte-Rechts und zur anderen Hälfte Leute, die bis zum rechten Rand reichen. Heißt auch etwa zur Hälfte Leute, mit denen man vernünftige Realpolitik machen kann und zur anderen Hälfte mehr oder weniger stark ausgeprägte Fanatiker. Leider sind vor allem die guten Agitatoren meist bei den Fanatikern zu finden. Vermutlich weil sie mit Überzeugung und Leidenschaft reden statt, wie man es von Politikern eher gewohnt ist, bis zum Wegknicken langweilig ihre verschriftlichten Standpunkte vortragen. Dabei braucht aber jede Partei auch einen guten Rhetoriker und Redner. Aber ich würde da jemanden vorziehen, der nicht schon vor Amtseintritt eigene Rassentheorien als den Gipfel der aktuellen wissenschaftlichen Forschung zum Besten gibt. Oder auch jemanden, der da weitestgehend substanzlos nur auf Pathos setzt, wie etwa in den USA üblich.Und Du hoffst das dann etwas besseres rauskommt als ALFA?
Also wenn ich mich recht erinnere, war gerade Dir die AfD schon unter Lucke viel zu "rechts". Und damals hat sie wirklich nur die Position der einstigen CDU eingenommen. Daher bin ich mir sicher, dass Du als Kompass nicht viel taugst. Denn wo Du anfängst "rechtsextrem" zu verorten - so zeigt mir auch die Dialogvergangenheit mit Dir - liegt für Rechtsextreme noch "Zeckenland".Also vor ca. 1 Jahr hätte man noch die Befürchtungen haben können, das sie so jemand hätte sein können. Heute nicht mehr. Deswegen darf sich gerne die AfD "teilen", jedoch glaube ich nicht das der nicht-rechtsextremistische Teil dies besser überlebt als ALFA.
Ich denke auch als Wähler hat man die moralische Pflicht, bei Entgleisungen seine Kritik offen und frei äussern zu können und zu müssen. Das soll/muss die Linke bei Linksextremisten/linksextremistischen Vorfällen, SED-Vergangenheit, etc. die Grünen bei Castor/mögliche Äusserung zu S*x mit Minderjährigen, die SPD beim Vorfall u.a. mit Edathy doch auch immer. Finde ich jetzt etwas sehr naiv und abgehoben das dies nicht bei Äusserungen wie Höcke bei der AfD anders sein soll.Als Wähler gar nicht.
Die Parteien repräsentieren die jeweiligen Themen (mehr oder weniger), oder möchtest Du den Bundestag je nach Thema neu besetzen? Das dürften dann gleich wieviele Bundestagswahlen im Jahr sein?Da kann ich wie immer nur entscheiden, ob ich das Gesamtpaket kaufe oder nicht. Aber das Problem haben wir ja seit je her. Wir wählen ja leider nicht nach Themen, sondern nach Parteien (und Sympathie). Das ist ja die Wurzel allen Übels und führt den Gedanken der Demokratie ad absurdum. Aber das ist ein anderes Thema.
Hmm weiter unten machst du mir den Vorwurf das ich nicht als Kompass gelte, obwohl ich nicht mal von irgendwelchen Prozenten sprach. Ich würde das Verhältnis eher 3:7 sehen, aber im Grunde sind wir uns ja doch einig das der rechte Anteil innerhalb der AfD, ob Wähler/Mitglieder/Politiker, nicht nur ein marignaler Anteil von max. 10% ist.Es soll schon die AfD bleiben. Inzwischen sehe ich aber die AfD etwa zweigeteilt - je zur Hälfte bürgerliche Mitte-Rechts und zur anderen Hälfte Leute, die bis zum rechten Rand reichen.
Ja genau, weil ich schon damals die Tendenzen sah wohin sich diese Partei entwickelt. Gerade weil auch unter Lucke die Distanzierung zu rechts schon nur halbherzig begangen wurde (Endergebnis: Lucke fällt über diese nicht komplette Distanzierung....die Geister die er rief...). Ich wurde am Ende ja bestätigt.Also wenn ich mich recht erinnere, war gerade Dir die AfD schon unter Lucke viel zu "rechts".
Ist doch denke ich nichts neues das die CDU (insbesondere die CSU ist somit noch weiter rechts anzusiedeln) für mich als rechts-konservativ gilt. Also wie sollte eine AfD da noch eher zur Mitte gehören?Und damals hat sie wirklich nur die Position der einstigen CDU eingenommen.

Ach ich weiß doch das selbst Rechtsextremisten sich als Mitte der Bevölkerung ansehen, somit ist doch klar das alles schon links von ihnen, angefangen mit CDU/CSU als links/"Zeckenland" gilt (hmm wer macht das denn noch gleich.Daher bin ich mir sicher, dass Du als Kompass nicht viel taugst. Denn wo Du anfängst "rechtsextrem" zu verorten - so zeigt mir auch die Dialogvergangenheit mit Dir - liegt für Rechtsextreme noch "Zeckenland".
Genau dies würde ich unter einer "Distanzierung" zu solchen Vorstellungen/Ideologien verstehen, wie oben geschrieben.Klar gibt es immer solche Leute. Wird es auch in der CDU geben (oder gegeben haben). Aber bitte nicht in so großer Zahl. Und denen muss man einfach klar machen, dass sie in der AfD falsch sind. Netter Versuch, anachronistischen Wünschen einen aktuell politisch-seriösen Anstrich zu geben, aber letztlich nein danke.
Mache ich ja auch. Versuche immer objektiv zu bleiben, auch wenn Sympathien sicherlich auch eine gewisse Rolle spielen.Ich denke auch als Wähler hat man die moralische Pflicht, bei Entgleisungen seine Kritik offen und frei äussern zu können und zu müssen.
Bei einer themenbezogenen Wahl (also direkter Demokratie) wird kein Bundestag und kein Bundesrat benötigt, wie es ihn derzeit gibt. Ebenso wenig Parteien und auch keine Abgeordnete, sondern nur "Beauftragte". Das Thema hatten wir aber schon an anderer Stelle und gehört hier nicht rein.Die Parteien repräsentieren die jeweiligen Themen (mehr oder weniger), oder möchtest Du den Bundestag je nach Thema neu besetzen? Das dürften dann gleich wieviele Bundestagswahlen im Jahr sein?![]()
Nein, aber ich kenne Deinen "Nazi-Detektor". Und der schlägt eigentlich pausenlos bei so ziemlich jedem an, der nicht komplett linksverwurstet ist. Notfalls provozierst Du eben jemanden auch so lange, bis er das sagt, was Du hören willst oder drehst es Dir im Anschluss zurecht, dass es dann irgendwie passt.Hmm weiter unten machst du mir den Vorwurf das ich nicht als Kompass gelte, obwohl ich nicht mal von irgendwelchen Prozenten sprach.
Sicher. Nur halte ich "rechts" nicht für das Böse, das für Tyrannei, Unmenschlichkeit, Krieg und Unterdrückung ... steht. Damit verbinde ich ehrlich gesagt eher den Begriff "links". Wie in der DDR - Regeln und Verbote, Einschränkung jedweder Freiheit wo immer es geht, gewaltsame Gleichmacherei (auch wenn sich 99% den Begehrlichkeiten von 1% anpassen müssen). Dazu schon in der Schule immer diese pausenlose Hetze auf den "Klassenfeind" und so weiter und so fort.Ich würde das Verhältnis eher 3:7 sehen, aber im Grunde sind wir uns ja doch einig das der rechte Anteil innerhalb der AfD, ob Wähler/Mitglieder/Politiker, nicht nur ein marignaler Anteil von max. 10% ist.![]()
Kompass kaputt?Ist doch denke ich nichts neues das die CDU (insbesondere die CSU ist somit noch weiter rechts anzusiedeln) für mich als rechts-konservativ gilt. Also wie sollte eine AfD da noch eher zur Mitte gehören?![]()
Ach das auch noch? Das heisst doch aber das wir dann wöchentlich eine Abstimmung mindestens haben oder etwa nicht? Das wäre sogar nochmal zig mal weiter gesponnen als die direkte Demokratie in der Schweiz. Denn so wie ich das lese, agiert doch der "Beauftragte" somit erst nach der Abstimmung. Wer aber initiiert dann Debatten? Soll das nur über Initiativen passieren, sprich die Leute selbst müssten überlegen ob und was sie einfordern? Hört sich für mich wie Utopia an, wo jeder Bundes-, Staaten-, Weltenbürger (ok das mögen die Rechten ja nicht) keine Politikverdrossenheit an den Tag legt. Wissbegierig ist, sozial engagiert etc. Das wäre meines Erachtens selbst gegenüber dem Kommunismus ja noch um Welten eins mehr draufgelegt...Bei einer themenbezogenen Wahl (also direkter Demokratie) wird kein Bundestag und kein Bundesrat benötigt, wie es ihn derzeit gibt. Ebenso wenig Parteien und auch keine Abgeordnete, sondern nur "Beauftragte". Das Thema hatten wir aber schon an anderer Stelle und gehört hier nicht rein.
Ich zwinge doch niemanden sich rassistisch, fremdenfeindlich, menschenfeindlich zu äussern. Wer solche Aussagen trifft, hat auch solche Denkschemata. Das ist nicht mein Problem oder von mir erzwungen. Ach ich kenne viele im Freundeskreis, in der Politik, in der Wirtschaft, die trotz gegenteiliger Meinung bei mir bei keinsterweise im rechten Spektrum sich direkt ansiedelt. Das machen die Herrschaften durch ihre Aussagen, wenn sie denn fallen, schon selbst.Nein, aber ich kenne Deinen "Nazi-Detektor". Und der schlägt eigentlich pausenlos bei so ziemlich jedem an, der nicht komplett linksverwurstet ist. Notfalls provozierst Du eben jemanden auch so lange, bis er das sagt, was Du hören willst oder drehst es Dir im Anschluss zurecht, dass es dann irgendwie passt.
Das was Du als "rechts" bezeichnest, würde ich als konservativ bezeichnen. Das kann zwar bis nach rechts-konservativ ausschlagen, wie bei der CDU/CSU. Aber ab da ist für mich dann auch die Grenze.Sicher. Nur halte ich "rechts" nicht für das Böse
ich denke nicht das wir jetzt wieder zu einem aufrechnen von links und rechts kommen sollten. Aber ich denke das rechte Politik, ALLEIN, mit dem Holocaust, Krieg der anderen Völkern aufdiktiert wurde. Wegnahme der Freiheit für alle "anderen". Gewaltsame Gleichmacherei durch Liquidierung in Konzentrationslagern, Vernichtung von politischen Gegnern, etc. etc. im nichts nachsteht.das für Tyrannei, Unmenschlichkeit, Krieg und Unterdrückung ... steht. Damit verbinde ich ehrlich gesagt eher den Begriff "links". Wie in der DDR - Regeln und Verbote, Einschränkung jedweder Freiheit wo immer es geht, gewaltsame Gleichmacherei (auch wenn sich 99% den Begehrlichkeiten von 1% anpassen müssen). Dazu schon in der Schule immer diese pausenlose Hetze auf den "Klassenfeind" und so weiter und so fort.
wird man sehen ob dies die AfD schafft anzupackenIst aber auch ein anderes Thema. Ist ja auch egal, wer sich wo zuhause fühlt, so lange er in der Lage ist, das Zuhause des anderen und Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren. Und das ist nun einmal leider immer weniger gegeben, je weiter man an den politischen Rand schaut. Deswegen ist es aus meiner Sicht dringend notwendig, dass jede Partei ihre Grenze findet, mit der sie sich gegen Extremisten und Fanatiker abschotten kann und sich im Idealfall auch für jene Clientel unattraktiv macht.
Genau das sagt doch Herr Bartsch nicht. Er spricht von Antifa-"Bewegungen", nicht von der linksextremistischen Antifa, oder linksextremistischen Autonomen. Antifa ist es eben nicht nur der "linksextremistische antikapitalistische schwarze Block" (sorry musst das so weit fassen, da ja spätestens sein Plauen es auch einen "rechtsextremistischen antikapitalistischen schwarzen Block" gibtDas sehe ich bei der Linkspartei im Übrigen nicht. Im Gegenteil wird der Schulterschluss auch mit den Schlägern der Antifa propagiert (YouTube ab 3:38 etwa).
, naja die Nachahmer...) Antifa beginnt allein bei Initiativen in der Flüchtlingspolitik, das sind Org. wie NoLegida, Dresden Nazifrei (ok die werden auch vom VS in Sachsen überwacht
und von der Versammlungsbehörde immer mit angeblicher Gewalt in Zusammenhang gebracht, die nicht einmal die Polizei bestätigen kann) und viele weitere. Somit ja Bartsch kann das mit implizieren, aber nein hat nicht die linksextremistischen Kräfte direkt angesprochenWenn Du den zitierten Hufftington Post liest, hmm wird das geschriebene von Herrn Weimer etwas gerade gerückt. Aber ok, als "wertkonservativer" würde ich kein anderes Verhalten von ihm erwarten gegen den politischen "Gegner".Ja, es gibt auch bei Die Linke noch Leute, die Verstand haben, wie etwa der Ramelow. Aber insgesamt betrachtet, ist Die Linke eine Partei für den linken Rand und schmückt sich gar nicht so ungern mit ihren Schlägern.
Welcher politische Aspekt neben der Flüchtlingspolitik, die nur bei nebenbei erwähnt, seit 2014 glaube ich 3 Verschärfungen durch die CDU/SPD-Regierung erhielt, ist denn bei der CDU "linke Politik"? Und jetzt komme mir bitte nicht mit Mutterrente und sowas.Kompass kaputt?
Bis in die 1990er Jahre hinein, aber besonders in den 1980er Jahren hätte ich dieser Einschätzung ja zugestimmt. Heute sehe ich die CDU sich mit Mühe in der politischen Mitte haltend und immer weiter nach links abrutschend. Was ich im Übrigen der Merkel weitestgehend allein anrechne.
Nein. Jemand bekommt einen Auftrag, den er zu erledigen hat. Dazu erhält er die nötigen Befugnisse und Entschädigungen. Die Durchführung obliegt dann ihm selbst in Eigenverantwortung. Nun muss man ja nicht alles zur Debatte stellen, vor allem nicht das Tagesgeschäft. Auch das kann von jemandem erledigt werden. Aber Beschlüsse, die alle im Land angehen, müssen halt verpflichtend zur Abstimmung getragen werden.Ach das auch noch? Das heisst doch aber das wir dann wöchentlich eine Abstimmung mindestens haben oder etwa nicht?
Auch das hatten wir schon. Das Problem ist, dass Du und ich "rechts" jeweils anders definieren. Und dann ist auch klar, dass die Einsortierung eine andere ist. Nach meinem Weltbild steht eine rechte Ideologie (nicht nur in Deutschland, sondern international) stark vereinfacht für:Welcher politische Aspekt neben der Flüchtlingspolitik, die nur bei nebenbei erwähnt, seit 2014 glaube ich 3 Verschärfungen durch die CDU/SPD-Regierung erhielt, ist denn bei der CDU "linke Politik"? Und jetzt komme mir bitte nicht mit Mutterrente und sowas.
Wieviele der Gesetze/Beschlüsse treffen nicht mehr oder weniger alle Menschen im Land? Entweder da sie positiv/negativ davon betroffen wären, oder wenn sie indirekt dadurch Steuern zahlen müssen oder ihre Steuern verwendet werden?Nein. Jemand bekommt einen Auftrag, den er zu erledigen hat. Dazu erhält er die nötigen Befugnisse und Entschädigungen. Die Durchführung obliegt dann ihm selbst in Eigenverantwortung. Nun muss man ja nicht alles zur Debatte stellen, vor allem nicht das Tagesgeschäft. Auch das kann von jemandem erledigt werden. Aber Beschlüsse, die alle im Land angehen, müssen halt verpflichtend zur Abstimmung getragen werden.
Und doch muss man auch akzeptieren das Lösungen auch Regularien unterliegen, wie siehe oben Schweiz. Nur sehe ich selten das dies von der pro-Volksabstimmung-Fraktion immer komplett verstanden wird. Und Lösungen haben nicht nur Sonnenseiten sondern auch Schattenseiten. Ist dann natürlich die Frage ob damit leben kann, z.B. in Deinem Fall wenn alle ausländischen Personen (Migrationshintergrund reicht) aus Deutschland sich entfernen sollen. Rechte Politik, die die Nation und den bürger schützen will und doch negativ für einen sein kann.Aber wie gesagt - das hatten wir alles schon an anderer Stelle. Es gibt für alles bereits durchführbare Lösungen, man muss es nur wollen.
Nur denen? Ich sehe auch viele Zivilpersonen die nicht immer damit einverstanden sind, siehe z.B. Brexit, Schottland-Referendum, Trump-Wahl (ja ist keine Volksabstimmung in dem Sinne, aber ich hab die Wahl einfach mal dazu genommen), Aufstellung der 3 Busse in DD. Je nachdem auf welcher Seite man ist, wird es dann schwierig das zu akzeptieren. Es ist eben nicht nur das "Establishment" was dann akzeptieren muss, manchmal muss auch das "Völkchen" Sachen akzeptieren, nur sehe ich nicht in welcher Form sie das was sie fordert bei sich selbst auch anwenden kann.Und es muss sich natürlich auch die deutsche Kultur dahingehend entwickeln. Also zur Eigenverantwortung des Einzelnen, zum Wunsch hin, selbst das Land und die Geschichte mitgestalten zu wollen. Sicherlich nicht gleich morgen realisierbar, aber die Weichen sollten schon gestellt werden. Und das sähe so aus, dass eben im ersten Schritt mal Volksabstimmungen rechtlich bindend werden, auch wenn es den Damen und Herren an der Macht nicht gefällt.
Auch das hatten wir schon. Das Problem ist, dass Du und ich "rechts" jeweils anders definieren. Und dann ist auch klar, dass die Einsortierung eine andere ist. Nach meinem Weltbild steht eine rechte Ideologie (nicht nur in Deutschland, sondern international) stark vereinfacht für:
Besonders Freiheit der Person ist bei rechter Politik doch gar ncht existent. Ausser Freiheit der Person heisst nach Recht und Ordnung. Sprich Ausländer sind nicht gewollt (dürfen indirekt nicht frei im Staat leben), sexuelle Orientierung: alles was dem heterosexuellen widerspricht hätte keine Freiheit im Staat, wird verfolgt oder wie die AfD möchte "kenntlich gemacht werden in der Personalakte"[*]Freiheit der Person und Geschäfts
Tradition ja, Individualismus? Eher beschränkt. Alternatives Aussehen, Lebensweisen, sexuelle Orientierung,..., steht doch einem Individualismus der Person komplett entgegen bei der rechten Politik[*]Individualismus und Tradition
Pathos in welchem Kontext. Hatte jetzt gar den Duden und wiki und so angestrengt aber so eine Definition die passt habe ich nicht gefunden.[*]Pathos statt Identitätslosigkeit
Naja, da bin ich zwiegespalten. Auch linke Systeme fordern Recht und Ordnung ein, besonders hervorzuheben wäre hier ja die DDR. Es ist nur blöd wenn das gegen einen verwendet wird, sprich man gegen das System sich auflehnt oder nur zuwider handelt. So auch unter den Rechten z.B. in Nazideutschland. Warste Deutscher und hast ordentlich auf den Putz gehauen gegenüber Juden, andersdenkenden wars völlig ok. Standest Du auf der anderen Seite, wars halt Kacke.[*]Recht und Ordnung
Leider ist das vorrangig nur DeineVorstellung davon, die auch eher als rechts-konservativ ansehen würde. Das Problem was so einige Personen dabei aber haben, die so argumentieren, ist das sie recht zügig in das andere abdriften und keine Distanzierung mehr dazu packen...Das hat aber noch lange nichts damit zu tun, das eigene Volk, die eigene Ethnie oder Religion über andere zu erheben. Das hat erstrecht nichts mit der Unterdrückung oder Verfolgung von Minderheiten zu tun.
Ja sehr und natürlich nur von einer Seite betrachtet.Während eine linke Partei stark vereinfacht steht für:
Freiheit der Herkunft, Freiheit der sexuellen Orientierung, der Lebensweisen, alternative Lebenseinstellungen etc. bietet für mich wesentlich mehr Freiheit[*]Gleichberechtigung und -macherei auf Kosten der Freiheit und Individualität
Aber in Bezug auf Soziale Politik und Solidarität. Bei Grosskonzernen schaut dies wieder ganz ganz anders aus[*]Abschaffung von Nationalstaaten und nationalen Identitäten hin zu einem "Weltbürgertum"
Naja. Auch Privatbesitz kann man haben, aber mir Privatbesitz steigt halt auch die Verantwortung. Finde ich nicht besonders schlecht, trotz das ich "Privatbesitz" habe. Aber ich bin auch eher sozial/solidarisch angehaucht. Diese Meinungen dürfte wohl eher stehen und fallen damit auf welcher Seite man steht.[*]Gemeinschaftseigentum statt Privatbesitz
überschissiges Vermögen[*]Verteilung von Vermögen, unabhängig von der erbrachten Leistung des Einzelnen
Letzteres definitiv.Und hier sollte eigentlich klar werden, dass, wie schon etliche Male gesagt, mein Wunschstaat eine schöne gesunde Mischung aus beiden Ideologien ist. Nur was eben "gesund" ist, definiere ich sicherlich anders als Du.
Welche "nationale Interessen"? Du meinst aber nicht aufgrund der paar Schreihälse genannt das "Völkchen"? Denn selbst bis heute ist die Mehrzahl wähler von SPD und CDU, die amtierende Regierung und das "Völkchen".In der Flüchtlingskrise kollidierte der Humanismus/Solidarität mit den nationalen Interessen, die im Grunde gar nicht berücksichtigt, ja sogar bewusst und gezielt ignoriert wurden.
Also der Euro ist doch maßgeblich durch die Maastrichter Vertrag zu Stande gekommen, oder nicht? Der wurde 1992 unterzeichnet. Merkel war zwar zu dem Zeitpunkt schon bei der CDU recht aktiv, aber doch keine Kanzlerin. In welcher Form hat denn dann Merkel entscheidenden Einfluss auf den Euro gehabt? (Und ja Du sprachst explizit von Merkel und ihrer CDU, und ich hatte explizit gefragt in welcher Form die Merkel-CDU linke Politik betrieben hatte).Bei der Frage des Beitritts Deutschlands zur EU und der Einführung des Euro wurden jene nationalen Interessen ebenso wenig berücksichtigt und Macht an eine zentrale Stelle abgegeben.
Aber die werden doch nicht aus solidarität oder sonstigem nicht bestraft. Und schon gar nicht aus Humanismus oder so (ausser du versuchst das wieder in die Flüchtlingspolitik abdriften zu lassen, aber auch da wäre es fehl am Platze).Die Justiz, die vor lauter Humanismus überhaupt nicht mehr in der Lage ist, Recht zu sprechen und für Ordnung zu sorgen. Es geht dabei nicht um die Todesstrafe ja/nein, sondern um die Frage, ob man überhaupt noch Missetaten bestraft. Resozialisierung um jeden Preis, auch wenn es aussichtslos erscheint. Nein, nicht alle Menschen sind von Grund auf "gut" und wollen sich zu aufrechten Bürgern entwickeln.
Siehe oben, bis heute hat CDU/SPD die Mehrheit der Stimmen, also doch keine "Mehrheitsentscheidungen" sondern "gefühlte Gerechtigkeit"? Oder wer laut plärrt hat Recht?Genauso sieht es beim Thema Volksentscheide aus. Der Wille des Volkes und der Nation sollte an erster Stelle stehen und auch verbindlich sein.
wie gesagt das ist für mich kein einziges Indiz für eine linke Politik. Denn besonders die linke Bewegungen sind dagegen ja auf die Strasse gegangen. Siehe TTIP/CETA, EU-Kommission, Griechenland etc. etc. denn nur weil man auf nationale Interessen "pfeift" heisst es nicht das dies dann sozial oder solidarisch ist.Unter dem Strich bleibt aber: Die CDU hat in den letzten 12+ Jahren immer stärker nationale Interessen und Bedürfnisse ignoriert und sich ganz eindeutig nach links entwickelt.

Natürlich nur deswegen, und nicht weil die CSU (bis mal vor 1-1.5 Jahren) sonst kaum Prozente erzielen würde.Damit hinterlässt sie eine Lücke, die auch die CSU nicht schließen kann, weil sie sich eben nicht bundesweit zur Wahl stellen möchte.
Das ist nirgends so niedergeschrieben. Nicht mal die NPD fordert, dass sich alle Ausländer verabschieden sollen. Niemand will sie inhaftieren, schikanieren, ... Nein, auch Trump will das nicht. Das ist eben eine freie Interpretation von Einzelnen, oft eben der Meinungsmacher bei den Medien. Ist aber weitestgehend schwachsinniges Gefasel.Und doch muss man auch akzeptieren das Lösungen auch Regularien unterliegen, wie siehe oben Schweiz. Nur sehe ich selten das dies von der pro-Volksabstimmung-Fraktion immer komplett verstanden wird. Und Lösungen haben nicht nur Sonnenseiten sondern auch Schattenseiten. Ist dann natürlich die Frage ob damit leben kann, z.B. in Deinem Fall wenn alle ausländischen Personen (Migrationshintergrund reicht) aus Deutschland sich entfernen sollen. Rechte Politik, die die Nation und den bürger schützen will und doch negativ für einen sein kann.
Das hat aber recht wenig mit rechts/links zu tun, sondern ob man im Herzen Demokrat ist und Demokratie - also Mehrheitsentscheidungen des Volkes - akzeptiert. Ist ja nicht so, dass nur ein paar verrückt gewordene Rechtsterroristen auf eigene Faust Ausländerheime angesteckt hätten. Wenn es Entscheidungen gibt, die dem harten linken Kern nicht schmecken, stehen auch Gebäude, Fahrzeuge und mehr in Brand - von Linksterroristen. Mag sein, dass beide Lager politisch sehr weit auseinander liegen. Aber die Unfähigkeit zur Demokratie und zu Kompromissen teilen sie beide auf ganzer Linie. Schon deshalb kann ich mit diesem Pack nichts anfangen.Nur denen? Ich sehe auch viele Zivilpersonen die nicht immer damit einverstanden sind, siehe z.B. Brexit, Schottland-Referendum, Trump-Wahl [...] Je nachdem auf welcher Seite man ist, wird es dann schwierig das zu akzeptieren. Es ist eben nicht nur das "Establishment" was dann akzeptieren muss, manchmal muss auch das "Völkchen" Sachen akzeptieren, nur sehe ich nicht in welcher Form sie das was sie fordert bei sich selbst auch anwenden kann.
Individuelle Freiheit ist aber das, worauf ich wert lege. Das was Du unter "Freiheit" verstehst, ist eigentlich "Toleranz". Ich muss ertragen, wenn andere ihre Freiheit ausleben. Und selbst das steht in keiner Weise im Widerspruch zur rechten Ideologie. Im Gegenteil schützt sie sogar die Freiheit des Individuums.Besonders Freiheit der Person ist bei rechter Politik doch gar ncht existent. Ausser Freiheit der Person heisst nach Recht und Ordnung.
Stimmt nicht, siehe oben.Sprich Ausländer sind nicht gewollt (dürfen indirekt nicht frei im Staat leben),
Auch das hat mit rechts oder links absolut gar nichts zu tun. 1934 wurde unter Stalin (wieder) festgelegt, dass Homosexualität strafbar wäre. Diese Einstellung haben alle sozialistischen/kommunistischen Länder übernommen und für Jahrzehnte aufrecht erhalten. Und ja, auch H****r hat Homosexuelle als "genetisch missgebildet" interpretiert und verfolgt (obgleich selbst Nazi-Führer schwul waren, wie etwa Röhm). Homophobie ist also ein Thema, das völlig abseits von politischen Richtungen existiert.sexuelle Orientierung: alles was dem heterosexuellen widerspricht hätte keine Freiheit im Staat, wird verfolgt oder wie die AfD möchte "kenntlich gemacht werden in der Personalakte"
Das betrifft dann aber sehr viele Menschen. So viele, dass man diesen Wunsch jedenfalls nicht ignorieren kann oder darf. Es sind eben nicht nur "ein paar", die sonst nix im Leben haben und sich über die Leistungen ihrer Landsleute definieren. Ich würde sogar behaupten, dass die allergrößte Mehrheit der Menschen auf der Welt eine mehr oder weniger enge Verbundenheit zu ihrer Heimat haben. Und diese Menschen definieren "Heimat" nicht als "Welt" oder "Europa". Sondern ganz klar nach Nationalstaaten. Und ich denke auch, dass das tief im Menschen verwurzelt ist. Kann gut sein, dass es ein paar Menschen gibt, die sich überall auf der Welt heimisch fühlen (oder aber das Gefühl gar nicht kennen). Aber das ist sicherlich nicht die Mehrheit.Identitätslosigkeit ist doch aber nur ein Gefühl von ein paar Leuten die sich nur über Landesgrenzen definieren. Somit deren Problem wenn sie mit der Identität Mensch/Weltenbürger nicht klar kommen.
Ok, aber das ist immer so. Auch heute. Handelt man dem geltenden Recht und Ordnung zuwider, wird man halt bestraft. Deswegen ist ja auch entscheidend, welches Recht und Ordnung gilt. Wobei ich aber mal das Recht hervorheben will. Verbote sind keine Rechte, sondern das exakte Gegenteil: Die Einschränkung von Freiheiten und Rechten. Und genau in diesem Punkt tun sich Diktaturen hervor. Auch hier ist egal, ob es rechte oder linke sind. Je mehr Verbote es gibt, desto näher ist man an einer Diktatur.Naja, da bin ich zwiegespalten. Auch linke Systeme fordern Recht und Ordnung ein, besonders hervorzuheben wäre hier ja die DDR. Es ist nur blöd wenn das gegen einen verwendet wird, sprich man gegen das System sich auflehnt oder nur zuwider handelt. So auch unter den Rechten z.B. in Nazideutschland. Warste Deutscher und hast ordentlich auf den Putz gehauen gegenüber Juden, andersdenkenden wars völlig ok. Standest Du auf der anderen Seite, wars halt Kacke.
Meines Wissens nach ist das die ganz offizielle Definition von "rechts". Natürlich gehen die Definitionen hier auch ein kleines Stück weit auseinander (BPB, Politlexikon, Wikipedia), aber im Wesentlichen läuft es immer auf das Gleiche hinaus.Leider ist das vorrangig nur DeineVorstellung davon, die auch eher als rechts-konservativ ansehen würde. Das Problem was so einige Personen dabei aber haben, die so argumentieren, ist das sie recht zügig in das andere abdriften und keine Distanzierung mehr dazu packen...
Ich glaube nicht. Denn ich sehe es als eine Frage der grundsätzlichen Einstellung. Soll Leistungsbereitschaft belohnt oder eher bestraft werden? Was kümmert es den Staat oder meinen Nachbarn, wie viel Geld ich mir erarbeite? Ich zahlen meinen Zehnten und damit ist die Sache für mich durch.Naja. Auch Privatbesitz kann man haben, aber mir Privatbesitz steigt halt auch die Verantwortung. Finde ich nicht besonders schlecht, trotz das ich "Privatbesitz" habe. Aber ich bin auch eher sozial/solidarisch angehaucht. Diese Meinungen dürfte wohl eher stehen und fallen damit auf welcher Seite man steht.
Welche andere Lösung es in der Flüchtlingskrise gegeben hätte, haben wir ja schon ausführlich an anderer Stelle besprochen. Aber selbst Linke kritisieren doch die Art und Weise, wie Merkel die Tore aufgesperrt hat. Natürlich kritisieren sie das Vorgehen aus anderen Gründen und haben andere Vorschläge zur Lösung. Aber im Grundtenor kritisieren Rechte wie Linke, dass es zu einer völlig kopflosen und weitestgehend unkontrollierten Einreise kam und noch immer kommt! Das hat bis hier hin noch absolut gar nichts mit Rassismus oder Xenophobie zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand, der meiner Regierung offensichtlich fehlte.Welche "nationale Interessen"? Du meinst aber nicht aufgrund der paar Schreihälse genannt das "Völkchen"? Denn selbst bis heute ist die Mehrzahl wähler von SPD und CDU, die amtierende Regierung und das "Völkchen".![]()
Der Beitritt zur EU war schon mit der deutschen Wiedervereinigung abgemachte Sache. Damals halt von Kohl. Mit dem Ende der Ära Kohl hat meiner Ansicht nach auch der Linksruck eingesetzt. Was Merkel angeht: Ich mache ihr nicht die Mitgliedschaft in der EU zum Vorwurf. Den hätte sie auch kaum verhindern können. Aber ich mache ihr zum Vorwurf, dass sie Bestrebungen zur nationalen Stärkung blockiert hat zu Gunsten eines "gemeinsamen Europas". Und am gemeinsamen Europa sogar dann festhalten würde, wenn es dem eigenen Land, dem sie sich per Schwur verpflichtet hat, schaden würde.In welcher Form hat denn dann Merkel entscheidenden Einfluss auf den Euro gehabt? (Und ja Du sprachst explizit von Merkel und ihrer CDU, und ich hatte explizit gefragt in welcher Form die Merkel-CDU linke Politik betrieben hatte).
Natürlich aus Humanismus. Was spricht denn gegen Arbeitslager? Gegen Bootcamps? Gegen so viele Möglichkeiten, die ich für eventuell erfolgversprechend halten würde, wenn wir über "Strafe" und "Resozialisierung" reden? Es gibt keine andere Ausrede als "Menschenwürde" und "Humanismus" bei Leuten, die selbst einen Scheiß auf diese Werte gegeben haben. Meiner Ansicht nach haben sie diese Rechte verspielt und müssen sich diese neu verdienen.Aber die werden doch nicht aus solidarität oder sonstigem nicht bestraft. Und schon gar nicht aus Humanismus oder so
Also ich tue mich im Freundes- und Bekanntenkreis sehr schwer damit jemanden zu finden, der aus Überzeugung eine Partei wählt. Gefühlt würde ich sagen, dass jeder nur das aus seiner jeweiligen Sicht kleinste Übel wählt. Und das ist auch exakt unser Zeitgeist. Man wählt, was voraussichtlich am wenigsten schmerzt. Und meist ist man dann 4 Jahre lang überrascht, wie weh es trotzdem tun kann.Siehe oben, bis heute hat CDU/SPD die Mehrheit der Stimmen, also doch keine "Mehrheitsentscheidungen" sondern "gefühlte Gerechtigkeit"? Oder wer laut plärrt hat Recht?![]()
Also wenn ich Dir was vorsetze ist es falsch, wenn ich Dir fragen zu Deinen Aussagen stelle ist es falsch, wenn jemand eine andere Meinung als Deine hier reinstellt ist falsch. Ja mei, darf überhaupt auf Deiner Ergüsse reagiert werden? So verallgemeinernd und nur aus einem Blickwinkel geschaut, kann man doch solche Ergüsse nicht als einzige Meinung m.E. stehen lassen und auch bei den verlinkten Quellen zu BPB und Co. steht meines Erachtens auch leicht andere Dinge drin. Bzw. Dinge die auch verallgemeinernd sind, und die Frage aufwerfen aus welchem blickwinkel man gerade schaut und was man dahinter verstehen will.Und schon verlaufen wir uns wieder in Details und weg vom eigentlichen Thema. Na sei es drum...
Ich zitiere aus dem Parteiprogramm der NPD, 2010:Das ist nirgends so niedergeschrieben. Nicht mal die NPD fordert, dass sich alle Ausländer verabschieden sollen.
Ich habe mal das für mich wichtige etwas markiert.Grundsätzlich darf es für Fremde in Deutschland kein Bleiberecht geben, sondern nur eine Rückkehrpflicht in ihre Heimat.
Würde ich etwas anders sehen. Wenn es eine Rückkehrpflicht geben soll, wird wohl jede Aktion die dies verhindern soll, zuerst in Schikane ausarten und wenn man sich dagegen wehrt in Inhaftierungen.Niemand will sie inhaftieren, schikanieren, ...
solange die Leute freiwillig gehen (bzw. gar nicht erst kommen) ist ja auch alles gut und schön. Nur von Freiwlligkeit bei einer Pflicht zu sprechen, ist für mich schon fast Schikane. Aber das sehen wir wohl anders.Nein, auch Trump will das nicht. Das ist eben eine freie Interpretation von Einzelnen, oft eben der Meinungsmacher bei den Medien. Ist aber weitestgehend schwachsinniges Gefasel.
Da ist doch aber die Frage von welchem Zeitpunkt wir hier sprechen. Für einen schon Immigrierten mag das ja stimmen. Jedoch sollte man bei der Ansicht ja nicht bleiben. Denn wenn die Grenzen zu sein sollen, NPD, AfD fordern dies, dann kannst Du als Ausländer Dich so stark integrieren wollen wie Du willst. Aber halt maximal im Nachbarstaat.Worum es eigentlich geht ist die Frage nach der Identität. Identifiziert sich der Zuwanderer mit seinem neuen Land oder tut er es nicht?
Bei mir ist die Quote im Vergleich zu Deutschen, aber sehr massiv im Ausschlag bei den Deutschen. Aber die haben sich ja zum Glück das "Recht" verdient durch ihre Geburt und ihre Eltern hier bleiben zu dürfen.Bin ich davon überzeugt, dass jeder von uns mindestens einen Ausländer kennt, den man "gefühlt" als integriert bezeichnen würde und mindestens einen, wo man sagen würde, dass der irgendwie nicht "zu uns" gehört und auch nicht dazu gehören will.
Ich in gespannt auf Deinen Kommentar bezüglich der Grenze die ja zu sein soll...Und genau da liegt auch der Unterschied zwischen willkommenen Ausländern und nicht willkommenen.
Du siehst da keinen Unterschied ob man zivile Personen angreift, oder zur Macht gehörende infrastrukturelle Gegenstände? Hmm ok. Wobei ja das Asylrecht schon länger besteht, als die nun eintreffenden Personen, oder nicht? Wie zeigt sich dann eine "reaktionäre" Antwort auf Gesetzesentscheide, Beschlüsse etc. ? Das verstehe ich nicht. Denn Angriffe auf Geflüchtete, Geflüchtetenunterkünfte gibt es doch nicht erst seitdem Frau Merkel die Personen aus Budapest hat weiterfahren lassen nach D. Also irgendwie passt das doch nicht. Schon gar nicht bei Extremisten wie NSU und Co.Das hat aber recht wenig mit rechts/links zu tun, sondern ob man im Herzen Demokrat ist und Demokratie - also Mehrheitsentscheidungen des Volkes - akzeptiert. Ist ja nicht so, dass nur ein paar verrückt gewordene Rechtsterroristen auf eigene Faust Ausländerheime angesteckt hätten. Wenn es Entscheidungen gibt, die dem harten linken Kern nicht schmecken, stehen auch Gebäude, Fahrzeuge und mehr in Brand - von Linksterroristen.
Was bedeutet für Dich "individuelle Freiheit"?Individuelle Freiheit ist aber das, worauf ich wert lege.
Ich denke das eher nicht. Denn ob ich meine sexuelle Orientierung ausleben kann oder nicht, wenn sie vom Staat vorgeschrieben wird, diskriminiert oder verfolgt wird, hat doch nichts mehr mit Toleranz zu tun. Die individuelle Freiheit wie ich sie verstehe, nämlich 1. das verschiedenste Formen von Lebensansichten durch das Gesetz geschützt oder zumindest nicht verboten/diskriminiert werden. 2. das ich mir es frei auswählen kann, was ich wann wie wo machen will, solange ich mich im Rahmen der Gesetze bewege (in Bezug auf 1. die dann natürlich nicht so eingrenzend sein sollen, das bezogen auf die sexuelle Orientierung nur Heterosexuelle im Staat sich frei bewegen können). 3. das ich niemanden darüber Rechenschaft schuldig bin, z.B. welche sexuelle Orientierung ich habe (siehe AfD die eine behördliche Kenntlichmachung und Speicherung der Daten einfordert).Das was Du unter "Freiheit" verstehst, ist eigentlich "Toleranz".
Aber Du beschreibst doch hier viel mehr Heimat als warum es für jemanden der seine Heimat mag so entscheidend ist ob ein Ausländer oder gar inländer aus einem anderem Gebiet stammend ebenso dort leben kann/darf. Ich kenne auch Heimat und kann auch meine Heimat fühlen, jedoch hat das nur wenig mit dem anderem zu tun. Und wenn ich meine Heimat hervorhebe, dann ist es der Ort/Umgebung aber nicht im Kontext "hey du hast da erstmal nichts verloren solange du mir nicht zeigst das du meine einstellung vertrittst", denn auch wenn ich meine Heimat mag. Verabscheue ich Teile der Geschichte meiner Heimat. Verabscheue ich das rechte Tätervolk welches immer noch dort lebt und immer noch tatkräftig gegen Andersdenkende, Andersausschauende, und selbst gegen ihre "eigenen Leute" aus der Heimat massiv vorgehen. Sprich die Heimat wird nicht von Anderen bei mir weiterhin negativ belastet sondern von den dort existierenden Idioten. Und nun?Das betrifft dann aber sehr viele Menschen. So viele, dass man diesen Wunsch jedenfalls nicht ignorieren kann oder darf. Es sind eben nicht nur "ein paar", die sonst nix im Leben haben und sich über die Leistungen ihrer Landsleute definieren. Ich würde sogar behaupten, dass die allergrößte Mehrheit der Menschen auf der Welt eine mehr oder weniger enge Verbundenheit zu ihrer Heimat haben. Und diese Menschen definieren "Heimat" nicht als "Welt" oder "Europa". Sondern ganz klar nach Nationalstaaten. Und ich denke auch, dass das tief im Menschen verwurzelt ist. Kann gut sein, dass es ein paar Menschen gibt, die sich überall auf der Welt heimisch fühlen (oder aber das Gefühl gar nicht kennen). Aber das ist sicherlich nicht die Mehrheit.
Ich lese da teils etwas anderes heraus als Du, aber ok.Meines Wissens nach ist das die ganz offizielle Definition von "rechts". Natürlich gehen die Definitionen hier auch ein kleines Stück weit auseinander (BPB, Politlexikon, Wikipedia), aber im Wesentlichen läuft es immer auf das Gleiche hinaus.
Nur zur Klarstellung Diktatorensystem sind für mich keine "Beispiele" für linke Politik. Mag sein das sie darüber sich an die Macht hievten, aber es sind keine Generalbeispiele. Denn das ist der Blick auf extreme Ausuferungen, die Du ja bei rechter Politik auch eher "ausgliedern" würdest. Nur bei linker Politik sollen sie tragende Säulen auf einmal sein.Die Leute, die Du meinst, mögen ja auch einer politischen Richtung angehören und diese verteidigen. Aber wie schon oben beschrieben: Homophobie ist absolut keine rechte Eigenschaft. Genau das gleiche gilt für Xenophobie. Ja, auch die. Denn in der DDR war die Zuwanderung anderer Ethnien streng geregelt. Nicht so laissez-faire wie es heute der Fall ist.
Leistungsbereitschaft die durch Wettkampf entsteht finde ich nicht das Maß alle Dinge und widerspricht doch eigentlich der rechten Politik. Denn es soll ja dort gerade kein "Alle gegen alle" geben. In den Ausuferungen wie wir sie z.T. heute hier haben und noch etwas stärker in noch kapitalistisch-geprägten Staaten, wird vieles unternommen um Personen nun ja zu behindern. Die Leistung steht dann dort nicht mehr dadurch unabhängig von anderen Leistung zu zeigen, sondern die Leistung besteht darin wie kann ich den anderen ausbooten, damit ich weiter komme.Ich glaube nicht. Denn ich sehe es als eine Frage der grundsätzlichen Einstellung. Soll Leistungsbereitschaft belohnt oder eher bestraft werden? Was kümmert es den Staat oder meinen Nachbarn, wie viel Geld ich mir erarbeite? Ich zahlen meinen Zehnten und damit ist die Sache für mich durch.
Du willst die Angriffe auf Geflüchtete, die "Grenzen zu"-Rufe, die Angriffe auf Helfer etc. damit vergleichen wenn linke Gruppierungen oder die Linke, die Unterkunftsformen kritisieren? Sorry, das ist dumm.Welche andere Lösung es in der Flüchtlingskrise gegeben hätte, haben wir ja schon ausführlich an anderer Stelle besprochen. Aber selbst Linke kritisieren doch die Art und Weise, wie Merkel die Tore aufgesperrt hat. Natürlich kritisieren sie das Vorgehen aus anderen Gründen und haben andere Vorschläge zur Lösung.
Und bis heute warten wir auf Antworten aus dem rechten Klientel wie das passieren soll. Wer das entscheidet, woran. Und besonders warum das Asylgesetz dabei unterwandert werden soll.Was darüber hinaus geht, da mögen sich rechte und linke Ansichten unterscheiden. Der Rechte, in erster Linie auf das Wohl seines Landes bedacht, hätte vermutlich nur die "Guten" eingelassen und das Pack vor der Tür stehen lassen.
Wer von den Linken hat denn gefordert das Ausländer-/Geflüchtete-Straftäter statt Bestrafungen Straffreiheit geniessen soll?Während der Linke, auf das Wohl des Einzelnen (also auch des Packs) bedacht, jeden aufgenommen und versucht hätte, ihn mit aller Gewalt irgendwie ins Volk zu mogeln - egal ob er da rein passt oder nicht.
Und wieder zeigt sich einmal viele Ausländer sind Pack, und es gibt nur ganz ganz ganz wenige Deutsche die die weit über 2000 Straftaten allein gegen Geflüchtete/Geflüchteteunterkünfte in den letzten 2 Jahren begangen haben. Tja da sind wir wieder bei der Relativierung von rechten/rechtsextremistischen Straftaten angekommen. Hatte mich schon gefragt wann Du das wieder einbaust.Aber auch hier gilt: Die paar wenigen Einzeltäter, die sich weder mit der Haarfarbe, noch der Hautfarbe der Zuwanderer abfinden wollen, sind in der absoluten Minderheit und stellen nicht mal ein halbes Prozent der Deutschen.
Ich nehme es ja mal wortwärtlich. Allein fast 3 handvoll (FTL360/Freie Kameradschaft Dresden/Bombenleger von Dresden), sind in Haft, davon muss sich fast die Hälfte bezüglich einer Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht verantworten!Nein, nicht alle die bei Pegida auf der Straße stehen, sind Rassisten. Mag unter ihnen eine Hand voll geben.
Ist ja dann schon mehr oder weniger Merkel-Ära. Vielleicht kannst du ja trotzdem noch etwas finden wo nun Merkel wirklich am sogenannten "Linksruck" beteiligt war, bisher kam ja nicht viel.Mit dem Ende der Ära Kohl hat meiner Ansicht nach auch der Linksruck eingesetzt.
An dieses Abkommen hat sich nur kaum jemand dran gehalten ausser die EU-Grenzstaaten. D und Co. haben wohl gehofft mit bisschen Geld kann man das schon hinkriegen und hat die EU-Grenzstaaten damit allein gelassen. Auch wir Deutsche sollten da nicht mit Hochnäsigkeit irgendwas von anderen fordern.Weiterhin werfe ich ihr vor, dass sie unverantwortlich in der Flüchtlingskrise gehandelt hat. Man kann von den Dublin-Abkommen halten was man will. Aber es ist geltendes Recht.
Ja weil Geld allein nicht alles ist. Wenn die EU-Grenzstaaten auf die Geflüchteten "sitzenbleibt" die sie nach EU-wie auch den Landesrechten aufnehmen sollten. Ja dann sollten auch die Paragraphen die die Übernahme von Teilen der Geflüchteten beschreibt, EINGEHALTEN werden. Ich zitiere Dich mal:Deutschland als größter Nettozahler (vertreten durch eben Frau Merkel und ihr Kabinett) zahlt also horrende Summen, damit die Grenzen gesichert werden und zahlt dann nochmal, damit die Grenzsicherung ad absurdum geführt wird und die Leute hier aufgenommen werden (und sich innerhalb Europas dann freizügig verhalten). Das ist einfach eine Ohrfeige an jeden deutschen Steuerzahler und sogar an die EU selbst. Aber auch das hatten wir schon an anderer Stelle.
Blöd das dort ein Teil der Deutschen auf einmal Analphabet ist.es ist geltendes Recht.
Du sprachst doch aber von Straflosigkeit und nicht von mit welchen Mitteln werden Strafen umgesetzt. Oder werden die Straftäter nur straflos nach Hause geschickt, weil wir nicht solche Institutionen haben?Was spricht denn gegen Arbeitslager? Gegen Bootcamps? Gegen so viele Möglichkeiten, die ich für eventuell erfolgversprechend halten würde, wenn wir über "Strafe" und "Resozialisierung" reden?

Was im Umkehrschluss bedeutet: das bessere kleinere "Übel" ist nicht die AfD, sondern SPD und CDU im Moment.Also ich tue mich im Freundes- und Bekanntenkreis sehr schwer damit jemanden zu finden, der aus Überzeugung eine Partei wählt. Gefühlt würde ich sagen, dass jeder nur das aus seiner jeweiligen Sicht kleinste Übel wählt.
Siehe oben, bis heute hat CDU/SPD die Mehrheit der Stimmen, also doch keine "Mehrheitsentscheidungen" sondern "gefühlte Gerechtigkeit"? Oder wer laut plärrt hat Recht?

Selbstverständlich. Ich hatte lediglich angemerkt, dass wir vom Thema ab kommen.Ja mei, darf überhaupt auf Deiner Ergüsse reagiert werden?
Ich zitiere mal aus dem Parteiprogramm der NPD:Ich zitiere aus dem Parteiprogramm der NPD, 2010:
Parteiprogramm der NPD schrieb:3. Strikte Anwendung eines Ausländergesetzes, zur Aufenthaltsbeschränkung
Ausländische Gäste, Touristen, Studenten, Auszubildende u.ä. sind uns selbstverständlich willkommen, doch Ausländer ohne Arbeitserlaubnis oder Sonderaufenthaltsgenehmigung haben Deutschland nach längstens dreimonatigem Aufenthalt zu unverzüglich zu verlassen. Notwendige Gesetze haben eine praktikable Abschiebung zu regeln, welche zudem die Betreffenden an den Kosten zu beteiligen hat.
Da kommen wir wieder in den Bereich der Justiz und der Exekutive. Welche Maßnahmen rechtens sind, illegale Ausländer zu fangen und auszuweisen, lege ja weder ich noch Du fest. Aber wir können uns ja da gern auch an anderen Ländern orientieren. Also in Thailand steht darauf eine Haftstrafe von bis zu 3 Jahren. Wohlgemerkt: Thai-Knast, nicht deutsches Luxushotel. Aber gut, ist Asien und weit weg. Müsste man sich mal anschauen, wie unsere europäischen Nachbarn verfahren. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.Wenn es eine Rückkehrpflicht geben soll, wird wohl jede Aktion die dies verhindern soll, zuerst in Schikane ausarten und wenn man sich dagegen wehrt in Inhaftierungen.
Bei mir nicht. Wenn sich jemand extrem daneben benimmt, dann im Verhältnis von etwa 10:1 ein Ausländer. Was uns beiden jetzt zeigt, dass der subjektive Eindruck wohl trügerisch sein kann und keine Aussagekraft für die Allgemeinheit zulässt.Bei mir ist die Quote im Vergleich zu Deutschen, aber sehr massiv im Ausschlag bei den Deutschen. Aber die haben sich ja zum Glück das "Recht" verdient durch ihre Geburt und ihre Eltern hier bleiben zu dürfen.
Du kennst doch meine Antwort darauf. Weder die AfD, noch die NPD oder irgendwer fordert, die Grenzen zu schließen für alle und jeden und für alle Zeiten. Das ist ein links-mediales Märchen. Keine Ahnung, wer sich diesen Scheiß ausgedacht hat.Ich in gespannt auf Deinen Kommentar bezüglich der Grenze die ja zu sein soll...![]()
So ist es doch gar nicht. Bei jeder entarteten Linksterroristen-Demo gehen Schaufensterscheiben zu Bruch. Auch Scheiben von Anwohnern. Autos der Anwohner brennen oder werden anderweitig zerstört. Das sollen "zur Macht gehörende infrastrukturelle Gegenstände" sein? Soso. Angriffe mit (selbstgebastelten) Feuerwerkskörpern, Steinen und Farbbeuteln auf die Büros und Privathäuser von politischen Gegnern. Nein, kein Tischfeuerwerk, sondern eher im Kaliber einer kleinen Granate. Erzähl doch nicht, dass es sowas bei den "guten" Linken nicht gäbe!Du siehst da keinen Unterschied ob man zivile Personen angreift, oder zur Macht gehörende infrastrukturelle Gegenstände?
Grob gesagt, dass ich tun und lassen kann was ich will, solange ich damit niemanden belästige oder dessen Freiheit einschränke. Im Detail führt das vielleicht ein wenig zu weit. Aber im Wesentlichen geht es um die uneingeschränkte Selbstbestimmung über mein Leben.Was bedeutet für Dich "individuelle Freiheit"?
Wie gesagt, hat eine Homophobie absolut nichts mit rechts oder links zu tun. Auch nicht mit der AfD. Ist also ein ganz anderes Thema.Denn ob ich meine sexuelle Orientierung ausleben kann oder nicht, wenn sie vom Staat vorgeschrieben wird, diskriminiert oder verfolgt wird, hat doch nichts mehr mit Toleranz zu tun.
Auch das ist schon wieder eine linke Verwurstung der Tatsachen. Nicht nur von Dir, sondern auch von den Medien. Tatsache ist, dass die Corinna Herold (AfD-Abgeordnete) eine kleine Anfrage an den Thüringer Landtag gestellt hat, wie viele Homosexuelle es in Thüringen gibt. Nicht weil sie sie verfolgen und kastrieren lassen will, sondern weil es jährliche Gelder gibt für den Schutz von "besonders schutzbedüftigen" Personen. Ferner stellt sie die Frage, inwiefern Homosexuelle "besonders schutzbedürftig" sein sollen. Und die Frage stelle ich mir auch. Ich habe in keiner Weise das Gefühl, dass in Deutschland Homosexuelle in irgendeiner Form benachteiligt oder verfolgt werden. Und das hängt sicherlich nicht mit den Geldern zusammen, die dafür raus geschmissen werden. Die Anfrage ist also im Grunde berechtigt, auch wenn sich die gute Corinna hätte denken können, dass es derartige Statistiken und Erhebungen gar nicht gibt - weil Datenschutz und Privatsphäre. Hätte sie mal die NSA anrufen sollen, die hätten ihr womöglich viel eher Auskunft geben können.z.B. welche sexuelle Orientierung ich habe (siehe AfD die eine behördliche Kenntlichmachung und Speicherung der Daten einfordert).
Da unterscheidest Du Dich erstmal nicht grundsätzlich von Rechten. Aber "Heimat" ist für mich auch ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Ist für mich auch ein Ort, an dem ich gerne bin und an dem ich mich wohl fühle. Und genau an dem Punkt spielt es eine sehr entscheidene Rolle, wer sich zeitgleich mit mir noch dort aufhält.Aber Du beschreibst doch hier viel mehr Heimat als warum es für jemanden der seine Heimat mag so entscheidend ist ob ein Ausländer oder gar inländer aus einem anderem Gebiet stammend ebenso dort leben kann/darf. Ich kenne auch Heimat und kann auch meine Heimat fühlen, jedoch hat das nur wenig mit dem anderem zu tun. Und wenn ich meine Heimat hervorhebe, dann ist es der Ort/Umgebung aber nicht im Kontext "hey du hast da erstmal nichts verloren solange du mir nicht zeigst das du meine einstellung vertrittst",
Weil es in der Frage kein "ABER" gibt. Man liebt seine Heimat weil und trotz verschiedener Aspekte. So wie man auch Menschen weil und trotz liebt. Aber niemand käme auf die Idee auf die Frage "Liebst Du Deine Frau?" so zu antworten, wie Du es beim Thema Heimat tust, also etwa: "Ja, natürlich liebe ich meine Frau. Sie ist wunderschön und intelligent ist sie auch. Und lustig ist sie. Aber sie stinkt auch und hat ein paar kaputte Zähne. Außerdem hängen ihre Titten langsam wie nasse Lappen und nach dem zweiten Kind ist S*x mit ihr wie eine Salami in den Hausflur zu schmeißen..."Ich bin jemand der durchaus sagen kann wo er herkommt, was es tolles gibt, warum ich meine Heimat sehr mag. ABER ich kann im Umkehrschluss auch die negativen Sachen berichten, mich darüber aufregen, mich dagegen wehren. Sprich ich kann mich vom rechten Tätervolk massivst distanzieren. Genau diese Dinge fehlen mir bei "Heimatverliebten" der rechten Auslegung, denn die relativieren solche Auswüchse, oder befeuern sie oder sind gar selbst Täter.
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Wenn Du über "rechts" redest, dann höre ich immer nur was von "Verfolgung", "Hass", "Unterdrückung von Minderheiten", "Intoleranz", ... Aber das beschreibt eben genau nicht eine rechte Ideologie, sondern das sind Folgen einer Diktatur - wie Du es schon selbst bemerkt hast. Also hör auf, diese Dinge mit "rechts" zu assoziieren und ich höre auf, es mit links zu assoziieren. Klingt doch fair, oder?Nur zur Klarstellung Diktatorensystem sind für mich keine "Beispiele" für linke Politik. Mag sein das sie darüber sich an die Macht hievten, aber es sind keine Generalbeispiele. Denn das ist der Blick auf extreme Ausuferungen, die Du ja bei rechter Politik auch eher "ausgliedern" würdest. Nur bei linker Politik sollen sie tragende Säulen auf einmal sein.
Nee, dazu steht auch absolut gar nichts in meinem Text. Es geht um die Art und Weise, wie Merkel meinte ihrer humanitären Pflicht nachkommen zu müssen. Ich schrieb erstmal überhaupt nichts von vereinzelten Übergriffen. Sondern dass man die Grenzen aufsperrt ohne den Kopf zu benutzen. Und zwar auf ganzer Linie nicht zu benutzen. Weder was die Unterkünfte angeht, als auch in der Frage, wie es weiter gehen soll. Dazu eben die Tatsache, dass man überhaupt nicht weiß, wer da gekommen ist und oft nicht mal mehr, wo er sich aufhält. Die Linken haben nicht nur die Unterkünfte kritisiert, sondern auch das "Aufnahmeverfahren", was auch immer das sein soll.Du willst die Angriffe auf Geflüchtete, die "Grenzen zu"-Rufe, die Angriffe auf Helfer etc. damit vergleichen wenn linke Gruppierungen oder die Linke, die Unterkunftsformen kritisieren? Sorry, das ist dumm.
Die AfD und die NPD unterscheiden sich gerade in diesem Punkt erheblich. Wobei ich eine grundsätzliche Rückkehrpflicht mit der Möglichkeit einer Ausnahme-/Sonderregelung (wie es die NPD fordert) gar nicht falsch finde. Dennoch: Die AfD setzt ihren Fokus auf die Verhinderung von Asylmissbrauch, NPD will das Asylrecht ganz abschaffen. Ja, ich weiß, Gauland vertritt hier die Position der NPD und würde auch am liebsten das Asylrecht abschaffen. Aber wie schon so oft gesagt: Höcke und Gauland sind für mich auch der äußere rechte Rand der Partei und auch der Gesellschaft. Die wären bei der NPD deutlich besser aufgehoben. Aber die Basis der AfD spricht sich keineswegs gegen das Asylrecht aus, sondern nur gegen dessen Missbrauch und fordert hier, stärker dagegen vorzugehen (bzw überhaupt mal dagegen vorzugehen).AfD und NPD sprechen schon seit langen nicht mehr von "die Guten reinlassen", Grenze zu ist Grenze zu. Rückkehrpflicht ist Rückkehrpflicht etc.
Niemand. Habe ich auch nicht behauptet. Habe überhaupt gar nicht von Straftätern gesprochen.Wer von den Linken hat denn gefordert das Ausländer-/Geflüchtete-Straftäter statt Bestrafungen Straffreiheit geniessen soll?
Jetzt leg mal bitte den Joint beiseite und erkläre mir mal in Ruhe, wie Du diese fantasievolle Schlussfolgerung aus dem von mir geschriebenen Text:Und wieder zeigt sich einmal viele Ausländer sind Pack, und es gibt nur ganz ganz ganz wenige Deutsche die die weit über 2000 Straftaten allein gegen Geflüchtete/Geflüchteteunterkünfte in den letzten 2 Jahren begangen haben. Tja da sind wir wieder bei der Relativierung von rechten/rechtsextremistischen Straftaten angekommen. Hatte mich schon gefragt wann Du das wieder einbaust.![]()
Als unsere Bundeskanzlerin und hat sie natürlich auch ein gewichtiges Wort in den eigenen Reihen, auch wenn sie ihre Partei nicht despotisch kontrolliert. Aber ihre Rücksichtslosigkeit des eigenen Volkes, Parteibasis und Landes gegenüber hat sie ja nun wirklich endgültig in die linke Ecke gestellt. Hier nochmal schön aufbereitet, wie ich finde. Es bin ja nicht nur ich, der in der CDU keine rechte/konservative Alternative zur Wahl mehr sieht.Vielleicht kannst du ja trotzdem noch etwas finden wo nun Merkel wirklich am sogenannten "Linksruck" beteiligt war, bisher kam ja nicht viel.
Na denen haben wir ja die aktuelle Lage überhaupt erst zu verdanken. Wer würde schon George W. Bush nochmal wählen, wenn der jetzt sagen würde: "Weltfrieden gibt es nur mit mir!"Was im Umkehrschluss bedeutet: das bessere kleinere "Übel" ist nicht die AfD, sondern SPD und CDU im Moment.![]()
Also wenn ich mir meine "Freunde" auf Facebook so anschaue, dann hat eigentlich keiner von denen für Trump gestimmt, weil sie "gegen das Establishment" waren, sondern gegen Obama. Das mit diesem "Establishment"-Gequatsche kenne ich irgendwie nur aus den deutschen (evtl europäischen) Medien. Keine Ahnung, was im US-Fernsehen gesendet wurde, aber was ich von den paar Wählern weiß, die ich über Facebook kenne, hatten sie alle nur die Schnauze gestrichen voll von Obama. Das ging ja schon fast in Richtung Hass.Trump ist doch das beste Beispiel, man wählt gegen das "Establishment" und bekommt das "massivere Establishment", wo schon jetzt die erste Werbeschaltungen für Trump-Verwandte gesendet werden.
Also entweder versteht der Wähler nicht was Establishment ist, oder die Leute lassen sich gerne verarschen. Bin ja gespannt ob die Deutschen auch so "verblendet" sind.
Du erkennst darin nicht, das eigentlich keiner hier über längere Zeit erwünscht ist? Eine Integration von ausländischen Menschen nicht gewollt ist? und das es eine Rückkehrpflicht zumindest auch hier impliziert? Komisch auch das kein Arbeiter, sondern nur Studenten und Auszubildende sagen wir "noch akzeptiert" wären.Ich zitiere mal aus dem Parteiprogramm der NPD:
Schön, nur leider merke ich nicht das Du jenen Aspekt immer verstehst bzw. gleichberechtigt zulässt bei anderen.Bei mir nicht. Wenn sich jemand extrem daneben benimmt, dann im Verhältnis von etwa 10:1 ein Ausländer. Was uns beiden jetzt zeigt, dass der subjektive Eindruck wohl trügerisch sein kann und keine Aussagekraft für die Allgemeinheit zulässt.
Du vermengst, wie sonst auch AfxxgiNPDa1%-IB, hier aber Asyl und Migration. Das sind aber zwei paar Schuhe.Es geht hierbei nur um gezielte und kontrollierte Einwanderung, nichts anderes. Die Bedingungen für eine Zuwanderung sind bei der NPD naturgemäß extrem eng gesteckt. Bei der AfD weit weniger. Aber im Tenor geht es nur darum,
- Zu wissen, wer überhaupt her kommt und hier ist
- Durch Zuwanderung den Sozialstaat nicht zu be-, sondern zu entlasten
- Zuwanderung zu kontrollieren und zu steuern
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, einerseits behauptest Du und ja auch die AfD-Individuen, der "gute" Ausländer/Geflüchtete, dürfe wenn er sich in den Staat integriert hier bleiben. Gleichzeitig aber soll der Geflüchtete jedoch verschwinden wenn sein Grund der Flucht nicht mehr existent ist. Sorry, das passt net. Da kommen wir in den selben Bereich, Du hast die Pflicht das und das zu machen, aber mach es bitte freiwillig.Heißt: Echte Fachkräfte sind herzlich willkommen, wenn sie hier benötigt werden. Schnorrer eher weniger. Beim Punkt Asylrecht gehen die AfD und NPD nun aber auch extrem weit auseinander. NPD will das Asylrecht ersatzlos streichen, AfD will die gesicherte Rückführung wenn die Bedrohung für den Flüchtling nicht mehr existent ist.

Im überwiegenden Teil natürlich. Bei Schaufensterscheiben wird ja auch "segmentiert", Sparkassen, Grosskonzerne, ja, Läden von Lokals eher sehr selten.So ist es doch gar nicht. Bei jeder entarteten Linksterroristen-Demo gehen Schaufensterscheiben zu Bruch. Auch Scheiben von Anwohnern. Autos der Anwohner brennen oder werden anderweitig zerstört. Das sollen "zur Macht gehörende infrastrukturelle Gegenstände" sein?
Nun ja, die Dinge passieren ja eher nachts, wo man mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann das niemand da ist wenn das Licht aus ist (Privatwohnungen mal ausgenommen). Welche Privatwohnungen wurden denn mit einem "Granaten"-ähnlichen Feuerwerkskörper angegriffen?Soso. Angriffe mit (selbstgebastelten) Feuerwerkskörpern, Steinen und Farbbeuteln auf die Büros und Privathäuser von politischen Gegnern. Nein, kein Tischfeuerwerk, sondern eher im Kaliber einer kleinen Granate. Erzähl doch nicht, dass es sowas bei den "guten" Linken nicht gäbe!
Das mag für Mitte bis Ende 2015 so stimmen, aber danach doch nicht mehr. Klar getraut sich der Rechtsextremist lieber an sowas ran, aber die massiven bis HEUTE anhaltenden Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte sind im überwiegenden Teil auf bewohnte Geflüchtetenunterkünfte und Geflüchtete selbst.Die meisten Anschläge auf Flüchtlingsheime galten unbewohnten Unterkünften. Damit rechtfertige ich die Angriffe nicht, aber ich entschärfe sie mal ganz frech.
Das wäre mir neu. Man spricht vielleicht mal von Rechtsextremismus. Aber bis das Wort Terrorismus auf den Plan kommt, oder gar die Leute wegen Terrorismus angeklagt werden, kannst Du an Deinen Fingern abzählen.Und bei den Anschlägen auf Gebäude, die bewohnt waren, spricht doch wohl jeder von "terroristischen Handlungen".
Das habe ich auch so nicht ganz behauptet/behaupten wollen. Beim polit. Gegner würde ich dies auch eher hinten anstellen, aber selbst bei Angriffen auf Polizeistationen, sehe ich da keine ansatzweise geartete Möglichkeit das da jemand getötet werden soll. Ausser Du möchtest behaupten, von einem Linksextremisten der Stein oder Böller ist lebensgefährlicher als von einem Rechtsextremisten. Und ich bin ehrlich da bin ich mir nicht so sicher, ob das nicht wirklich sogar behaupten würdest wollen.Woher Du die Fantasie nimmst, dass die Linken sich vorher vergewissern würden, dass auch ja niemand zu Schaden kommt, würde mich schon mal interessieren. Das deckt sich mit keiner Erfahrung von mir oder jemandem den ich kenne.
Was nicht geht, denn:Grob gesagt, dass ich tun und lassen kann was ich will, solange ich damit niemanden belästige oder dessen Freiheit einschränke. Im Detail führt das vielleicht ein wenig zu weit. Aber im Wesentlichen geht es um die uneingeschränkte Selbstbestimmung über mein Leben.
Aber wir sind schon auf dem selben Nenner, dass alternative Lebensweisen eher in der Linkenszene zu finden ist und aus der Linken heraus propagiert wird, als aus der rechten Szene. Das Du dort immer noch mit Deinem Stalin kommst, der soviel mit "linker Politik" zu tun hat, wie damals die DDR. Nunja, das werde ich Dir nicht absprechen können (somit ist Dein Satz von oben dann doch wieder relativiert worden, von Dir.Wie gesagt, hat eine Homophobie absolut nichts mit rechts oder links zu tun. Auch nicht mit der AfD. Ist also ein ganz anderes Thema.
Aber dann frag doch bei Deiner Klientel nach, wer denn sonst neben euch so homophob sich angeblich verhält. Ich sags Dir schon jetzt, der Ausländer oder im Detail der Muslime, natürlich. Wird von euch doch so propagiert.Auch das ist schon wieder eine linke Verwurstung der Tatsachen. ... Schutz von "besonders schutzbedüftigen" Personen. Ferner stellt sie die Frage, inwiefern Homosexuelle "besonders schutzbedürftig" sein sollen.
Also ich sehe es eher schon so das Homo-/Transsexuelle/etc. nicht gleichberechtigt in Deutschland leben können. Es gibt genug Vorfälle beim z.B. Bund? Und auch sonst herrschen Vorurteile, besonders bei Männern, der meint das alle Homosexuellen Männer natürlich wild auf alle Männer sind, selbst auf die die Heteros. Und somit unausweichlich jeder Homosexueller einen heterosexuellen Mann anmachen und ihn "verführen" will.Und das hängt sicherlich nicht mit den Geldern zusammen, die dafür raus geschmissen werden.
Sie ist bei weitem nicht berechtigt. Denn mit bisschen mehr Gehirnschmalz hätte sie dies im vorhinein in Erfahrung bringen können, und dann sich eher an Verbände/Organisationen wenden können und dort Daten abfragen können. Und danach vielleicht im Landtag die Hypothese aufstellen können ob die gelder berechtigt sein sollten. Aber so, no way.Die Anfrage ist also im Grunde berechtigt, auch wenn sich die gute Corinna hätte denken können, dass es derartige Statistiken und Erhebungen gar nicht gibt - weil Datenschutz und Privatsphäre.
Also bisher sehe und höre die Heimatlosigkeit beim rechten Klientel aber fast AUSCHLIESSLICH nur beim Thema Geflüchteten/Ausländer aufkommen. Wenn Hooligans wie vom BFC um bei Berlin zu bleiben, aktiv sind, höre ich nichts von "Heimatlosigkeit" / "Unsicherheit der Heimat" etc..Das hat primär erstmal nichts damit zu tun, welche Haarfarbe oder Hautfarbe die anderen neben mir haben. Wohl aber ihr Verhalten allgemein und im Besonderen mir gegenüber.
Habe ich das jemals getan? Es ging um die Begrifflichkeit und dem Einsatz dieser Begrifflichkeit. Mir doch schnuppe wo Du Dich heimisch fühlst.Aber da ich Dir nicht vorschreibe, wo Du Dich heimisch zu fühlen hast, solltest Du vielleicht auch meinen Maßstab dahingehend zumindest akzeptieren.
Na klar wenn ich offen und ehrlich mit der Heimat oder auch Menschen bin, dann kann ich die vorteile hervorheben, ebenso aber auch auf negative Aspekte hinweisen. Warum denn nicht? Die negativen sind halt nur nicht so massiv und stark ausgebildet als wenn es nicht meine "Heimat"/"Liebe" wäre. Denn sonst würde ich wohl was anderes wählen oder nicht?Weil es in der Frage kein "ABER" gibt. Man liebt seine Heimat weil und trotz verschiedener Aspekte. So wie man auch Menschen weil und trotz liebt.
Letzteres ja, die ersten drei Sachen sind Teile rechter Politik aber nicht Existenzgrundlage. Je weiter rechts man kommt (ohne bei Rechtsextremismus/-terrorismus gleich zu sein) je stärker ist das aber ausgeprägt.Nein, das Gegenteil ist der Fall. Wenn Du über "rechts" redest, dann höre ich immer nur was von "Verfolgung", "Hass", "Unterdrückung von Minderheiten", "Intoleranz", ...
Ich sehe halt Unterschiede zwischen einer rechts-konservativen Politik und einer rechtspopulistischen/-extremistischen Politik. Das eine ist die CDU, das andere AfNPD. Und diese Unterschiede werde ich weiterhin und immer wieder benennen. Auch AfNPD sind Teile rechter Politik, nur wesentlich extremer ausgeprägt. Das heisst die oben genannten Dinge KÖNNEN Teile davon sein. Und nein es bedarf m.E. dafür keiner Diktatur.Aber das beschreibt eben genau nicht eine rechte Ideologie, sondern das sind Folgen einer Diktatur - wie Du es schon selbst bemerkt hast. Also hör auf, diese Dinge mit "rechts" zu assoziieren und ich höre auf, es mit links zu assoziieren. Klingt doch fair, oder?
Ja weil Du es ausblendest. Und hier Kritik von links und rechts aufwiegen wolltest, als das beide Seiten Kritik hätten. Nein, m.E. sind hier elementare Unterschiede zu finden.Nee, dazu steht auch absolut gar nichts in meinem Text.
"Ihrer"? Du meinst der EU. Wo eben nicht alle europ. Staaten sich an EU-Gesetze gehalten haben, aber bis heute Dublin hochhalten!Es geht um die Art und Weise, wie Merkel meinte ihrer humanitären Pflicht nachkommen zu müssen.
aber von dublin eben nur den Punkt kennen die Grenzstaaten haben die Grenzüberwachung vorzunehmen. Nein das ist eben nicht alles. Und da finde ich es amüsant wenn die rechte Klientel sich über Mekrel aufregt, anstatt sich an die anderen europ. Länder zu wenden. Nee da geht man ein schritt weiter und feiert Urban der sich gleich komplett von den EU-Regularien verabschiedete. Sowas ist einfach nur dumm und zeigt wunderbar auf, das es eben nicht um Einhaltung von EU-Gesetzen ging, wie Dublin, sondern EURegularien auch den Asylpunkt beinhaltet, was keiner vom rechten Rand mehr dann kannte. Ergo nichts als dummer Opportunismus gepaart mit Fremdenhass.Weil es ja auch nicht nur vereinzelnde Übergriffe waren. Ok bei 2000 Straftaten in 2 Jahren ist bei Dir noch das vereinzelnd. Dann haben wir aber auch fast nur vereinzelnd politische Ausländerkriminalität in D (gesamt ca. 4.-4.500 in den letzten 2 Jahren), oder etwa nicht?Ich schrieb erstmal überhaupt nichts von vereinzelten Übergriffen.
Welche deutschen Grenzen wurde aufgesperrt? Nach Schengen haben wir keine direkten Grenzenanlagen. hmm das scheint was nicht ganz zu stimmen. Oder meinst Du Griechenland und Co.? Aber auch da nein, denn Griechenland hat etwa 2 Jahre nach den ersten Geflüchteten aus Syrien die Grenzen "geöffnet" nachdem viele europ. Staaten die Geflüchteten nach der registrierung nicht bei der Weiterverteilung teilgenommen haben. U.a. auch sehr gering nur Deutschland. Aktion/Reaktion nicht wieder vertauschen.Sondern dass man die Grenzen aufsperrt ohne den Kopf zu benutzen.
Ja weil zu beginn Methoden verwendet wurden die kritikwürdig waren. Darunter fielen so einige arztl. Massnahmen. Wie die Vergabe der Geflüchteten an die unterschiedlichen Bundesländer waren und dort selbst Familien die zusammen ankamen z.T. massivst gesprengt wurden. etc. etc.Die Linken haben nicht nur die Unterkünfte kritisiert, sondern auch das "Aufnahmeverfahren", was auch immer das sein soll.
Die da wären? Gute Integration? Das soll ausreichen, also wenn alle Ausländer und Geflüchteten sich gut integrieren, dann können auch 500.000 pro Jahr kommen.Die AfD und die NPD unterscheiden sich gerade in diesem Punkt erheblich. Wobei ich eine grundsätzliche Rückkehrpflicht mit der Möglichkeit einer Ausnahme-/Sonderregelung (wie es die NPD fordert) gar nicht falsch finde.
Inwiefern und durch was? Welche Bestrebungen wurden da in den Landtagen angebracht, sind ja nun doch schon ein paar wo die AfD als Opposition schon drin sitzt. Welche außerparlamentarischen Initiativen unterstützt hierbei die AfD. Von Pegida und IB rede ich dem Falle nicht!Dennoch: Die AfD setzt ihren Fokus auf die Verhinderung von Asylmissbrauch
Was soll jetzt Mensch dort finden? Die Flitzepiepe von Driesang, der ebenso wie Seehofer von dem Verfassungsbruch schwafelt. Aber ebenso wenig wie Seehofer die Eier in der Hose hat Verfassungsklage zu erheben, was in D wirklich jeder darf. Auch die Flitzepiepen von AfD. Hampel spricht direkt von Zuwanderung in die Sozialsystem. Oder dieser Ausspruch: "Dabei haben die Flüchtlinge noch keinen einzigen Cent in die Sozialversicherungen eingezahlt und werden trotzdem meist sofort wie jemand behandelt, der dies schon seit Jahrzehnten tut." Ja natürlich.stärker dagegen vorzugehen (bzw überhaupt mal dagegen vorzugehen).

Ich denke Hampel bezieht sich auf den Daten von November 2016 als die Bundeagentur für Arbeit diese herausgab. Ich habe nun mal die daten von Januar 2017 gesucht und gefunden:„Die Bundesagentur meldet, dass 674.000 Hartz-IV-Empfänger aus Asylländern kommen. Das ist mehr als das Doppelte zum Vorjahr 2015 und entspricht fast zu 100 Prozent den gestellten Asylanträgen 2016.
Selbst wenn wir mal die 674.000 nehmen würden. die ja auf die 600.000 von Meuthen und Co. sich beziehen sollen. Ist eine Erhöhung um 100%, die wir auch mal annehmen, eine Absoluterhöhung von ca. 340.000 (ich habe sogar aufgrundet). Die BA-Daten die etwas ähnliches besagen, gehen von nur 190.000 aus, sind bei ca. 100 Prozent Erhöhung, als nur 90.000-100.000 (weil mehr als Doppelte zum Jahr 2015) die von 2015 zu 2016 dazukamen.mehr als das Doppelte zum Vorjahr 2015 und entspricht fast zu 100 Prozent den gestellten Asylanträgen 2016.
Also wir haben nun Hampels Zahlen von ca. 340.000, BA von ca. 90-100.000 und Meuthens 600.000+x (wobei x extrem viel mehr ist, natürlich sagt die AfD). Welche Zahlen stimmen denn nun?entspricht fast zu 100 Prozent den gestellten Asylanträgen 2016.

Herr der Lage? Geflüchtetenunterkünfte werden abgebaut, weil sie nicht mehr benötigt werden. Die Geflüchtetenzahlen schrumpfen stetig seit August 2016, aufzuletzt Dezember knapp an die 20.000. Wer ist wo nicht mehr Herr der Lage? Das einzige was geblieben ist, sind die ca. 2-3 rechtsextremistischen Angriffe pro Tag auf Geflüchteten/Geflüchtetenunterkünfte. Such dort Dein "nicht Herr der Lage" sein.Und "Grenze zu" ist, wie ich ja selbst auch schon mehrfach schrieb, auch aus meiner Sicht eine temporäre, aber absolut notwendige Sofortmaßnahme bis man wieder Herr der Lage im Lande ist. Danach kann sie wieder kontrolliert geöffnet werden und Leute kontingentweise einlassen, wie es Personal gibt, um eine geordnete Einreise gewährleisten zu können.
Ich zitiere Dich: "Niemand. Habe ich auch nicht behauptet. Habe überhaupt gar nicht von Straftätern gesprochen.
Wer fällt denn bei Dir, ausser den Straftätern, denn unter Kategorie "Pack"?Während der Linke, auf das Wohl des Einzelnen (also auch des Packs) bedacht, jeden aufgenommen und versucht hätte, ihn mit aller Gewalt irgendwie ins Volk zu mogeln - egal ob er da rein passt oder nicht.
Es ging um die Relativierung von rechtsextremistischen Straftätern, allein an die/über 1000 Straftaten in jeweils der letzten beiden Jahre gegen Geflüchtete und Geflüchtetenunterkünfte.Jetzt leg mal bitte den Joint beiseite und erkläre mir mal in Ruhe, wie Du diese fantasievolle Schlussfolgerung aus dem von mir geschriebenen Text:
Aber auch hier gilt: Die paar wenigen Einzeltäter, die sich weder mit der Haarfarbe, noch der Hautfarbe der Zuwanderer abfinden wollen, sind in der absoluten Minderheit und stellen nicht mal ein halbes Prozent der Deutschen.
herleitest. Das interessiert mich jetzt mal wirklich.
Ausser das sie die Leute von Budapest hat nach Deutschland ziehen lassen, sehe ich auch hier kaum inhaltvolles warum die CDU auf einmal "linke Politik" betrieben haben soll. Da haben wir einen AfD-Abwandler, naja..., und nen Politiker aus dem selben Kreis der nicht so eine steile karriere machte wie Merkel und dessen Frau.
Für Dich. (Da Du unterschiedliche mal Deine Meinung kundtust und bei anderen es implizieren möchtest aber nicht sagst, habe ich es nochmal betont) Denn für den Grossteil der Deutschen sind es wie gesagt SPD/CDU.Es mag vielleicht bedauerlich sein, dass sich in der AfD spätestens nach Lucke so viele Personalien des rechten Randes wohl zu fühlen scheinen. Und ich hoffe, dass sich die AfD auch noch davon halbwegs befreien kann. Aber ansonsten ist augenblicklich die AfD überhaupt die einzig wählbare Partei.
Doch, natürlich. Aber das finde ich auch nicht falsch. Mit dem Unterschied, dass ich daraus lese, dass man hochqualifizierte, für den Arbeitsmarkt notwendige Menschen durchaus willkommen heißen will. Die NPD eher auf Zeit, also nach dem Modell "Gastarbeiter", diesmal aber nicht mit Rückkehroption, sondern Rückkehrpflicht. Die AfD bindet die Möglichkeit der Integration mit ein.Du erkennst darin nicht, das eigentlich keiner hier über längere Zeit erwünscht ist?
Weil Du nicht objektiv urteilst.Schön, nur leider merke ich nicht das Du jenen Aspekt immer verstehst bzw. gleichberechtigt zulässt bei anderen.![]()
Sehr richtig. Und die Sachen werden auch nicht vermengt; sie überschneiden sich aber in gewissen Punkten.Du vermengst, wie sonst auch AfxxgiNPDa1%-IB, hier aber Asyl und Migration. Das sind aber zwei paar Schuhe.
Du sezierst jetzt wirklich die linke Gewalt mit mir? Du willst jetzt von mir Beispiele haben, wo Fensterscheiben von Anwohnern zu Bruch gingen (deren Anzahl Du dann verharmlosend ins Verhältnis setzen kannst mit der Gesamtheit der zerstörten Gegenstände und Angriffe der linken Szene)? Was soll der Scheiß?Bei Schaufensterscheiben wird ja auch "segmentiert", Sparkassen, Grosskonzerne, ja, Läden von Lokals eher sehr selten. [...] die Dinge passieren ja eher nachts, wo man mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann das niemand da ist wenn das Licht aus ist (Privatwohnungen mal ausgenommen). Welche Privatwohnungen wurden denn mit einem "Granaten"-ähnlichen Feuerwerkskörper angegriffen?
Ja, aber das ändert doch nichts daran, wie ich diese Taten einschätze! Und bitte: Wie oft habe ich mich bereits über unsere deutsche Wattejustiz beschwert? 100 mal? 1000 mal? Ich habe es nicht gezählt. Und ich werde mich immer wieder darüber aufregen, bis sich da was ändert. Das ist doch aber ein ganz anderes Thema!Man spricht vielleicht mal von Rechtsextremismus. Aber bis das Wort Terrorismus auf den Plan kommt, oder gar die Leute wegen Terrorismus angeklagt werden, kannst Du an Deinen Fingern abzählen.
Also jene "Zonen" sind ja keine staatlich eingerichteten Zonen, sondern Orte, die die Polizei mehr oder weniger aufgegeben hat. So wie etwa Teile von Berlin von libanesischen Großfamilien regiert werden und die Polizei sich dort nicht mehr hin traut. An anderen Orten auch Araber und Türken.- als Dunkelhäutiger hast Du in einer NS-Zone/nationalbefreite Zone, nichts zu suchen
Quatsch. Selbst bei Pegida wirst Du mehrheitlich Leute treffen, die hilfebedürftigen keinen Schutz und Hilfe verweigern wollen. Aber die Regierung hat doch mit der Scheiße angefangen: Och, lasst uns die Leute doch mal integrieren! Und hier liegt die Wurzel allen Übels, einschließlich der ablehnenden Haltung des Volkes den Flüchtlingen gegenüber. Kaum jemand wollte die Hilfe verweigern. Aber nicht gleich mit den Leuten ins Bett gehen.- als Geflüchteter darfst Du zu Beginn nicht arbeiten, wirst vom Völkchen aber als Sozialschmarotzer angegriffen
Klar. Die Linken sehen sich ja wie die alten '68 als "Revoluzzer". Hauptsache man hat wieder was gefunden, was gegen die Tradition und/oder das Establishment ist. Man will anders sein, gern auch mal schockieren. Da braucht man Gemeinschaftstoiletten und all sowas. Bejubelt jeden, der schwul ist (völlig egal, was er sonst geleistet hat - nur Jubel für das schwul sein). Oder Frauen, die mehr Mann sind als inzwischen mancher Mann. Und wenn man selbst schon keinen Kompass mehr hat, der noch halbwegs funktioniert, dann schießt man zuweilen auch mal über das Ziel hinaus, wie etwa die Grünen mit ihren Pädophilen.Aber wir sind schon auf dem selben Nenner, dass alternative Lebensweisen eher in der Linkenszene zu finden ist und aus der Linken heraus propagiert wird, als aus der rechten Szene.
Was haben denn Hooligans mit "Rechten" zu tun? Wenn überhaupt, sind es "Alkoholnationalisten", aber haben mit dem politisch rechten Spektrum ähnlich viel zu tun wie der Schwarze Block der Antifa. Und den willst Du ja stets explizit ausgeklammert haben, wenn ich mich recht entsinne.Also bisher sehe und höre die Heimatlosigkeit beim rechten Klientel aber fast AUSCHLIESSLICH nur beim Thema Geflüchteten/Ausländer aufkommen. Wenn Hooligans wie vom BFC um bei Berlin zu bleiben, aktiv sind, höre ich nichts von "Heimatlosigkeit" / "Unsicherheit der Heimat" etc..
Ja, das Modewort "Populismus". War nie wirklich tot und hatte erst kürzlich durch Trump wieder seine Renaissance.Ich sehe halt Unterschiede zwischen einer rechts-konservativen Politik und einer rechtspopulistischen/-extremistischen Politik.
Ok, also ich kann Deine Zahlen aus dem Bericht nicht nachvollziehen. Der von Dir verlinkte Bericht ist ein Monatsbericht vom Januar 2017. Dort werden Zahlen verglichen mit dem Vormonat und dem Januar des Vorjahres. Kein Wort über 600.000 oder 674.000 Antragsteller des gesamten Vorjahres. Überhaupt ist mal in Frage zu stellen, wie aussagekräftig ein einzelner Monat für die Gesamtbetrachtung ist.Besonders interessant sind jene Zahlen. [...] Ich habe nun mal die daten von Januar 2017 gesucht und gefunden:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/201701/arbeitsmarktberichte/monatsbericht-monatsbericht/monatsbericht-d-0-201701-pdf.pdf
Auf Seite 15 kann man die Zahlen zu den Arbeitslosen entnehmen.
Korrektur 1:
Hampel: 674.000 Hartz-IV-Empfängern aus Asylländern.
Bundesagentur für Arbeit: 189.000 Hartz-IV-Empfänger aus nicht-EU-Asylländern, und nein die europ. Hartz-IV-Empfänger sind nicht alle Geflüchtete aus Europa
Korrektur 2:
Hampel:
Selbst wenn wir mal die 674.000 nehmen würden. die ja auf die 600.000 von Meuthen und Co. sich beziehen sollen. Ist eine Erhöhung um 100%, die wir auch mal annehmen, eine Absoluterhöhung von ca. 340.000 (ich habe sogar aufgrundet). Die BA-Daten die etwas ähnliches besagen, gehen von nur 190.000 aus, sind bei ca. 100 Prozent Erhöhung, als nur 90.000-100.000 (weil mehr als Doppelte zum Jahr 2015) die von 2015 zu 2016 dazukamen.
Korrektur 3:
Hampel:
Also wir haben nun Hampels Zahlen von ca. 340.000, BA von ca. 90-100.000 und Meuthens 600.000+x (wobei x extrem viel mehr ist, natürlich sagt die AfD). Welche Zahlen stimmen denn nun?![]()
Kurz: Ist ein ganz schönes Verlustgeschäft. Weiter heißt es:Auswirkungen der Migration auf den deutschen Arbeitsmarkt
Die Ausweitung des Arbeitskräfteangebots infolge der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Flucht-
migration hat Auswirkungen auf beide Seiten des Arbeitsmarktes. So ist im Vorjahresvergleich einerseits die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Personen aus den aktuellen Zuwanderungsländern im November um 247.000 oder 14 Prozent gestiegen, während andererseits die Zahl der Arbeitslosen aus diesen
Ländern im Januar um 84.000 oder 24 Prozent zugenommen hat. [...] Entsprechend ist zu beobachten, dass die Arbeitslosigkeit von Personen aus den wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern im Januar im Vorjahresvergleich um 87.000 oder 86 Prozent gestiegen ist.
Also hier lese ich jetzt was von 441.000. Das sind ja sogar noch weit mehr als 300.000+x...Als Personen im Kontext Fluchtmigration werden Asylbewerber, anerkannte Schutzberechtigte und geduldete Ausländer gezählt. Danach wurden im Januar 2017 in Deutschland 441.000 geflüchtete Menschen als Arbeitsuchende und darunter 178.000 als Arbeitslose von einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter betreut. Gegenüber dem Vormonat hat ihre Zahl um 16.000 bzw. 13.000 zugenommen.
Ehrlich? Bei mir in der Gegend werden ständig neue gebaut und erweitert. Hängt vermutlich vom Bundesland ab.Herr der Lage? Geflüchtetenunterkünfte werden abgebaut, weil sie nicht mehr benötigt werden.
Nee, nicht die Zahl der Flüchtlinge sinkt, sondern die Zahl der Neuankömmlinge. Nach Hause ist so gut wie keiner bisher gegangen.Die Geflüchtetenzahlen schrumpfen stetig seit August 2016, aufzuletzt Dezember knapp an die 20.000.
Arnstadt (dpa) - Thüringens vom Parteiausschluss bedrohter AfD-Landeschef Björn Höcke hat nach seiner umstrittenen Rede zur deutschen Erinnerungskultur Fehler eingestanden.
«Ich habe ein großes, ein wichtiges Thema leider in einer Bierzeltrede vergeigt», sagte Höcke auf einem Thüringer Landesparteitag in Arnstadt. Er sei in eine falsche Tonlage gefallen, habe Interpretationsspielräume bei einem zentralen deutschen Thema zugelassen. «Das war ein Fehler. Dafür möchte ich mich hier entschuldigen», sagte er.
Der Bundesvorstand hatte am vergangenen Montag ein Parteiausschlussverfahren gegen Höcke beschlossen und damit auf dessen Rede in Dresden reagiert. Der Thüringer AfD-Politiker hatte unter anderem eine «erinnerungspolitische Wende um 180 Grad» gefordert. Er beklagte, die positiven Elemente der deutschen Historie würden im Vergleich zu den Gräueltaten der Nazi-Zeit nicht genügend*beachtet.
Höcke hatte im Januar offensichtlich mit Blick auf das Holocaust-Mahnmal in Berlin gesagt: «Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.» Er erntete damals empörte Reaktionen, die er später als «bösartige und bewusst verleumdende Interpretationen» zurückwies.
Höcke bekräftigte in Arnstadt, er habe nicht gegen das Parteistatut verstoßen, ein Ausschluss sei nicht gerechtfertigt. Unter dem Beifall der Delegierten und «Höcke, Höcke»-Rufen sagte er: «Ich verspreche euch, ich habe nicht vor, die AfD zu verlassen.» Bereits im Vorfeld des Parteitags hatte Höcke gesagt, nach Konsultation von Anwälten rechne er nicht mit einem Parteiausschluss.
In Arnstadt signalisierte der 44-Jährige, dass er sich auch künftig in der Landes- und nicht der Bundespolitik sieht. Bei der Wahl der Thüringer Kandidaten für die Bundestagswahl im September trat er nicht an. Am Rande des Parteitags sagte er, das Parteiausschlussverfahren gegen ihn sei machtpolitisch motiviert. Das verwundere ihn. «Ich führe diesen Machtkampf nicht.» Höcke gilt als als Rechtsaußen in der AfD.
Rückendeckung bekam Höcke, der sich selbst als nationalkonservativ bezeichnet, nicht nur von einer großen Mehrheit der Thüringer Parteibasis. AfD-Bundesvize Alexander Gauland kritisiere das Ausschlussverfahren als politische Dummheit und bedauerte, dass Höcke nicht zur Bundestagswahl antritt.
Zum Spitzenkandidaten der Thüringer AfD für die Bundestagswahl wurde der 50 Jahre alte Anwalt und Vize-Fraktionsvorsitzende Stephan Brandner gewählt. Er erhielt 201 von 220 abgegebenen Stimmen. Höcke hatte für seine Nominierung geworben.
Kurze Frage, bei welchem der aufgeführten Personen siehst Du denn bitte "hochqualifizierte" Personen heraus? Beim Student der es erst werden will, ok, aber beim Rest? Aber vielleicht hat man ja auch Glück beim Touri.Doch, natürlich. Aber das finde ich auch nicht falsch. Mit dem Unterschied, dass ich daraus lese, dass man hochqualifizierte, für den Arbeitsmarkt notwendige Menschen durchaus willkommen heißen will. Die NPD eher auf Zeit, also nach dem Modell "Gastarbeiter", diesmal aber nicht mit Rückkehroption, sondern Rückkehrpflicht. Die AfD bindet die Möglichkeit der Integration mit ein.

Nun ja da sind wir ja bei einem ganz wichtigen Thema, Nationalität vs. Haut-/Haarfarbe. Denn beim rechten Klientel ist das ja immer wunderbar vermischt. Denn wer bei allen dort nicht mit hineinzählt, und somit man durchaus von Rassismus etc. sprechen kann, ist natürlich jener Teil der selbst rassistisch, ausländerfeindlich ist. Somit werden natürlich Demokraten aus anderen Ländern sehr gerne verbannt. Aber ein russischer, nordischer Rassist sehr gerne in den Reihen von AfxxgiNPDa1%-IB gesehen und bejubelt. Aber das dürfte selbst für Dich nicht wirklich neu sein!Jetzt könnte man aus dem Vorschlag der NPD "Rassismus" ableiten, aber so weit ich es beurteile, soll die Rückkehrpflicht auch für große blonde blauäugige Schweden gelten. Und Norweger, Dänen, Franzosen, .... also alle. Daher verbinde ich diese Forderungen nicht mit Rassismus, sondern einfach mit politischer und kultureller Kurzsichtigkeit.
Siehe Zahlen weiter unten, stimmt das dem ja nicht.Aber ohne Zuwanderungsbeschränkung gehen Millionen Deutsche jeden Tag für diese Leute mit arbeiten, weil die ihrerseits keine Arbeit bekommen. Entweder weil sie nicht benötigt werden, sie völlig frei von jedweder Bildung sind, kein Deutsch sprechen oder schlicht gar nicht arbeiten wollen.
Ahh genau. Natürlich...Weil Du nicht objektiv urteilst.
Das ist DEINE Ansicht, nicht die der AfD, die ihm Asylbetrug unterstellt, nicht der NPD die eine Ausweidung des "deutschen" Sozialstaates sieht, noch von xxgida und Co die von Umvolkung etc. spricht und das seit BEGINN der Geflüchtetenkrise und nicht erst nachdem die amtierende Regierung zu sagen wagte die Integration muss besser gelingen als früher (wo genau jene dieser Gruppierungen sich immer wieder echauffiert über die nicht stattgefunden Integration, also hü rufen, und hott sagen). Also versuche doch nicht Deine Ansicht auf jene Parteien auch zu setzen! Ich werde jetzt häufiger nachfragen was wirklich Deine Meinung ist und welche Meinung Du gerade wieder einmal auf AfxxgiNPDa1%-IB projezieren willst.Von einem Asylanten erwarte ich nichts weiter, als dass er sich ruhig verhält, sich an die gültigen Gesetze hält und sofort wieder ausreist, wenn der Staat es von ihm fordert. Er muss kein deutsch lernen und seine Ausbildung ist mir egal.
Wann hat denn die Regierung davon gesprochen? Und warum gab es Angriffe wie auch Demonstrationen schon wohl auch davor gegen Ausländer und Geflüchtete? Aber mal sehen, die Aussage müsste ja dann weit vor dem NSU gebracht worden sein. Weit vor xxgida und AfD. Da bin ich doch mal gespannt. Denn meines Erachtens kam von der Regierung der Fokus auf die Integration von allen und nicht nur Geflüchteten etwa Ende2014/Anfang 2015. Aber ich gespannt welche Zahlen Du da hast.Das Vermischen dieser beiden Gruppen kommt doch aber nicht von dem "rechten Völkchen", wie Du diejenigen nennst, die noch bei Verstand zu sein scheinen, sondern eben von den Linken und der Regierung (also CDU/SPD)! Die überlegten doch, wie man die Massen von Flüchtlingen integrieren könnte, die per Definition aber Asylanten sind und mithin eine Rückkehrpflicht haben. Wie man sie ausbilden, weiterbilden und einsetzen könnte. Und aus diesem Punkt heraus ist doch erst der ganze Unmut überhaupt erst entstanden!
Sprichst Du jetzt wirklich nur von Geflüchteten? Auch z.B. Albaner aus dem Kosovo dürfte zu einem hohen Anteil dazugehören, sind über Schengen verbunden und sprichst Dich gegen sie aus. Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für Sinti&Roma, die ja auch schon mehrfach von dem rechten Klientel imme rwieder angegriffen wurden. Also geht es doch gar nicht nur um Muslime aus dem Nahen/Mittleren Osten...Denn auf einmal sah man sich mit der Situation konfrontiert: Ups, die sollen jetzt alle hier bleiben? Leute, die völlig anders ticken als Mitteleuropäer? Völlig andere Werte, Traditionen, Kultur, Religion, Sprache, ... haben, also sich auf ganzer Linie von uns unterscheiden?
Nö, das wäre zwar Deine Aufgabe wenn Du es widerlegen willst, habe ich aber nicht gefordert. Was ich gefordert habe war welche zivilen Häusern angegriffen wurden mit "Granaten"-ähnlichen Feuerwerkskörpern. Schließlich ist das doch die Wahl der Mittel der Linksextremisten wie Du so schön geschrieben hast. Ich frage nur nach Deiner Quelle für diese Aussage. Ich weiß das macht man nicht beim rechten Klientel (der weiß es nämlich meist nicht oder hat meist nur "entsprechende" Quellen die leider nicht ganz naja stichhaltig sind) aber ich schon.Du sezierst jetzt wirklich die linke Gewalt mit mir? Du willst jetzt von mir Beispiele haben, wo Fensterscheiben von Anwohnern zu Bruch gingen (deren Anzahl Du dann verharmlosend ins Verhältnis setzen kannst mit der Gesamtheit der zerstörten Gegenstände und Angriffe der linken Szene)? Was soll der Scheiß?
Dem habe ich doch nirgends widersprochen.Akzeptiere doch einfach mal, dass die Linken nicht weniger gewaltbereit sind als die Rechten.
Haben wir schon mehrfach besprochen und Du konntest bis heute nicht belegen warum es angeblich Straftaten nur für rechts gibt, Du Dich darüber aufregst. Aber im Umkehrschluss Dich nicht aufregst das es eben auch nur Straftaten gibt die von Ausländern begangen werden können (siehe Passwesen).
Es ist klar das Du natürlich wieder ablenken willst mit Ausländerkriminalität oder Migrantenkriminalität. Das im Umfeld von Pegida dies auch in DD probiert wird, in Bautzen umgesetzt wird, in der Sächsischen Schweiz schon Alltag ist, das fällt dem lieben Photon ja nicht ein und möchte seine naive Vorstellung nur ein Ausländer/Migrant kann Straftäter sein nicht aufgeben. Aber auch das gehört mit zum Thema Relativierung von rechtsextremistischen Straftaten. Was Du ja angeblich nicht macht.Also jene "Zonen" sind ja keine staatlich eingerichteten Zonen, sondern Orte, die die Polizei mehr oder weniger aufgegeben hat. So wie etwa Teile von Berlin von libanesischen Großfamilien regiert werden und die Polizei sich dort nicht mehr hin traut. An anderen Orten auch Araber und Türken.

Ja das sind die selben die unter der Woche vormittags sich nach dresden begeben können aus z.B. Berlin und wettern über entartete Kunst. Nutzen wieder einmal nur die halbe Wahrheit um dem Werk angeblich einen terroristischen Hintergrund zu geben. Weil man eine Quelle nutzt die zwar besagt das kurzfristig Flaggen auf den Bussen hissten, aber diese erstens wohl nicht von Terrorgruppen aufgebaut wurden, noch lange auf den Bussen waren. Sprich dieselbe Quelle die das rechte Pöbelvolk nutzt um ihre "alternativen News" zu verbreiten, widerlegt sie.Quatsch. Selbst bei Pegida wirst Du mehrheitlich Leute treffen, die hilfebedürftigen keinen Schutz und Hilfe verweigern wollen.
Somit nein ich denke bei weitem nicht das der Grossteile der fremdenhassenden Spaziergänger nur "Kritiker" sind, denn dann hätte sie die Grösse sich vom Rassismus und Fremdenhass loszusagen und das können sie nun mal nicht. Das ist wie beim grossteil der AfD auch. Welche Mittel hätte es gegeben den Personen keinen Antrag auf Asyl zu gewähren?Ging ja auch gar nicht, weil man eben nicht Herr der Lage war!
Auja die "die Misere"-Zahl, ich habe schon auf sie gewartet. Hast Du Dich mal erkundigt was aus den Syrern die keine Syrer-Hypothese von der Misere geworden ist? Der gute Mann sprach zu Beginn von 50%, erweiterte es später bis auf 70%. Knickte dann ein das die Studie noch gar nicht fertig sei. Hast Du eine Ahnung wo hoch am Ende der Anteil in der Studie beziffert wurde?Und nebenbei auch nicht jene Flüchtlinge, die aus sicheren Herkunftsländern stammen, aber schlagartig keinen Ausweis mehr haben...
Sie ist ein Teil davon, nicht die einzige Unterscheidung.Ich weiß ja, worauf Du hinaus willst. Linke stehen für "Toleranz, Gleichberechtigung, ..." und Rechte für "Intoleranz, Sexismus, Unterdrückung,... ". Aber wie schon oft gesagt: Diese Definition von links und rechts ist halt Bullshit und hat mit der Wahrheit absolut nichts zu tun.
Meinst Du jetzt alle Linken, oder vorrangig die Feministen?Bei den Linken würde ich befürchten, mich irgendwann als heterosexueller Mann mit weißer Haut schämen zu müssen und um jeden Job doppelt so hart kämpfen zu müssen, weil eine Frau eher den Posten bekommt.
Aber das wäre doch positive, wenn ich jeden Rechten nur dann als Rechts bezeichnen würden wenn er rechtsextremistisch wäre, würde sich doch die Zahl derjenigen die darunter fallen sehr gering sein, oder nicht?Das, was Du unter "rechts" verstehst, versteht jeder andere normale Mensch unter "rechtsextrem".
Wer spricht denn hier von "Rechten", habe ich doch gar nicht geschrieben. Wenn dann ging es um Einheimische, die schon seit Tag und Jahr in der selben Strasse leben, die strassen unsicher machen. Man kann auch so einige Motorclubs dazu nennen. Und dort regt sich das rechte Völkchen nicht auf, wie unsicher ihre Heimat geworden ist. Also scheint es nicht an den straftaten zu liegen und auch nicht an der Unsicherheit, sondern einfach nur weil man fremdenfeindlich ist. Nicht mehr und nicht weniger.Was haben denn Hooligans mit "Rechten" zu tun? Wenn überhaupt, sind es "Alkoholnationalisten",
Dürfen sie, sie sollten aber konsequent bleiben und das sind beim rechten Klientel halt die wenigstens, weil nicht wie gerade geschrieben die Straftatenen, Unsicherheit, Mafia-Strukturen das Problem ist, sondern das die anderen anders aussehen, woanders herkommen, eine andere Religion vielleicht haben, einfach etwas "fremd" sind weil man sich ja auch nicht informieren und mit ihnen ein Wörtchen tauschen will. Kurzum was fremdenfeindlich beschreibt.Ich kann das sehr gut nachempfinden. Du womöglich nicht, aber deswegen schrieb ich ja auch, dass Du vielleicht so viel Toleranz haben solltest, dass andere Menschen andere Maßstäbe an ihr Heimatgefühl haben.
ALFA ist nun also auch schon eine Mitte-Links Partei.Was im Übrigen für mich auch den "Wahlerfolg" Luckes ALFA erklärt. In der Position Mitte-Links gibt es eben nichts mehr an Wählerstimmen zu holen. Dort tummeln sich eben CDU und der "rechte" Flügel der SPD...

Schade, hatte die Rechnung denke ich nachvollziehbar aufgezeigt.Ok, also ich kann Deine Zahlen aus dem Bericht nicht nachvollziehen.
Weil der Bericht fortlaufend ist. Das sind nicht die Zahlen die nur im Januar dazugekommen sind, sondern die Gesamtenzahlen IM Monat Januar2017. Deswegen sind sie auch ähnlich zu Dezember 2016, bisschen weniger ähnlich zu Nov2016 und so weiter.Der von Dir verlinkte Bericht ist ein Monatsbericht vom Januar 2017.
Richtig, aber die Gesamtzahlen sind auch dabei zu dem jeweiligen Monat. In dem Falle Januar. Es sind quasi die "tagesaktuelle" Zahlen. Damit es nicht zu Problem kommt wegen der Quellen.Dort werden Zahlen verglichen mit dem Vormonat und dem Januar des Vorjahres.
Die werden ja auch nicht von der Bundesagentur für Arbeit erhoben, sondern von Migrationsamt. Nur die Quelle wollte ich nicht auch noch überprüfen. Das darfst Du selbst machen und schauen inwiefern die Aussagen von Meuthen überhaupt Relevanz hatten. Ich habe mich auf Meuthens Zahlen und denen von Hampel begrenzt und dazu im Vergleich jene die die Bundesagentur für Arbeit wirklich erhoben und publiziert hat.Kein Wort über 600.000 oder 674.000 Antragsteller des gesamten Vorjahres.
Da hier nicht nur die Veränderungen von Dez zu Jan enthalten ist, sondern die aktuellen Gesamtzahlen zusammengefasst sind, hat das sehr wohl seine Aussagekraft. Was wilslt Du mehr als tagesaktuelle Gesamtzahlen?Überhaupt ist mal in Frage zu stellen, wie aussagekräftig ein einzelner Monat für die Gesamtbetrachtung ist.
Ist irrelevant in der Betrachtung, da Meuthen und Hampel von Geflüchteten sprachen, sprich nur einem Teil der Ausländerdaten.so entnehme ich hier, dass 25% der Hartz IV-Empfänger Ausländer sind. Also jeder vierte. Ganz schön heftig, wenn Du mich fragst.
Die 350.000 waren runtergerechnet aufgrund der Zahlen von Hampel (darfst Dich also mal fragen wo er jene Zahlen her hatAlso hier lese ich jetzt was von 441.000. Das sind ja sogar noch weit mehr als 300.000+x...
Och Du Ärmster. Berlin muss ja echt ein heisses Pflaster sein.Ehrlich? Bei mir in der Gegend werden ständig neue gebaut und erweitert. Hängt vermutlich vom Bundesland ab.
Touché da hast Du Recht, hatte gehofft das wäre klar wie die Aussage gemeint war. Aber ja kommen monatlich weniger und weniger Geflüchtete nach D bzw. wir wollen auch da korrekt sein, stellen einen Erstantrag.Nee, nicht die Zahl der Flüchtlinge sinkt, sondern die Zahl der Neuankömmlinge. Nach Hause ist so gut wie keiner bisher gegangen.