Sicher Kaleido würde ich immer überstimmt werden aber vielleicht dürfte ich aber auch mal ans Pult... und wer weiß vielleicht bekomme ich sogar die beste Sendezeit :) Obs was ändert ist dann auch noch mehr als fraglich aber besser irgendwas versuchen als sich irgendwo aufzuregen und damit nichts zu bewirken.

Und auf die Straße gehen damit habe ich abgeschlossen weil es nur eine Minderheit ist und die Masse den Arsch nicht hochbekommt weil sie total Gehirngewaschen sind. Muss wahrscheinlich erstmal was richtig Schlimmes passieren bevor der Schlafmichel aufwacht nur leider ist es dann eh zu spät. Und auf die Pension würde ich freiwillig verzichten und ich würde von dem was ich verdiene auch die Steuern zahlen die normale Arbeiter auch abgeben müssen. Mich interessiert die scheiß Kohle nicht. Ich hoffe der Russe dreht kurz vor dem Winter den Gashahn zu vielleicht bekommen wir dann mal ein paar Millionen auf die Straße :)
 
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Sicher Kaleido würde ich immer überstimmt werden aber vielleicht dürfte ich aber auch mal ans Pult... und wer weiß vielleicht bekomme ich sogar die beste Sendezeit :) Obs was ändert ist dann auch noch mehr als fraglich aber besser irgendwas versuchen als sich irgendwo aufzuregen und damit nichts zu bewirken.
Darf ich Dich dann nochmals bitten mir zu verraten, was Du dann sagen willst? Das wird sich ja hoffentlich mit dem decken, womit Du einstmals zur Wahl angetreten bist und auf dessen Grundlage Dich ja auch alle Nichtwähler und unzufriedenen Wähler gewählt haben.

Und auf die Straße gehen damit habe ich abgeschlossen weil es nur eine Minderheit ist und die Masse den Arsch nicht hochbekommt weil sie total Gehirngewaschen sind.
Na ich glaube eher, dass die Masse einfach nur mehr zufrieden als unzufrieden ist, wozu ich übrigens auch gehöre. Und weil eben diverse Alternativen noch schlimmer sein könnten.

Und sich aufzuregen allein bringt sicherlich nichts. Aber wir werden so schnell keine echte Demokratie bekommen und so lange wähle ich auch nach meinem Gewissen. Bislang noch nie 2x hintereinander die gleiche Partei. Hat auch nichts gebracht, letztlich wiegt halt eine Stimme nicht sonderlich viel in der Masse. Was mir aber auch zeigt, dass die meisten Deutschen eine andere Meinung zu den Dingen haben als ich. Aber das ist auch ok, so ist Demokratie nunmal.
 
Die Alternative für Deutschland sollte ihre Zeit nutzen, um echte Alternativen anzubieten.

Wir müssen uns die Frage stellen, wie unsere Gesellschaft in Zukunft aussehen soll?

Zunächst einmal brauchen wir ein Finanzsystem, welches nicht alle 10 Jahre in die Krise führt. Der Zinseszins ist dabei ein Problemverstärker bzw. der Turbo für eine Krise.

Wir brauchen ein System, wo dem Armen Menschen der vielleicht nicht so viel Glück gehabt hat, nicht die Grundsicherung gekürzt wird, wenn er zu einem schwachsinnigen Arbeitsplatz "nein" sagt i.S.v. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, so wie es das Grundgesetz vorsieht.

Wir müssen auch über Eigentumsfragen diskutieren insbesondere wo man die Grenze zieht. Konzerne dürfen nicht zu groß werden. Wir brauchen mehr Kooperation statt Wettbewerb.

Die grundsätzlichen Fragen, dass allen ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden muss und das das System dem Menschen dienen muss und nicht umgekehrt, stellt die AfD nicht.
Die anderen Parteien übrigens auch nicht (auch nicht die Linkspartei).

Das Problem ist ja, dass diejenigen die in der AfD tätig sind, keine wirklichen Alternativen entwickeln können, weil sie selbst so erzogen sind, dass das was man ihnen in der Uni gelernt hat heute noch richtig ist. Für die wirklich wichtigen Fragen, haben unsere Parteien keine wirklichen Antworten.

Erich Honecker hat in einem Interview mal gesagt, dass der Kapitalismus irgendwann an seine Grenzen kommen wird. In dieser Frage hat er recht gehabt. Wahrscheinlich ist das was wir gerade erleben die Grenze des Kapitalismus. Es wächst nicht mehr so, weil Bäume eben nicht in den Himmel wachsen.

Für mich wäre es viel hilfreicher, wenn alle politischen Parteien, die im Parlament sitzen, sich wie in der Schweiz an einen Tisch setzen und mal über grundlegendere Themen zu diskutieren. Wie eben schon genannt die Frage, wie wir leben wollen.

Von Linkspartei bis AfD, es gibt kaum hilfreiche Antworten. Man bekämpft die Symptome mit der falschen Medizin und wundert sich dann über die Folgen. Einmal vom Kurs abgekommen, ist es in der Politik ohnehin schwer, wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.

Ich finde es nur nicht wirklich hilfreich eine "Alternative" zu proklamieren und es dann aber nicht wirklich zu sein.
 
Darf ich Dich dann nochmals bitten mir zu verraten, was Du dann sagen willst? Das wird sich ja hoffentlich mit dem decken, womit Du einstmals zur Wahl angetreten bist und auf dessen Grundlage Dich ja auch alle Nichtwähler und unzufriedenen Wähler gewählt haben.



Ich weiß das klingt Uthopisch aber ich finde es ist richtig.

Punkt 1.

Friedensverträge

Punkt 2.

Verfassung nach Artikel 146GG Implementierung der direkten Demokratie in der Verfassung

Punkt 3

Ausweisung der amerikanischen Streitkräfte bzw. Beendung der Besatzung (Englische und Franzhösiche falls noch welche hier sind gleich mit) samt ihren hier gelagerten Atomwaffen.

Punkt 4

Rückholung der Deutschen Goldreserven

Punkt 5

Gründung einer Monetativen, die wie in einer direkten Demokratie direkt gewählt wird.

Punkt 6

Verstaatlichung aller hier ansässigen Banken gegebenfalls Ausweisung

Punkt 7

Banken haben nur noch gemeinnützlich zu arbeiten Überschuss geht an den Staat die Bank hat nur eins sicher zu stellen den Geldfluss.

Punkt 8

Einführung einer Edelmetall gedeckten Währung (DM2) kontrolliert durch die Monetative

Punkt 9

Austritt aus der EU

Punkt 10

Austritt aus der Nato

Punkt 11

Starke zusammenarbeit mit Russland


Das wäre jetzt mal meine Vorstellung wie es laufen müsste, jetzt kannste mich niedermachen @ Photon

Es gibt sicher noch mehr Punkte aber es ist spät aber genau darüber würde ich am Pult mal sprechen.

Kaleido was du sagst da sollten meine Ansichten richtig sein. Bevor jetzt wieder Fragen kommen nein es würde keinen Zins mehr geben weil die ganze Sache auf den Grundlagen von Silvio Gesell beruhen wird natürlich alle Schwächen dieses System ausgemerzt. Hatte da letztens eine Diskussion mit einem angehenden Finanzwirt der kannt Silvio Gesell nichtmal aber er war begeistert von meiner Vision. Aber dazu müssten sozusagen alle Punkte umgesetzt werden.
 
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Erich Honecker hat in einem Interview mal gesagt, dass der Kapitalismus irgendwann an seine Grenzen kommen wird. In dieser Frage hat er recht gehabt. Wahrscheinlich ist das was wir gerade erleben die Grenze des Kapitalismus. Es wächst nicht mehr so, weil Bäume eben nicht in den Himmel wachsen.
Das geht aber nicht auf Honecker zurück, der ja kaum schlauer als eine Dachlatte war. Das geht dann schon eher auf Marx und Engels zurück, wobei diese Erkenntnis ja der eigentliche Treibsatz war, den Sozialismus und später den Kommunismus zu entwickeln.

Problem ist eigentlich nur, dass der Begriff "Kommunismus" genau wie der "Sozialismus" heutzutage recht negativ konnotiert ist. Einerseits verbindet man die Begriffe mit der DDR, Sowjetunion, Nordkorea, Kuba und China, andererseits kommen die schlimmsten Rowdys dieser Tage eben aus dem Anhängerlager dieser Ideologie. Alles keine Sachen, mit denen der deutsche Durchschnittsbürger was anfangen kann. Oder wer will schon freiwillig in einem so bösen oder armen Land leben? ;)

Ich glaube aber auch nicht, dass die meisten Menschen wirklich den Kapitalismus abschaffen wollen. Weder in Deutschland, noch sonstwo. Denn wenn man erstmal im Lotto gewonnen hat, kann man sich wie ein König fühlen, ohne hochwohlgeboren zu sein. Undenkbar im Kommunismus und schwierig im Sozialismus. Also die Talfahrt wird keine Partei aufhalten, weil kaum ein Mensch es will.

Was sie aber tun, und dafür schätze ich sie, ist, die Probleme mal von einer anderen Seite anzugehen. Ich glaubte nie und glaube nicht daran, dass dieses Euro-Multikulti funktionieren kann. Das fängt bei der Sprachbarriere an, zieht sich über kulturelle und politische Unterschiede bis hin zu allseits präsenten Vorurteilen bei den Völkern. Was nach meiner Ansicht funktionieren kann, ist eine Zusammenarbeit zwischen den Ländern, so lange sie weitestgehend autonom regieren und agieren können. Und ich denke, dass diese Ansicht auch die AfD mit mir teilt.

Für mich wäre es viel hilfreicher, wenn alle politischen Parteien, die im Parlament sitzen, sich wie in der Schweiz an einen Tisch setzen und mal über grundlegendere Themen zu diskutieren. Wie eben schon genannt die Frage, wie wir leben wollen.
Dann sind wir aber schon auf halben Weg zur echten Demokratie. Denn dann steht nicht mehr der Machterhalt und die Wählergunst im Fokus des Handelns, sondern die Problemlösung. Das wäre zwar für das Volk und das Land gut, aber nicht für die Parteien. Denn dann wäre für den Durchschnittspöbel nicht mehr ersichtlich, welche Partei die Lösung herbei geführt hat. Ganz schlecht, wenn es eine seltene besonders gute Lösung ist. Dann ist der Wähler verwirrt, denn der natürliche Feind hat vielleicht die bessere Idee gehabt. Schwierige Situation für den Pöbel.

Von Linkspartei bis AfD, es gibt kaum hilfreiche Antworten. Man bekämpft die Symptome mit der falschen Medizin und wundert sich dann über die Folgen.
Ich glaube, es gibt keine andere Medizin. Und wenn doch, will sie keiner.

Ich finde es nur nicht wirklich hilfreich eine "Alternative" zu proklamieren und es dann aber nicht wirklich zu sein.
Ist halt die Frage, was man unter "Alternative" versteht. Anti-EU ist durchaus eine Alternative und sogar eine, die mir entgegen kommt. Bundesweite Volksabstimmungen sind auch eine. Strenge Zuwanderungskontrollen ist ebenso eine.

Wenn Du natürlich eine Partei erwartest, die alles Bestehende auf den Kopf stellt und den hemmungslosen, inzwischen pervertierten Kapitalismus züchtigt, wirst Du wohl die nächsten paar 100 Jahre auf Granit beißen. Abgesehen davon sind in der AfD und bei ihren Sympathisanten durchaus Leute vertreten, die die Probleme erkannt haben und auch benennen, wie etwa auch Dirk Müller. Aber das nur am Rande :)
 
Kapitalismus in der reinen Form so wie es derzeit stattfindet, dass eben bedeutet "Verwertung von Mensch, Tier und Ressource" mit einem Wachstumszwang, der dazu führt, dass am Ende wie ein Krebsgeschwür der Parasit seinen Wirt zerstören kann, ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß und muss aufhören. Das steht aber nicht auf der Agenda von der so genannten "Alternative für Deutschland". Wieso entwickeln diese Professoren nicht ein besseres System, welches auf dem bisherigen System aufbaut? Wo sind die "Alternativen"?

Ohne tiefgreifende Reformen und Neuordnung unseres Finanzsystems, lassen sich die Probleme von heute und morgen nicht lösen, denn letztendlich werden wir wieder alle paar Jahre eine neue Finanzkrise oder Blase erleben, die ausbricht oder platzt.

Mit Krieg geht dieses Oligopoly-Spiel natürlich noch ein bisschen weiter. Eigentlich müssten nicht wir diese Frage beantworten, sondern unsere Finanzelite. Die Treppe wird von oben nach unten gefegt.

Grüne und AfD kommen und gehen genau wie die FDP und die Piratenpartei aber der Planet kommt nicht und geht nicht, der Planet bleibt.
 
Kapitalismus in der reinen Form so wie es derzeit stattfindet, dass eben bedeutet "Verwertung von Mensch, Tier und Ressource" mit einem Wachstumszwang, der dazu führt, dass am Ende wie ein Krebsgeschwür der Parasit seinen Wirt zerstören kann, ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß und muss aufhören. Das steht aber nicht auf der Agenda von der so genannten "Alternative für Deutschland". Wieso entwickeln diese Professoren nicht ein besseres System, welches auf dem bisherigen System aufbaut? Wo sind die "Alternativen"?
Das Problem ist, dass in der gesamten mir bekannten Menschheitsgeschichte Besitz die Währung von Macht ist. Demzufolge auch Geld als das Substitut von Besitz. Jeder strebt also nach Besitz und häuft an; das hat oberste Priorität.

Damit das aufhört, muss man das gesamte System auf den Kopf stellen. Im Sozialismus sagt man dann "Gemeinschaftseigentum der Produktionsmittel" und so weiter, also alles gehört allen und damit niemandem. Man kann Land und Pflug nutzen und damit arbeiten, aber es gehört nicht dem, der damit arbeitet - oder zumindest nicht mehr oder weniger als jedem anderen. Der Kommunismus geht dann sogar noch weiter und sagt, dass alles Produzierte sofort zu Gemeinschaftseigentum wird. Damit gehört jedem alles und gleichzeitig nichts. Und mit dieser Denkweise tun sich die allermeisten Menschen sehr sehr schwer. Es widerspricht eben auch dem natürlichen Drang des Menschen, egoistisch Besitz anzuhäufen und zu hamstern. Der Kapitalismus baut aber genau auf diesem Drang auf, fördert und unterstützt ihn. Und das mit ganz einfachen Regeln. Deswegen ist er auch so erfolgreich.

Da spielt es keine Rolle, dass dieses Modell zwangsweise dazu führt, dass irgendwann einer alles und alle anderen nichts haben. Jede Monopoly-Runde endet halt damit, dass alle pleite und überschuldet sind, während einer triumphiert. Genau das ist das Wesen des Kapitalimus: Jeder kann reich werden, aber nicht alle. Ein wunderbares Kapitalismus-Zeitraffer-Spiel.

Trotzdem ist es das, was die Menschen wollen. Jeder glaubt halt, im Monopoly zu gewinnen. Und weil das so ist, packt niemand das Problem an der Wurzel. Redet jemand von "Sozialismus" klingt es in den Ohren der Zuhörerschaft sofort nach "Enteignung", also auch "Machtentzug" und damit ganz furchtbar. Der Mensch hat sich nunmal nicht aus den Vorfahren der Bonobos entwickelt, sondern aus der "baugleichen" kriegerischen, egoistischen Art. Damit war er erfolgreich, schließt aber fast automatisch eine friedliche Gesellschaft mit Kommunismus weitestgehend aus.

Damit eine Partei überhaupt eine Chance hat, dem Kapitalismus auf den Pelz zu rücken, muss sich zuerst der Mensch grundlegend in seinem Wesen ändern. Jeder Mensch und überall. Das werden wir definitiv nicht mehr erleben. Auch nicht unsere Kinder, Enkel oder Urenkel. Vielleicht ja in 10.000 Jahren, wer weiß. Aber nicht vorher. Denn überleg mal, was dazu gehört:

Aus einem "ich bin besser, haha" muss ein "ich bin besser und ich helfe Dir, auch besser zu sein" werden. Aus einem "das ist mein Land und mein Haus, verschwinde!" müsste ein "ich lebe hier und wenn Du eine Unterkunft brauchst, bleib gern hier" werden. Treiben wir es mal auf die Spitze: "Du hast die besseren Gene, also popp Du mit dieser Frau". Und jeder einzelne dürfte nur so viel begehren, wie er braucht und jederzeit bereit sein, zugunsten jedes anderen auf etwas zu verzichten - also alle Sachen mit jedem zu teilen. Das ist eine Form der sozialen Intelligenz, die dem Menschen nicht eigen ist und auch nicht in seinen Instinkten liegt: Den Egoismus innerhalb der eigenen Art vollständig zu eliminieren. Also jene Eigenschaft, die unter anderem den modernen Menschen überhaupt erst erfolgreich gemacht hat. Undenkbar. Bei uns gilt seit je her: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist.

Und wenn Du von der AfD oder irgendeiner anderen Partei erwartest, dass sie das Wesen des Menschen auf den Kopf stellen kann, dann erwartest Du bei Weitem zu viel. Was Du erwarten kannst, sind Lösungsvorschläge zu akuten Problemen. Denn auch das ist eine tief verankerte Eigenschaft des Menschen. Der Mensch reagiert nunmal auf unmittelbare Gefahren, Bedrohungen und Probleme sehr effizient. Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden ist der Mensch in der Lage eine Strategie zu entwickeln, auf beispielsweise einen agressiven Hund zu reagieren. Da wird blitzschnell berechnet, ob eine Flucht möglich ist, ein Kampf nötig oder Nichtstun die beste Alternative ist. Bei Umweltverschmutzung und dergleichen versagt diese Fähigkeit aber so lange, wie nicht im dem eigenen Teich der teure Koi mit dem Bauch nach oben in der Schaumkrone schwimmt, man selbst noch Luft bekommt oder das gute Black-Angus-Steak nicht irgendwie chemisch schmeckt. So lange die Primeln auf der eigenen Fensterbank blühen, ist alles gut.

Kurz: Ich sehe die AfD durchaus als Alternative zu der derzeitigen Politik. Ich sehe sie nicht als Allheilmittel und auch nicht als einzige oder beste Alternative. Aber sie ist erstmal eine und ich überlege noch immer, ob sie eine bessere Lösung anbietet, als andere. Augenscheinlich sieht es für mich erstmal so aus, aber nicht selten entpuppen sich augenscheinlich bessere Lösungen als schlechtere. Wie gesagt: Ich überlege noch :)
 
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..Aus einem "ich bin besser, haha" muss ein "ich bin besser und ich helfe Dir, auch besser zu sein" werden. Aus einem "das ist mein Land und mein Haus, verschwinde!" müsste ein "ich lebe hier und wenn Du eine Unterkunft brauchst, bleib gern hier" werden.
deine erste "Sollte"-Aussage widerspricht dem isolationistisch-neoliberalen Wirtschaftskurs der AfD, der zweite der ihrer erzkonservativen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik...
Genau genommen sind das Positionen, die am ehesten noch von den Linken oder den Grünen vertreten werden...
 
deine erste "Sollte"-Aussage widerspricht dem isolationistisch-neoliberalen Wirtschaftskurs der AfD, der zweite der ihrer erzkonservativen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik...
Genau genommen sind das Positionen, die am ehesten noch von den Linken oder den Grünen vertreten werden...
Absolut richtig. Wie gesagt - so ist der Mensch nicht und wird es vorläufig nicht sein. Weder mit, noch ohne die AfD oder irgendeine andere Partei. Die Menschheit zu verändern, wird ja wohl hoffentlich niemand von einer Partei erwarten...
 
Absolut richtig. Wie gesagt - so ist der Mensch nicht und wird es vorläufig nicht sein. Weder mit, noch ohne die AfD oder irgendeine andere Partei. Die Menschheit zu verändern, wird ja wohl hoffentlich niemand von einer Partei erwarten...

Wir brauchen jedenfalls keine so genannte "Alternative für Deutschland", die das Wort "Alternative" für sich beansprucht, und doch keine Alternative ist.

Da die AfD viele Professoren in ihren Reihen hat, wäre es mindestens hilfreich, auch andere Wege zu gehen als den einen, der in den Abgrund führt.
 
Ob Eine Horde von Wirtschaftswissenschaftlern, Volks- und Betriebswirten die Probleme lösen können, die wir ihresgleichen zu verdanken haben? ;-)

@Photon: es hat Parteien gegeben, die es versucht haben. Ihnen zu eigen war das Selbstverständnis, die einzige Wahrheit gepachtet zu haben. Eine Überheblichkeit, die auch AfD-Granden gerne an den Tag legen...
 
Wir brauchen jedenfalls keine so genannte "Alternative für Deutschland", die das Wort "Alternative" für sich beansprucht, und doch keine Alternative ist.
Für Dich ist sie keine Alternative, weil sie das Wirtschafts- und Finanzsystem nicht grundlegend reformieren will. Für mich ist es eine, weil sie Punkte auf ihrer Agenda zur Disposition stellt, die von anderen Parteien als "alternativlos" tituliert werden. Das macht die AfD sicherlich nicht zu großen Visionären oder gar Vorreitern einer neuen Zeit, aber zu einer Alternative ;)

Da die AfD viele Professoren in ihren Reihen hat, wäre es mindestens hilfreich, auch andere Wege zu gehen als den einen, der in den Abgrund führt.
Ob Eine Horde von Wirtschaftswissenschaftlern, Volks- und Betriebswirten die Probleme lösen können, die wir ihresgleichen zu verdanken haben? ;-)
Das weiß ich nicht. Vermutlich nicht, aber ich habe die AfD auch nichts dergleichen versprechen hören. Allerdings erwarte ich auch nicht, dass eine junge Partei Antworten auf Fragen und Lösungen für Probleme hat, an denen sich alle anderen Parteien seit Jahrzehnten die Zähne ausbeißen. Ich kann auch nicht erwarten, dass eine Partei das ganze System erfolgreich umkrempelt, den Charakter der Menschheit zukunftsweisend verändert und alle bisherigen Denkweisen auf den Kopf stellt.

Was ich aber erwarten kann ist, dass eine Partei "alternativlose" Wege hinterfragt und Alternativen dazu anbietet. Und dass die Entmündigung des Bürgers in extenziellen Fragen aufhört - sei es die EU an sich, Energiewende, Kredite und Bürgschaften anderer Länder oder Waffenlieferungen und Einmischungen in die Politik von Ländern, die der Pöbel nicht mal auf der Karte zeigen kann.

Ob mir das die AfD geben kann, weiß ich nicht, werde ich sehen. Die etablierten Parteien können es jedoch bewiesenermaßen nicht. Und deshalb hat die AfD schonmal meine Sympathie.

@Photon: es hat Parteien gegeben, die es versucht haben. Ihnen zu eigen war das Selbstverständnis, die einzige Wahrheit gepachtet zu haben. Eine Überheblichkeit, die auch AfD-Granden gerne an den Tag legen...
So nehme ich die AfD aber nicht wahr. Sie treten halt selbstbewusst auf und nicht mehr oder weniger überheblich als andere Parteien auch. Wobei ich auch nicht glaube, dass eine Partei, die selbstzweifelnd vor den Kameras von "wir würden es ja mal versuchen und vielleicht klappt es ja" reden würde, auch vermutlich nicht auf eine Stimme hoffen könnte. Der Wähler will Stärke wählen - das "Alphatier" möchte doch bitte keine weichgespülte zögerliche Nulpe sein.

Nun finde ich den Lucke auch furchtbar unsympathisch. Allerdings geht und ging es mir exakt genauso mit Merkel, Schäuble, Steinbrück, Müntefering, Roth, Fischer, Özdemir, Trittin, Westerwelle, Rösler, und unzähligen anderen auch. Der einzige Politiker, der es tatsächlich geschafft hat, meine Sympathie zu erringen, war und ist Gysi. Aber in diversen, für mich extrem wichtigen Punkten gehe ich nicht mit seinen Ansichten und den seiner Partei d'accord.

Auch die Linke stellt eine für viele wählbare Alternative zum Kurs der etablierten Politik dar. Aber genau das tut die AfD auch. Die AfD geht halt andere Punkte oder die gleichen aus einer anderen Perspektive an. Dass sie nicht zaubern kann, kreide ich ihr nicht an.
 
Für mich ist es eine, weil sie Punkte auf ihrer Agenda zur Disposition stellt, die von anderen Parteien als "alternativlos" tituliert werden. Das macht die AfD sicherlich nicht zu großen Visionären oder gar Vorreitern einer neuen Zeit, aber zu einer Alternative ;)

Die Gefahr ist eben, dass die Bürger nun zu gewissen Übertreibungen neigen, was die Erwartungshaltung betrifft. Die AfD wird sehr bald innerhalb des Systems sich an die Realität anpassen müssen. Sie geht den gleichen Weg wie die anderen Parteien auch und ist ein Haufen aller Coleur. Im Kern aber sind sie konservativ und wirtschaftsliberal (jedenfalls die Führungsspitze) und folgen damit den Status quo (konservative Haltung), sie wollen nur an dem Bestehenden System ein paar Akzente anders gestalten. Die anderen Parteien werden sich das was die AfD will nicht gefallen lassen und sehr bald einige der Punkte die die AfD fordert in ihren Programmen übernehmen.

Zugegeben, die AfD ist besser als die Politik, die derzeit in Berlin gemacht wird. Die Unterschiede sind aber höchstens ein paar Nuoncen.

Also ich habe keine Illusionen über das, was sich heute etablierte Politik nennt. Die Sache ist aber die, dass wir "denen" immer wieder hinterherlaufen.

Wie war doch die Euphorie 1998 bei dem Regierungswechsel. Kohl wurde abgewählt. Schröder übernahm die Regierung. Was hat er gemacht? Den größten Sozialabbau der Geschichte. Das hat sich nicht mal Kohl getraut ausgerechnet von einer "sozialdemokratischen" Partei. Wurden die Reformen in Teilen wieder zurückgenommen? Nein? Nun, unsere Politiker haben eben kein Rückrad.

Wie groß war die Euphorie, als 2005 das erste Mal die Linkspartei wieder in den Bundestag einzog. Was ist seitdem geschehen? Hat sich etwas verändert? Was hat die so genannte "Linkspartei" im Parlament bewirkt? Sie hat überall dagegen gestimmt und die Anträge von CDU und SPD wurden trotzdem durchgewinkt. Toll ;)

Also nüchtern betrachtet, bringt wählen nicht viel, außer dass andere auf deine Kosten in den Bundestag einziehen, wovon du dir nichts kaufen kannst.
 
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Die Gefahr ist eben, dass die Bürger nun zu gewissen Übertreibungen neigen, was die Erwartungshaltung betrifft.
Ja, wie Du auch schon geschrieben hast, ist die Euphorie nach jedem Großereignis so. Als die REPs damals in den Berliner Landtag eingezogen sind (mehrheitlich von der Berliner Polizei gewählt, die die Schnauze voll hatte, dass die Ausländer ganze Straßenzüge unter ihre Kontrolle bringen und sich die Polizei in einige Gegenden schon gar nicht mehr hin traut), hat man auch gedacht, dass jetzt alles besser wird. Nichts ist passiert. Fühlbar schlimmer ist es zwar auch nicht geworden, aber auch nicht besser.

Diesen Gedanken muss man einfach in einer parlamentarischen Demokratie begraben. Vor allem, dass es zu schnellen Entscheidungen kommt. Das klappt nur dann, wenn einer allein die Entscheidungen trifft. Insofern wird sich egal in welcher Zusammensetzung die grundsätzliche Struktur und Kurs auch nicht ändern. Es sei denn, eine Extrempartei, die alles verändern will, wie etwa die Linke, Grünen oder NPD bekämen durch die Wähler eine 2/3-Mehrheit, was ich aber für weitestgehend ausgeschlossen halte.

Also was erwartest Du denn nun wirklich von der AfD? Sie greift "alternativlose" Themen auf und hinterfragt sie. Daraufhin erhält sie relativ breiten Zuspruch aus der Bevölkerung, hat also die richtigen Punkte auf der Agenda. Natürlich kann es bei der Partei auch passieren, dass sie schlagartig vergessen, was sie einstmals versprachen und wofür sie standen, wie schon andere (große) Parteien vor ihr.

Ich denke auch nicht, dass in der AfD Heilige sitzen. Und mit einigen Punkten ihres Programms stimme ich auch nicht überein, vor allem bei sozialen Themen stehen sie mir eine Spur zu weit rechts. Allerdings stehen sie goldrichtig bei den Themen EU, Euro, Zuwanderung und Volksabstimmungen.

Aber wie es nunmal so ist: Ich bekomme nunmal keine Partei, deren Ziele sich zu 100% oder wneigstens 90% mit meinen Wünschen und Vorstellungen decken. Also schaue ich nach meinen Prioritäten und gucke, wo ich die größte Schnittmenge habe - und hoffe dann, dass nicht nur Cholera übrig bleibt, sondern im Idealfall nur Schnupfen und leichte Heiserkeit.

Zugegeben, die AfD ist besser als die Politik, die derzeit in Berlin gemacht wird. Die Unterschiede sind aber höchstens ein paar Nuoncen.
Ob sie besser sind, müssen sie erst noch zeigen. Ihre Ideen und Vorstellungen sind es, ja. Aber ob es dabei bleibt, ist abzuwarten. Aber wenn sich Deutschland unter der Federführung von der EU udn dem Euro abkehrt, die Zuwanderung streng reglementiert, bundesweite und für die Politik bindende Volksentscheide durch drückt, dann kann man wohl bei Leibe nicht mehr von "ein paar Nuancen" sprechen. Das käme schon eher einer großen Revolution gleich.
 
Ich zweifel nicht den Umsetzungswillen der AfD an. Die Motivation ist am Anfang immer groß.

Letztendlich werden solche Bewegungen sehr schnell von der Realität ausgebremst, weil die Masse lieber im Status Quo bleiben will. Da ist Angela Merkel die bessere Wahl, weil sie repräsentiert genau das, was die Mehrheit der abgegebenen Stimmen will.

Im Bundestag sitzen einige Schwachköpfe, die sich auf die soziale Hängematte des Bundestags eingerichtet haben und die AfD stört diese Ruhe. Was stört, muss erst einmal bekämpft werden und dann macht Angela Merkel wieder ihren Schwenk und übernimmt Positionen von ihren politischen Gegnern. Im Zweifel wird auch gelogen, wenn es nützt.

Wenn du Einfluss nehmen willst, gründe eine Lobbygruppe und mach Lobbyarbeit im Bundestag. Dann ist es dir auch egal, wer da den Lockführer spielt oder welche Partei da was sagt.
 
Wenn du Einfluss nehmen willst, gründe eine Lobbygruppe und mach Lobbyarbeit im Bundestag. Dann ist es dir auch egal, wer da den Lockführer spielt oder welche Partei da was sagt.
Ansich eine gute Idee. Aber dazu brauche ich ein paar Millionen mal meinen aktuellen Kontostand. Denn Politiker lässt man mit Geld tanzen und alles, was dazu gehört. Man braucht eine große Firma mit vielen Arbeitnehmern darin und guten Umsätzen. Und man braucht Freunde in der gleichen und/oder Zulieferbranchen. Dann stellt man eine Macht dar und nimmt Einfluss auf jeden, der gerade der Kasper ist.

Ich mit meinen finanziellen Möglichkeiten bringe nicht mal das Frau Merkel zum Lächeln. Wenn ich meinen Unmut über diverse Punkte ihrer aktuellen Politik äußere, wird sie mich bestenfalls von ihren BodyGuards verprügeln lassen, schlechtestenfalls hört sie mir gar nicht zu :D
 
Ansich eine gute Idee. Aber dazu brauche ich ein paar Millionen mal meinen aktuellen Kontostand. Denn Politiker lässt man mit Geld tanzen und alles, was dazu gehört. Man braucht eine große Firma mit vielen Arbeitnehmern darin und guten Umsätzen. Und man braucht Freunde in der gleichen und/oder Zulieferbranchen. Dann stellt man eine Macht dar und nimmt Einfluss auf jeden, der gerade der Kasper ist.

Ich mit meinen finanziellen Möglichkeiten bringe nicht mal das Frau Merkel zum Lächeln. Wenn ich meinen Unmut über diverse Punkte ihrer aktuellen Politik äußere, wird sie mich bestenfalls von ihren BodyGuards verprügeln lassen, schlechtestenfalls hört sie mir gar nicht zu :D

Ohne Kontakte geht sowieso nichts. Durch das Internet kann man sich aber heute gut vernetzen und das sollte man auch nutzen, solange das Internet noch nicht gesperrt wird.

Politiker hören sich alles an aber sie beschäftigen sich nicht mit "Einzelfällen". Es wird die Politik der Mehrheit gemacht. Wenn 20 % der Bevölkerung an Hunger sterben würde, geht es ja noch 80 % der Bevölkerung gut. Auf diese 80 % konzentriert sich Frau Merkel und nicht auf die 20 %. Die 20 % fallen hinten herunter. War jetzt mal ein exotisches Beispiel um das zu verdeutlichen.
 
Interessant ist auch, dass Bernd Lucke damals den Hamburger Appell unterzeichnet habe (siehe Nachdenkseiten). Die "neue soziale Marktwirtschaft" ist ein Appell, der im wesentlichen darin besteht, den Sozialstaat abzubauen, Deregulierung voranzutreiben und Privatisierungen der Staatsbetreibe zu erwirken und den Arbeitsmarkt zu liberalisieren. Das ist also neo-Liberalismus in Reinkultur. Übrigens auch Wolfgang Clement (ehemals Wirtschaftsminister und ex-SPD-Mitglied) gehört dieser Ideologie an (INSM), der heute für eine große Zeitarbeitsfirma in Deutschland tätig ist, um von den Reformen, die er selbst gemacht hat als er in Regierungsverantwortung war, heute zu profitieren. Irgendwann muss sich das ja auch mal auszahlen, wenn man politisch tätig ist. :roll:

Also liebe AfD-Wähler, wenn ihr meint, euch wirds bei dieser Partei besser ergehen, dann seit ihr auf den falschen Dampfer. Die AfD ist eine kapitalistische Vereinigung, die die oben genannten Ziele verfolgt. Unter dem Deckmantel der Eurokrise setzt sie dann später ihre marktradikale-Ideologie um, die dazu führt, dass die Armut weiter ansteigt, der Staat sich noch weiter zurückzieht und die Unternehmen noch mehr Gewinne machen. Macht euch bewusst, dass diese neue so genannte "Alternative für Deutschland" die neue FDP ist, die das was die FDP umsetzen wollte, mit noch mehr Schärfe zur Geltung bringt: Deregulierung, Liberalisierung des Arbeitsmarktes, Privatisierung, Kürzung der Sozialleistungen des Staates.

Die AfD müsste eigentlich heißen "Alternative für die FDP-Wähler". Seit auf jedenfall gewarnt, wenn ihr Vokabeln hört wie "neue soziale Marktwirtschaft".
 
Lindner: Linke und AfD bedienen "Klima von Protest, Ressentiment und Angst"

Folgende News wurde am 11.10.2014 um 12:19:41 Uhr veröffentlicht:
Lindner: Linke und AfD bedienen "Klima von Protest, Ressentiment und Angst"
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Berlin (dts) - FDP-Chef Christian Lindner hat den Linken und der AfD vorgeworfen, ein "Klima von Protest, Ressentiment und Angst" zu bedienen. Auch mit der Großen Koalition ging der Chef der Freidemokraten im Gespräch mit dem "Münchner Merkur" (Samstag) hart ins Gericht: "Es besorgt mich, dass uns eine vereinigte Sozialdemokratie von Union und SPD regiert. Die haben vergessen, dass Wohlstand erwirtschaftet werden muss, bevor er verteilt werden kann." Mit Blick auf das umstrittene transatlantische Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA (TTIP) sagte Lindner, dass es bei der Kritik an dem geplanten Abkommen "um antiamerikanische Ressentiments" gehe."Die Antiamerikaner von links und die Nationalstaatsromantiker von der AfD gefährden unseren Wohlstand. TTIP ist eine enorme Chance für unsere exportorientierte Wirtschaft - zur Sicherung gut bezahlter Arbeitsplätze." Gelinge dieser "Brückenschlag über den Atlantik nicht", würden andere Länder die Standards setzen."Es wird dann der autoritäre chinesische Staatskapitalismus sein, der die Regeln im Welthandel bestimmt", warnte der FDP-Chef.
 
Er hätte auch sagen können: "Linke und AfD bedienen die leise Hoffnung vieler, dass es vielleicht doch noch etwas anderes als den "alternativlosen" Einheitsbrei der letzten Jahrzehnte auf der politischen Ebene gibt der für die große Mehrzahl der Bürger klar absehbar immer tiefer in die Scheiße führt."