Soziales ACTA - Eine Bedrohung fürs Internet?

LennStar

Kritikaster
ID: 131349
L
17 Mai 2006
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polnisches Parlament aus Protest anonymisiert

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,811715,00.html

Ein Teil des polnischen Parlamentes hat vorige Woche gegen die Unterzeichnung des ACTA-Abkommens auf... ungewöhnliche Weise reagiert: Mit Anonymous-Masken. (Schönes Foto verlinkt)
Stand sogar hier in der Zeitung mit nem ähnlichen Bild ^^

Außerdem protestierten Zehntausende oder gar mehr als Hunderttausend Polen in mehr als 80 Städten gegen die Unterzeichnung.
https://www.youtube.com/watch?v=YPiV_SB-scM

Sogar Schneetrolle machten ihren Unmut sichtbar.
https://www.youtube.com/watch?v=70A6ELDdSS4&feature=related
 
Geistiges Eigentum ist das, was nur einer im Kopf hat.
Hier geht es (vorgeblich) um Produktfälschungen. Um nichts anderes. Haben die immer besagt, bis ein (teil)Text geleakt ist mit Sachen wie Internetsperren und Durchsuchungen von Laptops an Grenzen.

Schlimm ist - zum Beispiel - Umgehung der dafür vorgesehenen internationalen Institutionen, absolute Geheimhaltung selbst vor dem europäischen Parlament uvm. - findet jedenfalls der zuständige Berichterstatter der EU, der das Handtuch hingeworfen hat aus Protest.
Dt. Übersetzung: https://www.laquadrature.net/wiki/A...A_masquerade#Deutsche_Version_.28GER.2FAUT.29
 
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Das geplante Anti-Piraterie-Abkommen mit der Bezeichnung Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) erregt derzeit internationale Proteste. Auch 22 EU-Mitgliedsstaaten haben das multinationale Handelsabkommen bereits unterzeichnet, Deutschland wird dies demnächst tun.

Was ist ACTA? Siehe https://youtu.be/RIcaexug-M0

ACTA bedroht die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger, verstärkt die Überwachung, schränkt den Zugang zu Kultur ein und ist ein Hindernis für Innovationen.

Dieses Abkommen wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit geheim erarbeitet und ist undemokratisch. Doch nicht nur das Internet ist gefährdet, auch die Realwirtschaft ist unmittelbar von ACTA betroffen und es könnte dort bei der Herstellung von beispielsweise Nahrungsmitteln und Medikamenten weitreichende Folgen haben, denn das Abkommen sorgt dafür, dass die Rechteinhaber die Gerichte dazu autorisieren können, die urheberrechtsverletztenden Waren ohne Schadensersatz vernichten zu lassen. Dadurch werden Ressourcen unnötig verschwendet.

Durch dieses Gesetz werden vermögende Firmen mit vielen Patenten zu Monopolisten, während andere Konkurrenz durch die von ACTA legitimierten Maßnahmen ausgeschaltet werden kann. Wir müssen uns dagegen wehren, für unsere Freiheit und Demokratie protestieren!

"Als besorgte Bürger der Welt rufen wir Sie dazu auf, für ein freies und offenes Internet einzustehen und die Ratifizierung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) abzulehnen. Das Internet ist ein wichtiges Mittel für den weltweiten Gedankenaustausch und die Förderung von Demokratie."


Mehr Infos
 
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Mal unabhängig von den angesprochenen Regelungen - über ACTA bzw. das Zustande kommen dieser Vereinbarung kann man sicherlich streiten - wie stellt ihr euch denn den Schutz von geistigem Eigentum und den Schutz des Urheberrechts im Internet vor?

Ich persönlich halte es nicht für einen legitimen Akt der Selbstverteidigung, z.B. Filme, Musik und andere Daten illegal aus dem Netz zu ziehen bzw. es dort bereit zu stellen. Eine Selbstkontrolle ist nicht möglich - und das Internet ist nun mal auch kein rechtsfreier Raum...
 
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Alles gut und schön, aber wie kann man der (nicht negativen) Intention hinter ACTA gerecht werden, ohne die kollportierten Fehler zu begehen?
 
ACTA ist ein von den Lobbyisten initiiertes Gesetz, dass still und heimlich durchgedrückt werden sollte. Erst durch den Rücktritt des einzigen abgestellten Palamentarier und die darauffolgenden Proteste aus Polen machten darauf aufmerksam. Schlimm genug, dass die Medien nicht darüber berichten. Aber wenn Wikipedia noch erreichbar ist, wirds ja wohl nicht so wichtig sein :roll:

Zuerst mal sollten die Contentfirmen gestürzt werden und flexiblere Lizenzierungsmodelle eingeführt werden. Megaupload wollte ja zum Beispiel ihre (noch illegale) Plattform legal machen und die Künstler mit 90% des Gewinns beteiligen. Aber bevor das der Fall war, wurde Kim Schmitz Wunder oh Wunder hochgenommen, obwohl er schon die ganze Zeit in Neuseeland gewohnt hat und man ihn auch früher hätte verhaften können.

Auch das Modell der Gema ist nur darauf ausgerichtet, die großen Bands zu unterstützen. Kleine Bands bekommen fast gar nichts davon zu Gesicht. Diese werden eher noch ausgebremst, weil sie für ihre Konzerze selbst Gema zahlen müssen. Desweiteren zahlt man z.B auch auf CD-Rohlinge, Druckerpatronen, Papier ect... pauschal Beiträge an die Gema. Also bekommen die auch Geld, wenn ich gar nichts drauf brenne, für das ich Gema hätte bezahlen müsste.

Viele leben auch durch die Verbreitung im Internet. z.B die Nicht Lustig comics, der Zeichner könnte niemals sein Lebensunterhalt damit verdienen, wenn er alle verklagt hätte, die sie ohne seiner Zustimmung verbreitet hätten. Weil sie dann keiner kennen würde.

Auch als Serienfan bleibt einen nichts anderes übrig, auf illegale Mittel zurückzugreifen um auf den neuesten Stand zu bleiben. Die deutsche Synchronisation dauert 1-5 Jahre und als DVD kommt es auch viel zu spät heraus. Empfangbar sind hier auch nicht alle Programme.

Ich hoffe, ich konnte einigermaßen klar machen, dass das Copyrightgesetz veraltet ist und nicht unbedingt aufs Internet anwendbar ist.
Oder möchtest du, dass ich dich zukünftig verklagen kann, wenn du meinen Beitrag zitierst?
Die ACTA Reform würde ausschlieslich die großen Contentverwerter und vereinzelte Superstars helfen. Die kleinen wären so gearscht wie immer. Es war schon immer schwer als Künstler Fuß zu fassen. Das war vor dem Internet so und das ist auch mit dem Internet so. Obwohl man mit letzterem ein hohes Publikum erreichen kann und mit bisschen Glück dann daraus Kapital schlagen kann.

In einem demokratischen Land darf einfach so eine Machenschaft nicht geduldet werden, dass für eine kleine Lobbyistengruppe jeder in Generalverdacht genommen wird. Außerdem sollten doch langsam die Alarmglocken klingeln, wenn jedes halbe Jahr ein Gesetz kommen soll, das Internetzensur ermöglichen soll. Aber jedes Mal unter einem anderen Deckmantel. Dass wenn es mal durch ist, früher oder später für viel mehr genutzt wird, als für dass es eingeführt wurde.

Es bedarf eine reformation des Urheberrechts, das beide Seiten zufrieden stellt. Das Internet eröffnet ja auch viele Möglichkeiten. Aber ACTA ist defenitiv nicht die Lösung.
 
Zuerst mal sollten die Contentfirmen gestürzt werden und flexiblere Lizenzierungsmodelle eingeführt werden. Megaupload wollte ja zum Beispiel ihre (noch illegale) Plattform legal machen und die Künstler mit 90% des Gewinns beteiligen. Aber bevor das der Fall war, wurde Kim Schmitz Wunder oh Wunder hochgenommen, obwohl er schon die ganze Zeit in Neuseeland gewohnt hat und man ihn auch früher hätte verhaften können.
vielleicht hätte Schmitz sein Unternehmen gleich legal aufziehen sollen. Wäre auch für die USer, die seinen Dienst legal genutzt haben und jetzt ihre Daten verloren haben, besser gewesen...

Viele leben auch durch die Verbreitung im Internet. z.B die Nicht Lustig comics, der Zeichner könnte niemals sein Lebensunterhalt damit verdienen, wenn er alle verklagt hätte, die sie ohne seiner Zustimmung verbreitet hätten. Weil sie dann keiner kennen würde.
Im Gegensatz zu anderen Künstlern sind diese (und auch andere wie z.B. Simon's Cat) von vorn herein auf die Verbreitung im Internet ausgelegt gewesen. Das bedeutet aber in meinen Augen nicht zwangsweise, das auch "alte" Medien bzw. traditionell verbreitete Medien automatisch auf ähnliche Art und Weise und Kostenlos im Internet verfügbar sein müssen.

Auch als Serienfan bleibt einen nichts anderes übrig, auf illegale Mittel zurückzugreifen um auf den neuesten Stand zu bleiben. Die deutsche Synchronisation dauert 1-5 Jahre und als DVD kommt es auch viel zu spät heraus. Empfangbar sind hier auch nicht alle Programme.
Sorry, aber dieses Argument ist nicht dein erst, oder? 8O
Ich hoffe, ich konnte einigermaßen klar machen, dass das Copyrightgesetz veraltet ist und nicht unbedingt aufs Internet anwendbar ist.
Nichts desto Trotz muss es einen Schutz der Erzeuger geben - auch im Internet.
Oder möchtest du, dass ich dich zukünftig verklagen kann, wenn du meinen Beitrag zitierst?

Bei allem Respekt, ich sehe keinen Grund für Copyright bei deinen Postings... :evil:
 
Nichts desto Trotz muss es einen Schutz der Erzeuger geben - auch im Internet.

Und wie soll der aussehen, alles was mit irgendeinem Produktnamen zu tun hat vorab mit dem Rechteinhaber abklären und hoffen das der mir dann erlaubt, dass ich dann noch Coca Cola (oder einen beliebigen Produktnamen einfügen) schreiben darf?

Ansonsten haben doch die Rechteinhaber genügend Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Wenn Server in irgendwelchen Ländern stehen, die sich nicht an Urheberrechte halten wollen, muss man denen halt irgendwie klar machen, dass es sinnvoller wäre zusammenzuarbeiten. Zur Not mit irgendwelchen Sanktionen oder eben auch mit Geldern die dann zur Verfügung gestellt werden, wenn sich diese Länder beteiligen gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Wenn 12 Jährige heutzutage zig Möglichkeiten finden, irgendwas aus dem Netz zu ziehen, müssen doch die Strafverfolgungsbehörden in der Lage sein, diejenigen aufzuspüren die solche Dinge ins Netz stellen.

Komplett unterbinden kann mans ja nur, wenn das Netz dauerüberwacht wird. Und genau das soll damit dann ja geschehen. Kann aber irgendwie nicht im Sinne des Erfinders sein. Wär ja quasi so, als das jeder der einen Laden betritt, beim herausgehen komplett gefilzt wird. Er könnte ja evtl. was hat mitgehen lassen.

Die großen Verluste durch Produktpiraterie enstehen doch durch Länder wie China die jeden Kram kopieren oder aufgrund von Tauschbörsen oder Seiten wie Kino.to, die von irgendeinem Land agieren, wo denen sowas mal völlig schnuppe ist. Da würde sich wohl selbst mit ACTA nix dran ändern. Allerdings könnte es dir dank ACTA dann passieren, dass du wegen irgendeinem Rotz verklagt (oder schlimmeres) wirst. Wikipedia könnte es da aber auch ziemlich an den Kragen gehen, wenn dann einige Firmen meinen, dass Wiki doch bitte Lizengebühren bezahlen soll, wenn sie doch Autos abbilden oder Produktnamen erwähnen. Oder wenn in Foren über irgendweclhe Prdoukte diskutiert wird und der Hersteller meint: Ne du, das wird mir zu kritisch, dass muss ich jetzt mal irgendwie unterbinden.

Das wird bestimmt ne tolle neue Welt...

Bei allem Respekt, ich sehe keinen Grund für Copyright bei deinen Postings... :evil:

Du nicht, er schon. Und da er es geschrieben hat, ist es sein geistiges Eigentum (oder geschriebenes Eigentum, was auch immer^^). Wenn du ihm fürs zitieren kein Geld geben möchtest, könnte dir das dann aber passieren, dass er dich dann verklagt. Liegt dann im Ermessen, der Rechteinhaber. Und bei der Geldgeilheit Heutzutage, könnte ich mir schon vorstellen, dass sich da einge hinreißen lassen würden.
 
Und wie soll der aussehen, alles was mit irgendeinem Produktnamen zu tun hat vorab mit dem Rechteinhaber abklären und hoffen das der mir dann erlaubt, dass ich dann noch Coca Cola (oder einen beliebigen Produktnamen einfügen) schreiben darf?
Hab ich das irgendwo geschrieben? :roll:

Es muss doch noch einen Zwischenweg geben zwischen ACTA und Anarchie. Ein reines "dagegen" ist für mich nicht konstruktiv, und auch nicht demokratisch.

Du nicht, er schon. Und da er es geschrieben hat, ist es sein geistiges Eigentum (oder geschriebenes Eigentum, was auch immer^^).
Nur muss sein geistiges (oder was auch immer) Eigentum einen gewissen Wert darstellen, sonst lacht ihn jeder Richter aus. ;)

Und da eine Forendiskussion das schriftliche Gegenstück zu einer normalen Unterhaltung ist, und diese ebenfalls selten von bleibendem Wert sind, wird es wahrscheinlich eine reichlich kurze Verhandlung werden, wenn es überhaupt zu einer kommt...
 
Hab ich das irgendwo geschrieben? :roll:
Nein, aber mit ACTA könnte das dann so aussehen. Muss nicht, wenn die Großfirmen einen gewissen Verstand bzgl. sowas mitbringen, aber bei manchen Anwälten weiß man nie.

Es muss doch noch einen Zwischenweg geben zwischen ACTA und Anarchie. Ein reines "dagegen" ist für mich nicht konstruktiv, und auch nicht demokratisch.

Da hätt ich ja auch kein Problem mit. Wenns ein vernünftiger Zwischenweg ist.
Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan vom ganzen Kino.to & Co Kram, aber ACTA ist für mich der falsche Weg und bekommt somit von mir nen klares Nein!

Im Moment klingt das Zeug so: Wir arme Musik und Filmindustrie, wir müssen doch so leiden. Könnt ihr Politiker da nicht mal was machen?

Das gegen Menschen vorgegangen werden muss, die sich mit Produkten / Erfindungen andererer Bereichern, sollte klar sein. Würde auch keiner selbst wollen, wenn er denn mal was erfunden hat und damit Geld verdienen will.

Nur muss sein geistiges (oder was auch immer) Eigentum einen gewissen Wert darstellen, sonst lacht ihn jeder Richter aus. ;)

Ich übertreib halt gern. Aber mit dem passenden Anwalt könnte sowas in den USA mit Sicherheit passieren. Bein Normalsterblichen wird da wohl auch hier in Deutschland nix passieren, aber bei großen Firmen, wird da gerne mal zugunsten der großen Firma entschieden. Man will die ja nicht vergraulen, die bringen ja Arbeitsplätze und zahlen Steuern (die sie mit Hilfe irgendwelcher Tricks wieder auf ein Minimum reduzieren)...

Und da eine Forendiskussion das schriftliche Gegenstück zu einer normalen Unterhaltung ist, und diese ebenfalls selten von bleibendem Wert sind, wird es wahrscheinlich eine reichlich kurze Verhandlung werden, wenn es überhaupt zu einer kommt...

Im Moment noch. Aber wer weiß ob das auch so bleibt, wenn ACTA mal da ist. Denn eigentlich haben die Rechteinhaber im Moment genügend Möglichkeiten. Warum wird dann hinter verschlossener Tür sowas auf den Weg gebracht?
 
Und da eine Forendiskussion das schriftliche Gegenstück zu einer normalen Unterhaltung ist, und diese ebenfalls selten von bleibendem Wert sind, wird es wahrscheinlich eine reichlich kurze Verhandlung werden, wenn es überhaupt zu einer kommt...

Es wird nicht zu einer Verhandlung kommen, die großen Contentproduzenten können dich dann dank ACTA auch ohne Judikative bestrafen.

Mein Inhalt hatte mehr Merwehrt als dein "Copyright ist heilig".
Desweiteren geht es hier nicht um "wie kann man das Copyrightgesetz fair gestallten" sondern um das undemokratische ACTA.
 
Strafen spricht einzig und allein ein Gericht aus.
Das war so.
Das ist so.
Das wird weiterhin so sein.

gruss kelle!

Es kommt halt drauf an, was du als "Strafe" definierst.

Mit der Providerhaftung kann es dazu kommen, dass bei irgendwelchen verdächtigen Tätigkeiten, der Provider dir vorsorglich den Internetzugang sperrt. Und dann hast kein Internet mehr und bekommst so schnell auch keins mehr. Für mich wäre das schon eine Strafe, auch wenn es keine Freiheits- oder Geldstrafe ist.
 
Strafen spricht einzig und allein ein Gericht aus.
Das war so.
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Das wird weiterhin so sein.

Also wurde die "Todesstrafe" von 6 Millionen Juden und weiteren Millionen politisch Verfolgten und anderen Minderheiten zwischen 1933 und 1945 in Deutschland gerichtlich ausgesprochen?
Dann kann ich als Deutscher ja endlich Ruhe finden, weil der Holocaust rechtlich korrekt war...

Warum schreib ich das?
Damit klar wird, dass selbst in Deutschland vor noch gar nicht all zu langer Zeit Haft- und Todesstrafen nicht von einem Gericht ausgesprochen wurden bzw. dadurch dass Gerichte nicht unabhängig (von wem auch immer) waren/sind, absolut unrechtmäßig waren.

Ob das also weiterhin so sein wird, wage ich zu bezweifeln.
Und ACTA, ein Gesetz/Abkommen, das vollkommen von der Aussenwelt geheimgehalten wurde, ist nur ein weiterer Schritt Richtung Diktatur, wenn es beschlossen wird.
 
Wenn ein Provider die Wahl hat, hafbar gemacht zu werden, für das was seine User fabrizieren und Millionenklagen bekommen, entscheiden sie sich natürlich lieber dafür deinen DSL-Anschluss für 19,99 mtl. aufrecht zu erhalten :roll: