Gruftinchen
Well-known member
- 27 April 2006
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Innerhalb der Familie zumindest kann man ja miteinander reden, den Umgang miteinander noch beeinflußen, also ich meine damit, da kann man aufeinander eigehen, Probleme besprechen und Lösungen finden , also es ist überschaubar, umsetzbar.
In den Schulklassen aber ist es heutzutage schwierig bis fast unmöglich für den Lehrer, auf jeden Einzelnen einzugehen oder "Problemkinder" zu erkennen, weil die meisten Klassen einfach zu groß sind.Da gehen viele Dinge regelrecht unter, bleiben auf der Strecke.
In der Klasse meiner Tochter ist zur Zeit ein Austauschschüler aus Australien, der in seiner Klasse dort nur 14 Schüler hatte. Als er hier in die Klasse kam, war das für ihn ganz seltsam, dass da so viele Schüler in einer Klasse sind. (32)
Er hat dann nach einer Weile erzählt, dass er das nicht gut findet und dass er festgestellt hat, dass hier viel weniger auf spezielle Angelegenheiten oder Schüler im Einzelnen eingegangen wird.
Mir persönlich geht es auch gar nicht nur um diesen Amoklauf (und die anderen zuvor), sondern ganz allgemein um das Thema Gewalt. Gewalt unter Jugendlichen, Gewalt an Schulen allgemein. Mobbing geht teilweise auch so weit, dass Schüler nicht mehr in die Schule wollen, schon panische Angst haben, wenn sie nur daran denken, in die Schule gehen zu müssen, psychisch krank werden usw.
Und wenn wir Eltern (oder überhaupt wer) nicht wollen, dass man nur mal drüber redet und dann gerät es in Vergessenheit, können wir doch was dagegen tun oder nicht?
Die Eltern können sich ja auch "zusammentun" und das Thema wieder aufgreifen bzw. "am Ball bleiben". Von mir aus jeden Elternabend aufs Neue. Oder einfach so immer wieder mal.
Wenn man das wirklich will, kann man doch in die Schule gehen und genau DAS ansprechen und sagen, dass man weiterhin die Schüler dafür sensibilisieren will, weiterhin diese Themen besprechen sollte.
Es sind doch nicht einfach nur die Lehrer oder Schulen dann allein daran Schuld, wenn nicht mehr darüber gesprochen und daran gearbeitet wird.
In den Schulklassen aber ist es heutzutage schwierig bis fast unmöglich für den Lehrer, auf jeden Einzelnen einzugehen oder "Problemkinder" zu erkennen, weil die meisten Klassen einfach zu groß sind.Da gehen viele Dinge regelrecht unter, bleiben auf der Strecke.
In der Klasse meiner Tochter ist zur Zeit ein Austauschschüler aus Australien, der in seiner Klasse dort nur 14 Schüler hatte. Als er hier in die Klasse kam, war das für ihn ganz seltsam, dass da so viele Schüler in einer Klasse sind. (32)
Er hat dann nach einer Weile erzählt, dass er das nicht gut findet und dass er festgestellt hat, dass hier viel weniger auf spezielle Angelegenheiten oder Schüler im Einzelnen eingegangen wird.
Mir persönlich geht es auch gar nicht nur um diesen Amoklauf (und die anderen zuvor), sondern ganz allgemein um das Thema Gewalt. Gewalt unter Jugendlichen, Gewalt an Schulen allgemein. Mobbing geht teilweise auch so weit, dass Schüler nicht mehr in die Schule wollen, schon panische Angst haben, wenn sie nur daran denken, in die Schule gehen zu müssen, psychisch krank werden usw.
Und wenn wir Eltern (oder überhaupt wer) nicht wollen, dass man nur mal drüber redet und dann gerät es in Vergessenheit, können wir doch was dagegen tun oder nicht?

Die Eltern können sich ja auch "zusammentun" und das Thema wieder aufgreifen bzw. "am Ball bleiben". Von mir aus jeden Elternabend aufs Neue. Oder einfach so immer wieder mal.
Wenn man das wirklich will, kann man doch in die Schule gehen und genau DAS ansprechen und sagen, dass man weiterhin die Schüler dafür sensibilisieren will, weiterhin diese Themen besprechen sollte.
Es sind doch nicht einfach nur die Lehrer oder Schulen dann allein daran Schuld, wenn nicht mehr darüber gesprochen und daran gearbeitet wird.
