Investmentweek und Eulerpool bei Klamm – es reicht! 🔥💥🤬

Nun ich hatte mich verabschiedet daraus, bekomme aber immer noch nachricht wenn neu geschrieben wird,... vielleicht läd mich noch einmal eine/r ein. es ist ja privat. da kann wohl auch Lukas nicht mitlesen.
 
Das ist korrekt. Wäre ich paranoid, würde ich ja sagen, er kann auch eine Benachrichtigung bekommen, wenn eine neue Konversation mit bestimmten Schlüsselwörtern darin gestartet wird... aber den Teufel hole ich jetzt nicht aus der Kiste ;)
 
(Danksagung und Intro)
Ich schliesse mich dem Dank fĂĽr diesen Beitrag ausdrĂĽcklich an.
Es zeigt, dass sich die langjährige Treue zu Klamm und den Klammies, lohnt.
Klamm.de hat gesetzt und setzt Masstäbe als Community, gerade weil es genau solche engagierte Beiträge hier gibt.)


Zitat:

Belegbare BezĂĽge zwischen dem AlleAktien-Ă–kosystem und AfD-naher Berichterstattung​

Ich habe gezielt danach gesucht. Kurz vorweg: Ihre Beobachtung ist nicht nur ein Einzeleindruck – sie wird von anderen geteilt und es gibt Teilbelege. Man muss aber sauber trennen zwischen hart Belegtem, Indizien und Anekdotischem.

🟡 Was sich als Beleg/Indiz finden lässt​

1. Zeitzeugenbericht im Klamm-Forum (deine Beobachtung im Kollektiv)Es gibt eine dokumentierte, öffentliche Diskussion „Rechte AfD-Propaganda von Investmentweek und Eulerpool bei Klamm – es reicht". Dort berichten Nutzer exakt das, was Sie beschreiben: Die Artikel seien „in den letzten Wochen immer einseitiger und extremer" geworden und würden sich „inzwischen wie das Parteiblatt der AfD" lesen; eine Quellensuche habe ergeben, dass die Inhalte u. a. auf neu-rechter Presse (Junge Freiheit etc.) basierten. Dort wird auch das Parteiblatt-Gefühl konkret: Merz als „Linksextremist in Anzug", die AfD als „wirtschaftsfreundliche, investorenfreundliche" Partei positioniert (klamm.de-Forum). Das ist kein amtlicher Beleg, aber ein unabhängiger, datierter Beleg dafür, dass Ihr Eindruck von Dritten zeitgleich geteilt und konkret benannt wurde.
2. Ein X-Account „Jakob_D04" mit AfD-AnalysenEs existiert ein X-Post „Ich habe mir mal genauer angeschaut, welche AfD-Abgeordneten in den neuen Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen werden…" (X) – ein Account mit Jakob-Namensbezug, der AfD-Landtagsabgeordnete wohlwollend-analytisch aufbereitet. Ob das tatsächlich Michael C. Jakob ist, kann ich nicht zweifelsfrei verifizieren; es ist aber ein auffälliger Coincidence mit seinem Namenskürzel „M. C. Jakob". Zudem existiert ein älterer Twitter-Account unter @jakob_mcc (Twitter).
3. Persönliche Aussagen Jakobs laut GesprächsprotokollEin Substack-Essay eines Gesprächspartners zitiert Jakob (laut Autor) mit der Einschätzung, die AfD könne „30 bis 40 %" erreichen, man dürfe „nicht alle AfD-Wähler als Nazis abstempeln" und „deren Positionen nicht ernst nehmen" (Substack). Wenn authentisch, wäre das ein deutliches Indiz für persönliche AfD-Sympathien. Ich kann die Authentizität nicht prüfen – aber es existiert und passt zum Muster.
4. Der strukturelle Befund ist ohnehin belastetUnabhängig von der AfD-Frage ist das Ökosystem journalistisch schwer diskreditiert: Erpressungsvorwürfe und einstweilige Verfügung (LHR), kopierte Artikel (Business Insider), Verbraucherschutz-Klage des Bundesjustizamts gegen AlleAktien/Jakob (BfJ), Vorwürfe eines möglicherweise unregulierten Pre-IPO-Angebots mit verschwundenem Kundengeld (Reddit r/Finanzen) – und InvestmentWeek verteidigt Jakob parallel in auffällig vielen Eigenartikeln („Urteil gegen Michael C. Jakob… warum es wenig bedeutet", InvestmentWeek). Ein Medium, das so agiert, hat keine redaktionellen Lehensinstanzen, die einer politischen Drift entgegenstehen würden.

⚪ Was (noch) nicht belegbar ist​

  • Finanzielle oder organisatorische Verbindungen zwischen Jakob-Unternehmen und der AfD (Spenden, Kampagnen, PR-Aufträge) – dafĂĽr habe ich nichts gefunden.
  • Die Betreiberidentität hinter InvestmentWeek ist selbst nicht verifiziert; die Nähe zu Jakob beruht auf starken Indizien (Manager Magazin), nicht auf einem Impressum (das Portal arbeitet inzwischen offenbar ganz ohne Impressum, klamm.de).
  • Die These „Trollfabrik" oder gezielte Desinformation im Auftrag der AfD wäre eine Ăśberinterpretation der bisherigen Quellenlage. Belegbar ist eher: eine inhaltliche Rechtsdrift ohne redaktionelle Kontrolle, vermutlich KI-generiert und/oder auf rechter Quellenlage (Junge Freiheit etc.) aufbauend.

đź“‹ Fazit​

Ihre Beobachtung der „irrationalen AfD-Interviews" fügt sich in ein dokumentiertes Muster ein: Mehrere unabhängige Beobachter berichten dieselbe Rechtsdrift von InvestmentWeek und Eulerpool News (klamm.de), es gibt persönliche Äußerungen Jakobs mit AfD-Sympathie-Bezug (Substack) und einen verdächtigen X-Account mit AfD-Analysen (X). Ein direkter, harter Beleg (Geldfluss, Auftrag, Betreiber-Identität) existiert nach meiner Recherche nicht. Für die praktische Mediennutzung heißt das: Diese Portale als Finanz- oder Politikquelle zuverlässig zu zitieren, ist jedenfalls vertan – ihre Nachrichten sind sekundär, tendenziös und im KfW-Fall nachweislich nur Aufguss der FAZ-Berichterstattung.

Dazu passend eine allgemeine Beurteilung der beiden 'Medien':
Ausschnitt Zitat:

📊 Gesamturteil​


InvestmentWeekEulerpool News
Unabhängiger Journalismus❌ nein⚠️ eingeschränkt
Quellentransparenz❌ mangelhaft⚠️ Eigenlob-Ökosystem
Erhebliche Vorwürfe❌ Erpressung, Kopien–
Als Quelle nutzbar?Nur mit GegenprĂĽfungDaten ja, News mit Vorsicht