News Schwesig: Eltern wollen Kitaplätze, kein Betreuungsgeld

Na immer diese Äpfel mit Birnchen Vergleiche.

Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, dass ich aufs gleiche Geschlecht stehe. Ausgesucht habe ich mir das nämlich nicht. (Sogar eine Zeitlang heftig angefeindet).

Ein Alter habe ich auch nicht erwähnt, genauso wenig wie den Werdegang einer Karrierefrau und Mutter. ;)
 
Was wäre daran für die Welt so bedeutsam Schlimmes?

Genau. Am besten wir scheißen auf den Artneschutz bei Tieren und bei Pflanzen. Ich mein, wenn es uns schon egal ist, wenn einzelne Völker aussterben, dann sollte uns die Artenvielfalt ja auch scheißegal sein. Vielfalt wird eh überbewertet. *Achtung, hier fängt sarkasmus/ironie an* Schade nur, dass H****r seine Weltherrschaft nicht erreicht hat und die ganze Welt gleich gemacht hat. Hätten wir diese ätzende Vielvölkerei nicht. *Hier endet sie wieder*

Vielfalt ist doch was schönes, jedes einzelne Volk (und nicht nur das Deutsche) ist es Wert erhalten zu werden. Selbst ein 30 Mann starker Stamm aus dem Amazonasjungel. Wenn wir unseren Kindern irgendwann eine Welt ohne Vielfalt hinterlassen würde ich dies als sehr traurig empfinden. Und von daher ist es für mich auch wichtig die Deutschen an sich zu erhalten und ich denke das es auch gut für die ganze Welt wäre, wenn sie bunt bleibt.
 
Am besten wir scheißen auf den Artneschutz bei Tieren und bei Pflanzen.
Wenn ich mir die Hunde und Katzen hier in der Nachbarschaft anschaue, dann ist da nichts reinrassisches mehr dabei, alles Mischlinge.

Vielfalt ist doch was schönes, jedes einzelne Volk (und nicht nur das Deutsche) ist es Wert erhalten zu werden.
Hätte ich dann meine Frau nicht heiraten dürfen, sie ist slawischer Abstammung? Habe ich jetzt "das Deutsche" für immer verloren und verraten?

Was zeichnet denn für Dich das "Deutsche" aus? Ist Gerald Asamoah da unterzubringen? Oder Cem Özdemir? Mit wem darf ich mich denn paaren, damit das Volk "Deutsche" erhalten bleibt?

Und von daher ist es für mich auch wichtig die Deutschen an sich zu erhalten und ich denke das es auch gut für die ganze Welt wäre, wenn sie bunt bleibt.
Dann definiere mal "deutsch". Ist das mehr der Friese, der Bayer, der Sachse oder doch der Westfale? Passt ein Sauerländer da wirklich zu? Und erst die Österreicher?

Marty
 
Hätte ich dann meine Frau nicht heiraten dürfen, sie ist slawischer Abstammung? Habe ich jetzt "das Deutsche" für immer verloren und verraten?

Vermischungen gab es immer. Dadurch stirbt aber nicht gleich ein Volk aus. Erst wenn die Vermischung stärker ist als die Integrationsgeschwindigkeit. Meines erachtens haben wir dies hier mit den Türken erreicht, die hier eine Parallelgesellschaft aufbauen.

Was zeichnet denn für Dich das "Deutsche" aus? Ist Gerald Asamoah da unterzubringen? Oder Cem Özdemir? Mit wem darf ich mich denn paaren, damit das Volk "Deutsche" erhalten bleibt?

Für mich sind die genannten Beispiele da nicht unterzubringen. Grundsätzlich darfst du dich aber natürlich mit jedem Paaren. Wie gesagt, so lange es nicht überhand schadet es keiner Gesellschaft.


Dann definiere mal "deutsch". Ist das mehr der Friese, der Bayer, der Sachse oder doch der Westfale? Passt ein Sauerländer da wirklich zu? Und erst die Österreicher?

Billiges Argument, was immer mal wieder kommt. Komischerweise können Menschen andere Menschen oft ihrer Herkunft nach zuordnen. Wenn man neue Menschen kennen lernt kann man das immer wieder beobachten, dass man nach kurzem kennen lernen auf das Thema der Abstammung kommt und oft mals wird dann richtig eingeschätzt wo die Eltern der Personen her kommen. Es scheint also optische-, dialektische- aber auch Verhaltensmerkmale zu geben, die einen einer Volksgruppe zuordnen lassen. Das dies nicht so einfach zu klassifizieren ist wie die Grundbeschreibung eines Autos (4 Räder, Karosse, Motor, etc.) ist klar.
 
Vielleicht wollen diese Frauen auch einfach nur nicht schon mit Anfang 20 schwanger werden, sondern sich erstmal was aufbauen, um ihrem Nachwuchs auch was bieten zu können? :think:

Die besten Muttis fühlen sich eh meistens am längsten nicht bereit dafür - hat man so den Eindruck. Aber bessser zuviele Gedanken gemacht als zuwenige. Die die sich garkeine keine Platte machen stehen dann halt gelegentlich mit Anfang 20, n Kindern, ohne Ausbildung und ohne Mann da und was haben die dann schon noch für Möglichkeiten.
 
Als ob jetzt 150 Euro irgendeine Entscheidung beeinflussen würden... Meinst du wirklich eine Frau, die schnell wieder arbeiten will, sagt dann "Och nöö... Finanziell bin ich mit den 150 Öcken viel besser dran..." [...]

Wenn Frau sonst "nur" einen 400,00 € Job oder eine Teilzeitstelle ausübt, können 150 € schon besser sein (insbesondere durch steuerliche Auswirkungen). In beiden Fällen werden aber Sozialversicherungsbeiträge gezahlt, welche bei Bezug von Betreuungsgeld wegfielen. Somit kann ich Kelles Argument durchaus nachvollziehen.
 
Ich finde das betreuungsgeld absoluten Schwachsinn.

Ich kann das ganze von 2 Seiten sehen.

ich bin gelernte Erzieherin. Ähm und das es kein Studium ist stimmt nicht. Mittlerweile muss man Fachabi haben um den Beruf zu erlernen. Als ich die Ausbildung gemacht habe konnte jeder Erzieher werden.
Vor und Nachteile sind folgende. Durch das fachabi sind die Erzieher vielleicht aber auch nur vielleicht besser ausgebildet den jede Erzieherin muss jedes Jahr mindestens eine Fortbildung besuchen.

Im übrigen galt man auch schon vorher als studierende. Wir haben Klausuren geschrieben und mussten am ende Abschlussklausuren schreiben in denen das Wissen von der gesammten Ausbildung dran kommen konnte.

Nachteil es wird kaum noch jemand erzieher. nach dem Fachabi hat man die Wahl werde ich Erzieherin und verdiene vollzeit ca. 1800 Euro Brutto oder aber studiere ich Sozialpädagigik oder ein Fach welches ich mit dem Fachabi studieren darf und verdiene um ein vielfaches mehr?

Nun ich denke die Frage erübrigt sich danach.

Was nun bei bestehenden Kitas zu akuten Personalmangel führt.
Geschweige den das neue Kitas eröffnet werden können.
mittlerweile arbeiten viele Einrichtungen so, dass sie nicht fachkräfte einstellen die dann innerhalb von 3 Jahren nebenbei in der Schule den Beruf erlernen.

Zum Thema ist es gut oder schlecht sein Kind früh in die Kita zu geben.
Das muss jeder für sich wissen.
Meinen großen habe ich 2 jahre zu hause behalten. Was ist passiert: Mir ist die Decke auf den kopf gefallen. ich kann keine 15 anderen kinder ersetzen um ihn das nötige Sozialverhalten bei zu bringen, das hat sich dann auch gezeigt als er dann mit 2 in den kiga kam.
Wo wir damals gewohnt haben waren Kinderspielplätze selten und wenn es sie gab waren sie verdreckt.

Mein kleiner ist mit 7 Monaten in den Kiga gekommen und er ist das komplette gegenteil vom großen. Während der große eher Schüchtern und ängstlich ist geht der kleine offen auf andere zu.

Dazu kommt, dass ich als Erzieherini weis worauf es in den ersten Lebensjahren drauf ankommt nur leider wissen das nicht alle Eltern. Es gibt Familien wo es definitv besser ist wenn die Kinder in den Kiga gehen als zu Hause zu bleiben.

Fazit man kann nicht pauschalisieren ob es einem kind zu Hause oder im kiga besser geht das ist von Kind zu Kind, von Familie zu Familie unterschiedlich.

Zum Thema Kitakoten.
Die Kosten die die Eltern zu tragen haben hängt immer noch vom Einkommen ab. Je mehr einkommen desto mehr müssen die Eltern zahlen.
lediglich das letzte Kitajahr also die sogenannte Vorschule ist kostenfrei, da muss dann nur für das Essen bezahlt werden.
 
Dazu kommt, dass ich als Erzieherini weis worauf es in den ersten Lebensjahren drauf ankommt nur leider wissen das nicht alle Eltern. Es gibt Familien wo es definitv besser ist wenn die Kinder in den Kiga gehen als zu Hause zu bleiben.

Meine Mutter ist auch gelernte Erzieherin und wusste von Anfang an, dass sie andere Kinder nicht ersetzen kann und hat sich daher täglich mit anderen Müttern und deren Kindern getroffen ;) Vielleicht ist dein Sozialverhalten nur nicht so top, dass du dich nicht mit anderen Müttern verabreden konntest?
 
ich bin gelernte Erzieherin. Ähm und das es kein Studium ist stimmt nicht. mittlerweile muss man fachabi haben um den beruf zu erlernen. Als ich die Ausbildung gemacht habe konnte jeder Erzieher werden.

Ich hab eine schulische Ausbildung zum Heilerziehungspfleger gemacht die sich weitgehend mit der Erzieher/Sozialpädagogik Ausbildung deckt und die selben Anforderungen hatte (Fachabi/Abi + 6 Monate Praktikum, oder beruliche Vorausbildung). Das wurde bei uns auch Studium genannt, aber auf dem Niveau fand es absolut nicht statt. Bei unseren Sozialpädagogen nebenan war es auch nicht anders ;)
 
Meine Mutter ist auch gelernte Erzieherin und wusste von Anfang an, dass sie andere Kinder nicht ersetzen kann und hat sich daher täglich mit anderen Müttern und deren Kindern getroffen ;) Vielleicht ist dein Sozialverhalten nur nicht so top, dass du dich nicht mit anderen Müttern verabreden konntest?

Nein mein Sozialverhalten ist gut nur das ich bei Krabbelgruppen echt keine Lust habe über die dort typichen Themen zu sprechen den dort dreht sich Erfahrungsgemäss immer und alles ausschlisslich um das Kind, wann es wie ein Bäuerchen macht und auch möchte ich nicht erfahren wie der Stuhlgang der Kinder aussah oder deren konsitenz war. Na ja und es wird extrem darum gebühlt welches Kind nun schon dieses oder jenes kann usw. Das hat mich noch nie interessiert, Kinder groß krigenen und Erziehen ist nun mal in meinen Augen kein Wettbewerb.
In Berlin ist es auch nicht üblich einfach jeden anzureden, wenn ich mal eine andere Mutter angesprochen habe habe ich nur ein komischen Blick geerntet. So von wegen was willst du den von mir und wie gesagt Kinderspielplätze sind in Mitte rarr und ich hatte dann auch keine Lust ständig Spritzen oder Glasscherben einzusammeln bevor ich meine Kinder auf den Spielplatz lasse. Das hätte schon alleine 1 St. gedauert.
Das war im übrigen dann auch ein Hauptgrund das wir umgezogen sind in einen Kinderfreundlicheren Bezirk. Meine Kinder sind nun auch älter können alleine auf den Spielplatz ohne das ich Angst haben muss das sie sich eine Spritze in die Hand rammen und mit den Eltern ihrer Spielfreunde habe ich auch einen guten bis sehr guten Kontakt.

Von daher lag es wirklich an der Gegend.
 
Ich hab eine schulische Ausbildung zum Heilerziehungspfleger gemacht die sich weitgehend mit der Erzieher/Sozialpädagogik Ausbildung deckt und die selben Anforderungen hatte (Fachabi/Abi + 6 Monate Praktikum, oder beruliche Vorausbildung). Das wurde bei uns auch Studium genannt, aber auf dem Niveau fand es absolut nicht statt. Bei unseren Sozialpädagogen nebenan war es auch nicht anders ;)

Wie gesagt ich kann nur schreiben wie es bei mir war und ich fand es nicht gerade leicht, nun war auch mein Anspruch an mir selber hoch daher kann es auch davon kommen das ich es als nicht so leicht empfand. Es sind auch einige aus meiner Klasse durchgefallen und was die heutige Ausbildung betrifft kann ich natürlich nicht aus Erfahrung sprechen sondern muss mich auf die Aussagen von Praktikanten stützen.
 
Ich will die Ausbildung ja auch nicht schlecht machen, hab sie ja selber so ähnlich erlebt und das war schon auf die ein oder andere Weise wertvoll für mich ;)

Durchgefallen sind bei uns auch einige aber frag nicht aus was für Gründen. Einer flog weil er wegen Drogenhandel in den Knast musste andere haben es wirklich nicht hinbekommen sich mal einen halben Tag für eine Prüfung vorzubereiten und mussten dann auch zu recht gehen.

Aber von denen die es ernst meinten hat es jeder geschafft, selbst die sich sehr schwer taten mit der Aufnahme von Bildung um es mal vorsichtig auszudrücken.