News Schwesig: Eltern wollen Kitaplätze, kein Betreuungsgeld

Ich frage mich wirklich, wie Kinder früher erzogen wurden?!
Ich weiß zwar nicht, was du mit "früher" meinst, aber auf jeden Fall ohne solch einen Schwachsinn wie das Betreuungsgeld.

Es wird so getan, als ob es das normalste der Welt wäre Kleinkinder im Alter unter 2 Jahren irgendwo bei fremden Menschen abzugeben...
Keine Ahnung, ob die CSU das als normal einstuft oder nicht, aber zumindest will sie es finanziell unterstützen.

Nebenbei: Eine Krippe ersetzt mitnichten eine adäquate Erziehung von Elternseite. Verlangt und erwartet aber auch keiner.
"Keiner" würde ich nicht sagen. Die gesellschaftlichen und die mancher Eltern sind recht hoch.
 
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Ich frage mich wirklich, wie Kinder früher erzogen wurden?!
Definiere früher. In meiner frühen Kindheit war es normal, seine Kinder in die Krippe und den Kindergarten zu geben. Zu Zeiten meiner Mama gab es soviele Kinder in der Familie, dass die älteren auf die kleineren aufgepasst haben, während Oma und Opa ihren Bauernhof bewirtschaftet haben.
 
Warum gibt man das Geld, was man für Kita-Plätze ausgibt (sind ja 1000 Euro/Monat/Kind) nicht direkt den Familien und die entscheiden dann, ob sie das Geld für Kinderbetreuung ausgeben oder nicht?!
 
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Warum gibt man das Geld, was man für Kita-Plätze ausgibt (sind ja 1000 Euro/Monat/Kind) nicht direkt den Familien und die entscheiden dann, ob sie das Geld für Kinderbetreuung ausgeben oder nicht?!
Weil es dann garantiert genügend Familien gibt, die das Geld nicht für Kinderbetreuung ausgeben, aber daheim ihre Kinder auch nicht erziehen, sondern einfach vorm Fernseher parken.
Außerdem kann man diese 1000€ auch nicht einfach so hernehmen, da damit ja auch Kosten gedeckt werden, die auch entstehen, wenn nicht alle Leute ihre Kinder in eine Kita geben (Raummiete, Personalkosten,...).

anddie
 
Falsche Fragestellung: Frag Dich lieber, die Angestellte und Arbeiter Früher bezahlt wurden.

Es soll ja mal Zeiten gegeben haben, in denen auch ein Facharbeiter genug verdient hat, um den Lebensunterhalt für eine vierköpfige Familie alleine bestreiten zu können...

Ich würde zusätzlich aber auch mal fragen, was damals die Ansprüche waren. Mein Vater hat nicht schlecht verdient aber dennoch sind wir nicht jedes Jahr in den Urlaub geflogen und hatten die neueste Technik. War aber bei fast allen aus meiner Schulklasse so, dass nicht jedes Jahr ein 2 Wochen Urlaub an der Südsee drin war. Heute habe ich Bekannte mit Kindern, die verdienen weit weniger als ich aber müssen es irgendwie hinbiegen, dass sie jeden Sommer weg fliegen. Urlaub in Deutschland kommt da nicht in Frage. Klar müssen dann beide arbeiten.

Gehälter reichen in vielen Fällen immer noch. Auch heute. Die Ansprüche sind es meines erachtens, die einfach enorm gestiegen sind.
 
Warum gibt man das Geld, was man für Kita-Plätze ausgibt (sind ja 1000 Euro/Monat/Kind) nicht direkt den Familien und die entscheiden dann, ob sie das Geld für Kinderbetreuung ausgeben oder nicht?!
Weil der Staat dann Geld für etwas auszahlt, was ggf. gar nicht in Anspruch genommen wird. Das wäre irgendwie :roll:

Wie kommen eigentlich diese 1.000 € zusammen?
 
Es wird immer so getan, als ob es das tollste wäre, wenn beide Eltern arbeiten... Realität ist aber, dass beide Elternteile in vielen Fällen arbeiten MÜSSEN, was früher anscheinend häufiger nicht so der Fall war... Der einfache Arbeiter kann heutzutage kaum mehr der Alleinverdiener einer Familie sein...

Ich habe die Tage eine Reportage zum Thema Altersarmut gesehen.
Es gibt da im wesentlichen zwei Gruppen:
1.) Zwar viel gearbeitet aber schon immer nen niedrigen Lohn gehabt.
2.) Och, mein Mann hat so viel verdient, dass ich nicht arbeiten brauchte, ich habe mich um die Kinder gekümmert.

Gerade der zweite Punkt scheint ja echt ein riesen Vorteil zu sein, der durch die Herdprämie weiter gefördert wird.

gruss kelle!
 
Gerade der zweite Punkt scheint ja echt ein riesen Vorteil zu sein, der durch die Herdprämie weiter gefördert wird.

gruss kelle!

Als ob jetzt 150 Euro irgendeine Entscheidung beeinflussen würden... Meinst du wirklich eine Frau, die schnell wieder arbeiten will, sagt dann "Och nöö... Finanziell bin ich mit den 150 Öcken viel besser dran..."

Das ist meiner Meinung nach eben eine Mini-kleine Anerkennung für die Erziehungsarbeit in den ersten beiden Jahren... Unbedingt nötig?! Ich denke nicht... Trotzdem schön... :p
 
Das ist meiner Meinung nach eben eine Mini-kleine Anerkennung für die Erziehungsarbeit in den ersten beiden Jahren... Unbedingt nötig?! Ich denke nicht... Trotzdem schön... :p

Das mit der Anerkennung sehe ich auch so. Das Problem ist doch, dass die Kindererziehung nicht mehr Wert geschätzt wird in der Gesellschaft. Mütter die bei den Kindern bleiben werden als faul angesehen. Väter übrigens auch. Habe einen ehemaligen Arbeitskollegen, der für das Kind mit der Arbeit aufgehört hat. Bei den meisten wird dies nicht gut angesehen. Die 150 € sehe ich daher auch eher symbolisch um mal wieder zu verdeutlichen, dass es sehr wohl einen gesellschaftlichen Nutzen hat, wenn man sich um die Erziehung von Kindern kümmert. Ob dies nun die richtige Methode ist bezweifel ich zwar auch aber ich empfinde es dennoch als gut, wenn es politische Lager gibt, die zumindest noch die Arbeit von Müttern wert schätzen.
 
Das Problem ist doch, dass die Kindererziehung nicht mehr Wert geschätzt wird in der Gesellschaft. Mütter die bei den Kindern bleiben werden als faul angesehen. Väter übrigens auch.
Keine Ahnung, in welchem Umfeld du lebst, aber ich kenne das nicht so. Das Problem ist mE wohl ehern darin zu sehen, dass der Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der langen Pause kompliziert ist bzw. sein kann.

Habe einen ehemaligen Arbeitskollegen, der für das Kind mit der Arbeit aufgehört hat.
Der scheint aber entsprechend finanziell abgesichert zu sein, wenn er sich diese Freiheit leisten kann.

Bei den meisten wird dies nicht gut angesehen.
Das hat aber mE nichts mit "Kinder haben/bekommen" zu tun, sondern ehern mit der Mentalität der Deutschen. Wie habe ich es letztens treffend in einem Artikel über Frankreich gelesen: Der Deutsche lebt, um zu arbeiten. Der Franzose arbeitet, um zu leben.

Die 150 € sehe ich daher auch eher symbolisch um mal wieder zu verdeutlichen, dass es sehr wohl einen gesellschaftlichen Nutzen hat, wenn man sich um die Erziehung von Kindern kümmert.
Als ob der Staat in der finanziellen Situation ist, nur der Symbolik wegen Geld auszugeben. Hinzu kommt noch, dass man hier wieder Subventionen nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Sprich alle bekommen etwas - um alle zufrieden zu stellen -, wodurch beide "Seiten" zwar etwas bekommen, aber es letztendlich nicht ausreichend ist.

Ob dies nun die richtige Methode ist bezweifel ich zwar auch aber ich empfinde es dennoch als gut, wenn es politische Lager gibt, die zumindest noch die Arbeit von Müttern wert schätzen.
Worin besteht da der gesellschaftliche Nutzen? Schätzt die Gesellschaft - und darum sollte es doch gehen - Mütter mehr wert, weil sie das Geld bekommen statt Krippenplätze in Anspruch zu nehmen?

Und der ganz große Haken an der Sache: Die CSU will das Betreuungsgeld, weil sie damit die Wahlfreiht der Eltern stärken will. Fakt ist aber, dass die Wahlfreiheit in vielen Teilen Deutschlands schlichtweg so aussieht, dass Eltern, die einen Krippen-/Kitaplatz wollen bzw. darauf angewiesen sind, ihr Kind zu Hause erziehen, weil es keine Plätze gibt. Sprich die haben gar keine Wahl. Gleichzeitig stellt sich die Frage, worin genau diese Eltern, die ihr Kind (in den ersten Jahren) zu Hause erziehen wollen, in ihrer Wahlfreiheit eingeschränkt werden? Oder anders formuliert: Worin besteht das Problem, das man mit dem Betreuungsgeld lösen will?
 
Es gibt keines. Außer der Tatsache, dass die christliche Bergpartei ihr Profil bei der konservativen Wählerschicht schärfen will.
Also Kurtchen, das ist jetzt nicht sehr hilfreich. Die Antwort gebe ich auch auf die Frage. Wissenswerter ist es doch, wie konservatives Klientel wie Wannabe oder Trolle wie phip das beantworten.
 
Also Kurtchen, das ist jetzt nicht sehr hilfreich. Die Antwort gebe ich auch auf die Frage. Wissenswerter ist es doch, wie konservatives Klientel wie Wannabe oder Trolle wie phip das beantworten.

im grunde steht meine antwort doch schon vorher. Der nutzen besteht darin eine diskussion anzuregen, das kindererziehung einen großen wert hat. Ich selber finde wie geschrieben das betreuungsgeld nicht gut, aber immer noch besser als die tendenz, dass mutter sein immer weniger wert geschätzt wird. Allein das das thema momentan thematisiert wird ist mir fast das geld wert, das die familien bekommen.
 
Allein das das thema momentan thematisiert wird ist mir fast das geld wert, das die familien bekommen.
Vergleiche hinken, manche kippen gar um, weil sie nur auf einem Bein stehen, ABER: Die Wertschätzung gegenüber Ausländer/Migranten ist in diesem Land auch sehr gering.,,

Übrigens: Was ist mit Müttern, die arbeiten UND sich um die Erziehung des Kindes kümmern? Vielleicht noch alleinerziehend? Welche finanzielle Wertschätzung bekommen die? Kurz: Warum bekommen nicht alle Mütter ein Betreuungsgeld?
 
Aber die CSU argumentiert doch unter anderen auch damit, dass die Herdprämie verwendet werden kann, um eine Tagesmutter bezahlen zu können. Was aber auch nicht viel mit elterlicher Erziehung zu tun hat.
 
BtT: Elterngeld bringt in meinen Augen gar nüscht. Verleitet nur jene, die ohnehin schon kaum Geld haben, 150 Euronen in Empfang zu nehmen und höchstwahrscheinlich anderweitig auszugeben als für ihre Kinder.

Lieber sollte man mit diesem ganzen Geld Kindergartenplätze schaffen, denn das soziale Miteinander braucht das Kleinkind genauso wie es seine ihn beschützende Familie braucht.

Derjenige, der dieses Betreuungsgeld einführen möchte, will sich nur profilieren und Wählerstimmen einfangen. Dieser Meinung bin auch ich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vergleiche hinken, manche kippen gar um, weil sie nur auf einem Bein stehen, ABER: Die Wertschätzung gegenüber Ausländer/Migranten ist in diesem Land auch sehr gering.,,

Wo hinkt denn für dich der Vergleich? Zur Wertschätzung von Migranten sag ich mal nichts. Ich denke mal, dass meine Meinung da bekannt ist.

Übrigens: Was ist mit Müttern, die arbeiten UND sich um die Erziehung des Kindes kümmern? Vielleicht noch alleinerziehend? Welche finanzielle Wertschätzung bekommen die? Kurz: Warum bekommen nicht alle Mütter ein Betreuungsgeld?

Ich glaube du verstehst den Beruf Mutter anders als ich. Früher wurde von den Emanzen gefordert die Frau mehr zu respektieren, da Haushalt und Kindererziehung auch ein Vollzeitjob ist. Denn diese Tätigkeit wurde oft vom arbeitenden Mann nicht wert geschätzt. Meines erachtens hatten aber genau da die Emanzen recht, wenn man einen Haushalt gut pflegt und sich aktiv um die Erziehung von Kindern kümmert verbringt man damit mehrere Stunden am Tag. Arbeitende Mütter können von daher gar nicht das selbe leisten, wie eine Mutter, die den Vollzeitjob Mutter auch als diesen ausübt. Die Familie wird immer kürzer kommen als der Job. Alleinerziehende Mütter haben doch in der Gesellschaft schon einen hohen Stellenwert. Wird doch meisten gelobt. Ansonsten frage ich mich immer, was du eigentlich möchtest???? Überliest du ständig, dass geschrieben wird, dass das Betreuungsgeld ansich keinen Sinn macht??? Oder möchtest du einfach nur stänkern??? Ich schreibe ausschließlich (unabhänig davon, dass ich das Betreuungsgeld falsch finde) das ich zumindest gut finde, dass mal wieder gezeigt wird, dass Mutter sein (so wie von den Emanzen damals auch gesagt) ein Vollzeitjob ist und Würdigung verdient.

Drangi schrieb:
Lieber sollte man mit diesem ganzen Geld Kindergartenplätze schaffen, denn das soziale Miteinander braucht das Kleinkind genauso wie es seine ihn beschützende Familie braucht.

Denkst du denn, dass das soziale Miteinander bei anderen Kindern nicht gegeben ist? Meine Eltern sind mit mir damals immer draußen bei bekannten gewesen, welche auch Kinder hatten. Meine Schwester war mit ihrer Tochter auch täglich draußen auf Spielplätzen und hat sich mit anderen Müttern und natürlich deren Kindern getroffen (Ich rede nun von Kindern vor dem dritten Lebensjahr). Die Kontakte sind durch Geburtsvorbereitungskurse,etc entstanden. Wenn Eltern sich wirklich um die Erziehung kümmern haben Kinder genügend Kontakt zu anderen Kindern im gleichen Alter. Im Gegensatz zu Kitaplätzen ist der Kontakt dann sogar gesteuert. In einem Kindergarten kannst du aufgrund der Wohnsituation schnell mit anderen Kindern in Kontakt geraten, welche eine schlechte Erziehung haben. Dieses Verhalten schauen sich Kinder dann auch ab. Also ich habe nichts gegen Kindergärten, da ich denke, dass es ab dem dritten Lebensjahr schwierig ist Kinder im gleichen Alter zu finden, die noch außerhalb vom Kindergarten sind und Kinder brauchen sehr wohl Kontakt zu anderen Kindern. Aber davor gibt es noch genügend Mütter, die sich um die Kinder kümmern und das soziale Miteinander kommt da sicherlich nicht zu kurz, wenn die das untereinander koordinieren.
 
Denkst du denn, dass das soziale Miteinander bei anderen Kindern nicht gegeben ist?

Ich bin überzeugt davon, dass Kinder ein besseres Sozialverhalten entwickeln, wenn sie bereits im Kleinkindalter mit vielen Gleichaltrigen konfrontiert werden.
Mit dir haben es deine Eltern ja scheinbar gut gemeint. Wenn der Ausgleich auch anders geschaffen werden kann, so wie bei dir geschehen, dann brauchts auch keinen Kindergartenplatz. Wobei dennoch dieser wohl noch mal ein Stückchen wertvoller gewesen wäre, da dieser Platz täglich für einige Stunden vorhanden gewesen wäre. Wobei ich mir über die Intensität des sozialen Ausgleichs bei dir ja nicht bewusst bin.

Es kann auch einiges schief laufen in den Kitas. Aber dann handeln die Erzieherinnen auch nicht gut genug. Eine gute Erzieherin sollte in der Lage sein, selbst eine komplette Rasselbande zu steuern und den Kindern die Verhaltensweisen von zu Hause etwas abzustreifen. Das geht bei Kleinkindern eigentlich sehr gut, da sie extrem Biegefähig sind, sie müssen dazu nur erkennen, was ihnen gut tut. Kein Kleinkind möchte von sich aus eventuell von zu Hause gelerntes asoziales Verhalten an den Tag legen. Das hat es nur gelernt und wendet es an, weil es nichts anderes kann.

Wenn gewisse Kinder allerdings zu resistent sind, was durchaus Möglich ist, dann sollte dieses Kind aus der Kita auch entfernt werden. Das betrifft dann nur ein Kind, jedoch nicht alle weiteren potenziellen Kandidaten. Wird das Kind aufgrund deiner Aussage dazu, nicht in eine Kita gegeben, erhält es ja nicht ein mal die Möglichkeit anderes zu entdecken, bzw. wird auch den Erzieherinnen dann von Vornherein ein Versagen unterstellt. (Was leider häufig auch der Fall ist, da sie oftmals einfach auch überfordert sind, da zuwenige Betreuung vorhanden. Da müsste ebenfalls von der Politik her gegengesteuert werden. Allerdings nicht mit irgendwelchen Arbeitslosen, wie sie das ja gerade vorhaben.)

Wie gesagt, du scheinst dann einen guten Ausgleich gehabt zu haben, jedoch betrifft das sicherlich nicht die breite Masse. Diese kümmert sich nicht wie einige andere Mütter/Familien unbedingt so sehr um seine Kinder. Die Aussage betrifft daher auch mehr diese Menschen.
 
Wir können also das nächste Kind planen: Ich verdiene gut, meine Frau auch, sie bekommt dann zwei Jahre lang nettes Elterngeld, dazu Betreuungsgeld, dazu Kindergeld... Arbeiten wollte sie die ersten drei Jahre eh nicht. So bekommen wir noch knapp 3.600 Euro mehr in den 2 Jahren, da freuen sich die Kinder über einen zusätzlichen Urlaub im Hotel mit Kinderanomation auf Mallorca.

Meine Nachbarin hat es leider nicht so gut. Der Mann hatte dann doch keine Lust auf Babygeschrei und ist abgehauen. Sie kann jetzt wählen: Zuhause bleiben, Hartz IV beziehen und kein Betreuungsgeld oder arbeiten gehen (in Teilzeit für einen miesen Lohn), Kind in Krippe geben und auch kein Betreuungsgeld bekommen.

Aber so ist die schwarz-regierte Welt: Geld das man nicht hat gibt man denen, die es nicht brauchen!

PS: Zählt eigentlich das (steuefreie) Betreuungsgeld dann wie das Elterngeld auch bei der Ermittlung des Steuersatzes?

Marty