Sammelthread Widerstände gegen Moschee-Projekte in Berlin, Köln und anderswo

Also dem ganzen kritisch gegenüber zustehen, auch mal unangenehme Fragen an Ditib zu stellen und seitens der Stadt "Ein Auge drauf zu werfen" stehen ja nicht unbedingt im Widerspruch zum Bau einer Moschee. Pro Köln tut aber so, als würde Sie das Problem der Gettobildung und fehlenden Integration dadurch in den Griff bekommen, dass sie den Moscheebau verbietet. Ich denke, genau da ist der Knackpunkt, wo man anders an die Sache ran gehen müsste.

Ja, so in etwa sehe ich das auch. Nur noch ein wenig skeptischer. Es wird einfach noch zu wenig verlangt und getan, von deutscher Seite aus. Integration in unsere pluralistische und säkulare Gesellschaft und die Leitung dieser Moschee durch das Präsidium für religiöse Angelegenheiten in Ankara stehen meines Erachtens in einem krassen Gegensatz zueinander.
 
Dann gibt es im Osten eben eine Kultur, die beides als störend empfindet, sowohl die Glocken als auch die Muezzins. Das stützt eher meine These als Deine, nämlich dass es eine Frage der Gewohnheit und des Alltags ist und nicht, dass man mit zweierlei Maß misst.
Hohoho, nun mal langsam. Ich hatte mehrmals davon geschrieben wenn diese Personen von Pro NRW etc. ihre Aussage zur Ruhestörung durch einen Muezzin durchbekommen, dann möchte ich auch dass das Kirchengeläuter aufhört.
Also immer ganz ruhig bleiben. Und noch eins Du musst von mir nicht auf das Ostdeutschland schließen, denn ich habe nicht die Entscheidungsgewalt oder Meinungsbildung für diesen Gebiet inne. Ich habe nur gesagt das im Osten Deutschland's weniger diese deutsch-christliche Kultur angesiedelt ist. Das ist aber mein Befinden und meine Meinung, und nicht die Ostdeutschlands. Also lasse diese Unterstellungen und Vermutungen...

Ich weiß, Du bist immer ganz erschüttert, wenn man nicht nur die freiheitlichen Gesetze hier in Deutschland befolgt, sondern auch so überzeugt von ihnen ist, dass man sie sich auch fürs Ausland wünscht. Bei Dir ist es ja bekanntlich andersherum. Du verbittest Dir jedweden Werteimport und beharrst darauf, dass jeder totalitäre Gottesstaat seine Daseinsberechtigung hat und wenn er hier in Deutschland seine "Filialen" eröffnet und seine Ideologie verbreitet, fällt das bei Dir vermutlich auch unter Multikulti.
Ich habe den entscheidenen Unterschied zwischen Deiner voherigen und jetztigen Meldung gekennzeichnet. Das sind nämlich zwei völlig versch. Dinge. Ich würde mir auch wünschen das wesentlich mehr Länder die Grundrechte akzeptieren würden. aber warum sollten wir Rückschrittlicher werden (und dies nicht allgemein sondern gegenüber einer Religionsgruppe) nur weil es in anderen Ländern nicht so ist? Sind unsere Ideale und Rechte und Pflichten abhängig was in anderen Ländern passiert bzw. dort für Gesetze und Rechte gelten.

Ich bin sehr zufrieden mit unser Religionsfreiheit, aber genau diese Freiheit ist keine Einbahnstraße. Wer hier hinkommt, der erhält Rechte und Pflichten. Zu diesem Pflichten gehört für mich auch das Bemühen, mich zu integrieren. Und die Bereitschaft darf man bei einigen Moscheeprojekten in Frage stellen, auch wenn jemand wie Du dann gleich befürchtet, man wolle den Islam verbieten. Wenn eine Moschee von der Türkei aus gesteuert wird, macht man sich eben seine Gedanken. Wenn man hört, wie hier in Deutschland teilweise gegen Deutschland Stimmung gemacht wird, macht man sich ebenfalls Gedanken. wenn man sieht, wieviele Muslime sich ganz bewusst der Integration entziehen und Parallelgesellschaften etablieren, dann darf man ruhig besorgt sein.
Lies Dir nochmal die Informationen z.B. bei pro Köln durch und komm nochmal mit einigen Moscheeprojekten. dort wird nicht auf eine Moschee eingegangen sondern des Verbots aller Moscheen in Gesamt-NRW und das ist was ich kritisiere.

Also gebe ich Dir Recht, die pauschale Ablehnung von Moscheen und Gebäuden ist falsch. Vielmehr sollte man darauf achten, wer sie betreibt und was dort gepredigt wird. Aber jede Skepsis in Bezug auf die Bereitschaft der Muslime, ihre Religion mit unseren säkularen Gesetzen zu vereinen und jede Klage bezüglich der mangelnden Rücksichtnahme der Moscheebetreiber gleich als Kampf gegen "den Islam" zu diffamieren, so wie Du das gerne machst, halte ich für fahrlässig, weil man damit höchst reale Probleme einfach überdeckt und die Muslime damit einer gewissen Bringschuld entledigt
Na immerhin. Aber ohne Moscheebau wirst Du nicht wissen was darin gepredigt wird. Oder kannst Du hellsehen? Bei schon vorhanden Moscheen keine Frage, befürworte ich.
Ich bin auf die pro Kölner etc. und Anti-Islamisierungs-Vertreter eingegangen, und wenn du nur ein wenig was auf Deine Worte legst, würdest Du zum selben Urteil bei diesen Banausen kommen. ausser Deine Worte waren doch nur Luft und sind abhängig vom Standpunkt bzw Religion.:roll:
 
Zum ersten, mag sein das Kirchen "akzeptierter" sind, für mich als Ostdeutscher wo der überwiegende teil Atheisten waren/sind, ist das ein Graus, wenn die Kirche Samstags und Sonntags früh mich aus dem Bett leutet.
Dieser krampfhafte Versuch Vergleiche mit dem Christentum herzustellen sind einfach lächerlich. Und zum einen ist Kirchengeläut den ostdeutschen Atheisten kein "Graus", zum anderen ist alles eine Frage der Gewohnheit (irgendwann hört man es nicht mehr).
jede Klage bezüglich der mangelnden Rücksichtnahme der Moscheebetreiber
Sind die Klagen denn gerechtfertigt?
 
Hohoho, nun mal langsam. Ich hatte mehrmals davon geschrieben wenn diese Personen von Pro NRW etc. ihre Aussage zur Ruhestörung durch einen Muezzin durchbekommen, dann möchte ich auch dass das Kirchengeläuter aufhört.

Ich habe diese Formulierung mal hervorgehoben, weil dieser explizit subjektive Wunsch doch etwas anderes ist als diese Formulierung:

Reddogg schrieb:
Und wenn wir gerade bei Muezzinrufen sind, ich hätte dann aber im gleichem Atemzug erwartet das auch die Kirchenglocken am Samstag und Sonntag verboten werden.

Denn wenn Du das erwartest, verlangst Du ja, dass auch andere so denken.

Ich würde mir auch wünschen das wesentlich mehr Länder die Grundrechte akzeptieren würden. aber warum sollten wir Rückschrittlicher werden (und dies nicht allgemein sondern gegenüber einer Religionsgruppe) nur weil es in anderen Ländern nicht so ist?

Also ich mache keinen Rückschritt, wenn ich Migranten sage, dass sie sich hier an westlichen Normen orientieren müssen und bei der Kritik an vermeintlich geforderter "totaler Assimilation" nicht vergessen sollten, wie weit man ihnen hier schon entgegen kommt im Vergleich zu den nicht vorhandenen Freiheiten in ihren jeweiligen Herkunfsländern.


Lies Dir nochmal die Informationen z.B. bei pro Köln durch und komm nochmal mit einigen Moscheeprojekten. dort wird nicht auf eine Moschee eingegangen sondern des Verbots aller Moscheen in Gesamt-NRW und das ist was ich kritisiere. [...]

Hab ich eigentlich irgendwo geschrieben, dass ich pro Köln unterstütze? Diese ganzen Unterstellungen kommen ja die ganze Zeit von Dir, und noch mehr. Obwohl Du meine Einstellung zum Islam und Muslimen kennst, den/die ich hier schon oft verteidigt habe, muss ich mir von Dir immer wieder so Sprüche wie "ja sind ja nur Moslems in Deinen Augen" gefallen lassen und den Versuch, mich und andere in irgendwelche Schubladen zu stecken kannst Du einfach mal lassen. Parallel dazu schreibt ein amun davon, dass es für Juden eine Ehre sei, Nichtjuden zu betrügen. Dazu hast Du natürlich nichts zu sagen.

Ich habe meine differenzierte Sichtweise zu diesem Thema dargelegt und von Dir les ich immer nur Versuche, die Diskussion mit Unterstellungen zu sabotieren und die Probleme, die wir in Deutschland de facto mit muslimischen Migranten haben, zu verschleiern.


EDIT:

perlini schrieb:
Sind die Klagen denn gerechtfertigt?

Mit Klagen meinte ich jetzt Beschwerden im allgemeinen, nicht rein rechtlichen Sinne. Dass das Betreiben der Moschee in Köln durch DITIB rechtens ist, wurde ja bereits klargestellt. Aber das heisst ja nicht, dass das positiv für die Gesellschaft und die Integrationsproblematik ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich auch. Sprich sind diese "nicht-rechtlichen" Klagen gerechtfertigt?

Also ich persönlich kenne aus meiner Stadt zwei Moscheen aus eigener Erfahrung bzw aus Erzählungen von zwei meiner ehemaligen Kommolitonen, die Muslime sind die dort hingehen. In einer wird auf deutsch gepredigt und nur bestimmte Gebete auf arabisch gesprochen. Die legen dort großen Wert darauf, dass die Leute, die dort hingehen, auch deutsch lernen. Dort sieht man ziemlich viele auch säkular wirkende türkische Familien ein- und ausgehen. Die andere ist eine Moschee, die vom DITIB organisiert wird und ist deutlich stärker besucht. Dort hört man kein einziges Wort deutsch, die Leute sprechen arabisch, farsi, türkisch usw. Dort huschen auch die Leute im Nachthemd, Sandalen und Bart rein und draussen warten schonmal Frauen mit Burka. Der Imam, kein ausgebildeter Geistlicher, sondern ein umgeschulter "Hobbyimam", gilt als jemand, der zwar Gewalt gegen Unschuldige verurteilt und in einem Zeitungsinterview schonmal betont hat, dass er nichts zu verbergen hat, aber ideologisch durchaus in der "Glauben geht über weltliche Gesetze"-Ecke anzusiedeln ist. Rund um diese Moschee ist eine kleine Parallelwelt entstanden.

Ich sage ganz ehrlich, Kritik und Klagen am "zweiten Modell" kann ich nicht nur nachvollziehen, die teile ich auch. Und zwar nicht, weil ich mich persönlich bedroht fühle, wenn ich daran vorbeigehe, aber ich sehe die Gesellschaft durch sowas bedroht.
 
Genau und darin liegt der Punkt, "offiziell" will pro-Köln nur Großmoscheen und Minarette und Muezzinrufe "verbieten". Aber wie schnell sind wir da immer wieder bei den "Hasspredigern" in den Hinterhofmoscheen, bzw. überhaupt bei denen. [..]
Und das unterstellst Du Denen jetzt einfach so?

Und wenn wir gerade bei Muezzinrufen sind, ich hätte dann aber im gleichem Atemzug erwartet das auch die Kirchenglocken am Samstag und Sonntag verboten werden. Was ich schon häufig davon wach geworden bin, ist nicht mehr feierlich. Aber da kommen die dann mit der deutschen oder wohl eher christlichen Kultur in Deutschland.
Also doch zweierlei Standards einige dürfen akustisch ihre "Sache" zum besten bringen und andere nicht.
Kirchenglocken sind keine christlichen Glaubenssymbole, sie dienen lediglich dazu akustisch die Zeit anzuzeigen.

War das nicht ein Krieg? Hatte ich zumindest geglaubt.
Das waren viele kleine und große Kriege im Laufe von mehreren Jahrhunderten.

Bisher habe ich aber noch nichts davon gehört das Türken, Kurden, Iraner, Pakistanis... (sehr auffällig das auch Du nur von Türkei, Türken, Muslime, Arabern sprichst, aber nehme mal an Du kennst die jeweiligen unterschiede) dass sie irgendwo in Deutschland oder gar Europa Krieg führen. Aber kann auch sein, dass ich tägliche diese Nachrichten übersehe.
Bisher kann man nicht von einem Krieg sprechen, aber es gibt schon kleinere Scharmützel.

Immer? Ach stimmt ja, das Volk wußte ja nichts von ihren Praktiken, aber "kauft nicht bei Juden" kannte jeder.*doh*
Ja immer! Sie haben damals den Staat mit seinen Organisatioen infiltriert und so eine Diktatur mithilfe der üblichen Terror- und Repressionsmitteln über andere Parteien errichtet.

Welche Probleme hat denn die Minderheit "Muslime"?
Keine Ahnung, ich meinte diese Konservativen haben vllt ein Problem mit den Moslems. Ich will jetzt auch nicht in wilde Spekulationen verfallen.


Also wikipedia spricht da was anderes. Wie Du auf die Zahl kommst weiß ich nicht, aber laut wikipedia lebten 1910 noch ca.615.000 und 1933 nur noch ca.500.000 Juden in Deutschland. Also weder die Summierung des ganzen (wäre wesentlich mehr) noch die Einzelbetrachtung (615.000) ist jenseits von Deinen Millionen.
Aber das nur nebenbei...
Er meint mit Sicherheit das großdeutsche Reich um 1943/44.
 
Und das unterstellst Du Denen jetzt einfach so?
Warum sollte ich, auf einschlägigen Seiten und bei den Organisatoren oder Fürsprechern kann man das immer mal wieder hören und/oder lesen.


Kirchenglocken sind keine christlichen Glaubenssymbole, sie dienen lediglich dazu akustisch die Zeit anzuzeigen.
Was du meinst sind eher die Rathausglocken die manche Gemeinden besitzen. Was ich meine sind die Kirchenglocken die zm Morgengebet leuten (9.00) oder Abendsgebet leuten.


Bisher kann man nicht von einem Krieg sprechen, aber es gibt schon kleinere Scharmützel.
Die da wären?
Die Bandenkriege wie unter Deutschen? Die Straßenkriege wie zwischen Rechten und Linken (wäre mir neu das dort viele Ausländer dabei wären).
Oder welche meinst du jetzt?


Ja immer! Sie haben damals den Staat mit seinen Organisatioen infiltriert und so eine Diktatur mithilfe der üblichen Terror- und Repressionsmitteln über andere Parteien errichtet.
Hmm wer hat dann die NSDAP gewählt, waren das alles etwa gefälschte Wahlen? Und ich dachte die Etablierung der diktatur kam erst nach den Wahlen. Scheine ich wohl im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst zu haben.
Hmm andere Quellen lassen folgendes verlauten:
Im Zuge der Weltwirtschaftskrise erfolgte der rasante Aufstieg der Partei. Bei den Reichtstagswahlen vom 20.5.1928 erreichte die NSDAP nur 2,6 Prozent der Stimmen erhalten, bei den Wahlen vom 14.9.1930 jedoch schon 18,3 Prozent und war damit zweitstärkste Fraktion nach der SPD. Am 31.7.1932 steigerte NSDAP ihr Ergebniss auf 37,4 Prozent und wurde stärkste Partei im Reichstag. Ihre Mitgliederzahl verdoppelte sich zwischen 1930 und 1931 auf 800000. Ende 1930 war die NSDAP auch in fast allen Länderparlamenten vertreten, beünstigt durch Zweckbündnisse der NSDAP mit etablierten antirepublikanischen Kräften, wie z.B. der die Harzburger Front und der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Alfred Hugenbergs. Die NSDAP zeigte sich nun vielen als eine bessere Alternative zum Weimarer Staat. Mit ihrer aggressiven Propaganda gelang es der NSDAP, in allen Bevölkerungsschichten Anhänger für sich zu gewinnen. Trotz des Wahlerfolges der NSDAP im Juli 1932 lehnte H****r eine Regierungsbeteiligung ab. Er forderte er das Kanzleramt für sich selbst, dies wurde ihm jedoch von Reichspräsident Paul von Hindenburg verweigerte. Hitlers Haltung provozierte parteiinterne Querelen, u.a. mit Georg Strasser, und entfremdete viele Mitglieder und Wähler. Bei den Reichstagswahlen am 6.9.1932 verlor die Partei über vier Prozent, blieb aber stärkste Partei. Aufgrund massiven Drucks konservativer Kräfte ernannte Reichspräsident Hindenburg am 30.1.1933 H****r zum Reichskanzler einer Koalitionsregierung aus NSDAP und DNVP.
Quelle:shoa.de
Wer waren wohl diese knapp 33% Wähler?


Keine Ahnung, ich meinte diese Konservativen haben vllt ein Problem mit den Moslems. Ich will jetzt auch nicht in wilde Spekulationen verfallen.
Problem ist nicht das sie dann diese Problem der einzelnen Muslime aufzählen sondern dies für den Islam allgemeingültig machen und als Fakten verkaufen.
Ich weiß nicht wieviele Christen hier sich gerne als Terroristen beschimpfen lassen würden, nur weil es die ETA und IRA gab/gibt. Wie würdet ihr wohl reagieren bestimmt nicht mit, "ach das finde ich super trooper, danke für diesen Titel"



Er meint mit Sicherheit das großdeutsche Reich um 1943/44.
Das haben wir schon geklärt, ich habe unter Millionen etwas anderes verstanden (nämlich zwischen 1-10), ich denke das im gesamten mehr als diese millionen waren die in Deutschland je gelebt hatte. Deswegen einerseits wären die 1-10 Millionen zu wenig, weil höchstens gleichzeitig ca.615.000 bis zum 3.Reich lebten oder es im gesamten mehr als diese 10 millionen. Aber war ein Missverständnis und wir haben es geklärt.
 
Warum sollte ich, auf einschlägigen Seiten und bei den Organisatoren oder Fürsprechern kann man das immer mal wieder hören und/oder lesen.
Quelle?

Was du meinst sind eher die Rathausglocken die manche Gemeinden besitzen. Was ich meine sind die Kirchenglocken die zm Morgengebet leuten (9.00) oder Abendsgebet leuten.
Alle 3 Stunden läuten die Glocken 9, 12, 15 und 18 Uhr. Es gibt keine festen Gebetszeiten. Daher sind die Glocken, ob jetzt auf dem Rathaus oder dem Kirchturm, religiös neutral und auch für Moslems als Zeitanzeiger geeignet.

Hmm wer hat dann die NSDAP gewählt, waren das alles etwa gefälschte Wahlen? Und ich dachte die Etablierung der diktatur kam erst nach den Wahlen. Scheine ich wohl im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst zu haben.
Hmm andere Quellen lassen folgendes verlauten:

Quelle:shoa.de
Wer waren wohl diese knapp 33% Wähler?
33% sind immer noch eine Minderheit und es gibt auch Nichtwähler oder Protestwähler; letzlich sind viele auf deren Propaganda hereingefallen. Die Wähler derer Partei waren auch bestimmt keine Nazis, wohl aber die Mitglieder.
 
z.B. PI, Foren bei Spiegel oder anderen Nachrichtenmedien (da sind es meist wohl ein komplett Verblendete aber Du fragtest ja nach Quellen)


Alle 3 Stunden läuten die Glocken 9, 12, 15 und 18 Uhr. Es gibt keine festen Gebetszeiten. Daher sind die Glocken, ob jetzt auf dem Rathaus oder dem Kirchturm, religiös neutral und auch für Moslems als Zeitanzeiger geeignet.
Einfach mal zum lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Glocke
https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uteordnung
und ein Beispiel dazu:
https://www.elisabethkirche.de/rundgang/lutord.htm
Also ganz so lapidar werden die Glocken dann doch nicht geläutet.


33% sind immer noch eine Minderheit und es gibt auch Nichtwähler oder Protestwähler; letzlich sind viele auf deren Propaganda hereingefallen. Die Wähler derer Partei waren auch bestimmt keine Nazis, wohl aber die Mitglieder.
33% Minderheit? Wieviel hatte doch gleich die CDU letzte Bundestagswahl?
Und ich wußte es doch wir werden von Minderheiten regiert. *Auf sie mit Gebrüll*.:mrgreen:
 
z.B. PI, Foren bei Spiegel oder anderen Nachrichtenmedien (da sind es meist wohl ein komplett Verblendete aber Du fragtest ja nach Quellen)
Nimmst das ernst?

33% Minderheit? Wieviel hatte doch gleich die CDU letzte Bundestagswahl?
Und ich wußte es doch wir werden von Minderheiten regiert. *Auf sie mit Gebrüll*.:mrgreen:
Also bei der niedrigen Wahlbeteiligung ist es schon eine Minderheitsregierung.

Nein. Sonntags läuten Sie auch, um zum Gottesdienst zu "rufen", den Beginn bzw. das Ende des Gottesdienstes zu "verkünden".
Ja stimmt.
 
Nimmst das ernst?
Natürlich nehme ich das Ernst, ich sag nur immer: wehret den Anfängen.
Und solchen braunen Gedanken kann man nicht zeitig genug Fakten entgegenstellen.

Also bei der niedrigen Wahlbeteiligung ist es schon eine Minderheitsregierung.
Du meinst die neuerlichen Bundestagswahlen, oder? Verdammt das hätte ich eher wissen sollen. Dann hätte ich ja gar nicht ins Ausland ziehen brauchen, ist ja "nur" ne Minderheitsregierung. (Pass nur auf mit solchen Sachen hier im Forum, da gibt es ein paar ganz überzeugte Demokraten die haun Dir das direkt vor den Bug. Wobei 77% eigentlich gar nicht mal so schlecht ist, wenn man sich ein paar Bundesländer zum Vergleich anschaut.)


Ja wie schon mal erwähnt, manchmal hilft es doch sich vorher zu informieren bevor man haltlose Behauptungen aufstellt.:D
 
Wobei 77% eigentlich gar nicht mal so schlecht ist, wenn man sich ein paar Bundesländer zum Vergleich anschaut.

Mensch "GreenCatt" ... mit dem lesen ist es nicht weit her und jetzt auch noch mit dem Rechnen? 8O
Ich bin erschüttert.
Aber Dir fällt bestimmt gleich wieder ne passende Ausrede ein. ;)

Ja wie schon mal erwähnt, manchmal hilft es doch sich vorher zu informieren bevor man haltlose Behauptungen aufstellt.

Und genau sowas ausgerechnet aus Deinem Munde zu hören :biggrin::biggrin::biggrin::biggrin::biggrin::biggrin:
 
Mensch "GreenCatt" ... mit dem lesen ist es nicht weit her und jetzt auch noch mit dem Rechnen? 8O
Ich bin erschüttert.
Aber Dir fällt bestimmt gleich wieder ne passende Ausrede ein. ;)
Sorry habe nur die Werte aus wikipedia.de genommen:
Bei 61.870.711 Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 77,7 % betrug der Anteil der ungültigen Zweitstimmen 1,6 %. Die zugelassenen Parteien bzw. Fraktionsgemeinschaften haben folgende Ergebnisse erzielt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2005
Sorry: Welche Quelle ist die für Dich richtigere?:roll:
 
Hmmm, ich bin ja mal gespannt, ob auch nur einer der "Kritiker" heute sich das Freitagsgebet anhören wird, was in Pankow auf Deutsch gehalten wird.

gruss kelle, nächste woche wohl mal vorbeischauend.