Solange 1 und 1 nicht damit anfängt :ugly:

Andere Provider (u.a. Telekom und afair auch 1+1) haben ihre Chance bzw. das Risiko schon erkannt und bereits angekündigt, keine Zensur zu betreiben, so wie Arcor das tut.

Die Aktion ist wirklich das allerletzte. Zensur des Internets darf nicht stattfinden, vor allem nicht aus freien Stücken resp. einer gewissen Willkür (schließlich ist das nicht arcors Aufgabe und es existieren noch tausende andere Seiten ähnlich der zensierten) heraus.

Ich hoffe mal, Arcor wird davon richtig angepisst, wenn das Ganze es mal in die größeren Printmedien und Fernsehsender geschafft hat - und das wird es...
Schade dass ich keinen Vertrag bei denen hab - es würde mir eine absolute Genugtuung sein, ihn fristlos wegen AGB-Bruchs zu kündigen :evil:
 
Gulli ist für mich noch kein "Underground". Aber gut. Wenn dem laut den Regeln hier so sein sollte dann kann das auch gelöscht werden. Muss dann aber ein Mod entsprechend entscheiden.
 
Naaaaja, die dort genannte "Piratenpartei" ist in Deutschland ja eine "echte" und eingetragene Partei (scheiss Satz), die werden schon wissen was Sie tun...
 
:think: noch jemand von arcor hier bei dem youporn nicht geht?:ugly:

mir ist das vor ein paar tagen zufällig aufgefallen :biggrin: erst nachdem ich gemerkt habe, das es hier in der schule geht, kam ich auf die idee, dass es an arcor liegen könnte :-?
 
Ist bei Arcor gesperrt. Soweit ich weiß, reicht es aber aus, einen anderen DNS Server zu nehmen um die Sperre zu umgehen ;)
 
Folgende News wurde am 22.03.2009 um 17:21:31 Uhr veröffentlicht:
Telekom will Kinderporno-Seiten nicht sperren
DPA-News

Bonn (dts) - Die Deutsche Telekom will Internetseiten mit Kinderpornos nicht sperren. Das geht aus einem internen Vermerk des Bundesinnenministeriums hervor, schreibt der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner morgigen Ausgabe. Auch andere große Internetprovider sprechen sich gegen einen freiwilligen "Kinderporno-Filter" aus. Es bestehe "nicht durchgängig die Bereitschaft zum Blockieren kinderpornografischer Seiten auf vertraglicher Basis", so das Fazit nach einer Sitzung mit acht großen Internetprovidern. Lediglich Vodafone und Kabel Deutschland zeigten hier eine hohe Kooperationsbereitschaft. Die Verhandlungen mit der Deutschen Telekom seien dagegen sehr schwierig. Diese fordert offenbar eine gesetzliche Regelung anstatt eines Vertrages, um mehr Rechtssicherheit zu haben.
 
Zugang kappen, so wie es Arcor zeitweise mit youporn gemacht hat ;)
Deshalb ist der Newstext auch irreführend, die Seiten werden bestehen bleiben und mit Proxies erreichbar sein^^
 
Was soll denn das bitte? Entweder gibt es ein Gesetz, welches höchstrichterlichen Ansprüchen genügt und den verfassungsmässigen Grundsätzen entspricht oder es bleibt wie es ist.

Mal davon abgesehen, dass ich selbst solch ein Gesetz für rechtlich fragwürdig halte.

Kinderpornographie ist genau so verboten wie die Verbreitung rechtsextremen und volksverhetzenden Gedankengutes. Warum nur den Zugriff auf Seiten mit Kinderpornos verbieten?
Downloads von raubkopierten Filmen, Software etc. sind auch verboten.
Also Leitungen dicht zu diesen Servern. :ugly::ugly::ugly:
 
Wie kann man denn solche Seite "sperren"?
Marty
Wohl nur in dem man Seiten die gemeldet werden einzeln blockiert.
Wobei sich dann natürlich -da Kinderpornographie ja in fast allen Ländern verboten ist- wieso die zuständigen Behörden die betreffenden Seiten nicht gleich vom Netz nehmen.
 
Wobei sich dann natürlich -da Kinderpornographie ja in fast allen Ländern verboten ist- wieso die zuständigen Behörden die betreffenden Seiten nicht gleich vom Netz nehmen.

Genau das wäre der einzig richtige Ansatz.

Leider ist es wohl so, dass mittlerweile dieser Dreck weniger auf Servern rumliegt sondern per Mail, Messengern und was weiss ich durch die Welt geschickt werden.
 
Leider ist es wohl so, dass mittlerweile dieser Dreck weniger auf Servern rumliegt sondern per Mail, Messengern und was weiss ich durch die Welt geschickt werden.
Das lässt sich dann aber eben auch mit dem Sperren von solchen Seiten nicht unterbinden, womit sich die Frage ob die Telekom da mitmacht oder nicht wieder relativiert.