Sammelthread Schweinegrippe-Impfung: Diskussionen und Infos

Andererseits werden die Gefahren von Masern oder Mumps aber auch gern klein geredet, habe ich mir sagen lassen... (Sind doch nur "Kinderkrankheiten"...)
 
Hast Du mal den Nebenwirkungszettel einer 6-fach Impfung gelesen? Viel Spass dabei.

Dafür brauchst Du keinen Beipackzettel einer Impfung. Da reicht der von Paracetamol schon aus.

Die Frage ist, wie viele Komplikationen gab es mit dem 6fach Impfstoff bei wie vielen Impfungen, die nachweislich auf den Impfstoff zurück zu führen sind?

Meine Schwiegermom war Referentin für Impfstoffe bei einem grossen Hersteller und die Frau ist keine von der Sorte "kritiklos am Arbeitgeber".
Daher kenne ich diverse Zahlen und Hintergründe.
 
Andererseits werden die Gefahren von Masern oder Mumps aber auch gern klein geredet, habe ich mir sagen lassen... (Sind doch nur "Kinderkrankheiten"...)
Völlig richtig. Ich würde das auch nicht verharmlosen oder meinen Sohn zu einer Masernparty bringen, das grenzt schon an Körperverletzung.

Eine kritische Betrachtung der Krankheiten, des Risikos und des Risikos der Impfungen sei mir aber bitte zugestanden. Und das ich dabei nicht auf einen Arzt höre, der sein täglich Brot mit solchen Impfungen verdient, dürfte doch nur zu verständlich sein.

Die Frage ist, wie viele Komplikationen gab es mit dem 6fach Impfstoff bei wie vielen Impfungen, die nachweislich auf den Impfstoff zurück zu führen sind?
Das "nachweislich" ist immer das Problem. Nach Einführung der 6-fach Impfstoffe sind in Deutschland insgesamt 4 Kinder in unmittelbarer zeitlicher Folge nach einer Impfung gestorben. Den Nachweis, dass das am Impfstoff gelegen hat, kann nicht erbracht werden.

Auch die stille Rücknahme von Impfstoffen vom Markt wegen evtl. doch erheblicher Nebenwirkungen wird totgeschwiegen. Die Rücknahme von TICOVAC (FSME-Impfung) -> https://www.arzneitelegramm.de/zeit/0104c.php3 zeigt das doch.

Das Problem wird öffentlich gar nicht diskutiert. Ärzte wegen durch Verträge und Abhängigkeit geknebelt, Angst wird verbreitet.

Ich bestreite gar nicht, dass Impfungen dazu geführt haben, Krankheiten auszurotten. Die Diphterie z.B. ist ausgestorben. Und sie bleibt ausgestorben, und das obwohl 75% der Menschen keinen ausreichenden Impfschutz mehr dagegen haben.

Mein Sohn ist jetzt geimpft. Und mangels Alternative mit einem 5-fach Impfstoff. Aber nicht, weil ich von der Ungefährlichkeit überzeugt wäre, sondern weil es enorme Probleme gegeben hätte in seinem Umfeld. Und ich war durchaus unter psychischem Stress während des Tages der Impfung und danach. Mein Sohn hatte mehrere Tage erhöhte Temperatur, war "schlecht drauf" und träge. Warum, wenn so eine Impfung doch völlig problemlos ist?

Ich hätte es mir nicht verziehen, wenn meinem Sohn dadurch ein Schaden entstanden wäre. Und ich kann alle verstehen, die sich bewusst (und nach ausreichender Information) gegen eine Impfung entscheiden. Und die soziale Ausgrenzung dieser Kinder und Eltern kann ich nicht nachvollziehen.

Mal schauen, ob demnächst an Restaurants und anderen Gebäuden Schilder hängen: "Zutritt nur mit gestempelten Schweinegrippe-Impfausweis".

Marty
 
Eine kritische Betrachtung der Krankheiten, des Risikos und des Risikos der Impfungen sei mir aber bitte zugestanden. [...] Und ich kann alle verstehen, die sich bewusst (und nach ausreichender Information) gegen eine Impfung entscheiden. Und die soziale Ausgrenzung dieser Kinder und Eltern kann ich nicht nachvollziehen.

Eine kritische Abwägung von Chance und Risiko ist immer angebracht (Meiner Meinung nach eher sogar wünschenswert als nur zugestanden).

Wenn man das getan hat, kann ich nichts mehr gegen eine obige Meinung haben. Fraglich ist nur, ob sich alle die diese Entscheidung treffen, auch tatsächlich kritisch damit auseinandergesetzt haben.
 
Das "nachweislich" ist immer das Problem. Nach Einführung der 6-fach Impfstoffe sind in Deutschland insgesamt 4 Kinder in unmittelbarer zeitlicher Folge nach einer Impfung gestorben. Den Nachweis, dass das am Impfstoff gelegen hat, kann nicht erbracht werden.

Da kommt direkt die Frage auf, wie viele Kinder wurden bis heute mit dem Impfstoff geimpft und welcher Prozentsatz ergibt sich daraus?
Das Impfungen ein "Risiko" [auch wenn es noch so klein ist] darstellen, ist unbestritten.

Mein Sohn ist jetzt geimpft. Und mangels Alternative mit einem 5-fach Impfstoff. Aber nicht, weil ich von der Ungefährlichkeit überzeugt wäre, sondern weil es enorme Probleme gegeben hätte in seinem Umfeld. Und ich war durchaus unter psychischem Stress während des Tages der Impfung und danach. Mein Sohn hatte mehrere Tage erhöhte Temperatur, war "schlecht drauf" und träge. Warum, wenn so eine Impfung doch völlig problemlos ist?

Ich hätte es mir nicht verziehen, wenn meinem Sohn dadurch ein Schaden entstanden wäre.

Du hast Dein Kind nur wegen möglicher Probleme im Umfeld und psychischem Stress impfen lassen? 8O

Du hast bei Impfungen die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera. Lässt Du ihn nicht impfen sind zumindest Infektionen mit Tetanus, Keuchhusten, Polio und Masern immer noch ziemlich wahrscheinlich.
Den Krankheitsverlauf bzw. Folgeschäden einer Polio oder Maserninfektion kennst Du sicherlich. Ganz zu schweigen davon, dass der Infizierte gleichzeitig zum Ansteckungsrisiko für all diejenigen wird, die nicht geimpft wurden bzw. noch nicht geimpft werden durften [aufgrund des Alters].

Von daher ist die Risikoabwägung keine leichte Aufgabe.
Im Umkehrschluss müsste Deine Feststellung aber auch lauten, dass Du es Dir nie verziehen hättest, Dein Kind einer der Krankheiten [die u.a. zu Hirnschäden bzw. dem Tod führen können] auszusetzen, gegen die es verträgliche Impfungen gibt.
 
Da kommt direkt die Frage auf, wie viele Kinder wurden bis heute mit dem Impfstoff geimpft und welcher Prozentsatz ergibt sich daraus?
Ein minimaler, der im sehr niedrigen Promillebereich liegen dürfte. Man könnte mal dagegen stellen, wieviele nichtgeimpfte Kinder an einer der Krankheiten gestorben sind seit z.B. 1990.

Du hast Dein Kind nur wegen möglicher Probleme im Umfeld und psychischem Stress impfen lassen? 8O
Ja, ich möchte nämlich, dass mein Kind mal in einen Kindergarten kann, zu einer Tagesmutter und später in der Schule nicht ausgegrenzt wird. Das alles passiert nämlich. Nicht überall, aber leider kann man sich das nicht aussuchen.

Den Krankheitsverlauf bzw. Folgeschäden einer Polio oder Maserninfektion kennst Du sicherlich.
Masern hatte ich selber. Und andere "Kinderkrankheiten".

Im Umkehrschluss müsste Deine Feststellung aber auch lauten, dass Du es Dir nie verziehen hättest, Dein Kind einer der Krankheiten [die u.a. zu Hirnschäden bzw. dem Tod führen können] auszusetzen, gegen die es verträgliche Impfungen gibt.
Völlig richtig erkannt. Beide Fälle birgen Risiken und beide lassen Eltern unruhig schlafen. Ich habe diese Entscheidung aber nicht getroffen, um meine Unruhe zu beseitigen, sondern, um meinem Kind keine Steine in den Weg zu legen, nur weil ich evtl. "übervorsichtig" bin. Beides kann mir mein Sohn später aber einmal vorwerfen.

Marty
 
Ein minimaler, der im sehr niedrigen Promillebereich liegen dürfte. Man könnte mal dagegen stellen, wieviele nichtgeimpfte Kinder an einer der Krankheiten gestorben sind seit z.B. 1990.

Und genau da kommt wieder die Durchimpfungsrate zum Tragen.
Bei einer Rate von 95% ist die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung bzw. Infektion extrem gering.

Am besten sieht man das an den Ausbrüchen der Masern in BaWü und NRW vor 3 Jahren. Da lag die Durchimpfungsrate gerade mal bei noch 72%.

Ja, ich möchte nämlich, dass mein Kind mal in einen Kindergarten kann, zu einer Tagesmutter und später in der Schule nicht ausgegrenzt wird. Das alles passiert nämlich. Nicht überall, aber leider kann man sich das nicht aussuchen.

Einerseits willst Du das Kind nicht zur Masernparty schicken, andererseits ist Impfen mit Stress für Dich verbunden. Das verstehe ich irgendwie nicht.

Masern hatte ich selber.

Kommt drauf an in welchem Alter.
Die Ergebnisse von Studien, die die Risiken einer MMR-Erkrankung mit denen der Impfung vergleichen sprechen für sich.
 
Gesundheitsexperten raten mit Nachdruck zur Schweinegrippe-Impfung

Folgende News wurde am 22.10.2009 um 11:23:01 Uhr veröffentlicht:
Gesundheitsexperten raten mit Nachdruck zur Schweinegrippe-Impfung
Top-Themen

Berlin (dts) - Gesundheitsexperten des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben der deutschen Bevölkerung mit Nachdruck geraten, sich gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen zu lassen. Eine solche Impfempfehlung habe gute Gründe, sagte ein Sprecher des RKI auf einer Pressekonferenz in Berlin. Die Impfmüdigkeit der deutschen Bevölkerung sei daher besorgniserregend. Bisher würde die Krankheit zwar weiterhin mild verlaufen, eine stärkere und intensivere Ausbreitung sei nach Ansicht der Experten jedoch in der Zukunft zu erwarten. Mit der steigenden Rate der Infektionen würde sich auch die Wahrscheinlichkeit der schweren Krankheitsfälle erhöhen.
 
Nationaler Notstand wegen Schweinegrippe in den USA

Folgende News wurde am 25.10.2009 um 06:34:08 Uhr veröffentlicht:
Nationaler Notstand wegen Schweinegrippe in den USA
Top-Themen

Washington (dpa) - Vorsorglich hat US-Präsident Barack Obama wegen der Schweinegrippe den nationalen Notstand erklärt. Sollten sich die Menschen in den kommenden Wochen massenhaft infizieren, können die Behörden nun schneller reagieren. In den USA sind mittlerweile mehr als 1000 Menschen an den Folgen einer H1N1-Infektion gestorben. 20*000 Menschen wurden wegen der Schweinegrippe bislang im Krankenhaus behandelt. Die Auslieferung des Impfstoffes läuft in den USA äußerst schleppend.
 
Wau da haben aber einige echt Panik wobei 20000 erkrankte in einem so grossen Staat wie den USA verhältnismässig wenig sind.
 
Nationaler Notstand, da gehen doch bei mir die Alarmglocken an. Ok, Obama ist nicht Bush, aber wer weiß, was die da hinter den Kulissen noch planen.
 
Wau da haben aber einige echt Panik wobei 20000 erkrankte in einem so grossen Staat wie den USA verhältnismässig wenig sind.

Sind 60k bestätigte erkrankte, bloß 20.000 kamen ins Krankenhaus.
Was ich erschreckend finde ist:
von 58k infizierten sind in den USA 1200 gestorben. In Deutschland gabs 20k infizierte und 3 Tote bisher o.o
 
Oh kommerzbonzi du bist immer lustig du brauchst doch nicht zu blöken du bekommst doch den "besseren" Impfstoff. Aber mal zu deiner Behauptung:
Die Regierung und Bundswehr haben einen anderen Lieferanten schon lange vor dieser Grippe wie kann das sein ?? Wussten Sie etwa, dass diese Grippe kommt ?? Und welche Pharmakonzerne welches Impfmittel herstellen ich glaube nicht.

Das ist eine riesengroße inszenierte Scheisse.



https://info.kopp-verlag.de/news/willkommen-im-grossversuchslabor-deutschland.html



Und den hier !! Und nein Kommerzbonzi der Bericht ist vom 1. September.

https://info.kopp-verlag.de/news/br...t-massengraeber-fuer-schweinegrippe-tote.html



und hier

https://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-und-der-strenge-geruch-der-korruption.html


Und zu guter Letzt hier wenn ich bedenke, dass 78% der deutschen nicht impfen lassen dann wird es halt ne Zwangsimpfung geben.

https://info.kopp-verlag.de/news/de...en-die-schweinegrippe-werden-vorbereitet.html


So kommerzbonzi jetzt kannste weiter mit deiner herablassenden Art argumentieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ratgeber zur startenden Schweinegrippeimpfung - Wichtige Fakten im Überblick

Folgende News wurde am 26.10.2009 um 11:39:00 Uhr veröffentlicht:
Ratgeber zur startenden Schweinegrippeimpfung - Wichtige Fakten im Überblick
Shortnews

Am heutigen Montag startet bundesweit die Schweinegrippeimpfung. Die Quelle fasst hierzu die wichtigsten Aspekte zusammen. Grundsätzlich ist eine Impfung freiwillig. Zuerst sollen jedoch medizinisches Personal, Polizei und Feuerwehr sowie Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes geimpft werden. Aufgrund eines verstärkten Auftretens der Schweinegrippe in der Personengruppe von drei bis 24 Jahren, spricht die Impfkommission auch hier eine dringende Impfempfehlung aus. Schwangere sollten sich jedoch zuvor unbedingt beraten lassen, da für sie ein risikoärmerer Ersatzstoff vorgesehen ist. Die bisher bekannten Nebenwirkungen der Impfung würden sich in Grenzen halten. Vereinzelt könne es aber zu Muskel-, Kopf- und Gelenkschmerzen sowie zu Mattigkeit und Fieber kommen. Nach den Risikogruppen können sich bis auf wenige Ausnahmen (Allergiker) alle weiteren Bürger impfen lassen.
 
Bis zuletzt hagelte es Kritik an dem in Deutschland für die breite Bevölkerung bereitgestellten Impfstoff Pandemrix des Herstellers GlaxoSmithKline. Dieser basiert auf Virenbestandteilen und enthält Wirkverstärker (Adjuvanzien). Hersteller und Fachbehörden bekräftigen, dass die Nebenwirkungen lokal begrenzt und vorübergehend seien. Experten hatten hingegen erklärt, nicht alle möglichen Nebenwirkungen konnten im Vorfeld getestet werden.
Quelle
Schwangeren und Eltern von Kleinkindern bietet die Kommission derzeit keine klaren Wegweiser. Die Teilnahme an der Impfung ist freiwillig.
Also ich werde auf die Impfung verzichten.
Das quecksilberhaltige Konservierungsmittel ist nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts unbedenklich.
Und trotzdem verzichten Mitarbeiter dieses Institut auf Impfstoff mit wirkverstärker. Quelle dazu steht hier