Wasweissdennich
Hakuna Matata
- 21 April 2006
- 11.830
- 989
Der Großhandelspreis für Windkraft ist 3mal höher als der "normale" Strompreis, der an der Börse gebildet wird
Dafür hätte ich wirklich gern ne Quelle

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Der Großhandelspreis für Windkraft ist 3mal höher als der "normale" Strompreis, der an der Börse gebildet wird

Naja, vielleicht falsch ausgedrückt
Bei der Kernkraft scheinbar auch nicht.... Ich kenn mich da mit den verschiedenen Verfahren alternative Energien unter der Hand "konkurrenzfähig" zu machen nicht aus.
Sind sie natürlich? Der Staat und das Oligopol der Strompreisanbieter pfuschen viel zu sehr am Preis herum als das da irgendwas "natürlich" wäre.Aber die Stromherstellungskosten (die natürlich zum Strompreis proportional sind) gliedern sich wie folgt:
Die Anlage die wir mal fürs Hausdach berechnet haben hat bei 53 Cent Einspeisevergütung (hoffentlich hab ich die Zahl richtig in Erinnerung) mehr als 9% Zinsen pro Jahr abgeworfen, die tatsächlichen Kosten sind also weitaus geringer* und inzwischen sind die Anlagen auch schon wieder etwas effizienter.Photovoltaik: 50-60 Cent/KWh
Ich weiß nicht, was 12% der Kernenergieprdoktion sein soll - Photovoltaik?
Ich rede von allen regenerativen Energien. Und die düften voriges Jahr 14% der deutschen GESAMTproduktion gehabt haben.
Strom wurde (fast) immer importiert. Und (fast) immer exportiert. Es kommt auf den Import/Export-Überschuss an. Und der entspricht nunmal im Jahresschnitt der knappen Hälfte der Atomkraftwerke.
Mein Vater bekommt durch das EEG 39,8 Cent pro Kilowattsunde Sonnenstrom, den er auf seinen Dächern produziert. Damit macht er nach Abschreibung und Steuern über 13% Gewinn. Und seine Module waren vor Jahren noch fast 100% teurer als die, die heute am Markt zu kaufen sind.Photovoltaik: 50-60 Cent/KWh
13% Gewinn
Das schönste Konjunkturprogramm für grüne Bonzen... Lobbypolitik².
schon klar, phip, geht gar nicht, daß der kleine Häuslebesitzer Subventionen
Genau. Das lohnt sich bei Wirkungsgraden von 10-30% für Solarmodule und dem Wirkungsgrad von Scheinwerfern natürlich auch wahnsinnig. Mal abgesehen davon, dass die Module eine solch hohe Einstrahlung gar nicht verkraften würden.Es gibt Fälle bei denen wurden Photovoltaik-Anlagen mit starken Scheinwerfern in Firmenhallen bestrahlt um dann fette Einspeisegebühr abzusahnen.
Genau, und die Grünen sitzen ja auch schon seit Ewigkeiten in der Regierung und hatten immensen Einfluss auf das EEG in den letzten 6 Jahren.Nicht umsonst werden die Grünen hauptsächlich von Besserverdienenden gewählt
Genau, und die Grünen sitzen ja auch schon seit Ewigkeiten in der Regierung und hatten immensen Einfluss auf das EEG in den letzten 6 Jahren.
Marty
Und in der Zwischenzeit mehrmals von der Schwarz-Roten und Schwarz-Gelben Regierung geändert. Man hätte es doch abschaffen können, wenn man gewollt hätte.Beschlossen wurde es im Jahr 2000, zum 01.01.2004 wurde die Solarförderung erhöht, da zu diesem Zeitpunkt die Förderung von Solaranlagen, durch günstige Kredite, auslief.
Es wurde nur einmal noch 2009 geändert und gekürzt, wobei dies nichts an bestehenden Verträgen ändert, die erhalten immer noch auf 20 Jahre garantiert die Förderung.Und in der Zwischenzeit mehrmals von der Schwarz-Roten und Schwarz-Gelben Regierung geändert. Man hätte es doch abschaffen können, wenn man gewollt hätte.
Aber dann würde man ja heute nicht mehr von dem "teuren" Solarstrom und dem "billigen" Atomstrom reden können. Man nimmt sich ja ungern die Argumente.
Marty
Für nur 10% würden sich die Banker doch nicht mal den Hintern abwischen.weil die beispielsweise mit Renditen von über 10 Prozent (siehe Zitat Marty) rechnen können... Staatlich garantiert! Aber über Banker lästern...
Und daran ändert sich auch nichts. In den letzten Jahren war der Exportüberschuss ungefähr so groß wie die halbe Produktion der Atomkraftwerke. Trotz Drosselung im Sommer und Ganzausfällen von etwa 3 Reaktoren. (Rechnerische Zusammenfasung von verschiedenen Störfällen wie in Krümmel und Wartungsarbeiten. absichtliche Niedrigproduktion etc.)Du hast vom Import/Export-Überschuss geredet. Und darauf beziehe ich mich die ganze Zeit. Ich Zitiere dich gerne nochmal.

Eher deswegen, weil es von Anfang an eine eingebaute Degresion hatte, die sich an den Kosten der Module orientieren sollte.Darum hat es sich in den letzten 6 Jahren wohl nicht mehr erhöht...
Für nur 10% würden sich die Banker doch nicht mal den Hintern abwischen.
Lennstar wollte Dir halt in nichts nachstehen. Du schaffst es ja auch regelmässig, den letzten Dünnpfiff hier zu behaupten und, wenn man Dir nachweist, was Du für einen Blödsinn schreibst, den Schauplatz zu wechseln, um den nächsten Schwachsinn zu schreiben.Soviel Schwachsinn geht nicht unter eine Kuhhaut.
Spar doch einfach den Strom, da haben wir alle was von.

Ich sprech von Häuslebauer und du kommst mir mit Bankern? Na, SO erklärt sich auchAber über Banker lästern...
undMord ist eine Urheberrechtsverletzung.
Ich frag mich ernsthaft, ob das Zeug, was du nimmst, nicht auf den Index gehört. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren LKH-Direktor oder den Troll Ihres VertrauensFür mich wäre es eine Ehre von Guttenberg kopiert zu werden...![]()
Hamburg/Berlin (dpa) - Energie aus Wind und Wasser ist nach einer Studie im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace schon heute billiger als Kohle- und Atomstrom. Würden alle Kosten und die staatliche Förderung eingerechnet, so koste Atomstrom doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie, heißt es in der Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die heute in Berlin veröffentlicht wurde. Auftraggeber ist Greenpeace Energy, die Energiegenossenschaft der Umweltorganisation. Die konventionellen Energien verursachten versteckte Kosten, die zwar nicht auf der Stromrechnung auftauchten, von den Bürgern aber dennoch bezahlt werden müssten, zum Beispiel als Steuern. «Bislang wurden die Verbraucher über den wahren Preis von Kohle und Atom getäuscht», sagte Robert Werner, Vorstand von Greenpeace Energy. «Die ganze Energiedebatte krankt daran, dass die tatsächlichen gesellschaftlichen Kosten nicht ehrlich beziffert werden.» Die FÖS-Wissenschaftler ermittelten für eine Kilowattstunde Windstrom Kosten von 7,6 Cent, für Wasserstrom 6,5 Cent, für Kohlestrom 12,1 Cent und für Atomstrom 12,8 Cent. Die Autoren rechneten vor allem staatliche Förderung in die Kosten ein. Sie kamen bei der Atomstromproduktion auf 186 Milliarden Euro seit 1970, bei den erneuerbaren Energien dagegen nur auf 28 Milliarden Euro. Zudem verursachten die Energieträger Kosten an anderer Stelle, zum Beispiel Klimaschäden, die ihnen zugerechnet werden könnten. Nicht in der Rechnung enthalten seien dagegen die möglichen Kosten eines großen Atomunfalls, da die Schäden unkalkulierbar seien.
Lennstar wollte Dir halt in nichts nachstehen. Du schaffst es ja auch regelmässig, den letzten Dünnpfiff hier zu behaupten und, wenn man Dir nachweist, was Du für einen Blödsinn schreibst, den Schauplatz zu wechseln, um den nächsten Schwachsinn zu schreiben.
Spar doch einfach den Strom, da haben wir alle was von.
Marty