Im Jahr! daran kannst Du sehen, wie niedrig das Risiko eingeschätzt wird durch die Versicherungen. Und jetzt rechne mal, was eine Versicherung für einen Gau kosten müsste bei einem Risiko, dass sowas alle 25 Jahre passiert.100 im Monat?
Marty
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Im Jahr! daran kannst Du sehen, wie niedrig das Risiko eingeschätzt wird durch die Versicherungen. Und jetzt rechne mal, was eine Versicherung für einen Gau kosten müsste bei einem Risiko, dass sowas alle 25 Jahre passiert.100 im Monat?
Wer soll es denn sonst machen? Der "Mensch" weiß doch auch nicht, was für die "Menschen" gut ist. Er vertritt doch auch nur seine eigenen Interessen.
Unter anderem. Vorher war es ja angeblich gar nicht machbar (zumindest hats sich so angehört)Zum Beispiel, dass ein rascher Atomausstieg möglich ist?
Wie zum Beispiel die "Menschen", die im oktober vergangenen Jahres mehrheitlich gegen Atomstrom bzw. den Ausstieg waren, eine kleine Minderheit aber nur Ökostrom bezog.
Alle Informationen zu bekommen ist Dank Internet nicht schwer. Das komplizierte ist die Beurteilung und Einordnung. Hat halt alles seinen Preis. Du mußt dich größtenteils schon selbst kümmern, weil objektiv - was auch immer das sein mag - wird dir das niemand liefern können.
Schau mal in deine Versicherungsunterlagen z.B. der Autoversicherung. Da steht drin, dass Schäden durch Radioaktivität nicht versichert sind. Da ist es auch egal, ob das durch ein altes oder ein neues Atomkraftwerk geschieht.Sicher, dass bei neueren Atomkraftwerken keine Versicherungen bestehen?
Das ist deine persönliche Entscheidung. Bei nem AKW nicht.Die Eintrittswahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden, ist zu gering, als das sich 1 cent Aufwand dafür lohnen würden.
Es können momentan ja auch nicht alle Ökostrom beziehen.Wie zum Beispiel die "Menschen", die im oktober vergangenen Jahres mehrheitlich gegen Atomstrom bzw. den Ausstieg waren, eine kleine Minderheit aber nur Ökostrom bezog.
Alle 10.000 Jahre!für einen Gau kosten müsste bei einem Risiko, dass sowas alle 25 Jahre passiert.
Und diese Studien haben (mehr) Recht? Es wurde ja auch immer wieder behauptet, wir müssen keinen Strom importieren. Jetzt sind die ersten Dinger abgeschalten und wir importieren verstärkt Strom aus unseren Nachbarländern. Manch einer findet es auch eine "vernünftige Begründung", dass mit einem raschen Ausstieg die CO2-Reduzierung nicht möglich ist.Ne vernünftige Begründung (bzw. ne Erläuterung) warum, wäre zumindest schon ein Anfang.
Bislang isses immer: Wir brauchen das, weil sonst Strom fehlt. Nur gibt es immer wieder Studien die zeigen, dass es mit einem KKW weniger auch gehen würde.
Sie oben. Ansonsten: Hätte die Regierung der Konsequenz willen beim Ausstieg vom Ausstieg bleiben sollen? Oder sollen sie - wie es bei S21 gefordert wird - auf die Mehrheit hören und einen raschen Ausstieg vollziehen. Ist es dann wiederum gerecht, ihnen einen Zick-Zack-Kurs vor zu werfen?Eigentlich nicht, eher: Erst KKW Laufzeit verlängern, dann umschwenken und erzählen es sei doch gar nicht nötig.
Ne, sehe ich gänzlich anders. Das ist die Aufgabe jedes einzelnen. Wie schon geschrieben, ist das natürlich aufwändig, aber so minimiert man die Gefahr, manipuliert zu werden. Es ist in einer Demokratie natürlich auch die Aufgabe der Medien, dabei hilfreich zu sein. Leider geht die dieser Aufgabe kaum noch nach. Beispiel "Mövenpick". Die Informationen, welche Spenden an FDP und CSU gingen waren vor der Wahl genauso begannt wie das Vorhaben dieser beiden Parteien, die Mwst. fürs Unterbringungsgewerbe (begründet mit der Wettbewerbssituation in den Grenzregionen) zu senken. Wurde der Wähler darüber von den Medien vor der Wahl aufgeklärt? Man hat erst danach eine "Top-Story" draus gemacht.Ist aber eigentlich die Aufgabe der Politik. Wenn die davon überzeugt sind, dass etwas Top ist, sollten die es auch mit vernünftigen Argumenten untermauern können.
Natürlich mußt du davon ausgehen. Die erarbeiten das nicht alles selbst. Es gibt Mitarbeiter, Referenten, Experten und sogar externe Berater ((offiziell) eingeführt unter Rot-Grün). Birgt gewisse Gefahren (Lobbyismus), hat aber auch Vorteile (Praxisbezug).Denn sonst muss ich davon ausgehe, dass die sich selbst beraten lassen haben.
Ist auch mein Problem. Das wird man aber auch nicht lösen können. Man hat durch die heutigen Medien einen viel größeren Zugang zu Informationen. Das macht es schon schwierig, einen eindeutigen Standpunkt zu finden. Richtig schwierig wird es aber erst dadurch, dass man auch einen viel größeren Zugang zu möglichen Interpretationen dieser vielen informationen hat. Letztendlich kannst du zu jeder Info 360 Interpretationen finden.Und jetzt mal im Ernst: Wer soll da denn überhaupt noch irgendwas glauben. Irgendwie siehts im Moment so aus, als wirds immer so dargestellt wie es gerade gebraucht wird. Ist nicht unbedingt vertrauenserweckend.

Warum nicht?Es können momentan ja auch nicht alle Ökostrom beziehen.
Zum Beispiel wie die Landesregierung in BW zu S21? Die hat allgemein verbindliche Regelung aufgestellt - die nicht mal verfassungsrechtlich umgestoßen werden kann.Aber davon abgesehen ist dies kein Argument: Die Leute fordern, dass die Regierung eine allgemein verbindliche Regelung aufstellt. Wie in vielen anderen Bereichen auch.
Ist das nicht Opportunismus?Leute, die Einzeln nach A handeln, können durchaus dafür sein, gemeinsam nach B zu handeln.
Das ist der Idealfall, fernab der Realität. Der Normalfall ist: Kaum jemand spielt mit Helm, da es ja einen persönlichen Nachteil bedeutet. Dann passiert ein Unglück. Der Aufschrei ist groß, die Politik solle doch endlich reagieren. Dann beschließt die Politik eine Helmpflicht. Jetzt ist der Aufschrei über eingeschränkte Freiheit und der damit verbundenen Kosten groß.Bsp: Eishockeyspieler. Der einzelne Spieler würde sich immer entscheiden ohne Helm zu spielen, da er einen großen Vorteil gegenüber Helmträgern im Spiel hat. Gemeinschaftlich aber sind sie für Helme, da dies gleiche Bedingungen für alle schafft und alle gleich von der Sicherheit profitieren.
Wenn es keine Ökosteuer und keine "EEG-Abgaben" gibt, bezahlt niemand teure Energiekosten. Auch hier ist die gemeinschaftliche Lösung die mit dem insgesamt geringsten Aufwand.Wenn es keine Atomkraftwerke gibt, bezieht niemand Atomstrom. Auch hier ist die gemeinschaftliche Lösung die mit dem insgesamt geringsten Aufwand.
Das ist die Frage, die Studie ist vom Bund selbstUnd diese Studien haben (mehr) Recht?

Was eine vernünftige Begründung ist entscheidet jeder für sich selbst; und bei den meisten ändert sich der Standpunkt.
Hätte die Regierung der Konsequenz willen beim Ausstieg vom Ausstieg bleiben sollen?
Natürlich mußt du davon ausgehen. Die erarbeiten das nicht alles selbst. Es gibt Mitarbeiter, Referenten, Experten und sogar externe Berater ((offiziell) eingeführt unter Rot-Grün). Birgt gewisse Gefahren (Lobbyismus), hat aber auch Vorteile (Praxisbezug).
Bist du schon öko(strom) oder strahlst du noch.![]()



Klar, wenn man was abschaltet, muss der Strom von irgendwoher kommen. Und die Konzerne werden jetzt nicht ihre Kohlekraftwerke hochfahren - mich würde das Gegenteil überhaupt nicht überraschen - ist das doch eine prima Gelegenheit.Jetzt sind die ersten Dinger abgeschalten und wir importieren verstärkt Strom aus unseren Nachbarländern.
Muss ich dir wirklich den Unterschied zwischen Produktion und Verbrauch erklären?Warum nicht?
Und ohne die würden wir in zehn Jahren mehr zahlen als ohne. Und wie schon sehr oft sage ich es nocheinmal: Der durchschnittliche Strompreis an der Börse war 2010 niedriger als 2009.Wenn es keine Ökosteuer und keine "EEG-Abgaben" gibt, bezahlt niemand teure Energiekosten. Auch hier ist die gemeinschaftliche Lösung die mit dem insgesamt geringsten Aufwand.
AG EnergiebilanzenStrom wurde (fast) immer importiert. Und (fast) immer exportiert. Es kommt auf den Import/Export-Überschuss an. Und der entspricht nunmal im Jahresschnitt der knappen Hälfte der Atomkraftwerke.
Ähm, wie jetzt. Was ist auf einmal klar!? Das wir auf (Atom)Stromimporte aus dem Ausland angewiesen sind, wenn wir unsere Meiler abschalten!?Klar, wenn man was abschaltet, muss der Strom von irgendwoher kommen.
Ich hab mich nicht deutlich ausgedrückt. Wir haben laut Bundesnetzagentur seit Mitte März einen Import-Überschuss.Strom wurde (fast) immer importiert. Und (fast) immer exportiert. Es kommt auf den Import/Export-Überschuss an.
Nein, du sollts mir "erklären", warum es zwar eine Mehrheit an Atomstrom-Gegner gibt, aber warum nur eine kleine Minderheit Ökostrom bezieht. Meines Erachtens fehlt es dem Großteil an konsequenten Handeln.Muss ich dir wirklich den Unterschied zwischen Produktion und Verbrauch erklären?
Und warum sollte sich etwas daran ohne Ökosteuer und EEG-Agabe ändern? Ist denn mit einm Anstieg der Rohstoffpreise in 10 Jahren zu rechnen, der selbst die Ökoabgaben übertrifft?Und ohne die würden wir in zehn Jahren mehr zahlen als ohne. Und wie schon sehr oft sage ich es nocheinmal: Der durchschnittliche Strompreis an der Börse war 2010 niedriger als 2009.
"Wi aahr ool ßitting in wan booht"Habt ihr das hier mitbekommen: https://www.handelsblatt.com/politi...eht-wirtschaftlichkeit-in-gefahr/4034390.html ?
Ist es drollig oder tragisch, das so ein Hampelmann Energiekommissar der EU ist?:
Ohne Dir zu 100 % widersprechen zu wollen: Es bessert sich. Zumal man auch sagen muß, daß es Leute gibt, die in Verträgen mit Kündigungsfrist stecken, aus denen sie erst nach und nach rauskommen können.Nein, du sollts mir "erklären", warum es zwar eine Mehrheit an Atomstrom-Gegner gibt, aber warum nur eine kleine Minderheit Ökostrom bezieht. Meines Erachtens fehlt es dem Großteil an konsequenten Handeln.
"...
Ohne Dir zu 100 % widersprechen zu wollen: Es bessert sich. Zumal man auch sagen muß, daß es Leute gibt, die in Verträgen mit Kündigungsfrist stecken, aus denen sie erst nach und nach rauskommen können.
Es ist aber auch eine Tatsache, dass viele Menschen in ihren Handlungen nicht ihre Überzeugungen widerspiegeln.
Für mich sind 12% Anteil der Gesamtproduktion immer noch rund die Hälfte von 22% der Gesamtproduktion.AG Energiebilanzen
Stromaustauschsaldo 2010 -17 Mrd kWh
Bruttostromerzeugung Kernenergie 2010 +140,5 Mrd kWh
Das macht für mich einen Überschuss, der knapp 12% der Bruttostromerzeugung durch Kernenergie entspricht. Also nichtmal annähernd die Hälfte.
Es ging um die AUssage, dass nicht alle Menschen in Deutschland Ökostrom beziehen können.Ähm, wie jetzt. Was ist auf einmal klar!? Das wir auf (Atom)Stromimporte aus dem Ausland angewiesen sind, wenn wir unsere Meiler abschalten!?
Kommt auf die Wirtschaftsentwicklung an und v.a. welchen Rohstoff du meinst. Sieh dir doch nur den Spritpreis an: 2 Jahre hats gedauert, bis die Delle durch die Krise weg war. In dem Zeitraum davor ist der Spritpreis aber in 6 Jahren um etwa 50% gestiegen.Ist denn mit einm Anstieg der Rohstoffpreise in 10 Jahren zu rechnen, der selbst die Ökoabgaben übertrifft?
Ich habe nie behauptet, dass es eine solche Mehrheit gibt.Ich finde es übrigens erstaunlich, daß es angeblich eine Mehrheit geben soll, die es begrüßt, heute höhere Abgaben zu zahlen, um dann in 10 Jahren nicht noch mehr bezahlen zu müssen.
Inkonsequenz ist - im Gegensatz zu dem, was uns Ökonomen gerne vorgaukeln, wenn sie nicht gerade Firmen über Werbemaßnahmen beraten - ein Zeichen des MenschseinsAber ich finde, es ist ein Zeichen von Inkonsequenz.
Nein, der Aufwand ist sogar ziemlich groß. Geld mal außen vor gelassen (und bis vor kurzem war Ökostrom definitiv teurer, was für rund 10 Mio Rentner, ALG-Bezieher etc. schlicht hieß: geht nicht): Du musst dich durch einen Tarifdschungel schlagen, diverse Dokumente lesen und verstehen, das ausfüllen und abschicken und dann sehr oft noch dreimal nachhaken, weil es nicht klappt (Ich habe auch mal zum 1.1 gewechselt. Umgesetzt war das dann zum 1.5.).Und gerade bei "Strom ohne AKW" ist das für den Einzelnen nur mit einem sehr geringen Aufwand möglich.
Ich verstehe Eure Forderung nicht.
Wenn ich bereit bin, im Falle eines Ausstiegs mehr für den Strom zu bezahlen, muss ich das doch nicht auch sein, während die Meiler fröhlich weiter produzieren?
"Sei Du die Veränderung, die Du Dir für die Welt wünschst!" (Mahatma Gandhi)