Ich dachte da eher an EInfamilienhäuser. Ob da nun eine herkömmliche Heizungsanlage steht oder z.B. eine Brennstoffzellenanlage ist egal. Da gibts einen gut funktionierenden Modellversuch mit KWK. Während Warmwasser produziert wird, wird auch Strom produziert. Wobei sich der Zeitpunkt größtenteils am Strombedarf orientiert, die Wärme wird gespeichert, nicht der Strom.Ein ausreichend großer Energiespeicher für eine Mittelstadt (~15.000 Haushalte) inkl. Industrie ist zwar theoretisch kein Problem, die Technik ist aber für keine Theorie ausreichend.
Wasserstoff wiederum kann entweder aus Erdgas (schmutzigste Variante), aus Biogas (vorhandene Leitungen verwendbar!) oder eben Strom produziert werden (Solaranagen, Windkraft).
Dadurch hast du einen doppelten Puffer (und immer noch Wirkungsgrade über Kohlekraftwerken bei der Erzeugung selbst wenn die Speicherung/Umwandlung mitgerechnet wird).
Aber generell ist natürlich die Vielfalt die Lösung, nicht diese oder jene Technologie.
