Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Die Frage ist doch eigentlich:
Gibt es diese Ausschreitungen eher dann wenn man die zugrunde liegende Problematik mit Gewalt unter dem Teppich kehrt und alles was sich politisch unkorrekt anhört ablehnt, totschlägt, ignoriert?
Oder gibt es die Ausschreitungen dann wenn man offen darüber reden kann und auch die "intolerante" Gegenseite ihre Sorgen und Nöte vortragen lässt und darauf eingeht?
Wenn man über irgendwas nicht reden kann, wird sich der angestaute Druck immer irgendwann mit Gewalt entladen...
Und ich dachte schon, nur ich empfinde es so.So klingt es aber schon und das liegt wohl hauptsächlich an Deinem Tonfall ihm gegenüber. Das er das nicht besser macht ist schon klar, aber es ihm vorzuwerfen und es dann selbst nicht wirklich besser zu machen passt auch nicht so richtig![]()
Wer mit Gewalt eine Forderung versucht durchzudrücken, ist ein Terrorist. Schon nach Definition.Terroristen? Ich darf dich grad mal zittieren
Genau. Und sie dem Winter zu übereignen ist, nachdem man ihnen Obdach, Speis, Trank und Kleidung anbot, eine angemessene Reaktion. Und da sie sich wie Pack verhalten, werden sie als solches auch von mir betitelt. "Pack" zu sein ist kein Geburtsrecht, diesen Weg wählt man sich selbst.Keiner dieser Typen hat - gemordet, -in die Luft gesprengt, -sich assozial verhalten. Gegen Gesetze Verstoßen - ja. Unanständige Forderungen gestellt - ja. Gastfreundschaft mißbraucht - wenn man in dem Zusammenhang davon Sprechen will - auch.
Mehr verlange ich ja auch nicht. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt jemanden aufknüpfen.Aber das macht keinen von ihnen zu einem Kapitalverbrecher. Wenn ein Ausländer gegen Sozialgesetze verstößt hat das das selbe Gewicht, als wenn ein Deutscher es tut. Also ist auch kein besonders reaktionäres Vorgehen gegen sie gefragt, sondern, ganz normale rechtsstaatliche Werkzeuge. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ich kann Dir ein Dutzend Fälle aus meinem Freundes- udn Bekanntenkreis nennen, da diese Würde durch staatliche Organe verletzt wurde. Bei Deutschen. Das Grundgesetz ist leider nich für alle in vollem Umfang gültig.Eines unserer obersten Grundrechte heißt: "die Würde des Menschen ist unantastbar",
Also hier wirfst Du aber mehrere Sachen zusammen, die gar nicht zusammen gehören.und dass man dick und fett "na und" schreibt, wenn grundsätzliche Menschenrechte mit Füßen getreten werden und das fängt offensichtlich schon da an, wo "Volk" das für rechtens hält, weil z.B. jemand nach einem Hausbrand oder nach einen Wasserschaden nicht von jetzt auf gleich eine Wohnung findet und vor die Wahl gestellt wird: "gib deine Grundrechte an der Tür ab oder bleib draußen..."
Ich kenne keine einzige Notunterkunft, wo man sein Leben an der Tür abgeben muss und fortan einen Vormund bekommt. Was richtig ist: Es gibt ein Aufnahmeverfahren. Dort wird geprüft, ob man mindestens 18 Jahre alt ist, die finanzielle Lage, teilweise bekommt man auch eine ärtzliche Untersuchung, wo auch festgestellt ist, ob man an einer Sucht leidet, ansteckende Krankheiten hat und dergleichen. Und auch, ob man sich mit anderen Mitmenschen verträgt. Mann will da ja auch kein Mord und Totschlag haben. Wenn jemand starker Alkoholiker ist, ja dann bekommt er auch einen Betreuer, das ist richtig. Viele der Obdachlosen können sich nicht mal mehr allein den Arsch abwischen, weil sie einfach zu krank sind oder das auch schon seit Monaten nicht mehr gemacht haben.naturschonen schrieb:Abgesehen davon muss man in vielen "Notunterkünften" schriftlich zustimmen, dass man rechtlicher und finanzieller staatlicher Betreuung zustimmt, was bedeutet, ein Betreuer entscheidet dein komplettes Leben, ärztliche Atteste werden außer Kraft gesetzt ebenso wie richterliche Urteile, sonst ist mal eben kein Platz in solchen Häusern frei - aber das ist ein andres Thema...
Wessen?Wer mit Gewalt eine Forderung versucht durchzudrücken, ist ein Terrorist. Schon nach Definition.
Unter Terrorismus (lat. terror „Furcht, Schrecken“) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B. Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen. Terrorismus ist keine militärische Strategie, sondern primär eine Kommunikationsstrategie. Terroristen streben zwar nach Veränderungen der bestehenden Ordnung, doch greifen sie nicht militärisch nach Raum (wie z. B. der Guerillero), sondern wollen das Denken besetzen und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen.
Nein, das sind Verbrecher ausser ihr Handeln ist politisch Motiviert.In diesem Sinne ist für mich jeder Entführer und Lösegelderpresser ebenfalls ein Terrorist. Dabei spielt es erstmal keine Rolle, ob sein Handeln politisch motiviert ist oder aus Habsucht bzw. sonstwas.
Hells Angels sind organisiertes Verbrechen.Auch die Wahl der Mittel ist erstmal zweitrangig. Insofern zähle ich auch die Antifa, die Hells Angels und den NSU zu den terroristischen Vereinigungen, auch wenn sie sich nicht selbst in Luft sprengen (was man bedauern kann oder auch nicht) und obwohl die Wahl der Mittel sich hier auch unterscheiden.
jeder Terrorist ist ein Verbrecher, aber nicht jeder Verbrecher Terrorist. Das kannst du Dir nicht hinbiegen, wie du es willst. Das ist nunmal definiert, und deine in meinen Augen willkürliche Definition entweder erwünschte Manipulation oder bewusste Provokation. Letzteres fände ich albern, erstes gefährlichGemein ist ihnen, dass sie mit Gewalt versuchen, ihre Ziele zu erreichen und damit Feinde des Rechtsstaates sind.
Radikal, stimmt. Aber radikale Anwendung deutschen Rechts? Wo findet man dieses Strafmaß?Genau. Und sie dem Winter zu übereignen ist, nachdem man ihnen Obdach, Speis, Trank und Kleidung anbot, eine angemessene Reaktion.
Und wer Termini geistiger Brandstifter nutzt?Und da sie sich wie Pack verhalten, werden sie als solches auch von mir betitelt. "Pack" zu sein ist kein Geburtsrecht, diesen Weg wählt man sich selbst.
"Dem Winter übereignen" - deine Worte...Mehr verlange ich ja auch nicht. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt jemanden aufknüpfen.
Ok. Also bittstellende Verbrecher. Mit großer Fresse.Nein, das sind Verbrecher ausser ihr Handeln ist politisch Motiviert.
Dir geht es darum, dass das Wort "radikal" negativ konnotiert ist? Schön, sagen wir "rückhaltlos und mit voller Härte".Radikal, stimmt. Aber radikale Anwendung deutschen Rechts? Wo findet man dieses Strafmaß?
Das träfe auf jeden rhetorisch halbwegs begabten Politiker zu, egal welcher Coleur. Und folglich geht es Dir doch nur um eine politisch und definitionsgemäß korrekte Wortwahl? Also gut. Da weder "Pack", noch "Gelumpe" irgendwo endgültig definiert zu sein scheint, sagen wir "asoziales kriminelles Gesindel". Das wäre jetzt nach Definition völlig treffend.Und wer Termini geistiger Brandstifter nutzt?
Das ist ja nun noch was anderes als hinrichten. So manchem hat es schon den Geist gewandelt, wenn sein Arsch fest fror. Und wir wollen hoffen, dass es auch bei diesem Gesindel funktioniert bevor ihr Arsch fest friert. Ich habe nicht verlangt, sie mit Wasser zu übergießen und am Pfahl festzubinden, falls Du jetzt wieder Vergleiche von vor anno-dutz hervor zaubern möchtest. Ich sage nur, dass man sie ziehen lassen sollte, wenn sie keine Almosen wünschen; mit oder ohne Transparente in ihren Händen. Wohin auch immer, auch im Winter. Wenn sie irgendwo Einlass finden sollten, gut. Wenn sie wieder zu Verstand gekommen sind und doch in die Notunterkunft gehen wollen, auch gut. Wenn sie es vorziehen, irgendwo zu Eis zu erstarren, soll es mir auch recht sein. Nicht meine Entscheidung und mir auch völlig egal."Dem Winter übereignen" - deine Worte...
Ich kann Dir ein Dutzend Fälle aus meinem Freundes- udn Bekanntenkreis nennen, da diese Würde durch staatliche Organe verletzt wurde. Bei Deutschen. Das Grundgesetz ist leider nich für alle in vollem Umfang gültig.
Ebenso andere Passagen aus dem Grundgesetz, die leider nicht mehr sind als Schall und Rauch. Wie auch das Recht auf Meinungsfreiheit und andere. Lass' Dich von diesen schönen Worten im Grundgesetz nicht zu sehr beeindrucken. Sie sind eher als Ziel zu verstehen, wohin sich Deutschland irgendwann mal entwickeln will, aber da sind wir noch nicht.
Also hier wirfst Du aber mehrere Sachen zusammen, die gar nicht zusammen gehören.
Erstens reden wir hier von Leuten, die selbst nichts leisten, aber Forderungen stellen. Ob sie nun Deutsche sind, Bulgaren oder Eskimos ist ja erstmal egal. Sie sind nix, haben nix, wollen aber. Man versucht, das durch kriminelles Verhalten zu erlangen: Hausbesetzung (evtl in Verbindung mit Einbruch), Betrug, Körperverletzung. Unter diesen Umständen prallt erstmal jede Form von Mitleid an mir völlig ab. Und so leid es mir auch tut, aber ein besseres Wort als "Pack" fällt mir nicht ein. Zumindest keins, das nicht noch schlimmer klingen würde.
Zweitens hat der Staat (also die Stadt Berlin), sofern ich es richtig gelesen habe, ihre Hotelrechnung in Höhe von 4000 Euro beglichen und bislang das Geld nicht zurück gefordert (wäre wohl auch sinnlos). Ma bot ihnen eine beheizte Unterkunft an, weil es ja in den Wintermonaten doch etwas frisch an der Nase werden kann. Dazu Essen und Kleidung. Alles kostenlos. Sie lehnen ab und bevorzugen es, zu pöbeln, Leute anzugreifen und zu terrorisieren. Also ich finde "Pack" noch fast verniedlichend in diesem Zusammenhang.
Drittens verstehe ich nicht, was Du mit dem Wohnungsbrandbeispiel willst. Warten diese Leute etwa auf eine größere Summe Bargeld (die nicht aus deutschem Steuergeld kommt)? Etwa aus einer Versicherungsleistung, eines Hausverkaufs oder sowas, hm? So weit ich es verstanden habe, besitzen sie nichts, haben (derzeit) auch keine Möglichkeit, sich was zu schaffen (sie haben ja auch keine Zeit zum Arbeiten, müssen ja demonstrieren), aber haben klare Vorstellungen, wie ihr Leben auszusehen hat. Na, wenn das nix ist. Ich glaube auch kaum, dass das Angebot "Obdachlosenasyl" als dauerhafte Lösung gedacht ist. Nur würde sich bei mir auch so gar kein Finger rühren, wenn der Bittsteller erstmal mit großer Fresse fordert. So lange die Leute nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, sind sie nunmal Bittsteller und sollten auch als solche auftreten.
Und nun zum letzten Punkt. Du hast geschrieben (ich zitiere nochmal):
Ich kenne keine einzige Notunterkunft, wo man sein Leben an der Tür abgeben muss und fortan einen Vormund bekommt. Was richtig ist: Es gibt ein Aufnahmeverfahren. Dort wird geprüft, ob man mindestens 18 Jahre alt ist, die finanzielle Lage, teilweise bekommt man auch eine ärtzliche Untersuchung, wo auch festgestellt ist, ob man an einer Sucht leidet, ansteckende Krankheiten hat und dergleichen. Und auch, ob man sich mit anderen Mitmenschen verträgt. Mann will da ja auch kein Mord und Totschlag haben. Wenn jemand starker Alkoholiker ist, ja dann bekommt er auch einen Betreuer, das ist richtig. Viele der Obdachlosen können sich nicht mal mehr allein den Arsch abwischen, weil sie einfach zu krank sind oder das auch schon seit Monaten nicht mehr gemacht haben.
Dann bekommt man ein Bett in einem Mehrbett- (meist wohl 2-Bett) Zimmer. Kein Luxus, nur ein Bett und ein Schrank mit Gemeinschaftstisch. Deutscher Knaststandard halt. Nicht schön, aber warm und trocken. Dann hat man dort einen Gemeinschaftsraum und eine Gemeinschaftsdusche. Das alles ist sicherlich kein Luxus, aber es ist eine akzeptable temporäre Lösung. Viele Deutsche mussten und müssen das nach einer Zwangsräumung auch auf sich nehmen. Mehrmals schon im Fernsehen gesehen, was nach einer Zwangsräumung passiert, wenn der betreffende keine Möglichkeit hat, irgendwo zu wohnen. Keiner von denen hat einen Betreuer bekommen, der so weitreichende Befugnisse hätte, dass er schon quasi ein Vormund wäre. Ich glaube, das wirst Du wohl irgendwo falsch aufgeschnappt haben.
Volle Zustimmung. Aber das ändert sich vielleicht auch nochmal, wenn es den Menschen flächendeckend schlechter geht. Noch geht es den allermeisten schlicht zu gut.Das Grundgesetz ist geltendes Recht, nur leider lassen wir uns -aus Angst, Obrigkeitshörigkeit oder welchen Motiven auch immer - viel zu viel gefallen, nur deshalb sind diese Verstöße möglich. [...]
Sei mir nicht böse, aber nichts zu leisten und der Gemeinschaft geben, stattdessen aber Forderungen stellen, hat einen äußerst negativen Beigeschmack für mich. Die Leute sind nicht behindert, flüchten nicht vor Krieg und Hunger, gar nichts. Sie sind einfach nur dreist, stellen unberechtigte Forderungen und versuchen die mit kriminellen Mitteln durchzusetzen.Wir haben allerdings andere Mittel gewählt als die 23 Bulgaren, trotzdem finde ich es gut, dass Menschen auf die Barrikaden gehen, wenn ihre Grundrechte gefährdet sind.
Mich interessiert doch gar nicht, ob die Leute herzensgute Menschen, tolle Eltern oder sonstige Eigenschaften besitzen, die sie als Mensch wertvoll machen oder nicht. Sie wollen Geld und eine besondere Unterkunft ihrer Wahl. Alles weltliche, materielle Dinge. Also frage ich im Gegenzug, was sie der Gesellschaft zurück geben (wollen). Auf der Seite der Waage liegt aber nix, außer halt das Forderungenpaket.Es klingt ziemlich anmaßend, wenn du schreibst, dass diese Menschen nichts haben und nichts tun und nichts sind, das ist ein Urteil, was man über keinen Menschen fällen sollte, jeder Mensch hat seinen Wert.
Absolut! Geht mir nicht anders. Aber es immer die Frage, wer sich weswegen wie Gehör verschafft. Um mein Beispiel von eben aufzuführen: Wie würdest Du es denn finden, wenn ich den Reichstag gewaltsam besetzen würde um meiner Forderung nach einer Villa in Berlin mit Ententeich Nachdruck zu verschaffen? Gut, ich würde vermutlich nicht lange genug da sein, als dass auch nur ein Reporter davon Notiz nähme. Aber nehmen wir einfach mal an. Wäre das jetzt eine tolle Aktion von mir oder hätte ich einfach nur einen an der Klarinette?Kannst du nachvollziehen, warum ich da hin und wieder mal klasse finde, wenn ein paar Leute sich laut Gehör verschaffen???
Also wenn dem so ist, dann gehe ich davon aus, dass Deine Erfahrung ein Einzelfall ist. Ich habe zwar nicht so viel mit Obdachlosen zu tun, aber ein paar Freunde und Bekannte arbeiten bei sozialen Einrichtungen und/oder gemeinnützigen Vereinen. Niemandem ist etwas in der Form bekannt, wie von Dir beschrieben, sondern nur so, wie ich geschrieben habe. So etwas wie betreutes Wohnen ist auch keine Vormundschaft, so lange der Betreute Herr über seine Sinne ist. Es gibt aber reichlich Alkoholiker, die einfach eben nicht mehr im Leben klar kommen. Dass man denen vielleicht das Geld einteilt, damit sie sich nicht gleich in die Gosse saufen, das kann ich sogar noch nachvollziehen. Und trotzdem kenne ich noch genug Fälle, in denen es trotzdem passierte.Ich war bis letztes Jahr der gleichen Meinung, habe aber etwas anderes selbst erlebt.
Das ist keineswegs verschüttet. Nur bringen es uns nicht die Leute bei, die hier her kommen. Zumindest nicht pauschal. Wenn man in deren Heimatländer fährt, da kann man sowas durchaus noch erleben. Kuba zum Beispiel. Die leben in Wellblechhütten; notdürftig an 4 Pfählen befestigtes Wellblech mit einem Loch, was eine Tür sein soll. Und die sind glücklich. Nicht, weil sie nichts haben, sondern weil sie aus dem was sie haben, das Maximum machen. Die kennen keinen Konsumterror, haben womöglich nicht mal Strom und fließendes Wasser. Aber sie haben einander und leben ihr Leben.Ich meine einfach nur, dass uns andere Mentalitäten eine Menge beibringen können, was bei uns scheinbar verschüttet ist - Zivilcourage, Leichtigkeit, Gastfreundschaft, Lebensfreude.....
Sei mir nicht böse, aber nichts zu leisten und der Gemeinschaft geben, stattdessen aber Forderungen stellen, hat einen äußerst negativen Beigeschmack für mich. Die Leute sind nicht behindert, flüchten nicht vor Krieg und Hunger, gar nichts. Sie sind einfach nur dreist, stellen unberechtigte Forderungen und versuchen die mit kriminellen Mitteln durchzusetzen.
Ich würde mir ja auch wünschen, dass ich ein Haus gebaut bekomme auf geschenktem Land, weil der Staat eingesehen hat, dass ich ein toller Typ bin. Aber mir passiert das auch nicht. Soll ich jetzt auch mal demonstrieren und vom Kanzleramt die Scheiben einschmeißen, bis ich am Wannsee meine Villa bekomme?
Absolut! Geht mir nicht anders. Aber es immer die Frage, wer sich weswegen wie Gehör verschafft. Um mein Beispiel von eben aufzuführen: Wie würdest Du es denn finden, wenn ich den Reichstag gewaltsam besetzen würde um meiner Forderung nach einer Villa in Berlin mit Ententeich Nachdruck zu verschaffen? Gut, ich würde vermutlich nicht lange genug da sein, als dass auch nur ein Reporter davon Notiz nähme. Aber nehmen wir einfach mal an. Wäre das jetzt eine tolle Aktion von mir oder hätte ich einfach nur einen an der Klarinette?
Also wenn dem so ist, dann gehe ich davon aus, dass Deine Erfahrung ein Einzelfall ist. Ich habe zwar nicht so viel mit Obdachlosen zu tun, aber ein paar Freunde und Bekannte arbeiten bei sozialen Einrichtungen und/oder gemeinnützigen Vereinen. Niemandem ist etwas in der Form bekannt, wie von Dir beschrieben, sondern nur so, wie ich geschrieben habe. So etwas wie betreutes Wohnen ist auch keine Vormundschaft, so lange der Betreute Herr über seine Sinne ist. Es gibt aber reichlich Alkoholiker, die einfach eben nicht mehr im Leben klar kommen. Dass man denen vielleicht das Geld einteilt, damit sie sich nicht gleich in die Gosse saufen, das kann ich sogar noch nachvollziehen. Und trotzdem kenne ich noch genug Fälle, in denen es trotzdem passierte.
Also pauschal zu sagen, dass eine Notunterkunft gegen die Menschenrechte verstößt, ist meines Wissens nach schlicht falsch.
Das mit dem Geben und Nehmen steckt ganz schön fest in den "deutschen" Köpfen, oder? Und es muss ein Zurückgeben sein nach unseren Erwartungen? Ich glaube aber, manchmal sollten wir lernen auch andere Dinge wertzuschätzen als Arbeit.
Sorry aber genau so funktioniert unser Sozialsystem. Wenn alle nur nehmen wird bald nichts mehr da sein zum verteilen!
So funktioniert nunmal jede Gemeinschaft. Es kann nicht funktionieren, wenn jeder nimmt. Etwas besser, aber letztlich auch nicht, wenn jeder gibt (aber das wird ohnehin nie passieren).Das mit dem Geben und Nehmen steckt ganz schön fest in den "deutschen" Köpfen, oder?
Bin ich gern bereit. Welche Dinge wären das, die mir Geld oder Mehrarbeit wert wären? Denn irgendjemand muss mehr arbeiten und/oder mehr bezahlen, wenn sie etwas umsonst haben wollen. Also was wäre das?Und es muss ein Zurückgeben sein nach unseren Erwartungen? Ich glaube aber, manchmal sollten wir lernen auch andere Dinge wertzuschätzen als Arbeit.
Auch hier wirst Du mich gleich wieder verfluchen, aber ich habe kein Stück Mitleid mit Obdachlosen. Und das ändert sich auch nicht bis mir jemand von einem einzigen Fall berichtet, da der Obdachlose absolut keine Chance hat, sein Leben zu ändern. Soll heißen:Ich habe inzwischen sowohl mit Obdachlosen zu tun, die sich eben andere Lösungen gesucht haben.
*looooooooooooooooooooooooooool* *rofl*"Geben und nehmen" heißt für Zuwanderer in Deutschland nunmal oft: " wir geben, Deutschland nimmt."
https://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/3053606/der-preis-fuer-billiges-fleisch.html*looooooooooooooooooooooooooool* *rofl*![]()
So funktioniert nunmal jede Gemeinschaft. Es kann nicht funktionieren, wenn jeder nimmt. Etwas besser, aber letztlich auch nicht, wenn jeder gibt (aber das wird ohnehin nie passieren).
Zug um Zug, quid pro quo, das ist ein uraltes Prinzip, das funktioniert. Es sagt nicht aus, dass wenn ich Dir Geld gebe, wieder Geld erwarte. Es heißt auch nicht, dass wenn ich für Dich etwas tue, dass ich auch will, dass Du etwas für mich tust. Es heißt aber, dass man genauso viel geben muss, wie man nimmt. Anders kann eine Gesellschaft, eine Gemeinschaft oder auch nur die kleinste Gruppe von Menschen funktionieren, wenn man von Sklaverei, Frondiensten, Betrug und so weiter absieht. Das ist gerecht und fair.
Bin ich gern bereit. Welche Dinge wären das, die mir Geld oder Mehrarbeit wert wären? Denn irgendjemand muss mehr arbeiten und/oder mehr bezahlen, wenn sie etwas umsonst haben wollen. Also was wäre das?
Auch hier wirst Du mich gleich wieder verfluchen, aber ich habe kein Stück Mitleid mit Obdachlosen. Und das ändert sich auch nicht bis mir jemand von einem einzigen Fall berichtet, da der Obdachlose absolut keine Chance hat, sein Leben zu ändern. Soll heißen:
- Keine Wohnung bekommt, für die nicht der Staat aufkommt
- Kein Geld zum essen hat, das er nicht in Alkohol, harte Drogen oder "Haustiere" umsetzt
- Keinerlei Geld vom Staat bekommen kann
- Keine Möglichkeit hat, irgendeine Arbeit zu verrichten, die ihm etwas Geld einbringt
Ich persönlich kennen keinen einzigen. Die, die obdachlos sind, wollen es so oder sind einschlägig bekannte Mietnomaden. Aber auch dann bin ich mir sicher, dass es irgendeine Möglichkeit gäbe, dass sie nicht auf der Straße "wohnen" müssten.
Ja, nun komm. Ich zitiere mal aus der Seite:
Das passende Argument wäre jetzt zu sagen, dass diese ausländischen Leiharbeiter deutsche Arbeitsplätze vernichten, denn offensichtlich haben sie ja keinen deutschen Dämel mehr gefunden, der schwarz für einen Hungerlohn in die fleischverarbeitende Sklaverei geht. Aber das als Beispiel zu nehmen, dass Deutschland daran verdient... äußerst fragwürdig. Ein paar Deutsche Betriebe/Konzerne vielleicht, die den Hals nicht voll bekommen. Aber Deutschland wird durch diese Machenschaften wohl nur geschadet. Durch die Betriebe und die Ausländer.N24.de schrieb:In deutschen Schlachthöfen sollen erneut Leiharbeiter-Kolonnen systematisch schwarz beschäftigt worden sein.[...]
Würde und kaufen in einem Atemzug geht sowieso nicht. Entweder man hat sie oder nicht. Kaufen kann man sie nicht.Und du findest, dass die Würde der kleinen Menschen für 391 € im Monat zu erkaufen ist?
Freiheit und Selbstbestimmung? Können sie doch haben. Nur unsere Welt funktioniert nunmal so, dass vielleicht nicht alles, aber fast alles käuflich ist. Freiheit gehört dazu. Ich habe auch gar keine Vorurteile gegen Obdachlose. Ich sage gar nicht, dass sie zu faul sind zum Arbeiten oder sonstwas. Ich sage nur, dass in Deutschland niemand obdachlos sein muss. Niemand muss hungern und niemand muss nackt oder zerlumpt herum laufen. Jeder kann ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und jeder kann sich um seine Körperhygiene kümmern. Wer es nicht tut, der will es nicht. Und der muss dann auch damit leben, dass ich einen Bogen um ihn mache.Dein Mitleid wollen die Leute gar nicht, sie wollen Freiheit und Selbstbestimmung
deine Vorurteile bedienen dabei nur wenige Ausnahmen
in Berlin gibt es übrigens einen, der macht Stadtführungen aus der Sicht von Obdachlosen,
soll interessant sein und einige Vorurteile beseitigen
So ist nunmal unser "geliebter" Kapitalismus. Viele müssen sich kaputt rackern, damit ganz ganz wenige ihre Plauze ganztags in die Sonne halten können. Ich weiß, tun sie nicht, weil sie so gierig sind, dass sogar die sich noch kaputt arbeiten (mal von "DieGeißens" abgesehen). Würde ich auch lieber heute als morgen abschaffen, aber das liegt nicht in meiner Hand.hier geht es um die Basis zur Erhaltung des Niedriglohnsektors und um die Motivation der Mitarbeiter dieser Verwaltungen, die im Übrigen reihenweise krank werden unter dem Druck - beide -
und um die Befriedigung der Gier Einzelner
Schnell in unangenehme Situationen kommt man tatsächlich. Man man kommt da auch wieder raus wenn man will. Wir haben noch einen Sozialstaat, in dem sogar Leute Unterstützung bekommen, die eigentlich nicht mal dazu gehören, also Flüchtlinge und Migranten. Jeder könnte eine Wohnung haben, jeder könnte Essen haben, Kleidung, Medizin. Sogar eine Fahrkarte und Einrichtung. Wer es nicht will, kein Problem. Aber dann ist es seine Entscheidung, die ich zwar nicht verstehe, aber voll und ganz akzeptieren kann, so lange mich das nichts kostet.und na ja, ob sich das jeder ausgesucht hat? Bewußt sicher nicht, schauen wir mal, wie lange du die Wahl hast, manchmal geht es schneller als man denkt, dass man in einer Situation landet, die man vermeiden wollte
Der Verwaltungsaparat, egal wie weit du ihn fassen wirst, frisst nicht mal annähernd das was das Sozialsystem - die eigentlichen Sozialleistungen - kosten.Zum einen gibt es einen sündteuren Apparat, der kostet ein Vielfaches von unserem Sozialsystem
Ein ALG Empfänger kostet die Gemeinschaft weitaus mehr 391€ im Monat. Jaja ... die WürdeUnd du findest, dass die Würde der kleinen Menschen für 391 € im Monat zu erkaufen ist?
Nächstes Argument bitte.
Der Verwaltungsaparat, egal wie weit du ihn fassen wirst, frisst nicht mal annähernd das was das Sozialsystem - die eigentlichen Sozialleistungen - kosten.