Reddogg
Well-known member
- 4 Mai 2006
- 5.963
- 120
Also das Deutschland an den Flüchtlingen wirtschaftlich einknickt, sorry das ist absoluter Bullshit. Selbst wenn wir noch 4-5 Millionen aufnehmen, wird das nicht passieren. Und noch einmal solange wir Grossunternehmen eher noch Steuergeschenke machen als von ihnen Steuern einzutriben, sind wir nichtmal ansatzweise in wirtschaftlicher Not.
Das Räuberbanden gibt, gut und schön. Nur der Grossteil kam nicht als Flüchtling, Asylbeantragender etc. nach Deutschland. Sondern aufgrund des Schengener Raumes, der freie Weg bedeutet. Selbst ich von der Schweiz aus hab grössere Einfuhrprobleme....
Also diese "Angst" des wirtschaftlichen Ruins ist beim besten Willen nirgends bisher auch nur irgendwie zu sehen.
Und was will man aus Rostock, Hoyerswerda etc. lernen oder erfahren. Das Personen gibt die wenn sie hören es wird ihnen etwas genommen, Job, Geld, Sozialleistunge, etc. auf die Barrikaden gehen. Sorry das hast Du überall. Und es wird sich immer jemand finden der von einer Gruppe sich aufwickeln lässt. Dagegen hilft zumeist etwas Bildung und Informationen, ersteres ist jeder selbstverantwortlich, für zweiteres bedarf es der Politik. Zweiteres wurde nur extrem vernachlässigt, oder kommt zu spät. Siehe zuletzt Heidenau,letzte Woche Montag gab es die Informationen für die bewohner, wieviele nun wirklich kommen. Sorry wer so spät kommt der hätte mehr Gegenstrom bekommen sollen. Nur hätte die Politik diesen Gegenstrom erhalten sollen und nicht die Polizei oder das Asylbewerberheim oder die Asylbewerber.
Aber auch hier wieder zeichnete sich die sächsische Politik besonders aus. 1. An diesem Bürgergespräche wurden gewisse Presseleute nicht mehr reingelassen (angeblich zu voll), das es vornehm um Presse handelt die sich eher dem mitte-links Spektrum zugesellt war nur Zufall. 2. das linke Gruppierungen nicht reingelassen wurden, nur Zufall 3. das es schon bei dieser veranstaltung zu Worteskalationen (so möchte ich es mal sagen) kam, zeugt nur davon das jene Diskussionplattform "unter sich sein wollte" 4. Dann kam der Freitag, Samstag ... aber dazu steht ja schon einiges hier.
Also das man damit nicht rechnen konnte, ist schlichtweg falsch. Denn es war bekannt und das nicht nur aus den sozialen Medien.
Das Räuberbanden gibt, gut und schön. Nur der Grossteil kam nicht als Flüchtling, Asylbeantragender etc. nach Deutschland. Sondern aufgrund des Schengener Raumes, der freie Weg bedeutet. Selbst ich von der Schweiz aus hab grössere Einfuhrprobleme....
Also diese "Angst" des wirtschaftlichen Ruins ist beim besten Willen nirgends bisher auch nur irgendwie zu sehen.
Und was will man aus Rostock, Hoyerswerda etc. lernen oder erfahren. Das Personen gibt die wenn sie hören es wird ihnen etwas genommen, Job, Geld, Sozialleistunge, etc. auf die Barrikaden gehen. Sorry das hast Du überall. Und es wird sich immer jemand finden der von einer Gruppe sich aufwickeln lässt. Dagegen hilft zumeist etwas Bildung und Informationen, ersteres ist jeder selbstverantwortlich, für zweiteres bedarf es der Politik. Zweiteres wurde nur extrem vernachlässigt, oder kommt zu spät. Siehe zuletzt Heidenau,letzte Woche Montag gab es die Informationen für die bewohner, wieviele nun wirklich kommen. Sorry wer so spät kommt der hätte mehr Gegenstrom bekommen sollen. Nur hätte die Politik diesen Gegenstrom erhalten sollen und nicht die Polizei oder das Asylbewerberheim oder die Asylbewerber.
Aber auch hier wieder zeichnete sich die sächsische Politik besonders aus. 1. An diesem Bürgergespräche wurden gewisse Presseleute nicht mehr reingelassen (angeblich zu voll), das es vornehm um Presse handelt die sich eher dem mitte-links Spektrum zugesellt war nur Zufall. 2. das linke Gruppierungen nicht reingelassen wurden, nur Zufall 3. das es schon bei dieser veranstaltung zu Worteskalationen (so möchte ich es mal sagen) kam, zeugt nur davon das jene Diskussionplattform "unter sich sein wollte" 4. Dann kam der Freitag, Samstag ... aber dazu steht ja schon einiges hier.
Also das man damit nicht rechnen konnte, ist schlichtweg falsch. Denn es war bekannt und das nicht nur aus den sozialen Medien.