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seltsam das dann immer noch ca. 120.000 Einwohner (240.000 ./. 120.000 vor dem Krieg) aus B+H stammen (laut Angaben des Deutschen Bundesamtes für Statistik), kommt dann mit Deinen 10% nicht so ganz hin aber träum ruhig weiter.
Man kann doch aber die Zahlen nicht immer so benutzen, wie es einem gerade gefällt. Ob das eine Prozent jetzt stimmt, weiß ich nicht, also glaube ich es Dir jetzt einfach mal. Es ist aber schon abzusehen, dass es mehr werden, weil die Länder, die gegenwärtig die Hauptlast schultern, weil sie einfach "ungünstig" am Mittelmeer liegen, das nicht mehr lange machen werden.Wer redet denn von Massen?
Der ganz große Teile der Flüchtlinge ist im eigenen Land unterwegs oder in Nachbarländer geflüchtet.
Deutschland erwartet 1% - in Worten ein Prozent - der weltweiten Flüchtlinge in diesem Jahr.
Es sind jetzt schon über 20%.Wenn man mit dem Ansatz rangeht, dass es nicht funktionieren wird, wird es auch nicht klappen.
Und wo ist weniger als 1% der Ursprungsbevölkerung ein volkswirtschaftlicher oder kultureller Selbstmord?
*lol* Nein, keine Angst. Aber man muss doch mal fragen, wie es sich jemand, der am liebsten alle und jeden betuddeln will, sich die Realisierbarkeit denkt.Pläne - Du wirst doch wohl nicht unter den Verschwörungstheoretikern verschwinden?
Klar, soll ja auch so sein. Abgesehen davon, dass man beim Schreiben des Grundgesetzes nicht mit völkerwanderungsähnlichen Zuständen gerechnet haben wird, ist der natürlich trotzdem gültig. Momentan scheitern aber die Behörden schon daran festzustellen, ob jemand überhaupt politisch verfolgt ist, weil häufig nicht mal die Identität zweifelsfrei festgestellt werden kann. Asyl aber schließt kein Eindeutschen ein.Es gibt da den Artikel 16a im Grundgesetz - Artikel 1 bis 20 drehen sich um Menschenrechte - der da besagt "Politisch Verfolgte genießen Asylrecht."
Zu der Zahl der Flüchtlinge kommen aber noch die Asylbewerber und die legalen Migranten, die entweder über Eheschließung, Familienzusammenführung oder zum Arbeiten einwandern. Wir reden also nicht nur von Flüchtlingen, sondern von der Gesamtheit der Zuwanderer - legal und illegal.
Es sind jetzt schon über 20%.
Was ich sehe, ist ein völlig kopf- und zielloses Handeln. Dabei wissen wir doch, was auf uns bei fast jedem einzelnen Zuwanderer zu kommt.
Und letztlich brauchen wir Arbeitsstellen für die Leute. Spätestens an dem Punkt kann ich mir immer das Lachen nicht verkneifen, denn bei einer Arbeitslosenquote von knapp 5% (plus jenen in Maßnahmen, also insgesamt wohl eher um die 8 bis 9%) ist daran in großem Stil überhaupt nicht zu denken.
Klar, soll ja auch so sein. Abgesehen davon, dass man beim Schreiben des Grundgesetzes nicht mit völkerwanderungsähnlichen Zuständen gerechnet haben wird, ist der natürlich trotzdem gültig.
Momentan scheitern aber die Behörden schon daran festzustellen, ob jemand überhaupt politisch verfolgt ist, weil häufig nicht mal die Identität zweifelsfrei festgestellt werden kann. Asyl aber schließt kein Eindeutschen ein.
Man kann in Einzelfällen gern darüber nachdenken, ob es sich lohnt, jemanden hier dauerhaft eine Heimstatt zu geben.
...
Aber es bleiben dann trotzdem Einzelfälle, was auf eine Zuwanderung von mehreren Hundert oder Tausend Menschen pro Tag überhaupt gar nicht anwendbar ist.
Und genau um diese Masse geht es mir. Wer schickt die auf wessen Kosten unter welchen Umständen wann nach Hause? Oder sollen sie alle deutsch werden? Wie verhindert man diesmal gezielt Ghettobildung? Wer begleitet und überwacht den Integrationsprozess und kümmert sich um die schwarzen Schafe? Und noch ein Dutzend Fragen mehr.
Wir können die Diskussion genau dann trennen, wenn es darum geht, wie man mit den Leuten verfährt. Natürlich kann man keinen Herrn Professor aus dem Irak, den gerade Schering für einen Arsch voll Geld "eingekauft" hat, nicht ein paar Wochen in einer Zeltnotunterkunft hausen lassen. Der wird allerdings auch reichlich eigenen Integrationswillen mitbringen.Meiner Meinung nach sollte man in Diskussionen strickt trennen zwischen Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen auf der einen Seite, und Zuwanderung auf der anderen.
Aber eine wie ich finde, fundamentale Frage. Wir haben einen Rekordstand bei Flüchtlingen, Asylbewerbern und auch Zuwanderern, aber keinen historischen Tiefststand bei Arbeitslosenzahlen. Deiner Theorie folgend müssten wir langsam der Vollbeschäftigung entgegen streben, kein einziger Mensch mit deutschem Pass müsste unter Mindestlohn arbeiten und die Industrie müsste Spitzenlöhne zahlen, um dem Fachkräftemangel irgendwie zu begegnen. Davon sehe ich nix.Warum nicht? [...] Jeder Mensch generiert durch seine Existenz Arbeit. Frag mal bei Zelt- und Containerherstellern, was da grade los ist. Ob die Jobs nun von den Flüchtlingen gemacht werden, oder den bisherigen Arbeitslosen ist dann ne andere Sache.
Erstmal wissen wir beide doch gar nicht, wann das Ende des Flüchtlings- und Asylbewerberstroms kommt. Womöglich hält der noch ein paar Jahre an, wenn der IS beispielsweise noch mehr Boden gewinnt und sein Kalifat ausruft. Aber zu diesen Leuten kommen ja noch die ganz normalen Zuwanderer. Viele von denen einfach Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa. Manche legal, manche illegal. Und diese Situation hatten wir noch nicht.Du, die Zahlen sind gar nicht so hoch, damit sind wir früher auch schon fertig geworden, bevor man alles zusammenstrich. Jugoslawienkrieg - allein 350.000 aus Bosnien, da gabs dann noch Kroatien, Slowenien und Kosovo, das haben wir alles ohne Bürgerkrieg, soziale Unruhen etc. geschafft.
Ist nur so lange her, dass es viele vergessen haben.
Wir wissen doch beide, dass es sich derzeit "staut". Erst vor ein paar Tagen habe ich doch gelesen, dass die Abarbeitung der Anträge aktuell schon zwischen 6 und 10 Monate (!) dauert mit steigender Tendenz. Geht es so weiter, dann können die Antragssteller schon wegen dem Gewohnheitsrecht hier bleiben...Die Zahl der Ankünfte ist das eine, die andere ist die Zahl derer, die Flüchtlingsschutz und somit eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen.
Dass meine Volksvertreter mal wieder absolut weltfremd und peinlich agieren, war exakt so zu erwarten. Sie tun eben nur so viel, um ihr Gutmenschenimage aufrecht zu erhalten. Ob es von Wirkung, nachhaltig oder überhaupt sinnvoll ist, wird wohl nur am Rande besprochen, wenn überhaupt.Mal kurze Bestandsaufnahme: Die CSU wettert fleißig gegen Flüchtlinge, CDU hält ausnahmsweise mal die Klappe, SPD drückt sich auch, Grüne und Linke tendieren eher zu unrealistischen Forderungen.
Dann such die mal denjenigen, der Dir die Fragen beantwortet.
Berlin (dts) - Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann, fordert Deutschkurse für Flüchtlinge und schlägt vor, dafür pensionierte Lehrer einzusetzen."Es ist wichtig, dass alle Migranten und Asylbewerber, die zu uns kommen, die Möglichkeit erhalten, an Integrationskursen teilzunehmen und insbesondere Deutsch zu lernen, denn der Erwerb von Deutschkenntnissen ist der Schlüssel schlechthin für eine Integration in unsere Gesellschaft sowie in Arbeit und Beruf", sagte er dem "Handelsblatt". Zimmermann kritisierte, dass im Jahr 2014 insgesamt nur 142.000 Personen derartige Angebote genutzt hätten. Vielerorts gebe es Engpässe und lange Wartezeiten. Die Sprachkurse müssten daher "bundesweit deutlich ausgebaut und in einem Einwanderungsgesetz Ansprüche und Pflichten zur Teilnahme klar definiert werden"."Insbesondere", so Zimmermann, "sollten pensionierte Pädagogen für flächendeckende Deutschkurse gewonnen werden." Der IZA-Chef wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass allein in diesem Jahr voraussichtlich rund 30.000 verbeamtete Lehrer aus dem aktiven Schuldienst ausschieden – so viele wie nie zuvor. Insgesamt, so Zimmermann weiter, seien zu Jahresbeginn in den Ländern rund 656.000 Pensionäre gezählt worden, darunter bildeten Lehrer den größten Anteil. So hätten zu Beginn des Jahres 2013 rund 326.300 ehemalige Lehrkräfte Pensionsbezüge erhalten. Seitdem sei deren Zahl stetig gestiegen. Zimmermann gab überdies zu bedenken, dass verbeamtete Lehrer bei ihrem Ausscheiden im Durchschnitt 63,1 Jahre alt seien."Viele von ihnen sind motiviert, in schulischen oder außerschulischen Kursen Flüchtlingen wichtige Kenntnisse der deutschen Sprache und Informationen über das gesellschaftliche Leben unseres Landes zu vermitteln", meinte der IZA-Direktor. Dieses Potenzial müsse man jetzt konsequenter aktivieren.
Der BILD liegt ein internes Schreiben des Unternehmens vor, in dem die Fahrkartenkontrolleure angewiesen werden, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken.
Aus Angst vor "schlechter Presse" sollen die Kontrolleure "viel Augenmaß walten lassen", zum Beispiel, weil Asylsuchende "nachvollziehbar kaum Kenntnisse" von den Tickettarifen hätten.
CDU-Verkehrsexperte Thering möchte, dass diese Anweisung zurückgenommen wird. In den 149 Euro Taschengeld, die jeder Asylbewerber erhält, seien 25,15 Euro für Fahrkarten vorgesehen.

Meinst du nicht, dass das vielleicht auch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe sein könnten?geniale Idee Lehrer die schon mit den Schüler nicht fertig werden aufgrund deren 0-Respekt-Lebenseinstellung, Leute vorzusetzen die kein Wort Deutsch verstehen und aus dem Bürgerkrieg kommen.
Was isn das fürn Quatsch? Bin ich der einzige dem sich in dem Zusammenhang folgende Logik gradezu aufdringlich vor die Linse knotzt:
Monatsticket für die 25,15 Euro an die Leute verteilen, dann kriegen sie eben nur noch 123,85 Euro Taschengeld und das Thema is gegessen.
Yop, alles andere ist auch quatsch. Welchen Grund sollte auch z.b. ein Asylbewerber ohne Bleibeperspektive haben sone Knolle zu zahlen? Unpfändbar, darf nicht arbeiten, kein Effekt aufs Asylverfahren selbst wenn er 100 Mal erwischt wird. Die ganze Beitreibung ist Zeit- und Geldverschwendung. Da kann mans auch gleich lassen. Es dürfte nur schwierig sein, dass den zahlenden "Kunden" zu verkaufen die auch keinen Pfennig zu verschenken haben.Habe auch schon mitbekommen wie Obdachlose schwarz gefahren sind, denen wurde dann gesagt, dass sie den Bus bitte verlassen sollen. Sie sind ja net blöd und wissen dass sie das Geld niemals bekommen würden, insofern...
Nun haben sich aber Indianer, Aborigines oder Germanen auch nicht von innen heraus dafür Entschieden ein Zuwanderungsland zu werden und sich entsprechend organisiert. Umgekehrt sind Spanier, Briten und Römer auch nicht als Einzelperson geflüchtet, sondern in militärischem Auftrag. Man kann nicht Zuwanderung mit Eroberung vergleichen.Und ich sehe Deutschland auch nicht als Zuwanderungsland. Davon abgesehen fällt mir auch kein Beispiel aus der Geschichte ein, wo ein Zuwanderungsland voller Harmonie mit den Ureinwohnern gelebt hat. Nicht in der USA, nicht in Australien und die Römer sind auch nicht gerade in Frieden gen Norden gezogen. Nur diesmal bin ich ein Ureinwohner...
Nun, wir werden sehen.Man kann nicht Zuwanderung mit Eroberung vergleichen.![]()