wenn Du Dir alles schön rechnest so wie es Dir passt, ist klar das es für Dich gut ist.
Aber hast recht ist eh sinnlos mit Dir.
Was macht eigentlich Dein Asylantrag im Kosovo? Darfste endlich runter machen?
 
seltsam das dann immer noch ca. 120.000 Einwohner (240.000 ./. 120.000 vor dem Krieg) aus B+H stammen (laut Angaben des Deutschen Bundesamtes für Statistik), kommt dann mit Deinen 10% nicht so ganz hin aber träum ruhig weiter.

Das mittlerweile ein sehr großer Anteil der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund hat und wir 4,3 Mio Muslime hier in Deutschland haben ist ja auch kein Anzeichen dafür, dass es in Deutschland eine Zuwanderung gegeben haben muss, die Einfluss hatte auf das Leben in Deutschland. Alle gehen ja wieder zurück und von daher kann so etwas ja gar nicht sein.
 
Da hier der nächste Zuwanderung und Flucht nicht auseinanderhalten kann, mal langsam zum mitmeißeln:
Flüchtlinge kommen her, weil in der Land Krieg oder politische Verfolgung herrscht. Diese genießen entsprechenden Schutz und ein Großteil kehrt später in die Heimat zurück.

Daneben gibt es Zuwanderung von Personen, die ihr Leben hier verbringen wollen bzw. die als Gastarbeiter hergeholt wurden. Diese Leute gehen üblicherweise eher selten zurück.

gruss kelle!
 
Für Dich ist ein Flüchtling der nicht zurückflüchtet, doch automatisch ein Zuwanderer oder?
 
Wer redet denn von Massen?
Der ganz große Teile der Flüchtlinge ist im eigenen Land unterwegs oder in Nachbarländer geflüchtet.
Deutschland erwartet 1% - in Worten ein Prozent - der weltweiten Flüchtlinge in diesem Jahr.
Man kann doch aber die Zahlen nicht immer so benutzen, wie es einem gerade gefällt. Ob das eine Prozent jetzt stimmt, weiß ich nicht, also glaube ich es Dir jetzt einfach mal. Es ist aber schon abzusehen, dass es mehr werden, weil die Länder, die gegenwärtig die Hauptlast schultern, weil sie einfach "ungünstig" am Mittelmeer liegen, das nicht mehr lange machen werden.

Zu der Zahl der Flüchtlinge kommen aber noch die Asylbewerber und die legalen Migranten, die entweder über Eheschließung, Familienzusammenführung oder zum Arbeiten einwandern. Wir reden also nicht nur von Flüchtlingen, sondern von der Gesamtheit der Zuwanderer - legal und illegal.

Wenn man mit dem Ansatz rangeht, dass es nicht funktionieren wird, wird es auch nicht klappen.
Und wo ist weniger als 1% der Ursprungsbevölkerung ein volkswirtschaftlicher oder kultureller Selbstmord?
Es sind jetzt schon über 20%.


Pläne - Du wirst doch wohl nicht unter den Verschwörungstheoretikern verschwinden?
*lol* Nein, keine Angst. Aber man muss doch mal fragen, wie es sich jemand, der am liebsten alle und jeden betuddeln will, sich die Realisierbarkeit denkt.

Wir hatten doch an anderer Stelle im Forum bereits groß und breit diskutiert, wie es zur Ghettobildung in Großstädten (also auch in Berlin) kam und kommt. Und wir haben festgestellt, dass wenn die Politik früh genug gezielt dagegen gesteuert hätte, es nicht so weit hätte kommen müssen. Mittel und Wege dazu sind:

- Intelligente Aufteilung (also eine "gesunde Mischung" herstellen, sowohl kulturell, als auch religös und intellektuell)
- Maximale Quoten festlegen je Kiez, Bezirk, Ort, Stadt, Bundesland. Auf x Deutsche dürfen eben nur maximal y Nichtdeutsche kommen. Damit hat man ja auch gleich eine Maximalzahl von Menschen, die überhaupt einwandern dürfen
- ... (kann man an entsprechender Stelle nochmal nachlesen)

und so weiter und so fort. Was ich sehe, ist ein völlig kopf- und zielloses Handeln. Dabei wissen wir doch, was auf uns bei fast jedem einzelnen Zuwanderer zu kommt. Das geht mit Deutschkursen los, einschließlich dem Modul "Leben in Deutschland". Dann eine Ausbildung, Weiterbildung oder wenigstens die Anerkennung des Abschlusses aus dem Heimatland. Und letztlich brauchen wir Arbeitsstellen für die Leute. Spätestens an dem Punkt kann ich mir immer das Lachen nicht verkneifen, denn bei einer Arbeitslosenquote von knapp 5% (plus jenen in Maßnahmen, also insgesamt wohl eher um die 8 bis 9%) ist daran in großem Stil überhaupt nicht zu denken. Klar wird es immer auch Spezialisten geben, die im Land nicht aufzutreiben sind, die man sich gern importiert. Aber das trifft doch keinesfalls auf die Masse der Zuwanderer zu.

Es gibt da den Artikel 16a im Grundgesetz - Artikel 1 bis 20 drehen sich um Menschenrechte - der da besagt "Politisch Verfolgte genießen Asylrecht."
Klar, soll ja auch so sein. Abgesehen davon, dass man beim Schreiben des Grundgesetzes nicht mit völkerwanderungsähnlichen Zuständen gerechnet haben wird, ist der natürlich trotzdem gültig. Momentan scheitern aber die Behörden schon daran festzustellen, ob jemand überhaupt politisch verfolgt ist, weil häufig nicht mal die Identität zweifelsfrei festgestellt werden kann. Asyl aber schließt kein Eindeutschen ein.

Man kann in Einzelfällen gern darüber nachdenken, ob es sich lohnt, jemanden hier dauerhaft eine Heimstatt zu geben. Etwa, weil er eine echte Fachkraft ist und benötigt wird oder weil er irgendeinen anderen Nutzen für uns haben könnte (oder schon hatte, wie etwa Snowden). Von mir aus auch ohne echten Nutzen, aber von symbolischem Charakter, wie vielleicht verfolgte Menschenrechtler und so weiter. Aber es bleiben dann trotzdem Einzelfälle, was auf eine Zuwanderung von mehreren Hundert oder Tausend Menschen pro Tag überhaupt gar nicht anwendbar ist.

Und genau um diese Masse geht es mir. Wer schickt die auf wessen Kosten unter welchen Umständen wann nach Hause? Oder sollen sie alle deutsch werden? Wie verhindert man diesmal gezielt Ghettobildung? Wer begleitet und überwacht den Integrationsprozess und kümmert sich um die schwarzen Schafe? Und noch ein Dutzend Fragen mehr.
 
Zu der Zahl der Flüchtlinge kommen aber noch die Asylbewerber und die legalen Migranten, die entweder über Eheschließung, Familienzusammenführung oder zum Arbeiten einwandern. Wir reden also nicht nur von Flüchtlingen, sondern von der Gesamtheit der Zuwanderer - legal und illegal.

Meiner Meinung nach sollte man in Diskussionen strickt trennen zwischen Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen auf der einen Seite, und Zuwanderung auf der anderen.


Du, ich bin ja auch in den Westen migriert. :-D

Was ich sehe, ist ein völlig kopf- und zielloses Handeln. Dabei wissen wir doch, was auf uns bei fast jedem einzelnen Zuwanderer zu kommt.

Der Haken ist doch, dass die werten Politiker mit der Asylrechtsverschärfung 1993 bzw. den Dublin-Verträgen der Meinung waren, Asylbewerber wirds kaum noch in Deutschland geben.
Das hat ja so lange funktioniert, wie es gerade in Afrika ruhig war. Italien ist überfordert und registriert die Flüchtlinge teilweise nicht, lässt sie ausreisen, Österreich und Schweiz spielen blinde Kuh, es geht weiter nach Deutschland oder Schweden.
Und da haben wir nunmal statt der "üblichen" hunderttausend fünfhunderttausend.
Dann tut man ganz überrascht, dass die Dublin Verträge nicht realisierbar sind, nur ändern geht nur einstimmig, wo England gegen schießt, und eine Quote nach Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft wird es in der EU auch nicht geben.
Alles ganz verwunderlich und überraschend.

Und letztlich brauchen wir Arbeitsstellen für die Leute. Spätestens an dem Punkt kann ich mir immer das Lachen nicht verkneifen, denn bei einer Arbeitslosenquote von knapp 5% (plus jenen in Maßnahmen, also insgesamt wohl eher um die 8 bis 9%) ist daran in großem Stil überhaupt nicht zu denken.

Warum nicht?
Bleib doch mal bei der dreifachen Menge an Brot und Brötchen.
Jeder Mensch generiert durch seine Existenz Arbeit. Frag mal bei Zelt- und Containerherstellern, was da grade los ist.
Ob die Jobs nun von den Flüchtlingen gemacht werden, oder den bisherigen Arbeitslosen ist dann ne andere Sache.

Klar, soll ja auch so sein. Abgesehen davon, dass man beim Schreiben des Grundgesetzes nicht mit völkerwanderungsähnlichen Zuständen gerechnet haben wird, ist der natürlich trotzdem gültig.

Du, die Zahlen sind gar nicht so hoch, damit sind wir früher auch schon fertig geworden, bevor man alles zusammenstrich.
Jugoslawienkrieg - allein 350.000 aus Bosnien, da gabs dann noch Kroatien, Slowenien und Kosovo, das haben wir alles ohne Bürgerkrieg, soziale Unruhen etc. geschafft.
Ist nur so lange her, dass es viele vergessen haben.

Momentan scheitern aber die Behörden schon daran festzustellen, ob jemand überhaupt politisch verfolgt ist, weil häufig nicht mal die Identität zweifelsfrei festgestellt werden kann. Asyl aber schließt kein Eindeutschen ein.

Das ist aber auch ein Thema, mit dem man schon seit Jahrzehnten zu tun hat.
Es gibt da aber auch gerade bei Minderjährigen Fälle, wo man die Dokumente nicht anerkennt, weil man sie ja dann anders behandeln müsste.

Man kann in Einzelfällen gern darüber nachdenken, ob es sich lohnt, jemanden hier dauerhaft eine Heimstatt zu geben.
...
Aber es bleiben dann trotzdem Einzelfälle, was auf eine Zuwanderung von mehreren Hundert oder Tausend Menschen pro Tag überhaupt gar nicht anwendbar ist.

Die Zahl der Ankünfte ist das eine, die andere ist die Zahl derer, die Flüchtlingsschutz und somit eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen.
Und da liegen wir gerade bei ~50% wenn mich nicht alles täuscht.
Und von den 50% gehen ein Großteil wieder zurück, wenn es die Lage vor Ort ermöglicht.

Und genau um diese Masse geht es mir. Wer schickt die auf wessen Kosten unter welchen Umständen wann nach Hause? Oder sollen sie alle deutsch werden? Wie verhindert man diesmal gezielt Ghettobildung? Wer begleitet und überwacht den Integrationsprozess und kümmert sich um die schwarzen Schafe? Und noch ein Dutzend Fragen mehr.

Mal kurze Bestandsaufnahme: Die CSU wettert fleißig gegen Flüchtlinge, CDU hält ausnahmsweise mal die Klappe, SPD drückt sich auch, Grüne und Linke tendieren eher zu unrealistischen Forderungen.
Dann such die mal denjenigen, der Dir die Fragen beantwortet.
Oder schau Dir an, was ehrenamtlich im Bereich Flüchtlingshilfe los ist, da kannst Du Dir ausrechnen, wie sehr sich die Politik um den Integrationsprozess kümmert.

gruss kelle!
 
Meiner Meinung nach sollte man in Diskussionen strickt trennen zwischen Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen auf der einen Seite, und Zuwanderung auf der anderen.
Wir können die Diskussion genau dann trennen, wenn es darum geht, wie man mit den Leuten verfährt. Natürlich kann man keinen Herrn Professor aus dem Irak, den gerade Schering für einen Arsch voll Geld "eingekauft" hat, nicht ein paar Wochen in einer Zeltnotunterkunft hausen lassen. Der wird allerdings auch reichlich eigenen Integrationswillen mitbringen.

Nicht unterscheiden und trennen der Diskussion können wir, wenn es zum Thema "Sozialverträglichkeit", "Ghettobildung" und dergleichen kommt. Weil bei diesen Punkten der Grund der Zuwanderung scheißegal ist. Und bislang kämpfe ich ja in der Diskussion genau dafür, dass eben nicht jeder Asylbewerber und Flüchtling eingedeutscht wird, was aber nach meinem bisherigen Verständnis genau Dein, darkkurts und der Wunsch einiger anderer sein soll. Berichtige mich bitte, wenn ich es falsch verstanden habe. Und was ich sage ist, dass das sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Selbstmord wäre. Ich rede nicht davon, ein paar Hunderttausend Mäuler über einen überschaubaren Zeitraum von vielleicht 6 bis 12 Monaten zusätzlich durchzufüttern und vor Krieg zu schützen.

Warum nicht? [...] Jeder Mensch generiert durch seine Existenz Arbeit. Frag mal bei Zelt- und Containerherstellern, was da grade los ist. Ob die Jobs nun von den Flüchtlingen gemacht werden, oder den bisherigen Arbeitslosen ist dann ne andere Sache.
Aber eine wie ich finde, fundamentale Frage. Wir haben einen Rekordstand bei Flüchtlingen, Asylbewerbern und auch Zuwanderern, aber keinen historischen Tiefststand bei Arbeitslosenzahlen. Deiner Theorie folgend müssten wir langsam der Vollbeschäftigung entgegen streben, kein einziger Mensch mit deutschem Pass müsste unter Mindestlohn arbeiten und die Industrie müsste Spitzenlöhne zahlen, um dem Fachkräftemangel irgendwie zu begegnen. Davon sehe ich nix.

Du, die Zahlen sind gar nicht so hoch, damit sind wir früher auch schon fertig geworden, bevor man alles zusammenstrich. Jugoslawienkrieg - allein 350.000 aus Bosnien, da gabs dann noch Kroatien, Slowenien und Kosovo, das haben wir alles ohne Bürgerkrieg, soziale Unruhen etc. geschafft.
Ist nur so lange her, dass es viele vergessen haben.
Erstmal wissen wir beide doch gar nicht, wann das Ende des Flüchtlings- und Asylbewerberstroms kommt. Womöglich hält der noch ein paar Jahre an, wenn der IS beispielsweise noch mehr Boden gewinnt und sein Kalifat ausruft. Aber zu diesen Leuten kommen ja noch die ganz normalen Zuwanderer. Viele von denen einfach Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa. Manche legal, manche illegal. Und diese Situation hatten wir noch nicht.

Und mal völlig abseits dessen, was ich von der militärischen Intervention der USA und Europa im Kosovo denke, hat das aber den Grundstein dafür gelegt, dass die Leute wieder zurück gehen konnten. Das Vorgehen war komplett anders als jetzt beim IS der immer mehr auf dem Vormarsch ist. So funktioniert der Vergleich nicht, Kelle.

Die Zahl der Ankünfte ist das eine, die andere ist die Zahl derer, die Flüchtlingsschutz und somit eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen.
Wir wissen doch beide, dass es sich derzeit "staut". Erst vor ein paar Tagen habe ich doch gelesen, dass die Abarbeitung der Anträge aktuell schon zwischen 6 und 10 Monate (!) dauert mit steigender Tendenz. Geht es so weiter, dann können die Antragssteller schon wegen dem Gewohnheitsrecht hier bleiben...

Mal kurze Bestandsaufnahme: Die CSU wettert fleißig gegen Flüchtlinge, CDU hält ausnahmsweise mal die Klappe, SPD drückt sich auch, Grüne und Linke tendieren eher zu unrealistischen Forderungen.
Dann such die mal denjenigen, der Dir die Fragen beantwortet.
Dass meine Volksvertreter mal wieder absolut weltfremd und peinlich agieren, war exakt so zu erwarten. Sie tun eben nur so viel, um ihr Gutmenschenimage aufrecht zu erhalten. Ob es von Wirkung, nachhaltig oder überhaupt sinnvoll ist, wird wohl nur am Rande besprochen, wenn überhaupt.

Ein Vorschlag: Soll mich doch der Bundestag anschreiben. Ich hätte da viele Ideen, was man machen kann. Aber keine meine Ideen läuft ohne entsprechend den Anforderungen ausreichend viel Personal, finanzieller Mittel und vor allem Willen.

Aber selbst wenn mich niemand aus der Regierung anschreibt (wovon wir wohl ausgehen können), dann heißt es aber noch immer nicht, dass man schweigend alles ertragen muss, was aktuell gerade mal wieder zuschanden geritten wird. Und vor lauter Hilflosigkeit die Leute einfach einzudeutschen, sehe ich weder als Lösung, noch als überhaupt machbar. Und ich will es auch nicht.

Und ich sehe Deutschland auch nicht als Zuwanderungsland. Davon abgesehen fällt mir auch kein Beispiel aus der Geschichte ein, wo ein Zuwanderungsland voller Harmonie mit den Ureinwohnern gelebt hat. Nicht in der USA, nicht in Australien und die Römer sind auch nicht gerade in Frieden gen Norden gezogen. Nur diesmal bin ich ein Ureinwohner...
 
Arbeitsmarktforscher fordert Deutschunterricht für Flüchtlinge

Folgende News wurde am 05.08.2015 um 13:57:26 Uhr veröffentlicht:
Arbeitsmarktforscher fordert Deutschunterricht für Flüchtlinge
Top-Themen

Berlin (dts) - Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann, fordert Deutschkurse für Flüchtlinge und schlägt vor, dafür pensionierte Lehrer einzusetzen."Es ist wichtig, dass alle Migranten und Asylbewerber, die zu uns kommen, die Möglichkeit erhalten, an Integrationskursen teilzunehmen und insbesondere Deutsch zu lernen, denn der Erwerb von Deutschkenntnissen ist der Schlüssel schlechthin für eine Integration in unsere Gesellschaft sowie in Arbeit und Beruf", sagte er dem "Handelsblatt". Zimmermann kritisierte, dass im Jahr 2014 insgesamt nur 142.000 Personen derartige Angebote genutzt hätten. Vielerorts gebe es Engpässe und lange Wartezeiten. Die Sprachkurse müssten daher "bundesweit deutlich ausgebaut und in einem Einwanderungsgesetz Ansprüche und Pflichten zur Teilnahme klar definiert werden"."Insbesondere", so Zimmermann, "sollten pensionierte Pädagogen für flächendeckende Deutschkurse gewonnen werden." Der IZA-Chef wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass allein in diesem Jahr voraussichtlich rund 30.000 verbeamtete Lehrer aus dem aktiven Schuldienst ausschieden – so viele wie nie zuvor. Insgesamt, so Zimmermann weiter, seien zu Jahresbeginn in den Ländern rund 656.000 Pensionäre gezählt worden, darunter bildeten Lehrer den größten Anteil. So hätten zu Beginn des Jahres 2013 rund 326.300 ehemalige Lehrkräfte Pensionsbezüge erhalten. Seitdem sei deren Zahl stetig gestiegen. Zimmermann gab überdies zu bedenken, dass verbeamtete Lehrer bei ihrem Ausscheiden im Durchschnitt 63,1 Jahre alt seien."Viele von ihnen sind motiviert, in schulischen oder außerschulischen Kursen Flüchtlingen wichtige Kenntnisse der deutschen Sprache und Informationen über das gesellschaftliche Leben unseres Landes zu vermitteln", meinte der IZA-Direktor. Dieses Potenzial müsse man jetzt konsequenter aktivieren.
 
geniale Idee Lehrer die schon mit den Schüler nicht fertig werden aufgrund deren 0-Respekt-Lebenseinstellung, Leute vorzusetzen die kein Wort Deutsch verstehen und aus dem Bürgerkrieg kommen.

Da können die deutschen Pensionäre mal zeigen ob Sie Ihre Pension wert sind.
 
Hamburger Verkehrsverbund: Flüchtlinge dürfen jetzt "legal schwarzfahren"

Folgende News wurde am 05.08.2015 um 15:37:00 Uhr veröffentlicht:
Hamburger Verkehrsverbund: Flüchtlinge dürfen jetzt "legal schwarzfahren"
Shortnews

Der BILD liegt ein internes Schreiben des Unternehmens vor, in dem die Fahrkartenkontrolleure angewiesen werden, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken.

Aus Angst vor "schlechter Presse" sollen die Kontrolleure "viel Augenmaß walten lassen", zum Beispiel, weil Asylsuchende "nachvollziehbar kaum Kenntnisse" von den Tickettarifen hätten.


CDU-Verkehrsexperte Thering möchte, dass diese Anweisung zurückgenommen wird. In den 149 Euro Taschengeld, die jeder Asylbewerber erhält, seien 25,15 Euro für Fahrkarten vorgesehen.
 
".... dafür pensionierte Lehrer einzusetzen" :ugly:

Köstlich solche News, und das meine ich ernst. Besser als jedes Funny Video was es so im Internet gibt :biggrin:
 
geniale Idee Lehrer die schon mit den Schüler nicht fertig werden aufgrund deren 0-Respekt-Lebenseinstellung, Leute vorzusetzen die kein Wort Deutsch verstehen und aus dem Bürgerkrieg kommen.
Meinst du nicht, dass das vielleicht auch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe sein könnten?
 
Klar es könnte noch schwieriger werden, zweite Frage ist wie viel Lehrer das wirklich zu tun bereit sind.
 
Was isn das fürn Quatsch? Bin ich der einzige dem sich in dem Zusammenhang folgende Logik gradezu aufdringlich vor die Linse knotzt:
Monatsticket für die 25,15 Euro an die Leute verteilen, dann kriegen sie eben nur noch 123,85 Euro Taschengeld und das Thema is gegessen.
 
Habe auch schon mitbekommen wie Obdachlose schwarz gefahren sind, denen wurde dann gesagt, dass sie den Bus bitte verlassen sollen. Sie sind ja net blöd und wissen dass sie das Geld niemals bekommen würden, insofern...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was isn das fürn Quatsch? Bin ich der einzige dem sich in dem Zusammenhang folgende Logik gradezu aufdringlich vor die Linse knotzt:
Monatsticket für die 25,15 Euro an die Leute verteilen, dann kriegen sie eben nur noch 123,85 Euro Taschengeld und das Thema is gegessen.

Ja Gott sei Dank geht so was nicht, bei uns kostet ein Monatsticket 57 €, dieses lausige Taschengeld ist verfassungswidrig, BVG hat längst entschieden, dass mindestens Hartz 4 ausgezahlt werden muss, was übrigens unter 20 € für Fahrtkosten in der Pauschale rechnet
 
In einer Stadt wie Hamburg wäre es in der Tat leichter, einfach ein Monatsticket zu spendieren (ohne Kürzung, die sicher viel Diskussionen nötig machen würde), statt die Kontrolleure damit zu behelligen.

Wie ich den Kommentaren zu der News entnehme, sind ja wohl zumindest einige Menschen auf Ticketfälscher hereingefallen, die somit auch das Nachsehen hätten.
 
Habe auch schon mitbekommen wie Obdachlose schwarz gefahren sind, denen wurde dann gesagt, dass sie den Bus bitte verlassen sollen. Sie sind ja net blöd und wissen dass sie das Geld niemals bekommen würden, insofern...
Yop, alles andere ist auch quatsch. Welchen Grund sollte auch z.b. ein Asylbewerber ohne Bleibeperspektive haben sone Knolle zu zahlen? Unpfändbar, darf nicht arbeiten, kein Effekt aufs Asylverfahren selbst wenn er 100 Mal erwischt wird. Die ganze Beitreibung ist Zeit- und Geldverschwendung. Da kann mans auch gleich lassen. Es dürfte nur schwierig sein, dass den zahlenden "Kunden" zu verkaufen die auch keinen Pfennig zu verschenken haben.
Was mich eher stört ist das "schlechte Presse" Argument. Wenn die BLÖD sowas in den Mund nimmt klingt das als wenn Sigmar Gabriel von schlechten Diäten spricht.
 
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Und ich sehe Deutschland auch nicht als Zuwanderungsland. Davon abgesehen fällt mir auch kein Beispiel aus der Geschichte ein, wo ein Zuwanderungsland voller Harmonie mit den Ureinwohnern gelebt hat. Nicht in der USA, nicht in Australien und die Römer sind auch nicht gerade in Frieden gen Norden gezogen. Nur diesmal bin ich ein Ureinwohner...
Nun haben sich aber Indianer, Aborigines oder Germanen auch nicht von innen heraus dafür Entschieden ein Zuwanderungsland zu werden und sich entsprechend organisiert. Umgekehrt sind Spanier, Briten und Römer auch nicht als Einzelperson geflüchtet, sondern in militärischem Auftrag. Man kann nicht Zuwanderung mit Eroberung vergleichen. ;)
 
Man kann nicht Zuwanderung mit Eroberung vergleichen. ;)
Nun, wir werden sehen.

Ich meine, es ist ja nun - und da wrst Du mir zustimmen - beileibe nicht so, dass sich diesemal die Ureinwohner besonders freuen würden auf die Fremden. Ob und was sie als Mehrwert mitbringen, wird man auch erstmal abwarten müssen.

Sicherlich rechne ich nicht damit, dass sie mit Axten, Pfeil und Bogen kommen, um uns zu unterwerfen und gefügig zu machen. Ich glaube nicht mal, dass eine besonders große Zahl Terroristen unter ihnen ist. Aber wie das ausgeht, kann nur jeder für sich raten.