Von wievielen Toten durch Hooligans/Fanausschreitungen, jedes Wochenende hörst Du denn?
Was ist das denn bitte für eine Frage?

Der Wendt hat soch gar keine Zahlen oder Tote in den Raum gestellt. Er sagt nur, dass die Sicherheit nicht zu gewährleisten wäre und es deshalb zu Todesfällen kommen könnte. Wenn nun also Deine maximal 1000 oder ein paar drüber Hooligans austicken und das Stadion zerlegen, ist die Polizei nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. DAS ist das, was Wendt sagte. Nicht mehr, nicht weniger. Ich kann es nicht einschätzen, also muss ich ihm glauben. Ich könnte es auch nicht einschätzen, wenn ich jedes WE im Stadion wäre, weil ich nicht weiß, wieviel Gewaltpotenzial in 1000 Hools steckt und wieviel Polizeibeamte nötig wären, um die Lage in den Griff zu bekommen. Als Vorsitzender einer (danke für die Korrektur, Marty) Polizeigewerkschaft würde ich behaupten, dass er es besser weiß als ich. So wie ich einem Biologen auch unterstelle, sich besser mit Biologie auszukennen als ich.

Du widersprichst ihm. Von mir aus. Du bist also besser informiert als der Herr Wendt. Gut, dann leg doch mal Deine Quellen offen (und bitte: Martys subjektives Sicherheitsempfinden reicht mir da als Quelle nicht) und wenn sie mir einleuchten, ändere ich gern meine Meinung.

Er argumentiert tendenziös.
Jeder Mensch argumentiert subjektiv, daher tendenzös. Er ist kein Journalist, sondern er berichtet darüber, wie es der Polizei derzeit ergeht. Oder nicht mal der Polizei insgesamt, sondern denjenigen Polizisten, die in seiner Gewerkschaft sind und ihm es zutragen, denn er wird wohl kaum überall selbst vor Ort sein.

Wenn mich jemand fragen würde, hatte ich im Leben weitaus mehr Ärger mit Ausländern als mit Deutschen. Auch die Qualität der Auseinandersetzungen war eine andere. Das trifft doch aber nur auf mich zu. Jemand anderes würde vielleicht was anderes berichten, keine Ahnung. Aber ich würde doch auch nicht anfangen, alles zu relativieren und klein zu reden, nur um "politisch korrekt" zu reden. Wenn mir ein Türke (oder Araber, was weiß ich) ein Messer an den Hals hält (ist passiert), dann ist es nunmal exakt so passiert. Warum sollte ich dann den bescheuerten Satz hinzufügen: "Aber ich weiß, dass nicht alle so sind"? Ich sage nur, wie es war und schluß. Der Herr Wendt berichtet, was er erlebt hat und was ihm von seinen "Schäflein" erzählt wird. Und Schluß.

Und wenn Du (und Marty und was-weiß-ich-wer-noch) sich hinstellt und es nicht glaubt, dann ist es so. Kein Problem. Deshalb ist es aber noch lange nicht unwahr, was er sagt.

Hier nochmal das Video von N24:
Wendt ist tendenziös!
Z.b.:
1. (Minute 0:18) "es muss erst immer überall lichterloh brennen"
2. (Minute 0:30) "in unseren Asylunterkünften ist teilweise der Teufel los, an der Grenze, in Süddeutschland, insbesondere in Bayern ist der Teufel los..."
3. (Minute 0:38) "unsere Kollegen kommen nicht mehr aus den Stiefeln" (davor gab es keine einzige Meldung zum rechten Terror), somit die Polizisten sind nur wegen den Flüchtlingen im Einsatz.
4. (Minute 0:40) "nicht erst seit letzter Woche oder letzten Monat, schon das ganze Jahr über", (Randbemerkung nur wegen den Flüchtlingen)
5. (Minute 0:43) "unsere Bundespolizei und die bayerische Landespolizei in besonderer Weise, aber auch aus anderen Ländern sind seit Monaten heftig belastet" (Randbemerkung und alles immer noch nur wegen den Flüchtlingen)
erst bei Minute 1:12-1:21 wird der Übergriff auf die Asylbewerber kurz angesprochen, danach hagelt es nur wieder gegen die Flüchtlinge
6. (Minute 02:13) "beispielsweise das Asylverfahren überhaupt keinen Einfluss auf ihr Verhalten, das heisst sie können eigentlich tun und lassen was sie wollen" Sowas ist Schund, da Straftaten nachverfolgt werden und zur Ablehnung/Einstellung des Asylverfahrens führen können.
7. (Minute 03:22) "wenn will man da voneinander trennen. Sunniten von Schiiten. Salafisten, gemäßigte Salafisten (Randbemerkung, wollte er sich wohl nochmal korrigieren) gegen radikalen Salafisten, sind zumindest alles Anhänger des muslimischen Glaubens."
Und was hätte er stattdessen sagen sollen? Du, ich sehe absolut keine Verallgemeinerung, keine Hetze, gar nichts. Bist Du mal so freundlich und sagst mir mal, was er hätte sonst sagen sollen für die von Dir aufgeführten Beispiele ohne lügen oder bewusst verharmlosen/relativieren zu müssen? Ok, ich nehme mir mal die Zeit und gehe mal die Punkte durch, ja?

1. übersetzt heißt es so viel wie "es muss immer erst knallen" oder "es muss das Kind erst in den Brunnen fallen". Ich sehe da überhaupt keinen Grund für einen Anstoß.
2. Ja, wenn das so ist, dann ist es so. Oder willst Du mir jetzt eine oder zwei Unterkünfte unter die Nase reiben, die sich in Grenznähe oder Bayern befinden, wo gerade nicht der Teufel los ist? Er sprach doch von "teilweise" und nicht "allen". Was stimmt denn jetzt mit dem "teilweise" schonwieder nicht?
3. Na vermutlich sind sie dem "rechten Terror" noch Herr geworden. Aber jetzt mit der zusätzlichen Belastung durch die zahlreichen Straftaten innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte nicht mehr. Oder Du hast einfach jeglichen Bezug zur Relation verloren. Also wenn 12 Beamte in Heidenau die "rechten Terroristen" in Schach halten können, ist das eine Sache. Aber wenn eben Hundertschaften ausrücken müssen, um Massenschlägereien zu befrieden, eine andere. Aber Du, ich rate da auch nur. Wissen kann ich es nicht. Was ich eben bloß sehe und höre ist, dass irgendwer (also 1 oder mehrere Personen) nachts heimlich Brände stiften. Die würde man aber auch nicht verhindern, wenn sich hunderttausende Polizisten in Büschen und Gullis verstecken. Hingegen eine bewaffnete Massenschlägerei, an der 60+ Personen beteiligt sind, ist doch schon konkreter. Aber sei es drum.
4. Ehm, wie hätte er sich "politsch korrekt" ausdrücken müssen? Vielleicht eine Liste vorlegen, welcher Beamte wann wieviel Überstunden gemacht hat und sie in Ruhe vortragen sollen?
5. Du und Deine Randbemerkungen (also freie Interpretationen). Witzig :)
6. Ehm, er hat doch mehrfach vorher gesagt, dass die Polizei jetzt schon (hoffnungslos) überlastet ist, oder nicht? Sogar sehr deutlich, fast schon wie ein Faustschlag in die Fresse. Wenn keine Kapazitäten da sind, müssen Prioritäten gesetzt werden. Das tut man und da sind eben illegale Ausländer nicht Prio. Sie können also tun und lassen was sie wollen und müssen nicht befürchten, (gewaltsam) des Landes verwiesen zu werden. Was ist jetzt daran schonwieder falsch?
7. Und das ist jetzt auch falsch? Sind das nicht alles Muslime? Und sind die nicht in etliche kleine Lager zerfallen und zerstritten, dass man schon gar nicht mehr weiß, wer sich mit wem verträgt und wer nicht? Also ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Vielleicht sollte man immer mal 2 nehmen und in einem Raum aufeinander treffen lassen. Wenn die sich nicht gleich an den Hals springen, scheinen sich die beiden zu verstehen und man kann sie zusammen unterbringen. Wie wäre das?

Er erklärt auch hier tendenziös die Situation. Da Polizei und Co. auch aufgrund des rechten Blocks zur Arbeit gezwungen werden, siehe Vorwürfen nachgehen die einfach nur Lügen sind. Besonderer Schutz von Asylunterkünften (das kam aber erst später ganz kurz als Erklärung).
Relation!

Du schreibst doch nach Deiner Aussage auch das quasi männliche muslimische Flüchtlinge, oder auch nur Flüchtlinge gesondert überprüft werden sollen. Das hätte ich zur Sicherheit dann eben auch gegen polizeibekannte Rechte, oder auffällige rechte Personen/Sympathisanten eben auch. Wer A sagt muss eben auch B sagen können. Ich weiss beim rechten Block sind sich halt manche zu fein dafür.
Wäre ich sogar dafür. Du rennst da bei mir offene Türen ein. Ich würde jeden Gewalttäter, egal welcher Herkunft, welcher Ethnie und aus welchem Grund viel härter bestrafen. Bei mir wäre der erste Mai längst ein friedliches Volksfest und in Heidenau würde es keiner wagen, auch nur über den Zaun zu spucken. Aber ich würde auch mehr wert auf den Willen des Volkes legen und mich nicht wie ein Vormund auspielen.

Trifft nicht umgekehrt zu. Du solltest mal die Relativierer allein hier bei Klamm lesen.
Das war aber nicht der Punkt. Der Punkt war, dass Linke sich jedwede Relatierung schon fast aus Reflex verbitten, die rechten eher nicht. Und ich bin auch der Ansicht, dass Relationen absolut wichtig und notwendig sind, um Ereignisse einordnen und überhaupt erst bewerten zu können. Um es mal anhand eines halb-fiktiven Beispiels zu sagen: Ein verprügelter Neger irgendwo in Brandenburg ist eine schlimme und ächtenswerte Tat. Ist aber im Vergleich zu den Prügelattacken auf dem Berliner Alex, die immer von Türkengangs ausgehen und inzwischen mehrfach tödlich endeten, eine Lächerlichkeit.

Und so sind eben auch Steine und Brandsätze gegen Flüchtlingsunterkünfte absolute Scheiße, aber eben Pille-Palle gegen die (organisierte) Schwerstkriminalität innerhalb von bewohnten Heimen. Und selbst die "Straßenschlachten" zwischen Nazis und Antifa sind im Vergleich zu dem, was da offensichtlich abgeht, eher lächerlich.

Wenig Verstand auch noch? Nur weil diejenige Person mehr Gedanken dazu aufbringen kann wie manch der rechten Sympathisanten. Hmm :ugly:
Nein, sondern weil es dämlich ist so lange zu fressen, bis man platzt. Weil es dämlich ist, rücksichts- und vorbehaltlos Fremde in unbekannter Anzahl in ein funktionierendes System zu integrieren ohne auch nur im Ansatz die Folgen abschätzen zu können. Und vieles mehr. Weil man ein herzensguter Mensch ist.

Falls das zu schwierig zu verstehen ist, vielleicht ein einfaches Beispiel. Ein Experiment, das Du jederzeit zuhause ausprobieren kannst. Nimm einen Eimer Wasser und fülle ihn. Sagen wir etwa bis auf 8/10. Dieser Eimer ist nun nicht voll, nicht leer, angenehm zu tragen und hält das Wasser ausgezeichnet. Nun stell bitte den Eimer wieder unter den Han, dreh ihn auf so weit Du kannst (denn alles kann rein, was da aus der Leitung kommt und rein will) und tu nix weiter (wie etwa Frau Doktor). Du wirst sehen, wie schon nach kurzer Zeit das Wasser den Rand erreicht und überläuft. Es läuft und läuft und tritt schließlich aus dem Bad aus, läuft zum Mieter unter Dir durch. Der kommt ganz aufgeregt hoch und mahnt Dich, das Wasser abzustellen (was etwa die CSU wäre). Du hältst aber an Deiner Meinung fest, dass der Eimer das locker ab kann, keine Frage und lässt das Wasser weiter laufen. Der Eimer wird vermutlich nicht daran zerbrechen, aber das Haus wird unbewohnbar werden...

Nagen wir in Deutschland schon wieder am Hungertuch? Natürlich nur wegen den Flüchtlingen oder?:roll:
Nee, tun wir nicht. Will ich aber auch nicht. Apropos: Was ist eigentlich aus der Idee geworden, 2500 Flüchtlinge im Kanzleramt unterzubringen? Warm, trocken und recht luxuriös in bester Lage. Ich bin dafür.

Und die hast Du (ich denke bewusst) falsch widergegeben. Siehe oben.
Nicht bewusst. Aber ist auch latte. Wenn der Herr Wendt sagen würde, dass es aufgrund aktueller Sachlage nicht möglich ist, auch nur 10 Hools unter Kontrolle zu bringen, müsste ich es ihm auch glauben, weil ich selbst es nicht besser weiß. Wir können uns also auch beide auf 100 Hools einigen und es würde überhaupt nichts an meiner Aussage ändern.
 
Ach jeder pickt sich da so sein Ding heraus. Ach ich bin bissel gegen GEZ, gehe ich trotzdem zu dieser fremdenhassenden Veranstaltung wo dann über gewisse rassistische Elemente gesprochen wird. Sorry, man kann gegen vieles sein, aber die Anbiederung an rechte Ideologie ist etwas was nicht einmal ansatzweise in Betracht gezogen werden sollte.
Ja, das ist eben beschissene Gruppendynamik. Habe ich auch schon erlebt, wo man sich gegenseitig in Rage geredet hat, wobei der Auslöser nur eine Lappalie war. Und so ist es eben auch bei fast jeder Demo. Und war schon immer so, wenn man mal an das Mittelalter denkt, wenn ein bis dahin unbescholtener Bürger auf einmal der Hexerei oder sonstwas bezichtigt wurde und von jetzt auf gleich ein ganzes Dorf zum Feind hatte.

Und bitte - ich will da gar nichts schön reden. Wäre ich bei Pegida mitgelaufen, um gegen ein Flüchtlingsheim, Zuwanderung und so weiter zu demonstrieren, wäre ich aber auch gegangen, wenn da bei der Abschlusskundgebung jemand Dinge vom Stapel lässt wie "das Lumpenpack wollen wir hier nicht haben" und so weiter. In den YouTube-Videos höre ich davon allerdings nichts. Was Bachmann auf Facebook veranstaltet hat, ist sein Privatvergnügen, für das er sich auch ganz privat verantworten darf.

Na wer hat denn jetzt mehr Stimmrecht? Die die lautstark ihren Fremdenhass äussern oder die die zu den Veranstaltungen gehen wo darüber gesprochen wird.
Na die Antwort kennst Du doch. Alle haben das gleiche Stimmrecht, egal wie schlau oder bescheuert jemand ist. Und wenn man 100 Unterschriften für eine Flüchtlingsunterkunft sammelt und nur 50 dagegen, dann hat sich die Minderheit nunmal zu fügen. Aber ich rede sowieso schon seit Jahren, dass es Gesetz werden muss, dass Volksabstimmungen obligatorisch und rechtlich bindend für die Volksvertreter sein müssen und außerdem verpflichtend abgehalten werden müssen, wenn es um politische Entscheidungen geht, die das gesamte Volk betreffen. Darunter zählen jedwede Gesetzesänderungen, Beitritt zur EU, Währungsumstellung auf den EURO, Wiedervereinigung, Auslandseinsätze der Bundeswehr und so weiter. In meiner Welt wäre das längst schon so.

Nur ist es akutell leider so, dass wenn sich 1000 Leute gegen eine Flüchtlingsunterkunft aussprechen und 100 dafür, es trotzdem eine gibt. Also kann man sich dieses theatralische Unterschriftensammeln auch sparen. Das ist nur Schauspiel für das Volk, ohne jeden Wert.

Wenn die Bürgerbewegung die Mehrheit stellt sollte sie angehört werden. Nur meist kommt ja beim anhören nichts rum. Denn nur Nein sagen kann jeder, aber Vorschläge dann bringen ist ja anstrengend. Der arme Kopf.
Das trifft auf mein Beispiel vom Kienberg nicht zu. Nur hat der Bezirksbürgermeister schon entschieden und wird nicht von seiner Meinung abrücken. Vermutlich auch deshalb nicht, weil er sonst die schönen "Zuwendungen" wieder zurück geben müsste, ich weiß es nicht. Aber Diskussionen gab es und der Bezirksbürgermeister war alles, nur nicht kompromissbereit. ER ist eben der Herrscher, der Pöbel hat zu schweigen!

Aber ist auch unwichtig, es gibt viel wichtigere Dinge mit viel größerer Reichweite, wo das Volk ebenso entmündigt wird. Scheiß auf Naturschutz und scheiß auf den Kienberg. Bei anderen Themen schwillt mir der Kamm viel mehr, nur wird da genauso verfahren.
 
Was ist das denn bitte für eine Frage?
Du hast von Toten gesprochen, die ja auch angeblich Herr Wendt zum Thema machte. Ich fragte wieviele Tote es gab. Ist das so schwer?

Der Wendt hat soch gar keine Zahlen oder Tote in den Raum gestellt. Er sagt nur, dass die Sicherheit nicht zu gewährleisten wäre und es deshalb zu Todesfällen kommen könnte. Wenn nun also Deine maximal 1000 oder ein paar drüber Hooligans austicken und das Stadion zerlegen, ist die Polizei nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. DAS ist das, was Wendt sagte. Nicht mehr, nicht weniger. Ich kann es nicht einschätzen, also muss ich ihm glauben. Ich könnte es auch nicht einschätzen, wenn ich jedes WE im Stadion wäre, weil ich nicht weiß, wieviel Gewaltpotenzial in 1000 Hools steckt und wieviel Polizeibeamte nötig wären, um die Lage in den Griff zu bekommen. Als Vorsitzender einer (danke für die Korrektur, Marty) Polizeigewerkschaft würde ich behaupten, dass er es besser weiß als ich. So wie ich einem Biologen auch unterstelle, sich besser mit Biologie auszukennen als ich.
Dadurch das er weder bei dem Thema noch z.B. bei den Ausschreitungen/Straftaten in den Flüchtlingsheimen keine Zahlen nennen will oder darf. Spricht er dafür extrem verallgemeinernd. Und das ist falsch. Wenn er keine Zahlen hat oder kennt, oder sagen kann, dann muss man es auch dementsprechend benennen. Sie auch unten Dein Fall, Du sprichst von einem hat Dir das Messer an Hals gehalten. Das ist so weit ok, wenn Du jedoch daraus machst alle Türken würden ein Messer an den Hals einen Deutschen halten (ich gehe jetzt einfach mal davon aus) dann wäre dies übers Ziel hinaus. Und beim rechten Flügel, ohh Wunder, verstehst genau jene Relation zwischen einer, ein paar oder alle. Nur bei den Flüchtlingen, und linken Gruppierungen scheint diese Fähigkeit der Differenzierung vollkommen bei Dir abhanden zu kommen.

Du widersprichst ihm. Von mir aus. Du bist also besser informiert als der Herr Wendt. Gut, dann leg doch mal Deine Quellen offen (und bitte: Martys subjektives Sicherheitsempfinden reicht mir da als Quelle nicht) und wenn sie mir einleuchten, ändere ich gern meine Meinung.
Was soll ich da vor legen? Die Berichte über nicht vorgekommene Gewalttaten? :ugly: Hmm wie bringt man etwas das es nicht gibt? Du kannst Dir ja mal die Mühe machen heraus zu finden wieviele Asylunterkünfte es in D gibt (gibt ja vom rechten Rand so eine Teile Übersicht davon) und dann kannst Du mal schauen aus wievielen dieser Asylunterkünfte Du Berichte über Ausschreitungen etc. findest. Dann hast Du nämlich Deinen Teil getan, Deine Behauptung (ok von Wendt und Co. geholt) hast Du gecheckt und kannst es belegen. So wie es sein sollte wenn jemand eine Behauptung über etwas angeblich stattgefundenes macht.


Jeder Mensch argumentiert subjektiv, daher tendenzös. Er ist kein Journalist, sondern er berichtet darüber, wie es der Polizei derzeit ergeht. Oder nicht mal der Polizei insgesamt, sondern denjenigen Polizisten, die in seiner Gewerkschaft sind und ihm es zutragen, denn er wird wohl kaum überall selbst vor Ort sein.
Das ist richtig das jeder subjektiv agiert und denkt. Jedoch sollte auch hier der Unterschied zwischen subjektiv etwas erleben und darlegen und verallgemeinern und keine Quellen dafür haben, ersichtlich sein.

Wenn mich jemand fragen würde, hatte ich im Leben weitaus mehr Ärger mit Ausländern als mit Deutschen.
Dann sag es doch auch so. Und nicht wie ein Herr Wendt, jeder Ausländer macht Ärger.
Wenn mir ein Türke (oder Araber, was weiß ich) ein Messer an den Hals hält (ist passiert), dann ist es nunmal exakt so passiert.
Genau ein Türke und nicht die Türken. Erkennst Du den Unterschied?


Und wenn Du (und Marty und was-weiß-ich-wer-noch) sich hinstellt und es nicht glaubt, dann ist es so. Kein Problem. Deshalb ist es aber noch lange nicht unwahr, was er sagt.
Unwahr nicht, aber tendenziös 1. wenn er alle unter Generalverdacht steht, wenn er von überall spricht etc. etc. denn da differenziert er nicht sondern verallgemeinert.


1. übersetzt heißt es so viel wie "es muss immer erst knallen" oder "es muss das Kind erst in den Brunnen fallen". Ich sehe da überhaupt keinen Grund für einen Anstoß.
Nein, es muss überall nicht nur einmal oder mehrfach nein überall. Damit sagt das es überall nur Probleme gibt mit Asylsuchenenden. Und das ist falsch.

2. Ja, wenn das so ist, dann ist es so. Oder willst Du mir jetzt eine oder zwei Unterkünfte unter die Nase reiben, die sich in Grenznähe oder Bayern befinden, wo gerade nicht der Teufel los ist? Er sprach doch von "teilweise" und nicht "allen". Was stimmt denn jetzt mit dem "teilweise" schonwieder nicht?
Das teilweise hatte ich angefügt weil es das einzige ist wo er differenziert, nämlich ganz kurz als um Deutschland ging, soweit wollte er wohl dann doch nicht gehen. Aber auch danach direkt wieder, in ganz Süddeutschland gehts ab, besonders in Bayern. Man erkennt hier nicht geht es um Flüchtlinge die wirklich stunk machen, oder einfach nur das ganze beschäftigen. 1. wäre negativ 2. wäre neutral.
3. Na vermutlich sind sie dem "rechten Terror" noch Herr geworden. Aber jetzt mit der zusätzlichen Belastung durch die zahlreichen Straftaten innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte nicht mehr. Oder Du hast einfach jeglichen Bezug zur Relation verloren. Also wenn 12 Beamte in Heidenau die "rechten Terroristen" in Schach halten können, ist das eine Sache.
Zu welchem Zeitpunkt haben denn bitte schön 12 Beamte die 200 Randalierer in Schach gehalten? LOL also vielleicht solltest Du Dich nochmal informieren was damals da am 21./22.August passierte. Was im Moment fast jede Nacht vor einer Asylunterkunft in Deutschland passiert. Du kannst doch bei nun mehr 500 Angriffen auf Asylunterkünfte nicht mehr behaupten das die Polizei das im Griff hatte, klar sind es mehr als im letzten Jahr aber auch da hatte die Polizei nichts unter Kontrolle, oder sagen wir besser nicht immer wollte es sie unter Kontrolle haben.
4. Ehm, wie hätte er sich "politsch korrekt" ausdrücken müssen? Vielleicht eine Liste vorlegen, welcher Beamte wann wieviel Überstunden gemacht hat und sie in Ruhe vortragen sollen?
Nein es geht um die Intention, die ist bei ihm als wenn die Polizei nur durch die Gewalttaten die überall nur von Flüchtlingen ausgehen so sehr im Einsatz stehen. Das ist quasi ein verbaler Brandsatz den er da zündet, 1. stimmt dies nicht und 2. spricht er da dem rechten Block nur zu macht mal weiter, wie schauen weiterhin nicht bei euch zu was ihr da eigentlich anzettelt.
5. Du und Deine Randbemerkungen (also freie Interpretationen). Witzig :)
Cool näh ;) Tja bei manchen Komparsen hier muss man solche Dinge erst wiederholen damit sie es noch wissen was da bis dahin gesagt wurde.
6. Ehm, er hat doch mehrfach vorher gesagt, dass die Polizei jetzt schon (hoffnungslos) überlastet ist, oder nicht? Sogar sehr deutlich, fast schon wie ein Faustschlag in die Fresse. Wenn keine Kapazitäten da sind, müssen Prioritäten gesetzt werden. Das tut man und da sind eben illegale Ausländer nicht Prio. Sie können also tun und lassen was sie wollen und müssen nicht befürchten, (gewaltsam) des Landes verwiesen zu werden. Was ist jetzt daran schonwieder falsch?
Die Verlautbarung ist das ein Asylsuchender Straftaten begehen kann ohne Auswirkung auf sein Asylverfahren, denn das sagt er ja. Er muss sein Asylverfahren nicht in Freiheit abwarten. Das bei solchen Straftaten aber das Asylrecht meist verwirkt ist, nennt er nicht und gibt somit Wasser auf die Mühlen denjeniger die immer wieder behaupten die Asylsuchenden können hier machen was sie wollen und ihnen wird der Po gepudert. Nope das ist falsch.
7. Und das ist jetzt auch falsch? Sind das nicht alles Muslime? Und sind die nicht in etliche kleine Lager zerfallen und zerstritten, dass man schon gar nicht mehr weiß, wer sich mit wem verträgt und wer nicht? Also ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr. Vielleicht sollte man immer mal 2 nehmen und in einem Raum aufeinander treffen lassen. Wenn die sich nicht gleich an den Hals springen, scheinen sich die beiden zu verstehen und man kann sie zusammen unterbringen. Wie wäre das?
Der erste Teil mit Sunniten und Schiiten ist ok, es geht aber um den zweiten Teil. Man kann die musl. Flüchtlinge entweder nach Sunniten und Schiiten trennen, oder nach gemässigten Salafisten oder radikalen Salafisten. Wer so eine Mist behauptet der hat wohl zulange bei HoGesa gelesen.


Wie Relation? Ja die sächsischen Polizei war genötigt direkt eine Kampagne zu starten (na zumindest neutral ;) zuviel wollte man den rechten Block für so einen Mist dann doch nicht anprangern) und solchen Vorwürfen nachzugehen, das macht nicht nur einer. ;)


Wäre ich sogar dafür. Du rennst da bei mir offene Türen ein. Ich würde jeden Gewalttäter, egal welcher Herkunft, welcher Ethnie und aus welchem Grund viel härter bestrafen. Bei mir wäre der erste Mai längst ein friedliches Volksfest und in Heidenau würde es keiner wagen, auch nur über den Zaun zu spucken. Aber ich würde auch mehr wert auf den Willen des Volkes legen und mich nicht wie ein Vormund auspielen.
Und das Volk will was? An was machst Du es fest? Generell sind es Kommunal-, Landes- oder Bundeswahlen, und da reicht es nicht dass das Volk es so sieht. Was mach ma nun? Schauen wir wer am lautesten schreit?


Das war aber nicht der Punkt. Der Punkt war, dass Linke sich jedwede Relatierung schon fast aus Reflex verbitten, die rechten eher nicht. Und ich bin auch der Ansicht, dass Relationen absolut wichtig und notwendig sind, um Ereignisse einordnen und überhaupt erst bewerten zu können. Um es mal anhand eines halb-fiktiven Beispiels zu sagen: Ein verprügelter Neger irgendwo in Brandenburg ist eine schlimme und ächtenswerte Tat. Ist aber im Vergleich zu den Prügelattacken auf dem Berliner Alex, die immer von Türkengangs ausgehen und inzwischen mehrfach tödlich endeten, eine Lächerlichkeit.

Und so sind eben auch Steine und Brandsätze gegen Flüchtlingsunterkünfte absolute Scheiße, aber eben Pille-Palle gegen die (organisierte) Schwerstkriminalität innerhalb von bewohnten Heimen. Und selbst die "Straßenschlachten" zwischen Nazis und Antifa sind im Vergleich zu dem, was da offensichtlich abgeht, eher lächerlich.
Über 500 Straftaten bis Ende September allein nur gegen Asylunterkünfte sind also pille-palle. Machst Du gerade eine Aufrechnung, wieviele Verletzte/Tote es gibt?


Nein, sondern weil es dämlich ist so lange zu fressen, bis man platzt. Weil es dämlich ist, rücksichts- und vorbehaltlos Fremde in unbekannter Anzahl in ein funktionierendes System zu integrieren ohne auch nur im Ansatz die Folgen abschätzen zu können. Und vieles mehr. Weil man ein herzensguter Mensch ist.

Falls das zu schwierig zu verstehen ist, vielleicht ein einfaches Beispiel. Ein Experiment, das Du jederzeit zuhause ausprobieren kannst. Nimm einen Eimer Wasser und fülle ihn. Sagen wir etwa bis auf 8/10.
Naja ganz ohne die Konditionen zu erklären geht natürlich nicht, was sollen die 80% bedeuten? Europa nimmt nicht einmal 5% auf. In Deinem Beispiel wären das gleich wieviele Tropfen im Eimer mehr?



Nee, tun wir nicht. Will ich aber auch nicht. Apropos: Was ist eigentlich aus der Idee geworden, 2500 Flüchtlinge im Kanzleramt unterzubringen? Warm, trocken und recht luxuriös in bester Lage. Ich bin dafür.
Wäre ich auch dafür, aber leider fragt mich ja auch niemand. Und die oberen können sich immer aus allem fernhalten.

Nicht bewusst. Aber ist auch latte. Wenn der Herr Wendt sagen würde, dass es aufgrund aktueller Sachlage nicht möglich ist, auch nur 10 Hools unter Kontrolle zu bringen, müsste ich es ihm auch glauben, weil ich selbst es nicht besser weiß. Wir können uns also auch beide auf 100 Hools einigen und es würde überhaupt nichts an meiner Aussage ändern.
Warum müsstest Du ihm das glauben, kein Elan Dich selbst zu informieren? Vorgekaut ist doch urgs.
 
Was sich der Bachmann da bei Facebook geleistet hat (und dafür auch gar nicht wenig Zustimmung bekommen hat), ist auch für mich ohne Worte. Klar gehört der vor Gericht. Aber ich sehe nicht, dass die Mehrheit der Leute genauso denken, die dort bei Pegida mit demonstrieren.
Woran erkennst du das? Bzw. woran würde man es sehen, dass sie genauso denken? Er hat auf der PEGIAD-Veranstaltung gesagt, dass er es wieder schreiben / sagen würde. Keine Ahnung, wie man darauf reagiert hat. Aber wenn seine Äußerungen für dich ohne Worte sind, könnte man doch eine bemerkenswerte Reaktion darauf erwarten, oder?
 
Du hast von Toten gesprochen, die ja auch angeblich Herr Wendt zum Thema machte. Ich fragte wieviele Tote es gab. Ist das so schwer?
Hat er nicht. Er sagte, dass Tote (im schlimmsten Fall) nicht zu verhindern sei. Nicht, dass es jedes WE welche gibt.

und dann kannst Du mal schauen aus wievielen dieser Asylunterkünfte Du Berichte über Ausschreitungen etc. findest.
Ja, da kommen wir zu dem Thema, zu dem ich eigentlich nicht kommen wollte, weil mir dann wieder vorgeworfen werden könnte (und sicherlich auch gleich instantan auch wird), dass ich einer Verschwörungstheorie erlegen wäre. Also N24 hat das Video ziemlich schnell wieder aus ihrer Mediathek gelöscht. Generell hört man von Massenschlägereien nur am Rande. Auf sämtlichen Medien. Eigentlich sind solche Vorkommnisse höchstens eine Randbemerkung, wenn überhaupt. Dass es unter den Flüchtlingen in auch nur einem einzigen Heim zu organisierter Kriminalität, zu Vergewaltigungen an Frauen und Kindern kommt und so weiter, habe ich tatsächlich erstmals überhaupt von dem Herrn Wendt gehört.

Das kann 2 Gründe haben. 1. Herr Wendt lügt und denkt es sich aus. 2. Die anderen Medien zensieren sich diesbezüglich selbst, um die inzwischen immer aufflammende Ablehnung der Flüchtlinge nicht noch mit Öl zu begießen. Man enthält also dem Bürger bewusst durchaus relevante Informationen vor oder man recherchiert nicht in diese Richtung (dann wohl auch bewusst).

Selbst wenn ich glauben würde, dass Herr Wendt wissentlich maßlos übertreibt, würde ich nicht annehmen, dass er diesbezüglich so unverblümt lügt. Also gehe ich davon aus, dass durch das gezielte Lancieren oder Zurückhalten von Meldungen eine bestimmte Stimmung erzeugt bzw. unterdrückt werden. Und daher weißt Du schon genauso gut wie ich, dass ich keine oder kaum Meldungen dazu finden werde. Das bedeutet aber nicht, dass es die Vorkommnisse nicht gäbe.

Genau ein Türke und nicht die Türken. Erkennst Du den Unterschied?
Natürlich erkenne ich den Unterschied. Und der Wendt sagte auch nichts von "allen". Diese ganze überflüssige Zusatzsätze gehen mir inzwischen auch auf die Eier.

"Die Russen kommen!" - alle? Nee, natürlich kommen nicht alle, aber die, die kommen, reichen schon. "Die Deutschen sind pünktlich und fleißig" oder "Die Deutschen sind in Frankreich eingefallen" alle? Nee. Rumänen klauen wie die Raben. Alle? Nee, sonst gäbe es in Rumänen keinen mehr, der irgendwas hätte. Franzosen strinken täglich Rotwein, tragen ganztags ein Baguette unter dem Arm spazieren und sind die besten Liebhaber. Alle? Sicherlich nicht!

Was soll also immer dieser mahnende Nicht-Verallgemeinern-Quatsch? Könnte ich diesen Feigenblattsatz bitte im 100er-Pack kaufen, damit sich jeder den Nebensatz abreißen kann, der Wert darauf legt. Ist mir nämlich zu viel Aufwand (und auch zu blöd), den immer wieder tippen zu müssen.

Also vielleicht jetzt und hier gleich auf Vorrat, kannst Dir bei Bedarf immer gern einen weg nehmen:
[einer] [ein paar wenige] [viele] [die Meisten], aber natürlich nicht alle [...]
[einer] [ein paar wenige] [viele] [die Meisten], aber natürlich nicht alle [...]
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Nein, es muss überall nicht nur einmal oder mehrfach nein überall. Damit sagt das es überall nur Probleme gibt mit Asylsuchenenden. Und das ist falsch.
Überall = Im Norden, Süden, Westen, Osten.
Überall ≠ Ausnahmslos in jeder einzelnen Unterkunft.

Zu welchem Zeitpunkt haben denn bitte schön 12 Beamte die 200 Randalierer in Schach gehalten?
Ok, also ich sollte das mit den Zahlen sein lassen, die werden mir zu oft wieder vorgerechnet. Ich sage es jetzt nochmal allgemeiner:

Bislang hat die eingesetzte Zahl Polizeibeamter ausgereicht, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Durch einen (erheblichen) Mehraufwand durch Straftaten innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte, reicht die Zahl nicht mehr aus und es müssen (massiv) Überstunden geleistet werden. Die Straftaten in den Flüchtlingsunterkünften sind von so hoher Qualität, dass anderen Straftaten zum Teil nicht mehr nachgegangen wird (nachgegangen werden kann). Gäbe es keine Flüchtlinge, würde die Zahl wieder ausreichen. Gäbe es keine Randalierer, müsste man neu evaluieren, ob die Zahl Polizeibeamter ausreichend wäre. Und achso: Natürlich nicht alle Polizisten. Oder so ähnlich.

Die Verlautbarung ist das ein Asylsuchender Straftaten begehen kann ohne Auswirkung auf sein Asylverfahren, denn das sagt er ja. Er muss sein Asylverfahren nicht in Freiheit abwarten. Das bei solchen Straftaten aber das Asylrecht meist verwirkt ist, nennt er nicht und gibt somit Wasser auf die Mühlen denjeniger die immer wieder behaupten die Asylsuchenden können hier machen was sie wollen und ihnen wird der Po gepudert. Nope das ist falsch.
Ok. Also dann frage ich mal anders. Bei einer der letzten Massenschlägereien, die noch durch die Medien gegangen sind. Von wievielen an den Auseinandersetzungen beteiligten Flüchtlingen weißt Du denn, dass sie das Land verlassen mussten und verlassen haben? Bei den der Vergewaltigung, Erpressung, Raub, Diebstahl, ... überführten Flüchtlingen. Von wievielen weißt Du da? Weißt Du überhaupt von überhaupt einem einzigen beschissenen Fall? Ich nicht.

Jetzt mag das deutsche Recht das so festlegen. Die Realität schreibt aber gerade ihre eigenen, neuen Regeln.

Und das Volk will was? An was machst Du es fest?
Ich weiß nicht, was die Mehrheit des Volkes will. Wäe aber mal interessant zu erfahren. Warum hat man denn eigentlich seit eh und je Angst vor Volksabstimmungen? Es gab keine zur EU, zum Euro, zur Wiedervereinigung, ... zur Flüchtlingspolitik. Man, scheint man eine Angst vor dem Resultat zu haben...

Also ich sage öffentlich und unwiderruflich hier und heute, dass wenn es eine Volksabstimmung zu dem Thema gäbe und die Mehrheit sich für die (unbegrenzte) Aufnahme von Flüchtlngen ausspricht, ich weder hier, noch irgendwo anders jemals wieder ein Wort der Kritik zur Flüchtlingspolitik von mir geben werde. Vielleicht wandere ich dann aus, weil ich mich in einem Irrenhaus wähne, aber ich würde nichts mehr dazu sagen.

Über 500 Straftaten bis Ende September allein nur gegen Asylunterkünfte sind also pille-palle. Machst Du gerade eine Aufrechnung, wieviele Verletzte/Tote es gibt?
Nochmal: Die Polizei kann ihre Aufgaben nicht mehr vollumfänglich wahr nehmen und muss priorisieren. Sachbeschädigung sind angesichts der Masse schwerer Straftaten ziemlich weit hinen. Anschläge auf leere Gebäude sind nunmal nur Sachbeschädigung und damit stehen viele (allerdings natürlich nicht alle!) Straftaten gegen Asylunterkünfte ziemlich weit hinten an. So ist das nunmal.

Naja ganz ohne die Konditionen zu erklären geht natürlich nicht, was sollen die 80% bedeuten?
80% sind der durchschnittliche Füllstand des Eimers, also die Zahl der Einheimischen und bereits Zugewanderten - einschließlich der Stimmung, Kriminalitätsrate im Lande und dem Bundeshaushalt. Da ja die Bevölkerungszahl seit Jahren schrumpft, sagen wir 75% des Eimers ist gefüllt und im Boden des Eimers ist ein winzig kleines Loch, aus dem kontinuierlich Wasser tropft, ws aber auf den Gesamtfüllstand kaum Auswrkung hat.

Wäre ich auch dafür, aber leider fragt mich ja auch niemand. Und die oberen können sich immer aus allem fernhalten.
Dann sollten wir uns mal Gedanken darüber machen, wie wir uns in diesem Punkt Gehör verschaffen können. Denn eigentlich meine ich, dass meine Volksvertreter mit gutem Beispiel voran gehen sollten, wenn sie schon schamlos das Volk bevormunden.

Warum müsstest Du ihm das glauben, kein Elan Dich selbst zu informieren? Vorgekaut ist doch urgs.
Du, der Mann ist für mich eine Quelle. Ich sehe gar keine Notwendigkeit darin, ihn zu wiederlegen. Welche anderen Quellen habe ich denn außer mich selbst unter die Flüchtlinge zu mischen (wobei ich aber selbstverständlich noch immer nicht wüsste, wie sich alle verhalten. Also schlägst Du mir vor, ich sollte nur den Quellen bedingungslos glauben, die alles relativieren, herunter spielen und mir erklären, dass wir kein Problem haben, aber unglaublich gute Menschen sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Woran erkennst du das? Bzw. woran würde man es sehen, dass sie genauso denken?
Na erstmal wollen wir doch nicht verallgemeinern, nicht wahr? Also es sind nicht alle Flüchtlinge kriminell, nicht alle Blondinen sind doof und nicht alle Hunde beißen Kinder auf dem Spielplatz.

Und dann ist PEGIDA an sich viel zu bunt, als dass die Leute ausgerechnet in diesem Punkt alle einer Meinung wären. Ich bin auch gegen den (unkontrollierten) Flüchtlingszustrom, trotzdem nehme ich an keiner Demo teil, zünde keine Heime an, bezeichne keinen Flüchtling als "Pack", "Abschaum" oder sonstwas und lasse sie auch sonst in Ruhe (und erwarte es umgekehrt natürlich genauso).

Er hat auf der PEGIAD-Veranstaltung gesagt, dass er es wieder schreiben / sagen würde. Keine Ahnung, wie man darauf reagiert hat. Aber wenn seine Äußerungen für dich ohne Worte sind, könnte man doch eine bemerkenswerte Reaktion darauf erwarten, oder?
Warum denn? Er als Lutz Bachmann kann doch sagen, was immer er will. Er kann sich von mir aus auch ein Arschloch auf die Stirn tätowieren lassen und müsste dann damit leben oder sich womöglich irgendwo dafür verantworten. Außerdem ist doch klar, dass er vor dem Prozess sich so äußern muss, weil er sich ja keiner Schuld bewusst zu sein scheint. Vielleicht ändert er ja seine Meinung nach dem Prozess, wer weiß. Aber da ich in den YouTube-Videos von den Kundgebungen (obwohl ich nicht für mich beanspruche, jetzt nun alle gesehen zu haben) sehe ich absolut gar nichts anstößiges, verwerfliches und schon gar nichts illegales. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es der Antifa geradezu ein Fest wäre, sowas zu filmen und zu posten, wenn es es gäbe.
 
Na erstmal wollen wir doch nicht verallgemeinern, nicht wahr?
Dann wollen wir nich von der Mehrheit der Teilnehmer sprechen, nicht wahr?

Und dann ist PEGIDA an sich viel zu bunt, als dass die Leute ausgerechnet in diesem Punkt alle einer Meinung wären.
In diesem Punkt? Wie hat Bachmann noch mal Flüchtlinge bezeichnet? Und wenn PEGIDA so bunt ist, wo ist der Protest eines Teils? Oder wärest du bei PEGIDA mit deiner Meinung - ohne Worte - eine Ausnahme? Was heißt dann "bunt"?

Ich bin auch gegen den (unkontrollierten) Flüchtlingszustrom, trotzdem nehme ich an keiner Demo teil, zünde keine Heime an, bezeichne keinen Flüchtling als "Pack", "Abschaum" oder sonstwas und lasse sie auch sonst in Ruhe (und erwarte es umgekehrt natürlich genauso).
Blöd nur, dass der verliebte Bürger sich allein schon durch die Anwesenheit der Flüchtlinge in seiner Ruhe gestört fühlt.

Warum denn? Er als Lutz Bachmann kann doch sagen, was immer er will. Er kann sich von mir aus auch ein Arschloch auf die Stirn tätowieren lassen und müsste dann damit leben oder sich womöglich irgendwo dafür verantworten.
Esgeht darum, was der verliebte Bürger macht.

Außerdem ist doch klar, dass er vor dem Prozess sich so äußern muss, weil er sich ja keiner Schuld bewusst zu sein scheint. Vielleicht ändert er ja seine Meinung nach dem Prozess, wer weiß.
Ja, ich bin in solchen Fällen auch von der pädagogischen Wirkung von Strafen überzeugt. Er wird eine andere Meinung haben. :mrgreen:

Aber da ich in den YouTube-Videos von den Kundgebungen (obwohl ich nicht für mich beanspruche, jetzt nun alle gesehen zu haben) sehe ich absolut gar nichts anstößiges, verwerfliches und schon gar nichts illegales. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es der Antifa geradezu ein Fest wäre, sowas zu filmen und zu posten, wenn es es gäbe.
Anstößig und verwerflich finde ich die fehledne Reaktionauf solche Äußerungen.
 
wenn da nur einer der verantwortlichen,

mit ein bischen hirn gesegnet ist, koennte sich das fuer das kleine dorf als segen erweisen.

peter
 
Und dann ist PEGIDA an sich viel zu bunt, als dass die Leute ausgerechnet in diesem Punkt alle einer Meinung wären. Ich bin auch gegen den (unkontrollierten) Flüchtlingszustrom, trotzdem nehme ich an keiner Demo teil, zünde keine Heime an, bezeichne keinen Flüchtling als "Pack", "Abschaum" oder sonstwas und lasse sie auch sonst in Ruhe (und erwarte es umgekehrt natürlich genauso).

Ich finde es extrem interessant wie opportun Du das hier so hälst. Aus dem anderen Forum mal dort Deine Schilderung.
"Die Russen kommen!" - alle? Nee, natürlich kommen nicht alle, aber die, die kommen, reichen schon. "Die Deutschen sind pünktlich und fleißig" oder "Die Deutschen sind in Frankreich eingefallen" alle? Nee. Rumänen klauen wie die Raben. Alle? Nee, sonst gäbe es in Rumänen keinen mehr, der irgendwas hätte. Franzosen strinken täglich Rotwein, tragen ganztags ein Baguette unter dem Arm spazieren und sind die besten Liebhaber. Alle? Sicherlich nicht!
Nur um auch sagen zu dürfen (es war ja Herr Wendt) in den Flüchtlingsheimen "brennt es überall" lichterloh.
Also warum wehrst Du Dich so sehr dagegen wenn man sagt, das die Pegida-Veranstaltung eine fremdenhassende Veranstaltung ist. Das es sich um mindestens rechte Sympathisanten, zum Teil auch ganz klar und bekannte Neonazis handelt.
Wo machst Du den Unterschied? Ab wann, nach der Meinung, darf man allgemeine Aussagen machen (weil ein gewisser Teil so denkt/agiert) und ab wann muss man explizit differenzieren?:ugly:
 
na meinte er mit "Kontrolle", dass die Leute (regelmäßig) aufgehalten werden, den Ausweis vorlegen müssen, per Funk dann abgeglichen wird, ob da etwas gegen sie vor liegt und dann wieder weiter laufen dürfen/festgenommen werden?

Oder vielmehr, dass man an Häusern, in denen vor allem Migranten leben, besser 2 mal zu viel als 1 mal zu wenig Patroullie gefahren werden sollte?

Die erste Variante wäre eine Ungleichbehandlung und daher abzulehnen. Die zweite Variante würde ich schon heute erwarten und unbedingt anraten.

Was er damit meinte, kann ich Dir nicht sagen. Das Wort Kontrolle hat aber zumindest im Polizeirecht die erste Bedeutung. Und selbst die zweite Variante, wäre aus meiner Sicht nur dann akzeptabel, wenn polizeiliche Erkenntnisse vorliegen, dass an konkreten Häusern schon öfter Probleme bestanden. Und das schon aus rein egoistischen Gründen. Ich möchte, dass die Polizei sich auch um meine Umgebung kümmert, sich der Sicherheit des Straßenverkehrs widmet und Plätze mit großen Menschenansammlungen besucht.

Nun, da ich ja auch schon beim Wachschutz tätig war, kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten, dass mit 12 besoffene Weiber lieber sind als 12 besoffene Kerle. [...] Würdest Du mich fragen, dann sollten Männer verstärkt kontrolliert werden, ja.

12 besoffene Kerle in einer Gruppe sind etwas anderes als ein einzelner Mann oder auch eine Gruppe männlicher Anzugträger. ;) Mir ging es um letztere, da diese keinen zusätzlichen Kontrollanlass setzen, sondern eben nur Männer sind. Nur insofern ist die Eigenschaft vergleichbar mit der "Eigenschaft" Migrant.
 
Ok, also bleibt hier wieder der Interpretationsspielraum, der je nachdem, ob man ihm geneigt ist oder nicht, zustimmen oder ablehnen lässt.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass Kieze und Bezirke mit besonders hohem Ausländer-/Migrantenanteil auch immer die Problembezirke sind. Heiß nicht, dass man in "guten" Gegenden keine Polizei mehr sieht, aber ich erwarte einfach, dass vor allem in Problembezirken die Polizei verstärkt patroulliert, schon der Prävention wegen. Dafür würde ich sogar auf das eine oder andere Falschparkticket an meinem Scheibenwischer verzichten.
 
Wenn es einen signifikanten Anteil an Problemen in einem bestimmten Bezirk gibt, dann ist das ein objektives Kriterium für mehr Polizeipräsenz. :yes: Und wenn dort der Ausländeranteil besonders hoch ist, dann ist das eben so.

Falsch ist nur, daraus den Schluss zu ziehen, dass jeder Bezirk mit hohem Ausländeranteil automatisch ein Problembezirk sein muss und deswegen präventiv mehr Polizei benötigt.
 
Dann wollen wir nich von der Mehrheit der Teilnehmer sprechen, nicht wahr?
Du, ich sagte immer, ich weiß es nicht. Ich sagte, ich glaube es nicht.

Es kann auch gut sein, dass ein erheblicher Anteil der Demonstranten (polizeibekannte) Nazis sind und ich mit meiner Meinung eher die absolute Ausnahme. Dass man mich vielleicht sogar vor Ort auspfeifen würde, würde ich den Platz verlassen, wenn Herr Bachmann anfängt, Gift und Galle zu versprühen.

Aber wenn 10.000+ Menschen sich sammeln, vor allem in der Region, die in der DDR noch als "tiefrot" und "systemtreu" galt (zumindest bis kurz vor 1988) die alle so ganz dolle anders ticken sollen, als in Berlin, München oder Hamburg.

In diesem Punkt? Wie hat Bachmann noch mal Flüchtlinge bezeichnet? Und wenn PEGIDA so bunt ist, wo ist der Protest eines Teils? Oder wärest du bei PEGIDA mit deiner Meinung - ohne Worte - eine Ausnahme? Was heißt dann "bunt"?
Ja, wo der Protest ist, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es ihn ja, wird aber nicht gesendet/gedruckt. Vielleicht gibt es ihn nicht. Ich kann es Dir nicht sagen. Ehrlich gesagt würde mich allerdings auch mal ein "Meinungsbarometer" der Teilnehmer interessieren.

Und "bunt" heißt, dass das unter den Teilnehmern so ziemlich alles dabei ist. Jung bis alt. Single bis Familien mit Kindern. Arbeitslose, Arbeiter, Rentner, leitende Angestelte. Prolet bis Akademiker. Dazu natürlich das eine Hauptthema und diverse Nebenthemen. Wenn ich mir die Demos da anschaue, fühle ich mich wirklich in 1989 zurück versetzt. Einfach komplette Unzufriedenheit, die ein Ventil sucht. Es scheint da schon lange gebrodelt zu haben, nur war eben die Flüchtlingspolitik nur der Schluck, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Blöd nur, dass der verliebte Bürger sich allein schon durch die Anwesenheit der Flüchtlinge in seiner Ruhe gestört fühlt.
Blöd oder nicht - es ist nunmal so. Und darauf hat die Politik meiner Ansicht nach anders zu reagieren, als mit Diffarmierung, Beleidigung und Abstempeln.

Anstößig und verwerflich finde ich die fehledne Reaktionauf solche Äußerungen.
Ich auch. Nur von wem, wo und wann? 10.000 Menschen werden bei so einer Kundgebung auch nicht auf einmal im Sprechchor fordern, dass er das zurück nehmen soll. Schon wegen Gruppendynamik. Ob nun aber jeder einzelne dann in seinem Facebook-Account die Scheiße von Bachmann nachgeplappert hat, ist eine andere Sache. Und Pegida-Kundgebungen deswegen aufzulösen wäre sicherlich auch nicht der richtige Weg. Im Grunde wäre es schön, wenn Bachmann einfach von selbst zurück treten würde. Upps, na sowas...

Ich finde es extrem interessant wie opportun Du das hier so hälst. Aus dem anderen Forum mal dort Deine Schilderung.
[...]
Wo machst Du den Unterschied? Ab wann, nach der Meinung, darf man allgemeine Aussagen machen (weil ein gewisser Teil so denkt/agiert) und ab wann muss man explizit differenzieren?:ugly:
Na das habt ihr Linken doch immer und bei jeder Gelegenheit explizit vorgegeben und eingefordert :D Sag du es mir bitte :LOL:

Ab wann darf man denn, nach Deiner Meinung, sagen, dass Flüchtlinge Probleme machen? Dass sie insgesamt mehr Risiken als Chancen mitbringen? Dass wir (oder besser gesagt meine Volksvertreter) sich komplett verschätzt und am Problem völlig überhoben haben?

Aber um auf Deine Frage zuerst zu antworten: Ich habe absolut nichts gegen sprachliche Verallgemeinerungen. Ich habe mich auch nie über "Die Polizei - Dein Freund und Helfer" beschwert, auch wenn ich weit mehr Ärger mit denen hatte als, dass sie mir geholfen hätten. Sprachliche Verallgemeinerungen sind völig normal und für mich auch ok, sobald sich ein wiederkehrendes Muster erkennen lässt. So gehe ich Türken, Hooligans, "Alkoholnationalisten" und so weiter lieber aus dem Weg, als mich mit ihnen zu befassen, auch wenn ich weiß, dass nicht jeder ein Schläger, kriminell und strötenblöd ist. Aber das Risiko in diesen Gruppen ist mir einfach so hoch.

Ich sage auch nicht, dass die Leute, die bei Pegida mitlaufen, nicht - wie sagt man - "xenophob" wären. Natürlich sind sie es, auch wenn es nicht auf jeden einzelnen zutreffen mag. Aber das habe ich als wiederkehrendes Muster erkannt. Aber "fremdenhassende Menschen" halte ich für eine schamlose Übertreibung und daher unzutreffend. "Gewaltbereit" lasse ich anhand der Videos, die ich gesehen habe, auch keine Sekunde durch gehen. "Besorgt", ja. Von mir aus auch "verängstigt", "bevormundet", sogar "von der Politik betrogen". Aber das war's dann auch, auch wenn sich womöglich nicht jeder Demonstrant so fühlt und ein Teil sicherlich auch gewaltbereit sein mag.
 
Falsch ist nur, daraus den Schluss zu ziehen, dass jeder Bezirk mit hohem Ausländeranteil automatisch ein Problembezirk sein muss und deswegen präventiv mehr Polizei benötigt.
Das wäre falsch, stimmt. Aber zum Glück braucht man in diesem Punkt ja nicht zu raten oder anzunehmen. Dazu gibt es ja Statistiken und letztlich (was eigentlich viel wertvoller ist) auch Erfahrungswerte der Polizei, deren Tagesgeschäft das ja ist.

Und wenn sich heute ein neuer Stadtbezirk bilden sollte, in dem verstärkt ein Zuzug von Migranten zu beobachten ist, kann es sicherlich nicht schaden, mal eine Streife öfter dort vorbei zu schicken. Ohne gleich anzunehmen, dass da die Hölle los bricht. Aber Erfahrungswerte haben ja gezeigt, dass hier ein - na sagen wir es mal sehr vorsichtig - "erhöhtes Risiko" besteht. Und dem muss man ja Rechnung tragen.
 
Und wenn sich heute ein neuer Stadtbezirk bilden sollte, in dem verstärkt ein Zuzug von Migranten zu beobachten ist, kann es sicherlich nicht schaden, mal eine Streife öfter dort vorbei zu schicken. Ohne gleich anzunehmen, dass da die Hölle los bricht. Aber Erfahrungswerte haben ja gezeigt, dass hier ein - na sagen wir es mal sehr vorsichtig - "erhöhtes Risiko" besteht. Und dem muss man ja Rechnung tragen.

Man sollte eher verhindern, dass dieser Stadtbezirk dann aufgrund von Chancenlosigkeit zum sozialen Brennpunkt wird. Dafür ist aber die Polizei weder zuständig noch fähig. Wenn man Symptome der vorangegangenen Fehler bekämpft, hat das auch nichts mit Prävention zu tun. Sicher ist das auch nötig, keine Frage, aber doch nicht die Lösung. Insofern finde ich die Diskussion darüber nicht nur reichlich oberflächlich, sie lenkt auch vom eigentlichen Problem ab. Wir müssten imo eher über ein ganzheitliches Konzept und tiefgreifende Reformen in der Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik, Integrationspolitik und Sozialpolitik reden.

Ich sags mal so: Solange das Wort "Jobcenter" Synonym für "Endstation" steht, wird mehr Polizei keine Probleme lösen.
 
Man sollte eher verhindern, dass dieser Stadtbezirk dann aufgrund von Chancenlosigkeit zum sozialen Brennpunkt wird.
Sehr witzig. Das hat schon in den 60er Jahren nicht funktioniert und wird niemals funktionieren, weil jemand immer auch die Nähe seinesgleichen sucht. Weil er sich dort wohl fühlt. Wobei "seinesgleichen" immer bedeuten kann "sozialer Stand", aber auch "Herkunft", "Ethnie" und/oder "Alter". Diese "bunt gemischte Rebublik, in der sich alle lieb haben und der Reiche dem Armen hilt, der Starke dem Schwachen und der Junge dem Alten, die gibt es nicht. Es mag solche Menschen hier und da geben, aber so ist nicht das Land und bei Weitem nicht die Mehrheit der Menschen im Land.

Wir müssten imo eher über ein ganzheitliches Konzept und tiefgreifende Reformen in der Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik, Integrationspolitik und Sozialpolitik reden.
ja, das müssen wir schon seit Jahrzehnten. Und immer wenn darüber geredet wurde, wurde genau an diesen Punkten gespart statt investiert.

Ob wir darüber hier reden oder nicht, ist auch völlig egal. Da wir ja durchregiert werden, uns aber unsere Schlächter aussuchen dürfen, müssen wir eigentlich nur wählen gehen, um diese Punkte wieder zur Diskussion zu stellen. Da fällt mir leider nur Die Linke ein, der ich glauben würde, dass sie Geld da rein investiert. Nur - und da bin ich ehrlich - bin ich im Augenblick noch nicht bereit, meine Stimme so weit links abzulegen, weil ich da so viel Scheiße mit kaufen müsste, die ich nicht haben will. Und die letzten Demos, von denen ich weiß, waren auf ganzer Linie wirkungslos. Also haben wir noch eine Option?

Ich sags mal so: Solange das Wort "Jobcenter" Synonym für "Endstation" steht, wird mehr Polizei keine Probleme lösen.
Na wenn es keine Arbeit gibt (für die wir Fachkräfte dringend brauchen), was soll das JobCenter da tun? Es ist sicherlich heftig zu kritisieren, wie dort teilweise mit Menschen umgegangen wird. Aber die finale Lösung, nämlich die Menschen dauerhaft in Arbeit zu bringen, können sie gar nicht leisten, selbst wenn sie es wollten. Und so lange das so ist, wird es eben auch soziale Endstation bleiben...
 
Ob wir darüber hier reden oder nicht, ist auch völlig egal.
Nein ist es nicht. Der oberflächliche Müll wird doch auch transportiert und tausende marschieren mit.
Na wenn es keine Arbeit gibt (für die wir Fachkräfte dringend brauchen), was soll das JobCenter da tun? Es ist sicherlich heftig zu kritisieren, wie dort teilweise mit Menschen umgegangen wird.
Wie will das Jobcenter auch Jobs vermitteln, wenn es private Jobvermittler bezahlt um die Jobs zu vermitteln? Auch hier sind dringend Reformen notwendig, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu verbessern und die Effektivität der Arbeitsmarktorganisation insgesamt zu erhöhen. Das mag vielleicht erstmal wenig Einfluss auf die Arbeitslosenquote insgesamt haben, wohl aber auf die Dauer, den Verwaltungsaufwand und die Perspektive für den Einzelnen.

Oder man steckt eben den Kopf in den Sand und nimmt das immer alles so hin. Aber ich denke das wird uns auch nicht weiter bringen.
 
Aber wenn 10.000+ Menschen sich sammeln, vor allem in der Region, die in der DDR noch als "tiefrot" und "systemtreu" galt (zumindest bis kurz vor 1988) die alle so ganz dolle anders ticken sollen, als in Berlin, München oder Hamburg.
Wann soll das gewesen sein das Sachsen tiefrot war? Sachsen war seit der Wende CDU-geprägt (Biedenkopf und Co.), die Linke hat es aber geschafft die zweitstärkste Partei mittlerweile in Sachsen zu werden.
Siehe auch hier: Etwa die Hälfte war PDS/SPD
Also von rot oder gar tiefrot zu reden dann ist bestenfalls Unwissen.


Blöd oder nicht - es ist nunmal so. Und darauf hat die Politik meiner Ansicht nach anders zu reagieren, als mit Diffarmierung, Beleidigung und Abstempeln.
Diffamiert haben sie sich erstmal selbst mit fremdenhassenden Aussagen, Organisatoren die eher dem rechten Milieu zuzordnen sind und dazu noch die "Lügenpresse" und andere diffamierenden Wortfloskeln die sie von sich gaben.


Ich auch. Nur von wem, wo und wann? 10.000 Menschen werden bei so einer Kundgebung auch nicht auf einmal im Sprechchor fordern, dass er das zurück nehmen soll. Schon wegen Gruppendynamik. Ob nun aber jeder einzelne dann in seinem Facebook-Account die Scheiße von Bachmann nachgeplappert hat, ist eine andere Sache. Und Pegida-Kundgebungen deswegen aufzulösen wäre sicherlich auch nicht der richtige Weg. Im Grunde wäre es schön, wenn Bachmann einfach von selbst zurück treten würde. Upps, na sowas...
Wieso nicht, die Demo hat Auflagen zu erfüllen und wer diese so massiv verstösst sollte mitterweile mit auflösung rechnen, und das nicht nur bei den rechten. Auch bei den Gegendemonstranten.


Na das habt ihr Linken doch immer und bei jeder Gelegenheit explizit vorgegeben und eingefordert :D Sag du es mir bitte :LOL:
Wer ist ihr? Ich hab es nicht getan. nd es geht ja darum das Du heute einerseits allgemein verunglimpfende Sprüche klopfen willst, aber wenn heute es andere gegen Pegida machen Du gerne die Differenzierung möchtest. Das ist extrem opportun. Únd so kannte ich dich bis heute nicht.

Ab wann darf man denn, nach Deiner Meinung, sagen, dass Flüchtlinge Probleme machen? Dass sie insgesamt mehr Risiken als Chancen mitbringen? Dass wir (oder besser gesagt meine Volksvertreter) sich komplett verschätzt und am Problem völlig überhoben haben?
So absolut am besten gar nicht. Würde ich so absolut sagen die Deutschen navigieren Richtung braune Ideologie würdest Du das sicher beanstanden oder? Also mache nichts gegen andere, was Du selbst nicht erfahren willst.
Wieso ist es so schwer zu sagen das es einen Teil gibt der Probleme macht und besonders überprüft und kontrolliert werden muss. Genauso auch bei den Rechten. Mehr Risiken als Chancen ist Deine Einschätzung, vielleicht Wahrnehmung, oder vielleicht auch Erfahrung. Aber daraus eine absolut Aussage formen zu wollen, darauf würde ich mich nie einlassen wollen. Du kannst imemr sagen das es für Dich oder in Deinen Augen eher Risiken birgt. Die kannst Du dann benennen oder auch nicht. Um glaubwürdig zu sein sollte man zumindest ein paar Daten haben. Und dann ist gut.
Und bezüglich der Politik, die sollte auch unabhängig vom Flüchtling gehalten werden. Denn der Flüchtling kann für die Politik nichts. Im Gegensatz zu Dir. Denn Du hast sie in/direkt mitgewählt. Dann versuche das nächste Mal Menschen zu mobilisieren die nicht diesen Mist wählen.
Aber der Flüchtling kann daran nichts ändern. Denn bis er Wahlrecht hat, dauert es ne ganze Weile. Somit ist er für die Politik schon einmal nicht verantwortlich. Nur das will der rechte Block ja nicht kapieren.




Ich sage auch nicht, dass die Leute, die bei Pegida mitlaufen, nicht - wie sagt man - "xenophob" wären. Natürlich sind sie es, auch wenn es nicht auf jeden einzelnen zutreffen mag. Aber das habe ich als wiederkehrendes Muster erkannt. Aber "fremdenhassende Menschen" halte ich für eine schamlose Übertreibung und daher unzutreffend. "Gewaltbereit" lasse ich anhand der Videos, die ich gesehen habe, auch keine Sekunde durch gehen. "Besorgt", ja. Von mir aus auch "verängstigt", "bevormundet", sogar "von der Politik betrogen". Aber das war's dann auch, auch wenn sich womöglich nicht jeder Demonstrant so fühlt und ein Teil sicherlich auch gewaltbereit sein mag.
Gewaltbereit nicht? Na das sag nochmal zu den Presseleuten die nicht nur Montag wieder einmal Ziel der rechten waren. Ich bin gespannt was nächsten Montag passieren wird, am 19.10.. Wenn dann Legida noch dazu kommt. Die komplette Antifa sich mit dazugesellt. Und auch ich. :) Wenn ich allein sehe wie heute bei TTIP einer Mitte-Links Demo, die "Génération Identitaire" versucht sich in den Zug reinzudrängen mit ca. 15 Mann. Dann sehe ich wie strunzdumm diese Leute sind. Es kam wie es kommen musste, so schnell wie sie in den Zug hineintreten wollten, so schnell waren die verbalen Aufstände und nach einiger Zeit auch die Polizeieskorte vor Ort um diese kleine dumme Gruppe wieder zu entfernen.
In Dresden bin ich gespannt was da passieren wird. Ich hoffe die Polizei hat genug Personal dabei um die Fronten auseinanderzuhalten. Mir ahnt schlimmes, anhand der Aktionen allein bei Pegida, allein wieder die zwei Aktionen von gestern durch rechte Idioten.
 
Also von rot oder gar tiefrot zu reden dann ist bestenfalls Unwissen.
Darf ich an der Stelle mal kurz anmerken, dass Du mir tierisch auf die Eier gehst, indem Du mir stets und ständig Blödheit und Unwissen unterstellst? Wenn ich auch so argumentieren würde, dann hätten wir beide uns nicht mehr viel mehr zu sagen, als für wie blöd wir jeweils den anderen halten. Also vielleicht hältst Du Dich damit einfach mal ein wenig zurück.

Wann soll das gewesen sein das Sachsen tiefrot war?
Steht doch genau oben drüber: In der DDR. Vor der Wende galt die Gegend um Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt als tiefrot. Vermutlich finden sich deshalb da unten verstärkt heute die Rechten, denn eine jahrelange streng linke Gehirnwäsche bleibt nicht ohne Folgen :D

Wer ist ihr? Ich hab es nicht getan.
Nun hör aber mal auf. Seit Jahren höre ich das bei Klamm und auch von Dir. Sicherlich nicht nur von Dir, sondern von vielen. Das geht bei jeder Diskussion über das Dritte Reich los, geht über ausländerfeindliche Übergriffe (wenn es jemand wagt, die mit Übergriffen von Ausländern zu vergleichen) bis hin zu Ausschreitungen bei Demos, wenn man den Vergleich zu den Schlägern der Antifa (oder des schwarzen Blocks oder wie weit wir da auch immer differenzieren wollen). Und dabei ging es nie um Verharmlosung, sondern immer nur darum, das man ein Geschehnis in ein Verhältnis setzt - was das Ereignis dann noch immer nicht besser oder weniger schlimm macht, aber den Blick darauf ändert.

Da war die linke Fraktion immer gleich zur Stelle und hat sofort angemerkt, dass man es aus Grund X oder Y (manchmal auch wegen an den Haaren herbei gezogenem Z) nicht vergleichen kann und dass es bei der Betrachtung dieses Ereignisses angeblich überheupt keine Rolle spiele, dass es umgekehrt genauso (oder noch schlimmer) getrieben wird. Und das kam regelmäßig vor. Ich nehme das aber auch keinem Übel. Ist halt auch ein Mittel, die Diskussion in die eigene gewünschte Richtung zu bringen und den Diskussionspartner die Diskussionsbasis zu entziehen. Legitimes Mittel bei einer politischen Diskussion, wenngleich es auch immer irgendwie nach "Reißleine" riecht. Aber egal.

So absolut am besten gar nicht. Würde ich so absolut sagen die Deutschen navigieren Richtung braune Ideologie würdest Du das sicher beanstanden oder? Also mache nichts gegen andere, was Du selbst nicht erfahren willst.
Also wenn Du das sagen würdest, würde ich heute und hier sagen, dass ich es nicht so sehe und dass die Mehrheit der Deutschen eher von der Mitte hin weg nach links gerutscht sind.

Allerdings würde ich Dir recht geben, wenn Du prophezeihen würdest, dass es mit der nächsten Steuererhöhung, die vermutlich (oder besser: ganz sicher) den "Flüchtlinssoli" beeinhalten wird und den Deutschen damit das Geld aus den Taschen zieht, einen Rechtsruck geben wird. Wenn Du also diesen Spruch in ein paar Monaten bringst, hast Du meine volle Zustimmung.

Wieso ist es so schwer zu sagen das es einen Teil gibt der Probleme macht und besonders überprüft und kontrolliert werden muss.
Ist gar nicht so schwer. Bin ich mit dabei. Nur werden wir uns beide dann in die Haare bekommen bei der Beurteilung, wie groß dieser "Teil" dann ist. Und dann werden wir irgendwann zu genau diesem Punkt hier in der Diskussion zurück kehren, wo wir uns fragen werden, ab wann man verallgemeinern darf (die Frage kam von Dir).

Aber egal, lass ich drauf ankommen. Und sage: Nicht alle, sondern ein Teil.

Mehr Risiken als Chancen ist Deine Einschätzung, vielleicht Wahrnehmung, oder vielleicht auch Erfahrung. Aber daraus eine absolut Aussage formen zu wollen, darauf würde ich mich nie einlassen wollen.
Völlig ok. Dafür sind wir ja hier auch zusammen und diskutieren. Du kannst mir sehr gern sagen, warum Du mehr Chancen als Risiken siehst und ich kann es umgekehrt auch tun. Immer mal voraus gesetzt, Du attakierst nicht gleich als erstes immer die Quelle, nur weil sie etwas unangenehmes geschrieben hat.

Ansonsten spreche ich bei einer Diskussion immer aus meiner Sicht. Ich spreche für keine Lobby oder Partei, keine Gruppierung oder Firma. Ich spreche nur und ausschließlich für mich. Folglich sehe ich weit mehr Risiken als Chancen, was aber sicherlich nicht auf jeden zutreffen muss und vermutlich auch nicht wird.

Und bezüglich der Politik, die sollte auch unabhängig vom Flüchtling gehalten werden. Denn der Flüchtling kann für die Politik nichts. Im Gegensatz zu Dir. Denn Du hast sie in/direkt mitgewählt. Dann versuche das nächste Mal Menschen zu mobilisieren die nicht diesen Mist wählen.
ich würde niemals einem Flüchtling die Schuld daran geben, was meine Regierung veranstaltet. Die können nun am allerwenigsten dafür. Einem Teil der Flüchtlinge gebe ich die Schuld, sich wie tollwütige Tiere zu benehmen (oder schlimmer), an völlig unrealistischen und überzogenen Forderungen, die sie an die stellen, die ihnen Schutz vor dem Tod bieten und einigen die Schuld daran, die Notsituation Deutschlands schamlos auszunutzen, um sich als illegale Zugang zu meinem Land zu verschaffen und hier dann unterzutauchen, wohl wissend, aus Personalmangel nicht verfolgt werden zu können und irgendwann aus dem Gewohnheitsrecht heraus hier bleiben zu können. Und achja, einem Teil der Flüchtlinge unterstelle ich auch, sich besonders beschissen zu benehmen, weil sie nichts von der deutschen Justiz ernsthaft zu befürchten haben, weil mir scheint, jeder Richter in Deutschland wurde mehrfach weichgespült.

Und ich bin froh die Gelegenheit nutzen zu können um zu betonen, dass ich weiß und immer wusste, dass nicht alle Flüchtlinge so sind und mir vor allem diejenigen leid tun, die Opfer ihrer eigenen Landsleute in den Unterkünften werden und wir nicht in der Lage sind, sie adäquat zu beschützen. Wofür ich mich stellvertretend für Frau Doktor Merkel schämen möchte, die lieber ihren Friedensnobelpreis im Whirlpool poliert.

Gewaltbereit nicht? [...] Ich bin gespannt was nächsten Montag passieren wird, am 19.10.. Wenn dann Legida noch dazu kommt. Die komplette Antifa sich mit dazugesellt. Und auch ich. :)
Also ich bin nicht dabei. Wirst ohne mich klar kommen müssen :D

Wie auch immer. Ich kannte da mal einige Leute, die waren jedes Jahr dabei zum Grab von Rudolf Hess zu marschieren. Ruhig, friedlich, in Andacht und mit dem unbedingten Aufruf der NPD, sich keinesfalls provozieren zu lassen und selbst auch nicht zu provozieren. Nein, keine Sorge, ich war nicht dabei. So nahe steht mir Rudolf Hess nicht und ich besuche auch sonst keine Gräber anderer deutscher Ex-Politiker. Aber ich kenne Videos. Wie die Antifa hasserfüllt schreit, beleidigt und pfeift. Hat sich erstmal keiner davon beeindrucken lassen. Dann flogen Pflastersteine. Einer traf einen ander Schulter. Dann Flaschen, mehr Steine - auf einmal ging es drunter und drüber. Am nächsten Tag war nur zu lesen, dass es bei dem Gedenkmarsch "zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten kam". Das sagt so herrlich gar nichts, außer dass bei einer angemeldeten rechten Demo es zu Gewalt kam. Aber warum und von wem die (mal wieder) ausging, davon kein Wort. Deutsche Medien.

Gesagt wurde mir, dass angeblich ein Stein eine Frau am Kopf getroffen hätte. Ob das stimmt, weiß ich allerdings nicht. Stand jedenfalls nichts darüber in der Zeitung. Andererseits, was steht schon in der Zeitung? Es gäbe da noch viel mehr Beispiele, weswegen ich Nachrichten heute sehr skeptisch gegenüber stehe und weiß, gerade von den Mainstream-Medien nie die ganze Wahrheit erzählt zu bekommen. Aber egal. Hoffe jedenfalls, dass Du Deinen Spaß da hast und hoffe noch viel mehr, dass wenigstens Du keinen Stein schmeißen wirst.
 
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Darf ich an der Stelle mal kurz anmerken, dass Du mir tierisch auf die Eier gehst, indem Du mir stets und ständig Blödheit und Unwissen unterstellst? Wenn ich auch so argumentieren würde, dann hätten wir beide uns nicht mehr viel mehr zu sagen, als für wie blöd wir jeweils den anderen halten. Also vielleicht hältst Du Dich damit einfach mal ein wenig zurück.
Ja dafür kann ich doch nichts, wenn bestimmte Personen die kleinsten Informationen nicht kennt. Die mit einem schnellem schauen und sich informieren abgeklärt werden könnten. Diese Personen müssen sich gefallen lassen, aus ihrer Not heraus (sich nicht informieren zu wollen) als uninformiert dazustehen. Diese Informationen sind ja meist nicht schwer sich anzueignen. Deswegen gibt es von mir nur diesen Vorwurf wenn eklatant Falschinformationen verbreitet werden, ohne Kenntnis über die wahrhaftigen Informationen.


Steht doch genau oben drüber: In der DDR. Vor der Wende galt die Gegend um Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt als tiefrot. Vermutlich finden sich deshalb da unten verstärkt heute die Rechten, denn eine jahrelange streng linke Gehirnwäsche bleibt nicht ohne Folgen :D
Auch das würde ich zum Teil verneinen, denn in die Montagsdemos die einen Teil zum Umsturz beitrugen, fanden nicht in Rostock oder Berlin statt, sondern in Leipzig. Später in Dresden, Plauen und Karl-Marx-Stadt (wobei man hier auch schauen sollte warum dies so war und es dann dazu kam).


Nun hör aber mal auf. Seit Jahren höre ich das bei Klamm und auch von Dir. Sicherlich nicht nur von Dir, sondern von vielen. Das geht bei jeder Diskussion über das Dritte Reich los, geht über ausländerfeindliche Übergriffe (wenn es jemand wagt, die mit Übergriffen von Ausländern zu vergleichen) bis hin zu Ausschreitungen bei Demos, wenn man den Vergleich zu den Schlägern der Antifa (oder des schwarzen Blocks oder wie weit wir da auch immer differenzieren wollen). Und dabei ging es nie um Verharmlosung, sondern immer nur darum, das man ein Geschehnis in ein Verhältnis setzt - was das Ereignis dann noch immer nicht besser oder weniger schlimm macht, aber den Blick darauf ändert.
Aber das ist doch auch auf beiden Seiten. Egal bei welchem rechten Ereignis, ob Demo, Gewalt, Auseinandersetzen, Strassenschlachten etc. wird zuerst immer auf die Antifa gezielt. Und "natürlich" ist der Gewaltexzess erstmal aus der Antifa-Szene heraus begonnen worden. Mittlerweile kommen ja sogar solch Leute auf die dann auch noch den bezug zu Flüchtlingsheimen oder gar den Flüchtlingen stellen wollen. :ugly:
Somit diese Argumentation machen beide Seiten.

Da war die linke Fraktion immer gleich zur Stelle und hat sofort angemerkt, dass man es aus Grund X oder Y (manchmal auch wegen an den Haaren herbei gezogenem Z) nicht vergleichen kann und dass es bei der Betrachtung dieses Ereignisses angeblich überheupt keine Rolle spiele, dass es umgekehrt genauso (oder noch schlimmer) getrieben wird. Und das kam regelmäßig vor. Ich nehme das aber auch keinem Übel. Ist halt auch ein Mittel, die Diskussion in die eigene gewünschte Richtung zu bringen und den Diskussionspartner die Diskussionsbasis zu entziehen. Legitimes Mittel bei einer politischen Diskussion, wenngleich es auch immer irgendwie nach "Reißleine" riecht. Aber egal.
Ich denke über Einzelfälle sollten wir uns nicht unterhalten, weil dies immer so einer Generalaussage sich am Ende wenden soll. Genauso gibt es genug Ereignisse, wo bei linken oder rechten Demo, aus der rechten Szene die Gewalt begann. Siehe z.B. vor 2 Wochen, bei der Offensive für Deutschland. In einigen Medien stand z.B. nur die linke Gewalt mit den Steinewürfen, manche haben es zumindest geschafft zu schreiben das auch aus der Offensiver für Deutschland heraus die Gewalt kam. So etwas gibt es aus beiden Seiten. Und natürlich kritisere ich es dann auch wenn so ein Mist geschrieben wird. Wie z.B. gestern mit der Gruppe "Génération Identitaire". Dazu gibt es keine einzige Medienanstalt die diesen versuch der Unterwanderung etc. aufgenommen hat. Es war nur kurz, keine Frage, aber ein Randnotiz hätte auch das sein können. Ok ich bin ja froh das der Spiegel am Abend von seinen "zehntausenden Demonstranten" wenigstens auf bis zu "100.000" gekommen sind. Auch wenn es selbst von der Polizei aus heraus eine höhere Anzahl gesagt wurden. Naja Springer-Verlag.


Ist gar nicht so schwer. Bin ich mit dabei. Nur werden wir uns beide dann in die Haare bekommen bei der Beurteilung, wie groß dieser "Teil" dann ist. Und dann werden wir irgendwann zu genau diesem Punkt hier in der Diskussion zurück kehren, wo wir uns fragen werden, ab wann man verallgemeinern darf (die Frage kam von Dir).

Aber egal, lass ich drauf ankommen. Und sage: Nicht alle, sondern ein Teil.
Nein wieso, die Verallgemeinerung kam doch von Dir und anderen Personen hier. Somit solange ihr beim Teil bleibt sehe ich da keine Gründe zum Einwand. Wenn natürlich, leider u.a. auch Du, sich dann echauffieren über Aussage das Teile der Pegida-Bewegung rechtes Gedankengut verbreiten. Dann wird es zumindest von meiner Seite auch dazu Einwände geben, dazu jene Personen nicht konsequent diese Argumentation weiterführen. Nämlich bei Flüchtlingen von Teilen zu sprechen und bei Pegida und Co. das sind bestenfalls marginale Einzelfälle. Dann gibt es natürlich einen Einwand.



Völlig ok. Dafür sind wir ja hier auch zusammen und diskutieren. Du kannst mir sehr gern sagen, warum Du mehr Chancen als Risiken siehst und ich kann es umgekehrt auch tun. Immer mal voraus gesetzt, Du attakierst nicht gleich als erstes immer die Quelle, nur weil sie etwas unangenehmes geschrieben hat.
Solange die Quelle einen Beleg für seine Aussagen hat, kein Ding. Denn auch für die andere Seite gilt ja, sobald abseits von Main-Stream, sprich ab der taz ( ;) ) Quellen bringt, ja die schon so linksangehaucht sind das der Inhalt völlig egal ist für jene Personen.

Ansonsten spreche ich bei einer Diskussion immer aus meiner Sicht. Ich spreche für keine Lobby oder Partei, keine Gruppierung oder Firma. Ich spreche nur und ausschließlich für mich. Folglich sehe ich weit mehr Risiken als Chancen, was aber sicherlich nicht auf jeden zutreffen muss und vermutlich auch nicht wird.
Das konnte ich teilweise nicht herauslesen.


Also ich bin nicht dabei. Wirst ohne mich klar kommen müssen :D
Ist kein Problem schaffe ich schon. :)

Wie auch immer. Ich kannte da mal einige Leute, die waren jedes Jahr dabei zum Grab von Rudolf Hess zu marschieren. Ruhig, friedlich, in Andacht und mit dem unbedingten Aufruf der NPD, sich keinesfalls provozieren zu lassen und selbst auch nicht zu provozieren. Nein, keine Sorge, ich war nicht dabei. So nahe steht mir Rudolf Hess nicht und ich besuche auch sonst keine Gräber anderer deutscher Ex-Politiker. Aber ich kenne Videos. Wie die Antifa hasserfüllt schreit, beleidigt und pfeift. Hat sich erstmal keiner davon beeindrucken lassen. Dann flogen Pflastersteine. Einer traf einen ander Schulter. Dann Flaschen, mehr Steine - auf einmal ging es drunter und drüber. Am nächsten Tag war nur zu lesen, dass es bei dem Gedenkmarsch "zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten kam". Das sagt so herrlich gar nichts, außer dass bei einer angemeldeten rechten Demo es zu Gewalt kam. Aber warum und von wem die (mal wieder) ausging, davon kein Wort. Deutsche Medien.
Siehe oben gibt es genug Fälle auf beiden Seiten...

Andererseits, was steht schon in der Zeitung? Es gäbe da noch viel mehr Beispiele, weswegen ich Nachrichten heute sehr skeptisch gegenüber stehe und weiß, gerade von den Mainstream-Medien nie die ganze Wahrheit erzählt zu bekommen. Aber egal. Hoffe jedenfalls, dass Du Deinen Spaß da hast und hoffe noch viel mehr, dass wenigstens Du keinen Stein schmeißen wirst.
Da sind wir doch gleicher Meinung. Auch ich bin skeptisch gegenüber den Medien, sie nehmen eine "Vorzensur" vor. Selbst Agenturmeldungen sind ja heute nicht mehr werteneutral. Sie berichten nicht mehr unabhängig, sachlich, nüchtern vom Geschehen. Und das finde auch ich schade.

Und zur Demo, natürlich werde ich keine Steine schmeissen, habe ich nie, werde ich nie. Mein Protest ist verbaler natur oder "schlimmstenfalls" mit passivem Körpereinsatz (Sitzblockade oder Blockade durch vorhandensein meiner körperlichen Präsenz).