Lübbecke: Realschule wird abrupt geräumt - Gebäude ist nun Notunterkunft

Folgende News wurde am 19.09.2015 um 14:12:00 Uhr veröffentlicht:
Lübbecke: Realschule wird abrupt geräumt - Gebäude ist nun Notunterkunft
Shortnews

Schülern der Jahn-Realschule in Lübbecke/Minden, wurde überraschend ein vom Bürgermeister und Landrat unterzeichnetes Papier in die Hand gedrückt. Auf diesem stand, dass die Schule zum Ende der fünften Stunde zu räumen sei. Als Grund dafür wurde die anhaltende Flüchtlingskrise genannt.

Noch am Wochenende sollen in dem Gebäude 300 Menschen einquartiert werden. Wann der Unterricht dort wieder aufgenommen wird, ist gänzlich unklar. Der Rest der Woche wäre frei. Danach weiche man auf die Pestalozzi-Schule aus. Die abrupte Räumung stieß bei Eltern und Kollegium auf Unverständnis.


Offiziell hieß es am Montag noch, dass in Lübbecke keine Gebäude für Flüchtlinge bereitgestellt würden. Ein Vater meinte, dass es zwar nötig sei Flüchtlingen Unterkunft zu geben, es aber nicht sein könne, dass den Schülern auf die Art und Weise einfach ein Papier in die Hand gedrückt wird.
 
Das war klar, somit werden Straßen noch beschissener, Schulen noch schlechter und Kinder der nicht so gut verdienenden Eltern noch hungriger.
 
Selten so nen freisinnigen Vorschlag gelesen.

Entweder wir bekommen es hin, Flüchtlinge zu integrieren und in Lohn und Brot zu bringen, dann zahlen sie Steuern, oder wir schaffen es nicht, dann bleiben sie bei Hartz IV.

gruss kelle!

Oder besser --> Zurück in die Heimat auf eigene Kosten (bis auf die handvoll tatsächlich asylberechtigter; Bürgerkrieg in der Heimat führt in Deutschland nicht zu Asyl)... Diese Möglichkeit wird sich bald als die einzig vernünftige herausstellen...

Wie kann man über ein nicht-sicheres Drittland nach Deutschland kommen? Allein wirtschaftliche Interessen führen zu der Völkerwanderung nach Deutschland (was ja nicht verwerflich ist vom einzelnen Flüchtling aus gesehen).

Ich sag es mal so:
10346535_966087070087908_4047236016310723406_n.jpg

Dies ist auf unendlich viele Arten unfassbar dämlich und hochnäsig und menschenverachtend gegenüber Leuten, die solche "scheiß"-Jobs machen...
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] Wie kann man über ein nicht-sicheres Drittland nach Deutschland kommen?[...]

Kann man eigentlich nicht. Deswegen war die Regelung ja auch immer schon fragwürdig.

Nun macht man sich ja endlich mal Gedanken über eine vernünftige Aufteilung innerhalb Europas. Warum aber immer erst ein Kind in den Brunnen fallen muss, erschließt sich mir einfach nicht.

@Zitat "Louis C.K.: Menschen als "Scheiße" zu bezeichnen ist tatsächlich menschenverachtend.

Im übrigen aber ist die Aussage doch marktwirtschaftskonform. Und gerade Du bist doch ein großer Fan der Marktwirtschaft, wenn ich mich recht erinnere. :think:
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder besser --> Zurück in die Heimat auf eigene Kosten (bis auf die handvoll tatsächlich asylberechtigter; Bürgerkrieg in der Heimat führt in Deutschland nicht zu Asyl)... Diese Möglichkeit wird sich bald als die einzig vernünftige herausstellen...
Also Bürgerkrieg ist kein Aslygrund? Was ist denn dann für Dich noch ein Asylgrund?

Wie kann man über ein nicht-sicheres Drittland nach Deutschland kommen? Allein wirtschaftliche Interessen führen zu der Völkerwanderung nach Deutschland (was ja nicht verwerflich ist vom einzelnen Flüchtling aus gesehen).
Genau das geht bei Anwendung von Dublin-III nicht, weil Deutschland nur mit Nord-/Ostsee quasi Grenzen des EU-Raumes aufbringt. Deswegen ist auch Dublin-III gegenüber allen EU-Staaten mit wirklichen EU-Aussengrenzen: Spanien, Italien, Griechenland etc. unfair gehandhabt worden. Es gab kaum bis keine Unterstützung und wie man sieht selbst heute noch wehren sich viele EU-Innenländer in West-Zentral-Ost-Europa überhaupt Flüchtlinge aufzunehmen. Das ist genauso gegen Dublin-III wieder das durchlassen von den "Südländern", aber darüber berichten dann halt die Medien auch kaum.


Dies ist auf unendlich viele Arten unfassbar dämlich und hochnäsig und menschenverachtend gegenüber Leuten, die solche "scheiß"-Jobs machen...
Kurze Frage in diesem Statement wird gleich welche Arbeitsbezeichnung benutzt? Stimmt keine, somit ist es auch nicht begrenzt auf den Niedriglohnsektor etc.. Und noch einmal ich habe ja sogar noch den Fall erheblich differenziert. Wer also vom deutschen Unternehmen/Staat in den ersten 18 Monaten nicht als "gleichwertiger Ersatz" angesehen wird, egal ob im Niedriglohnsektor oder nicht, ist dann auch einfach nicht qualifiziert für diesen Job. :ugly: Oder zeichnet sich eben durch andere disqualifizierende Eigenschaften aus.
 
Also Bürgerkrieg ist kein Aslygrund? Was ist denn dann für Dich noch ein Asylgrund?
Politische Verfolgung... Das ist der einzige Asylgrund, der gesetzlich in Deutschland gilt... Leider wird bei uns das Gesetz nicht umgesetzt. https://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylrecht/asylrecht-node.html

Zitat: "[...]Berücksichtigt wird grundsätzlich nur staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht. [...] Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen. [...]"

Es gab kaum bis keine Unterstützung und wie man sieht selbst heute noch wehren sich viele EU-Innenländer in West-Zentral-Ost-Europa überhaupt Flüchtlinge aufzunehmen.
Es wird im Rahmen der EU genügend gen Süden/Südosten umgeleitet... Es gibt eben Vor- und Nachteile...

[..] Oder zeichnet sich eben durch andere disqualifizierende Eigenschaften aus.
Manchmal reicht eben die Eigenschaft "Macht es billiger" oder "macht es ohne Sozialversicherung" aus... Außerdem: Nicht alle, die kommen haben keine Sprachkenntnisse und können nichts so wie es dieses Statement impliziert...
 
Politische Verfolgung... Das ist der einzige Asylgrund, der gesetzlich in Deutschland gilt... Leider wird bei uns das Gesetz nicht umgesetzt. https://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylrecht/asylrecht-node.html

Zitat: "[...]Berücksichtigt wird grundsätzlich nur staatliche Verfolgung, also Verfolgung, die vom Staat ausgeht. [...] Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen. [...]"
Na wer wird denn da die Hälfte vergessn:
Hier kommt unter Umständen die Gewährung von subsidiärem Schutz in Betracht.
Aber naja das passt ja dann nicht so gut. Und da es direkt im Anschluss erwähnt wird, würde ich glatt mal behaupten Du hast es willentlich weggelassen. Aber macht nichts, dafür sind ja andere Personen dann da Dir dies nachträglich zu Deinem Posting zu erwähnen oder?
Wobei Bürgerkriek im Falle Syrien gewagt ist. Da ISIS ein Länderübergreifende Terrorgruppe ist und dazu vermehrt über ausländische Kämpfer verfügt, somit Bürgerkrieg etwas schwierig.


Es wird im Rahmen der EU genügend gen Süden/Südosten umgeleitet... Es gibt eben Vor- und Nachteile...
Ja wieviel wird denn im Rahmen der Flüchtlingsaufnahmen an diese Länder übertragen? In welcher Form findet die Flüchtlingsweiterleitung statt. Denn in den Grenzländern soll nur Registrierung und Aufnahme bis Asyl geklärt ist, stattfinden. Danach sollte gegebenenfalls die Weiterentsendung in andere EU-Länder vorgenommen werden.


Manchmal reicht eben die Eigenschaft "Macht es billiger" oder "macht es ohne Sozialversicherung" aus... Außerdem: Nicht alle, die kommen haben keine Sprachkenntnisse und können nichts so wie es dieses Statement impliziert...
Dann lies nochmal GENAU was ich schrieb, ich schrieb von Arbeitsaufnahme und nicht unfreiwilliger Kündigung, u.a. durch Deine genannten Punkte, und die spätere Neuanstellung.
 
Oder besser --> Zurück in die Heimat auf eigene Kosten (bis auf die handvoll tatsächlich asylberechtigter; Bürgerkrieg in der Heimat führt in Deutschland nicht zu Asyl)... Diese Möglichkeit wird sich bald als die einzig vernünftige herausstellen...

Dir ist schon der Unterschied zwischen Flüchtlingszahlen und Anträgen auf Asyl aufgefallen?

gruss kelle!
 
[url schrieb:
https://www.rtl.de/cms/berlin-fluechtlinge-werfen-steine-auf-wachleute-2461377.html?nav=ticker][/url]
Berlin: Flüchtlinge werfen Steine auf Wachleute
Lage vor dem Lageso eskaliert
Die wegen des Andrangs von Flüchtlingen angespannte Lage am Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) ist zeitweise außer Kontrolle geraten. Flüchtlinge hätten Steine auf die Wachleute der eingesetzten Sicherheitsfirmen geworfen, berichteten Augenzeugen.

Die Behörden-Mitarbeiter hätten sich ins Gebäude zurückgezogen. Etwa zwölf Mannschaftswagen der Polizei fuhren am Nachmittag auf das Gelände, wie andere Augenzeugen berichteten. Die Situation habe sich daraufhin wieder entspannt, sagte ein Polizeisprecher.

Auch am Montag hatten sich etwa 600 Asylbewerber vor dem Lageso eingefunden. Ab 14:00 Uhr konnten keine neuen Wartenummern mehr ausgegeben werden. Die Polizei musste anrücken, wie häufig in den Tagen zuvor auch. Zeitweilig forderten die Flüchtlinge in Sprechchören Asyl und stürmten die Absperrungen.
Ja, wo ist denn die Frau Doktor, wenn es brennt? Sucht sie noch nach einer "gemeinsamen Lösung"? :LOL:

Das ist der Anfang dessen, was passieren wird, wenn nicht ganz schnell für mehr Personal georgt wird. Und zwar bei der Asylantragsbearbeitung, aber auch natürlich bei der inneren Sicherheit. Ich will gar nicht wissen, wieviele Angestellte des LaGeSo morgen eher keine Lust haben auf Arbeit zu gehen und wieviele davon sich dort wirklich sicher fühlen. Von den mit den Menschenhorden völlig überforderten Wachleuten ganz zu schweigen, die sich ja auch auf das Schlimmste einstellen müssen.

Mich würde tatsächlich mal interessieren, wann meine Regierung endlich auch zu der Einsicht kommt, dass wir unser Land erstmal überhaupt Flüchtlingsmassentauglich machen müssen bevor wir uns zum Vorbild für Menschlichkeit und Dämlichkeit gleichermaßen entwickeln können.
 
Mich würde tatsächlich mal interessieren, wann meine Regierung endlich auch zu der Einsicht kommt, dass wir unser Land erstmal überhaupt Flüchtlingsmassentauglich machen müssen bevor wir uns zum Vorbild für Menschlichkeit und Dämlichkeit gleichermaßen entwickeln können.
"Ochjoa, können ja mal in 6-8 Wochen nen Gipfel ansetzen, falls jemand Zeit und Lust hat."
 
Und dann bauen wir in ruhe mal ein paar Jahre neue Unterkünfte, die Alten haben wir blöderweise ja abgerissen oder mit Deutschen belegt, die nicht ausziehen wollen. So 2022 sollte dann aber Platz für die ersten 1000 sein. Man muss ja Ziele haben.
 
Und dann bauen wir in ruhe mal ein paar Jahre neue Unterkünfte, die Alten haben wir blöderweise ja abgerissen oder mit Deutschen belegt, die nicht ausziehen wollen. So 2022 sollte dann aber Platz für die ersten 1000 sein. Man muss ja Ziele haben.
Ach quatschi, so lange wird es doch nicht dauern, ein paar Plattenbauten zu errichten. Also in der DDR ging das wesentlich schneller. Außerdem gibt es ja reichlich leer stehende Gebäude oder Wohnungen.

Ich fände es aber viel Wichtiger, das deutsche Volk und die Flüchtlinge zu schützen. Das deutsche Volk vor undankbaren, gewaltbereiten und kriminellen Flüchtlingen. Und die Flüchtlnge vor gewaltbereiten Rechtsterroristen. Ich will erst gar nicht auf die Idee kommen, mich nur noch ausreichend bewaffnet auf den Weg zur Arbeit zu machen.

Außerdem ist doch wohl jetzt schon absehbar, dass es in Kürze zu neuen Randalen kommt, weil die Flüchtlinge lieber Geld als Sachleistungen haben wollen. Oder sie sind mit dem Essen unzufrieden:
Süddeutsche Zeitung schrieb:
[...] Anlass für den Aufstand der Flüchtlinge ist ihr angestauter Unmut über die Verpflegung. Das Essen liefert ein Caterer, der auch in der Münchner Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne und im Landkreis Fürstenfeldbruck die Verpflegung der Asylbewerber übernimmt. Das Essen richtet sich nach den Anforderungen der Menschen muslimischen Glaubens, dem fast alle Flüchtlinge in der Tennishalle angehören. Die 77 Männer stammen aus afrikanischen Ländern wie Senegal, Mali oder Eritrea. Mittags erhalten sie eine warme Mahlzeit, am Abend gibt es eine kalte Brotzeit. Doch die Flüchtlinge wollen täglich zwei warme Essen. [...]
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/markt-indersdorf-ein-gefuehl-von-ohnmacht-1.2500137
Was mich zu der Frage führt, warum man die Leute nicht im Hilton unterbringt. Nur eine warme Mahlzeit am Tag ist einfach unmenschlich, finde ich :D :D :D Noch dazu ist das Problem mit der Überfüllung nicht gelöst und viele Flüchtlinge leben noch immer in dem Irrglauben, sie wären hier willkommen und erwünscht statt geduldet und toleriert.

Aber gut, wie auch immer, ist ja nicht mein Problem. Meine Sorge gilt aber der Inneren Sicherheit, weil sie mich direkt betrifft. Und ich verlange, dass die sichergestellt ist. Dafür zahle ich Steuern und halte mich an Gesetze. Wenn meine Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann, muss ich mir das Gesetz so weit dehnen, bis meine Sicherheit wieder gewährleistet ist. Nur können wir ja auf keinen Fall wollen, dass das jeder so handhabt, weil wir sonst unseren Staat auch gleich abschaffen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach quatschi, so lange wird es doch nicht dauern, ein paar Plattenbauten zu errichten. Also in der DDR ging das wesentlich schneller. Außerdem gibt es ja reichlich leer stehende Gebäude oder Wohnungen.
Werden meist lieber abgerissen als genutzt. Und aufgrund des Königsteiner Schlüssels der absoluten Vorrang hat, gibt es auch nicht mehr Flüchtlinge in einer Stadt/Bundesland selbst wenn über mehr Kapazitäten verfügt wird.

Ich fände es aber viel Wichtiger, das deutsche Volk und die Flüchtlinge zu schützen. Das deutsche Volk vor undankbaren, gewaltbereiten und kriminellen Flüchtlingen. Und die Flüchtlnge vor gewaltbereiten Rechtsterroristen. Ich will erst gar nicht auf die Idee kommen, mich nur noch ausreichend bewaffnet auf den Weg zur Arbeit zu machen.
Auch das Volk sollte vor dem Volk geschützt werden (nämlich vor rechter Hetz- und Propagandaideologie). Oder auch das Volk vor der Polizei. Siehe vorgestern in Leipzig, wo Gegendemonstranten zur Legida-Demo mit Schlagstöcken malträtiert wurden. Wo Gruppen bis zu 150 eingekesselt wurden, und über Stunden festgehalten wurden. Personalien aufgenommen wurden. Später waren die Polizisten wohl ein wenig gefrustet das sie sie wieder gehen lassen mussten, so gab es noch ein paar Hetzjagden gegen vereinzelte Linke.
Ich selbst stand auch kurz vor einem Platzverweise, plus Prügel mit dem Stöckchen eines Polizisten., Mehrfach eingekesselt. Zu "gegenseitigem Schutz" Legida vor mir, und ich vor Legida, wie die Polizei immer zu uns sagte und in den Medienberichten verkündet wurde. Das vorher schon Gegendemonstranten gehindert wurden näher zu kommen und dabei auch mal geprügelt wurden darüber gab es in der Presse wie LVZ nichts.

Samstag wird es sicher heiss werden, wenn die "Offensive für Deutschland" beginnt mit ca. 2.500-5.000 zum Teils extremen Rechtsterroristen.



Außerdem ist doch wohl jetzt schon absehbar, dass es in Kürze zu neuen Randalen kommt, weil die Flüchtlinge lieber Geld als Sachleistungen haben wollen. Oder sie sind mit dem Essen unzufrieden:
Was mich zu der Frage führt, warum man die Leute nicht im Hilton unterbringt. Nur eine warme Mahlzeit am Tag ist einfach unmenschlich, finde ich :D :D :D Noch dazu ist das Problem mit der Überfüllung nicht gelöst und viele Flüchtlinge leben noch immer in dem Irrglauben, sie wären hier willkommen und erwünscht statt geduldet und toleriert.
Da sehe ich die Randale auf den Strassen als gewaltbereiter, als die einiger weniger Asylsuchenden.
Sind auch willkommen und gern gesehen, nur ein paar Idioten glauben für Deutschland sprechen zu können und das vorwiegend nur mit Gewalt und Lügen-/Hetzpropaganda...Siehe Leipzig wo in den sozialen medien behauptet wurde, das Afrikaner bei Diebstahl in Shops nicht zur rechenschaft gezogen wurde. Daraus wurde am Ende nicht viel, weil es keine belege gab und niemand etwas stahl. Die Polizei dürfte sich dann trotzdem darum kümmern. Verdammtes Lügenpack, diese rechten Idioten.
 
Werden meist lieber abgerissen als genutzt. Und aufgrund des Königsteiner Schlüssels der absoluten Vorrang hat, gibt es auch nicht mehr Flüchtlinge in einer Stadt/Bundesland selbst wenn über mehr Kapazitäten verfügt wird.
Dann wird man in der Konsequenz diesen Königsteiner Schlüssel überarbeiten müssen. Es hilft ja nix, wenn in einem Bundesland mehr Deutsche und Eingedeutschte leben, es aber kein Wohnraum und nötige Infrastruktur gibt, die Massen auch zu bewältigen.

Eine Sache steht für mich auf jeden Fall fest: So, wie das Leben und die Politik bisher in Deutschland war, wird so auf keinen Fall weitergehen. Deswegen ist auch Dublin III überholt und wie es aussieht auch der Königssteiner Schlüssel. Sowas kann in Ausnahmesituationen nicht mehr sinnvoll angewandt werden. Aber ich will auch nicht erleben, dass das Militär im Inneren eingesetzt wird. So weit muss es hoffentlich nicht kommen, aber ich befürchte es bereits.

Auch das Volk sollte vor dem Volk geschützt werden
Ja, leider verlangt die aktuelle Situation auch verstärkt nach Polizeieinsatz bei Demonstrationen und vor Asylheimen, wo ja auch die Sicherheit weiter gewährleistet sein muss. Aber auch das zählt für mich unter "Innere Sicherheit muss gewährleistet sein". So viel Personal muss da sein, um gewaltbereite Demonstranten notfalls auch niederzuknüppeln und sofort festzunehmen, um wieder die Ordnung herzustellen. Das erwarte ich seit Jahren von der Polizei am Ersten Mai, jetzt erwarte ich es auch, wenn es vor einem Asylheim brennt. Völlig egal, wer da wen angreift, ob rechts, links oder Flüchtling. Wehret den Anfängen...

Da sehe ich die Randale auf den Strassen als gewaltbereiter, als die einiger weniger Asylsuchenden.
Jetzt im Augenblick? Ja, das mag jetzt noch stimmen. Allerdings finde ich Pflastersteine gegen Öffentliche Verwaltungsgebäude schon äußerst kritisch. Dass sie keine Molotov-Cocktails schmeißen liegt sicherlich nicht daran, dass sie bessere Menschen sind, sondern weil es keinen Sinn macht, das Gebäude abzufackeln, wo sie eigentlich rein wollen.

Sind auch willkommen und gern gesehen
Tatsächlich gibt es in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht einen einzigen, der sich auf die Flüchtlinge freut oder sie gar willkommen heißt. Die meisten haben eingesehen, dass die meisten von diesen Leuten schutzbedürftig sind und wir die Hilfe nicht verweigern sollten. Aber das heißt nicht, das man sie hier haben will. Man toleriert und duldet sie, weil man sich für einen guten Menschen hält. Nur sehr wenige wollen die Grenzen sofort dicht machen und den Schießbefehl ausgeben.

Ehrlich gesagt wüßte ich auch gar nicht, worauf man sich da freuen könnte.
 
Wittenberg: Flüchtlinge lehnen angebotene Unterkunft ab und treten in den ...

Folgende News wurde am 25.09.2015 um 17:23:00 Uhr veröffentlicht:
Wittenberg: Flüchtlinge lehnen angebotene Unterkunft ab und treten in den Hungerstreik
Shortnews

Weil rund 30 Asylbewerber aus Syrien mit der ihnen angebotenen Unterkunft in Griebo im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) unzufrieden sind, sind sie in den Hungerstreik getreten und campieren vor der Unterkunft.

Sie wollen damit ihrer Forderung Nachdruck verleihen, in Wohnungen einziehen zu können."Wir haben hier nicht einen Ort wie ein Gefängnis erwartet", so ein Sprecher der Flüchtlinge.


Ronald Gauert, Pressesprecher des Landkreises, sagte, dass die Flüchtlinge, welche in der kommenden Woche aus der zentralen Aufnahmestelle Halberstadt im Landkreis eintreffen, dann in Wohnungen untergebracht werden.
 
Dann wird man in der Konsequenz diesen Königsteiner Schlüssel überarbeiten müssen. Es hilft ja nix, wenn in einem Bundesland mehr Deutsche und Eingedeutschte leben, es aber kein Wohnraum und nötige Infrastruktur gibt, die Massen auch zu bewältigen.

Eine Sache steht für mich auf jeden Fall fest: So, wie das Leben und die Politik bisher in Deutschland war, wird so auf keinen Fall weitergehen. Deswegen ist auch Dublin III überholt und wie es aussieht auch der Königssteiner Schlüssel. Sowas kann in Ausnahmesituationen nicht mehr sinnvoll angewandt werden. Aber ich will auch nicht erleben, dass das Militär im Inneren eingesetzt wird. So weit muss es hoffentlich nicht kommen, aber ich befürchte es bereits.
Punkt 1: Abänderung des Königsteiner Schlüssel. Wird man sehen ob die Länder sich darauf einigen können. Punkt 2: Leben und Politik wird sich ändern. Ja wahrscheinlich, und wir können teilhaben daran es gut zu verändern. Das jeder berücksichtigt wird und nicht wieder nur die Wirtschaft. Punkt 3: Na das sag mal den nord-/mitteleurop. Staaten. ;)


Ja, leider verlangt die aktuelle Situation auch verstärkt nach Polizeieinsatz bei Demonstrationen und vor Asylheimen, wo ja auch die Sicherheit weiter gewährleistet sein muss. Aber auch das zählt für mich unter "Innere Sicherheit muss gewährleistet sein". So viel Personal muss da sein, um gewaltbereite Demonstranten notfalls auch niederzuknüppeln und sofort festzunehmen, um wieder die Ordnung herzustellen. Das erwarte ich seit Jahren von der Polizei am Ersten Mai, jetzt erwarte ich es auch, wenn es vor einem Asylheim brennt. Völlig egal, wer da wen angreift, ob rechts, links oder Flüchtling. Wehret den Anfängen...
VOR? Es brennt IN den Asylbewerberheime und Aufnahmestellen.


Jetzt im Augenblick? Ja, das mag jetzt noch stimmen. Allerdings finde ich Pflastersteine gegen Öffentliche Verwaltungsgebäude schon äußerst kritisch. Dass sie keine Molotov-Cocktails schmeißen liegt sicherlich nicht daran, dass sie bessere Menschen sind, sondern weil es keinen Sinn macht, das Gebäude abzufackeln, wo sie eigentlich rein wollen.
Naja sie bekommen es von unseren "Patrioten" ja nicht anders gezeigt. Willst Du etwas durchsetzen musst Du Gewalt anwenden, von Übergriffen auf Ausländer/Flüchtlinge bis hin zu Brandanschlägen und schwups macht die Politik kehrtwende und die Flüchtlinge stehen erstmal im Regen.


Tatsächlich gibt es in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht einen einzigen, der sich auf die Flüchtlinge freut oder sie gar willkommen heißt. Die meisten haben eingesehen, dass die meisten von diesen Leuten schutzbedürftig sind und wir die Hilfe nicht verweigern sollten. Aber das heißt nicht, das man sie hier haben will. Man toleriert und duldet sie, weil man sich für einen guten Menschen hält. Nur sehr wenige wollen die Grenzen sofort dicht machen und den Schießbefehl ausgeben.

Ehrlich gesagt wüßte ich auch gar nicht, worauf man sich da freuen könnte.
Interaktionen mit den Flüchtlingen, das Leben von ihnen kennenlernen, neue Bekannte/Kollegen haben. Das ist vielfältig. Wer vorher schon kaum Leute kennenlernen wollte wird natürlich weit weniger Spass daran haben. Aber ich freue mich wenn eine Menschenleben weniger getötet wurde und es lieber in unserer Obhut ist. Weiss nicht was Du da so extreme Punkte für das Freuen brauchst. Einfach mal mehr die kleinen Dinge des Lebens honorieren, eigene Sachen mit anderen teilen...aber da ist bei manchen schon extrem der kapitalistische Gedanke in Mark und Blut übergegangen. Wat abgeben... niemals. Meins Meins Meins, selbst wenn man das gar nicht unbedingt braucht.
 
Naja sie bekommen es von unseren "Patrioten" ja nicht anders gezeigt.
Ach, jetzt sind die Rechten an allem schuld? Erinnert mich an das Mittelalter. Da waren die Hexen und Juden auch an allem schuld. Also ich bin mir sehr sicher, dass sie Pflastersteine auch ohne Anleitung von Rechtsterroristen werfen können. Haben sie vielleicht von der Antifa gelernt? ;)

Interaktionen mit den Flüchtlingen, das Leben von ihnen kennenlernen, neue Bekannte/Kollegen haben.
Ja, das mag ja auf Dorfbewohner zutreffen, die in ihrem ganzen Leben nur 3 neue Gesichter sehen. Ich bin in einer Großstadt geboren, aufgewachsen und lebe hier. Wenn ich eine Sache nicht möchte, ist es neue Leute kennenlernen. Schon gar nicht welche, mit denen ich nicht reden kann, die immer nur im Rudel auf- und abtauchen und auch sonst reichlich suspekt erscheinen.

Ah, verstehe mich nicht falsch. Wäre ich syrischer Flüchtling würde ich schon aus Gründen des Selbstschutzes genauso nur im Rudel auf die Straße gehen. Man weiß ja nie, wie die Einheimischen so ticken. Das ist also kein Vorwurf, nur eine Feststellung. Aber insgesamt bin ich auch überhaupt so gar nicht an deren Lebens- und Leidensgeschichte interessiert. Sie können gerne hier bleiben, so lange sie mir nicht auf den Sack gehen. Aber ich bin weder gespannt, noch neugierig auf die Leute. Die gehen mir schlicht am Arsch vorbei. Wenn sich ein Kennenlernen aus welcher Situation heraus auch immer ergibt, fein. Wenn nicht, auch fein.

Einfach mal mehr die kleinen Dinge des Lebens honorieren, eigene Sachen mit anderen teilen...aber da ist bei manchen schon extrem der kapitalistische Gedanke in Mark und Blut übergegangen. Wat abgeben... niemals. Meins Meins Meins, selbst wenn man das gar nicht unbedingt braucht.
Du bist witzig. Also teilen ist für mich kein Problem. Aber ich würde mir schon gern aussuchen, mit wem ich teile. Da meine Frau nicht arbeitet, teile ich sowieso schon die Hälfte von allem, was ich habe. Mir fällt überhaupt kein einziger Grund ein, weswegen ich mit jemandem teilen sollte, den ich nicht kenne, der mir kein bißchen nahe steht und den ich gar nicht hier haben will?
 
Ach, jetzt sind die Rechten an allem schuld? Erinnert mich an das Mittelalter. Da waren die Hexen und Juden auch an allem schuld. Also ich bin mir sehr sicher, dass sie Pflastersteine auch ohne Anleitung von Rechtsterroristen werfen können. Haben sie vielleicht von der Antifa gelernt? ;)
Nicht nur, aber überwiegend, warum nicht? Die einzigen die zur Zeit mit Gewalt ihre Forderungen durchgesetzt bekommen sind die rechten Idioten. Und da sind Steinewürfe noch das geringste.
Und der Wink mit dem Zaunpfahl war natürlich das es überwiegend die besorgte Szene ist die sich über "Lagerkoller", "Hungerstreiks" unter den Flüchtlingen etc. aufregen. Den vielen anderen Deutschen ist es klar das dies in grossen Ansammlungen vorkommen kann. :roll:


Ja, das mag ja auf Dorfbewohner zutreffen, die in ihrem ganzen Leben nur 3 neue Gesichter sehen. Ich bin in einer Großstadt geboren, aufgewachsen und lebe hier. Wenn ich eine Sache nicht möchte, ist es neue Leute kennenlernen. Schon gar nicht welche, mit denen ich nicht reden kann, die immer nur im Rudel auf- und abtauchen und auch sonst reichlich suspekt erscheinen.
Sie sind auch kriminell, vergewaltigen unsere deutschen Frauen, etc. etc.. :ugly: Es ist alles nur in Deinem Kopf und dort kommen diese Ängste her. Es gab früher mal so zwei drei kleine Werbeschalten bei Premiere, glaub für mystery oder syfy. Eins davon war: ein Jäger (furchterregendes Aussehen) der sich auf die "Lauer" legte um zwei Personen abzufangen, später siehst Du wie weitere Personen in der Jagdhütte ankommen und "Haut" präpariert. "It's only in your mind." So ähnlich war der Werbeslogan. Bei Dir scheint sowas auch ganz gut zu passen oder?



Du bist witzig. Also teilen ist für mich kein Problem. Aber ich würde mir schon gern aussuchen, mit wem ich teile. Da meine Frau nicht arbeitet, teile ich sowieso schon die Hälfte von allem, was ich habe. Mir fällt überhaupt kein einziger Grund ein, weswegen ich mit jemandem teilen sollte, den ich nicht kenne, der mir kein bißchen nahe steht und den ich gar nicht hier haben will?
Hörte sich gerade irgendwie, kurzzeitig, anders an. Aber ich wusste es, wenn ich das Thema "teilen" in welcher Form auch immer aufkommt...wirds haarig.:D