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Ich für meinen Teil fühle mich ehrlich gesagt zu einem preußisch geprägten kaiserlichen Deutschland mehr verbunden, als zu dem Deutschland, in dem ich heute lebe. Und das, obwohl ich es nie selbst kennengelernt habe. Einfach nur vom Gefühl her. ...
"Ich wünscht´ es wäre Nacht und die Preussen kämen " LOL Geile Einstellung, gefällt mir ;)
 
Ok, worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist, dass ich die Deutschen nicht mal im Ansatz als homogene Gruppe sehe. Nicht nur weil man seit 1945 äußerst bemüht war, jede Homogenität und Verbundenheitsgefühl auszumerzen, sondern ich sehe es ja selbst an meiner Person. Ich halte die meisten Deutschen für bescheuerte, egozentrische, selbstverliebte Arschlöcher, mit denen ich nichts gemein haben will.

Ja mit dem stimme ich überein. Deutschland wird auch immer inhomogener und die Probleme nehmen immer mehr zu. In Schweden sieht man dies auch sehr schön.

Das fängt mit den Vollidioten des Ballermanns an und endet bei überdrehten neureichen Yuppies, die mit ihren SUVs das Biogemüse bei Lidl weg kaufen fahren. Und das Bundestagswahlergebnis gibt mir meist auch recht und unterstreicht meine Meinung immer wieder :)

Aber inwiefern sagt es dir nun, dass Inhomogenität gut ist? Also das Bundeswahlergebnis? Deine Argumente sprechen meist dafür, dass stärkere Inhomogenität zu mehr Problemen führt. Nur dein Fazit widerspricht dann meist deinen Beispielen (Meiner Meinung nach).

Ich für meinen Teil fühle mich ehrlich gesagt zu einem preußisch geprägten kaiserlichen Deutschland mehr verbunden, als zu dem Deutschland, in dem ich heute lebe. Und das, obwohl ich es nie selbst kennengelernt habe. Einfach nur vom Gefühl her. Heute fühle ich mich eher Thailand verbunden als Deutschland, so traurig das auch sein mag. Aber die Leute teilen mehr Gemeinsamkeiten mir mir als es derzeit Deutschland und die Deutschen tun. Aber das nur am Rande.

Homogenität ist ja nicht nur eine Frage der Ethnie. Sie ist auch ein Faktor der Einstellung. Aber nur einer. Sicherlich wird ein Staat in dem nur Konservative oder Sozialisten leben homogener sein als einer mit Sozialisten/Konservativen 50% zu 50% gemischt. Homogenität ist eine in sich bestehende Geschlossenheit. Diese ist subjektiv und niemals 100%. Das klappt nicht mal bei Zwillingen. Aber ein höherer Homogenitätsgrad führt meines Erachtens zu einem Miteinander und damit zu mehr Produktivität.

Wie gesagt - wenn Du das deutsche Volk für homogen hältst, dann soll es so sein. Für mich ist es ein bunt gemischter Haufen, wie er heterogener kaum noch sein könnte ohne dass es knallt. Alle möglichen Religonen, Hautfarben, Rassen, Kulturen und alle mit deutschem Pass. Und das ist schon seit Jahren und Jahrzehnten so. Mir fällt es im Gegenteil echt schwer, noch irgendwelche Gemeinsamkeiten zu finden...

Deine Formulierung (ohne das es knallt) drückt es doch sehr schön aus. Scheinbar gehst du auch davon aus, dass die Inhomogenität in Deutschland zu Spannungen geführt hat. Nichts anderes sage ich auch. Eine Erhöhung dieses Inhomogenitätsfaktors löst aber keine Probleme sondern verschärft diese. Und ja, ich sehe es auch immer schwieriger an. Meines Erachtens ist dies halt der Grund, wieso es langfristig in Deutschland in einem Bürgerkrieg enden wird. Noch haben wir Wohlstand, wenn dieser Wohlstand mal Kippen sollte, dann werden meines Erachtens die unterschiedlichen Gruppen sich die Köpfe einschlagen.

Und das Problem ist für mich eigentlich unlösbar geworden, denn eine nachträgliche Integration ist meines Erachtens nur schwer realisierbar.
 
«Dann ist das nicht mein Land» - die Kanzlerin wehrt sich

Folgende News wurde am 15.09.2015 um 17:10:31 Uhr veröffentlicht:
«Dann ist das nicht mein Land» - die Kanzlerin wehrt sich
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Berlin (dpa) - Es hat sich etwas angestaut in der Kanzlerin. Mittwoch, früher Nachmittag im Kanzleramt. Werner Faymann steht neben Angela Merkel. Österreichs Kanzler ist ein*Sozialdemokrat. Die CDU-Chefin aber versteht sich gut mit ihm.*Sie duzen sich.
Gemeinsam fiel vor zehn Tagen die Entscheidung, dass beide Länder ihre Grenzen für Tausende Ungarn-Flüchtlinge öffneten: «Ich bin Dir sehr dankbar, dass Du bei dieser Entscheidung nicht zögerlich warst», sagt Faymann. Was aber folgte, ist bekannt. Die Notbremse. An den Grenzen wird wieder kontrolliert. Europa ist zerrissen.
Seitdem hat der Druck auf Merkel fast stündlich zugenommen. Nicht nur in den Medien. Sondern gerade in den eigenen Reihen. Angeführt von der CSU*wird Merkels Nimbus infrage gestellt, eine Herausforderung stets vom Ende her zu denken. Hat die Kanzlerin die Tragweite ihrer Entscheidung vom 5.*September nicht überrissen? Hat sie mit den Selfies, die dankbare Syrer mit ihren Handys beim Besuch der Kanzlerin etwa in der Berliner Außenstelle des Flüchtlingsbundesamtes machten, den großen Run auf Deutschland erst so richtig befeuert?
Als Merkel in der Pressekonferenz mit Faymann, nachdem beide in höchster Not einen EU-Sondergipfel beantragt haben, von einem Journalisten diese Punkte unter die Nase gerieben bekommt, reagiert sie emotional. Und trotzig. Die Bilder, die um die Welt gingen, seien nicht die Bilder von ihrem Besuch in Heidenau gewesen: «Da gab's nämlich gar keine Fotografen dabei. (...) Sondern die Bilder, die um die Welt gingen, waren die Bürgerinnen und Bürger, die am Morgen nach dieser Entscheidung die Menschen in München und anderswo am Bahnhof empfangen haben», antwortet Merkel. «Da hat die Welt gesagt, das ist aber eine schöne Geste. Und das kam aus dem Herzen der Menschen.»
Schon das wären für die oft so nüchtern und auf Kritik meist verschwurbelt sprechende Merkel große, klare Worte gewesen. Doch der Kanzlerin ist es ein Bedürfnis, ihren Kritikern deutlicher die Grenzen aufzuzeigen: «Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.» Das sitzt.
Aber reicht das, um einen Horst Seehofer zu beeindrucken? Der CSU-Chef lässt sich dafür feiern, die vorübergehende Schließung der Grenzen nach Merkels Schleusenöffnung sei letztlich sein Werk gewesen.
Wie es nun weiter geht, darüber wollte Merkel dann am Abend im Kanzleramt mit Seehofer und den anderen Ministerpräsidenten beraten. Sechs Milliarden*Euro hat die Koalition bislang auf den Tisch gelegt, davon die Hälfte für die Länder. Die wollen mehr. Vor allem auch für das laufende Jahr, und nicht erst 2016.
Bei einer Konferenz der SPD-Fraktion haben sich am Morgen rund 300 Kommunalvertreter im dritten Stock des Reichstages versammelt. Bürgermeister schütten dort ihr Herz aus, berichten von teils extremen Zuständen bei der Unterbringung. Eine Vertreterin der Stadt München ist den Tränen nahe.
«Alle rechnen damit, dass der Bund noch einmal nachlegt», sagt ein Ländervertreter. Zumal Finanzminister Wolfgang Schäuble im Wort steht: Die Bewältigung der Flüchtlingskrise habe oberste Priorität. Was die Erwartungen schon mal beflügelt. Für dieses Jahr sollten zwei statt einer Milliarde vom Bund fließen, fordern Länder. 2016 sollten Länder und Kommunen sechs statt drei Milliarden vom Bund erhalten - neben den drei Milliarden, die Schäuble in seinem Etat noch mobilisieren will.
Das Kosten-Gefeilsche zwischen Bund, Ländern und Kommunen sollen bis zum eigentlichen Flüchtlingsgipfel am 24. September geklärt werden. Dann soll auch feststehen, wie sich der Bund künftig dauerhaft an den steigenden Kosten beteiligt. Der Bund hatte zugesagt, sich dauerhaft und dynamisch an den Flüchtlingskosten zu beteiligen. Wie, ist bisher offen. Das könnten die Gesundheitskosten sein, Aufwendungen für die Erstaufnahme oder die Übernahme der Pro-Kopf-Pauschale. Auch von einem Sonderfonds ist die Rede.
Zuletzt waren Gesamtkosten für Bund, Länder und Kommunen von etwa zehn Milliarden Euro geschätzt worden - was eher die Untergrenze sein dürfte. Zumal dafür 800 000 Flüchtlinge unterstellt worden waren, die in diesem Jahr in Deutschland erwartet werden. Inzwischen geht Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) von bis zu einer Million aus. So könnten zwischen 12 Milliarden und 14 Milliarden Euro zusammenkommen.
Die Kosten hängen letztlich auch davon ab, wir rasch Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden können. Die zuständige Ministerin Andrea Nahles (SPD) dämpfte schon mal die Erwartungen: Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in Job oder Ausbildung vermittelt zu werden.
 
Deutsch-Syrische Gesellschaft prophezeit "Riesenproblem"

Folgende News wurde am 15.09.2015 um 17:24:37 Uhr veröffentlicht:
Deutsch-Syrische Gesellschaft prophezeit "Riesenproblem"
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Berlin (dts) - Der Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft, Salem El-Hamid, hat vor einer Verschärfung der Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt. Deutschland werde gerade "Opfer des Krieges in Syrien", sagte El-Hamid dem "Handelsblatt"."In Syrien packen unzählige Menschen die Koffer Richtung Deutschland. Das wird für Deutschland ein Riesenproblem werden." El-Hamid hält angesichts des Flüchtlingsstroms auch "große Unruhen in Deutschland und Europa" für möglich. Irgendwann sei das Land erschöpft, es sei nicht alles so harmonisch, wie es in den Medien aussehe."Jeder Mensch hat eine bestimmte Kapazität und die ist irgendwann ausgereizt, und dann kippt die Stimmung", sagte El-Hamid. Deutschland sei zwar ein hilfsbereites Land."Aber sobald politisch die Stimmung kippt, zieht die Bevölkerung nach." Dessen ungeachtet glaubt El-Hamid nicht, dass eine Verteilungsquote für Flüchtlinge hilfreich sei."Eine Quote ergibt keinen Sinn. Glauben Sie, dass ein einziger in Ungarn bleiben wird? Die kommen alle wieder nach Deutschland", sagte El-Hamid. Die Europäische Union brauche vielmehr "einheitliche Regelungen für alle, gleiche Vergünstigungen." Selbst wenn es weniger Unterstützung vom Staat gäbe, würde das die Flüchtlinge nicht davon abhalten, ein neues Leben in Deutschland zu suchen."Deutschland ist das Mekka Europas geworden."
 
Angela Merkel zu Kritik an Flüchtlingspolitik: "Dann ist das nicht mein Land"

Folgende News wurde am 15.09.2015 um 17:41:00 Uhr veröffentlicht:
Angela Merkel zu Kritik an Flüchtlingspolitik: "Dann ist das nicht mein Land"
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Bei einer Pressekonferenz mit dem österreichischen Kanzler Werner Faymann reagierte Angela Merkel heftig auf Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik.

"Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land", so Merkel deutlich.


Fragesteller hatten Merkel vorgeworfen, durch ihre Grenzöffnungsentscheidung erst den großen Flüchtlingsansturm befeuert zu haben.
 
"Goodbey my love goodbey, auf nimmer Wiedersehn..."
Ihre nächste Wahlkampagne in Syrien ? ^^ Da haben sie doch Alle lieb.
Ich dacht sie ist nur Kanzlerin ?! Wusste garnicht das sie Miteigentümer dieser "GmbH" ist ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Formulierung (ohne das es knallt) drückt es doch sehr schön aus. Scheinbar gehst du auch davon aus, dass die Inhomogenität in Deutschland zu Spannungen geführt hat. Nichts anderes sage ich auch.
Nee nee. Ich sage, dass bestimmte Kulturen besser zusammen passen als andere. Das hängt meiner Ansicht aber nicht davon ab, wie ähnlich (oder eben homogen) sie sind. Manchmal passen halt Gegensätze besser zusammen, manchmal Gemeinsamkeiten. Aber nur durch eine Heterogenität kann es überhaupt zu einem Austausch von Kulturen und damit zu einer Bereicherung kommen. Zwingt man hingegen 2 Kulturen zusammen, die einfach "nicht miteinander können", funktioniert es hinten und vorne nicht.

Ebenso mit Religionen. Wenn jeder jeden an das glauben lassen würde an was auch immer jemand glauben will, funktioniert Heterogenität wunderbar. Aber es reicht ein Fanatiker, der das alles kaputt macht.

Und so ist es meiner Ansicht nach mit allem. Homogenität ist weder ein Garant für Ruhe und Frieden, noch ist Heterogenität ein Grund für Unruhen. Es liegt immer an den beteiligten Personen. Und wenn es schon kaum noch Unterschiede gibt, aber jemand unbedingt Ärger will, wird er auch einen Unterschied finden, der sich als Grund missbrauchen lässt. Oder auch nicht, dann wird einfach so drauf los gedroschen.

Ich bin der Ansicht, dass der Auslöser für Unstimmigkeiten nicht die Kultur oder Religion von Flüchtlingen sein wird. Es werden Fanatiker sein, Radikale, gestörte Terroristen, Kriminelle, ... kurz: Leute, die ein Ding an der Semmel haben. Wären es Leute wie Du und ich, gäbe es sicherlich keine Probleme. Aber die meisten Menschen sind halt scheiße.
 
Regensburg: Syrer findet Geldbörse und gibt sie ohne Finderlohn zurück

Folgende News wurde am 15.09.2015 um 19:04:00 Uhr veröffentlicht:
Regensburg: Syrer findet Geldbörse und gibt sie ohne Finderlohn zurück
Shortnews

Eine Regensburger Radfahrerin hatte am Wochenende während der Fahrt ihre Geldbörse verloren. Es befanden sich darin ihre Scheckkarte und 140 Euro in bar. Die Frau meldete den Verlust bei der Polizei.

Nach nur zwei Tagen war die Frau wieder im Besitz ihrer Geldbörse samt Inhalt. Ein Syrer, der in einer Notunterkunft wohnte, hatte den Geldbeutel gefunden und in seiner Unterkunft abgegeben.


Einen Finderlohn, den die Radfahrerin anbot, lehnte der Finder ab. Den Fund unangetastet zu lassen wäre für ihn eine Selbstverständlichkeit, sagte er.
 
Polizeigewerkschaft will Führerscheinentzug für Hass-Kommentare

Folgende News wurde am 16.09.2015 um 00:00:00 Uhr veröffentlicht:
Polizeigewerkschaft will Führerscheinentzug für Hass-Kommentare
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Berlin (dts) - Nach dem Gipfeltreffen zwischen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und Facebook-Europa-Chef Richard Allan zum Thema Hass-Kommentare in den sozialen Netzwerken will nun auch die Polizei gegen die Verfasser solcher Texte härter vorgehen. Gegenüber "Bild" (Mittwoch) fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert einen "Führerscheinentzug" für die Urheber der Texte. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sagte "Bild": "Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wer Hass-Kommentare und Propaganda postet, begeht eine Straftat. Mit Geldstrafen beeindruckt man die Täter meist nicht, deshalb wäre zum Beispiel der Führerscheinentzug das richtige Mittel. Die Bestrafung muss rasch erfolgen und wehtun."
 
Es geht in diesem Fall denke ich weniger darum aufgrund der Nationalität zu differenzieren, sondern eher zu zeigen, dass Flüchtlinge kein "nerviger Abschaum" sind, so wie es viele in Deutschland leider empfinden ... Ich finde es toll, dass so etwas publik gemacht wird und dadurch die ganze Flüchtlingsdebatte ein besseres "Image" bekommt (wenn man es so nennen kann).
 
Menschlich gesehen immer wieder ein netter Zug etwas Verlorenes wieder zurückzugeben.
Bezogen auf die Asyldebatte ( oder "Aufrischung" eines Images ) hat es @Dexter1983 richtig erkannt.
Man muss aber heutzutage immer vorsichtig sein, wieviel Gewicht man einer News schenkt, bzw. dessen investigativen Hintergrund ^^ .
Lustig, bei solchen Sachen spielt dann die Nationalität der Person dann doch schon wieder eine Rolle :p
Regensburger ist eine Nationalität ? ^^
 
Oh mann, fällt denen wirklich nicht Besseres ein ?
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Es geht in diesem Fall denke ich weniger darum aufgrund der Nationalität zu differenzieren, sondern eher zu zeigen, dass Flüchtlinge kein "nerviger Abschaum" sind, so wie es viele in Deutschland leider empfinden ... Ich finde es toll, dass so etwas publik gemacht wird und dadurch die ganze Flüchtlingsdebatte ein besseres "Image" bekommt (wenn man es so nennen kann).

Aha also die Tat einer einzigen Person zeigt, dass eine ganze "Gruppe" gut ist? Wie gut das Vorurteile und Pauschalisierungen nur bei Negativbeispielen falsch sind. Bei positiven Beispielen dienen Einzeltaten als repräsentativ und empirisch bewiesen...

Ich finde es erschreckend, wie einfach einige Menschen denken.
 
ifo-Institut: Deutsche sollen wegen Flüchtlingskrise später in Rente gehen

Folgende News wurde am 16.09.2015 um 15:19:00 Uhr veröffentlicht:
ifo-Institut: Deutsche sollen wegen Flüchtlingskrise später in Rente gehen
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Nach Ansicht des Münchner ifo-Instituts sollten die Deutschen aufgrund der aktuellen Flüchtlingskrise auf die Rente mit 63 verzichten. Es würden mehrere zusätzliche Milliarden in den nächsten Jahren gebraucht, um den Zustrom der Flüchtlinge zu finanzieren.

Eine Neuverschuldung oder neue Steuererhöhungen seien hier jedoch falsch, da dies der Wirtschaft schaden könnte. Wesentlich besser wäre es, wenn die Deutschen einfach später in Rente gehen würden und so länger in die Sozialkassen einzahlen.


Nach Ansicht von Professor Niklas Potrafke vom Arbeitgeber-nahen ifo-Institut müssten aufgrund des demografischen Wandels sowieso bald "alle ein bisschen länger arbeiten". Durch den späteren Renteneintritt ließe sich hier besonders viel Geld in kurzer Zeit sparen, so der Experte.