Ich lese gerade das Buch " Die Kreatur von Jekyll Island " mit der Kreatur ist die FED gemeint. Jekyll Island ist in NEW York ??


Ich kann dieses Buch nur jeden empfehlen.


Tut mir leid perillini habe heute nicht mehr die Böck zu schreiben bin heute gerade aus dem KH raus und bin momentan nicht in der Lage weiter zu schreibseln hole ich später mal nach.
 
Der Jud' wieder, menno! :ugly:
Das ist wirklich nicht mehr zum Lachen, ich habe bei uns in der Kneipe auch schon wieder vom "internationalen Finanzjudentum" gehört, dass angeblich unser Untergang ist.... Und ich habe wirklich gedacht, solch niedrige IQs wären auch zu blöd, Geld für die Kneipe zu verdienen.

Marty
 
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Ich lese gerade das Buch " Die Kreatur von Jekyll Island " mit der Kreatur ist die FED gemeint. Jekyll Island ist in NEW York ??

Gegenfrage: die "Fed" (es ist KEIN Akronym, sondern eine simple Abkürzung.) auf Jekyll Island? Hast du die genaue Adresse? Ich finde nur 12 Bezirksverwaltungen und 1 Hauptsitz - dreimal darfst du raten, wo es eine Niederlassung gibt und wo nicht... :ugly: Demnach liegt kein Gold (im Staatsbesitz) auf einer Insel vor Georgia, sondern ein großer Teil in New York und ein anderer in Kentucky...

Bücher muss man eben auch lesen können... dann wäre die Metapher des Buchtitels auch klar... :think:

Ach ja, weil ich hoffe, dass du dich nicht selektiv informieren willst: https://www.publiceye.org/conspire/flaherty/flaherty1.html ... ;)
 
Die wurde da gegründet auf Jekyll Island
Noch nicht mal das ist richtig - gegründet wurde das Federal Reserve System am 23.12.1913 durch die Ratifizierung des "Federal Reserve Act" von Präsident Wodrow Wilson in Washington D.C..

Auf Jekyll Island fand lediglich ein Treffen einiger finanzstarken Banker und einflussreicher Politiker zur Vorbereitung des Federal Reserve Systems statt - mehr hat die Insel mit der Einrichtung NICHT zu tun...

wo die überall Sitze hat ist mir nicht bekannt.
Ich würde erwarten, dass solche fundamentalen Informationen in so einem Buch zu finden sind - und man sie sich nicht durch ein Mainstream-verseuchtes Medium wie Wikipedia in Erfahrung bringen muss.... ;)
 
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Ich würde erwarten, dass solche fundamentalen Informationen in so einem Buch zu finden sind - und man sie sich nicht durch ein Mainstream-verseuchtes Medium wie Wikipedia in Erfahrung bringen muss.... ;)
Also ich schaue oft bei Wikipedia nach und kann nicht sagen, dass dort falsche Informationen wiedergegeben werden. Zwar recherchiere ich bei einigen Dingen auch zusätzlich auf anderen Seiten im Netz, aber meist nur dann, wenn Wikipedia unvollständig zum Thema ist oder wenn die Information sehr wichtig ist, die ich brauche.

Wikipedia wird ja von vielen geschrieben, genauso aber auch von vielen kontrolliert. Werden Fehlinformationen aufgedeckt, werden sie i.d.R. dann auch berichtigt.

Ich kann nicht behaupten, dass Wikipedia keine wertvollen Informationen besitzt und finde, es ist eine sehr großartige Informationsquelle mit fast immer richtigen Angaben.
 
Helmut Schmidt war im Jahre 1975 nicht deutscher Finanzminister und ist es auch jetzt nicht. Der Brief hat also nichts von seiner Aktualität verloren :ugly:


Da zieht sich der "kleine Rosco" wieder an Kleinigkeiten hoch. Schmidt war sehr wohl Finanzminister allerdings bis zum Jahre 1974 bzw wurde er Nachfolger von Willy Brandt als der zurücktrat Bundeskanzler.

Aber picke weiter die Erbsen raus... viel Spass dabei aber aufwachen wirst auch du noch auch wenn es dir nicht passt.
 
Der "Brief" ist datiert vom 3. Juni 1975, soll vom Chef der US-Notenbank an den US-Präsidenten gegangen sein und enthält den FALSCHEN Namen des deutschen Finanzministers? :ugly:

Quelle ist ein BLOG, denn nichts anderes ist metallwoche.de, wenn man mal das "qualifizierte" Forum missachtet (was ich für besonders ratsam halte). Das dortige Impressum ist mindestens mal unschlüssig, die Kompetenz der "Autoren" mindestens mal zweifelhaft, wenn überhaupt vorhanden. Das einzige Gold und Silber, von dem die was verstehen sind die Abos, die sie verscherbeln - an gut-(oder dumm-)gläubige, die abgezockt werden wollen.

Manaegg, deine "Argumentation" ist schlichtweg miserabel. Wenn du ernst genommen werden willst, hör als erstes auf, jede Lüge zu glauben und auch noch verbreiten zu wollen.
 
Der "Brief" ist datiert vom 3. Juni 1975, soll vom Chef der US-Notenbank an den US-Präsidenten gegangen sein und enthält den FALSCHEN Namen des deutschen Finanzministers? :ugly:

Quelle ist ein BLOG, denn nichts anderes ist metallwoche.de, wenn man mal das "qualifizierte" Forum missachtet (was ich für besonders ratsam halte). Das dortige Impressum ist mindestens mal unschlüssig, die Kompetenz der "Autoren" mindestens mal zweifelhaft, wenn überhaupt vorhanden. Das einzige Gold und Silber, von dem die was verstehen sind die Abos, die sie verscherbeln - an gut-(oder dumm-)gläubige, die abgezockt werden wollen.

Manaegg, deine "Argumentation" ist schlichtweg miserabel. Wenn du ernst genommen werden willst, hör als erstes auf, jede Lüge zu glauben und auch noch verbreiten zu wollen.



Den Brief gibts auch auf anderen Seiten...
 
Was hat dieses komische Zeug aus dem letzten Jahrtausend mit der Euro-Krise zu tun?

Und nochwas zu meinen Vorrednern, der Goldpreis wird manipuliert und sicher nicht nach oben. Normal müsste der Goldpreis schon weit über 2500$ pro Unze liegen.
Der Goldpreis hängt maßgeblich von den Förderkosten ab und zeigt deshalb mitunter auch Inflation an. Selbst wenn der Goldpreis einbrechen sollte, wird er wieder auf das heutige Niveau steigen, weil sonst einfach die Goldförderung unbezahlbar ist. Der hohe Anteil von Recyclinggold im Goldangebot hält den Preis weitgehend unter Kontrolle, so dass sich unrentablere Vorkommen zu fördern noch nicht lohnt. Wenn das Goldrecycling nachlässt wird der Preis vermutlich weiter steigen - irgendwann ist ja auch der letzte "Omaschmuck" (der tatsächlich eine Wertanlage der Oma für schlechte Zeiten ist/war) verscherbelt, dann wird das Förderdefizit offenkundig.
Kann sich ja jeder selbst überlegen, warum es zur Zeit so viele Goldankaufläden gibt, auch wenn das Geschäft nicht mehr einbringt als vor 10 Jahren ...


Spanien vor Sprung unter Anleihe-Kaufprogramm des ESM

Spanien ist eigentlich schon längst gefallen, man will es nur nicht zugeben. Der Schäuble ist mal wieder verblüfft - hat er bestimmt nicht voraussehen können. :mrgreen:
 
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Kann sich ja jeder selbst überlegen, warum es zur Zeit so viele Goldankaufläden gibt, auch wenn das Geschäft nicht mehr einbringt als vor 10 Jahren ...

Natürlich bringt es zur Zeit mehr ein, der Goldpreis hat sich ca. vervierfacht und jeder Hinz und Kunz bringt sein Gold zum verschachern. Außerdem sind die Preise oft so mies das mit einem Deal mehrere 100er beim Ankäufer sind.
 
Natürlich bringt es zur Zeit mehr ein, der Goldpreis hat sich ca. vervierfacht und jeder Hinz und Kunz bringt sein Gold zum verschachern. Außerdem sind die Preise oft so mies das mit einem Deal mehrere 100er beim Ankäufer sind.
Naja, der Gesamtumsatz ist bestimmt höher auch wegen der Werbung, aber die Margen bleiben ja bei ca. 4-5%. Die Schmelzkosten sind ja auch gestiegen - den Schmuck muß man ja einschmelzen, und dann gibts auch Abschläge beim Preis.
Kannst Dir selbst ausrechnen, beim Schmelzgold gibts gleich 10% Abschlag: Aktueller Ankaufpreis Gold